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Beiträge von mangiari

  • U-Abdeckprofil für runde Kanten und unebene Flächen???

    • mangiari
    • 2. März 2007 um 19:07

    Hallo und gleich noch nen Problem:

    Unten seht ihr meine Trennwand zum Fahrerhaus, mit dem Ausschnitt zum durchkrabbeln. Ich lass die Trennwand drin, da das Fahrerhaus bei mir komplett abgetrennt bleibt (mit ner Schiebetür auf Aufbau-Seite) und weil ich nach außen hin möglichst Transporter- und nicht Womo-Optik haben möchte. Steh halt oft einfach in der Stadt am Straßenrand...

    Jedenfalls lasse ich die Seite zum Fahrerhaus hin orginal. Die ist jetzt aber durch den Ausschnitt ziemlich hässlich und fransig, bräuchte irgendein Profil um das großzügig optisch abzudecken.

    Problem: Der Umriss des Ausschnittes ist oval (weil halt da vorher ein Glasfenster in der Form drin war) ein normales U-Profil geht deshalb schon mal nicht, die kann man ja nicht einfach so in engen Radien biegen. Dann hat die Orginal-Textilabdeckung vorne auch noch ein Höhenprofil, variiert in der Dicke von einem bis vier Zentimetert. Wenn das jetzt das einzige wäre was ich zu tun hätte, würde ich ein genau passendes Holzprofil basteln. Aber da bin ich ja Tage beschäftigt und eigentlich ist mir der Raum hinten wichtiger als die Optik im Fahrerhaus.

    Irgendjemand eine spontane Idee? Aus was sind denn diese Kunststoff-U-Profile im Baumarkt? Kann man die unterm Heißluftfön evtl. an die Radien anpassen, ohne dass die 90° Ecke dabei leidet? Die unterschiedliche Dicke würde ich dann einfach ignorieren und mit irgendwas auffüllen. Ich hatte auch an was textiles geklebtes gedacht, aber das graue Zeugs ist irgendwie so anti-Schmutz und leider dadurch auch anti-Textil-Klebeband beschichtet. Auch die anderen Kleber die ich so da hab haften da nicht wirklich drauf. Ein stabiles U-Profil, was die Form einigermaßen hält könnte man in regelmäßigen Abständen auf der einen Seite ins Metall verschrauben.

    Bilder

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  • Tragfähigen ebenen Boden auf Waschbrett-Blech?

    • mangiari
    • 2. März 2007 um 18:44

    So, habe jetzt im Fahrerhaus mittig einen Kanal in den Gummiboden geschnitten. Da soll ein flacher Holzkanal hin, durch den die Elektrik, ein Warmluft-Abzweig der Fahrerhaus-Heizung und das Kühlerwasser für den Boiler gelegt wird. Der Kanal wird so dimensioniert dass man auch drauf rumlatschen kann und nach hinten ist er gleichzeitig eine Art Treppchen um durch den Durchstieg zu kommen ohne Klettern zu müssen.

    Die größere rechteckige Fläche im Bild rechts unten soll dann die Versorgungsbatterie aufnehmen. Die ist dann komplett in einer Holzkiste und eine Möglichkeit die Ausgasung nach unten außen abzuführen gibt es dort auch schon.

    Jetzt mein Problem: Das ganze muss natürlich robust ausgeführt sein, dass man eben zum einen drauftrampeln kann und zum anderen dass die Batterie bei Vollremsung oder Auffahrunfall nicht durch die Gegend fliegt und dabei am besten noch aufplatzt und gleich die Schwerverletzten auflöst...

    Wie man auf dem Foto nur teilweise erkennt, hat der Boden in dem Bereich alle möglichen verschiedenen Höhen. Zum Teil ist es direkt lackierte Karosserieblech, dazwischen sind noch so Bitumenstreifchen zur Entdröhnung. Ein paar höhere Holme und sogar Kabel sind auch dazwischen. Kann da so natürlich jetzt kein Holzbrett draufmachen. Hätte auch nichts dagegen die entdröhnende Wirkung des entfernten Gummis wieder zu erreichen.

    Frage: Womit könnte ich das jetzt auffüllen, so dass es ein bissl isoliert, entdröhnt und eine belastbare ebene Grundlage für meinen Holzkanal bildet? Im Hausbau hätte ich Estrich vergossen :D

    Ich hab an PU-Bauschaum gedacht, aber der dehnt sich ja so wild. Ob ich mit dem eine ebene Fläche hinbekomme? Mir wär was bissl flüssigeres lieber, was ne Weile braucht um auszuhärten, sich nicht ausdehnt und was ich mit nem großen Spachtel glatt ziehen kann. Soll aber auf jeden Fall sehr leicht sein, jetzt nicht gerade Karosserie-Spachtel :lol:

    Irgendwelche Ideen? Meint ihr es ist eine gute Idee den Boden vorher mit Frischhaltefolie abzudecken, so dass ich nur ein passendes Formteil erhalte und mir die Möglichkeit offen halte ans Blech und so ranzukommen? Die Holzplatte würde ich dann mit Schlosserschrauben durch die Füllung mit der Karosserie verbinden, z.B. auch bei der Batterie, die ja einen zuverlässigen Klemmfuß braucht.

    Bilder

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  • Kleber für X-treme isolator

    • mangiari
    • 2. März 2007 um 18:25

    Bis jetzt ne halbe 650gr Dose und hab ca. 7% der Flächen fertig *ggg*
    Aber wie schon erwähnt habe ich Pattex compact genommen, weil der gerade billig herging. Ist aber nicht so hitzebeständig und viel schlimmer: Durch seine zähe "antitropf"-Konsitenz braucht man viel mehr davon um das PE flächig zu benetzen. Aber ich denke 3-4 Dosen wirst auf jeden Fall brauchen. Im Zweifelsfall kannst eine ungeöffnete ja auch bei ebay wieder weiter verkloppen, wenn Du sie wirklich billig bekommen hast. Wenn sie nur aus dem Baumarkt ist, dann kauf halt nur eine, dann kannst evtl. auch was anderes nehmen, falls der doch nicht Deine Bedürfnisse erfüllt.

    Hier übrigens ein paar Bilder von meiner Isoliererei:

    Zuerst der flächig mit Pattex verklebte PE-Schaum in 15mm
    (äh von unten nach oben, das Forum scheint die Reihenfolge umzudrehen)

    Dann hab ich die restlichen Holräume mit einer Art Baumarkstyrodur (hieß anders und soll noch viel toller sein) gefüllt. Das Material soll überhaupt keine Feuchtigkeit aufnehmen. Ich musste das natürlich recht wild stückeln, da man es ja nicht biegen kann und ich aber trotzdem rundrum unter die Blechkanten wollte.

    Ich hab das deshalb so gemacht, da das PE-Zeuch schön flexibel ist und deshalb wirklich flächig an die Wand geklebt werden kann, die ja doch die ein oder andere Kante hat. Hier wollte ich jeden Holraum vermeiden. Zum füllen dann das andere Zeuch, weils geklemmt von alleine eine glatte Oberfläche gibt und einfach billiger ist als PE-Schaum. Hab's dann rundrum mit Montageklebber aus der Kartusche (Pattex Spezial) festgeklebt, damit's beim fahren nicht quietscht. Davor kommt jetzt ein Holzrahmen der innen mit 4mm Holz beplankt wird und zwischen dem Rahmen nochmal mit 15mm PE-Schaum ausgefacht, so dass zum einen eine relativ dampdichter Raum entsteht und zum anderen auch vor den Holmen einigermaßen isoliert ist, so dass auch bei starkem Sonnenschein nicht sofort unerträgliche Temperaturen herrschen.

    Die Löcher in den Holmen hab ich alle frei gelassen, zum einen damit Feuchtigkeit die sich doch durch die Innenwand schleicht auch ihren weg nach unten und raus findet, zum anderen damit ich das hinterher ordentlich mit Holraumwachs aussprühen kann, dass eben genau diese Feuchtigkeit auf ihrem Weg keinen Schaden anrichtet.

    Bilder

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  • Werkzeugfrage: Fein Multimaster

    • mangiari
    • 2. März 2007 um 18:05

    Tatsächlich? Also bei meinem Multimaster in der Anleitung ist auf jeden Fall ein Kapitel KFZ und man sieht ein Bild wie jemand ein Loch aus der Karosserie sägt. Ging ja auch, hat nichtmal Zähnchen verloren. Problem war hier eher das saubere Führen des Werkzeugs. Und wenn man dann mal ganz drin war im Blech, hat es ganz schön zu schwingen angefangen und das Blatt verkantet sich dann auch gerne.

    Heute hab ich so widerspenstigen Gummi der auf meinem Fahrerhaus-Boden ausgelegt ist, geschnitten. Solcher bei dem man sich gerne schwer verletzt, wenn man mit normalen Cuttern drangeht. Mit dem Multimaster ein Traum. Der geht da durch wie ein warmes Messer durch Butter.

  • Werkzeugfrage: Fein Multimaster

    • mangiari
    • 2. März 2007 um 11:36

    Hier mal noch bissl negative Kritik, damit das auch etwas ausgewogener ist. War von der Qualität von diesem Hartmetall-Streusel-Blatt etwas negativ überrascht. Hatte den Ausschnitt für die Außensteckdose mit dem feinen Zahnblatt gemacht (was auch schon nicht so toll ging wie ich hoffte) und der war dann aber so exakt, dass ich die Steckdose nicht richtig gut reinbekommen habe, insbesondere da ja die Sägekante auch noch gegen Korrosion geschützt werden muss, was den Ausschnitt nochmal enger macht.

    Also dachte ich mir, benutze ich dieses Streuselblatt wie ne Raspel/Feile und mach damit den Ausschnitt bissl breiter. Erstens hat das Streuselblatt dabei einen Haufen Streusel verloren und dann ist es auf leichten Druck völlig verbogen. Das fand ich dann schon merkwürdig. Soll ja normal für Fliesen und ähnliches sein, da sollte doch Karosserieblech nicht schaden.

    Naja, ich bin jedenfalls zu dem Schluß gekommen, dass er für die Holzverarbeitung echt super ist, aber im Metall schnell an die Grenzen stößt. War nämlich nicht gerade einfach damit den Ausschnitt hinzubekommen. Nur mit sehr großer Gewalt und ruhiger Hand war er irgendwie in der Spur zu halten. Dadurch dass er ins Blech nicht wie bei Holz gleich eintaucht, neigt er dazu zur Seite wandern zu wollen und alles total zu zerkratzen.

    Den nächsten Ausschnitt mach ich auf jeden Fall wieder mit der Stichsäge, solange Platz dafür ist.

  • Kleber für X-treme isolator

    • mangiari
    • 2. März 2007 um 10:04

    70°? Auf der Seite steht nach wie vor 110°

  • Kleber für X-treme isolator

    • mangiari
    • 1. März 2007 um 14:15

    Ne hab nix billiges. Dass auf dem Pattex draufsteht dass er nicht für PE ist, hab ich ein paar Beiträgfe weiter oben auch schon erwähnt. Dass er nur bis 80° geht verwundert mich, könnte allerdings an verschiedenen Herstellungsdaten oder ähnlichem liegen. Die ändern ja gerne mal die Produkteigenschaften aber nicht den Namen.

    Ich hatte die Informationen hier auf der Herstellerwebsite bezogen und hatte gehofft dass das dan einheitlich ist.

    Dass er für Styropor nicht taugt kann ich bestätigen, das Lösungsmittel löst das Styropor einfach auf. Mit PE-Schaum hab ich aber recht gute Erfahrungen gemacht, wobei von den angepriesenen Klebekräften natürlich nicht die Rede sein kann. Aber das ist ja auch keine belastete Befestigung, muss ja nur das Eigengewicht der PE-Matten halten.

  • Kleber für X-treme isolator

    • mangiari
    • 1. März 2007 um 13:39

    Also der ganz normal Pattex Compaktkleber "Pattex compact" ist bis 110° angegeben und ich hab den auch schon in einigen Baumärkten gesehen. Von Uhu hab ich letztens was vergleichbares gesehen, das hieß dann irgendwie Uhu-Kraft extra hitzefest oder so in der Art.

    In nem gescheiten Obi werden die ja wohl irgendeinen ordentlichen Kontaktkleber aus der Dose haben. Wenn da nichts über Temperatur draufsteht, musst Dir halt aufschreiben wie der Kleber heißt und dann den Hersteller kontaktieren. Hatt ich bei ein paar Lösungsmittelfreien Varianten gemacht. Die waren aber alle nur bis 70°, das war mir definitiv zu wenig.

  • Luftheizung mit Pseudo-Strahlungswärme?

    • mangiari
    • 1. März 2007 um 09:08

    So, langsam wird die Heizerei wieder aktuell. Mittlerweile sind auch alle Pläne ehrgeiziger geworden. Ich hätt jetzt mal ne Frage an alle die sich mit Strömungslehre auskennen:

    Wie kann ich erreichen dass in höchst unterschiedlichen Kanälen einigermaßen gleiche Luftstromverteilung auftritt. Ich möchte die Heizungsluft zum Teil über verschiedene flache Kanäle unter dem Boden bzw durch die Wand leiten, bin mir jetzt aber mit den Querschnitten und Lüftungsöffnungen nicht sicher. Man darf das ja nicht linear betrachten, oder? 10 Rohre mit 5qcm haben sicher nen anderen Widerstand als eines mit 50qcm, oder? Und die Länge spielt auch noch ne Rolle, oder?

    Und angenommen ich hab zwei recht große Kanäle, die nicht zu viel Widerstand bieten, wie kann ich die Austritte so dimensionieren, dass sie genau genug Widerstand bieten, dass sich die Luft einigermaßen aufteilt?

    Gibt es da einfache Näherungen, mit denen man sowas bestimmen kann?
    Als einfaches Beispiel die Aufgabe: Ich hab ein Rohr mit einer bestimmten Länge und einem bestimmten Durchmesser, hinten ist es zu, vorne kommt ein Luftstrom rein. Ich möcht jetzt auf die ganze Strecke Löcher rein machen und einen gleichmäßigen Luftaustritt erreichen. Wie würde man sowas hinbekommen?

    Und dann noch was: Wenn ich in Kanälen relativ viele 90° Ecken drin hab, mach das Sinn da Bögen zu bauen? Also zumindest in der Außenkurve einen Radius zu haben und keinen Knick? Oder findet die Luft schon ihren weg und das ist unnötiger Aufwand? Siehe auch Bild.

    Bilder

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  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • mangiari
    • 28. Februar 2007 um 17:46

    Du baust im freien aus :shock:

    Ich meine im letzten Bild jede Menge Wassertropfen auf den Platten erkennen zu können. Zwar soll das Holz wasserfest verleimt sein und sogar sättigend verleimt, so dass es kaum Wasser zieht, ich würde da aber bevor die Schnittkanten nicht versiegelt sind trotzdem vorsichtig machen mit solchen Wasseraktionen.

    Ansonsten sieht das doch ganz hübsch aus. Wenn auch noch das Dach draufkommt, wird das schon recht steif werden, denke ich. Sieht aber eher nach einem Alkövchen aus, wenn ich mal so frech sein darf :lol:

  • Kleber für X-treme isolator

    • mangiari
    • 27. Februar 2007 um 13:42

    Es gibt Argumente für und gegen flächiges Bekleben.

    Pro: Wenn Du das PE wirklich sauber komplett flächig mit dem Metall verklebst, so dass keinerlei Zwischenräume entstehen, so kann kein Kondenswasser an das Metall, zumindest nicht an der Fläche. Wenn Du hinter der Isolierung einen Holraum hast und sei er noch so klein, dann entsteht dort auf jeden Fall Kondenswasser, sobald die Temperatur niedriger ist als die bei der Du isoliert hast (den kühlere Luft kann nicht so viel Feuchtigkeit binden)

    Contra: Wenn Du flächig verklebst, kannst Du hinterher nichtmehr gescheit ans Metall. Gerade wer alte oder recht verbeulte Kastenwägen ausbaut, muss evtl. in ein paar Jahren Blechteile austauschen oder ausbessern. Das geht aber nicht so gut, wenn da innen überall Schaum drauf klebt.

    => Es kommt darauf an. Aber egal wie, Du brauchst mit Sicherheit immer mehr Kleber als Du denkst. Ich hab so ne 650gr Dose Pattex an gerademal (geschätzten) 5qm verbaucht.

    Ach ja: Ich verklebe die Matten wirklich flächig an allen größeren Metallflächen, da unbeschädigte Metallflächen, in meinem Fall sogar verzinkt, meist keine Probleme mit Korrosion bekommen. Die großen Probleme waren bei meinem alten Bus alle weiter unten, unterhalb des Bodenblechs. Hier muss man halt frühzeitig vorbeugen, dass es gar nicht erst nötig wird Bleche auszutauschen.

  • Eingangstür

    • mangiari
    • 27. Februar 2007 um 08:58
    Zitat von paulikxp

    Malerisches Stilleben :)
    Björn

    Hm, ich find die vielen abwärst gerichteten Diagonalen strahlen zu viel Negatives aus :lol:

  • Kleber für X-treme isolator

    • mangiari
    • 27. Februar 2007 um 08:48

    Hatte jetzt zwischendurch ein paar warme sonnige Tage, in denen ich draußen vor der Halle arbeiten konnte, da ist der Pattex kein Problem. Beim Einstreichen der Wände alle vorhandenen Öffnungen im Bus so weit auf wie möglich, die PE Platten ganz im freien bestrichen.

    Ich denk ich werd mit dem Pattex weiter machen und halt immer nur isolieren wenn draußen Bedingungen dazu sind. Bitter aber was soll man machen. Zum Glück haben wir nicht den Winter von letztem Jahr.


    Hab zum Glück genug andere Sachen die ich parallel machen kann, z.B. Arbeiten im Fahrrerhaus, Leitungen vom Motorraum nach hinten (Strom, Wasser Luftheizung...)

    Ach ja, habe ne Dose Pattex-compact gekauft, werd aber wieder auf classic umsteigen. Zum einen ist der classic wesentlich hitzebeständiger (hab ich erst nachträglich erfahren) und dann ist er flüssiger und kann so sparsamer aufgetragen werden. Der zähe compact verleitet dazu viel zu viel Material zu verwenden.

  • Postkoffer MB308 kaufen aber nur wo

    • mangiari
    • 27. Februar 2007 um 07:38

    Zum Kleber gibt's auch nen Thread. Hab verschiedene ausprobiert. Pattex (classic, nicht compact) ist gut, wenn man im Freien im Durchzug arbeiten kann. In ner Halle nur bei geöffnetem Fenster kann ich es nicht empfehlen, hab's mit einer Platte gemacht und lasse es seit dem. Andere Anbieter haben ähnliche Kleber mit ähnlichen Eigenschaften im Programm. Wichtig ist halt dass er hitzefest ist, so bis über 100° wäre gut. Deshalb scheidet Heißkleber aus, der gibt schon bei 80° nach. Der ist aber trotzdem gut, wenn man später weiter innen wo's nimmer so heiß wird stückelt, da er schnell seine entgültige Klebekraft erreicht. Im Liegerad-Bereich werden gerne super-leicht verkleidungen aus PE-Schaum gemacht, die arbeiten da gerne mit Heißkleber.

    Ansonsten wo es nicht um flächiges Aufkleben geht, sondern fixieren an Kanten usw benutze ich Kartuschenkleber. Bisher von Pattex, hab jetzt aber was günstigeres im Baumarkt gefunden, was ähnliche Eigenschaften verspricht. Ich brauch für das PE ja keinen Karosseriebaukleber. Der ist ganz angenehm da so gut wie geruchsneutral und extrem stabil in der Endfestigkeit. Leider braucht er ewig zum abbinden. Selbst nach 12 Stunden ist nur die Oberfläche trocken, halten tut das noch nichts. Interesant wäre sowas aus zwei Komponenten, was dann in Minuten abbindet. Hab aber noch nichts gutes gefunden. Diese 2K Bauschäume sollen ja die reinsten Gift-bomben sein. Hier soll's schon bei einmaligem Kontakt zu alergischen Reaktionen kommen können. Und irgendwie hat man das Zeug ja doch dauernd an den Fingern :oops:

  • Kleber für X-treme isolator

    • mangiari
    • 27. Februar 2007 um 07:21

    Der Fußbodenkleber war übrigens nix. Keinerlei Anfangshaftung.

  • hallo!

    • mangiari
    • 26. Februar 2007 um 17:14

    Nimm statt den MDF-Platten wasserfest verleimtes Birkensperrholz in der selben Dicke, das ist schon ein erheblicher Fortschritt. Dort wo Du mit viel Feuchtigkeit rechnest evtl. auch die phenol-beschichteten braunen Platten. Bekommst in 4mm zweiseitig glatt z.B. beim Hornbach recht erschwinglich.

    Generell ist es natürlich besser ein Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, anstatt den Ausbau darauf auszulegen. Mir wäre es sogar lieber wenn die Deckenverkleidung sofort kaputt geht, wenn Wasser zur Luke rein kommt. Dann kann man es immerhin sofort beheben. Besser als wenn das Wasser jahrelang unbemerkt seinen Weg geht, bis es irgendwo an ganz anderer Stelle zu Tage tritt und für Probleme im gesammten Ausbau sorgt.

  • Postkoffer MB308 kaufen aber nur wo

    • mangiari
    • 26. Februar 2007 um 17:09

    Der Isolierte Tank hängt nicht unterflur, nur das Abwasser. Zum heizen mit Kühlerwasser guck mal hier, da steht alles drin was meinen Ausbau diesbezüglich angeht. Ich werd aber für den Winterbetrieb auch das Abwasser isolieren und ein bisschen warme Heizungsluft drumherum schicken, so dass das Wasser da drin nicht einfrieren kann. Die Rohrleitungen natürlich auch.

    Ich hab keine Infos über das Auto selbst, mach eigentlich nur Ausbau und Holzarbeiten, das kann ich ganz gut. Mit Autos kann ich nicht so. Bei Problemen geh ich da immer lieber in die Werkstatt, statt mir selbst die Finger schwarz zu machen. Das Anzapfen des Kühlerwassers war ne recht überschaubare Ausnahme. Wieso brauchst denn so viel Wasser für 4 Tage? Ich bin im alten Bus zu dritt mit den 19 Litern eigentlich gut 3-4 Tage durchgekommen (ok, dann haben wir nur Bier getrunken :lol: )

  • Postkoffer MB308 kaufen aber nur wo

    • mangiari
    • 26. Februar 2007 um 12:13

    Schau mal hier in die Wissensbasis, da steht ziemlich viel drin, gerade was Gas-Vorschriften, Wasserinstallation und sowas angeht.

    Ich hab mich halt genau an die Vorschriften gehalten, da war die Abnahme (bei einem Camping-Ausbauer) reine Formsache. Denke das sollte beim jetzigen Ausbau wieder problemlos sein.

    Ich hab zwei getrennte Wasseranlagen, einmal Trinkwasser mit einem 19L Kanister direkt in der Küche (und einem Ersatzkanister im Kofferraum). Das ist mir lieber als so ne Tank-Lösung, da man mit dem Kanister auch mal im ersten Stock Wasser holen gehen kann, oder auch mal nen km mit dem Rad zur nächsten Quelle. Bin nie auf Campingplätzen und selten in Gebieten mit Infrastruktur. Für den Kanister hab ich natürlich nur ne kleine Tauchpumpe, die mittels Knie-Schalter betätigt wird. Das schöne am Kanister: Den kann man gescheit leer machen wenn der Bus mal zwei Wochen steht und auch mal ordentlich sauber machen.

    Dann hab ich noch den 40l Brauchwasserkanister zum Händewaschen und für die Katzenwäsche. Der wird vom Kühlerwasser erwärmt und ist gut isoliert, so dass er auch nach paar Tagen noch nicht wieder eiskalt ist. Da hab ich dann aber auch nur ne kräftige Tauchpumpe drin.

    Gasheizung ist keine Zauberei, die kommt halt mit Absperrhahn an die Gasanlage, den mitgelieferten Wandkamin installiert und dann die Luft mit Luft-Rohren ordentlich verteilt, am besten außenrum, so dass die Wände warm werden, dann hat man weniger Probleme mit Kondenswasser. Also z.B. hinter den Rückenlehnen austritte machen und durchaus auch warme Luft in die Möbel lassen, das beugt Feuchtigkeit und Gammel vor.

    Linoleum ist ähnlich wie PVC, nur eben ein Naturprodukt. Hat auch eine wasserfeste Oberfläche, zumindest für ab und zu mal nass. Ich hab mein Holz im letzten nur mit Leinöl eingelassen, das reicht mir als Feuchtigkeitsschutz. Ich mag keine lackierten Oberflächen. Im Bad meiner Eltern wird seit 25 Jahren auf rohem Holz geduscht, das hat noch keinerlei Probleme gegeben. Man wischt halt nach gebrauch einmal rüber, lüftet und gut. Wichtig ist halt dass die Feuchtigkeit auch wieder weg kann, sonst fängt's natürlich irgendwann zu modern an. Aber ich mag graues Holz ganz gerne. Allemal lieber als dieses schmucklose lackierte im Plastik-Funier-Look.

    Ich leite im aktuellen Ausbau z.B. die Heizungsluft von vorne nach hinten durch den Bus sobald man sie vorne nicht mehr braucht, da kann sie auf dem Weg nach draußen gleich Feuchtigkeit mitnehmen.

  • Postkoffer MB308 kaufen aber nur wo

    • mangiari
    • 26. Februar 2007 um 09:56

    Ich hab ne recht empfindliche Nase, drum mag ich PVC nicht. Das riech ich selbst nach Jahren noch und so ganz gesund soll's auch nicht sein (gab da mal einen Test zu, demnach überschreiten so ziemlich alle Wohnmobile von der Stange so ziemlich jede Norm zu Belastungen am Arbeitsplatz oder im Wohnbereich). Drum versuch ich wo immer möglich auf zusätzliche Schadstoffe zu verzichten.

    Hab bei mir Linoleum im Eingangsbereich, unter der Sitzgruppe einfach Holz. Da ist eh Teppich-Bereich und Schuhe aus. Teppich an den Wänden war mir zu schwer und wieder zu synthetisch. Ich hab hier 1,5cm PE-Schaum (X-trem oder Trocelen) und direkt darauf eine einfache Baumwoll-Tagesdecke. Die kann man bei Bedarf auch einfach abmachen und in die Waschmaschine schmeißen.

  • Postkoffer MB308 kaufen aber nur wo

    • mangiari
    • 25. Februar 2007 um 23:08
    Zitat von tuxlein

    mein duato hat schon so holzwände gehabt die wollte ich wieder nehmen aber wenn ich daduch es doch schaffe das ich quer schlafen kann werden die halt modifiziert.

    Das sollte doch auf jeden Fall gehen, hatte in meinem letzten auch an mehreren Stellen Holzverkleidung auf den Holmen, die ich dann für Details hinterbaut habe, z.B. für Kleinkruscht-Fächer (rechts über der Spüle):

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