1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. John_mit_Ente

Beiträge von John_mit_Ente

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 26. Juni 2014 um 12:12

    Moin Krabbe,
    du hast vollkommen recht. Ich habe hier zwei Kühlkisten, die noch mit 50 mBar laufen. Als Anlage werden die nicht mehr zugelassen, jedoch kann ich sie im Auto mit elektrisch und im Vorzelt mit Gas betreiben. Gibt es eigentlich noch die Regelung, dass nicht fest installierte Geräte, die direkt per Schlauch mit der Gasflasche verbunden sind, als mobile Anlage gelten? Das hat der Prüfer immer bei meinem QEK gesagt.

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 26. Juni 2014 um 09:12

    Wahrscheinlich werde ich einfach den Weg außen rum nehmen, der ist bei dem kleinen Auto ja nicht besonders weit :lol: . In 99,99% aller Fälle wird nichts anderes nötig sein. rechts vorne soll ein kleines Klapptischchen hin und der Platz für den Rechner bei Regen. Dafür wird das Armaturenbrett etwas umgestaltet. Natürlich bekommt das Fahrerhaus Isolierungen für die Scheiben und auch Gardinen. In so einem kleinen Auto braucht man jedes bischen Platz als Zwischenlager, weil man eh immer zuviel Kram mit hat. Das war früher in meinen VW-Bussen auch nicht anders.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 25. Juni 2014 um 22:50

    Moin,
    eine Batterie mit 200 Ah wird mir zu schwer und treibt den Preis des Ganzen extrem in die Höhe. In den normalen Reisemonaten Mai bis August brauche ich etwa 130Wp bei einem Verbrauch von knapp 30 Ah pro Tag. Im Moment denke ich darüber nach eine 80Ah-Batterie im Aufbau und eine identische als Starterbatterie einzusetzen und diese mit einzubinden. Dann habe ich insgesamt 160 Ah, das sollte wohl reichen. Und wenn ich länger als drei Tage irgendwo stehe muss das eben an einem Ort mit Stromversorgung sein. Eventuell kann ich die Batterien auch aus einer USV eines Rechenzentrums bekommen. Außerdem kommt ja auch noch die Ladung durch die "Lichtmaschine" des Motors hinzu, die wird eh etwas fetter ausgelegt und, da von Bosch, mit einem speziellen Regler aus dem Bootsbereich und bringt mehr Leistung.
    Ich habe gerade mal ein bischen gerechnet. Die elektrische Kühlbox wische ich mir eh von der Backe, die kostet mich etwa 400,- €. Sie ist übrigens bei den 30 Ah pro Tag schon nicht mehr drin. Mit 2 Modulen á 100W, einer Batterie und dem ganzen Kleinkram drumherum bin ich für die Solaranlage bei etwa 600,- €, das ist mehr als genug. Und wenn mal ein paar Tage richtiges Scheißwetter ist fahre ich eben auf einen Campingplatz, so vorhanden, um ein vernünftiges Klo und eine Dusche nutzen zu können. Dann kommt eben das Ladegerät zum Einsatz.

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 25. Juni 2014 um 22:24

    Moin Wolfgang,

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    die große Heckklappe würde ich mir nicht unbedingt mit einem Schrank verbauen. Und auch die Nebeneinander-Sitzmöglichkeit gefällt mir nicht so wie einen Gegenüber-Sitzmöglichkeit. Letztere ist einfach kommunikativer und für den Hals angenehmer ;) ich tendiere daher zu Entwurf 1 mit dem WC im Schrank vorne: tagsüber kommt man leicht dran, abends könnte das ProtaPotti nach hinten in die Mitte zwischen die beiden Sitzbänke gestellt werden, so daß man leicht drauf kann, wenn einen etwas bestimmtes drückt...

    Wir sind geübte Zeltcamper, jedoch mit den Jahren bequem und faul geworden :wink: Bis vor zwei Jahren sind wir mit einem C15 Diesel und einem kleinen Wohnwagen gereist, ohne Heizung, Kühlschrank und Klo. Doch damit mussten wir immer auf Campingplätze. Wie früher sitzen wir jedoch gerne draußen, auch mal mit Jacke oder dickem Pullover. Drinnen sitzen kommt eher nur bei absolutem Scheißwetter vor. Deswegen kaue ich noch auf einer Vorzeltkonstruktion herum, damit wäre das Packpferd hauptsächlich als Schlafzimmer gedacht. Aus der Heckklappe könnten auch noch Flügeltüren werden, es ist noch alles offen. Ich stelle mal ein paar Bilder rein, wie das Wohnmobil der Frma Romahome, übrigens auch Hersteller des Pak-Horse, aussieht, eventuell morgen auch noch eine Skizze meiner allerersten Planung.
    Wenn das PP hinten in die Mitte kommt ist keine Stehfläche mehr im Auto vorhanden und das Aussteigen wird unmöglich.

    Der Romahome-C15 ist noch länger als das Pak-Horse, Das Bett jedoch unter 1.800 mm lang. Das ist für mich völlig ungeeignet.

    Zitat

    Wird es einen Durchgang ins Fahrerhaus geben? Falls nicht, wäre dieser Bereich ja als Stauraum auch noch nutzbar...

    "Durchgang" ist lustig :D , es wird ein Durchkriech für Schlangenmenschen, weil man sich auch noch über die Rückenlehnen der Sitze quälen muss. Über diese Ecke habe ich noch nicht genau nachgedacht.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 25. Juni 2014 um 00:12

    Winner hat auch solche Batterien, preislich spielen die in einer ähnlichen Liga: http://tinyurl.com/winner-deep-cycle. Da gibt es auch genauere Angaben und ein Datenblatt.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 24. Juni 2014 um 22:37

    Moin,
    wäre diese Batterie http://tinyurl.com/qhsuw67 auch gut zu nutzen oder hat die Optima Yellowtop einen Vorteil ihr gegenüber, der pro Stück 50 € wert ist?

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 24. Juni 2014 um 16:18

    Moin,

    Zitat von VWBusman

    ich würde als Aufbaubatterie nicht unter 100Ah gehen da Du sonst zu wenig brauchbare Kapazität hast.
    In meinem T4 hatte ich 110Wp Solarleistung und 70Ah Batteriekapazität. Mit einer Kompressorkühlbox
    hat das immer gut gereicht. Allerdings hatte ich morgens sehr schnell die Batterie über die Solaranlage wieder voll
    und habe mich immer etwas geärgert das die Batterie nur 70Ah hat da ich doch deutlich mehr Strom hätte bunkern können

    Gut, dann denke ich über die Batteriegröße noch mal nach. Eigentlich habe ich vor die Starter- und die Solarbatterie in den gleichen Stromkreis einzubauen, so dass der überschüssige Strom der Starterbatterie zur Verfügung steht.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 24. Juni 2014 um 16:06

    Moin,

    Zitat von pseudopolis

    Für dich wäre meiner meinung nach das beste 3x100W panel und 300AH-400AH batterien. Damit kannst du auch in sonnenschwachen jahreszeiten gut leben. Der knackpunkt ist die kühlbox, die frisst strom, ohne die würde weit weniger auch reichen. Und ich geh jetzt mal davon aus, dass du autark, ohne campingplatz, sein willst und vielleicht mal mehrere tage stehst, drum vernachlässige laden mit der lichtmaschine komplett.

    Das ist mir etwas zuviel. Eine 100Ah-Batterie wiegt etwa 27 kg, vier Stück also über 100 kg und drei Module bekomme ich kaum auf dem Hubdach unter. Deswegen wird, wie weiter oben geschrieben, die elektrische Kühlkiste wegfallen. Das autark Stehen kann schon mal vorkommen, wie lange das sein wird werde ich nächstes Jahr berichten können.

    Zitat von Krabbe

    eine Absorberkühlbox darfst du im Fahrzeug nicht mit Gas betreiben. Da fehlt es u. a. an der entsprechenden Abgasführung.
    Nur entsprechende Absorberkühschränke sind für den Gasbetrieb in Wohnmobilen zugelassen.

    Ich habe eine Gaskühlkiste mit Anschluss für einen Abgaskamin. Sollte sie fest innen eingebaut werden so wird auch dieser eingebaut. Das habe ich so schon in den Achtzigern des letzten Jahrnunderts immer in VW-Busse eingebaut.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 24. Juni 2014 um 12:19

    Moin,
    danke für eure Anregungen. Die Kühlbox habe ich aus der Kalkulation rausgeschmissen und die anderen Verbrauchswerte etwas angepasst. Ich habe noch zwei Gaskühlkisten im Bestand, dann nehme ich lieber eine davon mit einer Campinggaz-Flasche. Eigentlich wollte ich kein Gas im Pak-Horse http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=11&t=7713, aber auch das lässt sich ertragen. Daraus ergibt sich der Verzicht auf den Spirituskocher und es kommt ein zweiflammiger mobiler Gaskocher an Bord. Normalerweise kochen wir nicht im Fahrzeug. Auch in den Jahren, die wir mit Zelt und Wohnwagen unterwegs sind, haben wir fast immer draußen gekocht.
    Nach dieser Änderung liegt der Verbrauch bei etwa 24 Ah/d, im März braucht das Pak-Horse knapp 170 Wp, in den warmen Monaten um die 95 Wp. Also sollte bei einem Modul mit 200 Wp, wie oben verlinkt, genügend Reserve vorhanden sein.

      1. Meint ihr, dass ein AGM-Akku mit 60 Ah dann auch ausreicht?

      2. Bei der Berechnung habe ich immer mit 12 Volt gerechnet. Reicht das oder muss ich mit etwa 14,4 Volt rechnen?

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 23. Juni 2014 um 23:40

    Moin ihrs,
    durch eine abklingende Krankheit ans Heim gefesselt habe ich mich heute mal mit Solarenergie im Reisemobil beschäftigt, einiges gelesen, manches verstanden und dieses anhand von Formeln versucht in Tabellen zu übersetzen. Das erleichtert mir sehr das Durchlicken. Die Fragen finden sich ganz unten :D

    Zuerst habe ich mir Gedanken über die nötigsten Stromverbraucher gemacht, deren Verbrauchswerte ermittelt und bin so auf den dementsprechenden Tagesverbrauch gekommen.

    Dazu hier Tabelle 1:

    Danach habe ich den Unterschied zwischen dem was draufsteht und dem was rauskommt ermittelt, da gibt es ganz interessante Formeln zu und Formeln kann man schön mit Excel bearbeiten :wink:

    Die Formeln:

    Umgesetzt in Excel sieht das dann so aus:

    Tabelle 2:

    In der Tabelle habe ich mit Durchschnittswerten über die Reisemonate gerechnet. Als Reisegebiet habe ich nur Deutschland berücksichtigt, die unterschiedliche Nutzung von Heizung und Kühlbox habe ich für die Monate vernachlässigt, da man sie teilweise gegenseitig aufrechnen kann. Anschließend habe ich das Ganze in Kurzform auch mal für die einzelnen Reisemonate grob durchgerechnet. Dabei habe ich mich an im Netz zu findenden Verbrauchswerten orientiert und auf deren Basis einen Umrechnungsfaktor für den von mir prognostizierten Verbrauch berechnet. So konnte ich das Ganze nach Monaten betrachten.

    Tabelle 3:

    Nach diesen Berechnungen müsste meines Erachtens eine Batterie mit 100 Ah als Aufbaubatterie ausreichen. In den meisten Monaten sollte die Energie auch ausreichen um die Starterbatterie zusätzlich zu laden. Bei der Batterie dachte ich an eine wie diese hier: http://tinyurl.com/Batterie-100-Ah. Als Solarpanel schwebt mir so eins vor: http://tinyurl.com/passendes-Solarpanel. Natürlich kommen noch Regler, Kabel usw. dazu.

    Frage:
    1. Liege ich mit den Ergebnissen richtig oder eher völlig daneben?
    2. Reicht das Ganze auch in nördlichen Gefilden wie Skandinavien oder das nördliche Schottland?
    3. Ist das Ganze ohne riesig viel Elektronik aufzubauen?

    Ich freue mich auf eure Gedanken und Antworten. :idea: Vielleicht geht mir dann noch das eine oder andere Licht auf.

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 23. Juni 2014 um 15:04
    Nachtansicht
    Das Bett ist geändert. Die beiden Lattenroste im Wohnraum sind insgesamt verbreitert und können rechts und links auf einer Leiste an der Wand aufgelegt werden. Unter dem hinteren Ende wird eine Querleiste als Verstärkung eingelegt. Auch der feste Teil im Alkoven wird mit einem Lattenrost ausgeführt.
  • Bezugsquelle Türdrücker-Stift 7x7mm..?

    • John_mit_Ente
    • 22. Juni 2014 um 09:03

    Moin,
    falls der Weg nicht hilft kannst du in einer Eisenhandlung nach Rohmaterial schauen, falls es keine Stangenware in 7 x 7 mm gibt schleifst du halt eine etwas dickere Stange auf das nötige Maß runter. Oder frag mal den Schlosser vor Ort, ob der nicht ein passendes Reststück hat oder dir schleifen kann.

  • BAsis MB 208D von 1991. Auf was muss man besonders achten?

    • John_mit_Ente
    • 22. Juni 2014 um 00:03

    Moin,

    Zitat von Balu

    Und letztendlich müssen irgendwelche Doofen ja auch die neuen Fahrzeugen kaufen, die in 20 Jahren Bastler gerne billig kaufen und wieder herrichten.

    Einem Menschen, der sich 1992 eine Kurzzulassung beim Händler gekauft hat, habe ich am Ostersamstag in Leipzig seinen roten Citroën BX 14 abgekauft. Er hatte Tränen in den Augen, war jedoch froh, dass sein Auto in gute Hände kam. Meine Frau freut sich sehr über den BX, der bei Kauf gerade mal 122.500 km gelaufen war. Und ich freue mich über ein Auto, das einfach zu reparieren ist. Das geht auch nur, weil ich die Zeit, die Lust und die Kenntnisse habe, den BX selbst instand zu halten und den Teilemarkt für diese Autos sehr gut kenne. Rein kaufmännisch rechnet sich das Ganze trotzdem nicht, jedoch ist mir das egal. Wenn ich die Anschaffungen an Werkzeug, die Werkstattmiete, das große Teilelager rechne und die Zeit des Schraubens mit üblichen Stundenlöhnen in meinem Beruf ansetze, ist es weitaus teurer als ein neuwertiges Fahrzeug. Rein rechnerisch ist das sinnvollste, einen Halbjahres- bis Jahreswagen zu kaufen und nach maximal einem Jahr wieder abzugeben. Dabei liegt der größte Wertverlust beim Erstbesitzer und man hat keine Kosten für Reparaturen. Mit etwas Glück kann man das Fahrzeug sogar wieder ohne Verlust verkaufen. Aber das ist nicht das, was mir Spaß macht. Mir würde die Arbeit an den Autos fehlen, das Glücksgefühl über eine erfolgreiche, gute Schweißarbeit oder die Freude darüber, wenn der komplett zerlegte Motor neu aufgebaut ist und mit der ersten Schlüsseldrehung anspringt. Das hat mit rationalen Gründen nichts zu tun. Die suche ich auch nicht mehr als Begründung für mein Tun. Es macht mir Spaß, das reicht.

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • John_mit_Ente
    • 16. Juni 2014 um 21:01

    Moin,

    Zitat von Tuncer

    Was mir auf jeden fall noch fehlt ist etwas woraus ich die Wände und decken baue.
    Da geb ich keine 80 Euro pro qm für aus. Das ist schierer Wahnsinn. Selbst bei 20 würde ich abwinken.

    Als Beispiel die Preise eines hier ortsansässigen Holzhändlers:

    Multiplex Birke für außen: 4 mm stark, 1250 x 2500 mm groß 11,91 €/m²
    Pappelsperrholz für innen: 3 mm stark, 1700 x 2500 mm groß 6,18 €/m²
    XPS-Dämmung dazwischen: 20 mm stark, Abnahme 15 qm 3,91 €/m²
    Dazu der passende Kleber im größeren Gebinde etwa: 3,50 €/m²
    Dann bist du bei etwa 25,- €/m²
    Dazu kommt dann die Arbeit, diese drei Komponenten unter Druck flächig zu verkleben.

    Wenn du die Außenhaut aus GFK fertigen willst dürfte der Preis noch höher sein. Das kannst du bei den Selbstbauern z. B. im Boote-Forum http://www.boote-forum.de/forumdisplay.php?f=33 nachlesen. Natürlich ist auch eine Kombination obigen Wandaufbaues mit GFK-Außenhaut möglich. Beispiele findest du bei einer Suche nach den Stichworten "stich and glue" mit deiner Lieblingssuchmaschine. Unter 25,- €/m² hinzukommen halte ich für schwer, wenn du mit neuem Material arbeiten willst.

    Bei gebrauchtem Material kannst du um einiges günstiger wegkommen mit einem Holzgerüst, Styropor und Aluminium, wernn du einen bis drei Wohnwagen zerlegst und als Rohstoffquelle nutzt. Meist kannst du den Kaufpreis dafür durch Vertkauf der nicht benötigten Bau- und Ausstattungsteile und des Fahrgerstelles wieder reinholen. Allerdings ist das viel Arbeit und braucht reichlich Platz. Eventuell bekommst du das Material auch günstig bei den üblicherweise genannten Händlern, z.B Bunse in Marsberg http://www.bunse-marsberg.de/caravans/teile/ erhalten.

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 9. Juni 2014 um 20:20

    Moin Christopher,
    der Sitz soll hinten sein damit, wenn eine Person schläft, die andere auch noch einen trockenen und warmen Sitzplatz im Packpferd hat. Meine Frau und ich gehen manchmal zu recht unterschiedlichen Zeiten schlafen. Außerdem kann man so im Notfall auch noch ganz gut auf das WC gehen.

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 9. Juni 2014 um 16:13

    Moin,
    hier ist ein Update der Einrichtung. Der Stauraum erschien mir vorher zu gering, jetzt gibt es mehr Stauraum. Die seitliche Türe im Aufbau ist weggefallen, dafür gibt es hinten eine große Türe.

    Tagansicht
    Die Einzelsitze rechts und links sind zu einer Sitzbank rechts geworden. Bei der ersten Version war zwar die Aussicht im Sitzen schöner, jedoch gibt es nun hinten links einen Schrank in voller Innenhöhe, in dem sich das WC, Wasser- und Abwasserkanister und einiges andere verstauen lässt. Die Gaskühlkiste muss einer kleineren elektrischen Kühlbox weichen, die irgendwo in einem Schrank verstaut wird. Die Tischplatten können als Schranktüren an dem Schrank vorne rechts dienen.Der Kocher wird wahrscheinlich aus der Seitenwand des großen Schrankes nach außen geklappt.
    Der undefinierte Raum in Richtung Fahrerkabine wird erst berücksichtigt, wenn ich genau weiß wie weit die Sitze nach hinten in den Wohnraum ragen. Ich bin etwa einen Meter neunzig groß und brauche vorne jeden Zentimeter. Auf den Originalsitzen kann ich jedoch recht bequem Platz nehmen. Der Wohnteil soll zur Fahrerkabine hin offen sein. Den Beifahrerplatz wird mit einem kleinen Tisch für Schreibarbeiten und ein Netbook ausgestattet.
    Nachtansicht
    Das Bett ist auf eine Länge von 2.050 mm reduziert. Die Platten, die in den Wohnraum ragen, können unter der Platte im Alkoven gelagert werden. Auf den Platten finden die drei Matratzenteile, etwa 160 mm dick, und eventuell das Bettzeug Platz. Der Alkoven wird mit einem Netz verschlossen. Dieses kann bei nutzen nur des linken Bettes als Fallschutz benutzt werden. Die Konstruktion des Bettes ermöglicht es auch nur die Hälfte des Bettes aufzubauen. Die vorderen Schränke sind gleichzeitig Auflage für die Platten, oder Lattenroste, des Bettes. Das in Fahrtrichtung linke Bett wird mit dem Fußende an dem hohen Schrank befestigt, das rechte irgendwie unterstützt. Hinter dem Bett ist genügend Platz um sich umzuziehen. Vom Alkoven bis zur Hecktüre wird es ein Hubdach mit festen Wänden geben, das genügend Kopffreiheit nach oben bietet.
  • Erste gute Erfahrungen mit einer Dash-Camera

    • John_mit_Ente
    • 7. Juni 2014 um 23:41

    Moin,
    das Urteil hat keinerlei Auswirkungen auf andere Prozesse, da esein erstinstanzliches Urteil ist und nur den Einzelfall betrifft. Um sich auf ein Urteil zu berufen sollte es zumindest von einem OLG sein, besser vom BGH.

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 6. Juni 2014 um 22:08

    Moin Holger,
    das sieht genauso aus wie ich mir vorgestellt habe. Genau da wollen wir auch hin. Gemütlich mit dem Pauschalticket für die Fähren von Süden nach Norden über die Hebriden fahren. Ich habe da schon mal eine Tour ausgearbeitet, die wir fahren wollen und viele Reiseberichte gelesen. Diese Wunschroute ist mit ein Grund für den Erwerb des Packpferdes.

  • Wir sag'n dann mal auf Wiedersehen.......

    • John_mit_Ente
    • 6. Juni 2014 um 12:04

    Moin MrMomba,
    wende dich mal mit einem Notruf an dieses Forum hier: http://www.fordclubnorway.no/forum/. Auch in Norwegen gibt es autoverrückte, besonders auf dem Lande. In dem Forum gibt es sicherlich Leute, die den Motor gut kennen, Ersatzteile und Gebrauchtteile haben.

    Soweit ich mich erinnere - verdammt lang her - ist es kein großer Akt die ZKD beim V6 zu wechseln, man kommt gut ran und es ist einfachster Motorenbau. Den Wasserbehälter kann man entweder mit Sikaflex, mit Heißkleber oder mit dem Lötkolben, sowie einem Stück passenden Kunststoff reparieren. Notfalls reichen auch ein paar Schläuche und ein Kanister. Da der V6 längs im Motorraum sitzt und gerade steht, was ich mal annehme, kommt man gut dran. Notfalls kann man sogar mit einem scharfen Messer, einer Schnur und einem Nagel eine ZKD aus Dichtungspapier schnitzen und mit reichlich Hylomar einkleben. Das Entlüften des Kühlsystemes ist eine Scheißarbeit, der Bus muss vorne etwa 1,2 Meter hochgesetzt werden, es dauert ewig bis alle Luft raus ist. Das war schon beim Wasserboxer ein Graus.

    So sieht der Zylinderkopf von innen aus:

    Und hier gibt es auch brauchbare Infos: http://lieblmotorsport.de/Ford%20V6.html

    Den V6 würde ich in einem VW-Bus nie ohne separaten Ölkühler verbauen, da mir die Kühlanlage des VW-Bus zu leistungsschwach wäre. Ich kenne einige Leute, die beim VW-Bus mit WBX oder V6 eine zusätzlich Ölkühlanlage und eine elektrische Kühlwasserpumpe statt der originalen eingebaut haben, um die Thermik in den griff zu bekommen. Aber sowas macht man besser zuhause.

    Viel Glück und frohen Mut wünscht
    JmE

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 5. Juni 2014 um 23:45

    Moin Holger,
    boah, jetzt werde ich neidisch! Hast du Bilder von der Reise irgendwo online? Nach allem was ich gelesen habe, ist der Mai der beste Monat für die Hebriden, weniger Regen und etwas Wind, so dass die Midgets kein Problem sind. Vielleicht schaffe ich es ja das Packpferd bis Mai 2015 fertig zu haben. Mal sehen was zuerst knapp wird, die Zeit oder das Geld ;)

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

31,5 %

31,5% (157,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 8 Mitglieder und 782 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Scharco
  • Lunda
  • Abweg
  • Urs
  • MountainHarry
  • Olli17
  • Christian G.
  • Ducato-Heere
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™