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  2. John_mit_Ente

Beiträge von John_mit_Ente

  • Suche Aufbauten mit KLeinstjeep als Basis

    • John_mit_Ente
    • 24. Februar 2013 um 19:04

    Moin,

    Zitat von nunmachmal

    Aber John, das ist doch nicht standesgemäß.
    So reist man(n und Familie) mit kleinen Gefährt [...] Gruß Nunmachmal


    danke für das tolle Foto! Im Moment habe ich gerade drei von den C15 und überlege aus einer Hinterachse und zwei Hinterteilen einen Hänger zu bauen. Sobald der erste C15 geschlachtet ist wiege ich mal den restlichen Aufbau. Ich will nicht über 300 kg leer kommen, denn die 800 kg Anhängelast des C15 will ich nicht ausnutzen. Der QEK-Junior hat ein ZGG von 400 kg ungebremst und 500 kg gebremst. Deswegen ist der auch in der engeren Wahl. Der C15 hat bei einigen Bergen mit dem QEK 325 hinten dran schon ziemlich gejapst. Der hat voll bestimmt 750 kg gewogen und war ziemlich überladen damit. Schließlich soll es auch mal in die Alpen gehen. Die schweren Sachen kommen dann eher ins Zugfahrzeug.
    Sag mal, hast du mit den Scheinwerfern alleine nicht schon das ZGG überschritten? Das muss ja richtig hell gewesen sein wenn du durch die Nacht gefahren bist.

  • Suche Aufbauten mit KLeinstjeep als Basis

    • John_mit_Ente
    • 23. Februar 2013 um 18:13

    Moin,
    nimm den Deihatschi oder wie immer auch die asiatische Grippe heißt und hänge einen QEK oder einen Eriba Puck dran. Das dürfte kostengünstiger und viel fahrbarer sein als einen zu großen Schuhkarton auf so eine Karre zu bauen:

    Der QEK Junior auf dem Bild wiegt je nach Version 400 oder 500 kg, die zieht fast jedes Auto locker weg. Darin ist erheblich mehr Platz als in so einer klitzekleinen Aufbaukiste. Und außerdem wird es viel preisgünstiger.

    Ich war mit diesem

    Gespann fast 12000 km unterwegs, der Verbrauch lag bei 7 l/100km und der Citroën C15 ist auch schon etwas geländegängig. Der Anhänger ist übrigens ein QEK 325, Bettgröße 185 x 215 cm, Küche und reichlich Stauraum.

  • Welchen Gasgrill

    • John_mit_Ente
    • 29. Januar 2013 um 18:05

    Moin,
    wir haben seit drei Jahren solch einen http://tinyurl.com/cramer-koffergrill, allerdings in rot und sauber. Erworben haben wir ihn fast neuwertig hier in der Stadt auf einem Flohmarkt für zehn Euro. Auch wenn man einmal nur zwei Bratwürste grillen will ist er sehr schnell heiß und auch wieder abgekühlt. Neben der Currysauce machen wir auch oben auf den Platten das Spülwasser heiß. Wir sind sehr zufrieden.

  • Navi????

    • John_mit_Ente
    • 10. Januar 2013 um 11:39

    Moin,
    für eine gute Navigation, egal mit welchem Fahrzeug, ist Die QuoVadis-Software zu empfehlen, wenn es um Routenplanung und Nachvollziehen der wirklich gefahrenen Routen geht: http://www.quovadis-gps.de/quovadis-routenplaner-software. Vielfältige Informationen findet man auf der Website. Besonders gut finde ich das Verwenden von eingescannten Landkarten.

  • Resteverkauf: Tischgestell, Trumavent, Waschbecken, Pumpe

    • John_mit_Ente
    • 6. Januar 2013 um 23:10

    Moin Holger,
    das Tischgestell nehme ich. Wo muss es abgeholt werden? Schick mir bitte deine Telefonnummer per PN oder per Email. Die steht in einer PN an dich.

  • Alkoven - wie weit kann er überstehen

    • John_mit_Ente
    • 17. Dezember 2012 um 18:41

    Moin Herby,

    Zitat

    die Dinger habe ich schon öfter in diversen Katalogen gesehen. Hast Du praktische Erfahrungen damit? Oder kennst Du sie auch nur aus dem Prospekt.
    Gruß
    Herby

    ich durfte mal an so einem Ding rumkurbeln, das wäre nichts für mich. In den Ländern wo ich hinfahre gibt es Waschsalons oder Wäschereien, ansonsten reicht auch mal ein Eimer mit festem Deckel (Ketchup-Eimer aus der Frittenbude) oder eine Tube Handwaschmittel. Sowas habe ich immer im Auto. Damit bin ich bis jetzt immer klar gekommen.

  • Alkoven - wie weit kann er überstehen

    • John_mit_Ente
    • 16. Dezember 2012 um 01:22

    Moin,

    Zitat von nunmachmal

    Die Maschine wiegt 67 kg und am Wasservorrat bastle ich gerade noch. In der aktuellen Version habe ich 90 Liter zur Verfügung.

    das Ganze geht mit viel weniger Aufwand und Gewicht. Hier ist die ideale Reisewaschmaschine! Da kannst du dir den Generator und den großen Tank sparen.

  • Enten in Island

    • John_mit_Ente
    • 29. November 2012 um 23:34

    Moin,

    Zitat von carthago malibu

    auf VW-Bulli.de habe ich ein Foto gefunden, das in die Richtung Wohnkabine geht: ein Citroen Nomad.
    Das dritte Bild von oben ... http://www.vw-bulli.de/de/multimedia/…er-caravan.html

    Der sieht cool aus, ist allerdings wohl eine Akadiane mit längerem Chassis und dicken Federtöpfen. Der Nomad sieht gut aus.
    im Moment bin ich eine Generation weiter und habe einen C15 Diesel:

    Den Wohnwagen habe ich verkauft weil wir jetzt einen großen haben, jedoch gucke ich wieder nach was kleinem. Bei unseren holländischen Nachbarn gibt es ja so einiges. In den C15 kommt auch noch eine Einrichtung rein, Mann reist ja auch mal alleine.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Enten in Island

    • John_mit_Ente
    • 27. November 2012 um 22:46

    Moin Rudi,

    Zitat von Rudi

    da kannst du dann ja eine Ultraleichte Wohnkabine draufpacken :)

    die Idee hatte ich auch schon mal. Sowas mit faltbaren Wänden aus Dibond wäre eine Idee. Die Zuladung ist ja nicht wirklich üppig.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Enten in Island

    • John_mit_Ente
    • 27. November 2012 um 18:30

    Moin,
    die erste Ente gefahren habe ich etwa 1969, auf einem geschlossenen Parkplatz. Meine erste eigene Ente habe ich 1978 gekauft, ein 2 CV 4 aus erster Hand. Danach kamen immer wieder welche vorbei, auch mal eine Katenente und eine Dyane. Im Moment habe ich drei Bausätzze rumstehen und hoffe auf genug Zeit um erst einmal einen zu bauen: 1. Eine AK 400, 2. eine "normale" Ente, 3. ein Pickup. Und dann liegen noch diverse Ersatz- und Neuteile in Regalen und im großen Teilelager. Wahrscheinlich bekäme ich noch eine weitere Ente zusammen. Außerdem stehen noch zwei Käfer rum und drei Citroën C15. Und zwei weitere Fahrzeuge für den täglichen Gebrauch, ein Wohnwagen und ein kleiner Anhänger zum Kaminholz transportieren. Manchmal denke ich, dass ich schon ganz schön bekloppt bin.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Enten in Island

    • John_mit_Ente
    • 25. November 2012 um 23:18

    Hi Axel,
    das selbstgebaute Dachzelt finde ich toll. Ich vermute mal dass die Kastenente längst das Zeitliche gesegnet hat? Ich habe ganz hinten in meiner Werkstatt noch einen fast kompletten Bausatz für eine Kastenente stehen ...
    Fröhliche Grüße
    John mit Ente ;)

    Zur Zeit mit Citroën XM V6, ZX 1.4i und C15 "LKW"

  • es Offroadwohnwagerl

    • John_mit_Ente
    • 25. November 2012 um 22:52

    Moin,
    wenn wen die QEK-Wohnwagen interessieren: http://www.unser-qek-forum.de
    Es sind sehr nette Leute in dem Forum. Und es gibt Berichte über vielfältige Umbauten.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Enten in Island

    • John_mit_Ente
    • 22. November 2012 um 01:20

    Moin,
    einige Bekannte und auch Unbekannte sind in Island unterwegs gewesen: http://www.endaglemmer.de/ontour.shtml
    Es muss nicht immer Allrad sein und 18 PS sind auch genug ....
    Viel Spaß beim Lesen!
    JmE :)

  • es Offroadwohnwagerl

    • John_mit_Ente
    • 19. November 2012 um 01:03

    Moin ron,
    zuerst habe ich geplant, wie ich in meinem QEK 325 ein bischen mehr Platz bekommen kann. Das war nachher fast eine Neukonstruktion. Doch dann habe ich ihn verkauft und einen großen alten Tabbert auf den Campingplatz gestellt. Nun sind wir dabei zu überlegen, ob wir einen leichten Reisewohnwagen für zwei Personen zusätzlich haben wollen. In früheren Jahren habe ich mich viel mit Bootsbau beschäftigt und diese Erfahrungen fließen nun in meine Überlegungen ein. Das Gefährt könnte etwa viereinhalb bis fünf Meter lang und etwa ein Meter achtzig breit werden. Wiegen darf es leer um die fünfhundert Kilogramm, eher weniger. Wie du bevorzuge ich den Holzbau. Mittlerweile denke ich über "stich and glue" nach, erste Versuche werde ich im Frühjahr starten. Mein Lieblingszugfahrzeug darf etwa neunhundert Kilogramm ziehen, das muss reichen für den Wohnwagen. aerodynamisch soll er sich halbwegs hinter dem Zugwagen verstecken, alles was darüber hinausragt muss sehr strömungsgünstig sein. Zur Zeit lese ich hauptsächlich Bücher über Bootsbau und Leichtbau. Der Rest wird freie Improvisation sein. Und die Fahrwerksteile von Westfalia-Anhänger sind ein großes Stück auf dem Weg, denn Schraubenfedern und Stoßdämpfer kann man gut berechnen und optimieren. Stell dir mal einen umgedrehten Bootsrumpf auf einem gut gefederten Fahrgestell vor...
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • guts nächtle

    • John_mit_Ente
    • 17. November 2012 um 23:28

    Moin TFF,

    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Frolis tragen nicht, sie verbessern durch Zusatzfederung auf den Lattenrosten den Komfort.

    da liegst du daneben, die Froli werden bei der Innenausstattung von Booten auf durchgehende Holzflächen montiert, da sie mit ihrer Höhe von 33 mm und einem Nachgeben bis 25 mm immer eine Unterlüftung der Matratze gewährleisten. Sogar das Anpassen an eventuelle Ladeklappen ist möglich. Der flache Aufbau der Elemente ist gerade das Interessante bei einem Bettbau unter beschränkten Raumverhältnissen, wie er im Bootsbau oft vorkommt. Ein Lattenrost braucht mehr Platz. Näheres findest du zum Beispiel hier http://tinyurl.com/froli-bett oder hier http://www.froli.com/de/freizeit/. Übrigens haben die "Froli" nur sehr wenig mit "Frolic" zu tun ;)
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • es Offroadwohnwagerl

    • John_mit_Ente
    • 17. November 2012 um 23:01

    Moin ron,

    Zitat von ron

    danke für den link, ist mir neu, klingt sehr interessant!!!

    den finde ich auch interessant, da kommen alle Ideen zum Selbstbau eines Wohnwagens wieder hoch, die ich schon mal hatte. Ich hoffe, dass es das Unternehmen nächstes Jahr noch gibt. Ich plane jetzt etwa vier Jahre an einem Eigenbau herum.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • es Offroadwohnwagerl

    • John_mit_Ente
    • 17. November 2012 um 15:14

    Moin ron,

    Zitat von ron

    Nur die Radaufhängung geht bei uns nicht mit TÜV, leider nein.

    guck mal auf die Website von http://www.Westfalia-Trailer.eu. Dort findest du komplette Hänger mit so einem Fahrwerk und zwar hier http://www.westfalia-trailer.eu/westfalia-prod…ia/comfort.html und hier http://www.westfalia-trailer.eu/westfalia-prod…er/comfort.html. Außerdem sind die Achsteile sowohl als Baueinheit einzeln als auch als komplette Achse zu beziehen: http://www.westfalia-trailer.eu/halbachsen-fahrwerke.html. Hier kannst du dir den Katalog mit sämtlichen Möglichkeiten und den Ansprechpartnern herunterladen: http://www.westfalia-trailer.eu/uploads/media/Halbachsen.pdf. Zu den Preisen kann ich nichts sagen, die musst du selbst erfragen. Auf dieser Basis sollte sich auf jeden Fall ein abnahmefähiger Anhänger bauen lassen.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • es Offroadwohnwagerl

    • John_mit_Ente
    • 16. November 2012 um 22:03

    Moin ihrs,

    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Wie hoch diese Kräfte sein können, kannst Du sehen, wenn du mal die Reiseberichte von "Juzi"Jürgen Ziemann (googeln) nach Sibirien nachliest. Der war/ist mit einem topp gebauten MAN 4x4 15 Tonner unterwegs. Obwohl er die Straßen aus dem ff kennt, hats ihm mehrfach die Radaufhängungen zerrissen......dank des Improvisationstalents von russischen Dorfschmieden und einmal seiner mittlerweile guten Beziehungen dort (wegen Esatzteil schnell durch den Zoll und vor Ort transportiert) ist er dann doch immer noch weiter gekommen....übrigens ohne einen Mitreisenden, der einigermaßen fließend russisch spricht, würd ich da nie hinfahren.....seine Frau kanns....

    Ein gutes Beispiel dafür, dass weniger manchmal mehr sein kann. Weiteres kann man in diesem Buch http://www.gisbert-frech-verlag.de/#mongolei-express und den anderen Büchern von Gisbert Frech nachlesen. Gisberts Kastenente ist weit gereist, hat zwar auch mal Schäden, jedoch sind die bei so einem Leichtgewicht meist einfacher zu beheben. 15 Tonnen müssen garnicht sein und einfache, gut konstruierte Technik tut es auch auf Langstrecken.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Halle für Wohnmobile, Wohnwagen oder Boote bei Köln

    • John_mit_Ente
    • 10. November 2012 um 00:51

    Hi Andi,
    ruf mich morgen mal an:

    Tel.-Nr. *weg*

    jedoch bitte nicht vor zehn Uhr.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Urheberrecht Bilder

    • John_mit_Ente
    • 5. November 2012 um 23:10

    Moin,

    Zitat von Surfy

    Ich wollte damit beleuchten - das man den Foren-Betrieb fast schon einstellen muss - wenn man sich auf eine "harte" Auslegung aktuell gültiger Paragrafen versteift.

    es gibt keine "harte" oder "weiche" Auslegung des Urheberrechtes. Das Gesetz ist klar und eindeutig formuliert. Alle Urteile, die ich dazu kenne, orientieren sich am Gesetz. In den allermeisten Fällen mussten die Anbieter von Foren zahlen. Die Rechtslage ist eindeutig. Die Rechtsprechung ist der Meinung, dass der Forenbetreiber ja in seinen AGB die Rechtsverletzungen verbieten kann und muss und auch auf die Einhaltung achten muss. Er kann seine Kosten schließlich hinterher bei dem Nutzer einkagen, da dieser die AGB verletzt hat.
    Wir leben in einem Rechtsstaat, beschlossene Gesetze gelten ohne wenn und aber. Ich persönlich finde das gut. Man kann über den Sinn mancher Gesetze trefflich streiten, jedoch können sie nur in Parlamenten geändert werden. Das nennt man Demokratie. Alles andere würde ich als Willkür bezeichnen oder zumindest nicht als Demokratie. Denn das Urheberrecht schützt zum Beispiel auch meine Arbeit, wenn ich beruflich Texte verfasse oder Artikel schreibe.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

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