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Beiträge von Mobilix

  • Sicherheitskonzeption

    • Mobilix
    • 26. Februar 2016 um 23:11

    Bitte - das ist doch neumalkluges Geschwafel! :oops:

    Das hilft dem Robi auch nicht weiter. Und eine Lösung für solche Fälle habt Ihr auch nicht anzubieten.

    Das Thema haben wir doch schon mehrfacht langatmig ausdiskutiert: einen Schutz gegen Einbruch(-sversuch) gibt es nicht, es sei denn Ihr nehmt Nato-Draht aussenrum und dazwischen eine Selbstschußanlage.

    Gruß,
    Mobilix

  • Küchenarbeits- und Tischplatten

    • Mobilix
    • 26. Februar 2016 um 23:04

    Hoi zusammen,

    die "beste" Arbeitsplatte gibt es natürlich nicht. Es gibt sehr widerstandsfähige, schöne, teure usw. - jedem gefällt sicher ein wenig etwas anderes.

    Ich möchte aber gern die Leimholzplatten nicht verteufeln. Es gibt sie tatsächlich in hervorragender Qualität und sehr zufriedenstellender Maßhaltigkeit. Nur wohl nicht im Baumarkt um die Ecke und nicht als Schnäppchen. Ich habe vor gut 25 Jahren begonnen, eine eigene Küche mit Ikea-Elementen (= Fronten) aufzubauen und habe damals auch von Ikea die Buchen-Tischplatten verwendet. Die waren völlig in Ordnung, da hat sich nie etwas verzogen. Und im Gebrauch waren sie wirklich toll: alle 2 Jahre etwa mal mit Schleifvlies abziehen und neu einölen, und alles sah wieder wie neu aus. Schneiden darauf machte nie ein Messer stumpf, schwere Töpfe machten keine Macken und, wie man heute weiß, sind Massivholzoberflächen überraschend hygienisch.

    Aus dieser positiven Erfahrung heraus habe ich das mit dem Küchenteil für meinen RTW auch begonnen und bin tatsächlich gewaltig auf die Schnauze gefallen. Sobald man die Baumarkt-Buchenleimholzplatte aus ihrer verschweißten Folie befreit hat, begann sie die Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und zu arbeiten. Schon beim Lagern muss man gehörig aufpassen, nie darf man sie senkrecht an eine Wand stellen oder einseitig unterstützen, sie verzieht sich sofort. Der einzig gangbare Weg mit diesen Platten wäre, sie nochmal ein halbes Jahr in der Garage zu lagern und sie anschließend durche einen Dicktenhobel zu schicken. Aber, wer macht sich so viel Arbeit....

    Nachdem ich das gemerkt habe, habe ich versucht, den erwartbaren Verzug durch konstruktive Merkmale zu minimieren. Sprich, ich habe die senkrechten tragenden Sperrholzwände (9 mm) innerhalb von 2 Stunden nach Entfernen der Folie in Nuten eingepresst etc. und dann alles verleimt und mit Zwingen fest gemacht. Das Ergebenis ist OK, aber ein bis zwei Millimeter Ungenauigkeit haben sich schon ergeben.

    Mein Fazit: lieber teuer im Fachhandel eine Top-Qualität einkaufen (3facher Preis im Vgl. zum Baumarkt) wenn man die Optik und Haptik von gewachsenem Holz haben möchte.

    Gruß, Mobilix

  • Küchenarbeits- und Tischplatten

    • Mobilix
    • 26. Februar 2016 um 16:53

    Hallo Beni,

    die Rinne habe ich auf der Oberseite gemacht. Die ganze Platte wollte ich eigentlich aushöhlen. Habe dann mit der Klappe über dem Kocher begonnen - das sieht man etwas auf dem Bild - habe es dann aber sein lassen.

    Zum einen, weil man dafür eine Standfräse braucht, so ein massives Ding mit viel Power, einem 18 - 25 mm Fräskopf und vor allem einem beweglichen Frästisch darunter, um die Holzplatte hin un her bewegen zu können. Mit meiner Methode dauert es viel zu lang: ich habe meine Fräse von unten in einen Frästisch montiert und schiebe das Holz einen Anschlag entlang, immer hin und her. Jedesmal den Anschlag neu verstellen, dann wieder 12 mm weiter oder enger stellen, dann nächste Spur fräsen,.... da wird man verrückt dabei. Und: dauernd verstopft dann die Späneabsaugung!

    Vor allem habe ich es auch deswegen nicht gemacht, weil die Platte aus stabverleimtem Buchenholz ist, ca. 20 mm stark. Dieses Holz arbeitet bei jeder Feuchtigkeitsänderung ohne Unterlass. Und zwar um so mehr, je dünner es ist. Ich habe ganz sicher 3 solcher Platten verbraucht, weil ich erst mal zugesägt und dann ein paar Tage gewartet habe zum Weiterverarbeiten. Inzwischen hatte sich die Platte so verzogen oder gewellt, dass kein Maß mehr gepasst hat. Schließlich habe ich dann alles an einem Stück gemacht: zugesägt, genutet, in die Nuten die senkrechten Wände eingeschlagen und verklebt und das ganze Monstrum mit über 20 Schraubzwingen dann zusammen durchtrocknen lassen. Trotzdem sind nicht alle Winkel im Lot.

    So gesehen ist es ganz gut, wenn die Platte so massiv ist. Das Mehrgewicht kann ich ja vielleicht mit ein paar Titanschrauben an anderer Stelle einsparen :lol: - Nein, ich bin da wirklich froh, dass ich mit meinen 5,4 t nicht so genau hinschauen muss.

    Zitat von dreamteam

    ...Federbolzen aus Edelstahl zur Aretierung der Schubladen selber bauen. Dazu möchte ich eine Einhand Bedienung...


    Wenn es dann soweit ist, bin ich auch sehr neugierig!

    Gruß,
    Mobilix

  • Küchenarbeits- und Tischplatten

    • Mobilix
    • 25. Februar 2016 um 22:56

    Hallo Beni,

    das ist wirklich große (handwerkliche) Kunst! :lol: Wenn man bei mir genauer draufschaut, sieht man die amateurhafte Ausführung. Aber ich lasse es jetzt so. :roll:

    Die Herstellung der Blutrinne benötigt einen Halbrundfräser für die Oberfräse. Kein Problem sind gerade Linien, das kriegt man nach 1 X Üben an einem Probestück mit einem Seitenanschlag locker hin. Die Schwierigkeit ist die Rundung.
    Was nicht funktioniert, ist ein Zirkelanschlag, der kann so einen kleinen Radius nicht. Also muß man tiefer in die Zubehörkiste greifen und braucht einen Kopierring. Was das ist, suchst Du am besten in Youtube, da hat es massig Beispiele.
    Dann musst Du eine Schablone fertigen, in der die Oberfräse mit dem Kopierring geführt wird. Da ist eine Menge Hirnschmalz nötig - bei einem ordentlichen Schreiner hängt das wahrscheinlich über der Werkbank. Und zu guter Letzt musst Du die Schablone auch noch mit Schraubzwingen so exakt positionieren, dass die Kurve jeweils an den geraden Ausfräsungen beginnt bzw. aufhört. Das ist schwieriger als man annimmt, und da habe ich auch meine Schnitzer gemacht. Dafür muss diese Schablone übrigens recht groß sein außen rum, damit die Schraubzwingen noch Platz haben und nicht mit der Führungsplatte der Fräse ins Gehege kommen...

    Also nicht wirklich trivial!

    Soviel zu meiner "Erfindung" - wahrscheinlich lachen mich die Holzwürmer jetzt aus und sagen, dass das zum 1. Lehrjahr in der Ausbildung gehört - wäre OK für mich.

    Viel Spaß, falls Du dich dranmachst.

    Gruß,
    Mobilix

  • Küchenarbeits- und Tischplatten

    • Mobilix
    • 25. Februar 2016 um 22:20

    edit Leerkabinen-Wolfgang: Thread abgetrennt aus Suche Origo Backofen(kombi) 6200/6100 oder 6000


    Zitat von Börni

    :lol: Den Innenraum meinte ich natürlich

    Innenraum Origo 6000: 40 X 26 cm ist das Einschubgitter, die Innenraumhöhe ist knapp 20 cm.

    Hier mal ein Beispiel, was reinpasst (bzw. rauskommt, bei kundiger Behandlung):

    Inzwischen hat der Backofen samt Kocher Platz im Kuchikänsterli g'funda:

    ...weil Ihr doch alle Bilder so mögt!

    Gruß,
    Mobilix

    Bilder

    • Kuchikastli-10.jpg
      • 170,11 kB
      • 1.024 × 768
    • Origo6-Kuchen1.jpg
      • 258,9 kB
      • 800 × 836
  • Suche Origo Backofen(kombi) 6200/6100 oder 6000

    • Mobilix
    • 25. Februar 2016 um 22:20
    Zitat von Börni

    :lol: Den Innenraum meinte ich natürlich

    Innenraum Origo 6000: 40 X 26 cm ist das Einschubgitter, die Innenraumhöhe ist knapp 20 cm.

    Hier mal ein Beispiel, was reinpasst (bzw. rauskommt, bei kundiger Behandlung):

    Inzwischen hat der Backofen samt Kocher Platz im Kuchikänsterli g'funda:

    ...weil Ihr doch alle Bilder so mögt!

    Gruß,
    Mobilix

    Bilder

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  • Tischgestell

    • Mobilix
    • 23. Februar 2016 um 23:05

    Als günstige Quelle kann ich bei Bedarf das hier http://lila-bus-shop.de/Umbau/Moebel/S…ch-Komfort.html empfehlen, da hab ich mein Tischgestell her.

    Gruß,
    Mobilix

  • Suche Origo Backofen(kombi) 6200/6100 oder 6000

    • Mobilix
    • 23. Februar 2016 um 15:08
    Zitat von Börni

    BTW kann mir einer von den Ofenbesitzern mal die Innenmaße des Ofenrohrs mitteilen? Besten Dank

    Hallo Börni,

    dieser Ofen hat kein Rohr. Er soll allseits etwas Abstand haben. Ich habe seitlich 4 cm, nach hinten 15 cm Luft gelassen + entsprechende Lüftungsbohrungen.

    Gruß,
    Mobilix

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • Mobilix
    • 21. Februar 2016 um 22:19

    Oh Wolfgang,

    nun wird es hoch gefährlich! Wenn Du Helium in die Reifen füllst, dann musst Du nur etwas mit dem Schnaufen aufpassen. Sonst nimmt Dich erst mal keiner mehr ernst, weil Du wie Daisy Duck schnackst. Und bei steilen Bergabfahrten könnte es heiß an der Bremstrommel werden, weil das He keine Wärme aufnimmt. Richtig prickelnd wird es erst mit Wasserstoff. Hier könntest Du sogar den Gewichts-Minimierungs-Weltrekord brechen, wenn Du, mit dem Fahrzeug auf der Waage, etwas Feuer gibst: es hebt sich dann Dein gesamtes Gefährt, das Gewicht geht gegen Null :shock:

    (Zumindest kurzfristig) :mrgreen:

    Eine weitere Variante wäre noch gut abgefahrenes Reifenprofil. Bei nur 1 mm statt 12 mm könnten das pro Rad locker 360 g sein. Damit steckst Du nunmachmal gleich vier mal in die Tasche! :wink:

    Es grüßt ein interessierter Zuschauer, der genüßlich mit 5,4 to baut...

    Mobilix

  • Einfacher, praktischer Ducato-Allrounder

    • Mobilix
    • 21. Februar 2016 um 11:39

    Hallo Axel,

    der Dickinson-Ofen ist große Klasse! Er ist der kleinste Ofen seiner Art, und es gibt ihn für Gas und für Festbrennstoffe. Letzteres hat André von Amumot in seiner mobilen Dauerwohnung gerade realisiert und dabei sehr lesenswerte Erfahrungen gemacht. Lies es selbst hier: http://www.amumot.de/Blog/mini-holzofen-im-wohnmobil/ *)

    Nach meiner Vermutung ist so ein Ofen nur machbar, wenn er ringsrum samt Ofenrohr frei steht (25 cm Abstand) und eine super-sorgfältige Durchführung für den Abgaskamin hat. D. h., bei einer Innenraum-Bodenlänge von 4 m kann man sich das vorstellen, bei kleineren "Kisten" eher weniger. Schade!! :oops:

    Gruß,
    Mobilix

    P*) .S. André hat gerade seine Website neu lackiert - sieht hübsch aus!

  • Echtholz im Nassbereich

    • Mobilix
    • 14. Februar 2016 um 19:55
    Zitat von windfriend

    ... gibt es diverse Wachse auf Karnauba Basis. Dort heißt es aber immer: wasserabstoßend. Hmm, ob das wohl reicht?

    Hallo Thomas,

    ich meine Nein, es reicht nicht. Ein Wachs versiegelt die Oberfläche. Es dringt ein, aber nur ganz wenig, wenn man es heiß macht. Das Wachs macht eine angenehme, geschmeidige, handschmeichlerische Oberfläche.

    Ich wachse gelegentlich meine Oberflächen, die ich vorher mit Leinöl etc. "getränkt" habe. Wenn man nach dem mehrmaligen Auftrag das überschüssige Öl abwischt und es nach einigen Tagen durchgetrocknet ist, dann ist die Holzoberfläche stumpf, richtig matt. Das kann man dann mit Wachs aufhübschen.

    Ob es aber das teuere Karnuba-Wachs sein muß??? Probiere einfach mal eine stinknormale Möbelpolitur aus, gern auch als Möbelpflegemittel angepriesen. Wenn Du mit dem Ergebnis an einem Probestück zufrieden bist, kannst Du bei der preiswerteren Variante bleiben.

    Gruß, Mobilix

  • Möbelbau - die Qual der Wahl, welche Materialien

    • Mobilix
    • 14. Februar 2016 um 17:26
    Zitat von Varaderorist

    Man kann aber auch als "Grobmotoriker" schöne Möbel bauen, sind dann nur etwas schwerer...... :lol:
    Guckst Du hier!

    Ahhhh - jetzt JAA!
    Lange habe ich schon darauf gewartet, dass Fred Flintstone mal die Liebeslaube seiner Wilma auf die Räder stellt. Das wär' doch ein spannender Thread: "Stone-Age goes Womo!"

    Mit archaischem Gruß
    Mobilix

  • Echtholz im Nassbereich

    • Mobilix
    • 14. Februar 2016 um 16:49

    Hallo Thomas,

    über Lack(e), speziell DD-Lack, kann ich Dir nichts sagen - da vertraue ich immer auf einen bekannten Malermeister.

    Ich habe früher ziemlich viele Holzteile wasserfest mit Bootslack lackiert (Faltbootgestänge, Bj. 1952!). Aus dieser sehr mühevollen Erfahrung heraus habe ich nie wieder versucht, Holz wasserfest zu lackieren. Ich bin seither sehr zufrieden damit, Holz mit unterschiedlichen Ölen so zu tränken, dass es selbst nicht mehr in der Lage ist, Wasser aufzunehmen. Im einfachsten Fall und am preiswertesten geht es mit Leinöl, etwas extravaganter sind dann diverse Teak-Öle. Nicht unbedingt besser.

    Die Behandlung ist sehr einfach, vor allem, weil es sich ohne große Vorarbeiten (leicht Anschleifen mit Vlies genügt) wieder auffrischen lässt. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Es glänzt zwar nicht, aber das entspricht meiner Vorstellung von einem nätürlichen Holzton, und mir gefällt es so. Behandelt habe ich damit allerlei Sperrhölzer, aber auch die Umleimer aus Esche, Ahorn oder sogar meine diversen Bankirai-Einlagen im Naßbereich.

    Gruß, Mobilix

  • Motorad-Kran

    • Mobilix
    • 11. Februar 2016 um 17:02

    Hallo Wiru,

    da ich mich schon mal eingeloggt habe, nutze ich die Gelegenheit, um Dir ebenfalls meine Bewunderung für Deine Kranlösung auszudrücken. Small is beautiful kann man hier zu Recht sagen, extrem effizient das Ganze, ohne unnötige Spielerei (oder gar Redundanz!). :roll:

    Gruß, Mobilix

  • Welche Anschlüsse unbedingt notwendig

    • Mobilix
    • 11. Februar 2016 um 16:59
    Zitat von expo1

    Derzeit gehe ich von einem Tankvolumen von 2 * 400 Liter aus.

    Whow! Das wird ja ein Mega-Laster. Und dann willst Du keine Möglichkeit einbauen, im Notfall 800 kg totes Gewicht mittels Schwerkraft aus dem Fahrzeug zu bekommen?

    Man braucht sich ja nicht das Beispiel des kürzlich havarierten Gigaliners auf der Elbe heranziehen, wo auch zunächst einige zig Tonnen Treibstoff abgepumpt wurden, um den wieder flott zu kriegen. Mir sind genügend Berichte bekannt, wo auch geländegängigste LKW nur noch dadurch aus Salszschlamm o. ä. befreit werden konnten, indem man sie praktisch völlig leergeladen hat. Das beginnt mit dem Ablassen von ggf. entbehrlichen Wasservorräten. Ansonsten bleibt der völlig redundante LKW auf ewige Zeiten im Schlamm stecken.

    Vielleicht spezifizierst Du mal genauer, für welchen Notfall Dir Redundanz wichtig ist. Um im Notfall noch 4 Wochen in der Sahel-Zone zu überleben ist eine andere Geschichte, als bis übermorgen auszukommen, wo man Wasser nachtanken kann.

    Irritiert,
    Mobilix

  • Motorvorwärmung/Anschluss Plattenwärmetauscher

    • Mobilix
    • 11. Februar 2016 um 16:52

    ...einfach mal ein wenig die Suche bemühen, war diese Woche im aktuellen Thread sichtbar:

    http://www.womobox.de/phpBB2/downloa…11539&mode=view

    Gruß,
    Mobilix

  • Hilfe Planung Heizung/Warmwasser

    • Mobilix
    • 31. Januar 2016 um 23:16

    Hi Börni,

    für mich ist das Anzapfen des Kühlkreislaufs eine heikle Angelegenheit, es erfordert vor allem Fachwissen! Ich habe das bei mir zwar auch so vorgesehen, aber die Kupfer-T-Stücke für die Abzweigung vom und die Rückführung zum Motorkreislauf, die muss ein Fachmann löten.

    Ich würde Euch empfehlen, mal die Strom-Variante zu prüfen. Mit ein bißchen mehr Batteriekapazität und einem ordentlichen Solarpaneel solltet ihr in der Lage sein, so einen Boiler mit 12 V und 15 Liter auf 50°C zu erwärmen. Die Elektroanschlüsse sind kein Hexenwerk und ihr bleibt komplett weg vom Motorkühlkreislauf.

    Ich habe mir den Quick-Boiler BX 25 mit 25 L Volumen eingebaut, der wahlweise auch mit 230V geht. Diese 500 W kann ich über den Wechselrichter bereitstellen, und sollte ich mal auf einem Camping-Platz stehen, dann sprengt das auch nicht gleich die Sicherung. Eine 12 V-Heizung halte ich für nicht wirklich effektiv...

    Gruß, Mobilix

  • Empfehlung kleine Sinus-Wechselrichter 300W

    • Mobilix
    • 31. Januar 2016 um 22:58

    Hallo Oliver,

    ich würde mein Geld nicht für so ein schwachbrüstiges Teil ausgeben. Über kurz oder lang kommen neue Bedürfnisse hinzu ("mal die Bohrmaschine anwerfen, wie wäre es mit einem Toast, Haare föhnen...??"), ich würde eher in die 1.000 W-Klasse gehen.

    Ich scheine definitiv Glück gehabt zu haben: seit 2 Jahren werkelt mein China-Export erfolgreich vor sich hin und tut mir alles in 230 V, was ich so benötige. Ich habe damals etwa 400 EUR für ein 3.000 W (4 kW kurzfristig) mit reinem Sinus ausgegeben.

    Gruß, Mobilix

  • Das erste womo

    • Mobilix
    • 22. Januar 2016 um 18:38
    Zitat von Fernreisender

    Das ist mein erster.... Innen selber ausgebaut...

    Tsss, die lieben Eidgenossen!

    Entweder brachial unter den Alpen durch, oder gleich abheben. Überflieger eben, drunter geht nix... 8):shock::mrgreen:

    Mobilix
    (Treuer Vignettenkäufer)

  • Grauwassertank-Geruchsverschluß

    • Mobilix
    • 22. Januar 2016 um 18:36

    Verehrte Gemeinschaft der Syphonbesitzer, Rohrreiniger und Vereisungsphobisten,

    wann immer man etwas aus einem Rohr heraushaben möchte, arbeite man zuförderst mit Unterdruck! In vorliegendem Fall ganz simpel einen Staubsauger auf den Abfluss (Spülbecken, Dusche,...) ansetzen, vielleicht noch einen Staubfangbehälter* dazwischenschalten, und saugen. Der Syphon leert sich zuverlässig, nichts spritzt durch die Gegend, erschreckt Hunde, Katzen oder LG'innen.

    Der gewiefte Rohrreiniger saugt, bevor er presst!

    Gruß,
    Mobilix

    *Kaminbesitzer kennen das Teil als Aschefangkasten.

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