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  2. John_mit_Ente

Beiträge von John_mit_Ente

  • spannungswandler -> und ich hab keine ahnung ...

    • John_mit_Ente
    • 7. Oktober 2010 um 20:21

    Moin,
    hast du schon mal an eine zweite Lichtmqaschine gedacht? Der Beitrag dazu: http://tinyurl.com/zwei-lichtmaschinen
    Hier ist noch ein Tipp für eine andere Führung des/der Keilriemen: http://www.autoexperience.de/mitsubishi-l30…chine-l300.html
    Und hier die preislich sicherlich teuerste Lösung: http://www.fischerpanda.de/products/deu/352
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Klappen- Federscharniere

    • John_mit_Ente
    • 30. September 2010 um 21:48

    Moin,
    ansonsten guck mal hier nach: http://tinyurl.com/klippklapp-tuerab. Die haben auch Scharniere für Kühlkoffer: http://tinyurl.com/wat-fuer-den-kuehlkoffer *grins*
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Klappen- Federscharniere

    • John_mit_Ente
    • 29. September 2010 um 01:16

    DGN s.r.l.
    Via Degli Inventori, 13
    41100 Modena, Italien

    Telefon: +39 059 285669
    Fax: +39 059 287384
    http://www.tgnhinges.com
    tgn@tgnhinges.com

    oder direkt hier: http://www.tgnhinges.com/p06.htm

    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Sicherheitskonzeption

    • John_mit_Ente
    • 9. September 2010 um 23:16

    Moin,

    Zitat von Robi

    ich weiß, Du bist ein "Purist", was das Wohnmobil angeht. Nun gibt es bei uns aber nunmal andere Vorstellungen, die gewisse Lösungen benötigen.
    Nach dem Einbruch in Spanien war ich ohne Geld, Papiere und Orientierung (navi weg). (...)

    Das ist eine blöde Situation. Ich kann es mir vorstellen. Deswegen nehme ich mein Navi immer mit wenn ich das Auto verlasse. Und Geld habe ich eh lieber am Körper oder in einem sicheren Behältnis. So eines baue ich in die Karosse meines C15 ein, weil ich im Urlaub auch ein Laptop mithabe. Allerdings sieht meine Kiste so gammelig aus wie es französische Kleintransporter meist sind. Das schreckt schon etwas ab.

    Zitat von Robi

    Mein Vater lässt die Tür seiner Gartenlaube unverschlossen, auf dem Tisch stehen ein paar Getränke und Konserven. Bislang hatte er einen Besucher - und keinen Schaden. Ist dies vielleicht eine geeignete Strategie?

    Die Strategie ist nicht schlecht. Ich hatte früher immer 50 oder 60 Mark auf dem Schrank rumliegen, auch eine alte Kamera lag herum. Meine Schwester machte das genauso. Bei ihr wurde eingebrochen, 70 DM waren weg, ein kaputtes Diktiergerät und die ausgelegte Praktica. Ansonsten war eine Scheibe kaputt und nichts durchwühlt.
    Ich kann deine Gedanken gut verstehen. Meiner Meinung nach würde das Aufrüsten jedoch deinen Wagen attraktiver für kriminelle Menschen machen. Geklaut wird immer mal wieder, das lässt sich nicht verhindern, jedenfalls nicht ohne erheblichen Aufwand.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Sicherheitskonzeption

    • John_mit_Ente
    • 9. September 2010 um 18:32

    Moin,
    vielleicht ist das hier das richtige Konzept zur Sicherung von Personen und Werten?
    http://tinyurl.com/sicheres-womo
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • kleber - pe dämmung

    • John_mit_Ente
    • 17. August 2010 um 16:34

    Moin Ralf,

    Zitat von urologe


    John mit Ente ,
    ich habe jetzt die angegebenen links alle gelesen -
    der erste ist eine sehr schöne Übersicht über alle Kleber und Klebearten - besten Dank
    aber die anderen lohnen doch nicht wirklich im Zusammenhang mit der Frage , oder ?
    Du bist doch vom Fach und kannst nicht allen Ernstes empfehlen , einen Acrylatkleber flächig
    an der Karosserie zu verwenden !! allein die Kosten sind so exorbitant hoch , daß sich der weitere
    Ausbau mangels Kohle erübrigt....

    Alles anzeigen

    nee, vom Fach bin ich nicht. Ich bezeichne mich mal als talentierten Hobbybastler mit gut ausgerüsteter und großer Werkstatt. Geld verdienen muss ich damit zur Zeit nicht. Da ich mich seit etwa 30 Jahren mit alten Fahrzeugen beschäftige (Kfz, Wohnwagen, Boote) ist mir das Thema Isolierung nicht unbekannt. Materialkunde gehört zu meinen Hobbies halt dazu. Die Aufstellung zeigt die Möglichkeiten der Verklebung auf. Nach den Kosten wurde - noch - nicht gefragt. Das kann jeder selbst entscheiden. Natürlich prüft einjeder wohl das Kosten-Nutzen-Verhältnis entsprechend seiner Möglichkeiten.
    Ich werde Styrodur verwenden um meinen Wohnwagen zu dämmen. Da ich Zugriff auf eine große Furnierpresse in einer Schreinerei habe kann ich die angepassten Styrodurplatten vollflächig auf der Innenseite mit Sperrholz bekleben. Darauf kommt dann für die Wände und die Decke Kunstleder. Notwendige Nuten für das Stahlgerüst des Wohnwagens, Leitungen und Kabelkanäle fräse ich vorher in das Styrodur. Diese vorgefertigten Platten werden dann vor Ort von innen in den Wohnwagen geklebt. So sollten Kältebrücken verhinderbar sein.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • kleber - pe dämmung

    • John_mit_Ente
    • 16. August 2010 um 13:19

    Moin ihrs,
    hier mal was zum Runterladen:
    http://www.loctite.ch/chg/content_da…gen_deutsch.pdf
    http://65.213.72.112/tds5/docs/3038-DE.PDF
    http://www.innotec-online.de/produkte/technik/Adheseal.pdf
    und zum Nachlesen:
    http://www.loctite.de/sofortklebstoffe-32049.htm
    http://tinyurl.com/PE-Kleber
    http://www.ottozeus.de/produkte/detai…se-201-0-0.html
    http://www.innotec-online.de/index.php?ID=4…n_id=15&subID=3
    Nachtrag:
    hier http://www.chemieonline.de/forum/archive/…php/t-4953.html fand ich noch folgendes:
    Die Adhäsion zwischen Klebstoff und Untergrund wird üblicherweise über polare Gruppen vermittelt (Dipol-Dipol-Anziehung). Wenig polare und schlecht polarisierbare Oberflächen lassen sich miserabel kleben; hierzu gehören u. a. Polyolefine (PE, PP) und fluorierte Kunststoffe wie PTFE (als Teflon (R) bekannt).

    Für Polyolefinen gibt's Haftvermittler (Chlorparaffine), die aufgetragen werden, in die Oberfläche eindiffundieren und so die Polarität etwas erhöhen. Reicht, um etwa eine Druckfarbe festzuhalten ....für feste Verklebungen muss die Oberfläche mit polaren Gruppen versehen werden. Dies kann durch Beflammen oder elektrische Entladungen oder Befeuern mit ionisiertem Sauerstoff o. ä. bewerkstelligt werden. Hierbei werden z. B. OH-Gruppen, Carbonyl- und Carboxylgruppen gebildet.

    PTFE kann chemisch geätzt werden (mit Naphthalinnatrium).

    Das sollte erst einmal reichen, oder?
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Vorschläge für Elektronikentwicklung

    • John_mit_Ente
    • 17. Juli 2010 um 21:43

    Moin Sven u.a.,

    Zitat von Robi


    Die Sache mit der Rückrüstung auf Kontakt würde ich nicht machen. Die Probleme werden damit nix weniger. Du bekommst einen zusätzlichen Wartungsaufwand. Auch hier musst Du Ersatzteile mitführen, Zündspule, Unterbrechner, Kondensator usw. ALLES kann in der Mongolei kaputtgehen, mech wie elektron.

    Es handelt sich um den Motor eines Citroen Visa, des ersten Großserienwagens mit elektronischer Zündung. Die Impulsgeber für das Teil verabschieden sich regelmäßig und sind in guter Qualität nicht mehr zu bekommen. Die Steuergeräte sind auch fast 20 Jahre alt und gehen langsam alle kaputt. Und ich will den Motor in eine Ente einbauen, der ist Elektronik sonst komplett fremd. Enten sind wüsten- und mongoleitauglich, ein Bekannter von mir hat diverse Reisen mit seiner alten AK 400 Kastenente gemacht, immer ohne Elektronik. http://www.gisbert-frech-verlag.de/#mongolei-express könnt ihr euch mal ansehen.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Scharniere 270°

    • John_mit_Ente
    • 4. Juli 2010 um 11:48

    Moin,
    guck mal hier:
    http://www.beschlaghandel-online.eu/shop/index.php…ezialscharniere
    Fröhliche Grüße
    N:-)

  • Anforderungen hinterer Unterfahrschutz

    • John_mit_Ente
    • 26. Juni 2010 um 23:02

    Moin,
    dabei ist die Richtline 70/221/EWG einfach und verständlich geschrieben: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/Lex…016:0018:DE:PDF . Allerdings sagt sie über die Beschaffenheit des Unterfahrschutzes auch nur wenig aus. Interessant ist hier nur der Artikel 3. Er setzt den Mitgliedsstaaten eine Frist zur Umsetzung der EU-Vorschrift.
    In § 32n StVZO ist das Ganze dann näher erläutert und es wird auf Anhang 2 zur EU-Richtlinie 70/221/EWG verwiesen:
    http://www.aluminium-unterfahrschutz.de/gesetze.php .
    Die verschiedenen erwähnten Fahrzeugklassen kläre bitte einjeder für sich selbst.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Vorschläge für Elektronikentwicklung

    • John_mit_Ente
    • 23. Juni 2010 um 00:25

    Moin ihrs,
    irgendwie finde ich das lustig: ihr denkt über elektronische Aufrüstung an allen Ecken und Enden nach und ich grüble zum Beispiel wie ich einen Motor von elektronischer auf Kontaktzündung rückrüsten kann um unterwegs reparieren zu können wenn etwas kaputt ist. Ihr überlegt wie ihr vewrschiedene Temperaturbereiche elektronisch steuern könnt und ich überlege ob ich überhaupt eine Heizung brauche oder mein MIniaturwohnmobil auch per Dieselkocher warm bekomme.
    Mein Citroën C15 Diesel hat keinerlei Elektronik und fährt deswegen bestens mit Rapsöl. Mit ihm würde ich mich in die hintersten Winkel der Mongolei trauen, mit einem elektronisch kontrollierten und gesteuerten Fahrzeug jedoch nicht.
    Auf Elektronik im Fahrzeug verzichtende Grüße
    JmE :)

  • Mal etwas anderes!

    • John_mit_Ente
    • 2. Juni 2010 um 21:24

    Moin,
    klar gibt es für die Ente auch eine Kabine! Allerdings muss man sie erst zum Pickup umbauen. Davon habe ich zwei Stück herumstehen und ein Bekannter von mir hat die passende Kabine da.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Mal etwas anderes!

    • John_mit_Ente
    • 2. Juni 2010 um 11:59

    Moin ihrs,
    am Wochenende ist in Oyten bei Bremen ein Ententreffen. Da meine Frau ihre Familie treffen will und die nun mal im Norden wohnt werde ich wohl mit dem Citroën C15 und Anhänger eine Ententeilefuhre nach Bremen karren und am Samstag und Sonntag dort sein. Besondere Wünsche nach Motoren und anderen schweren Teilen bitte sofort per Mail oder PN, sonst bleiben die zu Hause. Vorhanden sind ein Visa-Motor, ein AK-Motor ein AMI8-Motor, ein AK/Mehari-Getriebe, zwei Hinterachsen. Massenhaft Kleinkram, eine Westfalia-AHK für die Ente, Tachometer,Türen und sonstige Blechteile bringe ich eh mit. Und ich packe auch mal Kisten ein wo ich selbst nicht genau weiß was drin ist.
    Aus dem Citroën C15 wird übrigens im Laufe diesen Jahres mein Kleinstwohnmobil für eine Person werden.
    Fröhliche Grüße
    N:-)

  • Vorstellung - noch (?) mit WoWa

    • John_mit_Ente
    • 24. Mai 2010 um 00:35

    Moin,

    Zitat von tommes

    Wenn es hier in vertretbarer Nähe wenigstens halbwegs bezahlbare Stellplätze gäbe - aber Köln/Bonn kannste echt knicken in der Beziehung.

    auch in der Köln-Bonner gegend gibt es bezahlbare Stellplätze. Es kommt halt darauf an wie man "bezahlbar" definiert. Einen Ganzjahresstellplatz für 240 € pro Jahr mitten in der Innenstadt gibt es schon länger nicht mehr, jedoch kann man seinen Anhänger bei dem einen oder anderen Bauern oder Grundstücksbesitzer noch für solch einen Obulus abstellen.
    Fröhliche Grüße aus dem Köln-Bonner Raum.
    JmE :)

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • John_mit_Ente
    • 24. Mai 2010 um 00:18

    Moin,

    Zitat von mikkes


    Finde passt prima. Ob das Ding einfluss auf die Fahreigenschaften hat?

    ja, wie Segelohren auf dem Fahrrad bei Gegenwind.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • AM 19.05.2010 VON CA. 20-23h IST DAS FORUM NICHT ERREICHBAR!

    • John_mit_Ente
    • 20. Mai 2010 um 01:22

    Moin,
    na sieht doch schon gut aus. Und das bischen andere Optik ist doch auch egal!
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Project_PING - meine womobox

    • John_mit_Ente
    • 20. April 2010 um 00:05

    Moin,

    Zitat von Project_PING

    Hallo Torsten, hallo Anton - okay, Fertan is R

    Fertan und Mike Sanders Fett sind nicht vergleichbar. Fertan ist ein Rostumwandler und das Fett ist ein Rostschutz. Fertan basiert auf Phosphorsäure, das den Rost umwandelt. Es funktioniert für diesen Zweck sehr gut. Mike Sanders Fett enthält unter anderem angeblich Vaseline und Bienenwachs. Und das klappt gut. Genauso wie Leinöl oder Leinölfirnis als Rostschutz.
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • John_mit_Ente
    • 19. April 2010 um 17:04

    Moin,

    Zitat von mikkes


    das argument man hätte den aufbau andersrum draufsetzen sollen höre
    ich nicht zum ersten mal, aber da in der vergangenheit viele tear-drops
    so gebaut wurden, hatte ich das auch so vollzogen.
    klar, ein wenig platz verliert man im innenraum durch die form, daher
    wollte ich ihn ja ursprünglich eckig machen, wäre auch leichter zu bauen
    gewesen, aber in der tropfenform gefällt er mir einfach besser.

    Alles anzeigen

    die Form ist relativ strömungsgünstig. Vielleicht solltest du hinten eine Art Abrisskante einplanen, damit die Verwirbelungen hinter dem Wohnwagen nicht entstehen, denn sie sorgen auch für eine Bremswirkung und höheren Treibstoffverbrauch. Ansonsten ist die Grundform des Wohnwagens schon gut. Interessante Informationen zur Aerodynamik findet man zum Beispiel hier

    http://www.dlr.de/100Jahre/de/desktopdefault.aspx/

    Wenn man sich die historischen Bilder vom Rumpler-Tropfenwagen oder vom Schlörwagen ( http://www.dlr.de/100Jahre/de/de…432_read-17286/ ) ansieht kann man in Gedanken auch die Linien des Teardrop-Trailers verstehen.
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Project_PING - meine womobox

    • John_mit_Ente
    • 9. April 2010 um 22:38

    Moin,
    ist das mit der Elektrode geschweißt worden?
    Fröhlich fragende Grüße
    JmE

  • Kabine aus siebdruck

    • John_mit_Ente
    • 2. April 2010 um 18:30

    Moin,
    hier ein Bild zum Diskussionsgegenstand Trommelbremse:

    Die Betätigung kann mechanisch (Gestänge, Seilzug) oder hydraulisch erfolgen. Bremsen sind extrem sicherheitsrelevante Teile eines Fahrzeuges. Unter Anleitung einer Fachfrau oder eines Fachmannes kann man das Instandsetzen von Bremsen lernen. So erfolgt es auch - aus gutem Grund - während einer Ausbildung zum Mechatroniker. Und in Werkstätten werden Reparaturen an der Bremsanlage meist von zuständigen Meister kontrolliert, was auch gut und richtig ist. Plötzlich ohne funktionsfähige Bremse unterwegs zu sein ist ein sehr unangenehmes Gefühl. Das ist mir einmal passiert und nie mehr wieder. Ob man das Risiko eingehen will ist jedem Menschen selbst überlassen. Seit diesem Erlebnis kontrolliere ich jede Bremsanlage regelmäßig selbst an meinen Fahrzeugen und halte sie selbst instand. Und das jetzt seit fast dreißig Jahren ohne ein Versagen einer Bremsanlage. Das damalige Fahrzeug hatte ich bei einem Kfz-Fachbetrieb erworben.
    Weitere kurze Informationen zum Thema Trommelbremse finden sich bei http://de.wikipedia.org/wiki/Trommelbremse
    Fröhliche Grüße
    JmE

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