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Beiträge von mangiari

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 26. November 2006 um 13:30

    Da hätt ich mal 'ne Frage zur Pumpe. Will auch einen Warmwassertauscher mit Motorwärme realisieren und suche eine einfache Pumpe. Was habt ihr denn da hergenommen?

    Ich plane bei mir nicht das Kühlerwasser, sondern das Warmwasser umher zu pumpen, dann muss ich nicht so doll in den Kühlkreislauf eingreifen und hab auch nicht so heißes Wasser in den Leitungen und in der Umwälzpumpe. Natürlich muss dann die Zuleitung nach hinten ordentlich isoliert sein, sonst heizt man nur das Mobil.

    Ich hab nur einen Tank für Duschwasser (die Küche hat einen eigenen Trinkwassertank, so kann man auch mal mit Wasser aus dem nächsten Baggersee duschen). Der wird dann per Termostat bei der Fahrt so lange durch den Wärmetauscher umgewälzt, bis Duschtemperatur erreicht ist. Dann soll die Pumpe stoppen. Da spart man auch gleich die Mischbatterie an der Dusche...

    Wenn man dann mal länger steht, wird halt ein großer Topf kochendes Wassser (vom Herd) in den Warmwassertank gekippt, so hab ich's bis jetzt auch immer gemacht (ich dusch nicht so oft ;) )

    Die Pumpe sollte halt einigermaßen sparsam sein, ich brauch ja nicht so viel Durchlauf, das Wasser soll sich ja vorne auch noch erwärmen. Eine Umwälzpumpe reicht nicht, denn das Sytsem ist ja im Wassertank offen. Ideen?

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • mangiari
    • 24. November 2006 um 15:01

    Hallo, hat sonst noch jemand so schöne Bilder online, wo man sich Ideen für den Möbelbau abgucken kann?

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • mangiari
    • 24. November 2006 um 10:19

    Ok, danke für die Aufklärung, ich dachte Sandwich heißt halt einfach schichtweise Aufbau, im Gegensatz zu Vollmaterial. Da haben wir wohl alle aneinander vorbeigeredet :D

    Mir geht's nur um Inneneinrichtung, da ich doch 'nen Kastenwagen habe, der die Außenhaut schon mitbringt. Dicke Sperrholzbretter zu nehmen und da die Hälfte wieder wegzufräsen ist auch ne gute Idee. Hast Du das dann auf der Rückseite noch geschlossen, oder das Gerippe offen gelassen?

    Das kähme für mich aber nur bei kleineren Möbelwänden in Frage. So ne ganze Wand zu zerfräsen ist mir zu aufwendig und zu teuer. Die paar Leisten kosten ja nichts im Vergleich zu so ner fetten Platte!

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • mangiari
    • 23. November 2006 um 22:44

    Hallo nochmal,
    es geht bei den betreffenden Flächen um die Trennwand zur Fahrradgarage, die hat die komplette Fläche des Busquerschnitts und dann noch die beiden vorderen Wände der Sitzkästen. Alle drei sind durchaus auch mal ordentlich belastet. An der großen Wand ist z.B. auch der Tisch befestigt und die Sitzgruppenwände tragen die Sitzfläche und in Schlafposition die mittlere Platte mit. Also bissl müssen die schon aushalten. Hab auch keine Lust, dass bei nem Auffahrunfall die Fahrräder durchschlagen.

    Alle anderen kleineren Möbelwände mach ich aus dünnerem Sperrholz, 12 oder manchmal sogar 10mm. Dafür fang ich natürlich nicht an Sandwich zu bauen. Aber bei den großen Flächen? Hat ja auch noch andere Vorteile, wie eben die Wandheizung, das unsichtbare Verlegen von Stromleitungen für die Lampen und ausserdem isoliert ja Sandwich auch besser wie Vollholz.

    Ein Vorteil von Voll-Sperrholzplatten ist, dass man jederzeit überall einfach mal was festschrauben kann. Beim Sandwich muss man schon sehr genau vorplanen, dass dann hinterher auch dort wo man was schweres befestigen will auch gerade Rahmen dahinter ist.

    Ich test mal ein bisschen rum und halt Euch auf dem laufenden.
    Danke für alle Tipps und Meinungen.

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • mangiari
    • 23. November 2006 um 19:23

    Ok, klar, so Siebdruckplatten sind durch den hohen Druck und den vielen Leim wohl auch wesentlich dichter als Vollholz, dann evtl. auch stabiler. Auf der anderen Seite natürlich auch schwerer. Muss mir das bei jeder einzelnen Wand (es geht um Möbel- und Trennwände, nicht Außenwände) nochmal genau überlegen, auf welches Gewicht ich mit Sandwich, auf welches mit leichtem Voll-Sperrholz komme.

    Ich will auf jeden Fall Naturholzoberfläche, also entweder Pappel- oder so Birkensperrholz. Welche Dicke würdet ihr so im Möbelbereich für die beiden äußeren Schichten empfehlen?
    Verschlossene Oberflächen (lackiert oder Kunstoff) mag ich nicht. Hab im alten auch trotz viel Feuchtigkeit im Wagen (nasse Kajakklamotten, viel gekocht...) sehr gute Erfahrungen mit unbehandeltem Holz gemacht.

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • mangiari
    • 23. November 2006 um 17:44

    Oh das klingt gut, danke.
    Klar ist Sperrholz in Platte stabiler. Aber doch nur bei Flächen. Wenn ich eine Linie annähere (was ich ja bei einem Gestänge tue) sind die Schichten die quer zur Gestängerichtung liegen völlig überflüssig. Die schützen auch nicht vor dem Verziehen.

    Ihr glaubt mir nicht? Nehmt mal eine sagen wir 2cmx2cmx50cm Leiste aus einfachem Fichtenholz (Maserung natürlich längs) und dann nehmt mal das selbe in Sperrholz. Und siehe da, das Sperrholzstäbchen lässt sich sehr viel einfacher durchbrechen als die Fichtenstange, da es effizient halt nur 1cm dick ist. Hab ich bei Belastungstests für mein Holztandem auch selber ausprobiert...
    Es ist das selbe Prinzip, was Naturholz bei Platten unstabiler macht, das Sperrholz bei Stäben unstabiler macht. Parallel zur Faser bricht Holz nunmal sehr leicht. Drum kann man ja auch Baumstämme Spalten aber nicht einfach so quer durchhauen.

    Aber egal. Noch ein paar ganz andere Fragen, mir ging's ja eigentlich gar nicht rein ums Material sondern mehr um die Geometrie und so. In dem vorliegenden Beispiel wurden nur 90° Winkel benutzt. Die Diagonale besorgt dann quasi das Sandwich-Prinzip. Ist das ok so? Oder ist das Sandwich bedeutend stabiler wenn man auch Diagonale Streben benutzt?

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • mangiari
    • 23. November 2006 um 16:45

    Also erstmal Gratulation, das Teil macht ganz schön was her :mrgreen:

    Zu der technischen Verarbeitung hab ich dann allerdings so ein paar Zweifel.

    1. Muss Montagekleber doch hinterlüftet werden, den mit Schrauben zwischen Platten zu pressen ist wohl nicht die optimale Verarbeitung.

    2. wollte ich die Sandwichplatten eigentlich verleimen und nicht alle paar dutzend cm ne Spax reinjagen. Wie sieht denn das aus, wenn die ganze Wand perforiert ist 8)

    3. Multiplex in Streifen find ich jetzt auch nicht so ideal, da ja wie gesagt für einen Rahmen bzw. ein Fachwerk die Schichten, die dann quer zur Längsachse gesperrt sind völlig unnütz sind. Sprich die Hälfte Deines Multiplexrahmen trägt nur einen unbedeutenden Bruchteil zur Stabilität bei.

    4. Du hast die Multiplex-Stäbe einfach Stirnseitig mit Montagekleber und Verschraubung verbunden? Bin kein Fan von stirnseitigen Verschraubungen. Das kann man vielleicht mal bei einem unbelasteten Detail machen, um in der Blende keine Schraubenlöcher zu haben, aber den ganzen Rahmen für eine Trennwand möcht ich so nicht zusammenhalten.

    Trotzdem danke für die Anregungen, ich werd mal noch auf andere warten. Vielleicht seh ich Dich ja mal irgendwo rumflitzen mit Deiner Tigerente, ich bin nämlich auch die meiste Zeit in München unterwegs. Was treibst Du denn so neben dem Basteln noch hobbymäßig?

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • mangiari
    • 23. November 2006 um 13:26

    Hallo, habe schon ein bisschen herum gesucht, aber nicht viel gefunden. Nachdem hier so oft über Sandwich Bauweise geredet wird, hab ich mich auch anstecken lassen und will die großen Zwischenwandflächen auch anstatt wie bisher aus 15mm Pappelsperrholz, aus einem Sandwich mit einem Holzinnenrahmen basteln. Alleine meine Trennwand zur Fahrradgarage hat bereits eine Fläche von 3,5qm.
    Jetzt hab ich allerdings keinerlei Erfahrung mit Sandwich, noch mit Fachwerkrahmen. Metallrahmen scheiden aus, da ich nicht besonders gut ausgestattet/erfahren bin um Metall zu verarbeiten. Holz ist kein Problem.

    Gibt es irgendwo im Netz Literatur über die Statik von Fachwerk-Sandwich? Ich denke für den Rahmen nimmt man lieber Vollholz und kein Sperrholz, da sonst beim Sperrholz ja jede zweite Schicht für die Katz wäre. Wie verbindet man die Vollholzleisten? Ist es ok einfach so Schaummatten passgerecht mit rein zu packen, oder muss es ausgeschäumt werden? Hab eigentlich keine Lust auf die Batzelei.

    Wie verleimt ihr so großflächige Sachen ohne rießige Presse?
    Hat da jemand Ideen, Erfahrungen und am besten auch technische Hinweise, die mir späteren Ärger, oder Über-/Unterdimensionierung ersparen? Ich hätte jetzt intuitiv einen Rahmen um die ganze Platte gelegt, und dann je nach Größe noch 2 Diagonalen, oder auch einen Stern mit 4 Leisten (zusätzlich die horizontale und vertikale Mitte).
    Bei noch größeren evtl. noch auf 1/4 und 3/4 Geraden reingezogen, und natürlich überall dort, wo später Befestigungen an die Wand müssen.
    Passt das so, oder gibt's da bessere Wege das zu optimieren?

    Einer der Gründe (neben Gewichteinsparung) die mich von Sandwich begeistern, ist die Möglichkeit eine Wandheizung zu realisieren. Aber wie macht man das, ohne den Rahmen zu unterbrechen? Ich denke ich will ja mal mindestens beide Diagonalen durchziehen, wie bekomm ich dann Luftkanäle durch die ganze Wand? Kann ich eigentlich bei Luftfluß einfach mit Querschnitt rechnen? Also ist es der Luft annähernd egal ob sie durch 50 Löcher mit je 5qmm geht, oder durch eins mit 250qmm?

    Und wie dick müssen die Sandwichaußenplatten so sein? Ich dachte an 3mm Birkensperrholz. Wobei das schon wieder ganz schön schwer ist. Wahrscheinlich ist 2x3mm Birkensperrholz kaum leichter als 1x15mm Pappel. Dafür aber ein vielfaches an Arbeit. Fragen über Fragen...

  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • mangiari
    • 23. November 2006 um 10:10

    Oh cool, die sehen ja auch nicht schlecht aus, und günstig allemal. :idea:

  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • mangiari
    • 23. November 2006 um 09:50

    Hallo, Danke für die Anregungen. Also ein Schnapper soll es auf jeden Fall sein, also keine Kistenschlösser die man von Hand entriegeln und wieder verriegeln muss. Die Kugelschnapper sind eine tolle Sache (ich werd solche bestimmt auch irgendwo benutzen) aber für diese Anwendung finde ich sie nicht geeignet, ich will auf jeden Fall ein System, das einen Handgriff (z.B. einen Dreh- oder Druckknopf) zwingend erfordert, um zu öffnen.

    Wenn hinten mal jemand mitfährt und dann in einem Schlagloch der Deckel aufspringt, dürfte das unangenehm sein (Stichwort Brett vorm Kopf :lol:)
    Auch wenn nur T-Shirts drin sind, wiegt ja doch das Gehäuse einiges und bei harten Stößen kommt da schnell mal einiges an Kraft auf.

    Et voilà, dank dem Link hab ich jetzt auch was gefunden, was mir gefällt:
    Zwei von diesen Federschnappern, also je einen links und einen rechts, dann in der Mitte nen Drehknopf, der mittels Schnurzug die Schnapper löst. Zum schliessen einfach wieder hochdrücken, fertig. Muss mal sehen wo ich so Dinger günstig herbekomme.

  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • mangiari
    • 22. November 2006 um 18:42

    Hm, das hab ich jetzt nicht genau verstanden, wo die Löcher rein sollen und wo die Federbolzen. Das Prinzip das mir vorschwebt ist etwa dieses. Nur dass ich die Stange nicht durch einen Kipphebel betätigen würde, sondern durch ein Drehkreuz, wie es oft bei Stellmotoren verwendet wird. Das könnte man mit einer einfachen Zugfeder vorspannen und dann mittels Drehknopf von aussen lösen. Die Enden müssten halt als Schnapper ausgeführt sein, mit Metall-Aufnahmen in den Seitenwänden.

  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • mangiari
    • 22. November 2006 um 17:35

    Uiuiui, das sieht aber groß aus, für so nen kleinen Klamottenschrank unter der Decke. Ich dachte mehr an ganz einfach Riegel, die aber ähnlich wie ein Türschloss durch eine angeflanschte Seite von alleine einrasten.

    Tobi, diese Butterly-Dinger, rasten die von alleine ein? Ich hab zwar hunderte von Bildern im Netz gefunden aber die genaue mechanische Funktion noch nicht kapiert. Gibt's da wo ne Prinzipskizze zu?

    Ich hatte mir überlegt (nachdem vorhin die Idee mit Schnur kam) einfach Gewindestange-Stückchen als Bolzen zu nehmen, die kann man dann mit Muttern und ner Feder dazwischen auf Spannung halten und mit nem einfachen Schnurzug aus der Mitte bedienen. Das ist sicherlich leichter, als mit einem Gestänge. Allerdings muss ich dann am Ende das ganze Gewinde wegschleifen, damit der Schnapper ins Schloß rutschen kann.

    Außen so Case-Schlösser zu versenken klingt für mich im Moment nach mehr Arbeit, als ein paar Bolzen mit Federn zu bestücken. Zumal die Schränke nur maximal aus 12er Sperrholz sind und da durfte es schwer fallen so massive Schlösser zu versenken.

    Das Schiebetür-Schloss geht schon in die richtige Richtung, aber ich denke eine Halterung links und eine rechts ist von der Statik her angenehmer als eine in der Mitte. Die Seitenwände sind da einfach belastbarer in diese Richtung.

  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • mangiari
    • 22. November 2006 um 16:50

    Also Spanner die manuell betätigt werden müssen will ich nicht. Ich hab auch schon überlegt so Schnapper links und rechts zu basteln, die in der Mitte durch Gestänge auf Spannung gehalten werden und dann hat man so nen Drehknopf, mit dem man hinten das Drehkreuz gegen die Feder verdreht und dadurch die Bolzen löst.

    Sowas selber zu machen artet dann aber schon in Gefummel aus, zumal ich in Metallverarbeitung nicht besonders erfahren bin und auch die nötigen Werkzeuge nicht habe. Aber mal sehen. Eigentlich eine nette Idee so ein Gestänge mit Drehknopf selber zu basteln. Hab mich jahrelang über den teuren Push-Lock-Schrott geärgert. :roll:

  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • mangiari
    • 22. November 2006 um 15:09

    So ich hab noch ne Frage zu Möbelklappen. In meinem alten hatte ich über der Sitzgruppe ganz normale Hängeschränke.

    Die waren ok, allerdings hat sich bei schwerer Beladung der Boden etwas durchgebogen und das Pushlock hat dann nicht mehr gegriffen und in der nächsten Kurve ist alles rausgepoltert.

    Im neuen soll die Sitzgruppe um 30cm nach oben, zugunsten eines Stauraums, in den man von hinten z.B. kurze Kajaks reinschieben kann. Zur Zeit sieht es so aus, als ob mir trotzdem ein paar cm Höhe über den köpfen bleibt, und so wollte ich sehr flache Hängeschränke für T-Shirts und ähnliches bauen. Ich stell mir das so vor, dass man, um den Schrank zu öffnen, den Boden und die Seitenwände um vielleicht 30° nach unten klappen kann, Klamotten reinlegen und wieder hoch klappen.

    Jetzt lastet aber das volle Gewicht auf dem, wie auch immer gearteten, Schließmechanismus. Pushlock kann man da wohl vergessen. Wie würdet Ihr sowas schließen?

    Ich habe schon an eine Lösung mit Federmechanik gedacht, die irgendwo auf halben Öffnungsweg am meisten gespannt wird und somit die Klappe nach oben zieht, wenn man sie zu macht. Das klingt aber recht schwer und kompliziert. Einfaches Textilband als Stop bei maximaler Öffnung und massive Schnapper links und rechts wären mir lieber.

    Ideen? Erfahrungen?

    So in etwa hab ich mir das vorgestellt (ganz grob zusammengeschustert):
    Offen
    Geschlossen

    Allerdings die vordere Wand vielleicht eher 50/50 in der Höhe geteilt, damit man besser ran kommt.

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 22. November 2006 um 14:58

    Hey christianus, danke für den Link, das ist ja perfekt, wusste gar nicht dass es so kleine Kontakte als Wechser gibt. Da ist mir diese mechanische Lösung lieber als ein REED-Kontakt. Und ich denke mehr als 15-20 Klappen werden's sicher nicht.

    Jetzt hab ich gleich noch ne Frage zu Klappen, die hat aber nichts mehr mit LEDs und nichts mit Beleuchtung zu tun, die werd ich mal extra stellen.

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 22. November 2006 um 14:37

    Hi Ragnhild,

    das klingt recht interessant, ungefähr sowas hab ich auch vor gehabt. Mir würden allerdings ein paar weniger auch reichen. Wie hast Du denn die krasse Anzahl an LEDs verkabelt? Und wie angeschlossen? In Reihe?

    Wäre cool wenn Du auf Deiner hübschen Website noch ein paar Bilder und Kommentare dazu einbauen könntest, bin an Erfahrungen immer interessiert.

    Also irgendwelche Schaltungen hab ich für LEDs noch nie benutzt. Die sind doch bei der Spannung nicht so zimperlich. Wenn man den Strom geeignet beschränkt, kann man doch da so ziemlich alles ranhängen. Wollte auch keine fertigen (überteuerten) Cluster nehmen, sondern die LEDs einzeln versenken, dann kann man die auch so ausrichten dass ganz bestimmte Ziele ausgeleuchtet werden.

    Habt Ihr vielleicht auch ne gute Idee für nen Einschaltkontakt für Schubladen und Schränke? Die fertig kaufbaren sind mir zu groß und schwer dimensioniert, geht hier ja nur um kleine leichte Klappen. Ich hatte an einen Selbstbau mit Messingblechstreifen gedacht, bin aber noch zu keiner richtig guten Idee gekommen, die man mit ein paar Handgriffen an ein paar Dutzend Klappen und Schubladen umsetzen kann, optimalerweise auch so, dass man das bei geschlossener Klappe nicht sieht. Das wär schon der Traum, einfach in jeder Schublade/Klappe beim öffnen ein bisschen Licht zu haben.

  • Renault 4 F6 Ausbau möglich?

    • mangiari
    • 20. November 2006 um 13:45

    Kumpel von mir hat nen Opel-Combo (so nen Kastencorsa) ausgebaut, der ist schon ganz gut geworden. Womo ist das natürlich nicht, aber man kann zu zweit damit reisen und darin schlafen. Das Bett ist so etwa auf unterer Fensterhöhe und die zwei Sitze werden dafür nach vorne geklappt, um genügend Länge zu haben.

    Wohnen kann man (also z.B. meine Freundin und ich) in noch viel kleineren Autos. Mein Bus ist mir da aber mittlerweile doch irgendwie lieber :lol:

  • Wandverkleidung

    • mangiari
    • 19. November 2006 um 12:19

    Für dickes Holz ist das eine gute Idee, wobei ich die Schrauben nicht mit Sikka sondern mit irgendwas unstabilerem verdecken würde, sonst kommt man da ja nie mehr ran, wenn man mal was reparieren muss.

    Bei der Verkleidung auf dem Foto handelt es sich um wenige mm flexiblen Deko-Presskrams (oder an anderen Stellen auch 3mm Sperrholz), da wirst Dir mit dem Versenken schwer tun.

    Aber man könnte ja mit einem einfachen Alleskleber "Isolierhütchen" auf die Schraubenköpfe und das umliegende Material kleben. Die kann man dann einfach wieder abreißen wenn man mal hin muss.

  • Wandverkleidung

    • mangiari
    • 18. November 2006 um 16:17

    Ich hab auch die Holräume zwischen den Karosserie-Holmen für alles mögliche genutzt. Z.B. für kleine Staufächer (rechts über der Spüle z.B.). Die Blechwand dahinter ist natürlich isoliert und auch alle Seitenwände des Holraums. Auf den Holm, bzw den flächigen Träger neben der Tür, auf den die Holzverkleidung aufgeschraubt ist, hab ich nochmal recht dünnes Isoliermaterial geklebt, damit das Holz nicht direkt auf dem Blech sitzt, das sich ja ziemlich erwärmt, bzw Wärme abführt.

    Holz plus dünne Isolierschicht reicht dann schon ganz gut. Die Schrauben sind dann natürlich Kältebrücken, aber komm, wir reden von Kastenwägen...

  • Fenster und Klappen einbauen.

    • mangiari
    • 18. November 2006 um 16:07

    Ich hab die Seitzfenster für meinen letzten Bus orginal mit Schrauben und Anleitung gekauft, mich aber nicht dran gehalten. Mit der gewölbten und profilierten Außenfläche des Kastenwagens wäre das nur durch festschrauben nie dicht geworden. Hab die Dinger außen ordentlich fest geklebt (mit Patex-Montagekleber, ähnlich Sika) und innen nach Austrocknung nochmal. Den Innenrahmen nur so draufgeschraubt, damit ich halt innen nen Abschluss habe, der lag aber nirgends an. Das hat über 6 Jahre problemlos dicht gehalten, auch bei übelstem Sturm und sintflutartigem Regen.

    Allerdings hab ich jetzt das Problem dass ich die Fenster nicht mehr so einfach raus bekomme um sie in den neuen einzubauen. :?

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