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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. abo

Beiträge von abo

  • WoMo Sanierung, Wasserschaden. Welche Materialien verwenden?

    • abo
    • 24. Januar 2007 um 16:21

    hallo
    ;)

    na, da habt ihr ja auch einiges am hals

    der rockwood ist recht ähnlich wie der minniewinnie ...

    wie war das?
    GFK rollenware aussen an das fachwerk dran..?

    *hmmmm*
    naja, warum nicht

    bleiben da die aussenwände noch original? oder habt ihr die dann auch gleich neu gemacht? das wäre mir dann doch zuviel stress ...

    garage gibts eh dann später fürs aufmachen des daches, kostet aber ..

    daher will ich mal innen alles fertig machen was geht und alle vorarbeiten fürs öffnen

    hat der winnie auch eine alukonstruktion innen?
    oder holz/alu wie der rockwood?

    lg
    g

    ps:
    bezugsquellen fehlen mir dzt für die aluprofile und vor allem fehlt mir jemand der alu schweissen kann, aber leider in österreich, da hilft mir leider eein kontakt in DL wenig ..
    ;(

    lg
    g

  • WoMo Sanierung, Wasserschaden. Welche Materialien verwenden?

    • abo
    • 24. Januar 2007 um 12:40

    Guten Tag!
    ;)

    Ich lese hier schon viel Wochen mit und must feststellen das so eine Leerkabine schon auch Ihre Vorteile ggü. eines "üblichen" WoMos hat.

    Das wäre vielleicht mal was ..

    Derzeit beschäftigt mich aber die Teilsanierung meines WoMos und ich denke aufgrund eurer intensiven Beschäftigung mit Materialien und Bauteilen hat vielelicht jemand von Euch einen Tipp für mich. Ich hoffe das ist nicht zu sehr Off-Topic .. ;(

    Ich habe kürzlich einen 1990iger GMC Rockwood (6,85m /2,45m, 3,4m hoch) gekauft. Mir war schon klar dass die Dinger bei dem alter immer nass sind und war auf eine Sanierung eingestellt. Aber eigentlich hatte ich doch gehofft dass es nicht ganz so schlimm ist.

    Naja ...

    Strukturaufbau des WoMos grundsätzlich aus Aluprofil, meist 40/40, tw. 25/40, im dach 60/40, aber recht viele Holzbalken drinnen. Die gesamte Alkovenfront zB ist aus 40/40iger Holzbalken, die Heckwand auch und vor allem: Überall dort wo es einen Übergang gibt (oben Dach-Seitenwand oder hinten Seitenwand/Rückwand) ist ein HOLZBALKEN *würg* verbaut. In dieses Holz (wo noch vorhanden) sind die Schrauben von der Dicht/Kederleiste von aussen reingeschraubt.

    Wand- und Dachaufbau ist (war) von aussen nach innen
    - 4mm(?) dicke Gfk-Wand (beim Dach ist aussen Alublech und darunter so eine dicke Gummihaut...)
    - 4mm sperrholzplatte (pappel?)
    - 40mm geschäumtes Styropor (nimmt wasser auf)
    - 4mm sperrholzplatte, tapeziert

    Lage ist wie folgt:
    Fahrzeughülle ist noch zu, vorerst hab ich nur von innen gewerkt:

    Wasserschäden im Alkoven links mehr als rechts:
    Der Alkoven ist bis auf die Aussenwand entkernt, das Dach darüber auch. Auch die äussere Sperrholzplatte unter der Aussenhaut ist herunten, war kein Problem, war patschnass. Die Hölzer sind eigentlich OK, die Aluträger sowieso. Einen Träger im Dach will ich tauschen auf Alu denn der wurde bei einer früheren Sanierung offenbar gestückelt. Ausserdem will ich das Frontfenster im Alkoven (40 x 190cm) entfernen (ist nur Einscheiben Echtglas, da hatte ich immer so viel Kondenswasser dran) entfernen, dazu spanne ich eine neue Aluhaut von der Dachkante bis zur Dichtleiste über dem Fahrerhaus. Und die dzt Holzrahmen Konstruktion vorne tausche ich auf eine Alukonstruktion.

    Wasserschaden an der hinteren linken Ecke im Bad.
    Da sieht es übel aus. Der ominöse oberste Balken ist am letzten Längsmeter der linken Seitenwand schlichtweg weggegammelt, und der hintere Balken von oben nach unten auch. Sieht echt übel aus. Die Rückwand ist bis zur Mitte des Fahrzeuges auch in schlechtem Zustand, wie es rechts aussieht weiss ich nicht (sieht trocken und gut aus) , ist aber wohl egal weil ich die Wand auch in Alu-trägern machen will, daher muss eh alles raus. Habe die Badewanne weggeschraubt, der Boden ist zwar im Wandbereich ein wenig feucht aber noch stabil und in Ordnung.

    Dann gibt es noch einen "kleinen" Schaden unter der Stauraumklappe rechts unten, da ist der Längsträger in Aufbau am verrotten wo die Seitenwand an den Boden verschraubt ist. Das werde ich aber wohl provisorisch lösen durch Neuverschraubung mit Schraubhülsen und Ausschäumen des gesamten betroffenen Bereichs.

    Zur Info: Die Bereiche des Wassereintrittes waren die Positionsleuchten am Dach vorne/hinten und die vordere Kante Alkoven/Dach.

    Meine Frage dazu gilt dem an den Sanierungsstellen zu verwendenden neuen Wandaufbau:

    Ich habe nicht die Möglichkeit die komplette GfK Wand abzunehmen und getrennt zu sanieren. Ich möchte daher links vorne und links hinten die Kederleisten lösen und das Dach leicht anheben um soweit wie möglich von aussen den neuen Alu-Rahmen vorne am Alkoven und überall die neue Wandbeplankungen die aussen an den Rahmen muessen einzubringen.

    Nur welchen Wandaufbau soll ich wählen? Sperrholplatten kommen innen dran, damit ich sehe soabld was nass wird, aber zwischen Aussenwand und Rahmen kommt mir sicher kein Sperrholz mehr!

    Ich dachte an eine 3mm Compond Platte (Alu-Gfk-Alu) oder was in der Art und für den Zwischenraum zwischen den Aluprofilen 40mm Styrodurplatten (Roofmate..).

    Ist das was? Oder gibts da was anderes/günstigeres/besseres? Und wie befestige ich die Compound Platten von aussen an den Aluprofilen? Im Übergangsbereich von alter Beplankung auf neue ist Schrauben nicht möglich weil ich die GFK Aussenwand keinesfalls so weit wegbiegen kann dass ich mit der Bohrmaschiene / Schraubmaschine rankommen ... Geht da auch Verklebung mit Sikaflex oder so? Sollte ich wegen Kondenswasser die Compundplatte mit der Aussenwand verkleben? Und womit? (Compoundplatte von aussen an Aufbaurahmen verschraubt und dann an die Aussenwand verklebt bedeutet: Das geht nie mehr zu zerlegen! Ist das wirklich sinnvoll?)

    Ich wäre für Tipps und Hinweise dankbar.
    Fotos gäbe es auch jede Menge, kann bei Bedarf gerne einen Link posten

    lg
    Gerhard

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