1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Stehhöhe

    • mangiari
    • 4. Januar 2007 um 10:35
    Zitat von Questman

    Jo hier.

    Puh, ganz schön sterile Kiste. Wer kann denn in sowas wohnen? Sehen Euro Kabinen auch so aus??? :shock:

  • Schalter Zusatzlüfter Kühlschrank

    • mangiari
    • 31. Dezember 2006 um 01:31

    Hab für meinen Absorber jetzt auch einen kleinen Lüfter mit Temperaturschalter vorgesehen. Schaltung ist gerade fertig geworden. Die Materialkosten für das ganze (Heißleiter, Lüfter, 2 Transistoren, 1 Widerstand und 1 Poti) betrugen so ungefähr 7 Euro (inkl. Lüfter!!!)

    Mit dem Poti kann man den Einschaltpunkt beliebig einstellen, ganz nützlich weil man ja nicht so genau weiß, wie gut die Verbindung zwischen Kühlrippen und Heißleiter wird. Bei Zimmertemperatur verbraucht die Schaltung nur 0,07 mA aber man kann ja trotzdem noch 'nen Schalter davor setzen.

    Hab das ganze mal schnell auf 'ne html-Seite zusammengekloppt und hochgeladen, falls wer Interesse hat das ganze nachzubauen. Verzeiht mir Rechtschreibfehler, hab's nur schnell zusammengeschrieben.

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • mangiari
    • 29. Dezember 2006 um 19:52

    Du kannst auch ein Modul auf Deinem Balkon installieren, dort kannst Du es Tag und Nacht mit dem PC beobachten. Muss ja kein so großes sein, dann ist es auch nicht so teuer. Kannst es ja hinterher noch verkaufen.
    Ach, und nachts ist es ja eh langweilig, mit ein bissl Aufwand kannst Deinem Computer beibringen dass er abends selber runter fährt und (mit noch bissl mehr Aufwand) auch morgens wieder rauf. Dann hast die Kiste nicht nachts laufen. Ausschalten ist ganz einfach, dafür gibt's tools zum runterladen. einschalten müsstest Du den Schalter überbrücken, oder mit dem Modem wakeup (früher für Fax am PC vorgesehen) arbeiten. Das Messprogramm muss dann natürlich in den Autostart.

    Im Auto beobachten finde ich schon sehr aufwändig.

    Vielleicht findest ja auch gebraucht so ein Messdingens, bei dem der Zeiger ein Bleistift ist und die durchgehend auf ne Papierrolle zeichnen. Wenn's Dir so wichtig ist, könntest das sogar selber bauen (wenn Du Zeit und Spaß am basteln hast) Hätte da auch sofort Ideen...

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • mangiari
    • 29. Dezember 2006 um 16:39

    Strom kannst Du mit so ziemlich jedem Multimeter messen, selbst mit den ganz billigen aus dem Wühlkorb. Was Du willst ist aber Strom zählen :D

    z.B. in Kilowattstunden. Dein Laderegler wird allerdings aufhören zu laden, wenn der Akku voll ist, also ist das eine relativ langweilige Information, wenn Du nicht gerade alle paar Tage Strom aus der Batterie ziehst.

    Reicht's Dir nicht, wenn Du kurz bevor's dämmert und kurz nachdem's hell geworden ist den Strom mißt, und das dann grob über den Daumen abschätzt? Was willst denn mit den Zahlen?

    Wenn Du an genauen Daten interessiert bist, dann holst Dir am besten ein Multimeter für den Anschluss an einen PC. Dann kannst das ja mal ne Zeitlang beobachten und Dir Grafiken davon machen. Dann musst aber entweder ein Notebook in den Bus stellen (welches dann vom Solarmodul gespeist wird ;) ) oder Du musst eine Datenleitung nach drinnen legen.

    Danke RaDix, für die interessanten Informationen, habe zwar grob ein bisschen Ahnung von E-Technik, aber auf dem Gebiet Solarmodule und Akku-Laden gar keinen blassen Schimmer.

  • Stehhöhe

    • mangiari
    • 29. Dezember 2006 um 14:53

    Es gibt allerhand Hubdächer die man nachträglich installieren kann, eine Produktübersicht findest Du z.B. im REIMO-Katalog. Ist natürlich recht aufwendig so ein Dach zu installieren und mit großer Dachlast haut das auch nicht mehr hin. Dachzelt bei geöffnetem Dach schon gleich gar nicht.

    Bevor ich ein Klappdach installiere oder gar das feste Dach selber höher setze, würde ich lieber zu einem anderen Fahrzeug tendieren, wenn ich's mir noch aussuchen kann.

    Stehhöhe ist praktisch, aber kein Muß. Ich habe lange Zeit in einem Ford-Transit gehaust, der auch nur so knapp 160 hatte. Ich habe ihn abgeschafft, weil mir der Stauraum zu knapp war, nicht wegen der Stehhöhe.
    Das ist reine Geschmacksfrage welchen Luxus Du brauchst.

  • Suche Dachfenster (dichtschließend ca. 35 x 35 0der 40 x 40)

    • mangiari
    • 29. Dezember 2006 um 12:08

    Also meine billigen Dachhauben waren zwar schlecht verarbeitet, aber dicht. Zumindest kam kein Wasser rein. Nur bei sehr feinem Schnee und offenem Rollo, hat's während der Fahrt oder bei starkem Wind durch die Zwangsentlüftung reingeschneit. Wenn man allerdings das Rollo zugemacht hat nichtmehr, da kein Durchzug mehr da war.

    Ich hatte die Luken sehr großzügig von innen und außen mit Pattex-Montagekleber reingeklebt. Das Dach des Kastenwagens ist nicht flach, sondern hat so Querstreben so alle 5cm. Die Zwischenräume hab ich auch einfach nur mit dicken Kleberwürsten gefüllt. Hat auch trotz 150km/h und über 150tkm dicht gehalten.

  • Suche Dachfenster (dichtschließend ca. 35 x 35 0der 40 x 40)

    • mangiari
    • 29. Dezember 2006 um 08:39

    Also in meinem letzten hatte ich die günstigsten Dachluken drin, die es bei Reimo gab, die waren rechter Schrott. Vor allem die Rollos waren so windig ausgeführt, dass es fast unmöglich war sie bei der Bedienung nicht kaputt zu machen. Tipp für Leidteilende: Pronto Möbelspray (in jedem Supermarkt) funktioniert sehr gut um Kunststoff auf Kunstoff zu schmieren (Öl greift den Kunstoff an). Damit kann man die Rollos wieder sehr leichtgängig bekommen (reinsprühen und wieder grob sauber wischen) und dann hält das auch länger.

    Für meinen neuen hab ich mir das Mini-Heki angeschaut. Ist ein bissl teurer, aber immer noch recht günstig (<100Eur) und ist schon etwas besser verarbeitet. Trägt leider relativ hoch auf. Dafür kann man es voll öffnen und es gibt eine zwangsentlüftende und eine dichte Version.

    Falls jemand was (negatives?) über diese Haube weiß, wäre ich an Erfahrungsberichten interessiert.

  • Isolierung

    • mangiari
    • 29. Dezember 2006 um 08:33

    Hab ich ja auch schon anderswo geschrieben: In jedem (guten) Fahrradrahmen sind auch in jedem Rohr unten Löcher drin. Eine Alternative wären Vakuum-Rohre :D

    À propos Löcher: Ich bin jetzt soweit, dass ich einen Großteil der Regale des Vorbesitzers entfernt habe und siehe da, die Blechschrauben haben unzählige Löcher hinterlassen. Die möcht ich natürlich nicht so offen lassen. Hat jemand Erfahrung mit Löcher behandeln? Also ich denke

    1. Sauber machen
    2. Grundieren
    3. Lackieren

    aber womit? Saubermachen? Einfach mit einem größeren Durchmesser nochmal rein gehen? Wie beim Zahnarzt mit einem Schleifaufsatz arbeiten? Einfach ignorieren und so Baumarkt-Rostumwandler reinschmieren??? :shock:

    Welche Art Farbe würdet ihr verwenden? Also auf welcher Basis und womit grundieren?

    Dann nochmal 'ne Frage zum isolieren. Ganz unabhängig davon wie ich nun meinen Innenraum abschotte, werde ich natürlich die großen Blechflächen des Kastenwagens flächig mit PE-Schaum bedecken. Womit klebt ihr das? Mit Sprühkleber hab ich schlechte Erfahrungen gemacht, der war nach einem Tag wieder lose und beim besprühen kam ich mir vor wie ein Giftgas-Opfer. Auch die mir bekannten Kontaktkleber (z.B. der klassische Pattex) sind mir zu giftig in der Verarbeitung und viel zu teuer für solche Flächen. Die Abschlüsse würde ich mit einer dünnen Raupe Montagekleber machen, das hält sehr gut und dicht, aber für flächig ist das nix, weil er zur Trocknung hinterlüftet werden soll. Ich hätte das halt gerne vollflächig verklebt, um hinter der Isolierung keine Holräume entstehen zu lassen. Doppelseitiges Klebeband ist zur Fixierung ganz gut, aber natürlich nicht für vollflächigen Einsatz.

    Erfahrungen?

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • mangiari
    • 25. Dezember 2006 um 22:05

    Problem ist, dass Du in der Leitung vom Modul zur Batterie möglichst wenig Widerstand haben willst. Strommesser, Schalter und ähnliches kosten hier immer ein ganz klein bisschen Leistung. Der normale Weg den Strom zu messen wäre der Einbau eines Messshunts, z.B. mit 0,01 Ohm. Dann kannst mit einem Spannungsmesser den durchfließenden Strom messen und anzeigen. Das sind dann aber bei 4 Ampere Durchfluß schon 0,4 Volt bzw. 1,6Watt was wohl nicht tragbar ist.
    Niedrigere Widerstände wie 0,001 Ohm sind dann schon wesentlich teurer.
    Am ehesten würde ich hier noch mit Bananensteckern arbeiten. Also nicht umschalten, sondern zum Messen umstecken. Die haben großflächigen Kontakt, und wenn Du im normalen Betrieb bist, verlierst Du nicht nennenswert Leistung.

    Gleichstrom kann man leider nicht so praktisch berührungslos messen wie den Wechselstrom.

    Eine andere Möglichkeit ist das Messen der Spannung die an der Batterie anliegt. Das ist natürlich kein direktes Maß für die Einspeisung, aber wenn diese trotz abgeschalteten Verbrauchern und Sonne unter einen gewissen Wert fällt, kann man mißtrauisch werden und mal genauer nachmessen, bzw Solarmodule putzen :D

    Auch um annähernd zu beurteilen ob Deine Batterie gerade entleert oder befüllt wird, ist die Spannung zu gebrauchen. Bau Dir doch ein Drehspulgerät ein, was die Spannung der Solar-Batterie misst, und beim Einbau machst Du ein paar Tests mit verschiedenen Verbrauchern und Lichtintensitäten. Alles schön notiert und dabei mit Multimeter den Strom gemessen, kannst Dir dann in Dein Drehspulinstrument einzeichnen ab welcher Spannung etwa die Energiebilanz negativ ist.

    Das ist natürlich alles recht ungenau, und hängt bestimmt von Parametern wie Temperatur und Alter der Batterie ab, aber für eine Funktionskontrolle und eine Abschätzung welche Verbaucher man sich noch leisten kann sollte das reichen.

  • Isolierung

    • mangiari
    • 22. Dezember 2006 um 18:04

    Hm, danke für die ausführliche Beschreibung. Genau so (vielleicht nicht ganz so ordentlich) hatte ich das in einigen Bereichen gemacht. Ich fand es aber schon sehr aufwändig, und vor allem braucht man ein Vielfaches des Isolierschaumes, als wenn man einfach die glatten Flächen vor den Holmen isoliert. Natürlich wird sich dahinter auch mal Feuchtigkeit sammeln, aber doch nicht in dem Maße. Natürlich ist schon überall Feuchtigkeit in der Luft, aber die haste ja z.B. auch im Moterraum und in den Türen des Fahrerhauses usw. Problem ist doch erst wenn ständig neue Feuchtigkeit durch die Atemluft, Kochen und die erhöhte Innentemperatur (warme Luft nimmt mehr Feuchtikeit auf) zugeführt wird. Und wenn Du die ganzen schönen Löcher in den Holmen und Rahmen alle zu klebst, kann evtl eindringende Feuchtigkeit auch nimmer weg.

    Die die eh schon in der Luft im Rahmen ist, wird bei wärmeren Temperaturen ja auch wieder voll aufgenommen. Und Du hast es genau richtig angesprochen: Ich will den Rahmen hinterlüftet haben. Wenn man nämlich den Innenraum flächig schließt, bleibt dahinter jede Menge Raum zwischen den Holmen, wo die Luft ungehindert zirkulieren kann. Das ist ja üblicherweise auch das Konzept von Maschinenbauern. Feuchtigkeit abführen, nicht verhindern. Drum ist ja in einem Rohrahmen immer ein Loch in den Rohren. Alles mit Schaum auffühlen verhindert spätere Reperaturen am Rahmen. Und ich kenn den Duc. Der ist ganz schön schnell gerostet und zwar NICHT da wo Feuchtigkeit vom Innenraum hinkahm, sondern 2 Stockwerke tiefer.

    Also was ich sagen wollte:
    1. Kommt ja keine zusätzliche Feuchtigkeit hinter meinen Ausbau, weil ich den absolut dicht mache (hab sogar beim Vater noch ne dicke Rolle Alu-Dampfsperre gefunden, die dann noch mit eingeschichtet wird)
    2. Wird ja der Hohlraum vorm Blech nicht so warm, da er zum Innenraum hin isoliert ist. Also kann am Blech auch nicht so viel kondensieren. Kondensieren bedeutet ja dass sich wärmere Luft am Blech abkühlt und Wasser abgeben muss.

    Ich will ja auch gar nicht meine Lösung als besonders gut oder besonders effizient verkaufen, ich würd's nur gerne für mich so machen. Unabhängig davon ob es vielleicht auch einfacher oder schneller anders gehen würde. Ich bastel auch lieber mit Holz, als mit Schaum.

    Und ich könnte mir vorstellen, dass es auch z.B. für so ne Handwerkerkiste nicht verkehrt ist einfach flächig abzudecken, denn da kommt's doch auf die 2-3 cm auch nicht an (um den Bogen zum eigentlichen Thema wieder zu erwischen ;) )

  • Isolierung

    • mangiari
    • 22. Dezember 2006 um 12:35

    Na klar, im WOHNMOBIL schon, drum hab ich bei mir ja auch ne Truma. Im Handwerkswagen (um den es hier ging) ist das ja aber wohl was anderes. Ausserdem hat selbst der super billige Strahler aus dem Hornbach eine Sicherung, die sofort die Gaszufuhr unterbricht, wenn das Ding nicht mehr sauber brennt. Dürfen tatsächlich noch Geräte verkauft werden die sowas nicht haben???

    Mit den Flächen hast Du mich falsch verstanden. Mein Beispiel war ja eben gerade das mit der Schiebetür, also eine große FLÄCHE die nicht isoliert ist. Ich weiß natürlich nicht genau ab wo die Grenze ist, dass die vorhandene Isoliereung so gut wie gar nichts bringt. Das hängt ja wohl auch von Temperatur und Heizleistung ab. Bei meinem alten war die nichtisolierte Fläche jedenfalls groß genug dass die Isolierung für die Katz war :D

    Und stimmt, ich hätte noch auf Risiken bei den Heizstrahlern hinweisen sollen. Ich wollte den großen auch nicht laufen haben, wenn ich nebenher schlafe. Aber ich hab ja schon darauf hingewiesen dass es auch kleine gibt, die haben sogar ne Kippsicherung. Wenn man den umschmeißt geht er sofort aus. Und raiho hatte nach einer Möglichkeit gefragt "bei Minusgraden frühmorgens etwas Wärme in den Transporter zu bekommen". Dafür finde ich den Strahler geradezu ideal. Man ist wach und kann aufpassen dass genügend Frischluft da ist und der nichts ankokelt und der macht halt sofort warm und vor allem das was er anstrahlt und nicht nur die Luft.

    Dass eine offene Flamme und ein Schlafsack nicht zusammenpassen dürfte einem HANDWERKER ja wohl hoffentlich klar sein.

  • Einbauanleitung Seitz S4

    • mangiari
    • 22. Dezember 2006 um 12:13

    Also dass die Fenster sich verziehen sollen ist doch kein Argument für Kleber. Genau umgekehrt. Wenn die Fenster tatsächlich so viel arbeiten, ist eine gepresste Gummidichtung doch viel wirkungsvoller, da die beliebige Bewegungsfreiheit hat. Eine Verklebung würde dann doch eher mal einreißen.

    Aber wenn die Leute aus Erfahrung reden, dann nehme ich mal an, dass die Gummidichtung von den Seitzfenstern nicht so richtig gut ist und mit der Zeit vielleicht spröde wird oder so. Wenn man das Butyl eh wieder gut wegbekommt, dann dichte es doch aussenrum zusätzlich ab. Sicher ist sicher.
    Ich hab meine auch noch von innen komplett abgedichtet.

    Dabei hab ich aber außen die Unterkante frei gelassen (ohne DIchtmasse), damit evtl eindringendes Wasser unten wieder raus kann. Das sollte man natürlich nur machen, wenn die Wand Wasserunempfindlich ist und da nix reinlaufen kann (Blech in meinem Fall).

  • Einbauanleitung Seitz S4

    • mangiari
    • 22. Dezember 2006 um 10:38

    Natürlich hab ich den Innenrahmen an den Außenrahmen ganz normal geschraubt, aber das hatte keine statische Funktion. Die Außenrahmen waren einfach reingeklebt, und die Innenrahmen hab ich dann locker davor geschraubt, nachdem die Innenverkleidung fertig war. Das soll jetzt aber kein Tipp sein oder was, ich wollte nur bemerken dass ich das so gemacht habe und dass das gut gehalten hat. Schöner ist's sicherlich wenn man ne glatte Außenwand hat, und dann die Gummidichtung ordentlich mit dem Innenrahmen gegen die Außenwand zieht. Dann kann man die Fenster nämlich auch mal austauschen, wenn was kaputt ist.

  • Isolierung

    • mangiari
    • 22. Dezember 2006 um 10:27

    Man sollte auch wissen, dass eine Isolierung nur was bringt, wenn Du den ganzen Raum isolierst, also auch Boden und Decke und Schiebetür und so. Und dann brauchst auch eine einigermaßen Abtrennung nach vorne, wenn Du da nicht eh ne Wand hast.

    Bin bei meinem vorigen Ausbau nie dazu gekommen die Schiebetür zu isolieren, weil die so verdengelt war, dass ich sie austauschen wollte. Hab ich dann aber doch nie geschafft. Mit einer so großen unisolierten Fläche kann man sich dann das ganze restliche eigentlich auch sparen, da die Wärme schon allein darüber komplett abhaut.

    Nur so als ab und an mal, wenn das mehr improvisiert ist, kannst Dir so nen Gasstrahler vom Baumarkt holen. Der kost 30 Euro und Du brauchst nichts einbauen. Den kannst allerdings nicht über Nacht laufen lassen, die Heizleitung ist zu wenig regulierbar. Gibt die aber auch in kleiner im Campingzubehör.

    Problem: Ich hab jetzt in meinem neuen, der noch gar nicht ausgebaut ist (leerer Metallkasten) einmal gepennt und abends und morgens kurz geheizt, danach war der schon dermaßen naß innen, dass ich mir vorgenommen habe dies nicht mehr zu tun bis der Ausbau fertig ist. Dann lieber mit dem Schlafsack davor gelegt!

    Auch beim Arbeiten innen drin hab ich schon bemerkt dass nach kurzer Zeit die Decke nass wird. Deshalb kommt der jetzt in die beheizte Halle.

    Ich werde bei meinem neuen größtenteils auf den Raum zwischen den Holmen verzichten, also quasi zuerst mal ne glatte Deckschicht z.B. aus dünnen Siebdruckplatten und die dann isolieren. Das Gefuzel in den Zwischenräumen ist mir einfach viel zu blöd. In der Zeit die ich dafür beim letzten Ausbau benötigt habe, bau ich mir locker 4 oder 5 selbstragende sauber isolierte Raum-Stückchen.

  • Einbauanleitung Seitz S4

    • mangiari
    • 21. Dezember 2006 um 12:54

    Ich fand den Einbau auch nicht kompliziert. Hab meine allerdings komplett eingeklebt (von außen und innen) weil die nicht glatt an der Wand anlagen (Kastenwagen). Vorm reinsägen lieber 3mal messen. War schon oft genug, dass die zweite Messung nicht mit der ersten übereinstimmte...

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • mangiari
    • 20. Dezember 2006 um 07:54

    Dann hast Du entweder noch den alten Ducato gemessen, oder Du hast nicht die optimale Höhe ausgewählt. Die Außenwand des Ducatos geht erst senkrecht los, dann so 20cm über den Radkästen kommt ein Absatz. Das ist auch die Höhe wo die Gurtbefestigungen sind. Dann geht's zwischen den Holmen direkt mit dem äußersten Karosserieblech weiter und das wölbt sich zunächst pro Seite so um ca. 2-3 cm nach außen, bevor es dann wieder nach innen geht und zum Dach dann bis 160 zusammenläuft.

    Am breitesten Punkt kann man ganz Problemlos ordentlich isolierte 180 Breite haben.

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • mangiari
    • 19. Dezember 2006 um 21:45

    Sytlisches Auto auf jeden Fall, weiß allerdings nicht was es mit der von mir vorgestellten Idee gemeinsam hat. :?:

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • mangiari
    • 19. Dezember 2006 um 18:43

    Hallo nochmal, danke für die ausführlichen Ratschläge, sehr konstruktiv in der Tat. Werde mir das Würfelkonzept sehr genau überlegen. Evtl, kann man ja auch bei verschiedenen Teilen des Kastens verschiedene Konzepte benutzen und kombinieren.

    Die Idee mit den zu kurzen Möbeln, die mit dünner Schablone auf die jeweilige Fahrzeugwand angepasst werden finde ich schon mal ziemlich schlau. Muss mal weiter planen und schauen.

    Noch schnell meinen Trockenraum verteidigen. Es handelt sich hier nicht um einen Trockenraum, sondern einen Nassraum. Kajaksachen sind keine Winterklamotten. Die sind klatschnass und nicht feucht und die müssen nicht strohtrocken sein, die müssen vor allem luftig hängen. Dazu ist der Raum rundherum mit Zwangslüftungen ausgestattet, die bei schneller Fahrt (und auch im Stand) einen ordentlichen Durchzug entstehen lassen. So kann man die nassen Klamotten nach dem Wochenende einfach hängen lassen und es muffelt nichts. Das war so mit das einzige was an meinem letzten Ausbau wirklich genial war :D
    Und wozu bitte soll ich einen Raum isolieren, der sowieso innnerhalb von wenigen Minuten die komplette Raumluft austauscht? Kondenswasser gibt's hier nicht, da ja die Innentemperatur gleich der Aussentemperatur ist. Und das Wasser steht dort eh am Boden. Hier ist eher eine ordentlich Wanne gefragt, die nicht in den Rahmen sondern nach draussen entwässert, auch wenn bei flotter Fahrt alles von links nach rechts schwappt.

    Meine Idee mit der abgeschlossenen Kabine war eben genau, den Metallrahmen und den Wohnausbau zu trennen. Dann kommt nämlich auch überall Luft hin und einmal eingedrungene Feuchtigkeit kann auch wieder entweichen, z.B. wenn das nächste mal die Sonne auf die Wand brennt.

    Ich denke halt dass eine isolierte Möbelwand ungefähr in Fahrzeugwand-Form nicht so viel aufwendiger zu bauen ist, als die ganzen Winkel und Holräume an der Wand mit Schaum auszukleben. Ich brauch da größtenteil auch nicht jeden cm und kann ganz gut mit einer Anäherung sagen wir senkrecht bis zur Mitte und dann abgeschrägt bis zum Dachwinkel leben. So rund ist der Duc nicht. Und dafür sollte sich dann auch ein Folgefahrzeug finden lassen, wenn es denn so weit kommt. Wahrscheinlich will ich aber eh keinen nach 2007, denn dann bekomm ich ja meine Sitzplätze hinten nimmer zugelassen! :P

    Und dann kann ich die Schablonen für alle Seiten nehmen, dann geht das zack zack. Wenn ich den Rahmen komplett isolier, pfrimel ich mir ja nen Wolf!

    Der Grund wieso ich meinen Bus wie eine Ritterburg bauen will ist der, dass ich eben in einem Jahr darin mehr Zeit verbringe als so manch anderer in 10 Jahren. Außerdem mag ich gerne Sachen die so ausgeführt sind, dass man sie auch mit einer Horde betrunkener Arbeitskollegen benutzen kann, ohne dass hinterher alles kaputt ist. Auf windigen Klapp-Tischchen kann man halt nicht tanzen.

    Noch ne Frage: Wie kommst Du auf 164??? Ich hatte im alten schon eine Liegelänge von 180 quer und zwischen den Holmen von Blech zu Blech (was ich für das Bett ausnutzen will) sind es mehr als 190!

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • mangiari
    • 19. Dezember 2006 um 12:28

    Das mit den Löchern unten hab ich mir auch schon überlegt, aber dann bekommt man halt durch den Sprühnebel von unten wieder frische Feuchtigkeit rein. Außerdem ist es natürlich immer gefährlich unten rumzubohren, da man das immerhin verzinkte Metall wieder zusätzlich schädigt.

    Zu den Bedenken von Krabbe: Natürlich will ich die Karosserieform nicht 1 zu 1 nachbauen. Nur an ganz wenigen Stellen, wo ich auf die volle Breite angewiesen bin (mein Bett ist quer zur Fahrtrichtung) werde ich den Aufwand betreiben. An den meisten anderen Stellen reicht es mir wenn die Außenwände der Würfel ungefähr die Form haben, die eine an die Fahrzeug-Innenwand gepresste dünne Sperrholzplatte haben würde.

    In vielen Teilen sind die Ausbauschritte dann eh fast identisch wie wenn ich den Kastenwagen direkt innen beplanken würde.

    Das mit den sich ändernden Innenraummaßen ist natürlich ein großes Gegenargument. Hier müsste man sich mal die Produktpolitik von FIAT anschauen. In den letzten 12 Jahren haben sie ja innen nichts geändert. Im Zweifelsfall könnte man ja auch auf ein etwas älteres Fahrzeug mit extrem wenig Laufleistung zurückgreifen, wenn man einen passenden Ersatz braucht und das aktuelle Modell nicht mehr passt.

    Und komm, zweimal zieht man sowas nicht mehr um, für 20 Jahr brauch ich nicht vorausplanen. Wie gesagt, die Hauptidee ist ein Kastenwagenausbau mit den Vorteilen einer geschlossenen Kabine zu haben. Ich wüsste jetzt nicht wie ich das anders mit wesentlich weniger Arbeit schaffen sollte.

    Vielleicht sollt ich noch erwähnen, dass mein Ausbau eh nur ein 3/4 des Kastenwagens ausfüllt und ich eh sehr aufwendig Zwischenböden und Zwischenwände plane. Der hintere Teil ist abgeriegelt, nicht isoliert und beherbergt Kajaks, Fahrräder und nasse Kajaktextilien, die dort im Durchzug trocknen. Das hat sich im ersten Ausbau bewährt und wird jetzt durch den erhöhten Boden noch verfeinert.

    Natürlich will ich den Ausbauplan auch nicht mit einem fixen Würfelraster überziehen und das dann so zerteilen, sondern es werden halt die Teile die eh zusammengehören zusammensteckbar gemacht. Also z.B. die untere und die obere Hälfte der Küche, die Sitzgruppe wird in 4 Teilen gebaut usw. Ich glaube so viel Arbeit ist das gar nicht. Eher in der Bemaßung und im Planen, und nicht in der Durchführung.

    Soeben ist mir noch ein weiterer Vorteil eingefallen. Wenn die ganze Isolierung an dem Innenleben durchgeführt ist, und man dieses in Teilen demontieren kann, kann man auch mal was an der Karosserie machen. Am durchschnittlich ausgebauten Kastenwagen ist das so gut wie unmöglich, da man nicht einfach mal großräumig Metall freiräumen kann, um z.B. ein Blech auszutauschen, wenn einem da jemand reingefahren ist.

    Die Arbeitsrichtung ist halt auch eine andere. Wenn man die Wände erst isoliert, dann beplankt und dann Möbel drauf baut, muss man entweder konsequent auf Klebung verzichten, oder man kann das ganze nicht mehr demontieren ohne alles zu zerstören. Baut man die Wände draussen und schraubt sie nur mit Winkeln an wenigen stellen fest, kann man fast alles kleben und kommt trotzdem noch gut dahinter.

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • mangiari
    • 19. Dezember 2006 um 11:36

    Äh, wozu sollte ich die Kiste aus dem Fahrzeug ziehen wollen? So modular brauch ich's nicht. Sonst hätte ich mir auch einen Pickup geholt :D
    Ausserdem hat die Tür eine wesentlich kleinere Öffnung als der Innenraum. Da verschenk ich ja die Hälfte des Raumes und sogar die Stehhöhe!
    Und wie soll das mit den Fenstern funktionieren???
    So wie ich das verstanden habe ist die Kiste mehr als Raumerweiterung gedacht und für Leute die den Transporter auch noch als Transporter nutzen wollen.

    Natürlich ist es aufwedig die von mir geplanten Teile zusammen und wieder auseinander zu bauen, aber nichts im Vergleich einen neuen Bus von 0 an auszubauen. Außerdem macht man das ja vielleicht alle 8 oder 10 Jahre mal, nicht ständig. Im Zweifelsfall, wenn man in 10 Jahren doch ganz andere Interessen hat, und evtl. Familienzuwachs, kann man das ganze ja nochmal in einen recht neuen Kastenwagen reinbauen und dann noch zu einem vernünftigen Preis verkaufen. Es ist ja so, dass man die teuren Ausbauteile beim Verkauf quasi verschenken muss, weil das Basisfahrzeug außenrum einfach nichts mehr wert ist. Das ist aber nur eine Nebenüberlegung. In erster Linie will ich einen wirklich dichten und ordentlich isolierten Kastenwagenausbau. Wenn ich mir die Bilder von Seitz anschaue, ist das das genaue Gegenteil. Völlig offen zum Fahrerhaus und einfach die Wand mit Teppich beklebt. Und so windige Vorhänge als Raumteiler. Das will ich mal im harten Wintereinsatz bei -30° Grad sehen :twisted:
    Außerdem ist das keine Küche sondern eine Notlösung. Ich bin nämlich auch Hobby-Koch, aber mit dem Arbeitsplatz vergeht einem ja schon von vornherein die Lust am Kochen.

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

52,5 %

52,5% (262,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 11 Mitglieder und 234 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Odi
  • GeorgeZ
  • holger4x4
  • Urs
  • Slenteng
  • Urlaubär
  • mafer
  • Ischi
  • Fordi
  • Gregor66
  • WolfgangML
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™