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  2. John_mit_Ente

Beiträge von John_mit_Ente

  • Aufbau Eingangstür defekt

    • John_mit_Ente
    • 24. September 2014 um 21:06

    Moin,
    schau mal bei McVan bei den Tür-Angeboten: http://www.mcvan.de/artikel.php?kat=2&unterkat=17

  • Dodge Absetz - Kabine selber bauen.....Startschuss erfolgt

    • John_mit_Ente
    • 6. August 2014 um 20:59

    Moin,

    Zitat von Oeflingerdodge

    Eben 60 cm ist zu wenig aber mit 90 hab ich nachher ne innen Höhe von 2,20, dann steht die Kabine ab der Kante 1,70 hoch.
    Mal überlegen was ich da noch mache.

    lass die Kabine sein, stell dein Mopped auf den Pickup und bau dir einen geilen Schlafhänger für hinten dran. Teardrop-Hänger oder sonstige Schlafhänger sind insgesamt um die zwei Meter hoch, den schweren Kram kannst du auf den Pickup werfen und beim Fahren über Pässe oder so stört dich kein Aufbau.
    Fröhliche Grüße vom Spießbürger
    JmE ;)

  • Wie waescht man ein Wohnmobil?

    • John_mit_Ente
    • 3. August 2014 um 08:55

    Cologne Truckwash
    Standorte: http://www.colognetruckwash.de/standorte.html
    Preisliste: http://www.colognetruckwash.de/leistungen.html
    Anfragen: http://www.colognetruckwash.de/impressum.html

    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Gfk streichen?

    • John_mit_Ente
    • 28. Juli 2014 um 19:56

    Moin,
    geh mal bei SVB einkaufen, die Schriften hier sollten dir weiterhelfen http://www.svb.de/de/west-system-handbucher.html
    Fröhliche Grüße
    JmE

  • Foto aus Norwegen

    • John_mit_Ente
    • 8. Juli 2014 um 21:05

    Mann ist das schön, da will ich auch mal hin!

  • Foto aus Norwegen

    • John_mit_Ente
    • 7. Juli 2014 um 00:17

    Moin Axel,
    dann melde ich mal Bedarf an weiteren Fotos an! Ich habe mir bei google maps die Satellitenansicht von Odda angesehen und ahne wo du ungefähr gestanden hast. Noch mehr so Fotos und ich will nächstes Jahr auch dahin! Obwohl, eigentlich wollen wir ja nach Schottland ... *ggg*
    Greetz
    Norbert

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 5. Juli 2014 um 14:56

    Moin ihrs,
    der Innenausbau des Packpferdes wir wohl stark reduziert erfolgen. Es soll möglich sein damit für ein paar Tage alleine unterwegs zu sein, jedoch auch das Packpferd als Kleinlaster zu nutzen. Wenn wir zu zweit losfahren kommt der QEK hinten dran und alles Große und Schwere ins Packpferd. Der Laderaum wird isoliert und mit Sperrholz ausgekleidet, es werden mindestens zwei Dachluken und ein Lüfterpilz ins Dach eingebaut. Eventuell kommt in eine Seitenwand ein Fenster, das mit einer Blende abgedeckt werden kann. Das auf der Fahrerseite montierte Bett wird hochklapp- und ausziehbar. Alle Teile der Einrichtung werden schnell demontierbar eingebaut, so dass die Ladekapazität bleibt. Was in der Zeichnung als Schrank bezeichnet wird soll ein Regal sein, in dem sich geschlossene Eurobehälter in diversen Größen befinden. Auch unter dem Bett kommen solche Kisten hin. Außerdem steht der Alkoven wahrscheinlich als Stauraum für leichte Sachen zur Verfügung. Geheizt wird mit einer Dieselstandheizung, die unter dem Fahrzeugboden in einer Kiste montiert wird.Licht kann man mit einer Petroleumlampe machen, der Kocher funktioniert mit Spiritus. Über die Kühlnung muss ich mir noch Gedanken machen. Bei dieser Planung kann ich auch unsere Fahrräder, Stühle und Tisch im Packpferd unterbringen. Zum Glück habe ich ja Zeit um das Packpferd zu planen und auszubauen, denn das nächste Treffen in Bodenheim ist ja wahrscheinlich erst im Mai 2015 ;)

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • John_mit_Ente
    • 4. Juli 2014 um 12:28

    Das interessiert mich auch. Ich habe mir gerade dieses Luftbett hier https://www.globetrotter.de/shop/coleman-c…-double-137054/ angesehen und die Nutzerbewertungen gelesen. Es ist ja ziemlich unbrauchbar. Das preisgünstige Luftbett, das ich hatte, gab auch nach ein paar Nutzungen mitten in der Nacht bei strömendem Regen auf. Besser gefällt mir diese Matratze, die allerdings einen recht hohen Preis hat: https://www.globetrotter.de/shop/exped-megamat-10-lxw-216872/. Wolgang, was ist nun deine eierlegende Wollmlichsau bei den Luftmatratzen?

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 2. Juli 2014 um 16:06

    Moin,
    das war mein Gespann bis 2012. Den QEK haben wir verkauft weil er für langes Stehen in der Eifel nicht geeignet war, den C15 habe ich Ostern abgegeben, da mir der Krach darin - er war völlig ohne Dämmung - nach fast sechs Jahren einfach zu groß geworden war.

    Mit dem Gespann waren wir in der Zeit etwa 12.000 km unterwegs, mit dem C15 insgesamt über 60.000 km. Kurz nachdem ich die C15-Ära für mich abgeschlossen hatte bekam ich das Packpferd angeboten. Also auf ein Neues!

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 2. Juli 2014 um 09:06

    Moin,

    ich habe mich mal eingelesen in die Druckverhältnisse von Propan und Butan. Moderne LPG-Anlagen mit Gasdüsen arbeiten mit einem Druck von 11 bar im gesamten System, dadurch ist das Gas flüssig und wird erst im Zylinder des Motors gasförmig, verhält sich also, grob gesagt, ähnlich wie Benzin. Bei modernen LPG-Anlagen wird ein Kreissystem verwendet, dessen Rückführungsteil einen nochmal höheren Druck hat, der generell über dem im Tank herrschenden liegt. Dafür sorgt eine weitere Pumpe in der Rücklaufleitung.

    Gasflaschen werden normalerweise mit einem Druck von etwa 8 Bar befüllt, direkt hinter der Flasche sorgt ein Gasdruckregler für einen Systemdruck von 30 oder 50 mBar, also Millibar. Die Tanks unerscheiden sich vom prinzipiellen Aufbau her nicht. Sie werden auch mit dem gleichen Druck geprüft. Die Unterschiede beginnen erst bei den Armaturen. Eine Flüssiggasanlage im Wohnwagen oder Wohnmobil hat keine Rücklaufleitung, eine LPG-Anlage im Kfz schon. Ansonsten gibt es Unterschiede nur noch im Bereich der Vorschriften. An LPG-Tankstellen dürfen Gastanks für Wohnzwecke nicht befüllt werden. Dies ist nur an Gastankstellen für diesen Zweck erlaubt. Es gibt zwar dafür passende Adapter, doch ist die Nutzung illegal.

    Prinzipiell ist der Aufbau der Tanks gleich. Es sind beides Hohlkörper, die für einen bestimmten Druck gebaut sind. Beide werden mit einem Prüfdruck von 30 Bar getestet. Die Materialstärken sind annähernd identisch. Technisch sollte ein Radmulden- oder Unterflurtank mit der passenden Armatur auch als Tank für Wohnzwecke nutzbar sein. Praktisch sind Umrüstungen für dieses Vorgehen nicht zu erhalten, beziehungsweise erlischt die Betriebserlaubnis und es müsste eine aufwendige Einzelprüfung gemacht werden.

    Für andere Gase und andere Zwecke gibt es Gasbehältnisse, die für weitaus höhere Drücke geeignet sind. Jedoch gibt es für diese keine Zulassung als Flüssiggastanks. Technisch wäre es machbar, doch rechtlich ist es verboten.
    Eine interessante Sammlung von Vorschriften rund um Flüssiggas findet man bei der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe: http://fluessiggasanlagen.portal.bgn.de/10094/30311

    So, nun ist mir klar, dass und warum man Radmuldentanks nicht für Gasanlagen für Wohnzwecke verwenden darf :)

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 1. Juli 2014 um 21:14

    Moin,
    Erstens kommt es anders zweitens als man denkt ;) Das Packpferd wird nur eine ganz einfache, schnell herausnehmbare Einrichtung bekommen für eine Person. Also ein Klappbett auf der einen Seite und einen Schrank mit Chemieklo auf der anderen Seite. Außerdem bekommt er auf jeden Fall eine AHK, weil sich da heute etwas ergeben hat:

    Das ist mein zweiter QEK, diesmal ein Aero. Den ersten, einen QEK 325, haben wir vor zwei Jahren verkauft; ich habe ihm bis heute nachgetrauert. Der Tabbert auf dem Campingplatz war kein Ersatz für ihn, denn der ist mir zu groß zum Reisen. Der QEK ist in einem guten Zustand und bietet für zwei Personen genügend Platz, das weiß ich aus Erfahrung ;) Außerdem kann der auch mal hinter einem unserer anderen Autos herlaufen.
    Das Packpferd wird Transporter mit Schlafmöglichkeit, Schrank und Klo :) Die Planerei geht also weiter. Ausgebaut wird es nachdem es mit frischem TÜV in meiner Werkstatt steht. Vorher wird der Aero reisefertig gemacht.
    Fröhliche Grüße
    JmE *mit richtig guter Laune*

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 1. Juli 2014 um 20:34

    Moin,
    hier sind Bilder von einem Tank für ein Wohnmobil. Er wird so eingebaut dass die Armaturen genau nach vorne zeigen.

    Hier ist das Bild eines weiteren Tankes, es ist so einer wie ich ihn habe.

    Bei beiden Tanks ist sowohl das Füllventil als auch der Anschluss für die Gasanlage ziemlich genau in der Mitte des Tanks angebracht, also beim vollen Tank im flüssigen Gas. Hier folgt ein Gastank für den Betrieb des Fahrzeuges mit LPG.

    Auch diese Armatur zeigt bei Einbau im Kofferraum genau nach hinten, ist also auch in der Mitte des Tankes angebracht. Ein unter dem Tank installiertes Entnahmeventil wäre ja auch grob fahrlässig, weil man die Gastanks bei diversen Automodellen auch im Reserveradkorb unter dem Kofferraumboden montieren darf. Dort wäre das Ventil an der denkbar ungünstigsten Stelle, da es bei einem Aufsetzen sofort abgerissen wäre. Aber ich frage da nachher mal einen Menschen, der Gasanlagen in solche Autos einbaut.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 1. Juli 2014 um 12:21

    Moin,

    Zitat von restler

    Mir ist bisher kein Radmuldentank begegnet, der für den Wohnmobileinsatz geeignet wäre. Das sind alles Tanks für LPG-getriebene Fahrzeuge. Entnahme des Gases in Flüssigform, Vergasung im extra dafür vorgesehenen Verdampfer, also technisch nicht für deinen Einsatz geeignet.

    Was meinst du denn, in welchem Zustand das Gas in Gasflaschen und Wohnmobilgastanks enthalten ist? Na, flüssig natürlich, weil es unter Druck steht. Deswegen wird es Flüssiggas ( http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssiggas ) genannt. Die Form und Befestigung des Tanks ist völlig egal, es kommt auf die Druckprüfung an, die vorhanden sein muss. Soweit ich weiß darf man nur nicht das Gas für den Motor aus dem selben Tank zapfen wie das für den Wohnteil. Unterflurtanks für PKW kosten bei Ebay ab etwa 80€.

  • Neu hier und 1000 Fragen...

    • John_mit_Ente
    • 30. Juni 2014 um 00:45

    Moin,

    Zitat von Achi Martin

    Hab mir auf der Abenteuer Allrad gestern erstmal ein 400 Seiten Din A4 Buch gekauft Wohnmobilausbau

    Kannst du mal den Titel des Buches angeben und die ISBN? Dann könnte ich mir das mal online ansehen.

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • John_mit_Ente
    • 27. Juni 2014 um 22:01

    Ein Mann wandert durchs Land und möchte gerne die nächste Stadt erreichen. Nach einiger Zeit begegnet er einem Bauern, der ihm mit leerem Handwagen entgegen kommt. "Grüß Gott," sagt er zu dem Bauern, "wie lange gehe ich noch bis zur nächsten Stadt?" "Geh weiter, geh weiter!" sagt der Bauer zu ihm. Auf nochmaliges Nachfragen sagt er nur wieder "Geh weiter, geh weiter!" Etwas wütend geht der Mann weiter. Als er gut zehn Schritte gegangen ist ruft ihm der Bauer hinterher: "Mit diesem Schritt wirst du wohl noch eine gute Stunde brauchen!"

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 27. Juni 2014 um 19:45

    Moin ihrs,
    na was, hier denken ja viele von uns oft in die gleiche Richtung! Ich habe noch einen dieser zylinderförmigen Gastanks, der unter einem VW LT drunter war. Der muss nur neu geprüft werden, was etwa 140,- € kostet. Oder kann mir vielleicht jemand sagen, ob ich einen Radmuldentank auch für eine Gasanlage nutzen darf, wenn er unter dem Fahrzeugboden montiert ist? Die Tanks sind ja recht preisgünstig zu bekommen. Der Platz unter dem Auto ist zwar eigentlich für andere Sachen vorgesehen, jedoch ist Umplanen ja jederzeit möglich, solange noch nichts eingebaut ist :wink: . Und das ist das Schöne dabei!

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • John_mit_Ente
    • 27. Juni 2014 um 13:58

    Moin,
    du solltest dir mal die neuen Tarife anschauen. Der Bußgeldkatalog hat sich geändert. Hier ist der Katalog zu finden http://www.bussgeldkatalog.org/ueberladung/#tab-bussgeldkatalog und hier ein Bußgeldrechner: http://www.bussgeldkatalog.org/ueberladung/#tab-bussgeldrechner. Ein Wohnmobil wird je nach Gewicht als KFZ bis 7,5 to oder als Kfz über 7,5 to eingestuft. Viel Spaß damit.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • John_mit_Ente
    • 27. Juni 2014 um 13:30

    Hallo Krabbe,
    Okay, also im Fahrzeug nur elektrisch, im Vorzelt auch mit Gas. Und falls ich wieder Erwarten doch Gas ins Fahrzeug baue kaufe ich halt etwas Neues mit 30 mBar Anschluss. Vielleicht sollte ich dann doch die Solaranlage etwas größer planen.

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 26. Juni 2014 um 20:19

    Der Durchbruch ist wichtig um die Sitze weiter nach hinten schieben zu können. Man kann die Lehne auch schräger stellen, deswegen sitze ich dann auch recht bequem in dem kleinen Auto. Und wenn man die Sitze ganz nach vorne schiebt hat man im Aufbau auch etwas mehr Lagerfläche.

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • John_mit_Ente
    • 26. Juni 2014 um 17:58

    Mein Oberkörper ist nicht nur lang, der ist auch ziemlich breit und tief ;)
    Un' nu guck ich Fußball, bis nachher!
    Fröhliche Grüße
    JmE

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