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Beiträge von mangiari

  • Hier kommt "Nummer 4"

    • mangiari
    • 5. Dezember 2006 um 09:47

    Um ein paar konstruktive Antworten zu Deinem Entwurf zu bekommen, könntest Du ihn noch kurz beschreiben, also was sind die einzelnen Komponenten und wie sind sie ausgeführt. Man sieht ja nicht alles in dem Vogel-Bild und was soll man so schon dazu sagen?

    Ich nehm mal an, dass im Entwurf links hinten ist (wegen der Abschrägung), oder? Das heißt einen Durchgang und zugelassene Sitze hinten hast Du nicht geplant?

  • Frostschutz für Fäkaltank ?

    • mangiari
    • 3. Dezember 2006 um 15:02

    Also Fäkalien ausrechnen kann ich nicht, aber man kann ein Vereisen auch gut vermeiden, wenn man einen Heizungs-Gebläse-Strang den Tank entlang legt und das alles ordentlich isoliert. Du kannst dann ja noch mit einem Thermostat die Temperatur im Technikraum messen und so nur bei unterschreiten von vielleicht 5° etwas mitheizen.

    Ein üblicher Kompromiss stellt auch das Duschen nur über'm Gulli und dann gleich auf Durchlauf stellen dar. Aber das klang bei Dir jetzt nicht nach einer Option.

  • Was macht ihr mit dem Abwasser?

    • mangiari
    • 3. Dezember 2006 um 14:53

    In Regionen in denen Wohnmobiltourismus verbreitet ist (z.B. Skandinavien) gibt es an fast jeder Tankstelle Entsorgungsstationen, hier in Deutschland kann man normale Abwässer (Duschwasser, Abwasch...) auch einfach in den Gulli leiten, da das Wasser üblicherweise der Kläranlange zugeleitet wird. Mit Chemietoiletten kenne ich mich nicht aus, die sollte man wohl nicht einfach so wegkippen.

    An Campingplätzen gibt's natürlich auch Entsorgungsstationen.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 29. November 2006 um 16:29

    Silikon find ich keine gute Wahl. Das ist nicht besonders stabil (das kratz man ja mal eben so weg) und außerdem soll es das Rosten von Metall fördern, eben gerade wegen der Säure.

    Ich habe bis jetzt mit dem Montagekleber von Pattex sehr gute Erfahrungen gemacht. Läßt sich verarbeiten wie Silikon, beinhaltet keine Lösungsmittel (behaupten sie, jedenfalls stinkt er nicht so wie z.B. Sika) und der hält wirklich bombig. Leider trocknet er nur sehr langsam und muss ordentlich hinterlüftet werden, also nichts für flächige Verklebungen. Aber Fugen hab ich im alten Bus alle damit gemacht. Hat gut gehalten.

    Auch die ganzen Fenster und Dachhauben hab ich mit dem reingeklebt keine andere Maßnahme (z.B. Spannung) zum Abdichten. Hat die ganze Zeit immer schön dicht gehalten.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 29. November 2006 um 15:38

    Unterschiedliche Ausdehnungen bei Feuchte/Wärmeunterschieden? Großflächig pressen oder gar pressen lassen? Ich glaube das ist mir alles etwas zu wild. Mein Problem ist ja auch dass es sich um einen Kastenwagen mit völlig schiefer Außenwand handelt. Ich denke ich werd jetzt einfach so Siebdruckplatten nehmen, an der krummen Seite so 3mm oder 4mm auf Rahmen und das dann mit einer überstreichbaren Dichtmasse verfugen und hinterher nochmal richtig dicke mehrfach lackieren (also anpinseln ;) )
    Das muss dann reichen.

    Gibt es brauchbare Farbe, die zum einen gut deckt und auch eine richtig belastbare Oberfläche gibt, zum anderen aber nicht ewig die fießesten Lösungsmittel ausdampft? Ich schlaf in dem Ding täglich und hab keine Lust mich da mit so Chemie zu vergiften (unter anderem auch ein Grund warum ich selbst ausbaue).

    Ich hab auch mal einen Testbericht gelesen, bei dem die allermeisten Wohnmobile von der Stange so ziemlich sämmtliche Grenzwerte für Arbeitsplätze überschritten, bei den verschiedensten Stoffen, die durch Farbe, Klebstoffe und Kunststoffe so ausgedünstet werden.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 29. November 2006 um 07:50

    Naja, Op-Tische haben ja auch hoffentlich keine zerschnittene Oberfläche mit Lebensmittelresten drin. Sicher kannst Du eine glatte Kunstoff Fläche keimfreier bekommen als eine Holzoberfläche, aber nur durch abwischen/spülen eben keine zerfurchte. Aber ok, wir sprachen ja eigentlich nicht von Brotzeitbrettln :lol:

    Wie gesagt, ich will auch kein unbehandeltes Holz in der Dusche (drum hab ich ja diesen Thread geöffnet), aber Holz so schlecht darzustellen, dass es quasi sofort schimmle, wenn's mal feucht wird finde ich auch nicht fair.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 28. November 2006 um 21:52

    Also ohne jetzt Kork für Wohnmobilduschen gut heißen zu wollen, muss ich jetzt schon mal ne Lanze für's Holz brechen. Im Bad meiner Eltern sind die Wände aus unbehandeltem (ok, leicht geölt) Naturholz, auch dort wo die Dusche ist. Da !! fließt !! also tatsächlich täglich mehrmals das Wasser drüber. Und das jetzt seit über 15 Jahren. Schimmeln tut da aber gar nichts. Das tolle am Holz ist nämlich dass es nicht nur Wasser aufnimmt, sondern auch wieder abgibt.

    Die total toll geflieste, hermetisch und wasserdicht umschlossene Dusche in der Neubauwohnung, in der ich mal wohnte, hat dagegen schon nach kürzester Zeit das schimmeln angefangen, da die Feuchtigkeit halt nirgends hin kam (ok, anständige Leute würden keine Bäder ohne Fenster bauen)

    Holz schimmelt erfahrungsgemäß wesentlich weniger leicht als z.B. Kunstoffoberfläche, weil sich das Holz durch Gerbstoffe und andere "Konservierungsstoffe" zu einem bestimmten Grad dagegen schützt. Schneidebretter aus Holz sind in Laboruntersuchungen auch immer wesentlich weniger bakteriell befallen als solche aus Kunststoff.

    Noch was als Denkanstoß: Habt ihr nie gesehen wie Holz gelagert wird? Die erste Zeit wird das von morgens bis Abends mit Wasser bespritzt, damit es innen und außen gleichmäßig austrocknet und keine Risse bekommt. Das ist Holz, mit dem später noch was gemacht wird. Und das ist bestimmt nicht verschimmelt, wenn die dann Möbel draus machen.

    Ich hätte aber trotzdem gerne eine dichte Dusche und keine aus Holz, da ständig Nässe ausgesetztes Holz natürlich sehr viel arbeitet und außerdem hab ich auch kein Interesse dass das Holz dann langsam wieder Feuchtigkeit abgibt. Will die lieber auf einmal gescheit rauslüften.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 28. November 2006 um 20:15

    Tobi hat das auf seiner Website alles sehr gut beschrieben. Klick und les Dich doch da mal durch.

  • So, mein zukünftiges Auto ist angekommen

    • mangiari
    • 28. November 2006 um 12:48

    Kenn mich mit Kraftstoff-Standheizungen nicht aus. Eine Möglichkeit sich zu informieren ist z.B. der Reimo Katalog. Dort gibt es Kraftstoff-Standheizungen die auch für Camping geeignet sind. Den Katalog kannst kostenlos im Internet bestellen. Ob das dann da auch günstig ist ist ja 'ne andere Frage, aber für 'ne Produktübersicht schon mal ein Start.

  • So, mein zukünftiges Auto ist angekommen

    • mangiari
    • 28. November 2006 um 10:15

    Deine Frage ist schon sehr allgemein. Was hast Du denn mit der Kiste vor? einen kompletten Wohnausbau reinzustellen? Oder nur ein Sofa? Man fängt doch eine Planung eines Ausbaus nicht mit der Heizung an.

    Wenn Du nur so provisorisch übernachtest und keinen richtigen Möbelausbau planst, kann ich Dir die ganz simplen Heizstrahler empfehlen, die man direkt auf Gasflaschen drauf macht. Je nach Einstellung machen die eine Bullenhitze, brauchen keinen Strom und sind spott billig. Ich kenne etliche die ihren spartanischen Kombi-Ausbau damit "winterfest" gemacht haben.

    Wichtig dabei: gut Lüften, die Dinger verbrennen natürlich jede Menge Sauerstoff. Für eine richtige Standheizung brauchst Du eine Gasanlage mit Gas-Tüv. Die groben Anforderungen sind hermetisch abgeriegelter Gaskasten mit mindestens 100qcm freier Durchlüftung nach außen am tiefsten Punkt, ordentlich verlegte Gasleitungen und die Heizung muss natürlich auch nach Herstellerangaben verbaut werden, also mit dem speziellen Wandkamin und so.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 28. November 2006 um 10:06
    Zitat von gert

    Bist Du gelernter Schreiner?

    :?:

    Hab schon viele Selbstausbauten gesehen, einige davon sehr aufwendig und filigran, ein gelernter Schreiner war bis jetzt aber noch nicht dabei. Alles gelangweilte Akademiker :lol:

    Schreiner ist auch nicht besonders hilfreich, man muss Allrounder sein. 8)

    Und noch was konstruktives zur Frage, so wie ich auf den Bildern erkennen konnte, hat Tobi die meisten Holzverbindungen mit angeschraubten Metallwinkeln bewerkstelligt.

  • Einbau Kühlschrank-Außenlüftungs-Gitter

    • mangiari
    • 28. November 2006 um 09:39
    Zitat von Krabbe

    dann nimm eine Blechknabber.


    Aber Obacht mit dem Teil, nur unter Laborbedingungen verwenden und hinterher aller hermetisch reinigen.

    Mein Vater hat mal vor dem Haus mit dem Knabber ein paar Bleche für Arbeiten am Balkon zurechtgeschnitten, die nächsten Jahre gab's dann immer Platten am Fahrrad, wenn man nicht die letzten 50 Meter das Rad getragen hat.

    Der (zumindest unserer) macht so richtig fieß scharfe Halbmonde.

    Ich war mit der Stichsäge sehr zufrieden, hab damit allerlei Löcher in meinen letzten Ducato gesägt. Einfach auf der Wandinnenseite einen großen Müllsack sehr locker großzügig über den zukünfitigen Auschnitt tapen, dann hast drin schon keine Späne mehr. Muss halt so locker sein, dass die Stichsäge den nicht auch zerschneidet. Das hat bei mir aber auch gut funktioniert. Für Metall brauch man ja kein so langes Blatt. Außen kann sie Dir ein Helfer direkt mit dem (Bau-) Staubsauger vor der Stichsäge wegklauen.

    Was auch noch wichtig ist: Der Schlitten der Stichsäge ist ja meist aus Metall, hier unbedingt irgendwie Polstern, sonst verkratzt Du Dir außen den ganzen Lack. Ich hab einfach Tape drunter, war aber auch nicht optimal, das hat dann geschmiert. Und immer schön das Blech unter Druck halten, damit es nicht so schwingen kann. Ne leichte Delle bekommst hinterher von innen wieder gut ausgedrückt. Ich kann aber nur Erfahrungen über unsere Stichsäge weitergeben, da hab ich das Glück ein richtig edles Teil von meinem Vater benutzen zu dürfen. Ich weiss natürlich nicht ob einfache Stichsägen auch so gut durch Blech gehen.

    Wegen der Bedenken gegenüber der Gitter. Ich kenne die Orginalgitter nicht, waren mir zu teuer und zu windig. Habe ganz normale Metall-Lüftungsgitter genommen, unten eins und oben eins, zusätzlich habe ich einen Abgaskamin über's Dach, die Lüftungsgitter sind also nur für die Abwärme. Ich habe direkt hinter die Gitter Moskitonetz angebracht und dahinter dann einen ca. 6cm tiefen, nach außen abschüssigen, Rahmen aus Blech, der eindringendes Wasser sofort zum untersten Schlitz wieder rauslaufen läßt. Das hat bis jetzt wunderbar funtkioniert, die Kosten betrugen keine 15 EUR für beide Gitter. Ich habe übrigens die selben Lüftungsgitter auch hinten in meiner Naßklamotten-Garage (Kajakfahrer) und da kann ich sehr gut beobachten dass dieses System auch bei übelstem Regen und während der Fahrt wunderbar funktioniert. Das Moskitonetz sorgt auch dafür, dass feiner Sprühnebel rechtzeitig abtropft und wieder raus fließt.

    Auf Moskitonetz würde ich nicht verzichten wollen, aber wenn man natürlich nur in der Stadt... :lol:

    EDIT: Hier noch 2 Tipps: Belüftet werden sollen die schwarzen Metallrippen am oberen Ende der Rückwand. Dazu kann man z.B. zusätzlich einen Lüfter unten drunter installieren. Eine einfache Thermostatschaltung spart Strom, da man nicht ständig das Ding von Hand an und ausmachen muss und er nur läuft, wenn's wirklich warm wird. Da muss ich mir noch eine geeignete basteln, bei Interesse werd ich die auch gerne online stellen.

    Bei meinem sehr gut hinterlüfteten Kühlschrank im letzten Bus ist bei starkem Wind gerne mal das Flämmchen ausgegangen. Hier möchte ich beim nächsten Ausbau darauf achten dass (von hinten betrachtet) die recht Hälfte keine direkte Zugluft abbekommt. Sie braucht aber natürlich Sauerstoff zum brennen.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 27. November 2006 um 16:09

    Hast Du dadurch eine Abnahme der Heizleistung für's Fahrerhaus bemerken können? Naja, eigentlich nicht relevant. Man kann ja noch einen Schalter einbauen, mit dem man das ganze ausmachen kann, wenn einem vorne kalt ist und man gerade kein Duschwasser braucht.

    :?: Kennt jemand ne Zugangsquelle für ein gescheites Thermostat? :?:
    Wie gesagt ich hab nur einen Duschwassertank und möchte die Pumpe abschalten, wenn das Wasser 42° (oder so) hat. Dafür hatte ich schon ein Digitales Thermometer mit Schaltkontakt bei Conrad gekauft, das ist aber so ein Schrott, dass ich es nicht benutzen kann. Das mißt die Temperatur in regelmäßigen Abständen (so alle Sekunde mal) und die Meßwerte schwanken auch bei absolut gleichbleibender Temperatur (Sensor dick in Daunenschlafsack eingepackt) um bis zu 3°! Da geht mir ja dann an der Schwelle ständig die Pumpe an und aus. Außerdem sieht das ja total peinlich aus, wenn die Anzeige im Kontrollturm so rauf und runter hüpft. Gibt es günstige analoge Thermostate? Die sollten nicht so springen.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 27. November 2006 um 15:08

    Hallo, Druck halten brauche ich nicht. Wenn da versehentlich ein bisschen Wasser herum fließt trotz stehender Pumpe ist völlig egal.

    Was ich suche ist eine Pumpe für Dauerbetrieb (nicht so ein windiges Tauchpümpchen), die aber gleichzeitig eher klein dimensioniert ist. Also wenig Leistungsaufnahme, wenig Fördermenge. Hab mal auf ebay rumgesucht und auch so, aber nix gutes gefunden. Hat irgendwer Ideen?

    Wieviel Leistung haben denn diese typischen Kühlerzusatzpumpen? Das wird nirgends erwähnt. Will da nicht sinnlos 8000l in der Stunde herumpumpen, wenn's mit 100l in der Stunde mindestens genausogut gehen würde.

    Ich dachte ich bau den Wärmetauscher vorne selber, so dass ich ihn einfach einschleifen kann und dass das Kühlerwasser keinen zusätzlichen weg gehen muss. Also einfach ein gerades Metallrohr in den Kühlerschlauch einschleifen und um das Metallrohr das Wasser von hinten durchschicken (mittels eines zweiten größeren Metallrohrs, was koaxial drumherum sitzt).

    Gibt's vielleicht schon fertige Wärmetauscher oder irgendwas anderes was ich dazu mißbrauchen kann, was mir den Kühlerdurchfluß nicht beeinträchtigt? Ich wollte das für den Kühlerkreislauf möglichst simpel halten, dass bei Problemen auf jeden Fall nur die Warmwasserheizung und nicht die Motorkühlung beeinträchtigt ist.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 27. November 2006 um 12:10

    Wow, das trans-lining Zeugs klingt ja echt mal nicht schlecht. Insbesondere Lebensmittelechtheit klingt gut. Beschichten lassen? Hast Du das tatsächlich von der Firma auf der Website machen lassen? Das klingt nicht gerade günstig. Was hat Dich der Spaß gekostet?

    Wie hast Du dann hinterher in dem hermetisch versiegelten Raum weiter gearbeitet? Kann man da drauf kleben? Schrauben dürfte ja kontraproduktiv sein, was die Dichtigkeit angeht.

    Und wie hast Du die Anschlüsse rein bekommen (Wasser, Heizung...) schon vorher und dann quasi einspritzen lassen, oder hinterher druchbrochen?
    Und was ist mit Belüftung? Hast Du kein Fenster/Dachluke in Deiner Nasszelle? Irgendwie muss ja die Feuchtigkeit auch wieder raus.

    Und nochwas, kennt jemand einen guten Händler für Holzplatten im Großraum München/Südbayern? Hab keine Ahnung wo ich so Platten herbekommen soll, ja wohl nicht aus dem Baumarkt :twisted:

    edit: Ah jetzt hab ich Deine www Seite gesurft. Du hast den Raum NACH Einbau der ganzen Möbel spritzen lassen? Nicht schlecht. Wenn das erschwinglich ist, will ich auch! Aber eine Krasse Idee, ein Durchgangsbad zu haben, muss ich schon sagen. Bist Du mit der Entscheidung zufrieden?

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 27. November 2006 um 09:49

    Ah danke, jetzt kommt das mit den Material-tipps ja langsam ins rollen. Transparente Oberfläche und Holzlook hört sich gut an. Mag so steril einfarbige Sachen nicht. Muss ich mal gucken wo ich sowas herbekomme.

    Ach ja, da fällt mir noch was ein: Eine der Wände ist ja gar nicht plan, sondern windet sich die Fahrzeugwand entlang. Ich hatte da bis jetzt so billige Pressplatten mit Holzdekor dran. Kann ich das 4mm Siebdruck Zeugs auch an der Wand entlang biegen, ist das noch flexibel genug?

    Zu dem GFK, natürlich ist GFK ein geiles Material, aber ich hab damit keine Erfahrung, kann damit nicht umgehen und ausserdem kann ich's nicht riechen. Ein Freund hat mal ein neues Hochdach auf seinen Sprinter rauf, das hat gestunken wie sau. Da hab ich nach Jahren noch Kopfweh bekommen wenn ich nur paar Meter bei ihm mitgefahren bin. Kann natürlich auch psychosomatisch sein, aber das hilft ja auch nichts.

    Und ja, ich hab 'ne feine Nase. Ich rieche z.B. auch noch nach Tagen ob jemand mit 'ner verrauchten Jacke in meinem Auto mitgefahren ist. Und die Wohnungen aller meiner Bekannten würde ich mit verbundenen Augen sofort am Geruch erkennen, meist schon vor der Türschwelle. Dafür hab ich schlechte Augen 8)

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 26. November 2006 um 18:33

    Ok, eigentlich gefällt mir der Gedanke auch ganz gut, denn die Teile kann man wenigstens ordentlich verarbeiten.

    Mit was für Farbe würdet Ihr denn diese Siebdruckplatten bestreichen? Das Kackbraun kommt ja als Innenfarbe auf keinen Fall in Frage. Müsste halt schon stabile Farbe sein, wenn man das als Boden nimmt, auf dem man auch mal mit Straßenschuhen rumlatscht. Ausserdem muss sie ja auch sehr gut decken, wenn man die dunklen Platten hell überstreichen will.

    Ich kenn mich mit Farben nicht so gut aus.
    Kann man das Sikaflex auch überstreichen? Ich könnte mir vorstellen, dass ich den Boden irgendwann mal nachpinseln möchte, wenn er etwas an Optik eingebüßt hat. Oder verträgt sich das nicht/blättert gleich wieder ab?

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 26. November 2006 um 17:45

    Siebdruckplatten? Die sind ja so schwer und dick. Ich wollte auf jeden Fall meine Naturholzwände behalten und nur was dünnes drüber basteln. Man sieht die andere Seite schließlich und da möcht ich passend zum restlichen Ausbau naturbelassene Holzoberfläche.

    Wie dünn gibt's denn die Siebdruckplatten? Vielleicht mach ich ja einfach halbe-halbe, also innen 'ne dünne Siebdruckplatte, aussen 'ne dünne Pappelschicht für die Optik. Oder wenn schon zwei Schichten, dann gleich mit Fachwerk und Schaum-Sandwich :D 8) ;)

    Ich hatte mal irgendwo gelesen dass man so dünne Kunstoffplatten kaufen kann. Ich dachte ich mach den Boden einfach aus Holz (so schön aus Dreiecken, die zum Gulli hin zusammenlaufen) und pack dann auf den Boden und die Wände so Kunstoff drauf.

    Meint ihr Siebdruck ist genausogut? Eine Duschwanne aus Siebdruckplatten? Bin mir da nicht so sicher. Wenn man dann mal nen Kiesel reinschleppt und die Oberfläche nicht mehr so sauber ist...
    Oder macht das bei den leimdurchsaugten Siebdruckplatten nichts, wenn bissl Wasser rein kommt?

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 26. November 2006 um 14:00

    Und noch mehr Fragen. Natürlich hab ich auch gesucht, es gibt schon vieles über Duschen, aber nichts speziell zum Ausbau und wie man sowas sicher dicht bekommt.

    Ich hatte schon im Alten eine Nasszelle vorgesehen, aber die ist immer nur Abstellschrank geblieben. Im neuen wollt ich den Plan jetzt nochmal angehen. Ich fand das Konzept von dm hier im Forum sehr interessant. Eine Nasszelle, die zum duschen vergrößert werden kann. Denn man duscht ja nicht soo oft und sonst ist das beim wohnen ja toter Raum in der Dusche.

    Mich würden mehr Details interessieren. Was war das für 'ne Klapp-Duschwanne, wie ist die Abwasserführung realisiert, wie werden die Wände dicht?

    Dann noch ganz generelles zur Nasszelle. Meine ganzen Möbel und auch die Wände der Nasszelle sind aus unbehandeltem Holz. Das geht natürlich nicht, da muss innen irgendwas dichtes drauf. Aber was? Und wie bekommt man das so dicht, dass auch nach Jahren des Autogerüttels nicht heimlich Wasser unten in das Fahrzeug sickert?

    Ich hätte eigentlich am liebsten gar keine extra Duschtasse, sondern einfach nur den Boden dicht und hochgezogen, am besten abschüssig in eine Ecke und dort den Gulli. Aus was macht man sowas? Bin kein Freund vom Laminieren, das stinkt so und dämpft auch nach längerer Zeit noch Lösungsmittel aus. Hab mal was von so dünnen Kunstoff-Platten gehört, die man dazu verwenden kann. Wie werden die verarbeitet (mit was kann man sowas kleben) und wo bekommt man die her? Aus was habt Ihr Eure Nasszellen gebaut? Macht das Sinn, den Boden und die Wände aus Holz zu bauen (für die Statik) und diese dann mit dünnem Kunstoff zu bekleben (für die Wasserdichte)? Ich glaube nur lackiertes Holz dürfte über kurz oder lang nicht mehr dicht genug sein, vor allem an den Rändern.

    Wenn ihr diese Fragen schon mal beantwortet habt, bin ich auch über Links zu anderen Forenbeiträgen dankbar, hab selber nicht viel gefunden.

  • Ich spinne gerade etwas herum: Langfristig im Womo leben

    • mangiari
    • 26. November 2006 um 13:42

    Also ich "wohne" auch die meiste Zeit im Bus vor der Arbeit. Aber ich sage auch immer (wenn mich jemand frägt ob ich tatsächlich im Bus wohne) "Nein ich wohne nicht, ich schlafe dort nur."

    Und dann pendel ich noch einmal die Woche nach Hause. Es gibt da zwei Sachen die ich kritisch finde:

    1. Abwasser? Eine Dusche hat ja jedes größere Wohni, aber da ist halt nach 2-3mal duschen der Tank voll und dann? Und wo kommt das Frischwasser her? Bei mir ist das untergeordnet, wir haben im Büro eine Dusche :mrgreen:

    2. Waschmaschine? Willst Du dann wöchentlich mit der 50er und dem Wäschesack auf dem Rücken in den Waschsalong? Das ist halt der Hauptgrund wieso ich doch wöchentlich nach Hause pendel.

    3. Klar das Klo, das ist aber noch das kleinste Problem, wenn man nicht gerade aus Bombay kommt. Ich geh halt Abends wo ich zuletzt bin und morgens im Büro, dazwischen muss ich nicht (oder darf halt nicht)

    Bei mir gibt's halt noch Probleme mit Heizung und Feuchtigkeit. Mein alter Bus ist nicht richtig gut isoliert und deshalb heiz ich eigentlich nie, da es dadurch kaum besser wird. Statt dessen im Winter mein dicker Expeditionsschlafsack, der ist eh wärmer als jede Heizung. Jetzt sammelt sich aber über die Zeit gerade im Winter 'ne Menge Feuchtigkeit im Bus, wenn man da täglich drin schläft. Die ist sehr schwer in den Griff zu bekommen. Wenn man doch regelmäßig heizt, darf man halt im Winter alle paar Wochen 'ne neue Buddel holen, das nervt auch auf Dauer.

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