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Beiträge von abo

  • kleine schäden im gelcoat, wie reparieren ..?

    • abo
    • 27. April 2007 um 12:07

    hallo

    hab über die suche nicht wirklich was gefunden

    ich bin ja gerade beim sanieren meines womos, und beim abfräsen der pappelsperrholz reste von der innenseite der gelcoat aussenwand stosse ich immer wieder auf kleine löcher oder sprünge.

    das ding ist halt schon 15 jahre alt

    die schäden sind meist im bereich von 1 bis 3mm hoch/rund/breit

    wie wäre sowas am gescheitesten zu "behandeln"?
    ich kann ja net überall ein alutriffelblech 10 x 10cm draufkleben ....

    any ideas?
    danke

    lg
    gerhard

  • PVC oder Polycarbonat Platten statt GFk als Innenschicht?

    • abo
    • 20. April 2007 um 17:00

    hallo

    aufgrund der umstände "fehlen" mir bei meiner womo sanierung fürs badezimmer noch die beiden seitenwandplatten. für alles andere habe ich 12m2 gfk-schaum-gfk sandwich aufgetrieben.

    ich muss jetzt für diese ca 4m2 noch einen passenden wandaufbau auftreiben

    zur info: die original fahrzeug aussenwand (gfk?) bleibt bestehen, nur das nasse styropor und die pappelholzschichte innen hab ich rausgeworfen, die soll ersetzt werden durch irgendwas nicht holziges.

    ich möchte daher jetzt eine 40mm (wandstärke des fachwerks) polystyrol platte mit der bestehende aussenwand verkelben und innen mit einer (welcher??) innenraumplatte verkleben. die platte selbst soll dann am überstand mit dem alufachwerk vernietet werden.

    meine frage:
    ich habe in meiner gegend kein gfk material auftreiben können.
    das badezimmer wird dann innen eh mit fliesendekor beklebt, wie die innen schicht optisch aussieht ist mir also völlig egal.
    sie soll aber doch zur steifigkeit des aufbaues beitragen; die dekorschicht also einfach innen am polystyrol zu kleben enfällt somit.

    von den materialeigenschaften (temperatur, klebbarkeit, schlagfestigkeit) würde PVC aber auch polycarbonat als "innen"platte zum verkleben mit der schaumplatte geeignet erscheinen. das zeug ist auch relativ billig.

    kann mir jemand sagen was da dagegen sprechen würde?
    ich denke an eine ca 2mm starke platte
    die nieten hätten einen randabstand von ca 10mm, ich denke da reisst nichts mehr aus

    was spricht gegen hart-PVC (oder polycarbonat)

    danke für jeden tipp

    lg
    g

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • abo
    • 26. März 2007 um 21:49

    hallo

    wollte nur vermerken dass ich hier mitlese wie ein luchs
    ich werde das nachbauen falls das bei euch läuft

    zwischenzeitlich danke für euer engagement

    lg
    g

  • Echtglasfenster

    • abo
    • 8. März 2007 um 10:02

    hallo

    gibt das mit dem echtglas nicht probleme mit dem TÜV?

    da war doch was mit sicherheitsglas für fahrzeugfenster?

    oder täusche ich mich ...?

    lg
    g

  • wasserschaden

    • abo
    • 5. März 2007 um 15:39

    hallo

    hab jetzt 40mm gfk-schaum-gfk sandwich um 50,- zuzüglich ust gefunden
    werde mir den holen und das wars

    lg
    g

  • Kern EPS20 bei sandwich verbundplatten ???

    • abo
    • 5. März 2007 um 11:49
    Zitat von Picco

    ...
    Wenn man weiss, wofür er die Platten benutzt kann man auch eher abschätzen, ob sie brauchbar sind oder eher nicht...
    Mach Dich doch beim Hersteller mal schlau,
    ...

    hallo

    danke für den tipp

    gerade ist noch ein anderes offert reingerauscht, diesmal unter 60 euro der m2 und noch näher, von einem kühlaufbauhersteller direkt an der wiener stadtgrenze

    das problem beim rückfragen ist halt oft dass der verkäufer sein zeug schlichtweg verkaufen will. ist ja auch zu verstehen, evt ist der ja sogar provisionsbeteiligt. da ist das schon viel verlangt von dem völlige objektivität zu verlangen

    das ist wie wenn ich beim mediamarkt frage "ist das denn auch ein gutes gerät" ... no na wird mir der verkäufer vorsingen welch hohe qualität das gerät hat. er kann ja schlecht sagen: nein, hier in dem regal rechts steht nur unser ramsch, die guten geräte haben wir oben im ersten stock .. ;)

    man(n) sollte halt hoffen dass es das bei teilverarbeitenden werkstoffen in der ausprägung net gibt, aber so sicher bin ich mir da nicht ... :(

    das nun angebotene material ist
    ISOGLOSS GFK PU Schaumplatte 40mm aussen, selbsttragende platte für isolierte kastenwägen und kühlanhänger,
    aufbau von aussen nach innen:
    gelcoat, polyesterharz, fiberglas, glasfasergewebe, PU-schaum 40kg/m3, glasfasergewebe, fiberglas, polyesterharz, gelcoat
    hat einen K wert von 0,50 und 8,2kg pro m2.

    brandschutzklasse M4, leichtbrennbar.
    das teurere zeug vom ursprünglichen posting hatte auf einer seite 2,2mm auf der zweiten 1mmgelcoat, das nun offerierte hat beidseitig 1mm

    aber das würde uns reichen

    hat evt. noch jemand ideen oder anmerkungen dazu?

    lg
    g

  • Kern EPS20 bei sandwich verbundplatten ???

    • abo
    • 5. März 2007 um 01:12

    hallo

    danke für den tipp
    von da hab ich schon ein offert

    da ich wien sitze sind die transportkosten natürlich gewaltig

    die genannten panele die ich im visier habe sind nur 60km von mir entfernt, die kann ich locker mit dem hänger abholen fahren

    lg
    g

    PS: ist der EPS20 kern ok, hast du eine ahnung..?

    lg
    g

  • Kern EPS20 bei sandwich verbundplatten ???

    • abo
    • 3. März 2007 um 10:59

    hallo

    danke für die links

    für mich als laie liest sich das als ob es weig unterschied zwischen EPS und XPS gäbe. EPS scheint etwas weicher zu sein.

    eigentlich wollte ich XPS manuell mit GfK verkleben, aber bei dem preis für den sandwich lasse ich es bleiben

    hat keiner einen tipp:
    ist das was für meinen anwendungsfall?

    lg
    g

  • Kern EPS20 bei sandwich verbundplatten ???

    • abo
    • 2. März 2007 um 20:56

    hallo

    habe jetzt endlich ein offert für meine sandwichplatten welches preislich einigermassen akzeptabel ist:

    Isolierpaneele 40mm, Kern EPS20, Breite 1180mm x Länge (nach Bedarf)
    Deckschicht 2,2mm Glasbord-GFK / Rückseite 2,2mm Glasbord-GFK € 62,--/m²
    Deckschicht 2,2mm Glasbord-GFK / Rückseite 1mm GFK € 55,--/m²

    Da ich alternativ dazu nur die Deckschchte angefragt haben habe ich auch noch folgende Preise erhalten:
    GFK-Material als Plattenware, 1200x2100/2500/2750/3000mm:
    Glasbord 2,2mm, strukturiert od. eben € 22,10/m²
    Glasliner 2,3mm, strukturiert od. eben € 18,--/m²

    alle preise sind übrigens excl mwstr.

    meine frage: EPS20 als kernmaterial sagt mir nix

    ist das geeignet für die sanierung eines womo-aufbaues?
    details zum projekt im threat "Wasserschaden"

    danke für infos
    ich würde das gerne am montag bestellen

    lg
    g

    PS: was ist der unterschied zwischen glasbord und glasliner?

  • wasserschaden

    • abo
    • 26. Februar 2007 um 13:45

    hallo

    danke

    hab mir das durchgelesen und mal ein paar anfragen geschickt

    aktuell ist zu sagen dass ich beim selbstbau des sandwich auf knapp 30 teuros pro m2 komme, evt 25,- ...

    da ich den ja "nur" als einlage innen in meinem bestehenden alu-fachwerk der aufbauwand benötige traue ich mich schon über das selberpressen

    die benötigten groessen sind 130 x 230cm oder weniger, dass wird schon gehen. vor allem weil allfällige fehler etc ja aussen nicht sichtbar sind

    danke für die tipps

    lg
    g

  • wasserschaden

    • abo
    • 25. Februar 2007 um 18:57
    Zitat von paulikxp

    Schade, war ja ein schönes Auto....


    hallo björn

    das wird auch wieder ein schönes auto, keine angst ;)

    die frage ist nur ob ich mir den sandwich selber baue (zweilagige styrodurplatten kreuzweise verklebt und oben und unten gelcoat Gfk mittels helipur 2K kleber draufgemacht, rundum auf mass alu U-profile (Gfk wäre besser, oder?) und das wars

    ist halt mehr action als die gekauften, aber wesentlich preiswerter
    mal sehen

    vielleicht hat noch wer einen bezugsquellen und richtpreis tipp für
    - aluprofile L/h/H/U/T 40iger schenkelmasse
    - 40mm sandwichplatten Gfk-schaum_GFK

    dann hätte ich ja mal einen ansatz ob sich das selberpressen lohnt bei nur knapp 15m2

    lg
    g

    lg
    g

  • wasserschaden

    • abo
    • 24. Februar 2007 um 21:54

    Guten Abend

    Sorry dass ich mich auf einen so alten Threat drauf setze, aber ich habe ihn bei der Suche nach Sandwichplatten gefunden und er ist genau mein Thema

    Ich hab einen ganz ähnlichen "Patienten", einen 1990er GMC Rockwood Alkoven
    Unterschied ist
    - einerseits, dass er alle tragenden Teile aus Alu vierkantrohr hat und nur an den Stellen wo die GFK Haut verschraubt ist sind Holzbalken
    - andererseits dass es mich nicht ganz so schlimm erwischt hat was den Zustand betrifft

    Grund für die Zerlegung war eine vermutete Feuchtigkeit im Alkovenbereich und hinten rechts im Bad

    VORHER hat das so ausgesehen:
    http://www.istnett.com/freespace/abo/…areseinmal.html

    nach der "Inspektion" des Alkovens dann so:
    http://www.istnett.com/freespace/abo/…womo070117.html

    Aus meiner Sicht bin ich da mit einem blauen Auge davon gekommen
    Undicht waren die Positionsleuchten und die vordere Dachkante, das Bugfenster war *staun* dicht

    Das Bad hat es schlimmer erwischt:
    http://www.istnett.com/freespace/abo/…ad20070213.html

    Da wird der Aufbau nur noch von der Alukonstruktion gehalten. Der Holzteil in der Rundung oben ist weggefault, auch die (Holz)latte hinten in der Heckwandkrümmung ist Geschichte.
    Eintrittspunkte für das Wasser: Die Positions- und Aufbauleuchten...
    Auf der (in Fahrtrichtung gesehen)= rechten Seite scheint es eher trocken zu sein. Das hilft mir aber net weiter, es muss wohl auch runter weil ich ja die Rückwand neu baue.

    Ein weiteres Problem habe ich bei der Befestigungssituation in Höhe des Fussbodens. Da sind genau im Niveau des Fussbodesn (Aufbau des Fussbodens sind zweimal Zwölf Millimeter Sperrholz, dazwischen 51mm Styropor verklebt) hinter einer langen Leiste über die ganze Aufbaulänge Schrauben durch einen HOLZ(!)balken im Wandverbund durch in den Boden geschraubt um die Wand am Fahrzeug zu halten.
    Je nach Situation ist dieser verflixte Holzbalken aber schon ein wenig angegriffen, zB im Bereich unter der Stauraumklappe etc...

    Den kriege ich da aber bei noch am Fahrzeug montierter Seitenwand niemals raus. Abnehmen der 15 Jahre alten GFK-Wand ist bei den Abmessungen (gut 7 Meter lang und weit über 2,5 Meter hoch) aber auch keine Option.
    Da werde ich abschnittweise die Schrauben außen lösen und je ca ein Meter lange Aluminium T-Profil zwischen die Seitenwand und den Fussboden so einschlagen, dass ein Schenkel des T-Profils unten zwischen Wand und Boden "steckt", ein Schenkel eben auf der Bodenplatte aufliegt (wird dort verschraubet) und ein Schenkel (Mann, sooo viele Schenkel....) parallel zur Innenwand nach oben geht, daran können zusätzliche Alu-Steher verschraubt oder Sandwichplatten gehalten werden.

    Ich werde in den Aufbau kein Holz mehr reinbauen, ich möchte anstelle dessen Gfk-Schaum-Gfk Sandwichplatten exakt auf die Alu-Rahmenkonstruktion zuschneiden und an die GFK-Aussenhaut verkleben. Der Verbund mit der bestehenden Alu Kostruktion wird doch überdeckende Aluprofile, U-Profil oder ähnliches hergestellt. Den schon vom Kollegen beschriebenen Hohlraum in der Bugnase werde ich mit 2K-Schaum ausschäumen und in allen Probembereichen statt dem bisherigen Aufbau (von aussen nach innen) GFk-Sperrholz-Styropor-Sperrholz-Tapete nun Gfk-Sandwich-Teppich (bzw. im Bad Kunststoffbelag) verwenden.

    Nun die Kernfrage:
    - klappt das mit dem Verkleben der aussen -GFk-Haut mit den Gfk-Sandwichplatten?
    - welchen Kleber nehm ich da am besten?
    - mit welchem ungefähren m2-Preis muss ich denn bei 40mm starken Platten rechnen?
    - welche "Einheitsbreite" haben denn die Gfk-Sandwiche beim produzieren? Ich benötige welche mit knapp 250cm..
    - VOR ALLEM: Wo sind die Platten denn am günstigsten zu bekommen (ich benötige ca. 15m2)
    - Von den diversen Aluprofile kommen doch auch eine Menge Laufmeter zusammen. GIbt es sowas wie einen Leichtmetall Grosshandel? Wo nimmt der ambitionierte Leerkabinenausbauer denn die Dinger her..? ebay? ;)

    Wäre für Infos dankbar

    lg
    Gerhard

    PS:
    Zusätzlich werden noch
    - in Fahrtrichtung "echte" Sitze auf die Sitzgruppe verbaut,
    - eine zusätzliche Staubox unten drangehängt (Loch in den Boden ca. 50 x 50)
    - der fix unter dem Auto montierte aber kaputte Moppel durch einen neuen ersetzt
    - die Dachluke im Alkoven auf ein Mini-Heki getauscht
    - das Bugfenster wird durch ein keineres Seitz S4 450 x 800 ersetzt, die Aluhaut von oberhalb der Windschutzscheibe bis zur Dachkante kommt daher neu
    - die ganze Elektrik neu gemacht
    - Fahrradträger hinten ran
    - neue Batteriehalterungen für 2 x 200Ah Batterie in die Mitte unter das Fahrwerk neben die Kardanwelle
    - und halt diverses Kleinzeug

    Für konstruktive Anmerkungen und/oder symbolisches Schulterklopfen bin ich jederzeit aufgeschlossen...

    lg
    g


    PPS:

    ach ja, zu Ostern (2007) wollt ich schon wieder unterwegs sein ... *träum*

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • abo
    • 19. Februar 2007 um 10:55
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer


    1. Untersetzung, damit die schnelle Rotation in die langsame Hubbewegung umgewandelt wird....
    2. Harmonisierung der E-Motoren auf absolut gleiche und konstante Drehzahl (natürlich wegen der Verkantung)....
    Die müssen auch ganz schön kräftig sein, weil das ja ein ziemlich großes Teil zum Heben ist.

    hallo

    also die untersetzung stell ich mir net so komliziert vor
    handelsübliche gewindestange im durchmesser von zb 10 oder 12mm anm den motortrieb geflascht, entsprechende mutter im zu hebenden teil und ab gehts

    durch die steigung von ca 1mm/umdrehung wird das drehmoment selbst bei einem schwachen motor gut in hebewirkung umgesetzt

    die steuerung ist natürlich so eine sache ...
    angenommen die mororen sind so stark das kleine verklemmungen etc nicht die drehzahl beeinflussen, dann könnte das ja evt auch ohne aufwändige steuerung gehen ...?

    lg
    g

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • abo
    • 30. Januar 2007 um 14:51
    Zitat von mangiari

    .... wenn ich das ganze perfektioniert habe, bastel ich auf jeden Fall eine Anleitung.

    hallo

    das klingt gut
    ;)

    lg
    g

  • WoMo Sanierung, Wasserschaden. Welche Materialien verwenden?

    • abo
    • 30. Januar 2007 um 01:35

    hallo

    danke für die infos

    toll was ihr da macht
    der wird ja wieder wie neu!

    lg
    g

  • einbaustrahler oder aufbaustrahler

    • abo
    • 29. Januar 2007 um 16:21

    hallo

    sorry
    threat zu spät gesehen

    kann dich aber nur in deiner entscheidung bestärken

    es gibt flache strahler für möbeleinbau, die sind knapp 20mm tief (glaube 16 oder so). wenn du da mit 5watt birnen arbeitest un ein bisserl leerraum über/neben dem fräsloch schaffst denke ich gibt es keinen grund zur sorge

    viel erfolg

    ps:
    habe div LEDs bestellt, liegen aber jetzt alle wieder in der bastel lade
    die lichtfarbe ist einfach katastrophal hart und kalt
    werden bei uns jetzt an einzelnen leuchten als fahrbeleuchtung verwendet, die kann man auch aufdrehen wenns draussen dunkel ist und das volle licht im aufbau blenden würde, und wenn wir nicht im womo sind bleiben die an...

    lg
    g

  • WoMo Sanierung, Wasserschaden. Welche Materialien verwenden?

    • abo
    • 26. Januar 2007 um 14:45
    Zitat von triplee

    Hallo Gerhard,

    mit was dere Airbus verklebt wird, weiß ich nicht.

    hallo guido!

    ich meinte ja mit was IHR verklebt, das gfk, an den kanten..
    ;-))

    lg
    g

  • WoMo Sanierung, Wasserschaden. Welche Materialien verwenden?

    • abo
    • 26. Januar 2007 um 13:14
    Zitat von triplee

    ...Zudem gibt es ja den Kleber, ganze Flugzeuge (Airbus!) werden so gut wie nur noch verklebt......
    .........Das Rollenmaterial das wir jetzt verwenden hat eine wesentlich stärkere Gelcoatschicht......


    hallo

    was ist denn das für ein kleber? alu - alu oder gfk-gfk ..?

    lg
    g

  • WoMo Sanierung, Wasserschaden. Welche Materialien verwenden?

    • abo
    • 25. Januar 2007 um 09:30

    hallo

    waaaahnsinn was ihr euch da antut!
    gewaltig!

    also genau das (wand komplett neu) wollte ich vermeiden, denn dafür habe ich weder persönlich die zeit noch die chuzpe.
    ich finde das aber toll.

    das mit dem alu nieten hatte ich mir auch schon gedacht. auf der einen seite sagen manche die eisennieten reagieren mit dem alu, aber andererseits: in meinem rockwood sind die holzbalken mit eisenkallern ans alu getackert. das ist alles im wasser geschwommen. so wie es aussieht jahrelang., und da hat nix reagiert. naja. ist wohl auch eine lösung. ich kaufe mir stärkeres alu L-profil und schneide davon stücke in länger der balkenbreite ab und verwende das als winkeln..

    das mit dem GFK profil hätte ich auch gemacht...
    .... wenn ich die wand neu gemacht hätte und nicht schon vorher ein alu-rahmen drinnen wäre. aber ich traue dem (GFK) frieden ehrlich gesagt net. alu is alu, das GFK denke ich mal wird wohl doch wieder porös oder altert im UV licht. noch dazu die unterschiedlichen ausdehnuzngkoeffizienten GFK- ALU. im dachbereich wo es gleich mal 70, 80 grad hat ...
    nein, ist mir zu heikel

    wo verwendet ihr die 10/10er GFK profile? oben als dachleiste?

    lg
    g

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • abo
    • 24. Januar 2007 um 20:58
    Zitat von mangiari

    ..... Aber was ist z.B. mit der Nasszelle? Die ist ja in der Umsetzung wie ich sie zur Zeit so plane eines der aufwendigsten Teile. Und es muss halt innen alles dicht verklebt sein. Wie zum Geier kann ich sowas wieder rausbauen, ohne es dabei zu demolieren?.....

    hallo

    ich glaube auch das die portabilisierung der möbel (wahnsinnswort eigentlich ...) der sinnvollste weg ist.
    und die nasszelle als ganzer würde ich evt auch noch als autarke zelle bauen, die lässt sich dann je im bedarfsfall in ein anderes auto umbauen

    das ganze als würfelsache zu machen ist fürchte ich nicht erfolgsversprechend

    lg
    g

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