Moin Mobilix,
irgendwas aus dem Bootsbedarf passt immer bei einem Wohnmobil. Die Mädels und Jungs machen ja auch nix anderes als Camping auf dem Wasser ![]()
Beiträge von John_mit_Ente
-
-
Moin Marcel,
Zitat von MamuagIch greif das Thema Fenster in Aufbautür nochmals auf. Habe bis jetzt noch keine Lösung gefunden.
wie meist bei solchen Fragestellungen schaue ich im Bootsbedarf nach. Bei SVB wird man dann schnell fündig: http://www.svb.de/de/category/fenster-12229.html. Da sollte auch für deine Türe das passende zu finden sein. Falls nicht kannst du auch bei http://www.toplicht.de/de/shop/fenste…uke-und-luefter oder http://www.gruendl.de/shop/Geschirr-…ken-Belueftung/ nachsehen. Ansonsten kaufst du dir ein passendes Dichtungsprofil für ein Fenster als Meterware und setzt eine Macrolon-Scheibe ein.
-
Moin,
bei so etwas fällt mir immer zuerst Bootszubehör ein, denn da kommt es auf Haltbarkeit und Verhinderung des Wassereintritts an. Vielleicht ist ja das hier etwas für dich: http://www.svb.de/de/edelstahl-schwanenhals.html. Ansonsten findest du bei http://www.svb.de bestimmt auch noch etwas anderes. -
-
Moin,
mechanisch zu betätigende Toiletten gibt es im Yachtbedarf, zum Beispiel bei http://www.svb.de in der Rubrik Toiletten http://www.svb.de/de/category/bord-wc-s.html. Auf Segelbooten wird selten schlechter Kram verbaut. Die haben auch ganz brauchbare Preise und guten Service. So kostet das WC Splash je nach Ausführung 100 € oder 160 €: http://www.svb.de/de/bord-wc-splash.html. -
-
Moin Axel,
wäre da nicht ein Vorhang als Sichtschutz genauso geeignet? Schallschutz wirst du durch die dünnen Wände kaum erreichen. Und reicht dann nicht auch etwas mehr als die Höhe des Klos für feste Wände? So könnte man den "WC-Raum als kleinen Schrank "tarnen" und auch als Ablagefläche nutzen. -
Moin Axel,
den Campingplatz kenne ich vom Vorbeifahren. Er liegt wirklich sehr schön. Stören Bahn und Straße beim Schlafen? Ich bekomme immer mehr Lust auf den Frühling ..... -
Moin Axel,
ist das der Parkplatz an der Frittenbude, wo im Sommer immer massenweise Enten sind? -
Moin Alex,
du hast es vielleicht nicht gewusst, jedoch suchst du genau das hier http://tinyurl.com/od5koou. Die Dinger lassen sich auch an der Regenrinne oder sonst einem Halter montieren und bei Kontakt mit festen Gegenständen wirst du akustisch gewarnt. -
Moin,
danke für den Tipp. Das Gucken hat sich gelohnt.
Fröhliche Grüße
JmE -
Moin,
im Prinzip finde ich Peters letzten Entwurf auch sehr gelungen, wenn man denn die kleinen Bildchen drauf haben will. Doch ein Hinweis sei mir gestattet: Bei etwa einem Meter Abstand von einer Person mit Namensschild kann man die Worte "Bodenheim" und "womobox.de" garnicht lesen. Dann brauchen sie eigentlich auch nicht draufzustehen. Und ich glaube nicht dass uns die Bodenheimer Bevölkerung näher als einen Meter kommen wird
Fröhliche Grüße
JmE -
Moin Ihrs,
leider habe ich zur Zeit kein Photoshop auf diesem Rechner, deswegen habe ich mit Schweinemethoden mal schnell etwas zusammengebastelt. Wie Picco schon sagte ist die Wiedererkennung das wichtigste und da fällt das Auge des Betrachtenden als erstes auf ein Bild. Deswegen muss das Logo des Forums auf dem Namensschild sein. Bei dem üblichen Visitenkartenformat von 87,5 x 50 mm kann man große, schmale Bilder überhaupt nicht erkennen, das sieht schlimm aus. Außerdem muss die optische Darstellung klar, einfach und optisch in der Waage sein. Vielleicht kann es jemand in Corel Draw, Photoshop oder gimp mal nachbauen? -
Moin,
ist noch ein Plätzchen frei? Citroën C15 mit kleinem Hänger und Zelt, darin 2 Personen.
Fragende Grüße
JmE -
Moin,
guck dir mal den Tank hier an: http://www.diesel-therm.de/shop/Kraftstof…eizoel::22.html Der ist eigentlich für Pflanzenöl, sollte jedoch auch für Wasser gehen.
Fröhliche Grüße
JmE -
Moin ihrs,
ich habe das Chinading letztlich mal kurz direkt an die Batterie angeklemmt, weil ich nicht viel Zeit hatte. Beim Smartphone kam kein Strom an. Ich werde es die Tage mal etwas professioneller installieren, mal sehen ob dann Strom ankommt. Ansonsten bringe ich es mal beim Elektrozauberer Holger vorbei
Fröhliche Grüße
JmE -
Moin,
den Campingführer vom DCC gibt es auch online http://www.dcc-campingfuehrer.eu/ Da spart man sich das Mitschleppen vom Papier. Zumindest ein Netbook habe ich immer dabei wenn wir unterwegs sind, da kann ich mir die Plätze auch online ansehen.
Wir waren Mitglied im DCC, sind jedoch ausgetreten, weil das nichts bringt. Wir haben uns einige Plätze angesehen, wo man als Mitglied günstiger übernachten kann. Das waren Plätze wo es nur wenige Touristenplätze aber viele Dauerstellplätze gab.
Fröhliche Grüße
JmE -
Moin ihrs,
Zitat von JogibärWie viele von solcher Art wohl damals unterwegs waren? Eine Stückzahl wie viel gebaut wurden, wurde nicht genannt, oder?
Aber sicher war man damit ein solches Unikum, dass man noch nicht einmal in Ruhe campen konnte,
weil man von allen beglotzt oder angesprochen wurde...Mit etwas Recherche sollten sich Stückzahlen herausfinden lassen. Eventuell weiß das auch jemand im Hymer-Museum. Arist Dethleffs und andere Pioniere der Camping-Bewegung haben sich stark an Großbritannien orientiert, dort wurden die ersten Wohnwagen schon vor dem ersten Weltkrieg entwickelt. Einen davon kann man im National Motor Museum in Beaulieu http://www.beaulieu.co.uk/bei Southampton besichtigen. Dieser Wohnwagen http://tinyurl.com/Eccles-Caravan löste aus, dass ich mich wieder mit der Geschichte des Wohnwagens und des Wohnmobils beschäftigt habe.
Es gibt einige Bücher über die Anfänge des Wohnwagen- und Wohnmobilbaues in Großbritannien in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Alle diese Fahrzeuge wurden nicht für die breite Masse sondern für vermögende Kunden in Handarbeit gebaut. Sie haben auf jeden fall einen ganz besonderen Charme. In den 1930-er Jahren begann zum Beispiel auch Arist Dethleffs mit dem bau von Wohnwagen. Er baute dann im Krieg sogar Wohnwagen für das deutsche Afrikacorps.
Die Austermann Knospe meiner Eltern, 1959In Deutschland begann die Campingbewegung erst richtig in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Auch hier waren erst einmal die gut verdienenden und vermögenden Menschen die Zielgruppe. In Zeiten, wo ein Fabrikarbeiter 1955 1,76 DM in der Stunde verdiente, war ein Kaufpreis von etwa 4.000 bis 6.000 DM für diesen unerschwinglich. Dazu kam ja auch noch das passende Zugfahrzeug.
Das alles kann man in folgenden Büchern nachlesen:
Vorkrieg:
Berger, Hans; Jachten der Landstraße (1938); Dolde Medien 2005, ISBN 3-928803-30-1Nachkrieg:
Busch, Fritz B.; Kleine Wohnwagenfibel (1961); Dolde Medien 2003, ISBN 3-928803-25-5Fröhliche Grüße
JmE -
Moin Ihrs,
mein Bildarchiv gibt noch eine Menge her. Allerdings dauert es immer etwas die Dateien aufzubereiten. Jetzt folgen ein paar Detailfotos vom Dethleffs Tourist.Eine handgeformte Regenrinne und das plananbezogene Dach sind hier zu erkennen.
Hier sieht man die Verriegelung des hochgeklappten Fensterteiles.
Das ist einer der Haken zum Verriegeln des heruntergelassenen Hubdaches, ...
.. und das das Gegenstück am Hochdach. Die Druckknöpfe sind zum Befestigen des Stoffes zwischen Hubdach und Seitenwänden.
Hier kann man das gesamte Klappteil erkennen und die Aufsteller des Daches.
Konstruktive Details
Detailaufnahme der Türe
Das Türschloss mit Lederriemen zum Öffnen von innen.
-
Moin Ihrs,
wie schon an anderer Stelle erwähnt war ich Ende September im http://www.erwin-hymer-museum.de/. Dort habe ich mich mit der Kamera richtig ausgetobt. Im Museum kann man sich Wohnwagen ab den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts ansehen. Nach und nach möchte ich hier in loser Folge einige dieser alten Fahrzeuge vorstellen. Viele Details sind genial einfach und gut durchdacht gestaltet. Damals folgte die Gestaltung - um nicht das neudeutsche Wort Design zu benutzen - der Funktion. Vielleicht mögt ihr euch als Gegenpol die Bilder der neuesten Messeschlager im Wohnwagenbereich vorstellen. Die alten Wohnwagen beeinflussen meine Überlegungen zum Bau eines kleinen Wohnwagens für zwei Personen sehr.Der Dethleffs Tourist, Baujahr 1939, macht seinem Namen alle Ehre. Auch heute könnte man mit ihm relativ komfortabel reisen. Seine Funktion erfüllt er immer noch, auch ohne eine Menge technischer Spielereien oder modischen Gestaltungselementen.
Stehhöhe durch großes Hubdach
Küche mit fließend Wasser und klappbarer Erweiterung. In das mittlere Fach über der Schüssel gehört ein Kanister mit Wasserhahn.
Windschnittige Form für die Fahrt. Auch die stabile Rahmenbauweise der Türe ist interessant.
"Kellerklappe" für kühlere Lagerung oder Erweiterung der Stehhöhe?
Stabiles Grundgerüst aus Hartholz.
Fachwerkbauweise mit gut erkennbarer Statik.
Alle Details sind durchdacht und mit relativ einfachen Mitteln umgesetzt. Die Fenster sind einfach verglast, eine Isolierung gibt es nicht. Der Luftaustausch zwischen innen und außen funktioniert durch die Stoffteile mit Lüftungsöffnungen zwischen Hubdach und Wänden des Wohnwagens.
Weitere Beispiele folgen. Auf Wunsch gibt es auch noch einige Detailfotos. Ich habe im Museum etwa vierhundert Aufnahmen gemacht.