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  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 10. Januar 2007 um 12:37

    Also dass das Wasser bei vollem Tank über ne Nacht maximal 10° oder 15° verliert will ich doch hoffen! Falls das nicht klappt, werde ich halt solange nachisolieren bis das klappt. In Thermoskannen verliert das Wasser über 24 Stunden ja auch nur ein paar Grad. Man muss dann halt immer sehr genau wissen wann man das Wasser braucht, da ich nur einen Tank und keine Mischbatterie vorgesehen habe. Trinkwasser wird ganz getrennt behandelt.

    Nicht optimal, gebe ich gerne zu, aber es ist halt auch nur ein Kastenwagen, da ist warm duschen ja schon eher Luxus. :)

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 10. Januar 2007 um 11:31

    Wasser heizen mit Strom (ohne 230V Anschluss) halte ich auch für nicht praktikabel. Das braucht einfach zu viel Energie, insbesondere wenn man ne ganze Ladung Duschwasser heizen will und nicht nur ein Tässchen Kaffee.

    Ich finde die Notlösung auf der Gasflamme geheiztes Wasser einspeisen zu können am sinnvollsten, wenn man sich keinen mit Gas versorgten Boiler leisten will. Das ist natürlich nicht perfakt, aber schlimm ist es auch nicht. Und Gas ist nunmal der am besten speicherbare Energieträger im Womo-Bereich.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 10. Januar 2007 um 09:14

    Wie lange das Wasser warm bleibt kommt zum einen auf die Füllmenge an (je voller desto besser) und zum anderen wie gut Dein Boiler isoliert ist. Ich habe keinen Boiler sondern einen einfachen 40 Liter Wassertank, den ich zunächst mit so Alubeschichteter Trittschallisolierung eingepackt habe (das Alu reflektiert) und dann nochmal dick in PE-Schaum. Dabei hab ich auf der unterSeite und dort wo der Tank seitlich und in Fahrtrichtung abgestützt ist, kleine Holzklötzchen in die Isolierung eingebaut, damit diese vom Wassergewicht nicht zusammengedrückt wird. Feldversuche gibt's noch nicht, die folgen dann.

    Genau aus dem von Dir angesprochenen Grund ist mir ein leicht zugängliches regelbare Thermostat wichtig, dass ich wenn ich morgens duschen will, abends entsprechend wärmeres Wasser bereiten kann. Im Zweifelsfall kann ich bei mir immer noch einfach ein paar Liter kochendes Wasser vom Herd oben drauf kippen. Bin auch nicht so empfindlich. 8)

  • Sammelschiene / Reihenklemme gibts da nichts vernünftiges?

    • mangiari
    • 9. Januar 2007 um 13:26

    Wow Ragnhild, das schaut ja aus wie 'ne halbe Jahrmark-Verkabelung :D
    Ist wahrscheinlich ein zentraler Knotenpunkt und dann alle Einzelverbraucher mit eigenen Leitungen angesteuert?

    Ich hab da eher ein föderalistischeres System mit weiteren Knotenpunkten im Fahrzeug im Kopf. Wo seht ihr jeweils die Vorteile?

  • Sammelschiene / Reihenklemme gibts da nichts vernünftiges?

    • mangiari
    • 9. Januar 2007 um 09:56

    tce: Das sieht aber nicht nach dem aus was gerade gesucht wird. orrutsch sucht doch was, wo er 8 oder mehr Leitungen auf ein Potential legen kann.

    Wenn wir schon bei gescheit und beschriften sind, sollte man gleich noch erwähnen dass eine anständige Dokumentation des Ganzen und stringente Verwendung bestimmter Kabelfarben spätere Arbeiten erheblich vereinfachen.

    Mein erster selbstausgebauter, den ich fix und fertig gebraucht gekauft hatte, muss von einem Schwaben ausgebaut worden sein. Jedenfalls hat der nur mit Kabelstückchen gearbeitet, die auf ihrem Weg durch die Möbel quasi beliebig die Farben wechselten...

    Das fand ich genau so lange lustig, bis mir mal eine Maus den ganzen Kabelbaum angeknabbert hat :evil:

    Im aktuellen Ausbau hat jede Farbe ihre genaue Bedeutung.
    schwarz ist immer verbundene Masse
    rot immer verbundene 12V an hinterer Baterie
    blau geschaltete Masse z.B. von Tür und Schrankkontakten
    ...
    Außerdem ist immer alles in Kunstoffrohr verlegt und zwar wirklich von Dose zu Dose, dann gibt's auch nix mehr anzuknabbern.

    Kann ja jeder machen wie er mag, aber man tut sich hinterher sehr leicht z.B. zusätzliche Verbraucher anzuschließen, wenn man weiß dass auf jedem roten Kabel das man irgendwo findet auch sicher immer 12V drauf sein wird. Nicht dass dann plötzlich die neue Sat-Anlage nur geht wenn die Tauchpumpe gerade pumpt :lol:

  • Sammelschiene / Reihenklemme gibts da nichts vernünftiges?

    • mangiari
    • 9. Januar 2007 um 07:32

    Naja, also ich find jetzt den Unterschied nicht so relevant, ob die Leiste in einem Stück ist, oder ob Du für den negativen und den positiven Strang 'ne extra Schiene hin schraubst. Und bitte, was soll man an einer Metallschiene mit paar Schrauben drin schon falsch machen können. "Billig" ist nicht immer gleich "schlecht".

    Viel falsch machen kann man allerdings bei den Sicherungshaltern. Ich hab da mal ne größere Anzahl so Halterungen für fliegende Installation in die Leitung bei Conrad gekauft, die waren so schlecht, dass man ein paar erst gar nicht hernehmen konnte, und ein paar weitere sind bei der Installation zerbrochen... :roll:

    Aber auch hier gilt, dass teuer nicht unbedingt besser sein muss, siehe Einzelteile beim Baumarkt. Da kosten einfachste Formteile manchmal ein paar Euro (die man anderswo für 5 Euro im 100er Pack bekommt) und sind dann aber so billig hergestellt, dass man sie gar nicht verwenden möchte.

  • Sammelschiene / Reihenklemme gibts da nichts vernünftiges?

    • mangiari
    • 8. Januar 2007 um 17:08

    Ganz schön teuer und aufwändig um ein paar Kabel miteinander zu verbinden. :shock:

    Ich hab da mal irgendwo für paar Euros 'ne lange Leiste in 'nem Laden gesehen und dann immer soviel runter gesägt, wie ich an dem Punkt gerade benötigt habe. Ich hab halt auch keine Parallel-Leitungen. Die Verbraucher werden meist direkt am Verbraucher geschaltet und teilen sich auf gemeinsamen Wegstrecken eine gemeinsame dickere Leitung. An den Knotenpunkten hab ich dann diese kleinen Verteilerdosen aus dem Hausinstallationsbereich in denen dann eben die Klemmen sitzen. Minus hol ich mir bei Kleinverbrauchern direkt vor Ort von der Karosserie. Nur größere Verbraucher bekommen ein eigenes Kabel von der Hauptversorgung.

    Ich hab auch kaum Blindkabel verlegt, da durch die konsequente Verwendung von Kabel-Rohren das nachträgliche Ergänzen eines Kabels problemlos möglich ist.

    Zwei von denen kosten gerade mal ein Zehntel und sollten doch auch ausreichen, oder?

  • Bordbatterie und Ladegerät geben Rätsel auf

    • mangiari
    • 8. Januar 2007 um 11:15

    Gut zu wissen, dann sollte man auf dem Campingplatz immer schön puffern, nicht die volle Last ans 230V Netz weitergeben 8)

  • Hilfe, Abgase direkt unterm Fenster!?!

    • mangiari
    • 8. Januar 2007 um 10:29

    Jetzt haben wir's doch fast. Wenn Du also Dein Fenster da läßt, besorgst am besten ne Kopie der Regelungen und des Gasverbrauchs Deines Absorbers, dann kannst auf Anfrage sämmtliche Bedenken sofort ausräumen.

  • Ein neuer Ausbau will in die Welt

    • mangiari
    • 7. Januar 2007 um 21:51

    Also ne breite Tür ist doch klasse. Das war auch einer der Gründe weshalb ich den Post-Koffer nicht wollte, weil der nur die halbe Breite als Tür hat. Wie soll ich denn da meinen ganzen Krimskrams reinbekommen? :D

  • Hilfe, Abgase direkt unterm Fenster!?!

    • mangiari
    • 7. Januar 2007 um 21:47

    Erkundige Dich am besten bei dem TÜV, wo Du ihn auch zulassen möchtest. Hast ja bestimmt noch paar mehr Fragen. Alles aufschreiben, skizzieren und einfach mal vorbeidackeln.

    Viel nützliches findet man z.B. auch in den Katalogen der Ausbaufirmen (z.B. Reimo) und auch direkt vom TÜV. Wobei die wohl gerade die WOMO-Tipps überarbeiten, die alten bekommt man dort nicht mehr zum Download.

    Ich hab mir immer erstmal alle nur erdenkbaren Kataloge zuschicken lassen, da kann man sich auch inspirieren lassen und viel wichtige Info rausziehen.

  • Hilfe, Abgase direkt unterm Fenster!?!

    • mangiari
    • 7. Januar 2007 um 21:33

    Hm, ich hab die Argumentation so nicht ganz verstanden. Dein Absorber macht Verbrennungsabgase, völlig unabhängig davon ob diese durch den extra Kamin (Zubehör) oder zusammen mit der Warmluft abgeleitet werden und darf somit meines Wissens nach nicht direkt unter ein Fenster.

    Im Gegenteil, wenn Du den Kamin benutzt (das ist ein Aufsatz für dieses verkleidete Dicke Rohr am rechten Rand der Rückwand) kannst Du die Abgase etwas weiter seitlich auslassen und so etwas vom Fenster wegkommen. Oder Du leitest diese auch direkt nach oben über's Dach weg, so wie auch in meinem alten Ausbau.

  • Hilfe, Abgase direkt unterm Fenster!?!

    • mangiari
    • 7. Januar 2007 um 21:02

    Ich bau auch gerade nen Kastenwagen aus und hätte das selbe Problem, wenn ich den Kocher über ein Fenster entlüften wollte. Ich entlüfte den Kocher aber über eine großzügige Dunstabzughaube mit Lüfter (die aber auch ohne Lüfter lüftet). Als Frischluftzufuhr gilt das Fenster in der Schiebetür, das ist nicht weit.

    Soviel ich weiß muss das Fenster nicht direkt am Kocher sein, das ist eher kontraproduktiv, da der Wind dann die Hitze im Bus spazieren bläst und im Extremfall sogar die Flammen ausbläst.

    So'n Dunstabzug ist ne feine Sache, da ist man wenigstens das verdampfte Nudelwasser los, bevor's irgendwo anders wieder kondensieren kann. :D

    Im Endeffekt sieht es eh so aus, dass jeder TÜVler das dann anders auslegt. Habe auch letztens erst gelesen, dass der Gasschlauch nicht aus dem Gaskasten raus darf, sondern schon im Gaskasten ins Gasrohr münden muss. Davon hat aber der, der meine letzte Gasabnahme gemacht hat, wohl auch noch nie was gehört...

    Punkten kannst sicherlich auch, wenn Du diesen albernen Aufkleber "Beim Kochen Fenster öffnen..." zumindest für die Zulassung in die Nähe Deines Kochers klebst. :lol:

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 6. Januar 2007 um 12:38

    So, die Pläne sind weiterentwickelt. Habe mich jetzt doch entschlossen genauso wie Tobi zwei T-Abzweige zu benutzen und das Kühlerwasser nach hinten durch eine Kupferrohr-Wärmetausch-Spirale im Warmwassertank zu schicken. Dazu verbaue ich eine Webasto-Umwälzpumpe, die bekommt man ja gebraucht recht gut. Ich habe auch eine kleine Schaltung gebaut, die die Temperatur des Kühlwassers und des Duschwassers vergleicht und nur dann pumpt, wenn das Kühlwasser mindestens 5° wärmer ist. Zusätzlich kommt vorne ein dreistufiger Schalter für die Pumpe rein, mit dem man zwischen "immer an", "thermostatgesteuert" und "immer aus" wählen kann.
    Immer aus ist wichtig, falls mal kein Wasser im Duschtank ist, immer an, falls die Thermostatschaltung mal spinnen sollte.

    Jetzt hätt ich noch ne Frage zu den typischen Webastopumpen: Wieviel Leistung nehmen die denn so auf? Wäre wichtig um die Schaltung richtig zu dimensionieren. Ich hab derzeit noch keine Pumpe gekauft, mit der ich das ausmessen könnte.

    Dann noch ne Frage, Wintertauglichkeit des Abwassertanks betreffend. Wie macht ihr das? Ist Euer Abwassertank komplett isoliert? Wollte evtl. den Rückfluss vom Warmwassertank dann einfach auch noch durch den Abwassertank legen, das sollte doch reichen um den evtl. gefrorenen Inhalt wieder aufzutauen, oder? Sollte man das in den restlichen 3 Jahreszeiten überbrücken können, oder ist es egal, wenn das Abwasser auch im Sommer noch beheizt wird (Aktiv-Silo :?)?

    Die Rückleitung vom Warmwassertank dann schön parallel zu den Abwasserleitungen, gemeinsam isoliert, damit auch die wieder aufgetaut werden können. Ich verwende für's Abwasser PVC Schläuche mit Spirale aus'm Gartenbereich, die sollten ja mit gefrorenem Inhalt zurechtkommen, oder leiden die auch drunter, wenn der Inhalt sich um 1/7 ausdehnt?

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 5. Januar 2007 um 13:55

    Hm, ok die sieht auch nicht so schlecht aus, ist aber auch schwierig herzubekommen, oder? Hab wieder nur Vertrieb in Norddeutschland gefunden. Nach was sucht man, wenn man Händler für GFK und sonstige Kunstoffplatten sucht?

    Die Idee Holz mit Epoxy zu beschichten gefällt mir aber gar nicht so schlecht, da man wie gesagt auch Teilbereiche z.B. in der Küche mit Wasserbeständiger Oberfläche versehen kann. Die typischen GFK-Platten sind doch wieder mit Polyester hergestellt, oder?

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 5. Januar 2007 um 13:20

    Hm, es scheint ja wirklich nicht einfach zu sein ordentliche beschichtete Platten in der Dicke zu bekommen. Habe jetzt überlegt evtl. doch einfaches wasserfest verleimtes Birkensperrholz zu nehmen und dann selbst mit Epoxy zu beschichten. Ob das ganze Dampf-dicht ist ist mir egal, da kommt einfach eine Alu-Dampfsperre hinter die Platte. So viel wird da durch das Epoxy schon nicht diffundieren.

    Frage jetzt: Wie beschichte ich eine Holzplatte schön glatt mit Epoxy? Geht das nur liegend, oder kann man auch schräge oder gar senkrechte Flächen mit dem Pinsel/Rolle bearbeiten? Ich geh mal davon aus, dass es besser ist die gebogenen Wände erst zu fixieren, und dann zu beschichten, damit die Beschichtung nicht so unter Spannung steht und die Biegung so zusätzlich fixiert wird.

    Wenn ich eine recht dicke schön glatte Schicht anstrebe ist wohl das Ausgießen bei waagrechter Lagerung am einfachsten. Wie mach ich dabei den seitlichen Abschluss am besten? Also dass mir von meiner Epoxy Beschichtung seitlich nichts wegläuft, ich aber danach die Seitenbegrenzung auch wieder weg bekomme? Hat hier jemand Erfahrungen? Habe mit dem Zeug noch nie gearbeitet, aber gerade eine erstaunlich erschwingliche Bezugsquelle für größere Mengen entdeckt. Ist ja auch sonst als Kleber für alles mögliche nicht zu verachten. Und wenn ich dann schon dabei bin, werd ich wohl auch im Küchenbereich die Holzwände beschichten, damit man hier die Pasta-Sauce wieder wegwischen kann :D

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 5. Januar 2007 um 11:44

    Hallo Martin, danke für den Tipp, hab mich bei denen mal gemeldet, die verwenden aber scheinbar nur 18mm Siebdruckplatten und auch nur diese können sie verkaufen (meinte die Frau am Telefon). Ich will ja keinen Panzer bauen :roll:

    Weiß jemand wo ich hier im Süden rund um München möglichst dünne Siebdruckplatten herbekomme? Also maximal 3mm, lieber sogar dünner, so dass ich einen Holzrahmen mit Biegung damit beplanken kann für meine Duschwände?

    Die im Baumarkt haben 3mm Siebdruck, aber eben nur in dem fießen dunkelbraun. Hätte lieber weiß, ne helle Farbe oder sogar Holzton, also Dekor oder eben durchsichtig beschichtet.

    Nach was sucht man am besten um Vertriebe für sowas zu finden? Beim Campingausbau hab ich nur so 3mm bedruckte Pappel gefunden, das klang jetzt nicht so super wasserfest. :?

  • Stehhöhe

    • mangiari
    • 4. Januar 2007 um 15:09

    Hm, ich bin in einem Holzhaus aufgewachsen, da hat noch nie was gegammelt. Weder innen die Verkleidung, noch außen die Verschalung, auf die seit 20 Jahren Wind und Wetter drauf prasselt. Aber wenn ich eine Aversion gegen Kunstoff habe, warum sollen dann andere keine gegen Holz haben :D

    Eigentlich ging's ja hier um Stehhöhe. Also zurück zum Thema: Bei meinem neuen hab ich die Grundfläche in zwei verschiedene Höhen unterteilt. Vordere Hälfte mit Küche und Dusche hat volle 185 Stehhöhe, hinterer Teil mit Sitzgruppe ist so weit hoch gelagert, dass der Kopf beim Sitzen auch wieder direkt unter der Decke ist. Der gewonnene Platz wird von hinten als Stauraum benutzt. Dadurch gewinne ich einen zusätzlichen halben Kubikmeter nutzbares Volumen, das im alten zwischen den Hängeschränken ungenutzt verplempert war.

  • Stehhöhe

    • mangiari
    • 4. Januar 2007 um 14:38

    Das Problem ist, dass ich mich nie für einen Stil entscheiden kann, weil ich so viele verschiedene hübsch finde. Fieße 70er mit orangen-3D Kreisen und Röhren, oder doch fluffigen Puffstyle?
    Oder doch alles aus groben Holz mit Birkenrinde-Einlegearbeiten und dem bezaubernden Flair einer Skiblockhütte?

    Man bräuchte doch Wechselkabinen! :D

  • Stehhöhe

    • mangiari
    • 4. Januar 2007 um 13:35

    Euro-Kabinen, das ist geil! :lol:
    Ich meinte natürlich Eure Kabinen, deshalb auch groß geschrieben. Habt Ihr innen einfach das weiße GFK-Material? Das hat ja die Gemütlichkeit von 'nem OP-Saal!

    Ich brauch's auch nicht rustikal, aber ein bisschen warme Töne im Innenraum find ich schon wichtig.

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