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  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • mangiari
    • 4. Februar 2007 um 20:12

    Will man den Wasserstand ständig messen, kann man das mit Wechselstrom tun, ohne dass die Elektroden mit der Zeit leiden. Ist dann halt bissl komplizierter.

    Ich werd die Schaltung sowieso an einen Taster hängen, dann bekommt sie nur Strom, wenn ich wirklich konkret nachschauen will, wieviel ich denn noch hab. Das gibt dann über 10 Jahre vielleicht mal 10 Betriebsstunden. Das halte ich für völlig unbedenklich.

    Ich benutze bei mir eine Tauchpumpe, an deren Schlauch und Kabel ich einfach noch 3 Kabel befestige. Sollte es nach 3 Jahren zu Messstörungen kommen, mein gott, dann isolier ich halt 2cm neu ab.

    Das ist ja hier keine High-Tech-Profi-Labor-Messung, das ist ein einfaches Gebastel für Selbstausbauer.

  • Kleber für X-treme isolator

    • mangiari
    • 4. Februar 2007 um 20:07

    Hab am Wochenende mal ein paar Platten mit Pattex reingeklebt. Der hält gut, auch wenn explizit drauf steht dass er für PE nicht geeignet ist. Leider ist das aber ne rechte Giftbombe mit den Lösungsmitteln. Ich hatte ihn bis jetzt nur aus der Tube verarbeitet, aber so aus der Dose mit Zahnspachtel großflächig aufgetragen kippt's einen fast aus den Latschen.

    So richtig auf Durchzug lüften konnt ich auch nicht, weil sonst die mühsam erreichte Zimmertemperatur gleich wieder weg gewesen wäre.

    Ein Schreiner um die Ecke, mit dem ich später gequatscht habe hat mir einen Eimer Boden-Kleber für Linoleum, PVC und andere Böden in die Hand gedrückt, ich soll den mal versuchen. Der ist Lösungsmittelfrei und baubiologisch unbedenklich. Werde den einfach mal ausprobieren.

    Am wichtigsten ist ja die Hitzefestigkeit. Heißluftföhn wollt ich eh mal besorgen, dann ist die Hitzefestigkeit ja schnell getestet :mrgreen:

    Falls der Versuch von Erfolg gekrönt ist, werd ich hier bescheid sagen.

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • mangiari
    • 3. Februar 2007 um 23:50

    Alternativ kann man auch diese einfachere Schaltung verwenden, und beliebig viele Fühler mit LEDs einbauen. Dann leuchten allerdings immer alle LEDs, deren Fühler noch unter Wasser sind. Da nimmt man dann wohl lieber gleichfarbige.

    Bilder

    • wasserstand2.gif
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  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • mangiari
    • 3. Februar 2007 um 23:03

    So, nachdem ich jetzt konkret danach gefragt wurde, hab ich hier mal die Schaltung für die Füllstandsanzeige gebastelt. Ist ein bisschen mehr geworden, weil ich sie gerne so haben wollte, dass immer nur eine LED brennt.

    Die Transistoren sind einfache NPN Typen, in meinem Fall BC548C

    Hier eine kurze Beschreibung was die Schaltung macht:

    1. Ist der Tank voll, bzw. befindet sich die obere Sonde unter Wasser, kann ein geringer Strom von + über das Wasser über die 10K an die Basis von T1 fliessen und diesen durchsteuern. Der Strom über die LED D1 kann nur über die Kollektor-Emitter-Strecke von T1 abfließen, da die beiden anderen Leiter mit Dioden gesperrt sind.
    Nur die erste LED (praktischerweise grün) leuchtet.

    LED D2 leuchtet nicht, da der Strom, der über ihren Messfühler fließt, über die Diode an T1 abfließt. Gleiches gilt für D3, auch die gibt über die Diode und den langen schrägen Leiter ihren potentiellen Basisstrom an T1 ab.

    2. Fällt der Wasserstand nun so weit, dass der Messfühler von T1 nicht mehr im Wasser ist, sperrt T1. Der Strom vom zweiten Messfühler (in der Zeichnung rechts) kann nicht mehr über T1 abfließen und schaltet T2 durch. Jetzt leuchtet die LED D2, die man in gelb ausführen könnte. D3 leuchtet immer noch nicht, da der potentielle Basisstrom an T3 diesmal über den Kollektor von T2 abfließt.

    3. Erst wenn der Pegel auch unter den zweiten rechten Fühler fällt, erlischt D2 (da kein Strom mehr über die Basis-Strecke von T2 fließt) und nun kann der Strom an T3, der über den 33K Widerstand direkt von Plus kommt T3 durchsteuern. D3 leuchtet, hier könnte man eine rote Blink-LED nehmen.
    Ob der Plus-Fühler links unten am Tank in diesem Zustand noch im Wasser ist oder nicht, spielt natürlich keine Rolle.

    Bilder

    • wasserstand.gif
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  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 3. Februar 2007 um 20:12

    Oh interessant, wo ist denn das Bauhaus? Ich war hier in Augsburg (bin da meist am Wochenende), da ist das Sortiment recht beschränkt. Also Bootsabteilung keine Spur.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 3. Februar 2007 um 19:13

    Schweissspiegel hab ich letztens im Baumarkt für den Heißluftföhn gesehen, sah recht simpel aus.

    Grüne PPR Rohre? In welchem Baumarkt und bei welcher Rubrik hast Du denn die gesehen? Ich such nämlich schon seit längerem nach allen möglichen Rohren, aber solche sind mir nicht untergekommen.

    Ich hab die Elektrik-Leerrohre gesehen, die sind aus PVC und zum stecken, nicht wasserdicht. Müsste man verkleben. Dann die ganzen Kupfer und Stahlrohre im Sanitärbereich und die hatten dann auch noch so super massive schwarze Kunstoffrohre in leicht flexibel. Die waren mir aber zu massiv und Bögen gab's irgendwie auch keine.

    Heute hab ich noch so ein System aus Kunstoff mit dünnem Alu-Innenrohr gesehen. War aber ganz schön teuer.

  • LED-Leuchten

    • mangiari
    • 3. Februar 2007 um 19:06

    Danke für die interessanten Infos. Ich werde nur über der Küche und über dem Tisch jeweils 3x 1W Luxeons betreiben, wobei ich da immer warme und kalte mische. Eine kalte und 2 warme war eine gute Kombi. Das ist schon eine ganz ordentliche Grundbeleuchtung. Natürlich bleiben dann hier und da ein paar dunkle Ecken, die werd ich dann mit normalen 5mm LEDs ausleuchten. Z.B. in den ganzen Schubladen und Schränkchen, weil dort das bisschen Streulicht nicht mehr zum Gruschteln reichen würde.

    Ich hab halt so gut wie nie 230V Außenanschluss und bin oft länger unterwegs, so dass Stromsparen für mich absolutes Muss ist. Bin im letzten Bus über Jahre sogar ganz ohne installiertes Licht ausgekommen. Wir haben dann zum kochen oder lesen einfach ne starke Stirnlampe irgendwo hingehängt und auf dem Tisch standen immer ein paar Kerzen. Ganz so spartanisch soll's im neuen natürlich nicht zugehen.

    So ähnlich hatte ich mir das auch schon vorgestellt, einfach auf Aluprofile aufschrauben. Ich hab mir die Variante mit Alublechlein geholt.

    Für SeppR:
    Epoxy soll ganz gut sein um die Dinger wärmefest und isolierend zu kleben, hab aber keine Ahnung wie gut der dann tatsächlich die Wärme abführt. Wahrscheinlich beschissen.
    Eine billige einfache Alternative wäre vielleicht die Lichtquellen mit Wärmeleitpaste und Glimmerplätchen mit mittlerem Druck auf den Kühlkörper zu pressen, dann mit Epoxy umgießen und dann nach Aushärtung die Fixierung wieder entfernen.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 2. Februar 2007 um 20:15

    Danke nochmal. Ja klar, man kann ja einfach einen Schlauch mit 2 Schellen drüber ziehen. Ist ja eh nix, alles überall zu verkleben/verschweißen, dann kann man das Zeug ja nicht mehr auseinandernehmen wenn man mal was auswechseln oder reparieren muss.

    Ich seh gerade Du bist ja auch (Wahl-?)Münchner. Hast einen Tipp für nen Kunstoffhändler der so Krams hat, wenn Du schon damit gearbeitet hast?

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 2. Februar 2007 um 19:54

    Danke für die Tipps erstmal (wieso gibt's hier keinen Daumen-Smilie?)
    Ich werd dann gleich zur Übung mal am Wochenende das verbruzelte Boot der Freundin neu machen, das zur Zeit allerdings mit Heißkleber geflickt recht gut dicht war.

    Vielleicht nehm ich doch was anderes und mach das Boot erst, wenn's wieder undicht wird :D

    Da fällt mir doch glatt nochwas ein was zum Thema passt. Ich hab mich immer gefragt ob man in den Tank nicht einfacher rein und raus kommt als mit diesen doofen Schraubdingern, die innen so dick auftragen. Gerade beim Abwassertank wäre mir eine echte Restentlehrung schon wichtig.
    Wo bekomm ich denn dann passendes PE-Rohr her? Vielleicht mach ich dann gleich auch die Abwasserrohrverlegung mit PE, da war ich mir auch noch nicht sicher wie das werden soll.

    Hab bis jetzt in den benötigten Durchmessern aber immer nur PVC gefunden. Lässt sich das auch so einfach schweißen? Ich glaube mich zu erinnern dass es im Baumarkt auch PVC Schweissdraht gab. Und wie bekommt man dann einen Übergang PVC -> PE hin? Wahrscheinlich nur durch Stecken/Schrauben und Dichtungsgummi, oder?

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 2. Februar 2007 um 19:22

    Ok, ich glaub so ne Heißluftpistole sollte ich mir eh zulegen, man kann damit wohl auch den PE-Schaum-Isoliator gut in Form bringen, um krumme Flächen besser zu bekleben.

    Ich hatte damals halt mit Flamme gearbeitet, da ist man wohl ständig am Material verbrennen. Ich hatte ein Stück PE-Sägeabfall vom Bootshersteller, das war 100% das selbe Material. Ist auch geflossen, aber es wollte partout nicht mit dem Boot zu einer Masse werden. Das war wie wenn da so ne Trennmittelschicht dazwischen gewesen wäre.

    Noch so 'ne Verständnisfrage: Wie setzt man bei einem so kleinen Kanister innen Nähte, insbesondere wenn man die letzte Platte einsetzt???
    Kann ihn ja schlecht umstülpen :oops:

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 2. Februar 2007 um 18:52

    Na, dass das für Dich nicht schwer ist glaub ich gleich, Du bist ja Handwerker. Ich bin blos Computerdepp :D

    Ich hab mir gerade überlegt ob ich einen Kompromiss mache. Den Tank den ich gekauft habe verwenden, aber im oberen Bereich noch etwas vergrößern, der Form nach ähnlich einem Alkoven.

    Da kann ich einiges an Volumen rausholen, aber wenn es nicht 100% stabil oder dicht ist, fliegt mir nicht gleich das ganze Ding auseinander. Zur Not kann man dann erstmal mit Teilbefüllung weiter machen.

    Ich geh mal davon aus, dass sich die fertigen PE-Tanks genausogut schweissen lassen, wie rohe Platten, oder?

    Habe eh vor kurzem ganz fasziniert vor so nem Heißluft-Schweißaufsatz gestanden und an meine stümperhaften Versuche gedacht, das doofe Kajak zu reparieren. Da wollt sich das warme PE einfach nicht mit dem warmen Boot verbinden.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 2. Februar 2007 um 18:20

    Ist das ein TIP den jeder Ratsuchende genau hier lesen will? :wink:

    Ich hab gelesen was da steht, ich war fasziniert, ich habe größte Hochachtung, ich traue mir das aber nicht zu, bin im Schweißen und in der Kunstoffbearbeitung nicht gerade gut. Bin schon jedesmal am Ausrasten, wenn ich versuche das aufgeplatze PE-Kajak der Freundin irgendwie wieder dicht zu bekommen. Das ist einfach nicht mein Gebiet.

    Kann mir nicht vorstellen dass so ein Ding (wenn ich das zusammenbau) auf Dauer dicht ist.

    Ich wollt eigentlich einfach nur eine ganz grobe Orientierung von Wolfgang, was sein 100L Tank so gekostet hat. Dass es mehr als 100 Euro waren, davon geh ich mal aus. Wenn's unter 200 waren, finde ich es auch günstig, kann es mir aber kaum vorstellen.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 2. Februar 2007 um 18:09

    Warum denn gleich so negativ? Ich hab mich wohl schlecht ausgedrückt, sorry dafür. Ich wollte erwähnt haben, dass ich auch ein Problem mit meinem Wassertank hatte, sogar so ein großes, dass ich kurz als Notlösung an eine Siebdruckkonstruktion gedacht habe (weil ich das bei einem anderen gelesen habe, der scheinbar sehr glücklich damit ist). Aber wo hab ich das denn als TIP geschrieben???
    Habe das selbst sofort verworfen, weil viel zu aufwändig, viel zu schwer.

    Wenn diese Firma tatsächlich sehr günstig Tanks in beliebigen Formen baut, würde ich mich evtl. entscheiden den bereits gekauften Tank zu lassen und mir einen bauen zu lassen. Drum wollt ich wissen was "günstig" denn ungefähr bedeutet. Ich fürchte halt dass der Transport schon fast das übersteigt, was ich bereit bin für einen Tank hinzulegen.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 2. Februar 2007 um 16:45

    was heißt denn günstig? Die bauen doch keinen neuen Tank in custom-Form billiger als die Stangenware von reimo, oder? :shock:

    Und die find ich für ein aufgeblasenes Stück PE schon ganz schön teuer zum Teil. Hatte auch das Problem, dass die fertigen Tanks bei mir nicht so recht drunter passen. Jetzt hab ich halt nur 'nen winzig kleinen. So ein selbstgebastelter mit Aussparungen wär schon toll. Hab auch kurz überlegt ob ich sowas schnell aus Siebdruck-Platten zusammenklebe, war mir dann aber doch zu aufwändig und zu schwer.

  • Nagelneue Schneeketten zu verkaufen!

    • mangiari
    • 2. Februar 2007 um 14:59

    Ich hab schon welche, kann aber nur jedem der noch keine hat empfehlen sich welche zuzulegen. Die können manchmal enorm hilfreich sein. Nicht nur auf Schnee, sondern auch in Sand und Matsch sind Schneeketten Gold Wert.

  • Bordrechner

    • mangiari
    • 2. Februar 2007 um 11:42

    Also ein großer Fortschritt wäre doch eine Dockin-Station, so dass Dein Notebook einen festen Platz hat, wo es mit Strom und anderem (z.B. einer externen Festplatte) versorgt wird. Die sollte es eigentlich zu allen gängigen Notebooks geben, oder ist das aus der Mode gekommen?

    Im Zweifelsfalle kannst Dir ja sogar selber ne Dockin-Station bauen, wenn Dein Spannungs-Anschluss und Deine USB-Ports auf der Rückseite sind. Eigentlich gar keine blöde Idee, dafür könnt ich mich auch noch begeistern.

    Allerdings wüsst ich jetzt auf Anhieb nicht wo ich das Notebook fest plazieren sollte, da es je nach Anwendung (Filme gucken zu mehr, alleine dran arbeiten...) jedesmal wo anders steht. Aber wenn es wirklich nur die Stromversorgung ist (und mehr ist es bei mir nicht), dann könnte man ja tatsächlich ein paar Plätzchen vorsehen, in die es genau reinpasst, und wo der Spannungsstecker dann sofort angeschlossen ist, ohne doofes Kabelgewirr.

    Man muss das dann allerdings felxibel halten, so dass man es bei Notebookwechsel auch noch ändern kann, ohne ne halbe Wand auswechseln zu müssen.

    Das nenne ich dann mal Plug'n Play!

  • Truma E... macht ungewöhnliche Geräusche

    • mangiari
    • 1. Februar 2007 um 11:56

    Ojeh, das klingt ja schrecklich. Bevor ich mir sowas antu, stell ich dann doch lieber den Bollerofen rein und Heiz mit Holzabfällen :D

    Nein wie gesagt, ich werd die einfach mal uneingebaut betreiben, ohne Kamin, und wenn es ok ist bau ich sie wieder ein, und wenn nicht, werd ich sie halt mal aufmachen und reingucken. Wenn man sie vor der Nase hat, kann man ja auch schon viel besser beurteilen wo die Geräusche herkommen, als wenn sie irgendwo im Fahrzeug verbaut ist.

  • Bordrechner

    • mangiari
    • 1. Februar 2007 um 09:17

    Oh, Du gibst aber schnell auf :wink:

    Zentralisation hat halt immer so sein für und wieder. Wenn die Schaltung die meinen Frischwassertank überwacht kaputt geht, ist da in erster Linie die Frischwasserversorgung von betroffen. Ich kann aber trotzdem noch mit dem Auto rückwärts fahren, wenn ich eh gerade kein Frischwasser brauche.

    Mit einer zentralen Einheit ist bei Problemen sofort alles lahm gelegt. Drum würde ich dort wirklich nur das reinbauen, was auch wirklich Sinn macht. Du hast z.B. keinen Vorteil davon wenn Du die Rückfahrkamera über den Rechner schleifst. Die kannst genauso direkt an nen kleinen Bildschirm anschließen, dann ist sie völlig unabhängig.

    Alle Überwachungsfunktionen die nur der Aufzeichnung oder Alarmierung gelten sind je unkritisch. Aber alles was auch eine Aktion bedingt, also z.B. Temperatur Messung => Abwasser beheizen ist dann schon kritischer, da musst Du Dir genau überlegen, ob Du das über den Rechner haben willst, oder direkt. Ich könnte mir vorstellen, dass die Fehleranfälligkeit bei Steuerung von einer zentralen Position aus wesentlich höher ist.

  • Bordrechner

    • mangiari
    • 1. Februar 2007 um 07:43

    Sorry erstmal für den Informationjslosen Beitrag :oops:

    Natürlich kann man mit nem Rechner 'ne Menge machen, aber nur für die wenigsten Deiner Beispiele ist es die einfachste Lösung.

    Einfache Kamara-Module gibt's mittlerweile fast nachgeworfen, kleine Monitore auch. Und gerade die ganzen klassischen Womo Probleme wie einfrieren der Tanks oder Leitungen lassen sich doch problemlos über einfache Schaltungen regeln. Wozu brauch ich da 'nen Rechner?

    Und Du hast ja schon richtig erkennt, dass der Rechner viel Strom zieht und eigentlich immer an sein müßte. Und soll er dann auch alle halbe Stunde mal hochfahren um zu gucken ob die Türen auch alle zu sind? Das sind doch einfachste Schaltaufgaben. Was soll der PC mit der Information?

    Und per email heizen, na ich weiß nicht. Ich finde z.B. die Temperatur im Auto, oder das Mobilfunknetz da die bessere Wahl. Oder kennst Du Skihütten mit www-Terminal?

    Filme gucken und all die anderen Computeranwendungen kannst doch einfach direkt auf dem Notebook und genau dort kannst auch die externe Festplatte anstöpseln.

    Das einzige was ich jetzt auf Anhieb nachvollziehbar fand, war das Fahrtenbuch. Die Frage ist ob es das Wert ist.

    Du könntest ja mal gucken ob Du mit so nem kleinen Teil, z.B. PDA oder sogar mit nem Handy auskommst, die kann man auch programmieren, die ziehen erheblich weniger Strom und dann kannst Deine Heizung tatsächlich mit dem (Zweit-)handy einschalten.

    "Entschuldigung, dürfte ich mal Ihr Telefon benutzen, meins liegt im Wohnmobil und wartet auf Rückruf." :lol:

    Will Dir ja nicht Dein Bastelprojekt zerreden, aber ich kenn das, wenn man von einer Idee begeistert ist, dann geht's eigentlich nur noch um die Idee und nicht mehr um die Probleme die man damit lösen möchte. Ist ja ganz ähnlich wie das Würfelkonzept das ich hier vor kurzem noch so wild verfochten habe.

  • Bordrechner

    • mangiari
    • 1. Februar 2007 um 00:19

    Um ehrlich zu sein bin ich froh wenn ich am Wochenende oder gar im Urlaub mal ein paar Stunden ohne so ne Kiste verbringen kann :D

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