Es gibt noch mehr Unterschiede zu billigen Discounter-Geräten, die brennen nämlich einfach durch, wenn man sie länger als 10 Minuten am Stück belastet (hab ich mal mit nem 29,- Eur Schwingschleifer gehabt. Da sind einfach die Wicklungen auf dem Motor zusammengeschmolzen).
Stiftung Warentest hat ähnliche Erfahrungen mit Stichsägen gehabt. Beim Dauersägen ist nach ein paar Metern Schluss, zum Teil mit erheblicher Gefahr für den Arbeitenden.
Was den Multimaster angeht, hab ihn noch nicht lange und noch nicht viel benutzt, aber bis jetzt sehr zufrieden. Auf die Drehzahlregulierung wollte ich nicht verzichten, im Gegenteil, für mich dürfte sie sogar noch etwas weiter ausfallen. Hab damit letztens für meine Freundin einen feinen Schlitz in ganz dünnes Sperrholz modelliert und da hat mir das fast noch zu viel Material weggenommen in der kleinsten Stufe.
Bei mir waren irgendwie nur Schrauben ohne Stern dabei. Das ist doof, wenn man die Schrauben nicht zuknallt wie blöde, fängt sich nach kurzem das Blatt zu drehen an. Muss mal sehen, wo ich so Stern-Schrauben herbekomme.
Ich hab bis jetzt nur mit dem fein gezahnten Sägeblatt und Schleifpapier gearbeitet. Würde auch eher auf die kleinere Packung zurückgreifen und weiteres nach Bedarf holen. z.B. was das Sägeblatt bei mir nicht gekröpft, das wäre aber für so manche Bastelei sehr praktisch. Und das gerade hat sonst eigentlich nicht viele Vorteile gegenüber dem gekröpften (Schraube versenkt, so dass man plan zu Oberflächen arbeiten kann)