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Beiträge von abo

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • abo
    • 11. Oktober 2007 um 11:07
    Zitat von hwk

    .. wenn nicht z.B. durch Laufleistung etc. das Sterben des Laders und des Kats eine typische Verschleißerscheinung war. VOn einer eventuelle Garantie wäre solch ein Schaden aber z.T. übernommen worden.

    ..

    hallo

    naja

    das war ja auch so ein thema

    die aktuellen saab sind ja (im gegensatz zu den früheren 900 und 9000ern) leider bekannt dafür dass sie technisch eher sagen wir mal exotisch zu werten sind

    die werkstätte hat mir gesagt dass ein solcher defekt bei einem 3 jahre alten auto mit fast 80.000km ja schon mal vorkommen kann ...

    naja,
    off topic ....

    lg
    g

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • abo
    • 11. Oktober 2007 um 10:42
    Zitat von hwk

    ..
    Beim Kauf gebrauchter Fahrzeuge vom Händler habe ich bisher (bei seriösen Händlern) nie ein Problem bekommen, da meist für die teuren Teile eine Garantie abgeschlossen wurde und es ja auch einen großen Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie gibt.
    ...


    hallo

    also ich weiss nicht ob wir da beide den "..Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie.." in die gleiche richtung meinen?

    die gesetzliche gewährleistung ist ein wesentlich handfesteres mittel als eine schwammige garantie

    unabhängig davon:
    ich habe spannenderweise von div rechtsberatungen schon sehr unterschiedliche interprätationen zu dem thema gehört.

    ich selbst habe kürzlich einen PKW von einem händler gekauft der als privatmann aufgetreten ist, das auto war aber auf seinen firma angemeldet (nebenbei autovermietung).

    trotz ankaufstest, überprüfunge blablabla stellt sich drei tage nach dem kauf raus dass der turbolader und der kat am sterben sind. in summe kosten von rund 3500,-

    spannender weise bin ich bei allen rechtsquellen unabhängig von einander recht deutlich abgeblitzt, was ich eigentlich so nicht erwartet hätte.

    einhelliger tenor:
    wenn der verkäufer als privatmann auftritt, also der verkauf nicht in den firmenräumlichkeiten stattfindet und er ausdrücklich dazu sagt dass das sein privatauto war, dann ist der paragraph am kaufvertrag mit dem ausschluss der gewährleistung da privatkauf GÜLTIG!

    ich muss ehrlich zugeben ich bilde mir ein rechtlich sehr sattelfest zu sein. in dem fall hätte ich aber einige kisten sprudel drauf verwettet dass der verkäufer bei sowas dran ist, aber naja ...

    ich hab es dann am ende nicht auf die harte tour probiert.

    selber wollte ich das kostenrisiko nicht eingehen und die rechtsschutz hat mir recht deutlich mit der kündigung des - eigentlich sehr guten weil sehr alten - vertrages gewinkt wenn ich es in der aussichtslosen sache wirklcih drauf ankommen lassen wolle ...

    lg
    g

  • Sterling B2B-Lader

    • abo
    • 10. Oktober 2007 um 16:24
    Zitat von mangiari

    Ich hätte noch Fragen: Ist Sterling der einzige Anbieter der so Ladeteile herstellt? Wie ist die genaue Bezeichnung? Hätte auch gerne eine optimalere Ladung der Aufbaubatterie durch die Lichtmaschine. Im Endeffekt merkwürdig dass diese Lösung nicht stärker verbreitet ist, insbesondere bei Vielfahrern wie mir.

    hallo

    nein
    es gibt auch noch andere

    aber sterling ist aus dem bootsbau am weitesten verbreitet

    es gibt aber auch gerüchte dass es den LiMA s nicht so besodners gut tut wenn sie durch solche nachschaltgeräte so richtig rangenommen werden und ganz gerne den geist aufgeben

    offenbar deshalb gibt es bei sterling ja auch das gesamtpaket LiMa und regler.

    das ist aber dann schon recht kostenintensiv

    und es fahren so wenige damit weil sie sich meist keine gedanken darüber machen warum ihre guten gels immer so rasch kaputt werden, glaube ich ...

    lg
    g

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • abo
    • 9. Oktober 2007 um 16:29
    Zitat von mangiari

    Hm, um ehrlich zu sein kenne ich mich da nicht so aus.

    hallo

    gebrauchtwagengarantie in aller regel:

    eingeschränkt (oft kein kat, manchmal keine elektroniksteuergeräte etc)
    zahlt meist 100% der arbeitszeit
    und zwischen 40 und 80% der teilekosten je nach km-stand
    meist ca 50% der teilekosten ab 100.000km

    die gesetzliche gewährleistung deckt alles, uneingeschränkt (ausser "echte" verschleissteile wie bremsbeläge, motoröl, zündkerzen etc) auf die ersten sechs monate nach kauf

    ist kaum mit einander vergleichbar

    lg
    g

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • abo
    • 9. Oktober 2007 um 11:12
    Zitat von KD-one

    ...
    mal ganz abgesehen davon, daß man dazu einen absolut ebenen Untergrund haben sollte...


    wohnzimmer?
    ;-))

    lg
    g

  • dachträger, kajakträger, markisenhalterung

    • abo
    • 9. Oktober 2007 um 10:05
    Zitat von web.bear


    sind reine sikaflex-lösungen sowohl für kajakträger als auch für die markise möglich?

    hallo

    soweit ich weiss kajakträger ja, markise nein


    wobei ich ehrlich gesagt auch beim kajakträger zumindestens den vorderen träger eher mitschrauben wuerde, sicher ist sicher
    noetig ist es aber nicht denn auch solarpanelle und dachboxen werden oft nur mehr geklebt

    bei der markise ist aber einfach der hebelarm zu gross
    das problem ist nicht dass die klebestelle aufgeht, keine spur ...
    das problem ist dass es dir das blech aus der wand reissen koennte
    und auf das lässt sich keiner ein ...

    lg
    g

    PS:
    ich würde nicht sika nehmen sondern einen guten caravankleber
    wenn doch sika dann unbedingt drauf achten dass du den richtigen sika kleber erwischt. es gibt ein dutzend davon und viele sind NICHT dafür geeignet

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • abo
    • 9. Oktober 2007 um 10:00
    Zitat von Ronald

    ...
    D.h. wenn du einen Bekannten mit einem Gewerbe hast (egal welches), koennte der fuer dich den Transporter kaufen. Dann ist der Haendler aus dem Schneider.
    ....


    hallo

    das ist derzeit leider weit verbreitet
    es gibt eine menge händler die nur mehr an gewerbe oder für export verkaufen
    aus den genannten gruenden ....

    lg
    g

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • abo
    • 9. Oktober 2007 um 09:58
    Zitat von KD-one

    ...
    Allerdings behalte ich mir die Option im Hinterkopf, sollte mir eine Halle in den Weg kommen, die dazu groß genug ist....

    hallo kurt

    wozu eine halle?
    bei den abmessungen ...

    was du brauchts ist eine freie bodenfläche mit - wie war das - 200 x 350cm ...
    und ein paar schalplatten und einen haufen wasserkübeln ....

    soviel platz ist doch in der kleinsten huette, oder?
    ;)

    lg
    g

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • abo
    • 4. Oktober 2007 um 21:07
    Zitat von Mr.Digger

    danke für die Erklärung, abo. Laut Sterling ist das ProBudget für dauerhaften Anschluss an die Batts geeignet. Ich habe da mit einigen Fachleuten drüber gesprochen, und alle waren der gleichen Meinung, dass man das Sterling unbesorgt dauerhaft angeschlossen lassen kann. Meine Batts sind, seit ich mit Sterling lade, wirklich richtig fit.

    hallo

    kein wunder, sterling baut an sich ja recht innovative und professionelle geräte

    man(n) muss auch immer drauf aufpassen wann der punkt erreicht ist wo es nur mehr um theoretische aber nicht mehr um praktische effekte geht
    ob die dauerladung dir 0,4% der lebensdauer der batterien kostet oder nicht fällt weder dir noch mir auf.
    einmal sehr kräftig durch ein schlagloch geraubert und 5% der zyklen sind weg weil ein stück von der bleiplatte bricht. das sind dann viel wesentlichere effekte ...

    sicher ist aber dass nicht alle ladegeräte die einfach nach ende des ladezyklus in die dauerladung auf 13,8volt gehen ideal für das überwintern von batterien sind

    vor allem solche die OHNE temperaturkompensation arbeiten, wie übrigens auch den sterling budget pro soweit ich weiss .....

    denn auch das laden mit zu geringer spannung ist schlecht, die batterie sulphatiert. ist es saukalt muesste die erhaltungsladung (zb bei ca -10grad) raufgehen auf ca 14,2 volt. das tut sie aber nicht, und das ist jedenfalls nicht der ideale zustand für die batterie. da wäre KEINE ladung in diesem zeitraum die bessere lösung ...

    lg
    g

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • abo
    • 4. Oktober 2007 um 10:15
    Zitat von Mr.Digger

    abo,

    wieso soll das nicht gut sein? Ich habe ein Sterling Pro Budget permanent an meine Batts angeschlossen wenn mein Düsseldorfer in der Halle steht. Aufbau und Starterbatterien sind ganz normale Säurebatts. Alle drei vier Wochen, (in der Winterpause) wird wechselnd geladen. Meine Batterien haben das jetzt seit zwei Jahren klaglos mitgemacht.

    Würde mich jetzt ehrlich interessieren warum das nicht gut sein soll dauerhaft zu laden.

    hallo

    weil die meisten ladegeräte auf 13,8volt (und im besten fall +/- temperaturkompensation) dauerladen und das ist falsch

    führt zur gitterkorrosion und zum vorzeitigen batterietot

    richtiges dauerladen wäre eine laufend wechselnde spannung zwischen ca 13,5 und 13,8volt +/-temperaturkompensation und zusätzlich regelmässig pulsartige starkentladungen für ein paar millisekunden

    es gibt nur eine handvoll exotischer ladegeräte die das kann

    die kennlinien kurve solcher ladegeräte sieht dann so aus:

    technischer hintergrund dazu zB. hier:
    http://www.microcharge.de/Bleiakku-Interna.html

    lg
    g

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • abo
    • 4. Oktober 2007 um 00:58

    hallo

    Zitat von Raubi

    Servus....
    hmmmmmm auf den Thermofühler habe ich vorerst verzichtet, da das Ladegerät neben der Fahrzeugbatterie unter den Beifahrersitzen eingebaut wird und die Wohnraumbatterien ca. 5 Meter weiter hinten in der Eingangs-
    Trittstufe untergebracht sind. Die Temperatur von welcher Batterie wäre denn da wichtig gewesen?

    die von der batterie die der höheren tempartur ausgesetzt ist (weniger luftbewegung, sonneneinstrahlung, heizungsleitungen)

    Zitat von Raubi


    Ich kann das Womo tage- und wochenlang am Strom hängen lassen - es ist hier im Carport trocken untergestellt. Daher dachte ich, dass 20 A ausreichen.

    koennen tust du schon
    gut ist das nicht

    überwinterung von bleibatterien in aller regel so:
    - vollladen
    - abklemmen
    - pole fetten
    - für die nächsten vier monate vergessen
    - nach drei bis vier monaten spannung messen, falls auf oder unter 12volt dann nachladen, ansonsten so lassen

    zur oinbetriebnahme die verbraucher anklemmen
    voila

    dauerladung tut den batterien nicht gut
    falls du unbedingt spannung haben musst fürs ventil vom bolier oder was auch immer und das nur zum überwintern eingestzt wird dann würde ich mir ein noch schwächeres ladegerät holen, aber dafür eines welches auch tatsächlich auf dauerladung ausgelegt ist
    solche ladegeräte fahren dann eigenen kennlinien in der erhaltungsladung und variieren die spannung zwischen 13 und 14volt und pulsen den strom um die batterie nicht zu schädigen ...

    lg
    g

    PS:
    und du verwendest zwei blei-säure batterien? keine gel im aufbau?

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • abo
    • 4. Oktober 2007 um 00:27
    Zitat von Raubi

    ...
    Als Ersatz habe ich mir bei diesem Anbieter:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.d…:MEWA:IT&ih=014
    direkt eines bestellt. ....

    hallo r.

    nettes ding

    gut daran ist dass es einen thermofühler hat (ich hoffe du hast den fühler mirtbestellt), deine batterien werden es dir danken

    so la la daran ist dass es nur 20 ampere insgesamt schafft,a ber naja, wenn du lange genug am strom hängen kannst dann ist das schon ok

    schlecht daran ist dass du nur ENTWEDER zwei gel ODER zwei säurebatterien laden kannst, aber nicht die eigentlich übliche kombination aus säurebatterie (fahrzeug) und gelbatterie im aufbau

    aber wenn du eh nur die aufbaubatterien gleicher type lädst ist das sicher eine interessante wahl

    lg
    g

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • abo
    • 3. Oktober 2007 um 14:43
    Zitat von tuxlein

    sorry wenn i das sage aber düne versicherun + dickes kabel passt doch nicht!

    hallo

    der koll. macht das schon richtig

    ladeleitungen aller art muessen immer nach spannungsabfall und nicht nach leitungsbelastung dimensioniert werden

    lg
    g

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • abo
    • 26. September 2007 um 09:33
    Zitat von Krabbe

    Hi abo,
    ich weis nicht so recht, aber Deinen Ausführungen zur Beeinflussung der korrekten Batterieladung durch weitere angeschlossene Verbraucher oben kann ich nicht so ganz folgen.


    hi krabbe

    wahrscheinlich koennte man(n) die tatsächlichen auswirkungen nur anhand eines versuchsaufbaues gesichert nach vollziehen.

    als knackpunkt in unseren divergierenden einschätzungen orte ich aber die schon mehrmals genannte ZEITLICHE steuerung der ladeprozesse.

    die I-phase (bulk-phase) wird bei den mir bekannten modernen ladern NICHT nach einer bestimmten zeit beendet.
    das ende der bulk-phase orientiert sich am spannungsverhalten der batterie. wenn trotz anliegen der lt. temperaturkompensation max. zulässigen ladeendspannung der ladestrom sinkt, dann schaltet der lader auf die u-phase um.

    und das ist der punkt.
    die angeschalteten verbraucher "drücken" die spannung runter und das ladegerät geht nicht zum geplanten zeitpunkt in die u-phase über.

    wir koennten jetzt noch darüber philopsophieren ob das ladegerät - aus uns allen nicht bekannten gruenden - nun evt GENAU SO VIEL strom "nachschickt" (funktionert ja ja auch nur über eine spannungserhöhung damit der akku mehr stromaufnahme zulässt) das die verbraucher ZUSÄTZLICH mit strom versorgt werden und die batterie GENAU SO VIEL strom aufnimmt wie ohne zusätzliche verbraucher im netz.

    da sind wir aber meiner meinung nach zur gänze im reich der kaffeesudleserei

    tatsache ist:
    - zusätzliche verbraucher drücken die vorherrschende spannung
    - das ladegerät will in der I-phase soviel energie (strom) wie möglich in die akkus druecken. und macht das über eine spannungserhöhung (wie sonst?) innerhalb festgelegter grenzen
    - damit steht an der batterie über einen längeren zeitraum als das laut ladekonzept geplant wäre die max. theoretische ladeschlussspannung an und der ladestrom verhält sich nicht nach kennlinie sondern danach was die verbraucher wann an "restladestrom" überlassen ...

    lg
    g

    PS:
    anbei ladekennline

    1. Entsulfatierung, ein kompletter Ladezyklus im Bruchteil einer Sekunde. Der Zyklus wird während der gesamten Entsulfatierungsphase wiederholt. Jeder Zyklus wandelt einen Teil des Bleisulfats in verwendbares Material um.

    2. Sanfter Start testet Zustand der Batterie. Für tief entladene Batterien ist ein sanfter Start notwendig. Wird max. 4 Std. durchgeführt, bis die Spannung 12V erreicht.

    3. Volllast-Ladung, in dieser Stufe erfolgen etwa 80% des Ladevorgangs. Das Ladegerät liefert maximalen Strom (25A), bis die Polspannung bis zum eingestellten Wert angestiegen ist (oder max. 20 Std.).

    4. Absorbtionsladung, Fertigladung bis fast 100% mit konstanter Spannung (14,4V bei 25°C). Wird abgeschlossen, wenn der Strom unter 3A absinkt, sowie weitere 4 Std. Formierung.

    5. Analyse, kurze Unterbrechung des Ladezyklus, wobei das Ladegerät den Spannungsabfall analysiert und Selbstentladung testet. Die Spannung einer defekten Batterie fällt schnell ab. Der Ladezyklus wird mit einer Warnanzeige angehalten, wenn die Spannung 2 Minuten lang auf 12,6V abfällt.

    6. Recond wird verwendet, um tief entladene frei ventilierte Batterien aufzufrischen, Reaktivierung tief entladener Batterien mit Säureschichtung. Die Spannung steigt (auf max. 15,9V) mit reduziertem Strom (5A) für einen begrenzten Zeitraum (abhängig vom Ladeniveau der Batterie zu Beginn). Die höhere Spannung führt in der Batterie zu Gasentwicklung, wodurch die Säure in Bewegung kommt, was ihre Lebensdauer verlängert und ihre Leistung erhöht. In dieser Phase kann die Batterie explosive Gase abgeben.

    7. Float ist eine Erhaltungsladung mit konstanter Spannung, die für Ladung von 100% sorgt. In der normalen Ladeposition ist Float zeitlich begrenzt (max. 10 Tage), während die Supply-Position unbegrenzt ist.

    8. Puls, Erhaltungsladung. Die Ladung variiert zwischen 95% und 100%. Die Batterie erhält einen Puls, wenn die Spannung sinkt. Hält die Batterie in einem guten Zustand, wenn sie nicht benutzt wird. Das Ladegerät kann monatelang angeschlossen bleiben.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • abo
    • 24. September 2007 um 21:42
    Zitat von dm

    Ich hab so ein (preiswertes) Sterling Pro Budget Ladegerät (20A).
    Das hält die Batterie bei Erhaltungsladung erwartungsgemäß auf 13,6 Volt bei wenigen Milli-Ampere.

    Schalte ich Verbraucher ein, zieht das Ladegerät sofort den Strom hoch (auf den Wert des Verbrauchers), so dass man sagen kann es wird kein Strom aus der Batterie entnommen.

    Verbraucher aus = sofort wieder Erhaltungsladung bei 13,6.

    Einziger kleiner Nachteil = keine externe Temperaturkompensation.
    Daher habe ich das Ladegerät bei der Batterie eingebau, so dass die interne Temp-Komp. funktioniert.


    hallo

    wenn du das schreibst dann wird das auch so sein

    du beschreibst aber nur den vorgang bei voller batterie, also während der erhaltungsladung

    wenn während des ladevorganges ein verbraucher eingeschaltet wird, dann beeinflusst er das ladeverhalten der batterie

    beispiel:
    ein kennlinielader richtet sich in der bulk phase (hochstromphase) nach der stromaufnahme der batterie. er hält die ladespannung konstant (je nach temperaturkompensaton zwischen 14 und 15 volt) und "wartet" darauf dass der akku plötzlich weniger strom aufnimmt.
    sobald das eintritt schaltet er in die letzte phase des ladevorganges, lädt de akku voll und geht dann in die erhaltungladung über.

    wenn nun in der bulk phase verbraucher angeschalten werden, dann STEIGT der strom den der lader liefern muss - obwohl die batterie evt schon voll wird und weniger strom aufnimmt. der lader "weiss " aber nicht dass das gar nicht die batterie ist die den strom verbraucht sondern die aufbaubeleuchtung und reduziert daher die spannung NICHT weil der strom ja nicht weniger sondern mehr wird.

    das ist der punkt wo die kennlinie durch das einschalten von verbrauchern gestört, und das ladeverhalten nachteilig beeinflusst wird ...

    lg
    g

  • Wassertanks verbinden ?

    • abo
    • 24. September 2007 um 21:33

    hallo

    ich habe 2 x 100liter in unseren rockwood

    beide tanks sind unten beim auslass über ein T-stück (mit absperrhähnen) miteinander verbunden.

    gefüllt wird nur ein tank

    das wasser "zieht" sich über die verbindungsleitung (ist wohl 3/4 zoll schlauch) rüber in den zweiten

    beim befüllen ein wenig fad da der ausgleich natürlich bei weitem nicht so schnell erfolgt als das füllen

    wenn ich es eilig habe kipp ich die sitzbank hoch und fülle den zweiten tank über den innen raum durch die manipulationsöffunung ...

    ansonsten keine auffälligkeiten

    eine zentrale pumpe
    das wars

    lg
    g

    PS
    habe bei expeditions monbilen schon oft gehört dass absichtlich getrennte tanks verbaut werden
    wenn man zb wasser aus zweifelhafter quelle bunker möchte, aber nur im notfall verwenden, dann hat es sinn das getrennt zu halten von den eignetlichen, vertraauenswürdigen wasservorräten ...

    technisch gibt es dafür sicher verschiedenste lösungen ...
    wobei eine zweite pumpe, auch aus redundanzgruenden bei solchen mobilen durchaus keine fehlinvestition ist

    lg
    g

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • abo
    • 24. September 2007 um 20:35
    Zitat von mangiari


    Bekommst Du das auch hin, dass bei gleichzeitigem Verbauch das Ladeteil mit maximaler Leistung fährt, so dass gar kein Strom aus der Batterie entnommen wird?

    hallo

    das kann mit EINEM gerät nicht klappen
    es seie denn am gerät werden verbraucher und batterien getrennt angeschlossen und getrennt verwaltet

    ich habe das bei mir so:
    ich habe ein Manson 60A schaltnetzteil welches, sobald 230 an der aussensteckdose verfügbar sind die gesamten verbraucher im aufbau versorgt und das gesamte verbrauchernetz von den batterien trennt
    gleichzeitig schaltet sich mein CTEK 25000 an die batterien und fährt je nach bedarf seine ladekennline

    nur eine vollständige trennung der verbraucher von den batterien ermöglicht es den ladegeräten ihre kennlinien sauber zu fahren. jeder verbraucher beeinflusst die batteriespannung und "verwirrt" das ladegerät unnötig (es seie denn es ist ein einfacher, zeitgesteuerter lader - moderne geräte richten ihre kennlinie nach der anliegenden batteriespannung)

    wenn absehbar ist dass ich nur kurze zeit 230volt zur verfügung habe und die batterien relaiv leer sind dann sind die 25ampere die das CTEK bringt natürlich nicht allzu üppig.

    ich habe dann die möglichkeit mittels schalter - ich habe ihn "boost" genannt ;) - das schaltnetzteil auf die batterien zuzuschalten. zur sicherheit ist eine diode zwischen batterie und schaltnetzteil geschalten damit es keinen ärger gibt. das schaltnetzteil ist in der spannung bis 15 volt regelbar und daher stört mich die verlustspannung von 0,7 volt nicht.
    je nachdem wie hoch ich die spannung am schölatnetzteil drehe erreiche ich gut 80Ampere ladestrom bei ca. 14,5 volt.

    das reicht um im notfall mal in einer oder zwei stunden die akkus vollzuladen.

    ich kann da keinen fehler erkennen das so zu handhaben
    das CTEK kostete um die 250 taler, das schaltnetzteil rund 200 (ein 40iger hätte ich um gut 100 euro bekommen, aber ich hab dann doch mehr verbraucher sodass mir das zu knapp geworden wäre ...
    der ganze kleinkram (sicherungen, relais, dioden etc. kam auf nochmal knapp 30 euro

    lg
    g

  • Durchlauferhitzer

    • abo
    • 20. September 2007 um 12:02

    hallo

    mach wie du glaubst
    ich finde trotzdem dass der ansatz falsch ist

    wenn ich rasch heisses wasser will dann muss ich ned heizkapazität ohne rücksicht auf verluste bereitstellen sondern schlicht ... heisses wasser!

    dein geplanter energietechnischer overkill bereitet dir doch im betrieb viel, viel mehr energetische verluste als wenn du einen 100liter pufferspeicher dauerhaft warmhältst und den innenraum temperierts

    überleg dir doch alleine mal die wirkungsgrade...!

    eine heizung wie du sie planst bringt nur im obersten fünftel einen akzeptablen wirkungsgrad. aber was machts du mit so viel energie (sobald du wieder aus der dusche kommst)?

    du betreibst die riesenheizung danach laufend mit 5% ihrer nennkapazität und einem wirkungsgrad unter aller sau ..

    nix für ungut, technologisch ist das sicher spannend, aber für die praxis meiner meinung nach - je nach vormulierungsgusto irgendend was zwischen "extrem aufwändig und nicht ergebnisbezogen" und "unsinn".
    ;)

    vorschlag:
    so ein dieselding is eh super (hätte ich gerne)
    da gibts doch auch kleinere davon

    warum errechnest du nicht den wärmebedarf deines womos (zur not durch den installateur) und planst dann 15% drüber.
    dazu einen sagen wir mal 100liter pufferspeicher fürs warmwasser, der toll isoliert wird (20cm styrodur zb) und der dauerhaft auf 45grad gehalten wird (ok, einmal im jahr auf 90 grad rauffahren wg der legionellen..)

    ist das nicht eine überlegung wert?

    lg
    g

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • abo
    • 5. September 2007 um 20:33
    Zitat von mangiari


    Was meint ihr?

    jo mann!

    simpel gehalten und deckt trotzdem alle möglichen eventualitäten ab
    ist/kommt bei mir auch so

    lg
    g

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • abo
    • 5. September 2007 um 12:43
    Zitat von mangiari

    ... Auf ne geschlossene Holzoberfläche ....

    hallo

    genau das ist das stichwort.
    selbst an den schnitträndern nicht ordentlich gehobeltes holz kann sehr wohl ein problempotential darstellen, genauso wie vergammeltes holz welches durch feuchtigkeit vorgeschädigt wurde ...

    habe kürzlich selbst gestaunt als ungefähr 20 minuten nach einer abtrennung einer festsitzenden schraube mittels winkelschleifer plötzlich vergammeltes, zuvor aus dem aufbau rausgeholtes holz im vollbrand stand. zum glücj ca 70cm neben dem womo ...

    ansonsten hast du natürlich recht ...

    lg
    g

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