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Beiträge von abo

  • Womo mit Wasserschaden

    • abo
    • 19. Juli 2008 um 15:02

    hallo

    lass es bleiben

    da bist du mit neubauen besser dran

    ich schätze mal da steckst du locker 800 stunden arbeitszeit und 2500,-bis 3500,- material rein

    lass dich nicht auf bilder wie diese (ab seite 3) ein zb:
    http://www.istnett.com/freespace/abo/womoall/womoall.html

    lg
    g
    [/i]

  • Wie Gesamtlänge des Fzg messen?

    • abo
    • 17. Juli 2008 um 10:42
    Zitat von offroadfun

    ...
    daraus ergibt sich aber auch: der feste mit eintragung braucht zb. in italien keine tafel, der mit flügekschrauben aber schon.
    ...


    hallo

    in italien braucht alles eine tafel was auch nur irgendwie absteht
    vor allem nach der allgemein SEHR strengen interpretation des dortigen trachtenvereins ...

    rein nach den buchstaben des gesetzes stimmt das mit der eingetragene fahrzeuglänge schon, aber die praxis ist eine völlig andere

    mir ist ein fall bekannt wo jemand 120,- wegen der fehlenden tafel an der HECKLEITER bezahlt hat. und die war rund 5cm näher am fahrzeug als die stosstange .....

    lg
    g

    edit:

    das gesetz dazu:

    Übersetzung aus der italienischen Strassenverkehrsordnung

    In Italien ist gemäß Art. 164 des Codice della Strada jede nach hinten (bis maximal 3/10 der Fahrzeuglänge) hinausragende Ladung mit einer Warntafel zu versehen, und zwar auch dann, wenn sie weniger als einen Meter übersteht. Das Überstehen der Ladung nach vorne ist stets unzulässig. Sie ist z.B. auch anzubringen, wenn lediglich ein Heckträger (mit oder ohne Ladung) angebracht ist, selbst in eingeklapptem Zustand. Immer wenn eine Ladung über die (im Kfz- Schein eingetragene) Fahrzeuggesamtlänge hinaussteht sind sämtliche geeigneten Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, damit andere Straßenbenutzer dadurch nicht in Gefahr gebracht werden (vgl. auch Warntafel).

    Warntafel

    In Italien wird von Kfz-Führern verlangt, dass sie die über das Fahrzeugheck hinausstehende Ladung mit einer Warntafel kennzeichnen. Diese Tafel muss besonderen Voraussetzungen entsprechen, die im Art. 164 Codice della Strada sowie in weiteren verkehrsrechtlichen Vorschriften (Durchführungsbestimmungen) normiert sind, und sie muss in den vom Gesetz genannten Fällen verwendet werden.

    Mit der Warntafel ist j e d e nach hinten hinausgehende Fahrzeugladung zu versehen, und zwar auch dann, wenn sie weniger als einen Meter übersteht. Sie ist z. B. auch anzubringen, wenn lediglich ein Heckträger (mit oder ohne Ladung) angebracht ist, selbst in eingeklapptem Zustand.

    Immer wenn eine Ladung über die (im Kfz-Schein eingetragene) Fahrzeuggesamtlänge hinten hinaussteht - nach vorne ist keinerlei Überstehen gestattet - sind nach dem Gesetz "sämtliche geeigneten Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, damit andere Straßenbenutzer dadurch nicht in Gefahr gebracht werden".

    Den Ausführungsbestimmungen zufolge ist eine viereckige, mit reflektierendem Material überzogene Tafel am Ende des vorspringenden Ladungsteils dergestalt anzubringen, dass sie ständig quer zur Fahrtrichtung verbleibt. Die Tafel muss mindestens 50 x 50 cm messen und rot-weiß schraffiert sein.

    Außerdem soll sie aus Metallblech sein und eine Typengenehmigung haben. Von Seiten des italienischen Verkehrsministeriums wurde jedoch verlautbart, dass auch die früher zugelassenen Kunststoff-Warntafeln dann weiterverwendet werden dürfen, wenn sie typengenehmigt sind. Zwar sollen die Tafeln "normalerweise aus Metall" sein; dies schließt dem Ministerium zufolge aber die Verwendung anderer Materialien nicht grundsätzlich aus.

    Angesichts dieser - in der italienischen Rechtspraxis nicht unüblichen - gewissen Rechtsunsicherheit ist das Mitführen einer typengenehmigten Metalltafel die sicherste, aber auch kostenträchtigste Möglichkeit, den rechtlichen Anforderungen zu entsprechen. Denn manchen Überwachungsbeamten dürfte die weite Gesetzesauslegung des Ministeriums bekannt ist.

    Außer in Italien wird im übrigen, soweit ersichtlich, kaum irgendwo in Europa eine derart strikte Ladungssicherung verlangt. Ein Verstoß gegen die erwähnte Vorschrift wird derzeit (seit 01.01.2003) mit mindestens 68,25 Euro geahndet.

  • wer kennt Multimobil Kabinen?

    • abo
    • 17. Juli 2008 um 00:19
    Zitat von sunseekerjoe

    Hallo Abo,
    von mir zum Beispiel. Ich hab mehrere in ebay ersteigert

    hallo

    du hast eine PN ...

    lg
    g

  • wer kennt Multimobil Kabinen?

    • abo
    • 16. Juli 2008 um 00:23
    Zitat von sunseekerjoe

    ...Wenn noch jemand Multimobil fährt bitte bei mir melden: sunseekerjoe@web.de

    lG Joe

    hallo joe

    toller beitrag

    ich habe zwar kein multimobil, fahre aber die selbe fahrzeug basis

    hast du eine ahnung wo ich die vorderen kotflügelverbreiterungen inkl der trittbretter für den G30 herbekommen könnte?

    lg
    g

  • 2 Ladegeräte an eine Batterie gleichzeitig?

    • abo
    • 15. Juli 2008 um 10:46
    Zitat von hwk

    ....Wird der Starterakku via Solar geladen, schaltet der Sterling auf "Laden von Aufbauakku" und zieht einen Strom aus der Fahrzeugbatterie. Das führt dann zur Spannungabsenkung, was dem Sterling dann meldet "Aufhören zu laden, da kein Saft aus der LIMA". Der schaltet ab und die Spannung wird wieder steigen, was dann den Sterling wieder zum Laden veranlaßt.
    ...


    hallo

    kann sein
    muesste man vermutlich ausprobieren

    wird wohl auf die stärke des ladestroms der vom solarregler kommt und auf den (ent) ladezustand der aufbaubatterie ankommen

    aber im prinzip ist der einwand berechtigt

    lg
    g

  • 2 Ladegeräte an eine Batterie gleichzeitig?

    • abo
    • 14. Juli 2008 um 20:27
    Zitat von LutzT

    ...Kann man den Solarregler nicht einfach an die Starterbatterie anschließen?

    Gruß Lutz

    hallo

    meiner meinung nach schlägst du damit zwei fliegen auf einen schlag

    1.) die starterbatterie wird mitgeladen
    2.) die aufbaubatterie wird mit kennlinie und temp kompensation ideal geladen

    ich würde das so probieren, dem sterling ist das egal ob der saft von der LiMA oder vom solarregler kommt ....

    lg
    g

  • Batterie falsch herum eingebaut, Elektrik kaputt

    • abo
    • 14. Juli 2008 um 20:09

    hallo

    der schieberegler ist für weiss gott was, vermutlich die umschaltung von gel auf säure oder sowas...

    sorry aber ich fürchte in dem fall kommen wir mit freihändiger ferndiagnose nicht weiter

    die eine sache ist dass vermutlich bei einigen geräten was kaputt ist

    in vielen fällen wird das zwar nur eine kleinigkeit (verpolungsdiode oder interne nicht tauschbare sicherung) um ein paar cent sein

    aber da du die selber - alleine schon aufgrund der fehlenden schaltpläne - kaum instand setzen wirst können bist du vermutlich drauf angewiesen dass reparieren zu lassen

    und da ist halt die frage wie sehr sie dich abzocken .... ein paar hundert euro reparaturrechnung sind leider schnell beinander.....

    :(

    lg
    g

  • Batterie falsch herum eingebaut, Elektrik kaputt

    • abo
    • 14. Juli 2008 um 11:57

    hallo

    das klingt alles nicht ganz so gut

    bei einem schwarzen und einem braunen kabel - wie du schreibst - würde ich

    - mal nachsehen ob eines der kabeln sichtbar an die karosseriemasse geht
    falls nicht erkennbar würde ich
    - um 10,- ein voltmeter bei conrad holen gehen und nachmessen welches kabel an masse liegt
    und wenn ich alleine auf einer unbewohnten insel wäre würde ich schätzen
    - das schwarz auf minus und braun auf plus gehört

    lg
    g

    PS:
    je nach bautyp des PKWs haben batterien ihre polung unterschiedlich, es gibt da keine einheitliche norm oder so ...


    PPS:
    wenn du die wirklich verkehrt rum angeschlossen hast dann kann es schon recht teuer werden, alles was elektronik drinnen hat ist damit vorerst tot.
    bessere geräte haben verpolungs schutz dioden eingebaut, die bringen beim ERSTMALIGEN falschanschluss die sicherung zum schmelzen.
    beim zweiten falschanschluss nach erneuern der sicherung werden dann endgültig die diversen bauteile wie kondensatoren und andere elketronische bauteile kaputt, da hilft meist nur mehr ein kompletttausch

    lg
    g

  • 2 Ladegeräte an eine Batterie gleichzeitig?

    • abo
    • 13. Juli 2008 um 22:48
    Zitat von PeterK


    Solarregler lädt >> es liegen über 13V an der Batterie an >> Sterling "denkt" dass Motor läuft >> Sterling lädt ....

    Du musst den Sterling von der Batterie abklemmen, wenn sie Solar geladen wird.

    hallo

    evt liegt es ja an der hitze das ich es nicht kapiere
    aber was ist schlecht dran wenn der sterling lädt?

    ok:
    - er tut es nur solange die solar tatsächlich leistung bringt, denn sobald die starterbatteriespannung wieder unter 13volt geht ist es schluss, aber das ist ja durchaus erwünscht, oder?
    - durch die regelung über den solarregler einerseits und denm sterling andererseits wird sozusagen dppelt geregelt und die verluste steigen. aber dafür fährt der sterling ja eine kennlinie, es reicht daher ein vgldw simpler solarregler aus, oder?

    lg
    g

  • Neues Foren-Mitglied stellt sich vor - und hat Fragen

    • abo
    • 13. Juli 2008 um 22:35

    hallo

    ich sehe das etwas rationaler

    wenn du keine bedenken betreffend der ersatzteilversorgung hast dann scheint die basis des fahrzeuges ja auf eure (deine?) wünsche zugeschnitten zu sein

    die bedenken betreffend des geräuschpegels teile ich
    die betreffend der absolut notwendigen isolierung (es geht ohne schlichtweg nicht) ebenso

    ansonsten ist das eben ein fahrzeug
    ein haufen blech, metall etc
    egal welche marke und type drauf steht

    und wenn das teil günstig zu bekommen war dann eben deshalb weil sich kein fetischischist dafür interessiert hat der das stück um stück restaurieren wollte

    trotzdem sehe ich ein menge probleme auf dich zukommen
    denn alles was man sinnvoll dran tun kann ist entweder TÜV pflichtig und/oder teuer

    ich würde vermutlich den ganzen kasten hinter dem fahrerhaus abzuflexen und dort eine GFK kabine (evt mit alkoven) aufzusetzen

    aber das kostet €€€€

    ob ihr das da reinstecken wollt?

    lg
    g

  • Feuchtigkeit und Dachfenster

    • abo
    • 11. Juli 2008 um 21:33

    hallo

    85% luftfeuchtigkeit?
    wo kommt das denn her ....?

    lg
    g

  • Ausbau beginnt

    • abo
    • 11. Juli 2008 um 14:01
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Hallo O r f,
    hast Du schonmal über Wände und Türen aus Styrodur nachgedacht? Das Prinzip ist so..


    hallo

    tolle anleitung, danke
    genau so wird das mal bei mir

    frage:
    das mit den kanten .....

    werden die einfach in passender stärke vorne mit aufgeleimt?
    und das kleben?
    wasserfester leim?
    oder 1k kleber?

    lg
    g

  • 4x4 Reisemobil 3,5 t 5 m [update]

    • abo
    • 7. Juli 2008 um 10:38
    Zitat von stubenhocker

    Den Container auf einem der Bilder in der Animation kannst Du nicht mehr nehmen, der ist im vergangenen Jahr bei einem Taifun im indischen Ozean von einem Frachtcontainerschiff von Bord gegangen und im Meer versunken. :D

    hallo

    containernummer gecheckt?

    lg
    g

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • abo
    • 4. Juli 2008 um 09:36

    hallo

    man(n) unterschätzt ganz gerne auch mal die temperaturauslegung für die elektrische anlagen gebaut sind

    und zwar in zweierlei hinsicht

    in der haussinstallation wird von einer umgebungstemperatur von 20grad ausgegangen und die anlagenteile (kabeln, relais, sicherungen) dürfen im "normalbetrieb" 70grad erreichen.

    bei verlegung in holzfachwerkbauten und in zb caravans wird von abminderungsfaktoren wegen der höheren vorherrschenden temperatur ausgegangen. die endtemperatur - zb bei der kabelquerschnittsbemessung - ist aber wieder 70grad

    eine sicherung oder ein kabel die/das so heiss ist dass es bei berührung sofort brandwunden gibt ist daher nichts ungewöhnliches .....

    aufgrund dieser hoher betriebstemperaturen gibt es aber auch die doch recht eigenwillig klingenden vorschriften in den ausführungsbedinungen für elektrische anlagen.

    der ganze schmarrn
    - immer verlegung von Kabel, niemals von draht
    - kabelverlegung (IMMER) im schutzrohr
    - länge offener kabelbögen so kurz als möglich
    - befestigung der schutzrohre (vertikal ca alle 55cm, horizontal alle 40cm)
    - verbindungen IMMER nur in isolierten dosen
    - verwendung von kabeleinführungen (PG verschraubungen) um bei funkenschlag in der dose eine entzündung anderer teile durch funken zu verhindern
    - und und und

    hat schon seinen sinn

    die einzige meiner meinung nach weder geregelte noch zu regelnde situation ist der geräteanschluss

    hier "leiden" wir ein wenig unter der allgemeinen liberalisierung

    vor 20 jahren wäre es undenkbar gewesen ein 12volt gerät wie zb ein netzteil direkt an schraubklemmen anzuschliessen, ohne dass diese klemmen durch ein am gerät angebrachtes gehäuse geschützt sind.

    heute sehen alle geräte so aus (blanke klemmen aussen) - und die hersteller ziehen sich auf den 0-8-15 paragrafen "muss fachgerecht vom befugten personen installiert werden - in der montageanleitung zurück.

    manche dieser geräte kann man nicht fachgerecht montieren, da muesste man ein alugehäuse drum herum bauen was in aller regel nicht geht ...

    zumindestens eine isolierstoffplatte sollte aber jedenfalls direkt unter den grossen elektroverbrauchern montiert sein wenn mann gut schlafen möchte finde ich

    lg
    g

  • Elastische Dichtmasse?

    • abo
    • 29. Juni 2008 um 00:18
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ....Das Produkt "klebt und dichtet" kenne ich eigentlich nur von Würth und dann ist es wegen seiner UV-Beständigkeit dem SIKA 222 vorzuziehen.

    hallo

    muesste ich gucken ....
    dachte es is von berner

    das zeug ist jedenfalls DEFINITIV anders wie sika
    von der verarbeitung her (klebriger)
    von der koesistenz her (flüssigere)
    und von der dauerhaftigkeit her ( viel schlechter nach meiner erfahrung)

    lg
    g

  • Elastische Dichtmasse?

    • abo
    • 28. Juni 2008 um 20:16

    hallo

    ich habe mich auch dazu verführen lassen einige dichtarbeiten mit einem "gleich-gut-wie-sikaflex-aber-billiger-kleber" zu machen.

    berner klebt&dichtet ...

    kein vergleich zu sika!
    nach einem ja beginnt sich das bernerzeug abzulösen
    dort wo ich an vergelichbaren stellen sika genommen hab keine chance auf ablösung, das hält wie sau

    bin jetzt nochmal mit sikaflex über die stellen wi ich das berner zeug verwendet habe drüber gegangen

    seitdem gibts bei mir nur mehr
    - dekalin
    - sika 221
    - sika 252UV
    am womo und sonst nix mehr

    kostet alles unter 10.,- also eh kein relativ erträglich

    lg
    g

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • abo
    • 28. Juni 2008 um 00:09
    Zitat von Fuchs


    http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq7.html

    hallo

    auch wenn es unter diesen rahmenbedingungen etwas schwierig ist: ein versuch wieder zum thema zu kommen

    nicht weil ich der meinung bin dass die betreffenden beteiligten daran interessiert wären mehr über das thema zu erfahren (an der wortwahl erkennt man ja deutlich die vorgefasste meinung) sondern weil ja auch mal jemand anderer über den thread stolpern könnte der zwar auch nichts weiss, das aber ändern will ...

    der angegebene link ist keine "quelle", das ist wischi-wasch
    liest sich für mich wie zusammengetragenes internetwissen rethotisch akzeptabel zusammengefasst

    eine populärwissenschaftlich verwertbare quelle ist zb das:
    http://www.basytec.com/Literatur/parallel.pdf

    ab seite drei, gleichung 8 (peukert gleichung) wird detailliert abgeleitet warum eine eventuell auftretende asymetrie der paralellgeschalteten zellen sich recht bald wieder aufhebt

    und auf der folgeseite sind die ergebnisse der messreihen die diese ableitung bestätigen.

    nochmal zusammengefasst:
    die lade- und entladeströme bei unterschiedlichen batterien teilen sich aufgrund der unterschiedlichen leitwerte (eigentlich innenwiderstände) auf. daran is nix geheimnissvolles, das hat hr peukert schon um die jahrhundertwende abgeleitet und in formeln gegossen.

    lg
    g

    PS: spitzfindigkeiten wie ob ein 1 kW wechselrichter nur "angeschlossen" oder auch "benutzt" wird kannte ich in diesem forum eigentlich bisher nicht.
    normalerweise finden sich hier menschen mit gemeinsamen interessen die einander mit ihren einschätzungen, ideen und ihrem wissen weiterhelfen....

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • abo
    • 27. Juni 2008 um 11:03

    hallo

    ein - aus meiner sicht - abschliesendes posting dazu ( es wurde ja schon eine menge dazu geschrieben):

    natürlich ist EINE grosse batterie aus verschiedensten gründen BESSER als zwei kleine (verkabelungssicherheit etc)

    natürlich ist es IDEAL zwei gleich grosse, gleich alte, gleich genutzte batterien parallel zu schalten

    es gibt aber keinen elektrotechnisch nachvollziehbaren grund warum man nicht auch - wenn es die sachlage oder kostenerwägungen fordern - zwei unterschiedlich grosse bzw alte batterien - soferne beide noch "in ordnung" sind zusammenschalten sollte wenn sie von der selben art sind (gel, säure, vlies ..).

    je groesser der unterschied in groesse, alter, zustand etc ist desto höher sind allfällige ausgleichsspannungen, die meiner meinung nach aber nur so lange auftreten bis die in der sättigungsladung unterschiedlich hoch gehenden batteriespannungen ausgeglichen sind und die sich im milliamperbereich bewegen.
    auf die kapazität sollte das keinen oder kaum einen einfluss haben.
    für die gründe eine beschädigung einer neuer batterie durch eine parallelgeschaltete ältere batterie fehlt mir jeder denkansatz (soferne die ältere nicht einen zellenschluss bekommen hat)

    individuelle, in einzelnen fällen aufgetretene postivie oder negative erfahrungen hängen meiner meinung nach eher mit den details des einzelfalles (verkabelungsstärke, leistung der verbraucher, tiefentladungen, ladetechnik etc) zusammen.

    wenn ich im genannten fall unseres lieben bayrischen freundes was von 200Ah batterien und einem 1000watt WR höre (mind. 85A) die man nach laut datenblatt aus 200Ah batteriekapazität meist gar nicht entnehmen darf und von säure nachfüllen, was ein klares anzeichen für überladung ist, dann bestärkt das meine diesbezügliche einschätzung ...

    lg
    g

    PS:
    ich will nicht sagen dass die beobachtet phänomene nicht tatsächlich so eingetreten sind, ich glaube nur einfach nicht dass die paralellschaltung zweier unterscheidlicher batterien massgeblich damit zu tun hatte.

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • abo
    • 25. Juni 2008 um 12:21
    Zitat von hwk

    Hier kann ich leider aus eigener (leidvoller) Erfahrung berichten, dass ich von dieser Methode abgekommen bin. Ein Alter Akku zeigt ein anderes Selbstentladeverhalten (schneller) als ein neuer. Auch ist die Kurve Spannung vs. Kapazität eine andere, was dann dazu führt, dass der alte Akku den neuen in Mitleidenschaft zieht und auch mit runterzieht, da alte Akkus bei Vollladung schneller entladen als bei Teilentladung.


    hallo

    mag sein

    ich habe nur versucht das ein wenig polarisierend zu posten weil man(n) immer wieder und wieder hört das das zusammenschalten von unterscheidlich groessen, alte etc batterien halt so garnicht sein soll/darf/kann.

    und dafür gibt es in der theorie keinen grund.

    die spannungsunterschiede der schwebespannung unterschiedlicher batterien und die daraus resultierenden ausgleichsströme zwischen den batterien nach ende der sättigungsladung (nach einigen minuten nur mehr im niedrigen mA bereich) sind weitgehend belanglos

    und die ströme, egal ob beim ent- oder beim aufladen teilen sich nach peukert auf. solange es die selben batterietypen (säure, gel, vlies) sind passiert nix ...

    optimal - da stimme ich dir gerne zu - ist natürlich die verwendung gleichgrosser, gleichalter etc etc ...

    wenn aber jemand dzt eine neuere 100Ah batterie und eine alte 150Ah batterie verwendet und sich deshalb jetzt zwei neue 125Ah batterien kauft um mehr kapazität zur verfügung zu haben dann wird er bitter enttäuscht werden.

    ich behaupte mal der unterschied ist in der praxis nicht merkbar

    lg
    g

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • abo
    • 25. Juni 2008 um 09:44
    Zitat von hwk

    .....
    das ist sicherlich richtig, sofern man sehr hohe Ströme abnimmt oder zum Laden in die Akkus schickt. ....


    hallo

    nicht mal dann

    hier werden theoretische effekte in überlegungen einbezogen die nie und nimmer in der praxis wirksam werden

    das über kreuz anschliessen ist - wenn die batterien räumlich nahe bei einander stehen - purer luxus. das bringt null weil der spannungsabfall ja selbst bei hohen stroemen marginal ist. logisch, man kann es machen, aber es hat ganz sicher keine auswirkungen auf die batterieladungen oder lebensdauer.

    und gleichlange leitungen zum batterie zusammenschliessen erst recht. wenn ich dran denke dass eventuell jemand aufgrund der infos oben versucht ein viel zu langes kabel irgend wie unter eine sitzkonsole oder sonst wo hin zu quetschen und dadurch dann mal später ein kurzschluss mit brand entsteht wird mir übel....

    verkabelung von der LiMa zur aufbaubatterie so massiv wie möglich, logisch, da hilft jeder mm2 leistungsquerschnitt, je nach länge läuft des dann auf 25mm2, 35mm2 oder zwei paralell geführte 25mm2 kabeln raus

    und über den mythos dass nur batterien gleichen alters, marke, type, groesse etc zusammen geschlossen werden dürfen gibt es ja eh schon genug threads. diese theorien sind durch nichts begründet.
    nicht sonderlich zweckmässig ist zwar das zusammenschalten von extrem kleinen mit extrem grossen batterien, und das von extrem alten, vorgeschädigten batterien mit nagelneuen.
    aber ansonsten muessen alle batterien in einer parallelschaltungen nur von der gleichen art (säure, gel, vlies) sein
    und sie muessen in ordnung sein, denn eine batterie die einen plattenschluss hat wird die anderen batterien schädigen.
    aber darüber hinaus ist eine parallelschaltung beliebiger batterien problemlos möglich. natürlich wird eine 100Ah batterie die nur mehr eine altersbedingte restkapazität von 60Ah hat auch nur 60Ah leisten. das tut sie aber egal ob sie alleine verwendet, zusammen mit einer zweiten 100erter die nur mehr 60Ah hat verwendet oder mit einer neuen 200Ah batterie parallel verwendet wird.

    lg
    g

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