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  2. Greifswald

Beiträge von Greifswald

  • HDPE-Kanister umformen?

    • Greifswald
    • 7. August 2012 um 11:14

    Hallo,

    danke für die Hilfe. Meine Idee war eher den Kanister nicht zu schweißen, sondern zu erhitzen und dabei eine Ecke sehr weit einzudrücken. Das Teil muss nicht schön aussehen, sondern nur in die vorhandene Ecke passen und dicht sein. Ich hoffe auf eine einfache schnelle Lösung.

  • HDPE-Kanister umformen?

    • Greifswald
    • 6. August 2012 um 09:16

    Hallo,

    zur besseren Platzausnutzung bräuchte ich einen Frischwasserkanister, den es mit den gewünschten Abmessungen nicht von der Stange gibt.

    Man bekommt aber recht günstig 60L HDPE-Kanister, die wiederum für meine Platzverhältnisse etwas zu breit sind (in der Tiefe hätte ich noch Platz) .

    Meine Idee aus Zeitmangel bis zum nächsten Urlaub: anstatt einen Tank komplett zusammenzuschweissen nehme ich den 60L-Kanister und bearbeite ihn mit dem Heissluftfön bis er in die dreieckige Lücke passt.

    Ist das realisierbar, oder ist das Kanistermaterial zu dünn dafür, bzw spricht etwas anderes dagegen?

  • Kühlschrank: Lüftungsgittter u. Gasenlüftung

    • Greifswald
    • 31. Juli 2012 um 16:48

    Hallo Manfred!

    Der Gaskühlschrank muss sehr gut belüftet sein, also entweder große Gitter am höchsten Punkt im "Kühlschrankschrank" oder bei Solarstromüberfluss ein paar große PC-Lüfter vor die kleinen Öffnungen.
    Da sind dann sogar kleine Öffnungen von Vorteil.
    Eine Gasentlüftung hatten meine beiden T3s nur im Gaskasten. Die Zündautomatik sowie Sicherheitsabschaltung beim Erlöschenn der Flamme sorgte für ruhigen Schlaf :)

    Wozu dann noch zusätzlich ein Gasloch sein soll?

    Bei einem Kühlschrank war die Belüftung am tiefsten Punkt, der andere hatte allerdings keine Zuluft. Die warme Abluft ging in den Innenraum (nur ausserhalb des Hochsommers o.k.)

  • Probleme mit Solaranlage

    • Greifswald
    • 7. Juni 2012 um 12:00

    Hallo!

    Danke für die schnelle Antwort!

    Problem ist (hoffentlich) gelöst. Jetzt fließt wieder Strom und zwar mit und ohne Regler.

    Der Sicherungshalter zwischen Panels und Laderegler hatte Verbindungsprobleme. Mich hat nur gewundert, dass ich trotzdem Spannung gemessen habe.

  • Probleme mit Solaranlage

    • Greifswald
    • 7. Juni 2012 um 11:09

    Hallo!

    Meine frische Solaranlage produziert plötzlich keinen Strom mehr undnich finde den Fehler nicht.

    Ich habe 3 x 100w Panels parallel geschaltet. Direkter Abgriff an den Anschlusskabeln zeigt 18,3V (Akku nicht angeschlossen, bedeckter Himmel)

    Der Akku hat 12,76V. Zum Ausschliessen von Fehlerquellen habe ich die Panels zum Testen direkt an die Akkus angeschlossen. Meiner Meinung nach müsste da jetzt Strom fliessen. Es ist aber kein Stromfluss erkennbar.

    Kann es sein, das die Panels zwar Spannung anzeigen, aber kein Stromfluss messbar ist?

    Bei gleicher Wetterlage habe ich sonst hinter dem mppt-Regler mehrere A gemessen.

  • "Lohnt" sich der Umbau auf AGM`s als Versorgungsbatterien?

    • Greifswald
    • 26. Mai 2012 um 23:56

    Moin!

    ich hatte mich vor kurzem für die 2xBull Traktionsakku entschieden, da ich keinen Akku mit Sonderbehandlunganspruch wollte.

    Ich musste meinen T3 früher mehrfach selbst Starthilfe geben (Esp defefekt, Krafstoff fest, Starterakku defekt) und war froh eine Bleibombe als Bordakku zu haben. Ich bin gerne unabhängig von Adac und VW-Autohäusern....

    Ich könnte mir vorstellen, dass ein artgerecht eingesetzter Syncro auch eher "robust" konstruiert wird. Was machst du abseits der Zivilisation, wenn dir der Laderegler oder der Starterakku stirbt?

    Ich betreibe Starterakku und Bordakkus unabhängig voneinander, kann sie aber manuell zusammenschalten (Relais +35qmm-Kabel) . So kann sich der Solarladeregler um die Pflege der Bordakkus kümmern.

  • Risiko bei Flaschenschacht?

    • Greifswald
    • 28. März 2012 um 23:14

    Moin!

    Bei meinem Wohnmobilausbau habe ich einen Gaskasten gebaut, der nur nach oben zu öffnen ist (dichter Deckel)

    Ich war der Ansicht, dass diese Konstruktion sicherer sei, da ein herkömmlicher Gasschrank das Risiko einer Gasdurchlässigen Tür hat.


    Jetzt lese ich allerdings in der G607-Verordnung, dass ein Flaschenschacht nur bei 5kg-Flaschen zulässig ist.

    Meine Konstruktion zählt vermutlich als Flaschenschacht.


    Warum ist diese bei Gasflaschen über 5kg nicht zulässig?


    Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Ich kann immer noch eine Tür einbauen...

  • Hat schon jemand Erfahrung mit Lithium Akkus?

    • Greifswald
    • 11. März 2012 um 19:20

    Fertig konfektionierte LiFePo4-Akkus für Pedelecs haben in der Regel ein BMS integriert. Bevor mein LiFePo4 Akku tiefentladen oder erheblich überladen wird, springt das BMS an und trennt die Verbindung.

  • Welchen Solarladeregler, wie geschaltet?

    • Greifswald
    • 11. März 2012 um 19:05

    Moin!

    Parallelschaltung steht fest. 3x100W stehen nun bei mir im Keller. Jetzt kommt die Frage des Anschließens:

    In der Verkaufsbeschreibung steht "Solide Spritzwassergeschützte Anschlussbox mit integrierten Bypassdioden".

    In der "Anschlussbox" ist leider alles fest verlötet :roll:

    Von den Zellen kommen 3 Anschlüsse in die Anschlussbox. Diese sind mit je einer Bypassdiode 10SQ050, also 50V 10A verbunden (also 2 Dioden/Modul).

    Wenn ich alle 3 Panels parallel schalte, sollte ich dann in die jeweilige (+)-Leitung der 3 Module nochmals Bypassdioden setzen?

    Die Panels würden zusammen ja bis zu 18A liefern, laut Datenblatt "schaffen" die Dioden aber nur ein "Maximum Average Foreward I(AV) 10A". D.h. bei voller Sonneneinstrahlung wären die Dioden überlastet.

    Oder liegt da bei mir ein Denkfehler vor?

    Die Kabel der einzelnen Module würde ich einzeln durchs Dach führen und erst im Bus zusammenschalten - Zur Fehlersuche bei Modulproblemen...

  • Hat schon jemand Erfahrung mit Lithium Akkus?

    • Greifswald
    • 11. März 2012 um 12:30

    Man kann sich die Zellen auch in China passend konfektionieren lassen. In dem Forum findet man die Links zu den erprobten Shops: http://endless-sphere.com/forums/viewfor…3c07be2f2bcd100

    Vor LiPo im Wohnmobil hätte ich aber Angst. Man findet im Netz so einige Videos und Berichte über diese Bomben.

    Für mein E-Bike habe ich aus sicherheitsgründen einen LiFePo4-Akku inkl. Schutzelektronik (BMS) gekauft. Dieser ist größer und schwerer, aber erheblich sicherer und angeblich Zyklenfester als ein ein einfacher LiPo-Akku.

    Es ist einen 36V/10AH mit folglich nutzbaren 360Wh. Umgerechnet auf ein 12V-System wären das nutzbare 30Ah. Eine Bleibombe müsste bei erlaubter Entladetiefe von 50% 60Ah haben. Der Akku wäre dann ca. 4x so groß und schwer.

    Ich weiß nicht, ob bei allen Akkus die nutzbare Energiemenge angegeben ist. Bei Akkus mit BMS sollte das so sein. Dies sollte man in die Rechnung mit einbeziehen.

    Dafür hat der Akku dann aber in Deutschland 300€ inkl. einfachem 230V-Ladegerät gekostet, also 3x so viel wie eine vergleichbare Bleibombe. Das würde sich nur rechnen, wenn sich die LiFePo4-Akus als tatsächlich zyklenfester herausstellen.

    PS: Aktuell überlege ic, wie ich o.g. Akku am sinnvollsten im WoMo nutzen kann...

  • Welchen Solarladeregler, wie geschaltet?

    • Greifswald
    • 7. März 2012 um 00:14

    Ah o.k.! Danke für die Erläuterung!

    Ich habe soeben Rückmeldung von einem Freund bekommen, der mit mir in der Bretagne unterwegs war. Er hatte: Truma E, Kompressorkühlschrank, Laptop, dicke Musikanlage.

    Seine Antwort auf meine 300w: "Oversized! 160W haben auch im herbst in der bretagne dicke gereicht."

    Also wird der Laderegler eher Nebensache. Wenn ich einen günstigen guten mpp-Lader bekomme,dann verzichte ich gerne auf die Anzeige - Erfahrungsgemäß (s.o.) sollte ich keinen Strommangel haben.

    Wenn ich mal Messwerte haben möchte, kann ich bei Bedarf mein "watt meter" zwischen Laderegler und Akku klemmen.

  • Welchen Solarladeregler, wie geschaltet?

    • Greifswald
    • 6. März 2012 um 15:35

    Moin!

    Danke für eure Hilfe!

    Ich werde die Module parallel schalten. Ob es ein pwm oder mppt Regler wird, kann ich dann immer noch entscheiden.

    Steca Pr2020 (105 eur) hört sich ganz interessant an. Für 30 Euro weniger gäbe es den Prs2020, der mir dann aber nicht anzeigt, wieviel die Module leisten.

    Von Phocos wäre der cxn20 (70€) interessant, da dieser Daten Aufzeichnet. Der Ausleseadapter kostet aber nochmal 40€.

    Mppt-Regler für 300Wp liegen bei 140€ : IVT 20A - der allerdings zu schonend/langsam laden soll oder Toyo 30A - der wohl einen hohen Eigenstromverbrauch (wg. Ausgangsrelais, kann wohl umgangen werden) hat, dafür aber Kapazitätsreserven.

    Hübsche Anzeigen haben aber beide nicht. Da die Regler aber immer direkt am Akku verbaut sein sollen, kann es sein, dass ich die Anzeige eh nicht ablesen kann...

    Der Soltronic MPPT 7520 ist auch recht interessant. Liegt dann aber schon bei 190€. Warum sollte der bei meinen Modulen grenzwertig sein? Laut Datenblatt max. 5,8A je Modul, also 17,4A unter idealen Bedingungen. Oder rechne ich da falsch?

    Der Akku wird wohl 100ah haben. Vermutlich wird es wg der einfachen Handhabung etwas in Richtung Traktionsakku werden. Im Keller habe ich auch noch eine kaum genutzte Bull Banner Startbatterie (70ah), die ich ggf mitvetwenden möchte.

  • Welchen Solarladeregler, wie geschaltet?

    • Greifswald
    • 5. März 2012 um 19:04

    O.k. Parallelschaltung steht nun fest. Von den oben genannten Modulen habe ich nun 3 Stück gekauft. Also muss es ein 20A-Laderegler sein.

    Die Frage ist jetzt Shunt/PWM-Lader oder Mppt-Regler und dann welcher Hersteller und welches Modell.

    Um so mehr man sich durchs Internet liest, desto unsicherer wird man. Soeben habe ich gelesen, dass Mpp-Lader erst etwas ab 18V Mpp-Spannung bringen (ich nehme an, dass damit nicht die Leerlaufspannung gemeint ist?). Mit meinen Modulen wäre Mpp dan ja nicht ertragreicher.

    Selbst häufig empfohlene nicht ganz billige Lader schneiden in Tests teilweise schlecht ab. Bsp: Mieserable Ladekennliene vom IVT-Lader, Eigenstromverbrauch von einem Stecca-Lader usw usf...

  • Welchen Solarladeregler, wie geschaltet?

    • Greifswald
    • 5. März 2012 um 09:41

    Moin! Danke für eure Antworten!

    Über die Akkukapazität muss ich mir auch noch Gedanken machen.

    Der Kühlschrank wird voraussichtlich ca. 26Ah/24h ziehen. Die Standheizung nochmal 4Ah/24h.
    Auf dem Dach könnte ich wohl auch 3 Panele mit je 100W unterbringen. Die kosten ja zur Zeit kaum etwas (Batteriekapazität ist auf 15 jahre gerechnet erheblich teurer).

    Bringt eine Reihenschaltung wirklich merklich mehr Strom? Mein amorphes 32WP-Modul hat auch bei schlechtem Licht noch Strom produziert. Bei einer Reihenschaltung hätte ich immer das Risiko eines Totalverlustes bei Abschattung (z.B. tiefstehende Sonne+offene Dachluke).

    Zudem sind wohl mittlerweile viele Mppt-Regler auf "12V-Panele" ausgerichtet, d.h. dass sie keine 2-3 Panele in Reihe vertragen.

    Btw: Hat jmd eine Idee, wie man einen 36V/10Ah LiFePo4-Aukku mit der Anlage laden könnte? Mir fällt als günstige Lösung nur der Umweg über 230V ein.

  • Welchen Solarladeregler, wie geschaltet?

    • Greifswald
    • 4. März 2012 um 21:27

    Moin!

    Ich habe mich am Wochenende schweren Herzens von meinem T3 getrennt - jetzt werdet ihr wieder mehr von mir lesen :)

    Ich plane grade die Stromversorgung für den kommenden VW LT2. Aufs Dach sollen 2x folgende Panel:


    Der schlimmste Stromverbraucher wird eine 40-50L Kompressorkühlbox sein (ca. 24Ah/24h?). Evtl. auch eine Truma E2400 für ein paar Stunden am Abend. Die kritischste Sonnenversorgung wird im Oktober in der Bretagne sein, allerdings wird der Bus da spätestens am 3. Tag bewegt. Die Panel werden flach aufs Dach geschraubt.

    Wie verschaltet man die Panele am günstigsten?
    Beide Panel parallel schalten und 1 PWM-Laderegler (vermutlich reicht ein 10A-Regler nicht mehr aus, da 2x5,71A)?)
    Jedes Panel mit eigenem PWM-Laderegler
    Beide Panel in Reihe und ein Mppt-Regler
    Beide Panel parallel und ein Mppt-Regler

    Gibt es Empfehlungen für günstige brauchbare Regler? Mein Stecca Solsum hat immer zuverlässig funktioniert, wie gut er allerdings die Akkus geladen hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Andererseits habe ich Berichte über einen höherpreisigen Stecca-Lader gelesen, der wg. 150mA Ruhestrom untauglich war.

    Hat jemand Erfahrungen mit Billig-Ladereglern aus China? (Meine LED-Taschenlampenaus China haben ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis). Bei den Preisen würde ich mich auch als Versuchskaninchen anbieten, wenn nicht jmd wg. schlechter Erfahrung dringend von den Dingern abrät.

  • VW LT oder Fiat Ducato

    • Greifswald
    • 3. Januar 2012 um 09:06

    Guten morgen :)

    Fahrverhalten auf rutschigen Untergründen ist nicht ganz unwichtig, da das Womo auch an einigen Wochenenden ins Mittelgebirge zum Wintercamping darf und im Urlaub auch mal über unbefestigte Wege und nasse Wiesen muss.

    Aktuell tendiere ich wieder zu einem LT mit wenigen km.

    Der Grund ist die von mir befürchtete mieserable Verarbeitung: http://www.ducatoforum-wohnmobile.de/forum/wbb/inde…d&postID=320088

  • VW LT oder Fiat Ducato

    • Greifswald
    • 1. Januar 2012 um 19:11

    Mhhh schon möglich. Die Frage wäre eher, ob die restliche Verarbeitung des Fahrzeuges ebenso "hochwertig" ist ;)

    Btw: Der Ausbau wird sich vermutlich relativ einfach gestalten, so dass im Ernstfall auch ein kompletter Umzug in einen anderen Transporter möglich wäre.

  • VW LT oder Fiat Ducato

    • Greifswald
    • 1. Januar 2012 um 14:07

    Hihi, Madame schäumt vor Wut ;)

    Der Ausbau wird sehr schlicht sein, so dass er in beiden Fahrzeugen zu realisieren ist. Hauptentscheidungsgrund wird die Technik sein.

  • VW LT oder Fiat Ducato

    • Greifswald
    • 1. Januar 2012 um 13:28

    Moin!

    Wir überlegen seit Monaten hin- und her, was die nächste Basis für unser kommendes Surfmobil werden soll.
    Mein VW T3 mit TDi und verlängertem Getriebe ist Madame leider etwas zu klein ;)

    Das Fahrzeug wird voraussichtlich so gut wie nur auf Fernstrecken bewegt.

    Wichtig wären mir: Geringer Verbrauch, Selbstwartungsmöglichkeit,langfristig wenig Rostprobleme, angenehmes Fahren bei Dauertempo 120, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit, geringe Reparaturkosten. Für die Basis würde ich ungern mehr als 10.000€ investieren. Wenns nur die hälte kostet ists auch o.k. ;)

    Eigentlich tendiere ich zum VW LT2 mittellang+hoch mit 109 PS TDi mit Verteilereinspritzpumpe. Als Bastler schrecke ich auch nicht vor älteren Fahrzeugen zurück, solange die Technik, insbesondere die Karosse in gutem Zustand ist und die Laufleistung gering ist.

    Vorteile LT:
    Mir weitgehend bekannte Technik
    bewährte Technik
    LT-Fahrer (und -bastler) im Freundeskreis
    positives Feedback von o.g. Personen
    bei älteren Modellen in der Anschaffung günstiger
    Passt besser auf enge Strandparkplätze

    Alternativ käme noch der neuere Ducato (Mutlijet) in Frage
    Vorteile Ducato:
    Grüne Plakette (den Unsinn habe ich bisher allerdings ignoriert und wer weiß, obs nicht bald eine Hellgrüne Plakette gibt...)
    Erheblich mehr nutzbarer Platz durch Wagenbreite und ein paar cm mehr Wagenlänge
    (Hoffentlich) wg. jüngeren Fahrzeuges: Weniger Reparatur- und Wartungsaufwand

    Nachdem ich mal meinen gar nicht so alten aber völlig verrottenden Ford Courier gegen einen knapp 10 Jahre älteren aber erheblich fitteren VW T3 getauscht habe, habe ich allerdings ein wenig Angst vor einer VW-Alternative. Allerdings sind VW-LTs von der Qualität wohl auch nicht mit T3/4/5 zu vergleichen. Verrostete LTs und Sprinter sieht man nicht selten...

    Hingegen habe ich viele gerade mal 2 Jahre alte Ducatos gesehen, bei denen der Lack vom Dach blättert....

    Evtl. könnt ihr ja mal ein paar Erfahrungswerte posten.

    Für Anregungen sind wir dankbar ;)

    Gruß

    Christian

  • Navi????

    • Greifswald
    • 16. März 2011 um 16:54
    Zitat

    Wie ist das mit Kartenupdates ?


    Kartenupdates gibt es wohl gegen Bares bei Pearl.

    NavGear müsste Igo als Software installiert haben. Diese ist (in leicht abgewandelter Form) auch auf anderen Navis installiert.
    Falls jmd ein Gerät mit Igo (z.B. aktuelle Becker Navis) zur Verfügung hat, könntest du die Software ja mal testen.

    Ich habe die Software nur kurz testen können:
    Auf einem 3,5"-Navi fand ich die Software nicht brauchbar. Auf einem 5" Navi lief sie recht gut. Routenerstellung war möglich.

    Als Vergleich hatte ich bisher:
    Medion GoPal: grausam! Nicht intuitiv zu bedienen.
    sowie TomTom 6: sehr gut - aber veraltet und künstlich kastriert -> kein Logging möglich
    -> das aktuelle TomTom kenne ich jedoch nicht

    An Igo fand ich gut: Loggingmöglichkeit, Daten der gefahren Tour werden eingeblendet - also z.B. Durchschnittsgeschwindigkeit, TTS: Text to Speech -> dadurch Strassennamenansage, aber Stimme nicht so menschlich wie "Lisa" von TomTom, viele Einstellmöglichkeiten (bei TomTom wurden sie zunehmend wegrationalisiert), Je nach Igo-Version ist auch "green-routing" möglich -> wohl möglichst CO2-sparend....

    Das habe ich nur durch einen 1 stündigen Trockentest gesehen. Ob es in der Realität auch funktioniert kann ich in 4 Wochen sagen ;)

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