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  2. John_mit_Ente

Beiträge von John_mit_Ente

  • 1.644 x 1.540 mm

    • John_mit_Ente
    • 13. Juni 2013 um 22:48

    Moin,
    das war, richtig gesagt, ein GTÜ-ler. Über einen Kastenteil als Anhänger denke ich auch nach. Allerdings habe ich erst im Juli Zeit den betreffenden Herrn beim TÜV-Rheinland zu befragen. Wenn ich jedoch an die Zeit mit meiner Kastenente denke so sollte ein C15 auch reichen für zwei Personen. Meist sitzt man ja doch draußen unterm Vordach oder hat notfalls auch ein Zelt mit.

  • 1.644 x 1.540 mm

    • John_mit_Ente
    • 13. Juni 2013 um 13:01

    Moin ihrs,
    gestern habe ich erst mal Grundlagearbeiten gemacht, nun funktioniert auch das Rücklicht wieder. Drei Fehlerstellen auf einer Kabelbaumlänge von knapp vier Metern. Das hat dann sogar den Prüfer überzeugt: AU und HU für zwei Jahre, einziger Mangel ist leichter Ölverlust am Motor, und das bei Kilometerstand 270.042.
    Nun geht das Planen und Bauen erst richtig los.

  • 1.644 x 1.540 mm

    • John_mit_Ente
    • 7. Juni 2013 um 14:23

    Moin ihrs,
    um einen weiteren Kasten zu haben muss ich nicht weit gehen. In meiner Werkstatt stehen noch zwei identische Fahrzeuge, beide sind zum Ausschlachten gedacht. Über den Bau eines Anhängers habe ich auch schon nachgedacht und denke ich auch weiter nach. Die Idee des separaten Schlafzimmers hat was, wenn man mit zwei Personen fährt. Meist werde ich allerdings alleine mal für ein Wochenende oder zu Treffen fahren.
    Bei meinem LKW handelt es sich um einen Citroën C15 D in der Schwerlastausführung:

    so sieht eins der Schlachtfahrzeuge aus:

    Mein C15 namens "Fritz Pomm" sieht ihm sehr ähnlich ;) Denn Innenausbau kann ich mir ähnlich wie oben auf den Bildern vorstellen, allerdings gespiegelt und rechts dann statt der zweiten Bank einen Schrank über einen Teil der Kastenlänge.

    So könnte ein Aufbau als Anhänger aussehen, jedoch bietet er nicht genug Länge für ein vernünftiges Bett:

    Also wäre einer Verlängerung des Aufbaues hinten fällig, um ein Bett von mindestens 2.000 mm zu erhalten. Damit wäre auch eine bessere Position der Achse möglich und der Anhänger böte reichlich Ladekapazität. Allerdings fragt sich ob der TÜV die normale Achse für ein gebremstes Fahrgestell anerkennen würde. Das werde ich diesen Sommer mit der zuständigen Prüfzelle klären. Die Ähnlichkeit des Aufbaues bei einem Anhänger reizt mich schon. Sollte das nicht gehen, werde ich eventuell den Eigenbau eines Wohnwagens nach dem Projekt "Fritz Pomm" planen.

    Ich möchte mehr kleine feine Lösungen in der Einrichtung des C15 verwenden, die den Nutzwert erhöhen. Ein Kocher und eine Kühlkiste sind, wie gesagt, sehr wichtig für mich, eine eigene Toilette weniger, denn die gibt es öfters mal irgendwo. Zur Unterbringung der Kühlkiste und einer Gasflasche werde ich mir dieses Wochenende Gedanken machen, da ich auf dem Campingplatz beides zur Verfügung habe. Außerdem kann ich im Freien mit Grill und Bier in der Nähe eh besser nachdenken. Deswegen melde ich mich hier heute Abend aus der Eifel. und nun wieder ab an die Arbeit!

    Zitat von nunmachmal

    Meinst du so was?

    Reicht für Familie mit zwei Kindern

    Gruß Nunmachmal

  • 1.644 x 1.540 mm

    • John_mit_Ente
    • 6. Juni 2013 um 23:29

    Moin Ihrs,
    1.644 x 1.540 mm abzüglich der Radkästen beträgt die Ladefläche meines Lastwagens. 1.227 mm ist sie hoch. Wenn ich die Sitze in der Fahrerkabine ganz nach vorne schiebe kommen in der Länge noch etwa 350 mm hinzu. Innerhalb dieser Maße werde ich versuchen eine Wohneinrichtung für zwei Personen einzubauen. Zusätzliche Möglichkeiten bieten ein Dachgepäckträger und eine eventuelle Verlängerung des nutzbaren Raumes durch ein Heckzelt. Eine Kühlbox und eine Küche mit Kocher und Spülbecken sollen auf jeden Fall an Bord sein, ein WC wird eher nicht unterzubringen sein. Einige Ideen sind schon in meinem Kopf, inklusive der Erinnerungen an bewohnbare Kastenenten. Eine VW Käfer habe ich auch schon mal mit einer Einrichtung für eine Person versehen. Planung und Entwicklung des Wohnmobils beabsichtige ich hier oder in einem Blog zu veröffentlichen. Da ich gerade mit der konkreten Planung beginne, wird sich das Projekt mindestens bis ins nächste Jahr hinziehen, vielleicht auch länger. Mir erscheint es schwieriger mit dem wenigen Raum hinzukommen als einen allradgetriebenen Zwölftonner mit Wohnaufbau zu planen. Immerhin möchte ich mich, 1880 mm groß und 115.000 Gramm schwer, samt einer weiteren Person relativ komfortabel auch für eine mehrwöchige Reise unterbringen. Erste Fotos werde ich nächste Woche einstellen können. Ich freue mich auf eure guten und gut gemeinten Ratschläge.
    Fröhliche Grüße
    JmE :)

  • Wer schweißt mir meinen Landy

    • John_mit_Ente
    • 21. Mai 2013 um 21:47

    Moin L.,
    du schreibst:

    Zitat

    da Geld momentan echt knapp ist, kann ich meinen Landy nicht zum Profi geben

    und dann:

    Zitat

    Sollte jemand machen, der sein Handwerk versteht, damit er noch mal 35 Jahre hält.

    Suchst du also einen Profi, der gute Arbeit leistet und sich wie eine Hilfskraft bezahlen lässt? Oder wie soll ich dein Posting verstehen?

  • Fahrzeugbauplatten-Kabine

    • John_mit_Ente
    • 20. Mai 2013 um 00:38

    Moin Thomas,
    1. Wo beginnt und endet bei dir Stahlblech?
    2. Meinst du Beulen oder Löcher?
    3. Hast du das Ganze mal bei GFK versucht?

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • John_mit_Ente
    • 20. Mai 2013 um 00:26

    § 32b Unterfahrschutz
    (1) Kraftfahrzeuge, Anhänger und Fahrzeuge mit austauschbaren Ladungsträgern mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h, bei denen der Abstand von der hinteren Begrenzung bis zur letzten Hinterachse mehr als 1 000 mm beträgt und bei denen in unbeladenem Zustand entweder das hintere Fahrgestell in seiner ganzen Breite oder die Hauptteile der Karosserie eine lichte Höhe von mehr als 550 mm über der Fahrbahn haben, müssen mit einem hinteren Unterfahrschutz ausgerüstet sein.
    (2) Der hintere Unterfahrschutz muss der Richtlinie 70/221/EWG des Rates vom 20. März 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Behälter für flüssigen Kraftstoff und den Unterfahrschutz von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 76 vom 6.4.1970, S. 23), die zuletzt durch die Richtlinie 2006/96/EG (ABl. L 363 vom 20.12.2006, S. 81) geändert worden ist, in der nach § 30 Absatz 4 Satz 3 jeweils anzuwendenden Fassung entsprechen.
    (3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für
    1. land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen,
    2. Arbeitsmaschinen und Stapler,
    3. Sattelzugmaschinen,
    4. zweirädrige Anhänger, die zum Transport von Langmaterial bestimmt sind,
    5. Fahrzeuge, bei denen das Vorhandensein eines hinteren Unterfahrschutzes mit dem Verwendungszweck des Fahrzeugs unvereinbar ist.

    (4) Kraftfahrzeuge zur Güterbeförderung mit mindestens vier Rädern und mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h und einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 t müssen mit einem vorderen Unterfahrschutz ausgerüstet sein, der den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entspricht.
    (5) Absatz 4 gilt nicht für
    1. Geländefahrzeuge,
    2. Fahrzeuge, deren Verwendungszweck mit den Bestimmungen für den vorderen Unterfahrschutz nicht vereinbar ist.

    § 53 Schlussleuchten, Bremsleuchten, Rückstrahler
    (1) Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger müssen hinten mit zwei ausreichend wirkenden Schlussleuchten für rotes Licht ausgerüstet sein. [...] Der niedrigste Punkt der leuchtenden Fläche der Schlussleuchten darf nicht tiefer als 350 mm, [...] und der höchste Punkt der leuchtenden Fläche nicht höher als 1 500 mm, [...] über der Fahrbahn liegen. Wenn die Form des Aufbaus die Einhaltung dieser Maße nicht zulässt, darf der höchste Punkt der leuchtenden Fläche nicht höher als 2 100 mm über der Fahrbahn liegen. Die Schlussleuchten müssen möglichst weit voneinander angebracht, der äußerste Punkt der leuchtenden Fläche darf nicht mehr als 400 mm von der breitesten Stelle des Fahrzeugumrisses entfernt sein. Mehrspurige Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger dürfen mit zwei zusätzlichen Schlussleuchten ausgerüstet sein. Vorgeschriebene Schlussleuchten dürfen an einer gemeinsamen Sicherung nicht angeschlossen sein.
    [...]
    (2) Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger müssen hinten mit zwei ausreichend wirkenden Bremsleuchten für rotes Licht ausgerüstet sein, die nach rückwärts die Betätigung der Betriebsbremse [... ] anzeigen. [...] Bremsleuchten, die in der Nähe der Schlussleuchten angebracht oder damit zusammengebaut sind, müssen stärker als diese leuchten.
    [...]
    (5) Vorgeschriebene Schlussleuchten, Bremsleuchten und Rückstrahler müssen am äußersten Ende des Fahrzeugs angebracht sein. Ist dies wegen der Bauart des Fahrzeugs nicht möglich, und beträgt der Abstand des äußersten Endes des Fahrzeugs von den zur Längsachse des Fahrzeugs senkrecht liegenden Ebenen, an denen sich die Schlussleuchten, die Bremsleuchten oder die Rückstrahler befinden, mehr als 1 000 mm, so muss je eine der genannten Einrichtungen zusätzlich möglichst weit hinten und möglichst in der nach den Absätzen 1, 2 und 4 vorgeschriebenen Höhe etwa in der Mittellinie der Fahrzeugspur angebracht sein.
    [...]

    1. Erfüllt dein Unterfahrschutz diese Vorschriften?
    2. Erfüllt deine Lichtanlage diese Vorschriften?

    Wenn ja:
    [Eintragung]

    Wenn nein
    [Keine Eintragung]

    Ist doch irgendwie logisch, oder?

  • Eckhauber vorstellen

    • John_mit_Ente
    • 13. Mai 2013 um 01:02

    Moin,

    Zitat von Querulant

    Das 34. »Willys Treffen« 2013 - seit 1980 findet statt vom Freitag 30. August bis Sonntag 1. September 2013 im Freizeitpark Kuhberg südlich von 55545 Bad Kreuznach Wir werden auf alle Fälle anwesend sein:-)

    ist das nur für große ausgewachsene Wohnkisten oder darf man da auch mit einem rollenden Kubikmeter und Zelt auftauchen?

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • John_mit_Ente
    • 13. Mai 2013 um 00:52

    Moin,
    letztlich konnte ich den Tisch eines fünfunddreißig Jahre alten Tabbert von innen betrachten. Er besteht aus Hartschaum mit beidseitiger Beschichtung unter einem Millimeter. An der Scharnierleiste und dort wo der Fuß verschraubt ist wurde er punktuell mit Holz verstärkt. Zeit seines Lebens hat er nur ein Loch abbekommen. Das hat mich genau von dieser Baumethode überzeugt. Natürlich muss man das richtige Werkzeug benutzen, da ist es egal ob es der passende Schraubendreher oder eine Furnierpresse ist.

  • Kabine auf T4 Doka

    • John_mit_Ente
    • 10. Mai 2013 um 01:35

    Moin,

    Zitat von SteffenLeb

    Wie machen das denn dann die anderen Millionen 5 Köpfigen Familien?
    Haben die dann keine Klamotten dabei oder sind die in den Fertigwomos völlig überladen?
    Gruß
    Steffen

    sie fahren kein Wohmobil, sie erklimmen den Flieger nach Mallorca oder sie machen Urlaub in Deutschland; bei Verwandtschaft, im Hotel oder in einer Ferienwohnung. Die Vorstellung von weiteren Millionen Wohnmobilen auf unseren Straßen erzeugt ein Grausen in mir.
    Die Zahl der Familien mit mehr als zwei Kindern stellt sich ganz anders dar: http://tinyurl.com/d882lay
    Ein Zitat von dieser Seite: "Im Jahr 2011 waren mehr als die Hälfte aller Familien Ein-Kind-Familien (52,5 Prozent). Zwei Kinder fanden sich im selben Jahr in gut einem Drittel aller Familienhaushalte (35,9 Prozent). Während Familien mit drei Kindern noch einen Anteil von 9,1 Prozent an allen Familien hatten, lag der Anteil der Familienhaushalte mit vier Kindern bei lediglich 1,8 Prozent. In nur etwa 75.000 Familien lebten fünf oder mehr Kinder – 0,6 Prozent aller Familienhaushalte."

  • Nachlese Leerkabinen-Treffen 2013 in Bodenheim

    • John_mit_Ente
    • 7. Mai 2013 um 17:43

    Moin 3125,
    guckt mal hier, so eine Maschine kann man an vielen Orten ausleihen: http://www.mister-button.de/verleihservice…onmaschine.html In Köln z. B. kostet sie für drei Tage 30€.

    Zitat von 3125

    Hallo,

    ich kümmer mich mal drum, was beides kostet
    also ne Baseballcap mit druck wahlweise frage ich mal nach website und name oder nur website
    die sticker werd ich auch mal in erfahrung bringen (kann man ja auch an die Cap stecken :mrgreen: )

    wenn ich Info habe, werde ich das ganze posten :D

    Gruß
    3125 aka
    Nicole & Alexander

  • Leerkabine klein und knackig

    • John_mit_Ente
    • 7. Mai 2013 um 16:24

    Moin Quadler,
    bist du mit der Kabine auf der "Abenteuer-Allrad" dieses Jahr?

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • John_mit_Ente
    • 5. Mai 2013 um 09:43

    Moin Axel,
    wenn du den Firefox mit AdBlockPlus benutzt ist das Internet auf einmal erstaunlich werbefrei. Ich sehe aif den Bilderseiten zum Beispiel garkeine Werbung.

  • Fahrzeugbauplatten-Kabine

    • John_mit_Ente
    • 3. Mai 2013 um 22:09

    Moin,

    Zitat von MuPeBe

    Anbei ein Link was man mit besseren GFK Teilen so anstellen kann zur Info :D
    http://www.youtube.com/watch?v=0n-Nz6H3Ks0
    Grüße Peter


    das Video habe ich mir auch angesehen. Wenn du mit der Bahn eines Hammers auf einen Gegenstand schlägst wird die Energie des Schlages in eine größere Fläche abgegeben. Nimmst du die Finne, was sie sich natürlich bei GFK nicht getraut haben, so ist die punktuelle Belastung weitaus höher. So knackst du auch die Oberfläche aus GFK. Ich habe so etwas schon an GFK-Booten ausprobiert, der Unterschied ist gravierend. Nimmst du nun einen Splinttreiber 10 Millimeter so hast du wunderhübsche runde Löcher im GFK, genauso wie ein Ast sie stanzen wird. Fahr mal mit einem GFK-Boot (auch "Tupperschüssel genannt) schnell auf einen spitzen Stein, da hat selbst acht Millimeter dickes GFK ein Loch. Es ist jedoch verständlich, dass der Hersteller, selbst wenn er dies weiß, deswegen sanft mit der Bahn des Hammers auf seine Platte schlagen lässt. Wäre ja blöd so ein schönes Video zu drehen und dann ist nachher ein Loch in der Platte ;)

  • Fahrzeugbauplatten-Kabine

    • John_mit_Ente
    • 30. April 2013 um 20:56

    Moin,

    Zitat von adventurer

    John_mit_Ente, das Zitieren versteh ich nicht. Ich werte es mal negativ!?!?!?

    War eher als "++" gemeint, so kann man irren ;)) In der Juristerei nennt man dein Denken und Tun "entgegegen der herrschenden Meinung". Sich eine eigene Meinung zu bilden und diese konsequent durchzuziehen ist doch völlig in Ordnung. Wenn alle der herrschenden Meinung hinterherlaufen ändert sich nichts mehr und es gibt keine neuen Ideen. Wenn man stabil bauen will braucht man passendes Material. Das wiegt natürlich. Man kann entweder solide oder leicht bauen, außer man verwendet konsequent Titan, Aluminium und Carbon für den Aufbau. Kein Schiffskonstrukteur käme auf die Idee ein großes Schiff wegen des fehlende Dickschiffführerscheines des Kapitäns aus Dünnblech zu bauen und dann zu behaupten, das wichtigste bei einem Schiff wäre das geringe Gewicht oder der eingesparte Treibstoff und auf die Stabilität käme es garnicht an. Das wichtigste bei einem Schiff ist das Schwimmen, auch bei widrigen Umständen oder nach einer Kollision. Deswegen wiegen die Dinger recht viel.
    Du hast deine Prioritäten so gesetzt wie du sie haben willst. Das finde ich gut. Sandwichplatten sind in meinen Augen ein misslungener Kompromiss mit einer verletzlichen Oberfläche. Noch schlimmer ist nur noch die Alufolie, wie sie oft bei Wohnwagen verwendet wird.
    Ich habe auch gelernt hieraus: demnächst schreibe ich wenigstens ein "Respekt" drunter ;)

  • Rost - Lack -wie am besten bekämpfen ?

    • John_mit_Ente
    • 30. April 2013 um 09:51

    Moin,
    hier ist der zur Zeit noch laufende Langzeittest der Zeitschrift "Oldtimer Markt": http://www.oldtimer-markt.de/rostschutztest
    Da kann man sich jetzt schon die Ergebnisse der ersten zwei Jahre herunterladen. Im Spätsommer diesen Jahres kommen die Langzeitergebnisse nach fünf Jahren Testdauer.

  • Fahrzeugbauplatten-Kabine

    • John_mit_Ente
    • 29. April 2013 um 15:38
    Zitat von adventurer

    ...
    Entgegen aller Infos und Ratschlägen, welche ja in unzähligen Foren einzuholen sind, habe ich mich für Fahrzeugbauplatten in 18mm als Aussenhaut entschieden.
    ...

  • Türrahmen Dichtgummi

    • John_mit_Ente
    • 28. März 2013 um 12:28

    Moin,
    guck mal bei Döpper Profile in Gummersbach http://www.doepper-profile.de. Die bieten sehr viel auf ihrer Website an. Außerdem kann ich noch Gummi Grün in Köln empfehlen: http://www.gummi-gruen.de/ Sie haben das, was auf der Website angeboten wird, und auch noch mehr am Lager. Bei einem der beiden Unternehmen sollte sich das richtige finden lassen, und das zu angemessenen Preisen.

  • Suche Aufbauten mit KLeinstjeep als Basis

    • John_mit_Ente
    • 24. Februar 2013 um 19:43

    gibt es die Scheinwerfer noch irgendwo und hast du noch ein besseres Bild davon? Ich habe runde Zusatzscheinwerfer von Cibie (oder Hella?) mit etwa 250 mm Glasdurchmesser, so etwas wie unten. Die sollen ähnlich angeordnet werden wie deine Scheinwerfer, zwei Nebel auf der Stoßstange, zwei Fern oben am Dach. Und für hinten habe ich etwas kleinere Nebel als "Arbeitsscheinwerfer" ;)

  • Suche Aufbauten mit KLeinstjeep als Basis

    • John_mit_Ente
    • 24. Februar 2013 um 19:21

    Moin Holger,
    ja, in die Richtung soll es gehen. Mal sehen was meinem Schweißgerät und mir dieses Jahr so einfällt ;) Allerdings wir das Ding etwas länger werden als der Hänger hinter dem Bus.

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