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Beiträge von mangiari

  • klappbett basteln, aber wie?

    • mangiari
    • 19. März 2007 um 06:57

    In meinem ersten (nicht von mir) Selbstausgebauten war sowas drin. Die Lehne bestand aus Zwei Teilen die so A-mäßig (wie bei einem Kartenhaus) standen und oben mit einem Scharnier verbunden waren. Die dritte Platte war die Sitzfläche und die war unten an der vorderen Lehnen-Platte wieder mit einem Scharnier befestigt. Die Sitzplatte war mit einer Leiste, die an der Vorderwand des Sitzkastens drunter anlag gegen verrutschen gesichert. Mit mehreren Leisten könnst hier sogar eine luxuriöse Verstellbarkeit des Lehnenwinkels erreichen.

    Für die Schlafstellung hat man dann einfach die Sitzplatte vorne ein Stück angehoben und das ganze nach vorne ausgezogen. Dazu waren auf den Möbeln links und rechts Leisten angebracht, auf denen das ganze dann zu liegen kam. Wenn ich sowas nochmal selbst bauen würde, würde ich aber die Spitze der Lehne links und rechts zusätzlich fixieren, das war ein bissl wackelig. Sonst war das System super.

    Du könntest auch in der Sitzplatte kurz vor der Lehne nochmal eine Unterbrechung mit Scharnieren machen, so dass man diese trotz Polster noch vernünftig aufmachen kann. Das war bei meinem auch nicht der Fall, da musst man immer die ganze Zeit die Klappe stemmen...

    Einziger Nachteil des Systems: Du musst auf der Beifahrerseite auch irgendetwas tragendes vorsehen, auf dem das Brett zu liegen kommen kann. Bei mir war das eine weitere Sitzbank, das Ausziehbett war also nur so auf 70% der Breite ausgeführt. Alternativ könntest über einen Klappfuß oder ähnliches nachdenken, aber das wird dann mit dem Verstauen in Sitzposition wieder fummelig. Und Du hast nicht die Stabilität wie bei fest eingebauten Möbeln.

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • mangiari
    • 18. März 2007 um 20:51

    So, jetzt doch wieder PE-schweißen. Ich würde meinem Abwassertank gerne einen Auslauf verpassen, der auch wirklich alles rausholt. Sprich das muss tiefer sein als der Tankboden. Ich dachte jetzt einfach dran ein kreisrundes Loch auszusägen und dann eine Art Müslischüssel oder ähnliches reinzuschweißen, in deren Boden dann der Auslaßschieber kommt.

    Wo bekomm ich denn jetzt so ein rundes Gefäß aus HT-PE her? Sollte so breit und flach sein, dass man durch die Reinigungsöffnung (quasi um die Ecke) noch hinkommt. Leider steht auf den meisten Sachen wenn überhaupt nur PE. Nichtmal auf meinem Tank steht welche Art von PE das ist. Aber ich hoffe einfach drauf dass es die "H"-Variante ist. Im Baumarkt hab ich aber Schweißdraht für HT-PE und LT-PE (äh oder so ähnlich). Ich geh mal davon aus dass man die unterschiedlichen Materialien nicht miteinander verschweißt bekommt.

    Oder gibt's vielleicht sogar fertige Auslaßsysteme, die zum anschweißen gedacht sind und so unter dem Niveau des Tankbodens liegen?

  • Frostschutz für Fäkaltank ?

    • mangiari
    • 18. März 2007 um 20:44

    Jo, ich hab mich jetzt auch dagegen entschieden. Tank für den Sommer und für Übergangszeit (ich werd ihn trotzdem isolieren, dann überlebt er auch mal ne Nacht bei -2° ohne gleich komplett durch zu frieren).

    Dann eben die Möglichkeit ohne Umwege direkt raus zu kommen und alles was dort auf dem Weg ist für den Fall der Fälle mit Heizkabel bestücken.

  • gummi zum streichen???

    • mangiari
    • 18. März 2007 um 18:35

    Gibt allerhand so Sachen, z.B. den Unterbodenschutz auf Bitumenbasis, aber ich würde erstmal versuchen rauszufinden aus was Dein Dachbelag ist, denn nicht alles haftet auf allem optimal. Evtl. erreichst auch nur was, wenn Du die poröse Oberfläche abträgst, bis Du tragfähigen Untergrund vorfindest. Dann kommst's ziemlich drauf an was Du da findest. Alu, GFK,...

  • Frostschutz für Fäkaltank ?

    • mangiari
    • 18. März 2007 um 18:07

    Moment, das hast Du falsch verstanden. Ich wollte das xtrem im Rohr, damit es vor Steinschlag geschützt ist und in dem entstehenden isolierten Holraum mit 70mm Durchmesser hätte ich dann ZUSÄTZLICH ein 25mm Abwasserrohr installiert. Dass ich kein Abwasserrohr aus xtrem baue ist ja wohl klar. Ich hab doch oben auch geschrieben

    "dann bleiben noch 70mm Durchmesser für Luft und ein 25mm Abwasserrohr."

    Hab mich ja aber eh schon dagegen (gegen Luftheizung Unterflur) entschieden, weil es mir zu fummelig wird da die Heizungsluft runter zu bekommen. Bei dem ganzen flachen ZickZack würde wohl wahrscheinlich eh keine Luft mehr dort ankommen wo sie heizen soll.

    Und noch was: Ich hab schon bei -35° in den Schnee gepinkelt und da klirrt überhaupt nicht. Im Gegenteil, man kann ganz normal wunderschöne Skulpturen in den Schnee schmelzen, wie bei -5° auch. Dafür hat Wasser eine viel zu hohe Wärmekapazität, als dass das so schnell friert.

    Allerdings hast natürlich recht, es reicht ja wenn ein bissel was am Rand friert, das über kurz oder lang das Rohr dicht ist.

    Zur Umsetzung, zum einen ist es da unter der Duschtasse schon recht warm, weil der Holraum gleichzeitig der Heizungskanal nach vorne ist. Sonst würd man ja schier in der Duschwanne festfrieren :D
    Und dann würde ich die Durchführung schon etwas breiter machen und dann wirklich ab dem Gewinde am Auslauf isolieren. Und für den Fall dass sich doch mal Eis sammelt würde ich auf jeden Fall Heizdraht mit in die Isolierung einbauen. Hatte ich das nicht schon geschrieben?

  • Frostschutz für Fäkaltank ?

    • mangiari
    • 18. März 2007 um 10:00

    So, hier die versprochene Skizze:
    Grün ist Isolierung, rot ist Abwasserrohr.

    Der Tank wird nur so lange benutzt wie die Temperaturen auch nachts nicht unter 0 fallen. Sobald mit Nachfrost gerechnet wird, wird der Tank restentleert, der Schieber wird geöffnet und ein Gefäß darunter gestellt (optimaler Weise kein Eimer sondern ein großer Kanister, so dass man das Wasser auch mitnehmen kann)

    In der gesammten Leitung von den beiden Waschbecken würde ich dann keinen Siphon installieren, da reicht im Sommer ja der gemeinsame und imm Winter sollte so nirgends Wasser stehen bleiben.

    Für ganz harte Fälle könnte man in dem isolierten Rohrbereich außen noch einen Heizdraht einziehen, so dass man Wasser, das über längere Zeit beim Durchlaufen an den Rohrwänden gefriert wieder los wird.

    Was haltet ihr von dem Plan?

    Bilder

    • winterAbwasser.png
      • 11,42 kB
      • 420 × 121
  • Frostschutz für Fäkaltank ?

    • mangiari
    • 18. März 2007 um 09:22
    Zitat von Picco

    Kannst Du z.B. ein grosses Rohr (d=75mm oder so) als Luftkanal in den Tank schweissen und die Luft aus dem Raum durch dieses Rohr zur Heizung saugen? Frostschutz wäre so auch möglich, Du willst ja nur, dass das Abwasser nicht einfriert, nicht das Abwasser kochen... :D

    Luftansaugen durch den Tank klingt ja sehr wild, aber das ist mir definitv auch zu viel gebastel. Außerdem geht mir da zu viel Tankvolumen verloren, der ist eh schon kleiner als ich ihn wollte.
    Ich denke mir auch, wenn man der Zuluft schon so einen komplizierten Weg zumutet, dann wird die Truma wieder kaum Luftdurchsatz haben. Hab mal wo gelesen dass man längere Zuluft-Wege zwingend vermeiden sollte, da die kleine Truma beim ansaugen noch schwächer ist als beim durch die Rohre blasen. Keine Ahnung ob das technisch Sinn macht.

    Ich hab mir jetzt gestern nochmal alle möglichen Rohre im Baumarkt angeschaut und hatte auch ein Stück x-trem dabei. In dem 100mm Abwasserrohr kann man das 15mm xtrem schön gerollt reinklemmen, dann bleiben noch 70mm Durchmesser für Luft und ein 25mm Abwasserrohr. Ich hab aus dem Auto raus und in den Tank rein eh nur eine Leitung. Muss nur sehen wie ich da irgendwie noch die warme Luft hinbekomme.

    Jetzt überleg ich mir aber gerade noch: Macht das bei meinem Nutzverhalten überhaupt Sinn? Ich werde selten Abwasser sammeln, meistens sind das nur kleinere Mengen. Und mein Bus steht dann öfter zwischendrin länger rum, da will ich natürlich nicht tagelang das Wasser heizen. Und dann wurde hier ja schon richtig festgestellt dass meist eher der Ablass-Schieber einfriert, den man schlecht beheizen kann. Man müsste das ganze ja entweder komplett wegpacken, also auch den Schieber z.B. hinter ne Klappe in nen beheizten Raum packen, oder das ganze Tank heizen macht eh keinen Sinn.

    :? Hoffe hier noch ein paar gute Ratschläge von tatsächlich im Winter reisenden zu bekommen, hab weiter vorne im Mobil noch genug arbeit, so dass ich die Thematik noch ein bisschen vor mir her schieben kann.
    Im Moment hab ich auch noch eine Winteralternative im Kopf, die direkt dort wo das Wasser aus dem Innenraum kommt nach unten eine Öffnung anbietet, so dass man einen Eimer drunter stellen kann und so dass die Leitung immer sofort restentleert ist. Das könnte man auch als Siphon benutzen (Bild folgt)

  • Warmwasserheizung z.B. Alde

    • mangiari
    • 18. März 2007 um 09:11

    Ok, das mit dem Luftkanal unterm Boden hab ich jetzt erstmal aufgegeben, macht das ganze eh nur unnötig kompliziert, und wenn's eh nicht geht...

    Ich hab die E2400, aber ich denke die hat auch nur so ein windiges Schaufelrad, was soll sie auch sonst haben?

    Im Endeffekt brauch ich eigentlich eh keinen warmen Fußboden, da ich im Bus sowieso immer so nen Baumarkt-Flicken-Teppich rumfliegen hatte, so einen den man morgens nach dem Frühstück ausschüttelt und nach drei Wochenenden einfach mal in die Waschmaschine steckt. Da war's mir auch im Winter nie zu kalt drauf.

    Den Rest meiner Antwort, der sich auf's Beheizen des Abwassers bezieht, hab ich jetzt mal an nen passenderen Thread rangeklebt, hier ging's ja eigentlich um Wasserheizung. Freue mich trotzdem über Antworten.

  • Dachhaube

    • mangiari
    • 16. März 2007 um 10:32

    Ja das ist auch so ein Grund: Ich mach gerne die Sichtschutzrollos an den Fenstern runter, wenn ich im öffentlichen Raum schlafe. Im Sommer will ich aber natürlich trotzdem möglichst viel Luftaustausch haben, um die Wärme vom Tag zum Schlafen aus dem Mobil zu bekommen. Da ist die Dachhaube optimal. Hatte in meinem letzten sogar 3 Dachhauben.

    Aber wie schon richtig festgestellt: Das muss jeder für seine ganz persönlichen Bedürfnisse optimieren und fest steht: Der nachträgliche Einbau ist wesentlich einfacher als der nachträgliche Ausbau.

    Allerdings ist der nachträgliche Einbau trotzdem nicht so einfach wie wenn man sie von Anfang an geplant hat und es in der richtigen Bauphase macht.

    Ich hab das Problem dass ich meinen Bus nur gerade so durch das Hallentor bekomme (mit halb-platten Reifen und vorgespannten Stoßdämpfern). Dachhaube innen installieren geht also nicht. Werd sie dennoch ganz zu Anfang schon fertig installieren, nur noch nicht verkleben. Zum rausfahren dann nochmal runternehmen und draußen fertig machen. Im Nachhinein innen nochmal an der Deckenverkleidung rumzumachen ist mir zu doof.

  • Dachhaube

    • mangiari
    • 16. März 2007 um 09:29

    Es kommt wohl auch sehr stark auf den richtigen Einbau an. Ein Freund von mir hat einen fertigen Hui-Hui-Gebraucht-Surfer-Ausbau übernommen und der hatte den selben Typ Dachhaube verbaut wie in meinem letzten. Der ist nur am Fluchen, hat schon die halbe Innendecke sanieren müssen und das ganze wird einfach nicht dicht.

    Wenn man aber einfach ins Blech schneidet, nichts weiter unternimmt und dann mit großzügig Silikon das ganze verbazelt wunder mich das auch nicht.

    Ich hab meine Ausschnitte immer großzügig mit Korrosionsschutzgrundierung und 2 Lagen Lack bestrichen und dann nicht irgendein Sanitär-Silikon sondern einen bombenfesten Montage-Kleber verwendet. Meine waren immer absolut dicht.

    Klar, ausbauen kann man die nimmer (zumindest nicht ohne sie zu zerstören), aber die nicht mal 100 Euro für ein neues gönn ich mir gerne, wenn ich dafür über Jahrzehnte nicht mit Wassereinbruch kämpfen muss.

    Kenn mich mich Sandwich und so Zeug nicht so aus, aber gerade da denke ich ist eine ordentliche Versiegelung noch wichtiger, damit einem nicht das Wasser in die ganze Decke eindringt.

  • Warmwasserheizung z.B. Alde

    • mangiari
    • 16. März 2007 um 08:21

    So jetzt klink ich mich hier dochmal ein, auch wenn mein Projekt nicht so nah an einer professionellen Fußbodenheizung liegt.

    Ich stand vor dem Problem mit dem Unterflur-Abwassertank im Winterfesten Kastenwagen. Strom zur Beheizung fällt aus, davon hab ich nicht genug, gerade im Winter nicht. Doofer Weise hängt der Tank auch noch unter einem Bereich der frei begehbar ist, nicht etwa unter Möbeln/Staukästen, wo man einfach mal ein Heizungsrohr hinlegen könnte. Ach ja, geheizt wird bei mir mit einer ganz einfachen E-Luftheizung von Truma, das kleine Modell.

    Meine Idee war jetzt einen flachen Luftkanal unter der obersten Bodenplatte vorzusehen, der vorm Tank nach unten zweigt, ziwschen Tankisolierung und Tank einmal um den Tank rum und dahinter wieder in den Zwischenboden um dann vor der Schiebetür auszutreten. Mit Zwischenboden meine ich hier den 15mm Freiraum zwischen meiner Orginalbodenplatte (die ich nicht entfernen konnte) und meiner darübergelegten, der ansonsten mit abgestütztem PE-Schaum ausgelegt ist. Ich dachte mir jetzt, wenn Du da schon Luft durch den Boden schickst, dann mach das doch gleich richtig in einem großen Bogen, so dass die gesammte Fläche beheizt wird. Ist auch nicht viel, gerademal 1,20m x 1,50m

    Jetzt les ich aber hier was von Krampfadern und Wärmezonen und was weiß ich was. Also stelle ich das ganze hier mal zur Disskusion, bin mal gespannt was dabei rauskommt.

    Ein kritischer Punk ist denke ich noch ob die Heizungsluft überhaupt freiwillig durch einen Luftkanal der nur 15mm hoch und 15cm breit ist durch geht, oder ist da der Widerstand zu hoch und die Luft geht lieber durch die Papp-Alu-rohre in die anderen Stränge? (ja klar, dieser Luftstrang um den Tank ist NICHT der einzige und soll auch nur verwendet werden wenn es wirklich kalt ist und der Tank eine Beheizung erfordert)


    Also beheizen können muss ich den Tank auf jeden Fall. Aber wenn ihr mir jetzt von der Fußbodenlösung abratet, weil ein zu warmer Fußboden im speziellen ein nur zonenweise warmer Fußboden zu viel Probleme bringt, dann verlegt ich unterm Fahrzeug ein isoliertes Luftrohr zum Tank hin. Das hätte evtl den Vorteil dass ich auch gleich die Abwasserleitung mit beheizen kann. Ist auf der anderen Seite aber auch aufwändig so ein dickes Rohr dann auch noch zu isolieren und alles unterm Fahrzeug wo ständig Steine und Siff herumfliegen. Die normalen PE-Schaum-Matten dürften da nach kurzer Zeit recht zerfetzt daherkommen, oder?

  • Dachhaube

    • mangiari
    • 16. März 2007 um 07:45

    Die Zwangsentlüftung kann schon nerven, z.B. wenn feiner Schnee auf dem Dach liegt. Auf der anderen Seite dürfte ein Mobil ohne geeignete Dauerlüftung ganz schön muffelig werden.

    Ich hab mir für den jetzigen Ausbau das Mini-Heki geholt, das gibt es in einer Ausführung die man komplett verschließen kann, aber es hat auch eine Stellung in der man es als verriegelte Zwangsentlüftung benutzen kann.
    Die Moskitonetze haben mich allerdings nicht überzeugt, da muss ich mir noch was einfallen lassen. Das Verdunkelungsrollo ist so als Papier-Zieharmonika ausgeführ und da ist pro Spalte ein großer Durchschlupf für Mücken vorgesehen :roll:

    Nicht nur die Hitze die nach oben zieht ist ein Argument, auch das Licht. Man sieht einfach mehr, wenn das Licht von oben kommt und nicht nur von der Seite. Will ja nicht am hellichten Tag immer noch elektrisches Licht zuschalten müssen.

  • Besteuerung von Womo´s!

    • mangiari
    • 15. März 2007 um 09:20

    Ich meine mich zu erinnern irgendwo gelesen zu haben dass die Stehhöhe beim WOHNEN und nicht beim FAHREN gilt.

    Es gab ja sogar die Idee eines Busbesitzers direkt vor der Küche ein kreisrundes Loch in die Decke zu schneiden und einen Eimer von außen drauf zu kleben. => Fertig sind die 170 Stehhöhe vor der Küchenzeile :mrgreen:

  • sikaflex in noch versiegelter Tube - Haltbarkeit

    • mangiari
    • 14. März 2007 um 14:14

    Ich hab letztens ne halb eingetrocknete Tube problemlos noch verwendet. Die Kartuschen trocknen von hinten her aus, also da wo der verschiebbare Bolzen ist, da dort Lösungsmittel entweichen können. Einfach von dort die Kartusche so lange kürzen (mit sehr scharfem Messer) bis man langsam wieder an flexibleres Material ran kommt. Dann den eingetrockneten Pfropfen raus holen, z.B. indem man von hinten ne Schraube reindreht und den Bolzen wieder aufstecken.

    Ich würde damit allerdings keine Sachen kleben wo es auf die voll eFestigkeit ankommt. Aber für Standartverbindungen allemal.

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • mangiari
    • 13. März 2007 um 09:50

    Also gegen eine Verbesserung der Sicherheit spricht sicherlich nichts, musst halt schauen ob Deine T2 Gurte von den Abmaßungen und allem auf Dein Womo passen. Was ist denn das für ein Teil, das auf den Vorderen Plätzen Beckengurte hat??? :shock:

    Hast dann vielleicht auch gar keine Nackenstützen? Die sind im Zusammenhang mit Gurt auch immer wichtig, um Verletzungen der Halswirbelsäule vorzubeugen.

  • kederschiene an koffer zur markisenaufnahme, erfahrungen?

    • mangiari
    • 13. März 2007 um 08:44

    Ich hätte auch gerne ne Schiene mit integrierter Rinne gehabt, die war mir aber auch viel zu teuer. Ich hab dann die ganz normale schlanke genommen und werd die eben auf ne Wurst Montagekleber setzen, die ich so modeliere dass sie oben eine Art Regenrinne bildet.

    Dazu erstmal die Kleberwurst auf die Schiene, Schiene so an die Fahrzeugwand dass sie unten fast anliegt und oben vielleicht 6mm Luft zur Fahrzeugwand hat. So fixieren, dann unten und oben den überschüssigen Kleber abziehen, oben eben mit einem Spachtel der einen Radius hat und dadurch eine Regenrinne bildet.

    Mein halber Kasten ist innen (vom Hersteller) mit so Kleberwürsten zusammengebaut, das hält super und überlackieren kann man die auch, dann sieht's nicht so wild aus. Klar zur Sicherheit kann man noch ein paar Schrauben reindrehen.

    Wird halt 'ne recht flache Rinne, das funktioniert nur wenn die Wand über der Schiene nicht besonders hoch ist, so dass das Wasser nicht einfach über die Schiene "rausschanzt".

    :idea: Sollte das ganze nicht den gewünschten Effekt bringen pack ich einfach noch ein Winkelprofil drüber, dann ist es eine richtige Rinne.

    :?: Da hab ich gleich noch ne Frage: Ich möcht die Kederschiene aus eloxiertem Alu gerne in Fahrzeugfarbe lackieren, damit sie sich möglichst wenig vom Fahrzeug abhebt (Transporter-Optik). Kann mir da wer Tipps geben? Eloxiertes Alu lackiert sich nicht so toll, oder?

  • kederschiene an koffer zur markisenaufnahme, erfahrungen?

    • mangiari
    • 12. März 2007 um 23:50

    Kederschiene, Markise? Markisen werden doch üblicherweise ordentlich befestigt. In Kederschienen zieht man Vorzelte ein.

    Ich hab mir gerade so ein Universal-Keder-Profil aus Alu gekauft, denke schon dass die Größe des Keders recht einheitlich ist. Wobei, ich glaube ich hab auch schon mal einen Adapterstreifen von dünnem Keder auf dicken Keder gesehen.

    Ich hab halt irgendeine Schiene genommen, das Vorzelt bastel ich mir dann selbst, aus einem Kunstoff-Rundstab und einem Tarp.
    Werde die Kederschiene mit viel Karosserie Montage-Kleber so befestigen, dass sie gleichzeitig auch als Regenrinne fungiert.

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • mangiari
    • 12. März 2007 um 18:48

    Ich will auf jeden Fall zum Sommer fertig werden. Ich sprach nur für die Allgemeinheit, die vielleicht nächstes Jahr erst anfängt.

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • mangiari
    • 12. März 2007 um 17:42

    Na super und wer will so schwere Sitzkonsolen in seinem Auto???
    Aber ich hab irgendwo gesehen dass es auch reine Gurt Konsolen gibt, also nur eine senkrechte Stange mit zwei Nackenstützen und Dreipunktgurt, die Bank kann man noch selber bauen. Das ist ja dann ganz brauchbar. Aber was das wieder kostet... :roll:

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • mangiari
    • 12. März 2007 um 15:25

    Ich kenne es auch so, dass Vorwärtssitzplätze einen 3-Punktegurt benötigen, der an dafür vorgesehenen Punkten befestigt ist. Das heißt entweder vom Fahrzeug-Hersteller vorgesehen, oder Du hast so ne fertige Komplettsitzbank mit Einzelgutachten, wie man sie bei Campinzubehörhändlern findet.

    Neuerdings müssen sogar auf Plätzen mit dem Rücken zu Fahrtrichtung Gurte verbaut werden, seitwärts gerichtete Plätze sollen gar nicht mehr zugelassen werden. Das ist aber wohl noch nicht durch. Es gab hier irgendwo nen Thread dazu, indem mehrfach bestätigt wurde, dass man 2007 die seitwärtsplätze noch anerkannt bekommt. Ich zähle da auch stark drauf, sonst hab ich ein Problem mit meinem geplanten Ausbau.

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