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  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Werkzeugfrage: Fein Multimaster

    • mangiari
    • 13. Februar 2007 um 07:18

    Es gibt noch mehr Unterschiede zu billigen Discounter-Geräten, die brennen nämlich einfach durch, wenn man sie länger als 10 Minuten am Stück belastet (hab ich mal mit nem 29,- Eur Schwingschleifer gehabt. Da sind einfach die Wicklungen auf dem Motor zusammengeschmolzen).

    Stiftung Warentest hat ähnliche Erfahrungen mit Stichsägen gehabt. Beim Dauersägen ist nach ein paar Metern Schluss, zum Teil mit erheblicher Gefahr für den Arbeitenden.

    Was den Multimaster angeht, hab ihn noch nicht lange und noch nicht viel benutzt, aber bis jetzt sehr zufrieden. Auf die Drehzahlregulierung wollte ich nicht verzichten, im Gegenteil, für mich dürfte sie sogar noch etwas weiter ausfallen. Hab damit letztens für meine Freundin einen feinen Schlitz in ganz dünnes Sperrholz modelliert und da hat mir das fast noch zu viel Material weggenommen in der kleinsten Stufe.

    Bei mir waren irgendwie nur Schrauben ohne Stern dabei. Das ist doof, wenn man die Schrauben nicht zuknallt wie blöde, fängt sich nach kurzem das Blatt zu drehen an. Muss mal sehen, wo ich so Stern-Schrauben herbekomme.

    Ich hab bis jetzt nur mit dem fein gezahnten Sägeblatt und Schleifpapier gearbeitet. Würde auch eher auf die kleinere Packung zurückgreifen und weiteres nach Bedarf holen. z.B. was das Sägeblatt bei mir nicht gekröpft, das wäre aber für so manche Bastelei sehr praktisch. Und das gerade hat sonst eigentlich nicht viele Vorteile gegenüber dem gekröpften (Schraube versenkt, so dass man plan zu Oberflächen arbeiten kann)

  • Optimale Dinettengröße

    • mangiari
    • 12. Februar 2007 um 13:00

    Meine jetzige kommt auch nach oben, damit ich von hinten Kajaks drunter schieben kann.

    Ist aber nicht nur vorteilhaft so eine höhergelegte Sitzgruppe.
    Und den Raum nutzt man ja üblicherweise so oder so aus. Entweder unten mit Staumraum, oder eben oben mit Hängeschränken.

    Nur der Platz zwischen den Hängeschränken, der ist normal etwas vergeudet. Allerdings ist so ein bisschen Luft über dem Kopf ja auch ganz angenehm.

  • Küchenblock: Höhe der Arbeitsplatte

    • mangiari
    • 11. Februar 2007 um 09:52

    Ich messe immer so, dass die Unterarme beim Geschirrspülen noch leicht geneigt sind, dass einem das Wasser nicht zu den Ellenbogen läuft. Das kommt dann auch noch ein wenig auf die Spülbeckentiefe an.

    Zum wirklichen Arbeiten wie Gemüseschneiden setz ich mich eh an den Tisch.

  • Gaskasten abdichten

    • mangiari
    • 11. Februar 2007 um 09:50

    Das hat nichts mit rund oder eckig zu tun. Wer einen komplett abgedichteten Gaskasten hat, der von OBEN zu befüllen ist (das ist wichtig) der braucht nicht die 100qcm Lüftung, es reicht eine kleinere, falls sie im Boden installiert ist. Zumindest stand das in allen Gas-Ausführungen die ich zu dem Thema bis jetzt gelesen habe. Es gibt im Campingzubehör genau solche Gaskästen für eine Flasche zu erstehen, das sind einfache Schraubkanister mit einem kleinen Loch im Boden.

  • Küchenblock: Höhe der Arbeitsplatte

    • mangiari
    • 11. Februar 2007 um 09:25

    Nicht nur die insgesammte Größe ist wichtig, sondern auch (oder vor allem) die Beinlänge. Ich bin einen guten Kopf größer als meine Freundin, hab aber exakt gleich lange Beine. Bin nicht gerade groß mit meinen knapp 1,80 aber im Sitzen überrage ich doch so ziemlich jeden bis zwei Meter.

    Einfach alle potentiellen Köche zum Probemessen einladen, das ist das beste. Hab bei mir aber nur auf meine Größe geachtet, da in meinem Bus natürlich auch ich der Wirt bin :D

  • Optimale Dinettengröße

    • mangiari
    • 10. Februar 2007 um 21:22
    Zitat von Wilm

    Hallo mangiari, Deine Sitzgruppe sieht wirklich zum Verlieben aus,... war das zur Verlobung? :oops:

    Hihi, nee das Herz galt nicht uns beiden, das war ein Geburtstagsgruß aus dem Norwegenurlaub an eine Mitbewohnerin zu Hause die leider nicht mitkommen konnte.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 10. Februar 2007 um 21:14

    Ich hab mal gerade noch ein Foto von den zwei Schläuchen gemacht. 2004er Ducato mit 2,8 TurboDiesel. Vielleicht weiß ja jemand welcher der beiden Schläuche was ist? Die verschwinden untereinander ins Heizungsregister und kommen irgendwo von hinterm Motorblock aus so einem Gewirr von Schläuchen und Leitungen, dass man als Laie unmöglich was erkennt.

  • Probleme mit shurflo

    • mangiari
    • 10. Februar 2007 um 19:42

    Kenn mich mit Druckpumpen-Wassersystemen nicht so gut aus, aber da gibt's bei den diversen Womo-Teile-Händlern so Druckausgleichsgefäße, die ein häufiges unnötiges an- und abschalten der Pumpe verhindern sollen. Vielleicht hilft sowas ja. Reimo hat eins für unter 20 Euro im Katalog.

  • Gaskasten abdichten

    • mangiari
    • 10. Februar 2007 um 18:56

    Bin auch immer im Winter unterwegs, das spielt keine Rolle. Wichtig ist nur wie lange Du an keine Versorgung mit Gas kommst. Selbst bei durchlaufender Heizung hält Dir so ne 5kg Flasche bestimmt ne Woche.

    Ich würde nicht die ganze Planung danach ausrichten, nur weil Du gerade noch 2 Flaschen rumstehen hast. Rechne Dir lieber aus, was Du so verbrauchst (der pro Stunde Gasverbrauch steht in Katalogen wie Reimo dabei) und bestimm danach. Ist doch Schmarn, so viel Extra Gewicht und Platz zu verschwenden, wenn Du es eigentlich nicht brauchst. In meinem ersten Kasten waren sogar nur 1x 5kg drin, das ist aber halt doof, weil die immer dann leer ist, wenn man es am nötigsten braucht.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 10. Februar 2007 um 18:41

    Hallo Tobi, ich hab jetzt nochmal ne Frage wie Du das System eingeschleift hast und was die Beweggründe dafür waren.

    Ich hab nicht so ganz verstanden, ob Du Deine zwei T-Stücke in den selben Schlauch (also Zu- oder Ableitung) gemacht hast, oder (so klang es für mich) in die zwei getrennten Schläuche, also vor dem Heizregister ein T und nachher eins. So dass das Wasser nur entweder durch den Boiler ODER durch die Fahrerhausheizung kann. Bin mir nicht so sicher was besser wäre.

    Und an alle: ich hab leider bei mir im Fahrzeug noch nicht rausgefunden welcher der beiden Schläuche was ist. Das ist dermaßen verwinkelt und überall Schläuche, die irgendwo verschwinden, dass man nicht erahnen kann, welcher woher kommt und wohin geht. Gibt es da einen Anhaltspunkt? Woher weiß ich welcher Schlauch die Zuleitung und welcher die Ableitung ist? Kann man Pläne der Motoren im Netz finden? Oder vielleicht Einbauanleitungen von Standheizungen, aus denen man das erschließen kann?

  • Gaskasten abdichten

    • mangiari
    • 10. Februar 2007 um 18:18

    Ja das mit dem Deckel ist nicht so wild. Hatte meinen nur mit einer sauber gearbeiteten Holzklappe, der Prüfer hat den Gastüv abgenommen, meinte aber ich solle doch aus eigenem Interesse bitte noch ne Gummidichtung reinziehen. Einfach so selbstklebende Dichtlippe aus'm Baumarkt rundrum.

    2x mal 11 kg ist halt auch ganz schön viel für nen Kastenwaagen. Ich bin mit meinen 2x 5kg sehr zufrieden, die nehmen nur ein Bruchteil des Platzes weg. Brauchst Du so viel Gas, oder fährst Du so lange weg (wo's kein Ersatzgas gibt), dass Du 2x 11kg willst?

    Bin mit meinen 2x 5kg ca. 7 Wochen am Stück ausgekommen, obwohl wir alles viel gekocht haben und der Kühlschrank quasi durchlief...
    Hab allerdings auch nix zur Warmwasserbereitung.

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • mangiari
    • 10. Februar 2007 um 12:59

    Probeaufbau ist eine gute Idee. Muss heut mal ne Wasserwaage mitnehmen, wieviel das Gefälle denn nun tatsächlich ist.

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • mangiari
    • 9. Februar 2007 um 09:50

    Ja klar, Isoliert werden müssen die Rohre, ich bin viel im Winter unterwegs. Heizung ist auch vergesehen, aber mehr so zur Not zum Auftauen, nicht um das ständig zu heizen. Ich bin vor allem im Winter unterwegs, Duschen werd ich wohl eher selten bei Minusgraden. Kleiner Tipp, als Heizdraht kannst ganz einfachen Konstantandraht nehmen, der kost nur 2 Euor pro 5 Meter, teure spezielle Heizdinger brauchst da nicht. Musst halt über's Ohmsche-Gesetz ausrechnen welche Länge und welchen Widerstand Du willst. Bei meinem Vater (der seinen angeblich winterfesten Knaus nachrüsten musste) hat das gut funktioniert. Einfach den Draht direkt auf's Rohr gewickelt, dann dicke diese Schaumrohre drüber. Frag mich jetzt aber nicht wieviel Leistung er da reingesteckt hat. Ich würde mal so 10 Watt nehmen und ordentlich isolieren. Und lieber ein bissl mehr Draht (mit geringerem spezifischen Widerstand), dass die Wärme auch verteilt wird.

    Den ganzen Tank mit sowas zu erwärmen halte ich aber für sportlich. 10 Watt reichen dann sicher nicht mehr und wo soll denn der ganze Strom herkommen? Ich wollte bei mir ein bissl Heizungsluft abzweigbar machen und dann im Winter den Abwassertank dadurch lauwarm halten. Klar, der muss dann auch ordentlich isoliert werden.

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich hatte schon den Eindruck dass mein letzter Ducato immer noch hinten höher Stand. Ich hab halt hinten nicht viel Last, da im Heck nur die Fahrrad/Boots Garage ist, dann die Sitzgruppe, in der ja normal niemand sitzt. Dann erst (vor der Hinterachse) kommen langsam die schweren Sachen. Muss auch aufpassen, evtl habe ich mir damit auch die Vorderachse überbeladen und die hintere nicht richtig ausgenutzt. Generell hat man ja aber beim Frontantrieb gerne bissl Last auf den Vorderrädern.

    Was Alternativen angeht, der Tank hat wirklich nur dort Platz, es sei denn ich bau mir einen Tetris-mäßigen Tank selber, der irgendwo die Lücken zwischen Bremsleitungen, Spritleitungen und sonstigem ausnutzt. Vielleicht ne Latex-Blase? :lol:

    Nee, war eh schon schwierig nen Tank irgendwo unterzubekommen. Gerade ist mir noch eingefallen, dass ich mit dem Abwasser auch erst durch den Schrank und dann in den Boden gehen könnt. Dann könnte ich auf den ersten Meter ein Gefälle erreichen, wenn ich die Duschtasse ein bissl höher setze. Dann einmal quer unterm Boden entlang, das wär dann waagrecht. Das wär für das Abwasser ok. Allerdings muss ich dann mit der Dusche ne ganze Ecke hoch und muss dann wahrscheinlich gebückt Duschen :?
    Naja, dann verbraucht die Freundin wenigstens nicht so viel Wasser :P

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • mangiari
    • 8. Februar 2007 um 23:23

    Hallo, hab jetzt leider ein ganz ähnliches Problem. Die Abwasserführung ist alles andere als optimal. Direkt mit leichtem Gefälle kann ich nicht, da sind Rahmenteile im Weg.

    Ich hab zwei Möglichkeiten. Entweder ich geh unterm Fußboden im Fahrzeug von der Dusche bis übern Tank und dann nach unten, oder ich geh unter der Dusche gleich ordentlich nach unten und dann unterm Fahrzeug zum Tank. Skizze liegt bei:

    Die Nachteile die ich ausgemacht habe sind folgende:

    innen:
    - Der Tank ist leider hinten, Dusche vorne und der Boden ist nicht waagrecht. Es geht im Rohr bergauf, da steht dann immer Wasser drin, was beim Bremsen wohl hübsch nach vorne in die Dusche schwappt.

    außen:
    - Hier geht's ganz unten in den Tank rein, also steht auch immer Wasser im Rohr. Das Rohr ist sehr tief unterm Fahrzeug und bekommt von Frost über Steine und Siffer alles ab. Hier schwappt nicht nur das Wasser im Rohr sondern der ganze Tankinhalt mit. Mach ich noch nen Bogen rein, fließt wohl so gut wie gar nichts mehr ab.

    Beides doof. Habt Ihr ne Idee? Wie habt ihr das gelöst.
    Kann/Darf man den Ducato hinten tiefer legen, so dass der Boden mit leerem Bus wenigsten waagrecht oder sogar leicht bergab geht? Wäre auch zum schlafen und kochen gemütlicher. So tief wie der Motor vorne wird's hinten eh nicht. Was ist für ne Tieferlegung nötig?

    Bilder

    • abwasserrohr.gif
      • 6,89 kB
      • 395 × 422
  • Optimale Dinettengröße

    • mangiari
    • 8. Februar 2007 um 22:46

    Hier ein Bild meiner alten Dinette, hab's mal rausgesucht, denn ich hatte auch das Problem mit dem reinkommen, wollte den Tisch aber nicht so weit weg von der Bank haben. => Einfach ne Ecke rausgeschnitten. Vielleicht ist das ja auch ein Tipp für Dich, damit Du den Tisch überlappen kannst, aber trotzdem von der Bank runter kommst.

    Nen kleineren Tisch würde ich nicht haben wollen, ich brauch da immer viel Platz :D

  • Kleber für X-treme isolator

    • mangiari
    • 8. Februar 2007 um 22:37

    Is aber auch übel mit Lösungsmitteln, oder? Ich hab mal einen Sprühkleber von Uhu benutzt, der war total Schrott. Totale Verseuchung, und die Platten sind nach 10 Minuten wieder runter gekommen. Außerdem hatte ich den Sprühnebel in den Haaren und im Gesicht... :?

    Taugt der Pattex-Sprühkleber? Kann man ihn in nur mäßig durchlüfteten Hallen benutzen ohne umzufallen? Bin noch nicht dazu gekommen weiter zu machen (und den neuen Kleber zu testen) im Büro ist gerade Weltuntergang angesagt... :roll:

  • LED-Leuchten

    • mangiari
    • 7. Februar 2007 um 13:53

    Also da zahl ich doch lieber ein bissl mehr für die LEDs und nehm die, die bereits mit isolierter Alu-Platte kommen, bevor ich 30 Euro für nen Spezialkleber ausgebe.

    Kommt wahrscheinlich auch stark auf die verwendete Anzahl an, ich komm mit ner Handvoll Luxeons aus, und bin sowieso zu 95% durch's Stromsparen beeinflusst. Eine wohnliche Beleuchtung wie bei Ikea mit 250Watt Hallogen brauch ich nicht, tendiere nicht zu Depressionen. Im Gegenteil, ich find Kerzenlicht viel gemütlicher. Und da wo man was sehen muss (zum Kochen oder lesen) tut es das Licht von bereits einem 1W Luxeon ganz dicke. Ich werd halt gleich 3 in Reihe nehmen, das ist dann für mich schon Luxus pur. Wie gesagt, ich bin über Jahre nur mit Stirnlampe zurechtgekommen.

    Aber nochmal zur Vorgehensweise, für Bastler find ich meine Idee überhaupt nicht kompliziert. Wärmeleitpaste und 2K Epoxy Kleber hat man in einer gut sortierten Bastelstube eh rumliegen und das ganze mittels einer kleinen Klemme zu fixieren bis der Epoxy angezogen hat dürfte ja wohl auch kein Problem sein. Die Frage ist nur ob das ganze dann auch wirklich genügend Wärme ableitet. Das müsste man erst im Dauerbetrieb austesten.
    Und weil Du "Dein Verfahren" schreibst, es war nur eine Idee, die mir auf Anhieb eingefallen ist. Ich habe noch nie mit Luxeons ohne Basiskühlkörper gearbeitet.

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • mangiari
    • 5. Februar 2007 um 17:26

    Noch einfacher: Kommt kein Wasser ist wohl der Tank leer :P

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • mangiari
    • 5. Februar 2007 um 17:03

    Also wenn wir schon dabei sind es kompliziert zu machen, kann man auch einfach einen Schwimmer (Überaschungsei) in einem Rohr anbringen, der über ein Schnur mit einem Zeiger verbunden ist.
    So hat mein Vater das bei unserer Hauszisterne gemacht.

    Man könnte z.B. einfach ein kleines Guckfensterchen in die Frontplatte machen und dahinter eine Papierskala über eine Umlenkrolle hochziehen, auf der man dann beliebig feine % Angaben ablesen kann. Für die die auf Mechanik stehen sicher reizvoll :D

  • Optimale Dinettengröße

    • mangiari
    • 4. Februar 2007 um 21:02

    Also mit den Polstern, da hilft die Scharniere nicht ganz hinten anzubringen, sondern erst nach 10 oder 15 cm. Ganz wichtig meiner Meinung nach, dass man die Klappen aufmachen kann, ohne die Polster wegräumen zu müssen. Außerdem bleiben die dann auch von alleine offen und fallen einem beim Gruschteln nicht dauernd auf den Kopf.

    Ich wollte eigentlich immer eine Rundsitzgruppe haben, hab das aber nicht gemacht, weil man schon damals für Vorwärts-Sitze 3-Punktgurte mit vom Hersteller vorgesehenen Befestigungspunkten gebraucht hätte.

    Also Tisch an der Wand und vier seitwärts fahrende Plätze. Im Nachhinein war ich sehr froh drum.

    1. Hat man viel mehr Tischfläche
    2. Ist eine Rundsitzgruppe bei einer maximalen Breite von 180 totale Platzverschwendung, da bekommt man nie mehr Leute unter als gegenüber.
    3. Ist der Tisch so wackelig.

    Meine Dinette war 120-135x180 und das werde ich auch wieder so machen. Mit schmalen Leutchen konnte man da durchaus auch mal zu dritt auf einer Bank sitzen und weil die Bank auf beiden Seiten Wände hat, auch prima Lümmeln :D

    Was die Sitzflächen angeht, da hab ich einfach ausprobiert. Mit Meterstab, Winkelmaß und Schreibzeug alle möglichen Stühle und Bänke zu Hause und bei Bekannten ausgemessen und mich an dem bequemsten orientiert. Der Sitzhöhenbereich, der über längere Zeit gemütliches Sitzen ermöglicht ist auch nicht gerade sehr weit.

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