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Beiträge von Greifswald

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 18. November 2007 um 15:46

    Mhhh naja der Preis wäre für eine nicht funktionierende Kamera dann aber recht hoch ;)

    Die Kamera hat massive Probleme mit den Lichtverhältnissen. Sie funktioniert wohl nur im direkte Sonnenlicht und in der Nacht.

    Hinten am Heck des Bullis liegt sie allerdings im Schatten und funktioniert nicht.

    Sobald die Kamera im Schatten ist, versucht sie auf IR-Modus umzuschalten. Heute um 15:00Uhr bei strahlendem Sonnenschein war es der Kamera im Schatten am Heck des Bullis dunkel genug um auf IR umzuschalten :( (obwohl ausriechend Licht vorhanden!)

    Fazit: Es war im chinesischen Werk wohl gerade kein passender Lichtsensor vorhanden...

    Falls der Verkäufer auf mein Angebot eingeht, dann schraube ich die Cam auseinander und verlege den Lichtsensor an eine andere Stelle oder löte einen anderen ein.

    abo:
    Könntest du einen Link zu deinen Kameras (ebay/onlineshop) posten?
    Hast du die Kamera direkt ans Bordnetz geklemmt? Was sagt das Datenblatt (etwa 12-16V?)?

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 17. November 2007 um 10:57

    Danke!

    "Dunkel" wird die Kamera nicht, sondern sie bekommt nur massive Bildstörungen.

    Aber das was du schreibst klingt logisch. Vermutlich kommt die Kamera nicht mit sehr hellem Licht bei eingeschalteter IR-Funktion klar. Evtl. schaltet die Kamera dann permanent zwischen Tag/Nacht hin und her...

    Danke für die Hilfe. So weiss ich zumindest, dass das Verhalten nicht abnormal ist. Ich werde die Kamera am Dach montieren und evtl den Heckträger teilweise mit Klebeband oder Rohrisolierung "verdunkeln".

    PS:
    Da der in der Artikelbeschreibung angegebene Sichtwinkel nicht stimmt (wie wohl bei allen Billigstangeboten), habe ich den Verkäufer angeschrieben. Dieser bietet mir die Rücküberweisung eines Teilbetrages an. Wenn ich die Kamera dann für 18 € inkl. Porto bekomme, kann ich die Funktionseinschränkung verschmerzen.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 16. November 2007 um 17:51

    Moin,

    ich habe mir spasseshalber eine ebay-billigst-Rückfahrkamera gekauft.
    Diese soll den ein- sowie ausgeklappten Heckfahrradträger von Fiamma beim Einparken im Blick halten.

    Die Kamera hat IR-Dioden und soll bei Dunkelheit automatisch auf Schwarz/Weiß umschalten.

    Noch ist die Kamera nur mit Klebeband provisorisch am T3-Heck montiert.

    Zuerst wollte ich die Kamera direkt unter den Fiamma-Träger schrauben. Dort im Schatten gefiel es der Kamera wohl nicht so gut, so dass man nur Bildstörungen sah (wanderndes Bild, extrem verzerrtes Bild - alles so stark dass so gut wie nichts zu erkennen war). Ich hatte zuerst vermutet, dass die Kamera mit Nahen Gegenständen nicht so zurcht kommt.

    Dann habe ich die Kamera in ca 2,5m höhe oben auf die fest montierte Alu-Dachbox geklebt und die Linse nach unten auf den Heckträger ausgerichtet. Das gab ein vernünftiges Bild.

    Bei einsetzen der Dämmerrung habe ich das Bild kontrolliert - und siehe da: wieder nichts zu erkennen.

    Jetzt wo es dunkel ist funktioniert die Kamera wieder einwandfrei. D.h. relativ guter Blick nach hinten.


    Nun die Frage:

    Ist das Verhalten der Kamera normal? Ist so etwas bekannt? Woran könnte so etwas liegen? D.h. gibt es eine Abhilfe hierfür?

    Es ist eine Einbaukamera (so wie ein grosser Türspion). Aufbaukameras haben immer einen "Sonnenschirm" -> wäre das eine Lösung?


    PS: Mir ist klar, dass ich für 25 Euro keine Wunder erwarten kann, aber evtl. hat hier noch jmd eine Billig-Kamera verbaut und kann mir sagen ob das immer so ist.

    Es ist diese Kamera:http://cgi.ebay.de/10-LED-NACHTSI…1QQcmdZViewItem

    Ich habe allerdings weniger bezahlt.

    Edit:
    Ich habe soeben die Kamera im Bulli getestet, um dem Problem auf die Schliche zu kommen.

    Im Dunkeln funktioniert die Kamera einwandfrei - solange man keinen Gegenstand der Kamera auf 20cm nähert. Dieser erscheint dan extrem hell, bevor das Bild verschwindet. Die gleichen Bildstörungen tauchen auch bei einem mit grösserem Abstand auf die Kamera gerivchteten Spiegel auf.

    Ich denke, das Problem in der Praxis liegt an dem Alu-Heckträger am Bulli, der wohl ungünstig Licht reflektiert.

  • Suche dauerelastisches Dichtmittel Kühlschrankdichtungersatz

    • Greifswald
    • 28. September 2007 um 19:18

    Moin,

    die Kühlschranktür (Elektrolux) meines T3 hat einen Schaden. Sie ist an der unteren Ecke, an welcher nun auch das Scharnier hängt verzogen und die Dichtung ist dort weggefressen. Es sieht so aus, als hätte der Vorbesitzer die Tür dort über die Gasflamme gehalten...

    Zur Türabdichtung klebte eine feste Dichtmasse in der entsprechenden Ecke des Kühlschrankes. Zum wirklichen Abdichten war diese Masse vermutlich zu hart.

    Nun die Frage:
    Wie bekomme ich den Kühlschrank an dieser Ecke möglichst dicht? Gibt es so etwas wie Sikaflex nur weicher, dauerelastisch und gut haftend?

    Gibt es einen Schaumstoff oder ein Schaumgummi, welches diesen Zweck erfüllen könnte?

    Eine Orginaldichtung nachzukaufen bringt vermutlich nicht viel, da die Ecke leicht verzogen ist.

    PS: Die Optik ist egal!

    Gruss

    Christian

    Jede Idee ist willkommen!

  • Flexibler Wassertank?

    • Greifswald
    • 14. September 2007 um 20:27

    Zum Posting von Thomas Frizen-Fischer:

    Diese faltbaren fast durchsichtigen Wasserkanister sind mit Vorsicht zu geniessen. In der Regel werden diese nach kurzer Zeit an den Knickstellen undicht und das Wasser läuft fröhlich durch das Wohnmobil.

    Der Wassersack der schweizer Armee, den ich in Marokko sehen durfte sah da schon brauchbarer aus.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • Greifswald
    • 28. August 2007 um 13:01

    Nur mal als Denkanstoss:
    Falls ihr euch ausserhalb von Deutschland bewegen wollt, so sollte man Vorschriften dieser Länder bei den Konstruktionen einbeziehen.

    Ein Freund von mir hat sehr viel Stress (und Kosten) in der Schweiz gehabt, da dem Dorfpolizisten die Surfbretter an der Seite der Kabine nicht gefallen haben. Die gesamte Konstruktion fährt er seit mind. 10 Jahren in Deutschland legal durch die Gegend. Jetzt hat er quasi Schweiz-Verbot ;)

  • 60 Jahre VW-Bus

    • Greifswald
    • 28. August 2007 um 12:55

    Nö, Werbeveranstaltungen interessieren mich generell nicht ;)

  • Startprobleme mit Ford Diesel

    • Greifswald
    • 19. Juli 2007 um 13:44

    Kommst du zumindest mit den Fingern an die GKs?

    Zieh den Temperaturstecker ab (falls es beim Ford wie bei VW und anderen PKWs ist), so dass die GKs auch bei warmen Temperaturen maximal vorglühen. Halte danach mal die Finger an die einzelnen GKs. Wenn sie i.O. sind sollten sie warm werden. Bleiben einzelne komplett Kalt, hast du die Übeltäter.

    Eine andere Testmöglichkeit wäre, die GKs direkt mir 12V (bzw. 24V) zu versorgen (also ohne über das Relais zu gehen) und danach den Motor anzuschmeissen. Wenn der Wagen dann vernünftig startet, liegt es nicht (nur) an den GKs.

    Die Vorglühanzeige hat nicht zwingen etwas mit dem tatsächlichen Vorglühen zu tun.

  • Effizienz von Batterietrainern oder ähnlichem

    • Greifswald
    • 16. Juli 2007 um 18:34

    Ich hatte Frage (Akku-Aktivator) schon mal zuvor in diesem Forum gestellt.

    Zuvor hatte ich mich im Netz schlau gemacht:

    Die Meinungen reichen von "Hokus-Pokus" bis zu "funktioniert wunderbar".
    Bei Bootsbesitzern werden die Teile häufiger diskutiert, da hier die Liegezeiten noch erheblich grösser sind.

    Angeblich gibt es eine wissenschaftliche Arbeit über die Akku-Aktivaotren - nur trotz intensiver Suche konnte ich im Netz nichts dazu finden.

    Es wird auch immer auf einen Fernsehbericht hingewiesen, in dem der Akku-Aktivator gelobt wird und alles wissenschaftlich begründet sei.

    Die Aussagekraft geht m.E. gegen Null, solange man nicht weiss, wer den Bericht in Auftrag gegeben hat ;)

    Ich habe mir spasseshalber für 30Euro so ein Teil bestellt, da es eine Spannungsanzeige und eine Kapazitätsanzeige beinhaltet. Ich nutze allerdings als Boardbatterie eine 65A, 35Euro Starterbatterie, welche ja eher für Stromstösse und weniger für Dauerentladestrom gedacht ist.

    Fazit: Die Kabel sind zu kurz,um die Anzeige im Wohnmobil nutzen zu können (das Gerät muss direkt an die Batterie).

    Aussagen über die Wirksamkeit im eigenen Fahrzeug wird man wohl nie treffen können. Daür bräuchte man eine Vielzahl gleich ausgerüsteter Wohnmobile, die exakt gleich genutzt werden und dazu Akkus ohne Qualitätsstreuung.

    Hier im Bootsforum findest du ein paar Meinungen.

  • Marokko Ostern 06

    • Greifswald
    • 3. Juni 2007 um 19:39

    Sehr schöne Bilder! Dank euch beiden!

    Hier der Beweis, dass man in Marokko auch mit einem 2WD ohne Sperre weit kommt:

    Aufgenommen am 8.Mai 07
    Auf der Piste waren einige Sandlöcher, einen feinen Gasfuss erforderten...
    Auf dem Rückweg habe ich den PKW eines Marrokkaners freibuddeln müsssen...

    Aber es hat sich gelohnt:

    Dieses Fleckchen ist mittlerweile per Strasse zu erreichen:

    Der Mann und das Meer

    burgi: Für den nächsten Trip solltest du einen Wellenreiter einpacken :D

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • Greifswald
    • 28. Mai 2007 um 13:58

    Das Relaiskästchen, welches ich in meinem Bus habe macht so etwas umgekehrt.

    D.h. Wenn die LiMa lädt, dann wird über D+ geschaltet die 2. Batterie mitgeladen (das was du nicht möchtest).

    Wenn die LiMa nicht lädt, aber die 2. Batterie per Solarpanel oder per 230V-Ladegerät geladen wird, dann wird die Starterbatterie erst geladen, wenn die Boardbatterie voll ist. Das sollte das sein, was du möchtest. (nur umgekehrt geschaltet). Wie sich das Relais verhält, wenn man D+ abklemmt kann ich nicht sagen.

    Bei Bedarf kann ich mal nachschauen, welche Bezeichnung das Kästchen trägt. Der Erinnerung nach ist es von Calira.

    Um die LiMa würde ich mir keine Sorgen machen. Ich habe Jahrelang mit einer 45A-LiMa 2x70A Akkus, Kühlschrank, Hifianlage mit Endstufe und Bassröhre sowie 4 langen dauerhaft 3Minuten nachglühenden Glühkerzen gefoltert.

    Das einzige Problem war, dass beim Nachglühen der GKs die LiMa-Leistung nicht ausreichte, um mehr als 12,0V an die Verbraucher zu bringen! Dann habe ich den Regler modifiziert um noch mehr Leistung aus der LiMa zu kitzeln.

    Bei dir wird die LiMa ja nur länger mit voller Last Betrieben, wenn du sämtliche Batterien leergesaugt hast. Nach ein paar Stunden hat die LiMa dann nichts mehr zu tun.Meine Lima ist dauerhaft am Limit gelaufen.

  • Gasflaschen

    • Greifswald
    • 3. April 2007 um 16:01

    Ist ja lustig mit den Preisen in Spanien!

    Hier in Tarifa hat mich die 6kg Butanflasche von Repsol 18Euro Pfand gekostet. Die Füllung ist mit 9,10Euro relativ teuer. In guten Ferreterias bekommt man Flaschenadapter, die auf das Gewinde eines deutschen Druckminderers passen. Allerdings muss man sich eine passende Dichtung besorgen oder basteln, da andernfalls Metall auf Metall liegen würde! Alternativ den Adapter "4" aus dem Gasflaschen-Euroset auf den spanischen Flaschenadapter schrauben.

    Die Füllung für eine 11?kg Gasflasche (Cepsa) kostet ca. 11 Euro.Diese Flaschen gibt es nur als "Kaufflaschen".

    Der Tausch einer 2.8kg CampingGaz-Flasche kostet hier in Tarifa 8 Euro. Der Kauf einer solchen Flasche soll erheblich günstiger als in D sein.

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 24. Februar 2007 um 21:12

    Moin,

    jetzt mal ein kleiner Zwischenbericht zum Thema Solarpanel.

    Wenn man sich in diversen Wohnmobilforen rumtreibt, bekommt man den Eindruck,
    dass weniger als 80WP zu Montieren unsinnig wäre. Nunja, ich habe nur ein
    32WP Amorphes Modul auf dem Dach und habe jeden Abend die Batterien 65A+74A
    knallevoll. Allerdings verbringe ich meine Freizeit nicht vor dem
    Fernseher ;) und Kerzen machen eh das schönste Licht ;)

    Mein Laptop zieht 1,8 bis 2A, die Musikanlage 1,6A. Im Schnitt wird der Laptop
    1h/Tag, die Musikanlage 2-3h/Tag betrieben. Die Truma 2400 lief bisher
    vermutlich ca. 1h/Tag.

    Gegen Mittag fliessen zwischen Panel und Regler bis zu 2,7A. Durchschnittlich
    sind es um die Mittagszeit knapp 2,5A. Flach liegen sinkt der Strom auf 1,6A.
    Bei aufgestelltem Modul und leicht bedecktem Himmel sind es 1A.

    Gegen die Sonne aufgestellt liefert es fast so viel wie ein flach liegendes
    60WP monokristalines Modul.

    Bei stark bedecktem Himmel lieferte das 60WP-Monomodul 280mA, das 32WP armophe
    240mA - Module jeweils flach liegend.

    Momentan steckt eine 45A-LiMa drin, die es auf den Fahrtstrecken gerade mal
    schafft, den Anlasser+ Glühkerzenstrom wett zu machen.

    Standort: Tarifa, also knapp vor Afrika.

    Fazit: Ich bin stromtechnisch autark geworden. Nun muss ich den Bus nur noch
    bewegen, um von A nach B zu kommen. Wenn Platz und Gewicht keine Rolle
    spielt, sind amorphe Module gar nicht mal so verkehrt.

  • Fest gewordenes Sika 221

    • Greifswald
    • 8. Februar 2007 um 17:34

    Danke für den Thread!

    Mich nervt es jedes mal, dass 9€ für Sika hopps geht. Sind zwar nur 9€, aber wenn man immer nur geringste Mengen braucht und nicht alles an einem Tag erledigen kann, dann summiert sich das. Zudem halte ich es für unnötig Sachen wegzuwerfen, wenn sie noch verwendbar sind.

    Sehr gut fand ich den Tip, die angebrochene Kartusche ins Eisfach zu legen.

  • Bordrechner

    • Greifswald
    • 1. Februar 2007 um 21:01

    Moinsen,

    ich habe mich früher mal mit dem Thema beschäftigt - da gab es schon mp3 - aber noch keinen Player dafür.

    Mein Fazit: Ein günstiges robustes Marken-Notebook - idealerweise ein Subnotebook noch erheblich stromsparender wäre natürlich ein PocketPc. Ein PC frisst einfach zu viel Strom - selbst untertaktet und passiv gekühlt.

    Je nachdem was du machen möchtest, könntest du die Festplatte gegen etwas robusteres oder stromsparenderes tauschen. Meine Idee: Minimales System direkt aus dem RAM laufen lassen und die HD so lange in den Schlafmodus schicken.

    Eine Fernschaltung könntest du evtl. über ein "Missbrauch" von Wake-on-LAN realisieren. Dann würde der Laptop bis zu einem "Anruf" im Schlafmodus bleiben.

    Eine einfachere Fernschaltung wäre freilich sich von Conrad das Handy-Fernbedienungsmodul für ca. 20 Euro zusammenzulöten.

    Das mitdem "Immer-An" würde ich mal schnell vergessen. Der Stromverbrauch ist einfach zu immens.

    Bsp: Mein Thinkpad 600E (366MHZ, 128MB Ram, 120GB Festplatte, IR-Empfänger an Com-Port) zieht beim schauen von DivX-Filmen zwischen 1,7 und 1,95A auf 12V (und das ohne Wanlderverluste!)

    Ich würde das Teil jedoch nicht irgendwo verbauen, sondern das Ding flach an/in einen Schrank schrauben - so kannst du das Display auch noch nutzen (Filme, Fotos, Infos).

    Als OS würde ich natürlich Linux empfehlen ;) Da muss man nciht den aktuellsten Rehcner haben, um aktuelle Soft- und Hardware laufen zu lassen.

    Ein nette Preis/Leistungsverhältnis hat IMO das IBM THinkpad 600X. Es ist recht klein,. hat ein hochwertiges Magnesiumcase und sollte für 200Euro inkl. Händlergewährleistung zu haben sein.

    PS: Ich war auch immer sehr froh, keine überflüssige Technik dabei zu haben. Auf meiner nächsten Tour (6-8Wochen Dauer) werde ich doch tatsächlich mein Laptop mitnehmen. Da mir in den letzten 1 1/2 Jahren keine Zeit blieb, (gute) Filme zu gucken! Die Übermässige Nutzung wird garantiert durch den fehlenden Strom begrenzt ;)

  • Gasflaschen

    • Greifswald
    • 26. Januar 2007 um 19:36

    Hihi, alos dann helfen auch keine Erfahrungswerte - da jeder andere Erfahrungen gemacht hat ;)

    Ich gehe beim Kochen allerdings sparsam mit dem Rohstoff Gas um (z.B. nach möglichkeit mit Deckel, weniger Wasser, Alutöpfe)

    Hier mal Infos zur Gasversorgung im Ausland:

    http://www.camping-shop24.de/Gasnachschub.pdf

  • Gasflaschen

    • Greifswald
    • 26. Januar 2007 um 18:32

    Mhh dass wollte ich ursprünglich noch in einem Halbsatz hinzufügen...
    Also: Kochen wirkt sich nicht merklich auf den Gasverbrauch aus!

    Heizung + Kühlschrank sind DIE Verbraucher.

    Errechnen lässt sich da schwer etwas, also helfen nur Erfahrungswerte!

  • Gasflaschen

    • Greifswald
    • 26. Januar 2007 um 16:07

    Im T3 komme ich mit einer 5Kg-Gasflasche (=die Graue) regelmässig ca. 3 Wochen aus.

    Im Sommer zieht der Kühlschrank mehr Gas, im Herbst/Winter hingegen die Gasheizung (Truma E2400).

    Befüllen:
    In Portugal soll man Gasflaschen an Tankstellen befüllen lassen können, die einen Elephanten im Firmenschild haben.
    In Spanien wird das befülen kritischer behandelt, seitdem da mal ein Campingplatz hopps gegangen ist. (irgendwo so gelesen)
    Marrokanische Flaschen passen an dtsch. Anschlüsse.
    Meiner Erinnerung nach sind Spanische Anschlüsse komplett anders. Adapter gibt es zu kaufen. Leider gibt es im Ausland selten Flaschen, die in Abmessungen den dtsch. 5kg-Flaschen entsprechen :(

    Alternative: Die Blauen 3kg Camping-Gaz-Flaschen + Adapter. Allerdings ist die Befüllung (nur Tausch!) in Europa unverschämt teuer.

    Mitte Februar geht es für mich auch runter nach Südspanien. Ich werde wohl oder übel 2x5kg mitnehmen müssen.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Greifswald
    • 15. Januar 2007 um 23:15

    Geht es nur um die Kühlwasserschläuche? Also nichts was mit Trinkwasser in Berührung kommt? Dann schau mal beim örtlichen Hydraulikhändler nach oder bestell beim Poeledarf etwas. Z.b. monopoel.

    Die Autoteilediscounter haben für solche Sachen häufig unverschämte Preise bei schlechter Qualität.

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 4. Januar 2007 um 17:26

    Ich habe heute einen 1. Versuch der Billig-Sonnen-Energie-Messung (BSE-Messung ;) ) durchgeführt:

    Alle 10 Sekunden einen Messwert fotografieren (=360 Bilder) "kostet" 630kb. Somit ist Speicherplatz nicht das Problem und mit einer Speicherkarte und ausreichend schneller Digicam wär auch eine sekündliche Aufzeichnung möglich.

    Der Dateiname des Messwerte ist "Datum_Uhrzeit".

    Dank der geringen Dateigrösse+Bildgrösse bekommt man allein schon durch die Voransichts-Funktion des Dateibrowser schnell einen guten Überblick über die Leistungsfähigkeit des Moduls.

    An dem heutigen Regentag waren es mit meinem 32WP-Modul maximal 340mA. Aufstellen des Aufstelldaches lies die Leistung rapide in den Keller fallen - back to topic ;)

    Texterkennung:

    Die Texterkennung läuft (gocr) noch nicht zufriedenstellend, was vermutlich an den schlechten Aufnahmen liegt. Das Problem ist, dass der Rahmen des Multimeters gerne als Text erkannt wird und auch Schatten als text erkannt werden. Mit manueller Nachkorrektur klappt es allerdings, so dass ich hoffnung habe, alles automatisieren zu können, wenn die Kamera besser eingestellt ist.

    ToDo - Kamera exakt ausrichten::
    -horizontal zum Messinstrument
    -gleichmässige Lichtquelle (evtl. LEDs von allen Seiten)
    -Foto beschränkt auf das Display.

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