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Beiträge von mangiari

  • Aufbaurichtlinien für FIAT Ducato

    • mangiari
    • 21. Februar 2007 um 10:15

    Welches Modell hast denn genau? Ich messe ja auch gerade wie ein wilder im Ducato rum und habe grobe Maße (mehr so als Vergleich zwischen verschiedenen Modellen in der Entscheidungsphase gedacht) hier eingestellt.

    Wenn Du willst kannst auch meine 3D-Modelle für 3D-Canvas haben, da sind auch einige Maße drin. Das ist eine kostenlose 3D-Model-Software, die für einfache Zwecke voll ausreicht. Ich habe damit Entwürfe wie hier gemacht, mittlerweile ist es noch etwas genauer, mit Seitenwand und Radkästen und so. Zum Planen sehr gut, vorm Sägen musst dann natürlich nochmal genau messen.

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 21. Februar 2007 um 10:05

    Soviel ich weiß ist für plane Flächen, die komplett eingepackt werden (wegen dem Quietschen) das Styrodur aus dem Baumarkt eine Alternative. Geschenkt gibt's das aber auch nicht.

    Was man am Ende nimmt ist ja völlig egal, solange es einigermaßen dampfdicht ist, kein Wasser aufnimmt und leicht ist.

  • Isolierung

    • mangiari
    • 21. Februar 2007 um 09:59

    Also wie gesagt, ne Holzplatte am Boden ist schon ganz Ok, wenn's dann doch mal im Winter losgeht haust halt nen fetten Teppich und nen Schafsfell drauf, dann ist vorbei mit kalten Füßen. Die Wände sind da schlimmer, hier kannst nicht so einfach mal was davor hängen, insbesondere nicht an den Möbelrückwänden. Wenn Du für die aufgewärmte feuchte Luft Durchschlupfmöglichkeiten zum Metall lässt, wird hier alles enorm nass. Ohne ordentliches Feuchtigkeitsmanagement, fängst Dir damit Gammel und Rost ein. Deshalb alles Blech möglichst gut abdecken und keine Saugfähigen Materialen verwenden, aus denen die Feuchtigkeit nicht mehr raus geht.

    Ich fand die Reimo-PE-Platten (x-trem) nicht so schlimm teuer. Bei jedem Schaumstoffladen, bei dem ich angerufen habe, hätte mich ähnliches Material wesentlich mehr gekostet. Sogar direkt beim Lagerverkauf eines großen Schaumherstellers haben mich die Preise nicht wirklich überzeugt.

  • Erfahrungen mit 2K PUR Lacken?

    • mangiari
    • 21. Februar 2007 um 09:53

    Vielen Dank für die Hinweise. Spritzen ist eh nicht, da ich dazu kein Werkzeug habe und auch keinen Raum. Ich hab nur ein Eckerl in einer schmutzigen Lagerhalle, da kann ich nicht professionell lackieren. Ich denke ich werd mit Pinsel oder Rolle arbeiten. Es geht hauptsächlich um kleine Ausbesserungen beim Blech und große Holzflächen.

    Ich brauch da keine superdolle Hochglanzoptik, war mit den Ergebnissen die ich bis jetzt mit Pinsel und feinem Schleifpapier hinbekommen habe immer ganz zufrieden. Ich habe auch mehrere 2K PUR Hersteller gesehen, die behaupten dass man mit dem Lack auch mit Pinsel/Rolle sehr ansehliche Ergebnisse erzielen könne, was auch immer das bedeutet. :D

  • Isolierung

    • mangiari
    • 21. Februar 2007 um 08:51

    Wenn Du nur im Sommer und im Süden unterwegs bist, brauchst den Boden nicht isolieren. Holz ist ja auch schon ein recht brauchbarer Isolator (im Vergleich zu Metall) und Hitze kommt ja nicht so von unten.

    Wenn Du das Holz eh schon raus machst und wieder reinsetzt, dann isolier doch auf jeden Fall auch die Metallflächen dahinter. Die sind so schon mal vor Feuchtigkeit geschützt und geben über die großen Flächen nicht ganz so viel Hitze nach innen ab.

  • Erfahrungen mit 2K PUR Lacken?

    • mangiari
    • 20. Februar 2007 um 13:06

    Suche gerade nach einem möglichst universellen Lackkonzept, mit dem ich sowohl die Holzplatten im Fußbereich streichen kann, als auch kleine Schadstellen an der Karosserie flicken. Bis jetzt hab ich halt immer irgendwas aus dem Baumarkt genommen und dem Glauben geschenkt was da drauf stand. Jetzt hab ich ein wenig herumgesucht und bin über 2K PUR Lacke gestolpert. Die scheinen ja nen Haufen Vorteile zu haben. Die Idee mit 2 Komponenten gefällt mir sehr gut, das erspart Lösungsmittel und beschleuningt die Arbeitsschritte. Ich kann bei mir eh nicht so gut Lüften in der Halle.

    zwei hauptsächliche Fragen an die Lackierer:

    1. Kann ich mit 2K PUR Lack jeweils auf
    - gängige Rost-Grundierungen
    - normalen Karosserielack
    - fein angeschliffenes Epoxy
    drauf, oder gibt einer der Untergründe Probleme?

    2. Gibt es bei dieser Art Lack irgendwelche Probleme, oder Nachteile?

  • Postkoffer MB308 kaufen aber nur wo

    • mangiari
    • 20. Februar 2007 um 12:55

    Na wollen wir hoffen dass der Ducato länger hält als die Probleme bei der Sprintshift :D

  • Postkoffer MB308 kaufen aber nur wo

    • mangiari
    • 20. Februar 2007 um 08:33

    Haha, das ist ja schön, dass ich nicht der einzige bin, der nach der Besichtigung einiger MB-Koffer wieder auf den Ducato zurückschwenkt, obwohl ich mir einige Male geschworen hatte nie wieder einen Ducato zu fahren. Hast Du einen Koffer, oder den normalen Kasten?
    Sonstige Details (Alter, km, Preis)?

  • Elektrische Kühlerwasserpume Laufrichtung

    • mangiari
    • 18. Februar 2007 um 21:54

    Cool, danke das waren ja gleich beide Infos. Wenn sie jetzt auch noch zusammenpassen ist alles fein :wink:

  • Elektrische Kühlerwasserpume Laufrichtung

    • mangiari
    • 18. Februar 2007 um 11:57

    Bin jetzt bei der Installation des Kühlerabzweigs wie in Thread diskutiert. Hab da jetzt die zusätzliche Kühlerwasserpumpe, in meinem Fall eine aus irgendeinem Opel. Die ist den Modellen, die bei Webasto verwendet werden aber nicht unähnlich. Ein Schlauchanschluss vorne, einer 90° zur Seite und hinten ein Elektromotor dran.

    Meine Frage nun: Wierum werden die denn angeschlossen? Ich habe sie natürlich schon ausprobiert, und habe ein bisschen Wasser im Waschbecken umhergepumpt. Die pumpt aber in beide Richtungen gepolt. Ich geh jetzt mal davon aus dass sie eine geeignetere Richtung besitzt. Weiß da wer was?

    Der elektrische Anschluss besteht aus einem grünen und einem braunen Kabel ohne weiteren Polaritätshinweis. Kann jemand helfen?

    Es würde mir eine Info reichen, also entweder wo soll das Wasser rein und wo rauskommen, oder was bedeutet plus und minus, bei grün und braun.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 16. Februar 2007 um 10:03

    Ja dass Winkel und T-Stücke dicker sein müssen ist ja klar. Aber bei den schwarzen Rohren würde locker 4mm mehr im Durchmesser reichen. Die Verschraubungen haben aber fast den doppelten Durchmesser. Solche Verschraubungen würd ich benutzen, wenn ich das zweimal am Tag auf und zu machen muss, aber doch nicht für eine Installation, die man einmal macht und dann hoffentlich sobald nicht mehr anfassen muss.

    Für das Abwasser hätte ich sogar am liebsten so T-Stücke, wo nicht nur der Durchmesser nicht reduziert wird, sondern wo garkeine Kante entsteht, so dass das Wasser wirklich restlos ablaufen kann und das Rohr im Idealfall sogar trocknet.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 16. Februar 2007 um 01:26

    Na zu teuer waren mir die Winkel nicht, aber halt viel zu groß. Ich will keine Schraubwinkel. Aber in der Tat war das Rohr was ich gesehen habe das von dem Rico sprach, nicht das grüne von Christianus. Sind die Winkel und T-Stücke hier einigermaßen Platzsparend?

    Also beim Installationsmaterial hab ich das grüne Zeugs nicht gefunden. Nur Kupfer, verzinktes Stahl, PVC und eben die schwarzen PE-Rohre mit blauem Aufdruck. Wo sollen die grünen lagern?

    Aber eigentlich haben mir die schwarzen ganz gut gefallen, wenn man sie denn schön in den Tank stecken und anschweißen kann. Rohre verbinden brauch ich gar nicht, so lang wird's nicht. Nur zwei T-Stücke bräuchte ich, um jeweils die Ableitung von den Waschbecken dazu zu stecken. Natürlich wären mir fertige Ts lieber, aber nur wenn sie nicht stärker auftragen als das Rohr selbst, sonst bekomm ich die nicht verlegt.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 15. Februar 2007 um 19:05

    Oh mann, jetzt muss ich da nochmal gucken gehen oder was??? Leider find ich diesen doofen Bauhaus-Katalog nirgends online. Nur so doofe Prospekte. Christianus hatte ja die Katalogseite gepostet. Hilft mir leider nicht ohne Katalog.

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • mangiari
    • 15. Februar 2007 um 18:46

    Ja während der Fahrt wollte ich das Ausstellfenster nicht offen lassen, vor allem nicht in der Größe. Aber auf Dauerlüftung hatte ich sie eigentlich immer, während der Fahrt reicht das eigentlich.

    Ich werf meine Schiebetür nicht so zu. Die wird locker zugeschoben und dann hinten ins Schloss gedrückt. Da hält nicht nur das Fenster länger sondern auch alles andere an der Tür.

    Aber wie gesagt, das Verrutschen des Fensterflügels kann man einfach per Hand wieder korrigieren. Aber wenn Du eh ne Markise hast, ist das ja nicht so wild, da kannst ja auch immer die Tür aufmachen.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 15. Februar 2007 um 16:27

    Also wenn ich mir schon die Mühe mache, einen Heißluftfön mit Kunststoff-Schweißaufsatz kaufe, dann mach ich mir die T-Stücke aus dem nächstgrößeren Radius selber. Ich brauch davon nur zwei. Die fertig zu kaufenden Schraub-T-Stücke sind ja totaler Schmarn, die haben ja fast den doppelten Durchmesser. Wo soll ich die denn bei meinen Platzverhältnissen unterbekommen.

    Das hab ich schon ausprobiert, die 20er passen perfekt in die 25er, diese wiederum perfekt in die 32er. Fast so gut, dass es für eine Abwasserleitung schon reichen würde, vorausgesetzt das Wasser fließt vom dünneren ins dickere.

    Aber @ Christianus, einer von uns beiden muss farbenblind sein, oder zumindest ein farbenblindes Gedächtnis haben. Ich konnte an den Rohren kein Grün entdecken. Aber ich bin mir recht sicher dass wir von den selben reden, denn die Durchmesser stimmen genau. Die gibt's in so 2,5 Meter Stangen, oder aufgewickelt in 5 und 25 Meter, oder?

    Was Leitungen unterm Boden angeht, das ist was ich bei meinem letzten gelernt habe. Nichts wird so verlegt oder verbaut, dass man nimmer hinkommt. Bei nem alten wär's ja wurscht, aber wenn ich sehr viel Geld in ein recht neues Fahrzeug stecke und dann auch noch sehr viel Geld und Mühe in den Ausbau, dann will ich das nicht wegwerfen noch komplett neu ausbauen, nur weil mir einer seitlich reinfährt. Das muss (bei mir) alles mit überschaubarem Aufwand erreichbar und wieder einsetzbar sein.

    Mein Würfelkonzept habe ich zwar schon lange wieder abgelegt, aber zumindest werden nur Dinge geklebt, die zum kompletten zerlegen des Ausbaus nicht getrennt werden müssen. Auch die ganze Installation zwischen Fahrzeugboden und Ausbau-Bodenplatte kommt in einen Kanal, der lediglich mit einem Deckel verschraubt ist, so dass man da jederzeit ran kann.

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • mangiari
    • 15. Februar 2007 um 16:13
    Zitat von LutzT

    Seitz S 4 - Fenster in der Größe 1000 x 550 drin. Schiebefenster in der Schiebetür, Ausstellfenster gegenüber.

    Hast Du einen speziellen Grund, dass Du ein Schiebefenster in die Tür gemacht hast? Klar, hinter der Schiebetür kommen Ausstellfenster nicht in Frage, aber in der Schiebetür?

    Ich hatte in meinem Ducato genau die selbe Größe, aber auch als Ausstellfenster in der Tür. Hätte da nicht drauf verzichten wollen, denn bei Regen ist das eine sehr große Öffnung die offen bleiben kann, so dass man z.B. Sachen rausreichen kann, oder sich beim Kochen mit den Leuten unterhalten, die draußen ihre Goretex-Klamotten testen.

    Das einzige was ich beobachten konnte: Der Fensterflügel ist oben nur in so Metall geklemmt und rutscht mit der Zeit nach vorne (oder war's hinten). Irgendwann bekommt man dann den einen Riegel kaum noch zu, der andere greift in die Luft. Lässt sich aber mit einem Brettchen und ein paar leichten Schlägen mit dem Handballen wieder korrigieren. Das musste ich so alle halbe Jahr mal machen, damit das Fenster wieder schön mittig im Rahmen sitzt. Das hatte ich allerdings auch an dem kleinen Ausstellfenster gegenüber, das nicht in der Schiebetür herumgeworfen wurde.

    Die Schiebefenster haben so einen lächerlich kleinen Lüftungsquerschnitt im Vergleich zu ihrer Gesamtfläche.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 15. Februar 2007 um 10:52
    Zitat von christianus

    im Baumarkt gibt es grüne (PPR-80) Rohre in den gängingen Durchmessern mit allen nur erdenklichen Muffen. Das Schweissgerät dazu kann man sich dort auch ausleihen

    Hallo Christianus, bist Dir mit grün sicher? Ich hab im Installationsbereich immer nur diese schwarz blauen Rohre gefunden, die zwar PE zu sein scheinen, der Typ dort wusste aber nicht ob man die Schweißen kann. Oder hab ich Tomaten auf den Augen und Du meinst was ganz anderes?

    Werd dann wohl einfach mal ein Stück von denen mit heim nehmen und gucken ob ich's bearbeitet bekomme. Mir geht's jetzt im Moment erstmal primär um die ganzen Eingänge in den Tank und um eine eingermaßen Restentleer-<möglichkeit, die mit Einschraub-Stutzen ja nicht gegeben ist.

    Und die Abwasserverlegung wollt ich dann auch gleich so machen. Das Zeug müsste man dann unter Hitze ja auch sehr gut biegen können, oder?

  • Kabelart?

    • mangiari
    • 14. Februar 2007 um 17:46

    Also ich weiß nur dass es Litzen sein müssen und keine starren Leiter wie z.B. in der Hausinstallation üblich. Grund ist ganz simpel, die starren Leiter schwingen und können an den Stellen an denen sie fixiert sind dann nach einiger Zeit brechen.

    Dann müssen sie natürlich ordentlich isoliert sein, abgesichert und der Querschnitt muss zu den erwarteten Strömen bzw. zur Sicherung passen. Aber sonst? Wäre mir neu dass man beim Bau von Wohnmobilen eine Norm für Kabel einhalten muss.

  • Küchenblock: Höhe der Arbeitsplatte

    • mangiari
    • 14. Februar 2007 um 14:08

    Das war ja auch mein Tipp als Außenstehender, dass man nicht von der Gesammtkörpergröße ausgehen darf, sondern wie schon von christianus erwähnt am besten Unterkante Ellenbogen nimmt. Und dann ist ausprobieren natürlich immer das beste, der eine mag's halt (relativ zur Ellenbogen-Höhe) höher, der andere tiefer. Wahrscheinlich auch wie man es halt gewohnt ist.

  • Werkzeugfrage: Fein Multimaster

    • mangiari
    • 14. Februar 2007 um 02:31
    Zitat von Ronald

    Aber mal im Ernst, wo konkret hilft dieses Teil, was ein (Billig-)Deltaschleifer oder Stichsaege nicht kann ?

    Also wenn Du jetzt gesagt hättest "eine Stichsäge und ein gut sortiertes Set Schnitzmesser und Stemmeisen und Schleifpapier", dann hätte ich Dir zugestimmt. Klar kann ein guter Schreiner alles mit Messern machen, aber mit dem Multimaster ist's halt einfach einfacher :D

    Mach mir mal mit ner Stichsäge und nem Deltaschleifer einen passgenauen Durchbruch in einer 90° Innenkante, oder gar in einem U-Profil wie ein geschlossener Schrank oder ähnliches.

    Oder auch schräge Aussparungen in Holzoberfläche, ohne diese auf der Rückseite zu durchschneiden (z.B. um Zapfen zu setzen)

    Ist schon ein geiles Teil, wenn man auf Holz-Detail-Arbeiten steht. Ein Hauptvorteil ist, dass man noch gut im Nachhinein bei beengten Verhältnissen schneiden kann. Deshalb wird es ja auch hautpsächlich zur Renovierung und Erneuerung angepriesen.

    Bietet sich eben zum Ausbau an, wo man ständig im Nachhinein noch irgendwelche spannenden Ideen aus dem Internet gräbt und die auch noch schnell in das eigentlich fertige Möbel integrieren muss. :lol:

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