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  2. John_mit_Ente

Beiträge von John_mit_Ente

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • John_mit_Ente
    • 5. Mai 2016 um 12:52

    Moin ihrs,
    es ist zum Kotzen, pünktlich zum Treffen ist es mir wieder heftigst in den Rücken gefahren. Vier Stunden im Auto sitzen ist nicht drin, morgen muss ich eh arbeiten und Sonntag ist die Familie dran. Wir sehen uns leider erst nächstes Jahr in Bodenheim oder zwischendurch irgendwo anders. So wie es mir jetzt geht geht es nicht.
    Herzliche Grüße an alle Anwesenden und viel Spaß.

  • veltrim easy liner

    • John_mit_Ente
    • 5. Mai 2016 um 09:53

    Moin,
    es gibt preisgünstigen Autoteppich, der mit Heißluft formbar ist. Dafür gibt es diverse Anbieter, unter anderem auch bei ebay: http://tinyurl.com/verformbarer-Teppich

  • Heckklappe a la Bimobil

    • John_mit_Ente
    • 2. Mai 2016 um 11:40

    Moin,
    schau dir mal diesen Beitrag im http://www.wohnwagen-forum.de an: http://wohnwagen-forum.de/index.php?page…3953#post473953. Da hat sich der Chris eine Türe für seinen Wohnwagen von der Firma MEKUWA anfertigen lassen und auch die Rechnung veröffentlicht. So etwas sollte auch jeder Schlosser vor Ort bauen können, wenn man ihm die Maße gibt.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • John_mit_Ente
    • 27. April 2016 um 17:09

    Moin,

    Zitat von Hartwig

    Kannst du mir den Link geben? Ich brauch 50qmm-kabel. Haben die auch 90° abgewinkelte Kabelschuhe für 50qmm/M10?

    schau mal hier nach: https://www.fraron.de/batteriekabel-und-anschlussstuecke/ Batteriekabel haben sie bis 95 mm². Wegen der gewinkelten Anschlussstücke solltest du das Unternehmen anschreiben. Solche Spezialitäten besorgt mir der Batteriehändler hier vor Ort auch in kleinen Stückzahlen.

  • Refleks

    • John_mit_Ente
    • 26. April 2016 um 13:42

    Moin,
    die Refleks-Öfen werden zu tausenden in Segelbooten verwendet, gerade weil sie keinen Strom brauchen. Auch größere Kohle-, Öl- oder Holzöfen werden in Yachten benutzt. Ölöfen gab es in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts auch in Wohnwagen, zum Beispiel in den großen Tabberts aus der Zeit. Wenn sie in Wohnwagen oder in Kabinen, die als Ladung gelten, verwendet werden, müssen sie auch nicht abgenommen werden. Der Schornsteinfeger ist nicht zuständig, da er sich nur mit Heizquellen in Immobilien beschäftigen darf. TÜV oder Dekra haben sich auch nicht darum zu kümmern, da sie nur die Verkehrstüchtigkeit von Wohnwagen kümmern dürfen. Das ist eine der ganz wenigen Gesetzeslücken in Deutschland, die dem Endverbraucher nutzen.

  • Kleines Alkovenfenster

    • John_mit_Ente
    • 24. April 2016 um 19:53
    Zitat von mrmomba

    ach du kacke ...

    GRÖÖÖÖHL!

  • Ich schenke Dir ein Jahr lang Urlaub

    • John_mit_Ente
    • 18. April 2016 um 21:45

    Moin,
    bei einem Jahr Urlaub möchte ich Deutschland kennenlernen. Von der dänischen Grenze bis nach Oberstdorf, von Aachen bis nach Görlitz und all die Orte und Landschaften, die vielleicht wenig spektakulär sind, jedoch unbekannt und erforschenswert, erforschen. So war ich zum Beispiel noch nicht auf dem Darß oder auf Rügen, jedoch auch seit meiner Kindheit nicht mehr in Garmisch Partenkirchen. Ich möchte in Finkenwarder Scholle essen mit einem Astra-Pils dazu, in Dortmund Currywurst verspeisen und ein Dortmunder Export trinken. Im Bayrischen Wald möchte ich einen kleinen Bach zuhören und im Dorfgasthof Schweinebraten mit Semmelknödeln essen mit einem Kristallweizen oder zwei dazu. Vielleicht einmal auf der Wasserkuppe in der Rhön mit einem Segelflugzeug mitfliegen und danach in Flensburg eine Brauereibesichtigung machen. Ich war auch noch nie auf Sylt.
    Es wäre ein Traum all die interessanten Orte, Gebäude und Museen zu besuchen, an denen wir so oft auf der Autobahn mit dem Gedanken "Aber da müssen wir unbedingt auch einmal hin" vorbei gefahren sind. Warum sollten wir nicht einmal eine Woche in Detmold und im dortigen Freilichtmuseum verbringen und zwei Wochen in Porta Westfalica auf dem Campingplatz direkt an der Weser? Welchen Reiz kann Bückeburg bieten, wenn man dort drei Wochen bleibt? Wir könnten eine oder zwei Wochen im Knüllwald bleiben. 2011 waren wir in Naumburg an der Saale, wollten eigentlich nur drei Tage bleiben. Es wurden elf Tage daraus und wir waren traurig, weil wir von der wunderschönen Gegend an Saale und Unstrut viel zu wenig gesehen haben.
    So kann ich sicherlich noch viele Gegenden in Deutschland nennen, wo ich gerne Zeit zum bleiben haben möchte. Vielleicht wäre dafür ja ein Jahr sogar zu wenig.
    Nachdenkliche Grüße
    JmE

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • John_mit_Ente
    • 18. April 2016 um 21:10

    Moin,
    die eine Ente gibt es nicht. Ich habe eine teilzerlegte Pickup-Ente, eine komplett zerlegte Kastenente und eine großenteils zerlegte normale Ente herumstehen. Um eine davon auf die Straße zu bringen brauche ich etwa hundert Stunden, ohne besonderen Wert auf die Optik zu legen. Das sind etwa drei Wochen Bauzeit. Die drei Wochen mache ich lieber Urlaub mit meiner Frau. Ansonsten kann ich höchstens samstags mal drei oder vier Stunden etwas tun und da bin ich oft einfach zu schlapp oder es stehen familiäre Termine an. Irgendwie versaut einem die Arbeit das ganze Schrauberleben ;)

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • John_mit_Ente
    • 16. April 2016 um 21:51

    Moin Holger,
    nein, ich bin genügsam geworden, vier Zylinder reichen auch. Sechs Zylinder gleich fünfzehn Liter Verbrauch, vier Zylinder nur noch zehn Liter Verbrauch, obwohl ich relativ viel Stadt fahre. Und komischerweise ist die Menge der Defekte bei dem kleinen roten Auto weitaus niedriger. Übrigens kann ich vielleicht doch eine Nacht bleiben, da wir noch so eine kleine Hundehütte hinter das kleine rote Auto hängen können. Eine Nacht geht das auch ohne Stromanschluss. Jetz muss ich nur aufpassen, dass ich samstags keinen beruflichen Termin reinbekomme.

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • John_mit_Ente
    • 16. April 2016 um 19:01

    Moin,
    auf diesem Bild ist auch das kleine rote Auto.
    http://666kb.com/i/cvobhjuf4vhlwnw9m.jpg

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • John_mit_Ente
    • 15. April 2016 um 21:52

    Moin ihrs,
    leider muss ich absagen, es sind mir berufliche Termine dazwischen gehagelt. Vielleicht komme ich samstags mal als Tagesgast vorbei mit meinem kleinen roten Auto.
    Traurige Grüße
    JmE :((

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • John_mit_Ente
    • 16. Februar 2016 um 00:28

    Weinbergsrundfahrt mitmachen möchte ich!
    Gemeinschaftsessen mitessen möchte ich!


    ;)

  • Echtholz im Nassbereich

    • John_mit_Ente
    • 15. Februar 2016 um 23:28

    Moin,
    zum Holzschutz würde ich immer Leinöl verwenden. Richtig angewendet ist Leinöl sogar seewasserfest. Wichtig ist ein vernünftiger Lackaufbau. Ich habe mal ein kleineres Kajütboot aus Eiche restauriert. Für den Rumpf und den Aufbau habe ich nur Leinöl verwendet. Es ist bei Holzschiffen seit Jahrhunderten dafür bekannt. Leinöl hat relativ kleine Moleküle und kann dadurch tief ins Holz eindringen. Es ist mit Terpentinöl verdünnbar. Das gilt auch für Leinölfirnis, der allerdings nicht so gut eindringt und deswegen auch mit Terpentinöl verdünnt wird. Die Trocknung von Leinöl und Leinölfirnis entsteht durch Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft und kann mit Sikkativen beschleunigt werden. Reines Leinöl hat lange Trocknungszeiten.
    Bei Holzbooten habe ich das Leinöl oder den Leinölfirnis immer verdünnt, und zwar in mehreren Schritten. Die Grundschicht, die möglichst tief eindringen soll, besteht aus 90% Terpentinöl und 10% Leinöl. Die folgenden Schichten enthalten jeweils 10% Leinöl mehr als die vorherige. Zwischendurch lässt man die Schichten immer wieder trocknen und schleift nach der zweiten Schicht jeweils mit 240-er Schleifpapier. So werden etwa sieben Schichten Ölfarbe aufgetragen. Die Schichten sechs und sieben sollte man schon mit 400-er Papier schleifen. Reines Leinöl muss pro Schicht, je nach Temperatur, zwei bis mehrere Tage trocknen, Leinölfirnis mit Sikkativen etwa 24 Stunden. Die siebte Schicht habe ich immer mindstens zwei Tage trocknen lassen. Ab der sechsten Schicht kann man, je nach Gefallen, die Ölfarbe etwas mit Pigmenten abtönen. Für die Schönheit habe ich dann noch zwei Schichten mit 90% Leinölfirnis und 10% Terpentinöl aufgebracht, natürlich auch wieder trocknen lassen und geschliffen, die letzte Schicht kann man mit 800-er Papier schleifen und dann nach drei bis vier Tagen vorsichtig aufpolieren. Dadurch entsteht dann die einmalige Tiefenwirkung des Lackes.
    Der Vorteil eines solchen Lackaufbaues mit Ölfarbe liegt darin, dass man Schadstellen wie Kratzer oder Katschen anschleifen und mit frischem Lack wieder auffüllen kann, da dieser die alten Lackschichten anlöst und sich verbindet. Bei starker Beanspruchung sollte man alle zwei Jahre eine neue Deckschicht aufbringen, an wenig beanspruchten Stellen kann der Lack auch mal zehn Jahre halten oder länger. Allerdings ist solch ein Lackaufbau nichts für Leichtgewichtsfanatiker.
    Leinöl oder Leinölfirnis sind auch ein hervorragender Rostschutz, den man auch gut in Hohlräumen verwenden kann. Dann hat man allerdings Trockenzeiten von bis zu sechs Wochen.

  • Reisebericht: Picco schaukelt durch Botswana...

    • John_mit_Ente
    • 24. Januar 2016 um 23:24

    https://de.wikipedia.org/wiki/Trappen

  • hinterherrollende Schlafkabine....

    • John_mit_Ente
    • 23. Januar 2016 um 22:57

    Moin,
    wieso eigentlich selbst bauen, wenn man preisgünstig einen passenden Wohnwagen erwerben kann? Ich habe einige Jahre diesen QEK 325 besessen und bin über 20.000 km mit dem Gespann gereist:

    Aufbau:
    Länge 325 cm
    Breite 185 cm
    Höhe 210 cm

    Jetzt habe ich einen QEK Aero rumstehen, den will ich eigentlich im Sommer auf der Straße haben. Der ist vorne schräger und innen etwas anders aufgeteilt. Im Moment ist es mir nur zu kalt zum Schrauben. Hier http://www.henschelsoft.de/bilder/qek/aer…gsanleitung.pdf findest du alle Daten. Der QEK hat ein Fahrwerk mit Schraubenfedern und Stoßdämpfern, ein zulässiges Gesamtgewicht von 650 kg und liegt ruhig auf der Straße. Außerdem brauchst du damit, bedingt durch seine Form, nur etwa einen Liter mehr Treibstoff. Weitere Bilder und Daten sende ich dir gerne auf Anfrage. Ansonsten ist dieses Forum http://www.unser-qek-forum.de/index.php hilfreich in jeder Frage zum QEK. Es gibt auch noch eine kleinere und leichtere Variante, den QEK Junior.

  • GESCHENKE

    • John_mit_Ente
    • 30. Dezember 2015 um 21:24

    Moin Thomas,

    Zitat von ThomasFF

    Und dieses Jahr wollen wir auch unbedingt Lucia die Lammermoor im Original sehen... ich bin schon am suchen, ob und wo die aufgeführt wird....kann ja auch in B oder NL oder in Paris sein. Oder in GB...auch das ist dann ein Geschenk an uns beide....

    viel schlimmer: https://www.staatsoper.de/stueckinfo/luc…lammermoor.html

  • GESCHENKE

    • John_mit_Ente
    • 25. Dezember 2015 um 22:15

    Moin,

    Zitat von nunmachmal

    Früher wollte ich von einem Film 6 gute Bilder.

    das kenne ich. "Früher" war ich über zwei oder drei gute Bilder pro Film froh. Heute weiß ich, dass vielleicht ein Bild pro drei Filme gut ist. Alle anderen Bilder sind Fehler, aus denen ich lernen kann. Dann kommt mein Ehrgeiz: wie schaffe ich es die einhundertsieben schlechten Bilder gar nicht erst zu fotografieren?
    An dem Punkt stehe ich heute. Vielleicht sind einhundertsieben digitale Fotos als Vorbereitung für ein analoges notwendig? Vielleicht fehlt mir die Geduld auf das passende Motiv zu warten, dann auf das richtige Licht zur richtigen Uhrzeit?

  • GESCHENKE

    • John_mit_Ente
    • 25. Dezember 2015 um 21:25

    Moin,,
    deine Bilder bewundere ich. Du hast einen guten Blick und anscheinend auch das eine oder andere gute Tele-Objektiv ;)
    Wieviel Prozent deiner Bilder sehen wir überhaupt?

    *UMPF*
    da habe ich was verwechswuselt! Picco reist durch Afrika, nicht du. Ich bitte vielmals um Entschuldigung.

  • GESCHENKE

    • John_mit_Ente
    • 25. Dezember 2015 um 20:46

    Moin,
    zur Zeit habe ich zwei Minolta 7000 und eine Minolta Dynax, außerdem - oh Sünde! - eine Sony alpha 300, weil die Objektive da auch passen. Außerdem habe ich eine große Sammlung von Prakticas https://de.wikipedia.org/wiki/Praktica mit reichlich M42-Objektiven und zwei oder drei Rollfilm-Kameras. Ich will mich ab Januar analog auf s/w konzentrieren. Sobald ich wieder in schwarz-weiß denken kann, kommt vielleicht auch noch eine andere Kamera. Seit fast zehn Jahren habe ich Pause mit dem Fotografieren gemacht, eigentlich nur noch herumgeknipst. Die digitalen Kameras haben mein Gefühl für Gestaltung versaut und meine Geduld vernichtet. Getreu dem Satz von Henry Cartier Besson "Meine ersten zehntausend Bilder sind meine schlechtesten", habe ich wohl fünf- bis sechstausend Bilder vor mir, bis ich sagen kann "Ich bin vom Knipsen zum fotografieren gekommen".
    So etwas möchte ich hinbekommen: http://www.photomediaservice.de/sinai/rotes-me…dem-roten-meer/. Auch deswegen fahren wir nächstes Jahr im Juni nach Schottland. Back to the roots! :)
    Filme lasse ich bei Foto Gregor in Köln oder bei Fotoimpex in Berlin entwickeln, Vergrößerungen werden auch da oder dort gemacht. Außerdem kenne ich in Köln auch einige Profi-Labors, die sehr gut arbeiten.

  • GESCHENKE

    • John_mit_Ente
    • 25. Dezember 2015 um 19:44

    Moin,

      riesig gefreut: alle sechs Bände der Saga "Der Wüstenplanet" von meiner Frau. Die hatte ich schon mal, habe sie gerne gelesen und in einem Anfall von Bücherausmisten verkauft. Ich freue mich auf schöne Stunden in einer fantastischen Welt.

      total gefreut: ein Bild im Stile Andy Warhols "Marilyn"-Bilder, Motiv ist der VW-Bus T1, von meiner Tochter selbst gemalt. Das kommt an die Wand mit den Originalen von malenden Menschen aus unseren Familien. Dazu eine T1-Kaffeetasse und einen tollen Citroen-Kalender von ihr und einem ihrer Brüder

      am rumsabbern: eine Flasche "Oban"-Whiskey aus der gleichnamigen schottischen Stadt von meinem anderen Sohn. Traditionell werden er und ich uns auch eine Abend gemeinsam der Flasche widmen. Der erste "Oban", den ich trank, mein Tweed-Jacket und zwei tolle Reiseberichte haben mich eine Reise zu den äußeren Hebriden planen lassen, die wir 2016 machen werden.

      auch sehr gefreut: ein Objektiv für meine analoge Kameras, 135 mm Festbrennweite, von meinen lieben Schwiegereltern, wobei ich mich um den Kauf selbst gekümmert habe.

      Meine Frau hat sich riesig gefreut: drei gemeinsame Theaterbesuche im Schauspiel Köln, einer im Januar und zwei im April.

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