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  2. John_mit_Ente

Beiträge von John_mit_Ente

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • John_mit_Ente
    • 27. März 2010 um 10:32

    Moin,

    Zitat von urologe

    Nach vielen Versuchen
    und schließlich der Hilfe eines Dresdner Künstlers geht mein Trend nun analog Kunst am Bau
    in Richtung " Kunst am KAT "


    Hat der Künstler ein altes Hemd von Jürgen von der Lippe geschenkt bekommen? Nimm doch lieber etwas frisch vom Feld .....

    Das sieht doch schmackhafter aus ;)

    fröhliche Grüße vom rumspielenden

    JmE

  • Noch ein Schlafanhänger!

    • John_mit_Ente
    • 12. März 2010 um 17:13

    Moin Thomas,
    die Form ist interessant. Eine Bodenplatte auf einer programmierbaren Fräse zu fertigen ist nicht der Akt, das ist kurzfristig möglich. Ich würde mir die Form gerne mal ansehen. Die kommende Woche bin ich um die Ecke von Bielefeld in Lage-Hörste. Ich schicke dir mal meine Mobiltelefon-Nummer per PN, abends kann ich meine Zeit frei einteilen. Wenn du Lust dazu hast ruf einfach kurz an, ich melde mich zurück.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Noch ein Schlafanhänger!

    • John_mit_Ente
    • 12. März 2010 um 09:49

    Moin Thomas,
    mit Irfanview http://www.irfanview.de/, das ist ein nettes kleines Programm mit dem man schnell die grundlegenden Sachen an Bildern verändern kann. Wenn du keine Lust oder keine Zeit dafür hast schick mir das Bild per Email an j-m-e (@) gmx.net und ich mache ein *.jpg daraus und setze es hier rein.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Noch ein Schlafanhänger!

    • John_mit_Ente
    • 10. März 2010 um 23:38

    Moin Thomas,
    das klingt interessant. GFK laminieren ist recht einfach, viele Leute haben das schon gemacht. Anfänger haben Boote damit gebaut und sind nicht untergegangen. Das Foto interessiert mich sehr. Stelle es doch bitte hier ein. Kannst du schon mal vorab ein paar Angaben zur Größe des Hängers machen?
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • bin neu, brauch hilfe zu divers. ausbaugeschichten

    • John_mit_Ente
    • 5. März 2010 um 02:34

    Moin,
    wegen des Ofens solltest du mal bei den Wasserratten gucken. Öfen die auf Booten zugelassen sind überzeugen den Herrn im blauen Kittel vielleicht eher als ein Kohleofen aus Omas Wohnzimmer: http://www.toplicht.de/shop/ofen-herd…r/feststoffofen

    Fröhliche Grüße vom mit dem gleichen Gedanken spielenden
    JmE :)

  • Pseudo-Slide Out

    • John_mit_Ente
    • 1. März 2010 um 23:10

    Moin,
    über solch einen Wandaufbau habe ich mir auch schon viele Gedanken gemacht. Für den Normalfall reicht er aus. Es ist halt auch eine Frage des Wetterschutzes außen und inwieweit man selbst bereit ist Zeit und Arbeit in die Pflege zu stecken. Eine Außenhaut aus lackiertem Aluminium ist halt pflegeleichter und erfordert weniger Arbeit als eine Holzschicht mit einem mehrschichtigen Lackaufbau. Allerdings ist Holz mit einer guten Lackschicht genauso wetterbeständig wie Aluminium. Ich habe vor langen Jahren einmal ein damals achtzig Jahre altes Segelboot in Westfriesland auf einer Werft restauriert. Damals habe ich von den Menschen auf dieser Werft und auch von einem Holzschiffbauer viel über Lackaufbau und Wetterschutz gelernt. Denn die Seefahrt hat in dem Bereich auch eine jahrhundertelange Erfahrung und der Erhalt der Schiffe ist immer überlebenswichtig gewesen. Deswegen sind viele der Materialien und Methoden des Schiffsbaues für den Bereich des Campings sehr nützlich. Wasserfest verleimtes und gut lackiertes Sperrholz ist zum Beispiel eine hervorragende Außenschicht. Als Spanten dann gut geschützte Buchenholzleisten, dazwischen eine vernünftige Isolierung und innen wieder Holz in einer wohnlichen Farbe, das kann sehr gut werden. Übrigens ist vier Millimeter dickes Pappelsperrholz leichter als Aluminium mit einem Millimeter Stärke. Und gute, nicht von betriebswirtschaftlichen Gedanken eingeengte, handwerkliche Arbeit führt fast immer zu besseren Ergebnissen als industrielle gewinnorientierte Massenproduktion.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Nochmal Thema Sandwichplatten selber laminieren!

    • John_mit_Ente
    • 1. März 2010 um 21:41

    Moin,
    ansonsten frage mal den freundlichen Schreiner vor Ort was der mit seiner Presse so alles machen kann. Ich kenne einige Schreiner die Pressen von 2x4 m haben.
    Fröhliche Grüße
    N:-)

  • Anhänger und 100kmh Zulassung

    • John_mit_Ente
    • 28. Februar 2010 um 10:37

    Moin,
    schau dir mal hier die Wohnwagen an, davon sind einige auch außen aus Sperrholz. Früher hat man die Wohnwagen kleiner und leichter gebaut. Vielleicht ist ja eine Idee für dich dabei.

    http://www.cocev.de/wwarchiv/seite1/00Hauptframe.htm

    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Fahrverbot

    • John_mit_Ente
    • 25. Februar 2010 um 23:59

    Moin,
    hier ein Auszug aus der Verordnung, die weiter oben angesprochen wird:

    Die gesamte Verordnung habe ich mal als Anhang beigefügt.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

    Dateien

    ausnahme_sonntagsfahrverbot_neu.pdf 134,02 kB – 62 Downloads
  • Gewichtsvergleich 30mm Sandwich zu 20 mm Sperrholz

    • John_mit_Ente
    • 22. Februar 2010 um 18:19

    Moin,
    hier mal zum Vergleich das Gewicht von Sperrholz in den unterschiedlichen Stärken:

    Bei 21 mm Stärke liegt das Gewicht zwischen 11,2 kg und 14,3 kg pro m². Etwas leichter könnte Pappelsperrholz sein, da habe ich das Gewicht gerade nicht greifbar. Das Gewicht pro m² liegt jedoch nicht sehr weit unter dem von Nadelholz-Sperrholz; der Quadratmeter Pappelsperrholz 4 mm stark ist jedoch leichter als der Quadratmeter Aluminium 1 mm stark.
    Normales Sperrholz ist nicht feuchtigkeitsresistent. Dafür benötigt man Sperrholz aus dem Bootsbau, das wasserfest verleimt ist. Und dann kommt es auch noch auf den Lackaufbau an, den man haben will. Mit Leinöl oder Leinölfirnis lassen sich Holzoberflächen gut schützen, bedürfen dann jedoch guter Pflege und auch zweimaliges Nachbehandeln pro Jahr. Dafür kann man kleine Beschädigungen im Lack punktuell reparieren. Arbeitet man mit Zweikomponenten-Lacken sind selbst kleine Beschädigungen der Oberfläche nicht reparierbar, es muss die ganze Fläche geschliffen und neu lackiert werden. Es ist halt wieder einmal die Frage welchen Aufwand man während des Baues und auch in Zukunft betreiben will. Ich kenne beide Systeme aus der Bootsrestaurierung seit fast dreißig Jahren und tendiere da eher zu den alten Methoden mit ölhaltigen Lacken.
    Alles Weitere lässt sich auch einfachst im Internet recherchieren.
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Caddy mit Schlafgelegenheit u. Kastenanhänger für Enduro/MX

    • John_mit_Ente
    • 12. Februar 2010 um 23:09

    Moin Jörn,
    frag mal einen Maler nach einem speziellen Haftgrund für glatte Flächen. Es gibt sogar Zeugs das auf Glas hält.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Mobile Gasanlage

    • John_mit_Ente
    • 7. Februar 2010 um 15:49

    Moin,
    wie das Leben so spielt: es ist mal wieder ein Arbeitsauftrag reingekommen und der hält mich vom "wahren Leben" ab. Über Karneval dann eine Tagung, die ich auch noch vorbereiten muss. t5-tischler, ich melde mich dann mal nach Karneval!
    Kölle Alaaf!
    ._/\_.
    \___/
    JmE
    *heute mal mit Narrenkappe*

  • Suche KFZ-Versicherung für Marokko

    • John_mit_Ente
    • 29. Januar 2010 um 23:32

    @ Greifswald:
    meld die Kiste um auf wen anders, dann erlischt die Versicherung. Danach kannst du sie wieder auf dich anmelden. Dann hast du was du willst.
    Zum Vorgehen der HUK24:
    vor Vertragsabschluss die Versicherungsbedingungen genau lesen, dort steht drin was die versicherung will und was sie darf. Die Bedingungen sind immer zugunsten der Versicherung. Die Möglichkeit des Ausschlusses stand garantiert dort drin. Das ist schon lange so üblich.
    Na, hilft der Beitrag weiter?

    JmE

  • Suche KFZ-Versicherung für Marokko

    • John_mit_Ente
    • 29. Januar 2010 um 21:35

    Moin Christian,

    Zitat von Greifswald


    Ich hänge nicht an der HUK. Welche Spezialversicherung bietet mir denn Haftpflicht inkl. KFZ-Schutzbrief sowie Auslandshaftpflicht inkl. Marokko für 90 Euro/Jahr an und akzeptiert auch 20 Jahre alte KFZs für den Schutzbrief? Ich Zahle derzeit für mein T3 WoMo 176 Euro/Jahr bei 45%.
    Christian

    Was willst du? Den billigen Beitrag, eine Versicherung die dir Deckung in Marokko bietet oder rumjammern? Anscheinend gibt es beides zusammen nicht. Du kannst:
    1. bei der HUK24 bleiben
    2. Zu einer teureren Versicherung wechseln die das Risiko Marokko abdeckt
    3. Das Auto verkaufen und nach Mallorca fliegen.
    Wofür entscheidest du dich?

    es ist doch klar dass eine Versicherungsgesellschaft betriebswirtschaftlich kalkuliert, schlechte Risiken ausschließt und gute Riskien gerne einkauft. Hast du ein schlechtes Risiko - Reise nach Marokko - schließen sie dieses aus und empfehlen dir dieses schlechte Risiko woanders zum horrenden Preis zusätzlich zu versichern. Natürlich muss eine Versicherungsgesellschaft, die nur das schlechte Risiko versichert eine weitaus höhere Prämie kassieren. So funktioniert halt das System. Jammern nutzt da nichts. Suche dir eine Versicherungsgesellschaft die beide Risiken zu einem Preis versichert der niedriger ist als HUK24 und Grenzversicherung zusammen, dann machst du ein gutes Geschäft. Auch das ist grundlegendes betriebswirtschaftliches Denken. Ob man das gut findet oder nicht ist völlig egal. Willst du etwas ganz anderes musst du das System ändern.
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Mobile Gasanlage

    • John_mit_Ente
    • 28. Januar 2010 um 21:29

    Moin t5tischler,
    das komme ich mir gerne mal ansehen. Jedoch ist diese Woche überhaupt keine Zeit mehr dafür. Ich melde mich am Wochenende mal per PN. Auf die "Boot" schaffe ich es dieses Mal auch nicht, das Wochenende ist auch voll. Allerdings habe ich gestern gesehen, dass der neue "Bauhaus"-Baumarkt in Köln auch eine nette kleine Nautikabteilung hat, wo man so die Basics findet. Also mache ich nächstes Jahr einen neuen Versuch mit der "Boot".
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Mobile Gasanlage

    • John_mit_Ente
    • 28. Januar 2010 um 11:03

    Moin,

    Zitat von t5tischler

    Wohl dem der eine beheizte Halle hat.

    daran arbeite ich gerade. Allerdings wird die Beheizbarkeit erst im Winter 2010/2011 gegeben sein, deswegen ist das Projekt "QEK-reloaded" ja auch auf den Zeitraum geschoben. Im Moment läuft die Materialsammlung. Ich habe mir Spanplatte beschichtet grau, 2000x1000x30, feuerfest, für die Zwischenwände beschafft, die tragende Konstruktion mache ich mit Kanthölzern 120x120. Da sollte sich der eine oder andere Werkzeugschrank dranhängen lassen. Der beheizbare Teil wird etwa 7x9 Meter groß, es bleibt dann noch genug unbeheizbare Lager- und Arbeitsfläche.
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Mobile Gasanlage

    • John_mit_Ente
    • 27. Januar 2010 um 21:52

    Moin Matthias,
    frei nach dem Motto "weniger ist mehr", nämlich weniger Technik ist mehr Haltbarkeit, weniger Material ist weniger was kaputt geht. Inspiriert durch diverse gut durchdachte Langzeitreisemobile will ich die Einrichtung im Prinzip auf dem Raster von Curverboxen aufbauen, da man diese fast überall und jederzeit nachkaufen kann. Das Grundgerüst wird wohl aus Aluminiumleisten entstehen die vernietet oder zusammengesteckt werden, falls ich ein preisgünstiges System dafür finde (Ladenbau, Regalnormteile etc.)
    Natürlich gefällt mir auch der Ausbau mit Modulen im Flightcase-Stil, doch soll es ja möglichst preisgünstig und einfach werden und auch wenig Arbeitsaufwand erfordern. Dies hier könnte von der Grundkonstruktion als Beispiel dienen:

    Im C15 ist innen weitaus mehr Platz, es stehen etwa 1,50 Meter in der Breite und 1,60 Meter in der Länge zur Verfügung. Rechts vorne werde ich einen faltbaren Sitz aus einem Renault Rapid montieren, den ich für zwanzig Euro bei einem Autoverwerter gekauft habe. Dieser faltet sich rechts vorne in den Fußraum, so dass ich rechts eine Bettlänge von 2 Metern realisieren kann, darunter dementsprechend Stauraum. Links soll dann halt eine Art Regal hin das von den Maßen auf die Curverboxen abgestimmt ist und im oberen Teil eine unten angeschlagene Klappe besitzt, die als Tisch genutzt werden kann. So habe ich im Prinzip nur zwei große Einrichtungselemente, die ich ohne großen Aufwand ausbauen und ins Lager stellen kann. Durch die Modulbauweise ist sie eventuell auch in anderen Fahrzeugen nutzbar.
    Da ich den C15 nur auf Straßen und Feldwegen nutzen will und damit alleine reisen will brauche ich keine ausgeklügelte Technik. Die meiste Zeit des Tages werde ich mich eh ausserhalb des Fahrzeuges aufhalten wenn ich nicht fahre. Und ich fahre eh öfter einmal auf Campingplätze um vernünftig duschen zu können. Es wird also definitiv kein Expeditionsfahrzeug. Im Moment habe ich den C15 für einige Tage einem Freund geliehen, wenn er zurück ist werde ich mal Innenaufnahmen machen und den Wagen innen vermessen. Es wird auf jeden Fall ein absolutes Low-Tech-Mobil und natürlich auch ein äußerst kostengünstig gebautes Mobil. Die "Luxusversion" wird der QEK werden, den ich im Winter 2010-2011 komplett zerlegen und umbauen werde.
    Soviel erst einmal in Kürze, bei Interesse schreibe ich nach und nach mal weiter, wahrscheinlich dann in einem neuen Thread.
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Mobile Gasanlage

    • John_mit_Ente
    • 24. Januar 2010 um 18:37

    Moin ihrs,

    Zitat von urologe


    kannst Du noch ein paar Daten liefern -
    man muß erst google-arbeit verrichten , um Deinen Text zu verstehen.

    Das eine ist ein Wohnwagen und das andere eine Nachfolge-Ente mit ca
    1 to zGG - wie soll daraus ein LKW werden ?
    das solltest Du vielleicht etwas genauer erklären ...

    ja, der QEK 325 ist ein kleiner Wohnanhänger aus der Produktion der ehemaligen DDR, also ein deutsches Qualitätsprodukt.

    Er ist Baujahr 1989 und wird mit dem Citroen C15 gezogen, wenn er nicht in Norddeutschland herumsteht.
    Fröhliche Grüße
    JmE

    PS
    Mehrere Enten habe ich auch noch!
    JmE

  • Mobile Gasanlage

    • John_mit_Ente
    • 24. Januar 2010 um 18:13

    Moin ihrs,
    in meinem QEK 325 ist eien sogenannte "Mobile Gasanlage" installiert. Die Gasflasche befindet sich unten im Schrank, Lüftungsöffnungen sind genügend und in ausreichender Größe vorhanden, der Kocher ist per Gasschlauch direkt an der Flasche angeschlossen und mehr Gasinstallation ist nicht vorhanden. Ist solch eine Anlage eigentlich heute bei einem Neueinbau überhaupt noch zugelassen? Ich plane nämlich gerade eine Einrichtung für meinen Citroën C15. Dieser ist als LKW zugelassen und wird das mangels Stehhöhe auch bleiben.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Messetermine "2010" Wo geht ihr hin?

    • John_mit_Ente
    • 22. Januar 2010 um 22:38

    Moin,
    ich hab mal etwas geforscht: bei dem Reisebüro mit ADAC-Vertretung in der Frankfurter Str. 200 in Mülheim soll es Tickets geben. Da frage ich Montag mal nach. Zur "Boot" werde ich am Dienstag mit dem Auto fahren da ich abends eh noch nach Duisburg muss.
    Fröhliche Grüße
    JmE

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