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  2. Greifswald

Beiträge von Greifswald

  • Starterbatterie als Notversorgungsbatterie zuschalten?

    • Greifswald
    • 5. März 2008 um 14:13

    Moin,

    mein T3 ist mit einer überdimensionierten Startbatterie und einer Boardbatterie ausgestattet. Ein Trennrelais (Calira Tremat TS45) schaltet bei laufender LiMa die Boardbatterie zu und bei Stillstand wird wieder getrennt. Zudem wird bei einer Batteriespannung der Boardbatterie über 14V die Startbatterie zugeschaltet.

    Ich würde gerne die Überkapazitäten der Startbatterie in Ausnamefällen dazu nutzen, die Boardbatterie etwas nachzuladen (z.B. wenn Nachts mangels Strom die Standheizung ausfällt).

    Laut Bedienungsanleitung/Schaltbild des TS45 hat das Relais einen D+ Anschluss.

    Spricht etwas dagegen dort einen Umschalter zwischen "D+" und "B+" einzuschleifen?

    Bei Anlegung von Dauerpluss sollte meiner Meinung nach das Relais "denken" die Lima lädt, so dass die Batterien zusammengeschaltet werden.

    Nette Grüße

    Christian

  • renault kangoo?

    • Greifswald
    • 2. März 2008 um 09:31

    Ich bin zuerst einen Seat Terra, dann einen Ford Fiesta Courier (beides ca. Kangoo-größe) gefahren und nun einen VW T3.

    Besonders wenn man sich ein älteres Dieselfahrzeug kauft, dann lohnt sich eine LKW-Zulassung da die KFZ-Steuer nicht nach Schadstoffklassen, sondern nach zulässigem Gesamtgewicht, und die kleinen Kisten relativ leicht sind.

    Mein Ford hatte einen 1,8Liter Dieselmotor und hat mich damals pro Jahr 150 Euro an Steuern gekostet. Mit PKW-Zulassung wären es vermutlich 600 Euro gewesen.

    Die Versicherung ist aber zum Teil erheblich teurer als bei PKWs. Das hängt aber vom Vergleichtyp ab. KFZ-Steuerberechungen und Versicherungsangebote findest du online (z.B. huk24.de) und kannst dir selbst ein Bild machen.

    Wenn dir im Prinzip ein PKW reicht, dann sollte ein Kleintransporter in Grösse des Renault Rapid/Kangoo/VW Caddy/Fiat Doblo/Fiat Scudo als Minimalcamper erst recht reichen.

    Im Gegensatz zu einer Nummer grösser (VW T4/T5) dürften die Jahreskosten geringer ausfallen. Mein Nachbar hat seit kurzem einen nagelneuen T5 in Minimalausstattung (Startline) der frisst 9L /100km bei moderater Fahrweise, mein Fiesta Courier Bj 92? hatte sich bei Vollgas (140km/h) und schlecht eingestelltem Motor mit 7L begnügt. Auch die Standardbereifung (235er!) des T5 dürfte im Austausch teuerer sein, als die Wagenrädchen eines Kangoo. 2,2 Tonnen Leergewicht haben ihren Preis...

  • 32 zellige Solarmodule und andere Fragen...

    • Greifswald
    • 28. Februar 2008 um 10:16

    Moin Ronald,

    Zitat

    Ich glaube du hast dein Modul auf der Klappe vom Dachkoffer montiert, zwecks Aufstellmoeglichkeit

    Stimmt. Es ist eine Aludachbox mit flachem Deckel, welcher exakt die Breite des Panels hat. Die Aufstell möglichkeit gab es gratis hinzu.

    Zitat

    Richtest du den Standplatz deines Busses denn immer zur Sonne aus? Ist doch oftmals nicht praktikabel, oder ?

    Nein, ich stelle mich so hin, dass ich einen schönen Blick aufs Meer habe. Nur wenn der Strom ausnahmsweise mal knapp wird, dann orientiere ich mich zusätzlich an der Sonne. Dabei ist auch die Aufstellrichtung des Aufstelldaches von Bedeutung.

    Zitat

    Hast du Daten wieviel hoeher dein Ertrag durch das Aufstellen im Oktober war, das waere natuerlich mal interessant zu wissen

    Ärgerlicherweise nein. Ich werde bei meinem nächsten Frühjahrstrip in die Bretagen dran denken.

    Als ich in DK das Panel aufgestellt hatte, stand die Sonne sehr tief, das Panel wurde quasi von der Seite beschienen.
    Ich meine es wäre grob so in der Grössenordnung 400mA zu 1A. Ich nehme jedoch an, dass diese Verhältnis im Verlaufe des Tages abgenommen hat, da die Sonne gerade erst aufging. Erschwerend kam hinzu, dass ich hinter einer Düne Stand und somit am Spätnachmittag im Schatten. Da musste der kurze Nutzungszeitraum optimal ausgenutzt werden. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass der Unterschied bei MonoModulen höher ausfällt.

    Hier findet man eine nette theoretische Berechnung zu Sonnenstand und Ausrichtung. Irgendwo im Netz hatte ich so etwas auch als ausführliche Excel-Datei gefunden und heruntergeladen.

    Die Dimensionierung der Anlage würde ich ohne Einberechnung der Aufstellung planen. Die Aufstellmöglichkeit schafft dann etwas Sicherheit für den "Notfall".

    Gruss

    Christian

  • 32 zellige Solarmodule und andere Fragen...

    • Greifswald
    • 27. Februar 2008 um 23:03

    Da ich ein amorphes 32WP-Modul auf dem Dach habe:

    Als "mobiles" Panel wirst du keinen Spass haben die Teile sind wirklich sehr unhandlich und schwer. Zudem benötigen sie im Gegensatz zu Mono-Modulen die doppelte Fläche. Sollte der Stromedarf steigen fehlt dir dann die Fläche auf dem Dach.

    Ich hatte in Andalusien im Februar ein 60WP Mono- und mein 32WP Amorphmodul zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel hat das 60WP Modul minimal mehr Strom geliefert als das 32iger.

    Ich bin mit Amorph gut bedient, da ich Strom idR bei schlechten Lichtverhältnissen benötige und dann der Ertrag pro investiertem Euro grösser ist - die benötigte Fläche spielt bei mir keine Rolle.
    Bei dem geringen Preisunterschied würde ich jedoch bei deinen Bedürfnissen ein Amorphes Modul meiden.

    Wenn es um Ertrag pro Euro geht und da es bei dir eh eine mobile Lösung wird: Auf jeden Fall eine Aufstellmöglichkeit mit einplanen! Damit hatte ich Ende Oktober in Dänemark einen ERHEBLICH höheren Ertrag.

  • Rot-weißes Schild bei Überlänge trotz Beleuchtung?

    • Greifswald
    • 8. Februar 2008 um 13:02

    Thob:

    Zumindest die Polizisten in Spanien die mein Portemonaie um einige Euros erleichtert hatten, waren der Ansicht das jedes Überstehen kostenpflichtig ist. Selbst bei einem Tanklastzug, welcher Serienmäßig hinten einen überstehenden "Ausguss" hatte, sollte ein Warnschild dran.

    Angehalten wurden die LKWs trotzdem nicht, ein deutscher Camper schien da interessanter bzw. wehrloser.

    Rechtlich mag etwas anderes gelten, aber Freunde von mir und ich hatten mit der spanischen Polizei schon haarsträubende Erlebnisse (180 Euro Strafe wg. des Mitführens eines Messer in einem KFZ -> es war das Brotzeitmesser in einem Campingbus!).

    Auch beim Thema Warnwesten wird das Gesetz häufig eigenwillig ausgelegt (so in vielen Foren nachzulesen).

    Ich würde jedoch nicht die für jedes Land jeweils erlaubte Warntafel kaufen, da ich bezweifel, dass die Polizisten bei einem vobreifahrenden Fahrzeug den Unterschied bemerken.

    Es hängt i.ü. auch von der Gegend ab. Ich bin 2 Monate in Südspanien umhergekurvt, hunderte von Campern hatten kein Warnschild. Erst auf der Rückfahrt haben dann 2 Motorradpolizisten abkassiert.

    Sollte ich nochmals nach Spanien fahren, kommt eine billige Warntafel an meinen Heckträger.
    Ich denke mein T3 mit Radträger ist allerdings auffälliger als eine Kabine auf einem Pick-up.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 28. Januar 2008 um 18:34

    Komisch. Bei mir hat sich der Verkäufer gemeldet. Mir wurde zuerst eine Kaufpreisminderung angeboten. Ich wollte dann jedoch eine Neulieferung.
    Da mich die Rücklieferung mind. 13 Euro gekostet hätte und die Adresse nicht die ursprüngliche Adresse des Händlers war, dachte ich mir ich muss dem schlechten Geld nicht noch gutes hinterherwerfen.

    Dein Posting bestätigt jetzt, dass es richtig war ;)

    Negaitve Bewertungen muss der Verkäufer auch nicht befürchten, da aufgrund der langen Postlaufzeiten die Bewertungsfrist gemütlich abläuft...

    Aus Fehlern lernt man. Die 20 Euro kann man ja verkraften. Sobald ich wieder mehr Zeit habe, werde ich versuchen das Innenleben der Kamera anzusehen.

    Jetzt noch mal zu meiner neuen Kamera:
    Diese hat wohl keinen "Nachtmodus". D.h. die Kamera schaltet nicht auf Schwarz/Weiss um. Der Kontrast bei der defekten Kamera war deshalb besser.

  • Wieviel Solarmodule???

    • Greifswald
    • 21. Januar 2008 um 19:22

    Noch mal meinen Senf zum Thema: "Solarstrom taugt nichts"

    Mir wurde von vielen Leuten abgeraten 32wp aufs Dach (t3) zu schrauben, da die Ausbeute so minimal sei, dass es nichts bringe.

    Hier hatte ich errechnet, dass 32 wp für meine Zwecke reichen sollte. Nach insges. 4 Monaten Urlaub hat sich letzteres bestätigt. In Südspanien hatte ich im Februar mehr Strom zur Verfügung, als ich verbrauchen konnte (gelegentlich Standheizung, 2h Laptop/Tag, gelegentlich Musikanlage)

    Ende Oktober bei Schlechtwetter in Dänemark reichte es immer noch aus, nach 5 Tagen musste ich allerdings das Filme-gucken einschränken ;) Nur bei Dauerfrost und damit dauerhaft Standheizug reichte es dann nicht mehr.

    Ein Bekannter von mir hat sich soweit ich weiss 80WP auf sein Dach geschnallt und versorgt damit u.a. seine (allerdings sehr kleine) Kompressorkühlbox. Die Box hat er zusätzlich isoliert. Strom hat er im Überschuss.

    Wenn man Angst vor Strommangel hat, kann man je nach Fahrzeug das Modul kipbar machen, so dass die Stromausbeute insbesondere im Winter erheblich gesteigert werden kann.
    Ich habe das Panel auf den Deckel meiner Alu-Dachbox geschraubt, so dass der Deckel gleichzeitig als Kipprahmen für das Modul fungiert.
    Niemand möchte täglich aufs Dach klettern, aber wenn man Abends dann doch ncoh einen Film schauen möchte... ;)

  • Worüber hört ihr Musik im Aufbau?

    • Greifswald
    • 3. Dezember 2007 um 17:41

    Moin Klaus,

    vorab: Ich bin kein Elektriker, sondern nur Hobbybastler ;)

    Wenn ich es recht verstanden habe, dann ist das Sound-Dock-Portable eine Endstufe inkl. Boxen und Pufferakku.

    Aus "Output power: 20V, 2A" schliesse ich, dass das mitgeliferte Netzteil 20V und maximal 2 A liefert und es sich nicht um den Verbrauch des Sound-Dock handelt.
    D.h.: Ist der Akku des Sound-Dock voll, dann zieht das Teil vermutlich erheblich weniger als 2A.

    Mehr sorgen bereitet mir die Spannung von 20V. Hierfür müsstest du dir einen Step-Up Boost-Schaltnetzteil zulegen (und hoffen dass der Steckeranschluss von Bose ein Normstecker ist). Den Umweg über 230V finde ich nicht so schön insbesondere da das Akkuladen 10h dauern kann.

    Ein wenig einfacher wäre es, sich gleich ein ähnliches Aktivboxensystem zu kaufen, welches mit 12V DC oder weniger versorgt werden muss. Speziell für den Ipod gibt es genug Konkurrenzprodukte, die Klanglich wohl nicht schlechter seien sollen als das Bose-System.

    Bedenke den Worst-Case: 2A bei 20V können inkl. Wandlerverluste 4 A bei 12V sein!

    PS: Nein, Ipod ist nicht der Inbegiff der mp3-Player. In meinem Bekanntenkreis heissen die Dinger immer noch mp3-Player. Hier werkelt ein Archos Gmini SP mit mittlerweile 80GB.

  • Worüber hört ihr Musik im Aufbau?

    • Greifswald
    • 1. Dezember 2007 um 10:24

    Ich finde die portable Lösung sehr schön, insbesondere wenn der Strom knapp ist. Ich gehe jedoch davon aus, dass das Bose-System nicht 2A dauerhaft zieht.

    Woher hast du die Angabe von 2A? Steht das auf dem Netzteil?

    Mein altes Autoradio zog ca. 800mA, die Endstufe nochmals 800mA und das jeweils ohne dass Musik lief. Bei Last könnten das dann 2A sein.

    Ein Aktivboxensystem dürfte da erheblich sparsamer sein. Genau aus diesem Grund hatte ich ebenfalls darüber nachgedacht mir ein solches System zusätzlich zuzulegen.

    Ich habe vereinzelt Aktivlautsprecher gesehen, die mit 12V-DC versorgt werden. Häufig sind es 9, 6 oder 5V. Ein Step-Down-Wandler für die letztgenannten Werte kann man kaufen oder für 5 Euro selbst zusammenlöten.

    Wenn Strom keine Rolle spielt und Sichtverbindung zum Fahrerhaus besteht, dann käme noch ein Autoradio mit DVD und/oder USB-Anschluss in Frage. Idealerweise dann ein Autoradio mit externem Monitoranschluss für die Wohnkabine. Und notfalls 1 Boxenpaar demontierbar (für Aussenbeschallung).


    Momentan habe ich in meinem T3 ein mp3-Autoradio mit DVD, USB, SD-Card, Line-In, Fernbedienung und kleinem TFT drin. Boxen vorne in den Türen über High-Out des Autoradios, hinten werden die Boxen über eine Endstufe versorgt.

    Nachteile:
    Zieht viel Strom
    Mp3-Autoradios haben idR eine fast unbrauchbare Menüführung bzgl. der Anwahl der Musikstücke (da ist jeder 5Euro-Mp3-Player besser)
    Diebstahlgefährdet
    Kosten (evtl.)
    Je nach WoMo-Ausbau und Sitzplatz lassen sich die Boxen nicht klanggünstig einsetzen
    Nicht flexibel einsetzbar

    Vorteile:
    Display taugt für Rückfahrkamera
    Guter Klang (insbesondere Stereo)
    Keine herumfliegenden Teile
    Bei Fahrtantritt keine extra Verkabelung (mp3-Player+Strom) nötig
    Man muss nur 1 Gerät bedienen

    Wenn es nicht zu lauter Bumms sein muss, dann reicht auch ein leistungsfähiges Autoradio in Verbindung mit Effizienten Boxen und man kann sich die Endstufe(n) sparen.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 30. November 2007 um 20:55

    Jetzt mal ein paar Testergebnisse von der Kamera:

    Der 120° Sichtwinkel ist erheblich übertrieben. Wie ich zuvor geschrieben habe, bin ich davon ausgegangen, dass das bei allen Billigkameras so ist. Somit passt der Sichtwinkel so in etwa zu meinem Bulli.

    Die Nachtsicht ist erheblich schlechter als bei meiner China-Kamera.
    Die China-Kamera hatte bei Dunkelheit auf S/W umgeschaltet (d.h. von "Nichtfunktionieren auf S/W) und der dunkle Asphalt und Gegenstände waren gut zu erkennen.
    Bei der neuen Kamera sehe ich bei fehlender Strassenbeleuchtung hingegen nur meinen Alu-Heckträger und reflektierende Gegenstände wie Nummernschilder. KFZ sind beim Einparken zu erkennen. Mit Funktionierenden Rückfahrlichtern wären sie wahrscheinlich gut zu erkennen.

    Bei dem momentanen Regenwetter ist die Sicht durch die Kamera frei obwohl durch die Rückspiegel kaum etwas zu erkennen war. Diesbezüglich bin ich positiv überrascht.

    Die IR-Dioden geben ein mickriges Licht ab. Das ist sehr schön an der puntuell in der Mitte beleuchteten oberen querstrebe des Radträgers zu erkennen. Für mich ist das eher ein Vorteil, da der Aluträger sonst in der Dunkelheit hell leuchten würde.
    Bei Gelegenheit kommt ein IR-Scheinwerker auf die Heckstossstange.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 26. November 2007 um 14:17

    Ja. Diesmal kalppt die Kamera. Das Problem war nicht die Nacht- sondern die Tagsicht.

    Bzgl. deiner Montageidee solltest du jedoch bedenken, dass der Blickwinkel recht gross ist, daher das Bild verzerrt und entfernte Dinge auf dem Display recht klein sein können.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 26. November 2007 um 13:54

    mangiari:

    Die Kamera ist soeben angekommen und erfüllt bisher meine Erwartungen.

    Die Kamera ist nach oben und unten verstellbar. Nach unten etwas weiter, da dort ein Ausschnitt ist.

    Ich gehe davon aus, dass du bei deinem Transporter die Heckstossstange sehen kannst, so lange das Heck des Transporters nicht gewölbt ist.

    Ich habe die Kamera zum Test an der senkrechten Rückwand meiner Dachbox befestigt. Wenn ich die Linse nach unten ausrichte, so ist soger noch die Rückwand der Dachbox im Bild.

    Meine AHK ist nicht im Bild, da sie im toten Winkel des gewölbten Heckes liegt und die Dachbox im Verhältnis zur Heckklappe nach vorne versetzt ist.

    Das Kameragehäuse macht einen sehr soliden Eindruck. Der Kabelsatz ist besser als der meiner China-Bestellung. Das Verlängerungskabel verlängert auch gleichzeitig die Stromversorgung.

    Wenn du noch spezielle Fragen hast oder ich etwas testen soll, dann melde dich bitte noch bevor ich das Teil einbaue.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 21. November 2007 um 20:19

    Die Frage bezog sich nicht speziell auf diesen Händler. Solange ich die Kamera nicht zurückschicke, habe ich auch kein Recht eine negative Bewertung zu schreiben.

    PS: Auch unter 40 Euro trägt der Verkäufer bei Reklamation die Versandkosten (einige lustige Gerichte haben sogar schon Ausbaukosten darunter fallen lassen...).

    Die von dir genannten 40€ beziehen sich meines Wissens nur auf die Ausübung des Widerrufsrechtes bei Fernabsatzverträgen. Ein WIderruf kann ohne Grund erfolgen.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 21. November 2007 um 19:31
    Zitat von mangiari


    Jedenfalls hat mir das oben verlinkte Modell sehr gut gefallen. Hast Du es schon zu Hause? Was mich nämlich interessieren würde: Wenn ich das oben so auf 2,30cm Höhe an die senkrechte Rückwand schraube, reicht dann der Winkel zwischen Auflagefläche und Kamera (sieht verstellbar aus, oder?) dass ich unten noch die Stoßstange sehe? Die China Kamera die ich schon habe ist mehr so für Blick 90° zur Befestigungsebene gedacht und da müsste ich eine komplizierte Halterung bauen. Die die Du verlinkt hast ist auch noch wasserdicht. Müsste eben nur wissen ob ich damit nach unten filmen kann.

    Bzgl. der Verstellbarkeit hatte ich den Händler angeschrieben. Die Antwort war leider etwas knapp und bezog sich nur auf einen Teil meiner Frage: "Eine verstellbarkeit der Kamera um 90° nach unten ist nicht möglich"

    Ich habe die Kamera trotzdem bestellt, da sie auf den Bildern schon leicht nach unten geneigt ist und das Gehäuse unten einen Ausschnitt hat. Wenn die Kamera tatsächlich 120° Blickwinkel hat, dann muss man sie auch nicht so weit nach unten ausrichten.

    Laut Artikelbeschreibung und Bewertungskommentaren könnte die Kamera schon morgen da sein. Dann gibt es übermorgen mehr infos.

    Bzgl. deiner Chinakamera: Ich hatte das so gelöst:
    Eine Halterung von einem Fahradrücklicht, welches an die Sattelstange geschraubt wird passte perfekt um die Kamera. Das Ding sieht in etwa so aus wie eine Rohrschelle. Die Schraube zum Zusammenschrauben dieser Rohrschelle habe ich gegen eine Länger + mehrere Muttern ausgetauscht. An die Dachbox/Rückwand kommt ein Aluwinkel, durch welchen die Schraube geschraubt wird.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 21. November 2007 um 18:27

    O.k., dann werde ich jetzt mal Kabel verlegen...

    Zur Reklamation: Ich werde evtl. bald ein paar Sachen von Privat aus Übersee (USA) bestellen müssen. Als willkommener Test und aus Neugier bot sich daher der Kauf einer Rückfahrkamera (die ich bisher für überflüssig hielt) bei einem Händler an.

    Zumal 95% der auf Ebay angebotenen Rückfahrkameras direkt aus China angeboten werden, selbst wenn man die Suche auf "Deutschland" beschränkt ;)

    Den Verlust von 21 Euro konnte ich riskieren und die Neugier überwog. Nach dem Bieten kamen dann noch 3 Euro Versicherung hinzu...
    Die Bewertungen des Händlers waren sehr gut. Wobei das System der EBucht eine Mogelpackung ist und nicht viel aussagt.

    Also habe ich in China bestellt, weiss jetzt wie man International am besten versendet und diese Erfahrung hat mich 23 Euro gekostet.

    Ich gehe davon aus, dass wenn ich jetzt die Kamera nach China senden würde, wäre die Kamera für immer weg und die zusätzlichen 13 Euro Porto und/oder das Zollrisiko dürfte ich noch als Lehrgeld oben drauf setzen.

    Ich sehe die Sache also sportlich ;)

    Vermutlich ist es sinnvoller das Geld abzuschreiben und die Kamera als Bastelobjekt zu missbrauchen (Nachts funktioniert sie ja...)

    Btw.: Gibt es eine Möglichkeit einer "Rachebewertung" bei Ebay zu entgehen, wenn man selbst berechtigterweise eine negative Bewertung abgibt?

    Eine Möglichkeit wäre eine positive oder neutrale Bewertung abzugeben und im Textfeld Kritik zu äußern. Bei vielen Ebayshops sind positive Bewertungen automatisiert.

    Wie sieht es aus, wenn ich kurz vor Abschluss der Bewertungsfrist eine Bewertung abgebe? Hat der "Gegner" dann eine verlängerte Frist?

    gruss
    Greifswald

    Dessen einzige negative Bewertung aus einer Rachebewertung stammt...

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 21. November 2007 um 17:26

    Danke für deine Hilfe! Ich habe infolge deines Tips mittels Gimp die Winkel berechnet.

    Rein rechnerisch wäre ein 92° Kamera wohl richtig, dann sollten die obersten Radträgerschienen des eingeklappten Heckträgers im Blick sein.

    Ich habe jetzt doch zu einer 120° Variante gegriffen, da die Hersteller den Blickwinkel gerne höher als tatsächlich angeben und ich zudem hoffe, bei 120° die Räder der MTB auf dem Heckträger noch im Blick zu haben.

    Letztendlich entscheident war, das mir das angebotenen Model wg. der kompakten Form gut gefiel:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.d…=tab%3DWatching

    Ich hoffe die Kamera ist so etwas vandalensicherer und auch robuster beim Beladen des Daches mit Surfmaterial als die üblichen Aufbaukameras.

    Spricht etwas dagegen einfaches Audiokabel mit Chinchanschlüssen auch für die Stromversorgung zu nehmen? Ich habe hier noch ein Stereo-Chinchkabel mit 10m Länge rumliegen, so dass 1 Kanal (=2 Leitungen) für Video und 1 Kanal für Strom vorhanden wäre.

    PS:
    Die defekte Kamera habe ich nun reklamiert und Neulieferung verlangt. Nun soll ich die Kamera nach China schicken, damit dort über das weitere Vorgehen entschieden wird ;)
    Es war eh mehr ein Testkauf und meine Befürchtungen haben sich bestätigt.

  • Frage an die Elektroniker

    • Greifswald
    • 21. November 2007 um 15:32

    Reicht es nicht aus, wenn die Lieferanschrift in D ist?

    Dann könntest du bequem aus Österreich bestellen und per Vorkasse zahlen und ein Komplitze müsste das Zeugs nur wieder neu adressieren und mit Porto versehen.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 19. November 2007 um 16:51

    O.k. danke.

    Leider werden die rechteckigen Aufbaukameras bei Ebay nur mit 92° Winkel angeboten. Bei der bisherigen Kamera mit angegebenen 120° (oder doch 170°?) kann ich das komplette Heck des Bullis sehen, wenn ich die Kamera an die Dachbox geschraubt habe.

    Bei verkauften 92° (und echten 70°??) befürchte ich, dass ich nur einen Ausschnitt sehen kann.

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 19. November 2007 um 13:09

    Also die Kamera ist definitiv defekt.

    Heute bei bedektem Himmel hatte ich wieder ein wanderndes Bild in s/w.

    Offensichtlich funktioniert der Farb-Modus nicht richtig und die Kamera schaltet viel zu früh auf SW um.

    Nun werde ich die Kamera doch umtauschen.

    Danke für eure Hilfe!

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • Greifswald
    • 18. November 2007 um 17:38

    Danke für die Infos mangiari.

    Dann ist die gelieferte Kamera definitiv defekt.

    Nachts funktioniert die Kamera bestens. Nur bei Tageslicht ist sie unbrauchbar.

    Im "Trockentest" funktionierte die Kamera im Farbmodus nur selten. Wenn sie ein Farbbild geliefert hat, war es gut. In der Regel "schwappte" die Kamera aber zu einem s/w-Bild und dieses liefquer durch den Monitor...

    Mein Nachbar (mit einer ähnlichen Cam) meinte die Kamera würde nicht richtig fokussieren.

    Zum Monitor:

    Es ist das 3" Display meines DVD-Autoradios (Audiovox VME 9112), welches zwangsweise dabei war. Eine angeschlossene Digicam liefert ein klares Bild.

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