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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • mangiari
    • 16. April 2007 um 22:34

    Im Gebüsch holt man sich vor allem Zecken am Hintern :?

  • Hochdach aus Sandwichplatten?

    • mangiari
    • 14. April 2007 um 20:12

    Man sollte nie ohne Kleber rechnen. In meinen Ausbauten ist der Kleber immer das teuerste und das meiste. Hab mir schon überlegt ihn einfach mit Kleber auszugießen und den Ausbau dann reinzufräßen, würd auch nicht mehr viel Unterschied machen :lol:

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 14. April 2007 um 09:04

    Hm sowas dacht ich mir schon. Die Wärmekapazität von Wasser ist einfach außerordentlich hoch. Ich denk ich werd das einfach durchziehen und werd dann schon feststellen wenn was nicht so doll geht.

    Mein erster Bus (alter Transit mit 2,5l Diesel) ist auch wochenlang ohne Öl gefahren :lol:

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • mangiari
    • 13. April 2007 um 21:39

    Also mein letzter Ausbau aus 15mm Pappelsperrholz, zum Großteil mit Leisten geleimt und geschraubt war enorm massiv, den haben die Bewegungen des Fahrzeugs kein Stück beeindruckt und ich bin damit fast 150tkm gefahren und nicht zimperlich. Der wollte sich gar nicht mehr zerlegen lassen so massiv war der. Da hab ich keine Bedenken wegen der Haltbarkeit. Das Holz ist ja flexibel ohne Ende. Beim auseinander bauen des Ausbaus hab ich die Platten zum Teil mit rohester Gewalt verbiegen müssen, um die Verleimungen aufzureissen. Die Reste davon bau ich gerade bedenkenlos wieder in den neuen ein, die stinken wenigstens nicht mehr so wie das neue Holz. Und Sperrholz ist nunmal teuer.

  • bodenplatte und kabelverlegung

    • mangiari
    • 13. April 2007 um 09:40

    Tipp: Lass das mit der Flex, nehm die Stichsäge, wann immer möglich (also in dünnem Blech) Die Flex versaut dir das ganze Auto. Die glühenden Teile brennen sich so richtig schön in den Lack ein und da fängt's dann später zu rosten an. Weiß ja nicht von was für einer Trennwand Du sprichst, aber die Blechwand im Ducato lässt sich wunderbar mit der Stichsäge bearbeiten.

    Falls das irgendwie geht (beim Ducato geht's ganz einfach) bau die Wand vorher aus und säg draußen, denn auch die kalten Metallspäne sind ne echte Sauerei, setzen sich überall fest und lassen sich schlecht beseitigen.

    Wenn's nicht anders geht (z.B. Fensterausschnitt) ne Folie dahinter tapen, die auf der hinteren Seite die Späne auffängt und vorne direkt beim Sägen mit dem Staubsauger absaugen.

    Such mal hier im Forum nach Blech und Stichsäge, da findest noch mehr Tipps, z.B. zwecks Kratzern und so.

  • Eingangstür

    • mangiari
    • 12. April 2007 um 09:25

    Wenn Du schon auf einbruchsicher machst, solltest Du dann aber auch noch den Zugang zum Schließzylinder erschweren, denn die meisten heute gängigen Schließzylinder können von Profis in kurzer Zeit geknackt werden. Dazu ist nichtmal Gewalt nötig. Wen's interessiert: http://de.wikipedia.org/wiki/Lockpicking

    Denn was bringt der dickste Tresor, wenn das Schloss recht einfach zu öffnen ist?

  • Toilettenspülung mit Grauwasser

    • mangiari
    • 11. April 2007 um 13:58

    Wäre mir auch neu dass Micropur (also zumindest deren Produkte auf Silberionenbasis) einen Beigeschmack hätten. Und ich hab einen ziemlich empfindlichen Geschmack.

    Das Silberionen-Pulver schmeckt pur ziemlich genauso wie Kochsalz und zeig mir mal den, der ne halbe Messerspitze Kochsalz auf 50l Wasser rausschmeckt. Bei den Mengen Salz, die in allen Lebensmitteln heute so zugesetzt werden.

    Allerdings hab ich schon davon gehört dass die regelmäßige Verwendung gesundheitlich nicht unbedingt unbedenklich sein soll. Ich glaube es war sogar in diesem Forum, wenn mich nicht alles täuscht im Kühlerwasser -Duschwasser Thread.

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 11. April 2007 um 11:51

    Ich glaube in diesem Forum sind kommerzielle Links nicht geächtet, insbesondere wenn Du selbst nicht davon profitierst, also immer raus damit. Ich habe nur völlig überteuerte Vorschaltmodule gefunden.

    Aber die Festspannungs-Lösung hat wie schon erwähnt auch den Charme dass man mehrere LED-Reihen nur mit einem Vorwiderstand an diese Spannungsquelle hängen kann. Bei einer Strombeschränkung brauchst Du für jede Reihe ein Modul.

    Das ist insbesondere interessant wenn man auch kleinere LEDs mit 20 oder 30 mA benutzen möchte. Die machen auch ganz schön Licht (man kennt die ja aus den LED-Taschen und -Stirnlampen) und da kann man dann fünfzig mal drei LEDs an eine einzige Versorgung hängen.

    Gerade für meine geplante Schrank-Beläuchtung ist das sehr interessant. Ich wollte ja an jede Klappe einen Kontakt installieren, der dann in dem betreffenden Stauraum eine Beleuchtung aktiviert. Da will ich natürlich nicht unbedingt in jedem Stauraum eine extra Schaltung, wenn sich's vermeiden lässt.

    Hab jetzt übrigens den LowDrop Spannungsregler bestellt (über Ostern gab's bei Conrad ohne Versandgebühr) und werd dann wohl im Laufe der Woche die Grafik oben um die Kennlinie erweitern (wenn das Packerl da ist)

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • mangiari
    • 11. April 2007 um 10:16

    Ja die Umsetzung ist schon klar, hab auch ne Oberfräse. Aber es ist einfach doch wesentlich mehr Arbeit als einfach drauf zu verzichten. Es wäre ja in meinem Falle keine Tür gewesen, die ich stattdessen mit Scharnieren gebaut hätte, sondern es handelte sich um eine zusätzliche Abdeckung als Sichtschutz. Den gibt's halt jetzt erstmal nicht.

    Um wieder auf das Thema Kleiderschrank mit Rolltüre zurückzukommen: Ich hab mir auch vorgenommen den Kleiderschrank im neuen Bus anders zu schließen. Die Tür war im letzten bis zum Boden ausgeführt und wenn da ne Reisetasche oder ähnliches Stand, konnte man den ganzen Schrank nicht mehr öffnen. Diesmal mach ich aber einfach nur die oberen 2/3 als Schrank mit Türe, unten kommen Schubladen hin. Die kann man dann zwar auch nicht öffnen, aber an die würde man ja eh nicht hinkommen, wenn was davor steht. Bin von den Rolltüren ansonsten auch nur teilweise begeistert, z.B. blockiert man die gerne mal, wenn man innen zu hoch stapelt.

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • mangiari
    • 10. April 2007 um 21:52

    Das Interesse besteht natürlich auch ganz meinerseits. Der Urlaub ist eingereicht, allerdings ist die tatsächliche Durchführung bei uns in der Firma immer recht ungewiß. Aber ich melde mich mal für das Fondue an, im Zweifelsfall wird sich schon jemand finden, der auch die doppelte Portion schafft ;)

    Also bitte auch mir eine Konto-Daten-PN.

    PS: Bin übrigens auch Käsefondue-Fan!

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • mangiari
    • 10. April 2007 um 21:48

    Das mit der Rolltüre ist eine schöne Idee. Ich wollte ähnliches basteln, um mein Hifi-System im Fahrerhaus verschwinden zu lassen. An eine fertige Lösung hatte ich nicht gedacht, wollte natürlich wieder alles selber basteln :roll:

    Resultat: Aufgrund Zeitmangels gestrichen. Jetzt muss eine einfache Aufsteckblende dafür herhalten.

    Wer übrigens auf Holz steht, am besten schön abgerundet... Noch eine ganz ähnliche lustige Idee die ich auf Ausbaufotos gesehen habe: Eine ungenutze 90° Innenecke wurde einfach mit hochkant gestellten Holz-Brotschränken versehen. Ihr kennt die ja, diese abgerundeten Holzkästen mit Rolltüre vorne dran. Optimal um ungenutzte Ecken zu füllen. Allerdings sollte man auch hier einen zusätzlichen Schließmechanismus installieren, dass die Dinger nicht in jeder Kurve auf und zu gehen.

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • mangiari
    • 10. April 2007 um 13:09

    Äh, gibt's irgendwo nochmal ne Übersicht wann wo was? Ganz am Anfang des Threats hab ich nicht herausgefunden an welchem Abend das Fondue geplant ist, wollt mich jetzt nicht durch den ganzen Thread graben. Ich glaube Fondue war für Freitag angesetzt, oder?

    Wenn ich Urlaub bekomme bin ich die Woche vom ersten Mai bis zum nächsten Wochenende eh in der Pfalz (ohne Bus :roll:) und würde dann evtl. Samstag Abend auf ein Kennenlernen vorbeischauen. Das ist aber superduper unsicher bis jetzt.

  • Solarpanels funktionieren nicht gemeinsam

    • mangiari
    • 10. April 2007 um 07:23

    Du solltest mal in der Begrifflichkeit etwas exakter sein, dann wäre es wohl einfacher das nachzuvollziehen.

    In der Elektrik heißt hintereinander dass Du Verbraucher oder auch Spannungs-/Stromquellen in einer langen Linie hast. Also immer den Plus des einen an den Minus des nächsten. Wie ein Güterzug. Spannungsquellen summieren sich dann. Also drei 1,5V Batterien geben dann 4,5V

    Dagegen bedeutet parallel dass alle gemeinsam hängen, so wie beispielsweise die Verbraucher an einer 3-fach Steckdose, oder die ganzen Verbraucher im Wohnmobil. Oder auch Starterbatterie und Wohnbatterie. Es hängen alle Pluspole direkt aneinander und alle Minuspole aneinander. Bei Batterien bleibt die Spannung die selbe, es erhöht sich nur die Kapazität. Gibt aber auch allerhand Problemchen, insbesondere wenn die Batterien nicht gleichen Typs sind oder sehr ungleich alt...

    Solarzellen gelten eigentlich nicht als Spannungsquelle, sondern als Stromquelle. Ich weiss nicht wie die sich bei parallel oder hintereinander Schaltung verhalten, da ich mich mit Solarzellen noch nicht ausführlich beschäftigt habe.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 10. April 2007 um 07:15

    Danke für die beruhigenden Worte :D
    Ich hab das jetzt eh angefangen und werd das auch so durchziehen. Bei meiner Kilometerleistung hält der Bus wohl eh nur 10 Jahre und das werden wohl hoffentlich auch Kühler, Motor und Kupferrohr überleben.

  • Alternative zum Festeinbau eines Stromerzeugers...

    • mangiari
    • 7. April 2007 um 22:00

    Gibt es nicht auch so Klimaanlagen, die über Verdunstung arbeiten? Ich meine mich zu erinnern sowas mal gehört zu haben. Die haben nen sehr hohen Wasserverbrauch, und nicht so hohe Kühlleistung, aber vielleicht tut's ja ne kombinierte Lösung, wenn so wichtig ist.

    Ich kann bei Hitze auch nicht schlafen, aber ich begegne dem nicht mit Klimaanlage, sondern mit Flucht. Fahre zum Urlaub immer nur in Gegenden in denen es nachts unter 25° hat. Dazu muss man auch nicht an den Polarkreis, ein bissl in die Berge reicht schon.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 6. April 2007 um 09:43

    Um ein Verkalken des Kühlers zu verhindern nimmt man ja üblicherweise destiliertes Wasser, was kein elektrischer Leiter ist. Weiß zufällig jemand wie sich das mit dem Glykol verhält? Ist das auch ein Isolator? Oder evtl. sogar ein noch besserer, der auch bei Verunreinigung nicht gleich zum Leiter wird?

    Wenn ich mir dadurch späteren Ärger erspare hab ich auch kein Problem damit den Kühler mit 100% Glykol zu befüllen. Bringt das was?

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 4. April 2007 um 13:16

    Das CU-Rohr ist nur über Kühlerschlauch mit dem Motorkühlkreislauf verbunden und das Kupferrohr ist isolierend befestigt, liegt also nicht auf Masse. Die Rohrschellen haben alle eine dicke Gummischicht und wenn ihr sagt dass das wichtig ist, werde ich auch sonst überall drauf achten keine leitende Verbindung herzustellen.

    Sonst noch Bedenken, was das Kupfer angeht? Vor Leitunsbruch hab ich nur bedingt Ängste. Mit den Kugelventilen kann ich das System ja jederzeit abtrennen und es ist auch für meinen Wohnbetrieb nicht unbedingt nötig, bis jetzt hatte ich auch kein Warmwasser. Sollte tatsächlich mal unterwegs eine Leitung kaputt gehen, kann ich die auch einfach durch Kühlerschlacuh ersetzen. Alle Leitungsstücke sind so ausgeführt, dass sie nachträglich problemlos ausgetauscht werden können.

    Auch ist der Kanal mit den Rohren über die gesammte Länge offen zugänglich, so dass man jederzeit überprüfen kann ob noch alles 100% dicht ist. Rohre und Kabel hinter Möbeln zu verstecken finde ich nicht gut. Kommt ja immer mal vor, dass man nachträglich ran muss, sei es wegen einem Defekt, oder auch nur für eine Erweiterung.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 4. April 2007 um 11:05

    Die leitende Verbindung stellt bereits das Wasser her. Vielleicht sollte ich eine Opfer-Anode vorsehen?

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 3. April 2007 um 07:29

    Das mit dem Brechen/Lecken ist nicht so kritisch, weil das immer nur kürzere Rohrstückchen sind, dann kommt wieder eine Unterbrechung mit Kühlwasserschlauch.

    Klar, man hätte auch mit dem Kühlwasserschlauch komplett alles verlegen können, aber der ist recht anspruchsvoll was die Winkel-Verlegung angeht. Wenn man 90° Winkel braucht, müssen die einen riesen Radius haben, sonst knickt der Schlauch ein, bzw reduziert zumindest seinen Querschnitt ganz erheblich. Dann hab ich mir halt gesagt "ok, machst halt Kupferwinkel" und wenn dann eh schon Kupfer, dann kann ich die Geraden auch gerade noch mit Rohr ausführen, das kostet nämlich nur nen Bruchteil vom Kühlerschlauch.

    Im Endeffekt ist es einfach eine gemischte Leitung aus Kupferbögen und Schlauchstücken. Und den Schlauch kannst auch nicht einfach herumhängen lassen, den muss man auch fixieren.

    Die engen Bögen im Motorraum sind übrigens alle im Schlauch vorgeformt, deshalb sind die so möglich. Aber einen fertigen Schlauch für einmal nach hinten und wieder zurück gibt's leider nicht :lol:

  • flüssig kunststoffe etc

    • mangiari
    • 1. April 2007 um 21:40

    Das ist aber etwas klein geworden das Bild. :shock: Ich weiß ich brauch ne Brille, aber normal nur zum Autofahren, nicht zum Internet surfen.

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