1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 1. April 2007 um 00:45

    Heute sind auch die beiden nächsten Wärmetauscher fertig geworden. In diesen Tank kommen sie rein, verbunden werden sie mit diesen 90° Bögen des Webasto-Heizungsschlauchs. Die Schellen dazu kann man auch gut im Tank anziehen. Das ganze liegt dann recht locker, so dass man den Tank auch mal reinigen kann.

    Bilder

    • waermetauscher.jpg
      • 59,08 kB
      • 500 × 354
  • Toilettenspülung mit Grauwasser

    • mangiari
    • 1. April 2007 um 00:40

    Das ist vor ein paar Tagen schon mal erwähnt worden, es gibt jedenfalls ein aktives Forumsmitglied was da Erfahrung hat, weiß aber nimmer wer's war. Les Dich mal durch die Abwasserthreads der letzten Wochen, da stand sowas glaub ich.

    Aber der betreffende wird sicher auch selbst noch antworten.

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 31. März 2007 um 17:04

    Aber das hab ich doch schon ein Paar Beiträge weiter oben ausgerechnet dass das nicht so gut hinhauen wird. Außdem hab ich so einen halt nicht in meiner Bastelkiste, drum konnt ich keine Kennlinie ausmessen. Also ich bin mit der Konstanstromquelle ziemlich happy, werd heut Abend nochmal einen Test machen ob man den Unterschied 320 <-> 350 mA überhaupt wirklich wahrnimmt und wenn das nicht so signifikant ist, werde ich das so verbauen. Sonst versuch ich das noch mit der Glühbirne zu kombinieren. BC141er hab ich hier eh wie Sand am Meer rumliegen, Festspannungsregler keinen einzigen.

    Hab übrigens auch die Eckdaten für einen simulierten 11 Volt Regler berechnet, das hat's wider Erwarten auch nicht besser gemacht. Wobei man beim Berechnen ein bisschen aufpassen muss, da die LED-Spannung auch nicht ganz konstant ist, wie von mir angenommen. Dies gilt aber für alle Varianten und dürfte im Vergleich dann nicht so erheblich sein.

    Hab auch leider kurz bevor das Teil hier zum Gespräch kam eine größere Bestellung gehabt und keine Lust denen alle zwei Wochen wieder 4 Euro Porto in den Rachen zu werfen. Aber bei der nächsten Bestellung werd ich mal einen mitbestellen und bissl rumexperimentieren. Du hast ja recht, dass der die Werte über 12Volt sicher auch nur annimmt, wenn die Eingangsspannung recht hoch ist. Wer also keinen Bock auf Transistoren hat => weiter warten ;)

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 31. März 2007 um 14:59

    Und hier die Schaltung mit der ich die beste der drei Kennlinien erzeugt habe.
    Materialkosten (ohne LEDs) auch wieder im einstelligen Euro Bereich.

    Noch ein Tipp zu dem 2,8 Ohm Widerstand, der Wert muss recht genau sein, je nach Toleranz der anderen Bauteile aber evtl. auch 2,4 oder 3,0. Ich hab das einfach als Widerstandsnetzwerk aus 4 parallelen Widerständen gebaut, wobei ich die Größe 8,8 und 7,4 Ohm hatte. Je nachdem wieviele 7er man benutzt, kann man den resultierenden Widerstand sehr genau erreichen.

    Dabei gar nicht an dem Widerstand messen, sondern einfach den LED-Strom bei 15 Volt auf die 350mA optimieren, so hat man seine ganz individuelle Schaltung getrimmt.

    Der LED-Strom verhält sich recht linear zu dem 2,8Ohm Widerstand. Wenn man also hier z.B. 5 Ohm reinmacht, hat man die halbe Helligkeit. Dies kann man ausnutzen um mit einem 3stelligen Schalter drei verschiedene Helligkeits- (und Spar-) stufen zu haben.

    Viel Spaß beim Basteln.

    Dateien

    konstantStromQuelle.gif 2,45 kB – 0 Downloads
  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 31. März 2007 um 12:56

    So, jetzt hab ich's doch schnell durchgezogen und meine Messreihe aufgezeichnet.

    Wie man aus dem ersten Diagramm schön erkennen kann, ist das mit dem Vorwiderstand eigentlich keine Option. Bei schwacher Batterie (11,5 Volt) sind es 180mA, das ist nur etwa die Hälfte der möglichen Lichtausbeute. Dafür sind wir schon unter 14 Volt weit über der zugelassenen Stromstärke von 350mA. Bei 14,5 Volt, was ein Ladeteil oder die Lichtmaschine schon mal bringen können, sind es bereits 420mA, was die Lebensdauer der LEDs drastisch verkürzt.

    Ein bisschen besser ist die Lösung mit der Glühbirne. Diese fängt bei stärkerer Spannung zu leuchten an und dadurch erhöht sich ihr Widerstand.
    Bei 11,5Volt sind es hier doch schon 220mA und bei hoher Spannung von 14,5Volt sind wir mit 355mA noch im grünen Bereich.

    Wesentlich besser dagegen ist dann erst die Konstantstromquelle, die im Diagramm ihren Namen allerdings nicht wirklich vedient. Das liegt an der geringen Spannung, weil ich halt partout 3 LED in Reihe haben will. Die nächsten 10 Volt wäre sie dann wirklich recht konstant. Ich versuche gerade noch herum, wie ich mit einer Kombination der Schaltung und einer Glühbirne vielleicht doch noch eine bessere Kurve hinbekomme. Aber zunächst würde ich es als eine gangbare Lösung bezeichnen, bei normale Batteriespannung (12-12,5 Volt) bereits über 300mA, aber auch bei Überspannung von weit über 15 Volt nicht wesentlich über die 350mA drüber. Die genaue Schaltung werde ich im Laufe des Wochenendes noch aufzeichnen und auch hier posten.

    Das zweite Diagramm (Lichtstrom) ist ein Auszug aus dem Luxeon-Datenblatt und bestätigt, dass die Lichtstärke ca. linear vom Strom abhängt. Bei halbem Strom gibt's nur die halbe Lichtleistung.

    Bilder

    • makingOf.jpg
      • 108,74 kB
      • 900 × 623
    • luxeonLichtstrom.gif
      • 5,06 kB
      • 352 × 321
    • luxeonsDiagramm.jpg
      • 51,54 kB
      • 655 × 390
  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 31. März 2007 um 10:06

    Gedulde Dich noch ein Weilchen, ich bin gerade dabei für alle hier angesprochenen Varianten Kennlinien auszumessen und außerdem baue ich gerade noch an einer ganz einfachen Konstantstromquelle mit 2 Transistoren, die es dann hoffentlich schafft sowohl bei 14,5 als auch bei 11,5 einigermaßen Volllast zu fahren. Werd dann auf jeden Fall ein kleines Dokument dazu online stellen, scheinbar ist das Thema Luxeons im KFZ noch nicht erschöpfend behandelt.

  • bin da .....LP709D

    • mangiari
    • 29. März 2007 um 22:12

    In der Signatur ist natürlich noch direkter, ich meinte eigentlich im Profil, das ist doch total diskret.

  • bin da .....LP709D

    • mangiari
    • 29. März 2007 um 15:09

    Verlink mal bitte Deinen Block in Deinem Profil hier, dass man den dann auch findet :wink:

  • Wandaufbau

    • mangiari
    • 29. März 2007 um 15:06

    Das hatte ich aber auch als ich im Winter im Bus was gearbeitet habe. Alleine die Anwesenheit im geschlossenen Kasten plus die feucht warme Atemluft und das über ein paar Stunden hat bei mir gereicht um eine Tropfsteinhöle draus zu machen. Das gesammte Dach war innen flächig mit so hübschen Wassertropfen in Erbsengröße überzogen.

    Seit dem hab ich dann nur noch mit geöffneter Heck- und Schiebetür gleichzeitig gearbeitet.

  • Rost an vielen Stellen

    • mangiari
    • 29. März 2007 um 13:19

    Mit dem behandeln auf der Innenseite, da würde ich erst die großen Flächen sauber machen (also Rost entfernen/umwandeln, grundieren, lackieren...) dann mit Pattex Kontaktkleber wirklich deckend PE-Schaum aufkleben. In deisem Bereich brauchst keine Verseigelung, der Pattex mit geschlossenporigem PE ist genug versiegelung. Dann den Rest, also z.B. Holräume nach unten an die man nimmer gut rankommt, oder auch zwischeräume, Holme und Falze ordentlich holraumversiegeln.

    Zumindest hab ich das so vor. Und ich hab ganz bewusst die Löcher, die der Karosseriebauer in den Holmen und Blechen gelassen hat NICHT zugeklebt, sondern ausgespart. So dass die Feuchtigkeit eben auch wieder weiter kann. Außerdem kann man dann durch die Löcher gut die Versiegelung einbringen.

    Über die ganze teilisolierte und versiegelte Karosserie bringe ich innen dann nochmal eine geschlossene Schicht Isolierung an, die dann quasi auf der Rückseite der Möbel hält und nicht an der Karosserie. Ich hoffe damit Kontakt mit der Versiegelung im Innenraum zu vermeiden.

  • Verichicherung als LKW

    • mangiari
    • 29. März 2007 um 13:08

    Hm, das klingt jetzt aber nicht sehr vielversprechend. Werd wohl auf jeden Fall mal an meiner Wohmo-Eintragung festhalten. Die Tante von der HUK, mit der ich gesprochen hatte als ich meinen neuen vorübergehend angemeldet habe meinte da geht gar nichts (von wegen privat LKW oder ähnliches). Die hatten zwar noch ein paar Sonderkategorien, aber das war dann sowas wie "Krankentransporter" oder "Baumaschinen" oder ähnliches, nichts was vergleichbar war mit den "Sonstiges KFZ Spaßmobil" dies beim TÜV gibt.

  • Rost an vielen Stellen

    • mangiari
    • 29. März 2007 um 08:43

    Rostumwandler gibt's wie Sand am Meer. Die wurden sogar mal von der Stiftung Warentest getestet. Wichtig dabei ist wohl dass nach der Reaktionszeit sofort alles ordentlich versiegelt wird, denn die können wohl nur den aktuell vorhandenen Rost in irgendetwas tragfähiges umwandeln, aber nicht die weitere Durchrostung stoppen. Wenn Du schlecht hinkommst ist der Erfolg sehr zweifelhaft, da der lose Rost an der Oberfläche wohl den akuten am Metall überdeckt und den müsstest Du ja eigentlich erreichen.

    Bei Falzen und ähnlichem muss man aufpassen. Wenn man das einfach zuschmiert tut man sich nicht unbedingt einen Gefallen, da hier oft Feuchtigkeit von innen abgeleitet wird und die kann dann nicht mehr weg. Das ist eher kontraproduktiv.

    Was völlig unabhängig vom sonstigen Vorgehen immer empfohlen wird: Holraumwachs an die schwer zugänglichen Stellen sprühen. Das verschließt nichts (Wasser kann nach wie vor ablaufen) schützt aber die Oberfläche vor Kontakt mit dem Wasser.

  • Dichtkeder

    • mangiari
    • 28. März 2007 um 14:11

    Ich hab jetzt nicht genau geschaut um was es sich da handelt, aber viele interessante Gummi und Kunststoffprofile hab ich hier gefunden: http://www.gummi-fischer.de/gummi_industriebedarf/index.php

  • Absperrventile für Gas??

    • mangiari
    • 27. März 2007 um 09:47

    Nur die andere Richtung ist nicht erlaubt, also Der Schlauch muss im Gaskasten enden und in Stahlrohr übergehen, BEVOR das ganze den Gaskasten verlässt. Das wusste der der meine letzte Gasanlage abgenommen hat (und ich damals) aber auch nicht.

  • LED-Leuchten

    • mangiari
    • 26. März 2007 um 17:41

    Ich hab mit Mischung von 5mm LED schon ziemlich viel experimentiert und muss sagen dass mich das nicht besonders überzeugt hat. Die gelben, amber oder wie sie alle heißen sind so viel dunkler als die weißen, dass man es nicht wirklich schafft da einen warmen Ton reinzubekommen. Zumindest nicht wenn man in die selbe Richtung strahlt. Da wird das einfach voll überdeckt.

    Ich hab bei mir im Mobil sehr viele unterschiedliche Beleuchtungen geplant. Die Küche bekommt 3 weiße Luxeons. Hier stört mich das weiße Licht nicht, zum Kochen will ich sehen dass nichts anbrennt, da brauch ich kein schummriges Licht.

    Die Sitzecke bekommt eine Mischbeleuchtung aus 2 warmweißen und einer weißen Luxeon, für eine Grundausstrahlung auf dem Tisch. Dann mach ich noch an die verschiedenen Plätzchen kleine drehbare Strahler mit je 3 weißen 5mm LEDs zum Lesen. Die kann man dann nach belieben beim Essen zusätzlich auf den Tisch richten, oder eben beim Lümmeln dorthin wo das Buch gerade ist. Da die Grundbeleuchtung wirklich nur auf dem Tisch hell macht, haben alle Schränke und Kisten nochmal eigene Beleuchtungen mit je drei 5mm weißen LEDs, die automatisch angehen, wenn man die Klappen dazu öffnet.

    Außerdem gibt es noch eine zusätzliche "funzlige" rundum Beleuchtung mit gelben LEDs, als gemütliches warmes Raumlicht, wenn man abends noch gemütlich mit nem Gläschen Wein und Kerzen dasitzt und nicht das helle Licht im Gesicht haben will.

    Ich hatte aber in meinem letzten Bus auch so einen fertigen LED-Cluster in Kaltsockel-Bauweise, ähnlich dem oben verlinkten. Für Leute die nicht herumlöten und -experimentieren möchten ist das ne schöne einfache Lösung. Man kann ja auch einfach zwei Strahler einbauen, einen mit LEDs und einen mit Halogen und je nachdem ob man sparen muss, oder Strom zur Genüge da ist das angenehm warme oder das kalte weiße benutzen.

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 26. März 2007 um 13:15

    Die LEDs sind mit 3,42Volt angegeben. Diese Spannung fällt an denen also ab, macht 3x genommen 10,26 sagen wir 10,3. Gibt es weniger Spannung leuchten die LEDs nicht, gibt es mehr ist es den LEDs egal. Wichtig ist der Strom und der stellt sich nicht automatisch richtig ein. Den muss man begrenzen. Im einfachsten Falle durch einen Vorwiderstand, den man so berechnet, dass die übrige Spannung (also z.B. bei 12V und 10,3 LEDspannung 1,7V) genau diesen Strom durch den Widerstand schickt.

    Der Gleichspannungsregler hat angegeben dass er bis zu 12,5 Volt durchlässt und bei 11,5 lässt er halt nur knapp 11 Volt durch. Das bedeutet die Restspannung die am Widerstand abfallen muss kann zwischen 0,7 und 2,2 Volt schwanken. Wenn ich jetzt den maximal zulässigen Strom durch die LEDs bei 2,2V einstelle, hab ich bei 0,7V nur noch ein drittel des Stromes durch die LEDs, was total funzelig wird.

    Bessere LED-Treiber regeln den Strom von der Spannung unabhängig, haben aber leider immer einen recht hohen Spannungsverlust und erlauben üblicherweise an 11,5V keine drei weißen Luxeon LEDs.

    Meine Beschaltung mit der Glühbirne hat den Hintergrund, dass die Glühbirne bei geringerer Spannung auch einen geringeren Widerstand hat. Der Widerstand kommt erst durch das Glühen des Drahtes zustande. Du kennst das ja. Wenn man ne Glühbirne durchmisst, hat die so gut wie gar keinen Widerstand. Durch dieses Verhalten gleicht sie die Spannungsdifferenz bis zu einem gewissen Grad aus. Außerdem wird die Verlustleistung auch noch zu einem gewissen Teil in Licht umgesetzt, auch noch in warmes, was das eklig weiße LED_Licht ganz gut ergänzt.

    Wenn ich soweit bin und die Innenbeleuchtunn eingebaut ist (das kann aber noch dauern) dann werd ich heir auch berichten welche Beschaltung ich schlußendlich genommen habe und wie die genauen Daten aussehen (also bei welcher Spannung ich welche Leistung erziele).

    Wenn Du natürlich nur zwei Luxeons in Reihe schaltest, dann sorgt dieser Spannungsregler für immer schön gleichbleibendes Licht (Verhältnis zwischen minimaler und maximaler Restspannung ist viel kleiner). Dafür ist der WIrkungsgrad erheblich niedriger, da der Batterie der selbe Strom entzogen wird, aber nur zwei statt drei Lampen leuchten.

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 26. März 2007 um 11:50

    Hm, in der Tat zeigt die Rechnung dass der Baustein nur eine kleine Verbesserung ist, wenn man zwingend 3 weiße Luxeons ins Reihe an einer Betriebsspannung von 11,5 bis 14,5 Volt betreiben will.

    Die Restspannung die man am Vorwiderstand abfallen lassen muss liegt im ersten Fall zwischen 1,2V und 4,3V also 1:3,6
    Mit dem Spannungsstabilisierer liegt sie zwischen 0,7V und 2,2V also 1:3,1

    Ist also nicht wirklich eine Hilfe. Was helfen würde wäre ein Festspannungregler der auf 11Volt regelt, so dass das Verhältnis zwischen minimal und maximal möglicher Spannung geringer ist.

    Es gibt aber nur den für 10 und das ist wieder zu wenig für 3 Luxeons.

    Ich werd also doch bei meiner Lösung mit Glühbirne als Vorwiderstand bleiben. Damit habe ich ich das Verhältnis zwischen minimalem und maximalem LED Strom wesentlich stärker kompensieren können.

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 25. März 2007 um 19:47

    Das Bauteil sieht in der Tat interessant aus, da muss ich ja meine ganze LED-Beschaltung nochmal ändern. Ich denk ich bleib bei Glühbirnen als Vorwiderstand für die Luxeons, aber mit so einem LowDrop Festspunnungregler differiert dann die Helligkeit zwischen 11 und 15 Volt noch weniger. Wie habt Ihr den denn beschaltet? Mit Kondensator davor und dahinter, oder noch mehr?

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 25. März 2007 um 18:49

    So, hier mal wieder ein Bild:
    Das ist mein selbstgebauter Wärmetauscher. Einfach ein Stück 18er Kufperrohr auf dass zwei Doppelflügel aufgelötet sind. Dazu hab ich das ganze während dem Löten mit Schraubzwingen zwischen zwei Holzleisten verpresst, so dass eine ordentliche Auflagefläche entsteht. Holz war natürlich nachher verkohlt aber weit entfernt davon Feuer zu fangen.

    Hab's schon getestet. Ein paar Schluck warmes Wasser durch's Rohr und das ganze Gebilde wird sofort komplett warm.

    Insgesammt drei so Rohrstücke kommen in meinen isolierten PE-Tank und liegen dort dann U-mäßig am Boden. Grob überschlagen sind das dann 20 qdm Kontaktfläche, das sollte für warmes Wasser schon ausreichen. Zur Erhöhung der Oberfläche hab ich das Kupfer noch kreuz und quer graviert (in den 20qdm aber noch nicht berücksichtigt).

    Da ich im PE-Tank natürlich kein Kupfer löten kann, werden die drei Strücke mit 90° Kühlerschlauch-Formstücken verbunden. Die hatte ich von dem Standheizungsschlauch den ich mir besorgt habe eh noch übrig.

    Ach ja, Materialkosten für den Wärmetauscher: ca. 20 Eur (Kupfer ist so teuer)

    Bilder

    • waermeTauscher.JPG
      • 41,59 kB
      • 600 × 378
  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 23. März 2007 um 17:39

    So ein paar Bilder weil alle immer so gerne Bilder gucken:

    Das erste bin ich beim Löten, mit Orginal-Schladminger-Lötsocke :lol: . Stück für Stück stückelt sich das Rohr durch den Motor- und Fahrerraum. Im Hintergrund sieht man sehr gut meinen "Boiler", also einen 40 Liter Wassertank, der mit einer Schicht Alu zur Reflektierung der Wärmestrahlung und dann noch 1,5cm PE-Schaum eingepackt ist. An den Wänden an denen er anliegt, habe ich den Schaum in regelmäßigen Abständen durch Holzklötzchen abgestützt, dass der Schaum beim ausbeulen der Tank-Wände nicht zusammengedrückt wird.

    Das zweite ist ein Teil der Kupferinstallation durch den Motorraum. Am rechten Ende erkennt man die Umwälzpumpe, die das geklaute Wasser durch den zusätzlichen Kreislauf und wieder zurück schiebt. Im Moment ist das ganze noch etwas wackelig, da ich nur wenige Stellen hatte wo ich einfach Schellen anbringen konnte. Hat jemand ne einfache Idee wie ich eine entfernbare Halterung baue, über die ich noch ein paar mehr Fixpunkte in die Leitung bringe?

    Zitat von Picco


    Hier eine tolle Idee:
    ...
    Und schon habe ich sie geklaut! :lol:

    Danke für's Lob, ich häng auch immer meine neugierige Nase in alle Mobile die mir unter kommen, um noch irgendwo eine findige Idee zu finden, die man noch übernehmen könnte. Freut mich natürlich wenn auch ein paar von mir übernommen werden. :D

    Bilder

    • kupferrohr.jpg
      • 29,72 kB
      • 516 × 300
    • loeten.jpg
      • 29,21 kB
      • 403 × 400

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

52,5 %

52,5% (262,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 16 Mitglieder und 701 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Abweg
  • themars2011
  • Urs
  • WolfgangML
  • Uwe1007
  • Gregor66
  • Ducato-Heere
  • Karsten61
  • Slenteng
  • Odi
  • bl550
  • Urlaubär
  • Kamelon
  • Selbstschrauber
  • holger4x4
  • kontinuum
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™