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Beiträge von Mobilix

  • Reiseplanung Tools

    • Mobilix
    • 1. September 2016 um 22:05
    Zitat von Ischi

    Aber Smartphone basierte Sachen fallen für mich raus.
    Hab ich heute mal bei Tripline angemeldet

    Hallo Christian,

    Tripline habe ich bei einer kleinen Tour nach Paris ausprobiert. Ich habe es seither nie wieder verwendet. Warum? Es setzt eine ständige aktive Internetverbindung voraus (Ausland = Roaming-Gebühren) und es war extrem schwerfällig, unendlich langsam beim Laden von Bildern. Zwar kann man damit richtig mächtig Tagebuch schreiben, aber praktisch nicht formatieren: d. h. keine Bilder in den Text, sondern nur Text und drunter die Bilder. Das finde ich ätzend, wenn man sich schon Arbeit macht. Es bleibt bei mir im Dauerschlaf...

    Wenn Du, wie Du andeutest, Mountainbiker bist, dann wundert mich Deine Zurückhaltung bei Smartphones. Ich kann mir einen Überblick über meine Tracks ohne solche Hilfsmitteln gar nicht mehr vorstellen. Für das normale Tracking und auch die Planung von Touren empfehle ich Gaia. Damit kannst Du auch rudimentär dokumentieren und Fotos einbinden. Etwas flexibler ist das oben von Stefan bereits erwähnte Pocket Earth, da lohnt ein Blick drauf. Insbesondere für MTB-Tracks bietet es den Vorteil, dass Du Höhenlinien einblenden kannst und sogar die Topografischen Karten laden kannst. Ein unschätzbarer Vorteil gegenüber den OpenStreet-Maps (die aber auch schon recht gut sind). Vielleicht lohnt ein Blick in diese Rezension http://www.pocketnavigation.de/2015/11/pocket…afische-karten/

    Gruß,
    Mobilix

  • Porta Poti und der Duft

    • Mobilix
    • 30. August 2016 um 19:28
    Zitat von AxelKleitz

    ...Bis jetzt hatte ich noch nie ein Geruchsproblem...

    Schlußfolgerung: hier zeigt sich doch wieder unübersehbar die Auswirkung des Lebensstils auf unsere Hinterlassenschaften. Wer sich ausschließlich so bodenständig ernährt wie Alex mit seiner hefeteigigen Holzofenpizza, der hat einfach kein Geruchsproblem. :mrgreen:

    Q.e.d. :P

    Gruß,
    Mobilix

  • Geschenkt!

    • Mobilix
    • 28. August 2016 um 11:20

    Hallo zusammen,

    bei meinem Um- und Ausbau des RTW ist so einiges dabei, was ich nicht mehr verwenden will, was aber für den ein oder anderen nützlich sein könnte. Ich biete diese Dinge hier als Geschenk an, d. h., jeder, der etwas davon haben möchte, soll mir das per PM mitteilen und kann es dann in 77723 Gengenbach abholen. Wenn jemand etwas verschickt haben möchte, dann muss er für die Versandkosten (Hermes) aufkommen.
    1. Batterieladegerät - das ist jetzt leider schon weg!

    Das ist ein relativ schwaches, aber sehr solides Ladegerät, welches 2 unterschiedliche Stromkreise mit 15 A laden kann. Als Besonderheit ist eine Notstart-Einrichtung eingebaut: drückt man den Knopf und wartet rd. 5 Minuten, dann lädt die stärkere der beiden angeschlossenen Batteriesysteme (z. B. Aufbaubatterie) die schwächere (z. B. Starterbatterie) und ermöglicht so ein sicheres Starten des Motors. Cooles Feature.
    Das Ding ist schwer. Wer es geschickt haben will, muss locker mit 20 EUR Porto kalkulieren.

    2. Decken-Leuchtbänder - die sind jetzt auch schon weg!


    Im obersten Bild seht Ihr den Leuchteffekt, die Lichtbänder sind an Decke und Wand angebracht. Ihr könnt 2 Elemente haben, eines 2 m lang, das andere 2,30 m. Die Schenkellänge ist oben (Decke) 8 cm, an der Wandseite 12,5 cm. Dazu habe ich auch noch 4 Fassungen für Leuchtstoffröhren 12 V/24 V und noch 3 funktionierende Röhren.
    Die Länge der Leuchtbänder lässt sich individuell kürzen, das Trägerprofil ist aus Alu.

    3. Flaschen-Halter

    Da waren mal 2 Sauerstoffflaschen befestigt. Ist aus Alu, wiegt aber trotzdem einiges (Versand!). Auf dem Bild habe ich eine 40cuft. Stage-Flasche vom Tauchen reingestellt, die bleibt natürlich bei mir :o . Es soll zeigen, dass 7 bis 10 Liter-Flaschen reinpassen, 12er oder noch stärker nicht. Könnte man natürlich anpassen.
    Also, wer sich ein Tauchmobil basteln will oder eine Möglichkeit für den sicheren Flaschentransport auf seinem Pick-Up sucht, der hat hier was.

    4. Schiebefenster- das ist jetzt leider schon weg!


    Das ist ein einfaches, nicht isoliertes Schiebefenster mit etwas zäher Schiebemimik, funktioniert aber. Das Ausschnittmaß ist 51 X 59,5 cm (HxB), es wird hochkant eingebaut. Die Wandstärke ist 40 mm.

    So, würde mich freuen, wenn der eine oder andere von Euch etwas davon brauchen könnte.

    Gruß,
    Mobilix

    Bilder

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      • 800 × 713
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      • 600 × 450
    • Batterielader.jpg
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  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Mobilix
    • 18. August 2016 um 11:48

    Hallo Wolfgang,

    ich habe von all diesen Dingen keine Ahnung, aber vielleicht einen Tipp: im neuen Explorer-Heft wird ausgiebig ein Leichtbau unter der Überschrift "Carbon-Unimog 6 X 6" beschrieben. Der wird von der Berliner Fa. offroad-leichtbau.de hergestellt, die ganze Kabine wiegt incl. Klimanalage, Heizung, Dampfgarer und Induktionskochfeld samt der dafür notwendigen 800 Ah LiFePo ca. 1 to! Das Material ist ein Carbon-Faser-Sandwich mit Kevlar-Kern, also etwas aus dem Yachtbau der modernen 12er bzw. dem Formel1-Karosseriebau.

    Im Artikel ist die Rede von 2 aus Kohlefasern laminierten Dieseltanks zu je 200 Litern Volumen - aussen angebracht, freitragend...

    Vielleicht kannst Du da mal nachfragen, ob sie für Dein Anliegen eine Lösung haben.

    Gruß, Mobilix

  • u.wert.net Rechnung für -30C Kabine HILFE!!

    • Mobilix
    • 2. August 2016 um 22:24

    Danke Stefan, für diese hochinteressante Darstellung. Überschlägt man die Energiebilanz dieser Lebensform, dann wird einem bewußt, das so etwas mobil gar nicht zu realisieren ist. Das geht nur mit Stromanschluss, Spritdepot oder großem Gastank. Oder vielleicht noch mit Holzheizung, aber da sollten auch immer einige Ster gut trockenes parat liegen... Bei den vergleichsweise milden Wintern haben hier im Schwarzwald unsere Vorfahren pro Jahr mit 12 Ster kalkuliert.

    Gruß,
    Mobilix

  • Origo 3000 Fragen

    • Mobilix
    • 2. August 2016 um 22:00
    Zitat von dreamteam

    Da aber der Origo 3000 nicht m.E. wirklich ein Einbaukocher ist, frage ich mich ob ich deswegen bei der Abnahme an Ablehnung stossen kann? Oder wie sollte ich das löseen?
    Hoffe ihr könnt mich aufklären!

    Das mit der Aufklärung ist immer eine zweischneidige Sache. Aber ich will Dir meinen Wissensstand mitgeben: bei mir ist der Origo 3000 deswegen fest verbaut, weil er oben auf dem Backofen draufgetackert ist und damit Origo 6000 heißt. Er ist aber identisch mit dem 3000 er.

    Damit ist der 3000er auch automatisch als Einbaukocher zugelassen. Der Origo stammt ja eigentlich aus dem Yachtbau, und die haben auf hoher See ja kaum die Möglichkeit, mit dem Kocher mal eben raus vor das Boot zu gehen und sich schnell eine Insel herzuzaubern, auf der sie dann extern kochen können.

    Es ist also eindeutig so, dass der Origo 3000 ein Einbaukocher ist, den man bei Bedarf halt auch mal rausnehmen kann. Empfehlenswert bei Fischgerichten.

    Gruß, Mobilix

  • u.wert.net Rechnung für -30C Kabine HILFE!!

    • Mobilix
    • 28. Juli 2016 um 22:53
    Zitat von mussdochgehen


    Somit werde ich immer Feuchtigkeit in die Wand eintragen. DAS will ich ja mal gar nicht.
    Meine Ausgangsdaten:
    Innen: 20C, 60% Feuchte
    Aussen: -30C, 80% Feuchte

    Kann mir jemand helfen?


    Hallo Ralph,
    Du hast Sorge über Feuchtigkeit, die in die Isolation eindringt und sie schädigen könnte. Bei diesen tiefen Temperaturen ist die absolute Luftfeuchtigkeit weit unter 20 %, die absolute Wassermenge also verschwindend gering (unter 1 g Wasser je Kubikmeter Luft).
    Natürlich gibt es irgendwo in Deiner Isolation eine Stelle, wo der Taupunkt erreicht wird, und die von Innen (warm) nach außen sich abkühlende Luft eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 % erreicht und damit auskondensiert. Nur ist die absolute Wassermenge bei diesen niedrigen Temperaturen so minimal dass das bei der nächstbesten Erwärmung rückstandslos wieder verdunstet.

    Das wäre aber nur möglich ohne Dampfsperre. Selbstverständlich musst Du bei Deiner Kabinenkonstruktion eine wirksame Dampfbremse einbauen, die die Gaszirkulation zwischen Kabineninnenluft und Isolation so gering wie möglich macht. Ich spreche hier bewußt von Dampf-"bremse" und nicht von einer Sperre. Eine Sperre ist im Womo nicht zu realisieren, es sei denn, Du baust zweischalig und bringst eine lückenlose Alufolie zum Einsatz. In der Praxis hast Du immer irgendwelche Durchbrüche (Lampenkabel, Befestigungsschrauben, Verletzungen...) durch die die Luft locker zirkulieren kann.

    Also wird es in der Praxis nicht möglich sein, den Eintritt von Wasserdampf in die Isolationsschicht zu verhindern. Du kannst das heilen mit einer wirksamen Heizung und Innenraumlüftung.

    Ein Festbrennstoffofen wie von mir weiter oben erwähnt, stellt nicht das geringste Versorgungsproblem dar. Innerhalb von 20 Minuten hast Du in einer bewaldeten Natur genügend Holz gesammelt, um damit zu Heizen. Ein Transportproblem diesbezüglich existiert überhaupt nicht. Zur Überbrückung führt man eine kleine Menge Holzbrickets/Pellets mit, mengenmäßig völlig unauffällig im Vergleich zur von Dir konzipierten Tankkapazität.

    Gruß,
    Mobilix

  • u.wert.net Rechnung für -30C Kabine HILFE!!

    • Mobilix
    • 27. Juli 2016 um 19:46

    Hallo Ralph,

    eine größere Wandstärke als 60 mm macht keinen Sinn, Bodenaufbau darf auch gegen 80 mm gehen, aber nicht wegen der Isolation. Jeder mm mehr Isolationsstärke bringt jeweils weniger als der vorhergehende. 120 mm isoliert nicht doppelt so viel wie 60 mm. Du kannst das mit der von PIcco empfohlenen Tabelle ausrechnen. Dahinter steht die Gesetzmäßigkeit vom abnehmenden Grenzertragszuwachs, Isolation ist nicht linear.

    Jeder Millimeter mehr an Isolation steigert das tote Gewicht und erfordert ab einer (nicht genau festlegbaren) Grenze eine tragende Innenkonstruktion zur Versteifung, was wiederum die Isolation schmälert. Außerdem wird der nutzbare inneren Lebensraum spürbar geringer.

    Der Schwachpunkt jeder Wärmepackung sind die Durchbrüche: Fenster, Luken, Tür(en), Klappen und solche kleinen Dinge wie Abwasserabführung oder Tankentlüftung. Allein die Idee einer großen Dachluke verbietet sich vollständig bei einer angestrebten Behaglichkeit bei -40°C Aussentemperatur. 5 Fenster sowieso. Du kannst Geld ausgeben wie Du willst, du wirst keine für den Straßenverkehr zugelassene Fenster finden, die einen Ug-Wert kleiner 1,0 haben. Also macht es auch nur Sinn, die Konstruktion geringfügig besser zu isolieren als Ug 1,0, also z. B. Ug 0,8. Und die Zahl der Öffnungen radikal auf das Minimum zu verkleinern.

    Nächster Punkt ist die Kapazität von Wasser und Abwasser. Alles innerhalb der isolierten Zelle - das kostet massiv Lebensraum. Mein Eindruck ist, Dir schwebt auch so eine Autarkie-Phantasie vor Augen - welche Flüssigkeitskapazitäten hast Du denn gedacht?

    Und letztlich zur Heizung: wie Picco schon schreibt: die Fußbodenheizung allein kann nie die erforderliche Leistung bringen. Ich würde in dieser Richtung auch gar nicht weiterdenken sondern bei Deiner Vision nahezu vollständig auf einen Festbrennstoffofen (mit aktiver Warmluftverteilung) setzen. Tipp: Dickinson.... http://www.amumot.de.

    Du schreibst, Du hättest Erfahrung mit kaltem Winter in Finnland. Dann solltest Du auch erlebt haben, dass die Luftfeuchtigkeit dort unter 20 % ist. Im sibirischen Raum ist sie noch geringer. Die dort üblichen Fahrzeuge sind alle Benziner, keiner schafft es mit vernünftigem Aufwand, einen Diesel zu betreiben. Die Fahrzeuge laufen 2 bis 3 Monate durch, keiner geht das Risiko ein, einen eingefrorenen Motor wieder starten zu müssen.

    Also, recht utopische Anforderungen, die erst auf ein realisierbares Maß heruntergebrochen werden müssen, bevor man sich konkreter mit einem Plan befassen kann.

    Gruß,
    Mobilix

  • Mobiles Solarpanel

    • Mobilix
    • 11. Juli 2016 um 16:39

    Ich will Wiru vollumfänglich beipflichten: Hauspaneele + MPPT-Regler ist die einzig sinnvolle Kombination. Die ganzen 12V-Solarpaneele schwächeln vor sich hin und die Regler knicken ein, sobald ein kleines Wölkchen den Himmel beschmutzt.
    Die 250 Wp-Paneele sind in der Summe billiger und um Welten effektiver.

    Und vom Leitungsquerschnitt: nehmt einfach Standard-Solarkabel, die es bei jedem Installateur günstig gibt - ich kriege irgendwelche abgeschnittenen Meter oder Rollenreste immer geschenkt - und die Längen reichen für die Womo-Installation gut aus.


    Gruß,
    Mobilix

  • Heckklappe öffnet nicht - Hilfe!

    • Mobilix
    • 11. Juli 2016 um 16:33
    Zitat von mrmomba

    womöglich erstmal schauen, ob man etwas ÖL (WD40/Caramba) dran bekomm

    Sollte das nicht reichen, empfehle ich, eine Nacht lang mit Coca Cola® einzuweichen (Tempotaschentuch vollsaugen und drüberbeppen). Damit habe ich völlig aussichtlos festgerostete Kolben von Oldtimern wieder in Bewegung bekommen.

    Zur Schraube selbst: entweder so wie Nunmachmal beschrieben, oder mit einem Schlagschrauber aufdrehen. Aber Achtung: kein elektrischer Schlagschrauber wie beim Reifenwechsel, sondern ein einfacher, mechanischer, zum hinten mit dem Fäustel draufschlagen. Gibts in jedem besseren Werkzeugkasten von Oldtimer-Schraubern, ansonsten für kleines Geld im Werkzeughandel.

    Gruß,
    Mobilix

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Mobilix
    • 28. Juni 2016 um 21:49

    Tja, da gibt es eine Vielzahl von Ausführungen, zuvörderst aktive (=elektrisch) und passive. Grundsätzlich sind die, die am höchsten auftragen, am effizientesten. Z. B. die Dorade-Lüfter. Kann ich mir auf einem Womo unter 15 m kaum vorstellen...

    Hier kannst Du mal selbst stöbern, das Angebot ist sehr vielschichtig: https://www.svb.de/?t=find&action=results&query=L%C3%BCfter.

    Es ist wohl so, dass ein elektrisch betriebener (Ab-)Lüfter am effektivsten arbeitet. Für den großen Luftdurchsatz käme ein batteriebetriebener in Frage, für eine Dauerentlüftung wohl eher einer mit eingebauten Solarzellen. Das ist übrigens eine ganz gute Option, um allgemeinem Gammelgeruch vorzubeugen, wenn die Kiste mal einige Wochen unbenutzt rumsteht. Meine Empfehlung wäre so einer https://www.svb.de/de/nicro-marin…-and-night.html

    Gruß,
    Mobilix

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Mobilix
    • 28. Juni 2016 um 18:16

    Hallo Hartwig,

    sei zurückhaltend mit Dachfenstern. Sie sind ganz überwiegend Anlass für Ärger: Undichtigkeit, Kältebrücke und, was am schlimmsten ist, sie wirken im Sommer wie ein Treibhaus. Wenn es nur um die Abluft geht, könnte es ein Dachlüfter, ein Pilz oder eine Hutze aus dem Schiffsbau genauso schaffen.

    In meinen Aufbau kommt keine Dachluke rein, sondern nur eine große Klappe, die auch aus Ausstieg auf die Panoramaplattform dient - und durch die man in Sommernächten den Sternen beim Wandern zusehen kann.

    Gruß,
    Mobilix

  • Earl Grey : 2005er T5 4motion als künftiger Daily Driver (Neulack)

    • Mobilix
    • 28. Juni 2016 um 18:09

    Oha,
    diese Vorhänge kenne ich als Bettwäsche. Powered by Ikea! :mrgreen: Darunter kann sich schon manch Erinnerungswürdiges abgespielt haben, da gebe ich Dir recht. :shock::?

    Oder hätte ich das Geheimnis jetzt nicht andeuten sollen? :oops:

    Gruß,
    Mobilix

  • Einfacher, praktischer Ducato-Allrounder

    • Mobilix
    • 5. Juni 2016 um 22:48

    Sag mal Axel,

    an welcher Stelle hast Du denn das Beil untergebracht, das früher über dem Bett dort hing, wo jetzt Deine Kleiderboxen sind?

    Oder vertragt Ihr beiden Euch wieder? :oops::P:mrgreen::mrgreen:

    Unernste Grüße,
    Mobilix

  • Frage Schraubenform Kabinenbefestigung auf Grundrahmen.

    • Mobilix
    • 5. Juni 2016 um 22:45
    Zitat von Hartwig

    Die Bodenplatte hat innen 12mm Holz, 49mm Schaum und 3mm GFK. An den Stellen wo geschraubt wird, wird der Schaum auch durch Holz ersetzt.

    Hallo Hartwig,
    hast Du schon mal übelegt, ganz auf Schrauben zu verzichten? Kleben hält deutlich besser und bei geschickter Anordnung ist auch die Last gut verteilt.
    Ich könnte mir vorstellen, dass Du unter Deinen Holzkklötzen im Laminat die GFK-Schicht aussparst und statt dessen eine 2 mm Aluminium-Platte einklebst. Oder noch schlüssiger: die Holzeinlage aus geschichteten Fahrzeugbauplatten machen (leimen) und aus dem GFK-Boden herausragen lassen. Diese Stellen dann auf den Rahmen kleben.

    Nachdem komplette Jumbos geklebt und nicht mehr genietet werden, sehe ich da keinen Hinderungsgrund.

    Gruß,
    Mobilix

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Mobilix
    • 16. Mai 2016 um 18:20

    Hallo Hartwig,

    Druckpumpen sind, wie Nunmachmal ja schon schreibt, die lautere Variante. Tauchpumpen arbeiten unter Wasser - versuche mal, unter Wasser laut zu brummen... das hört kaum einer. Das Wasser leitet, zumindest die für uns hörbaren, höheren Frequenzen wesentlich schlechter, als die Luft.

    Druckpumpen bekommst Du dagegen in sehr vielen Varianten was Druck und Literleistung angeht. Das ist bei Tauchpumpen eher nicht so der Fall, die meisten sind für einfach Kannisteranwendungen mit einer Zapfstelle gedacht. Dafür kosten sie auch oft nur 10 - 20 EUR, bei Druckpumpen geht es wohl erst so um die 70 EUR los. Bei Druckpumpen musst Du aber auch die gesamte Installation rechnen: es ist ein Druckausgleichsgefäß notwendig, die Leitungen und Anschlüsse müssen druckfest sein, die Leitungen müssen ordentlich befestigt sein. Also eher das 4 - 8fache der Kosten im Vergleich zu einer Tauchpumpengeschichte.

    Für eine typische Tauchpumpeninstallation genügt ein Kannister, Tauchpumpe rein, ein PVC-Schlauch zum Hahn, ein einfacher 12 V-Anschluss, fertig. Simpler gehts nimmer. Bei Frost einfach alles auskippen und gut ists. Bei einer Druckwasseranlage ist das wesentlich aufwendiger.

    Gruß,
    Mobilix

  • Raumbad - nicht ob, sondern wie?

    • Mobilix
    • 15. Mai 2016 um 18:16

    Hi Wolfgang,
    Lamellentüren kann man auch selbst herstellen. Und zwar mit Hilfe eines Rollsdenpanzers. Oben und unten eine Nutschiene, ggf. Mit Kurve, den Panzer gibt's in jedem Rolladen-Laden auf Maß. Ist allerdings nicht billig.

    Gruß,
    Mobilix

  • mercedes 1117 allrad ecoliner

    • Mobilix
    • 15. Mai 2016 um 18:12

    ...mir fehlen irgendwie die Großbuchstaben bei diesem Mercedes. Von Fotos ganz zu schweigen...

    Mobilix

  • Internet über Satellit

    • Mobilix
    • 15. Mai 2016 um 18:08

    Hi Albatross,
    Es gibt mindestens zwei Leute, die langfristig im Womo leben und die über ihre Lösungen in ihren Blogs berichten:
    - André: http://www.amumot.de
    - Markus http://www.reisez%c3%a4pfchen.de/Seite3.html
    Letzterer hat ganz aktuelle Infos gepostet.

    Gruß,
    Mobilix

  • Frage

    • Mobilix
    • 22. April 2016 um 17:47

    Ja ja, dafür gibt es die Karte!

    Nennt sich Mitgliederkarte und findet sich in der linken Navigation.

    (Links ist, wo.. ähem).

    Gruß,
    Mobilix

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