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Beiträge von mangiari

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • mangiari
    • 18. Mai 2007 um 08:59

    Hallo, wollte mir als Versorgungsbatterie so ne 105Ah Säurebatterie von DETA reinstellen. Die haben nen extra Entlüftungsausgang mit Schlauch, um die Gase nach draußen abzuleiten. Weiß jemand was über diesen Schlauch?

    Ich will die Batterie erst kaufen wenn der Ausbau fertig ist, muss das aber jetzt schon vorbereiten, weil ich später nimmer hin komm. Kann ich da jeden beliebigen PVC-Schlauch aus'm Garten-/Aquarienbereich nehmen, oder wird der angegriffen? Welchen Durchmesser hat das Dingens denn?

  • Kühlschrank

    • mangiari
    • 16. Mai 2007 um 07:31

    Also ich hab meinen letzten Bus so um 2000 rum ausgebaut und da war 30mbar auch schon state of the art. Also wenn Du irgendwas unter 10 Jahren findest sollte das schon mit 30mbar sein. Oder jemand anders findet für Dich, hast Du bei ebay schon nen email-Auftrag laufen? Man kann dort recht genaue Suchen einstellen und wenn das richtige eingestellt wird, bekommst ne email.

  • Kühlschrank

    • mangiari
    • 15. Mai 2007 um 21:29

    Kleiner Tipp, wenn Du hardcore Bastler bist und so auf's Geld schauen musst: Unfall-Womos. Gerade wenn die auch schon etwas betagt sind sind die so gut wie nichts mehr wert, haben aber Tonnen von brauchbaren Einzelteilen und eben auch Kühlschrank, Heizung usw.

    Musst eben nur sehen inwiefern Du das gebrauchte Material dann auch durch den Gastüv bringst.

  • 2-flammiger Kocher mit Abstand für Pfanne/Wok

    • mangiari
    • 15. Mai 2007 um 21:06
    Zitat von urologe

    ...die Parapanters ablösen willst und für alle asiatisch kochst - odrrr soooo. :D

    :mrgreen: wieso gibt' keinen Daumen-hoch-Smilie?

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 15. Mai 2007 um 13:00
    Zitat von paulikxp

    Ich habe mein Dach aus Siebdruckplatten gebaut, mit der rauen Seite nach oben. Da war das Abschleifen natürlich müßig, ich habe mit 60er Schleifpapier ordentlich angeschliffen, bevor die PU-Beschichtung drauf kam. So richtigrichtig doll hält das Zeug aber nicht, da muß dann wohl die ganze Schicht runter.
    Aber meine Frage: hast Du die Platten schon gekauft? Wenn nicht, dann nimm doch Schalungsplatten. Die sind vom Aufbau ähnlich, gibt es in verschiedenen Farben (dunkelrot, dunkelgrün, gelb, farblos (jeweils transparent, weiß, grau, gelb und rot (deckend)), sind ebenfalls wasserfest verleimt und sehen noch dazu gut aus. Die läßt Du wie sie sind, dichtest sie in den Ecken ab und fertig. Fraglich natürlich auch hier: hält die Dichtmasse auf der Beschichtung?

    Achso, zum Gucken mal hier ein Link (hatte ich schonmal irgendwo gepostet).

    Gruß, Björn

    Ich hab die Platten schon, sind dunkelbraune Verschalungsplatten. Ich war bei mehreren Plattengroßhändlern, die hatten alle die farbigen Platten wenn überhaupt dann nur in wesentlich dicker. Ich wollte das in 4mm (oder dünner) so dass ich in Leichtbauweise mit Fachwerk arbeiten kann und auch die Rundung der Karosserie nachbauen kann. So ne transparent gelb beschichtete Verschalungsplatte wäre super hübsch gewesen, bekomm ich aber nirgends her. Ich hab jetzt einfach mal mit den dunkelbraunen Verschalungsplatten gebaut, damit ist das 100% wasserdicht und dann kann ich innen drauf packen was ich will. Farbe, oder ne zusätzliche Platte oder irgendso Deko-Zeugs.

    Der PU-Montage-Kleber (irgendein billiger aus dem Baumarkt) hält auf der angeschliffenen Oberfläche übrigens absolut bombenfest. Hab eine Testleiste mit der stumpfen Fläche von ca. 5mm x 200mm auf nen Abfallstück drauf geklebt, das hab ich auch mit rohester Gewalt nicht mehr runter bekommen. Irgendwann ist dann die Platte und die Leiste gebrochen, die Verklebung hat aber gehalten. Allerdings habe ich eine recht dicke Naht neben der Leiste gesetzt, nicht nur stumpf zusammengeklebt. Aber genau so werd ich es ja auch mit den Wänden machen. Zur sofortigen Fixierung hab ich übrigens gute Erfahrungen mit Heißkleber gemacht. Ein paar kurze Würstchen direkt auf die phenolschicht, dann das zu klebende Stück sofort (bevor der Kleber kalt wird) reingedrückt, 20 Sekunden warten => hält. Dann kann man in Ruhe die PU-Kleber Naht anbringen und muss das nichtmehr groß fixieren. Man kann am Ergebnis sofort weiter arbeiten und nicht erst 30 Stunden später wenn die Naht so langsam fest wird.

    Jetzt nochmal zu Deko-Oberfläche. Irgendwelche Ideen hierfür? PVC will ich nicht, das stinkt so. Und erzählt mir nicht es stinkt nicht, mein AOK-Ball ist schon 10 Jahre alt und stinkt immer noch. Außerdem ist das PVC auch ganz schön schwer für die Wand.

    Bekommt man eigentlich diese Dekorfolien, die auf Hartfaserplatten geklebt werden auch einzeln ohne Platten? Sowas wäre doch ganz gut. wiegt nicht viel und muss auch nicht wasserdicht sein, nur wasserfest. Ideen?

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • mangiari
    • 15. Mai 2007 um 12:44

    Danke für die Info, aber jetzt geht's langsam in Richtung dieses Threads zurück, den ich vor längerer Zeit mal genau dafür angefangen habe. Will jetzt hier nicht Shark69's Thread missbrauchen, drum schreib ich mal dort weiter.

    Mit der Verlinkung und einem Zitat dort sollte das übersichtlich bleiben.

  • Kühlschrank

    • mangiari
    • 14. Mai 2007 um 17:44

    Zuerst schau mal durch die Wissensbasis hier im Forum, da findest einiges zur Gasanlage.

    Früher war alles auf 50mbar, jetzt ist's auf 30mbar. Man bekommt die meisten Geräte für beide Druckarten, ich hab jetzt nicht im Kopf was entscheidend ist welche Du einbauen darfst. Es ist natürlich ein Argument bei 50mbar zu bleiben wenn Du uraltes Gebrauchtmaterial suchst. Auf der anderen Seite findest dann bald keine Ersatzteile mehr.

    Also wenn ich neu baue würde ich auf jeden Fall 30mbar machen (evtl. musst Du auch, informier Dich auf jeden Fall). Das gibt's jetzt ja auch schon wieder seit 10 Jahren, also solltest da auch schon Gebrauchtware finden. Wer will schon einen Kühlschrank der älter als 10 Jahre ist?

    Wenn Du all das noch nie gemacht hast, empfehle ich Dich erst sehr genau zu informieren. Es gibt ganz genaue Vorschriften wie Dein Kühlschrank einzubauen und zu belüften ist. Und Du brauchst einen wirklich guten Durchzug damit der Absorber (Gaskühlschrank entspricht Absorber im Gegensatz zu Kompressor) auch kühlt.

    Ach ja der Gaskasten. Ganz einfach. Ein rundum geschlossenes Holzkastel, das so sauber verarbeitet sein muss, dass der TÜV-Mann Dir glaubt dass es gasdicht ist. Den Deckel machst zum Klappen und ziehst rundrum so ne Fensterdichtung rein, das hat bei meinem letzten gereicht. Ja und klar, unten brauchst die Entlüftung unter den Fahrzeugboden, am besten durch ein längeres Rohr damit Dir nicht das ganze Spritzwasser im Gaskasten landet.

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • mangiari
    • 14. Mai 2007 um 17:36

    Wow, das sieht ja jetzt richtig professionell aus.
    Noch ne Frage zum Schleifen der Platten. Welche Körnung hast denn da genommen? Wenn ich fein schleife (so 400 oder so) dann ist die Schleifscheibe sofort zu und schleift nicht mehr, wenn ich grob schleife, dann sieht man die Kratzer und der Lack wird nicht richtig glatt.

    Ist das Ergebnis bei Dir so richtig glatt geworden, so dass man von einer Lackierung sprechen kann?

  • 2-flammiger Kocher mit Abstand für Pfanne/Wok

    • mangiari
    • 14. Mai 2007 um 16:28

    Hatte gerade leider kein Foto, aber wenn ich im Bus koche sieht's genauso chaotisch aus. Und ein offenes Bier steht auch meist daneben ;)

    Aber back to topic: Hast Dir die SMEV Kocher mal angeschaut? Ich halte zumindest einige davon für durchaus sinnvoll dimensioniert.

  • 2-flammiger Kocher mit Abstand für Pfanne/Wok

    • mangiari
    • 14. Mai 2007 um 15:30

    Naja, bei der Fischpfanne ging's mir um die Geometrie und was das kochen angeht: Ich steh regelmäßig 3 Stunden am Herd im Bus. Ist ne schöne Abendbeschäftigung, die Mitreisenden freuen sich und zu Hause kommt man ja nicht dazu. Und mir haben 2 Kochplatten auch immer gereicht, wobei man ja z.B. sowas wie Reis auch nur kurz aufkocht und dann mit geschlossenem Deckel quellen lässt. Das kann er ja auch woanders tun und muss keine Platte blockieren. Der Cramer-Herd den ich im alten hatte war sicher nicht optimal, aber besser als 95% dieser subminiatur-Kocher, auf denen man nur Puppengeschirr verwenden kann.

    Rat mal warum ich mangiari heiße? :D

  • Dach und Alkoven - womit innen auskleiden?

    • mangiari
    • 14. Mai 2007 um 14:12

    Ich hab in meinem alten die Decke mit Fasepelz-Decken aus dem Möbelmarkt bezogen. Das gibt ne kuschelige Optik und isoliert noch ein bissl (minimal). Man kann das einfach runherum mit schraubbaren Leisten an die Decke klemmen, dann kann man's von Zeit zu Zeit mal in die Maschine hauen, wenn sich zu viel Bratfett oder Kerzenruß drin gesammelt hat.
    Hat dann allerdings so diesen alternativen abgehängten Look, der bestimmt nicht jedermanns Sache ist.

    Wenn Du bei einem Teppich oder Kork Probleme mit Hygiene hast, wird Dir das vermutlich aber nicht gefallen, dann bezieh das ganze doch mit so PVC-Dekobelag, den kannst dann täglich feucht abwischen ;)
    Von Laminat über Granit zu Fließen gibt's das in so ziemlich jeder Optik. Aber ob man unter eine Pseudo-Granitplatte so gut schläft? :D

  • 2-flammiger Kocher mit Abstand für Pfanne/Wok

    • mangiari
    • 14. Mai 2007 um 14:06

    Muss ja kein WOK sein. Auch ne gescheite Pfanne um für vier Leute Bratkartoffeln oder Schupfnudeln zu machen kannste auf diesen lächerlichen Camping-Kochern völlig vergessen. Vorteil: Wenn man was anbrät, kann man die Pfanne problemlos auf beide Flammen stellen und hat so eine bessere Hitzeverteileng, aber was wird aus der Sauce??? :D

    Ach ist mir gerade noch eingefallen: Ne ganz gute Lösung sind auch diese ovalen Fischfpannen, um die Fläche auf diesen mikrigen Kochern richtig auszunutzen und trotzdem noch nen Topf daneben zu bringen.

    Allerdings als echter Asia-Fan solltest Du eh keinen Topf sondern einen Reiskocher verwenden. ;)

  • 2-flammiger Kocher mit Abstand für Pfanne/Wok

    • mangiari
    • 14. Mai 2007 um 13:09

    Guck Dich mal durch die Modellreihen von SMEV. Ich wollte auch keinen so pseudo-3flammigen, bei dem man dann maximal 2 kleine Milchtöpfe auf einmal drauf bekommt. Ich hab mir das 922 besorgt, da ist ein recht großer Abstand zwischen den Platten. Ich werd hinter der Spüle noch Raum lassen, so dass man auch auf die hintere Platte eine große Pfanne stellen kann. Ich dachte mir das so, dass ich eine ca. 15cm tiefe Ablage ca. 20cm hinten über dem Kochfeld mache, so dass die Pfanne da drunter Platz hat, man aber oben drauf noch seine 7 Sachen, die man so beim Kochen braucht hinstellen kann.

    Außerdem hat mir die große Spüle gefallen, da kann man dann tatsächlich auch mal Geschirr abspülen drin.

    Und nicht zuletzt: Wenn man bissl rumsaut, kann man einfach alles zurück in die Spüle wischen. In meinem letzten Bus war immer so viel Siff im Herd und das bekommt man nur höchst aufwendig weg. Einmal ist mir ein Topf umgekippt und weil die Sauce nicht weglaufen konnte ist sie kurzerhand in die Zuluft der Brenner und von dort in meine Gasanlage gelaufen :?

    Die SMEV Kocher sind recht günstig, allerdings sind sie auch nicht gerade luxus-standard. Man sieht ihnen schon an dass sie günstig sind. Ich war da beim Auspacken etwas negativ überrascht, aber im Endeffekt denke ich geht Funktion vor Design und wenn dann das Edelstahl ein paar Dellen hat, mein gott, auch nicht so wild.

  • ein neuer hat sich zum selbstausbau entschieden

    • mangiari
    • 11. Mai 2007 um 10:19
    Zitat von Fritz

    ...Beim Kastenausbau sind die einfach nicht zu vermeiden.

    Na das würd ich so aber nicht sagen. Wenn ich mir anschaue mit welcher Liebe manche Leute die Zwischenräume ausprfiemeln. Diese Energie an den wirklich umständlichen Stellen (Schiebetür...) investiert und dafür einfach über den ganzen Holmen nochmal 2cm spendiert, (anstatt sich dazwischen in endlosen Details zu verlieren) gibt schon ne recht kältebrückenfreie Isolierung. Die 2cm Raumverlust auf jeder Seite kann ich problemlos verkraften.

  • Die Folgen eines Leerkabinen-Treffens...

    • mangiari
    • 10. Mai 2007 um 17:22
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Kleiderschrank und Vorratsschränke würden während der Urlaubsfahrt anstelle der zweiten Sitzreihe in der DoKa eingebaut.

    Keine blöde Idee. Ich hab mir heimlich auch schon Gedanken gemacht, ob später mal, wenn der Kasten wieder alt ist, evtl. Kinder da sind... ne Doka nicht verkehrt wäre. Aber so wenig Platz hinten drauf für Räder und Gepäck

    => Wenn man die Sitze nicht braucht gehen Räder oder Gepäck ja wunderbar statt der hinteren Sitzreihe.

    Aber jetzt stehen erstmal noch ein paar Jahre im Kasten bevor. Bereue es auch nicht, da ich zur Zeit noch viel mitten in der Stadt am Straßenrand wohne, das fände ich mit einer Kabine nicht so toll, weil die halt sofort als Camper erkennbar ist.

  • einbaustrahler oder aufbaustrahler

    • mangiari
    • 7. Mai 2007 um 19:18

    Also die 12V Dinger kannst ganz normal ans Bordnetz hängen, also Trafo weglassen und gut. Hab noch nicht gehört dass das jemand anders machen würde, auch wenn's im Auto ja auch mal knapp 15 Volt haben kann. Glühbirnen sind da nicht ganz so heikel.

    Fliegende Seile mit 12 Volt drauf würd ich aber nicht machen. Im Haus ist das ok, weil beide Leiter durch den Trafo galvanisch von der Masse getrennt sind. Im Auto hast aber an jedem größeren Metallteil Masse und ich glaube auch der TÜV fänd das sicher etwas bedenklich, wenn Du 12V+ einfach so unisoliert quer durch's Mobil spannst. Gerade im Kastenwagen hast ja meist auch recht knappe Stehhöhe, da nerven doch die Seile nur.

    Hol Dir einfach Ein- oder Aufbau-Halogenleuchten. Dann musst halt noch die Gesammtleistung ausrechnen und die Zuleitungen entsprechend dimensionieren und absichern. Dazu gibt's gute Infos hier in der Wissensbasis (welche Querschnitte und Sicherungen für welche max. Leistung)

    Gibt die 12V Halogen Lampen auch als drehbare Strahler, das ist im Bus ganz praktisch, gerade wenn er mal auf den Tisch und mal auf's Kopfkissen leuchten soll, je nach dem ob man gerade Dinette oder Bett gebaut hat.

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • mangiari
    • 23. April 2007 um 20:11

    Das mit dem beschlagen war auch das erste was mir einfiel. Wie machen das denn die konventionellen Hersteller? Vakuum geht ja nicht bei dem unstabilen Material. Oder kann man den Zwischenraum öffnen, wie beim klassischen Altbau?

    Ansonsten (wenn das nicht belüftbar ist und Du die Feuchtigkeit nicht entzogen hast) wird das beim ersten Temperatursturz wohl ne recht trübe Geschichte werden, fürchte ich.

    Wieviel Feuchtigkeit können denn diese kleinen Päckchen so aufnehmen, die als auch bei den Elektrogeräten mit drin sind? Vielleicht wär das ja ne Lösung.

  • Suche Siebdruckplatten

    • mangiari
    • 21. April 2007 um 10:46

    Du bekommst auch im Baumarkt ganze Platten, da erlassen sie je nach Baumarkt auch sehr viel Prozente. Ich hab einige Platten am Ende doch im Baumarkt gekauft, da dort die Qualität witzigerweise besser war als beim Spezialholzhandel. Das liegt wohl daran, dass die Platten normal zum Verschalen von Betongußformen verwendet werden, da müssen sie nicht hübsch sein. Die im Baumarkt sind mehr zu Bastelzwecken optimiert.

    Also in ganzen Platten waren die Preise absolut vergleichbar von denen der Holzgroßhändler.

    hwk: Mit was kann man denn die Platten so alles lackieren? Ich arbeite halt wegen der gesundheitlichen Belastung am liebsten mit Wasser-verdünnbarem Acryllack. Ich weiß aber dass der bei Profis eher als Kinderspielzeug gilt ;)
    Macht mir das auf angeschliffenem Siebdruck (bzw auf der glatten Phenolseite) ne einigermaßen Oberfläche, die auch nicht gleich abblättert, wenn man mal hinkommt?

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • mangiari
    • 21. April 2007 um 10:35

    Ich hätte da mal ne Frage zu der Phenolbeschichtung der Siebdruckplatten. Man hört ja öfters dass da nix so richtig drauf hält und dass man sie zum Kleben oder lackieren schleifen muss.

    Hast Du die ganze Ausßenfläche geschliffen :shock:
    Ich fand das bei so nem winzigen Stückchen das ich letztens verbaut habe schon recht nervig. Reicht anschleifen, oder will man gar die ganze Beschichtung runter haben?

    Ich bin mir immer noch nicht sicher wie ich die Innenbeschichtung der Dusche haben mag. Sicher ist nur dass ich da Phenol-beschichtete braune Platten habe.

    Bis jetzt habe ich damit geliebäugelt die einfach mit was Kunststoffnem zu überkleben aber jetzt hab ich mir doch so eine Elektro-Farbsprühpistole geleistet, und wenn sich das an anderen Stellen bewehrt dann bekomm ich vielleicht auch einen sauberen Anstrich hin, das wär wohl auf jeden Fall billiger, einfacher und leichter. Womit kann man das phenol ordentlich lackieren und wie muss ich vorarbeiten?

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 21. April 2007 um 10:26

    Da gab's in nem anderen Thread ne ziemlich hitzige Diskussion dazu. Offensichtlich wird das Thema aber überbewertet, da die zwei Profis auf dem Gebiet beide meinten für die Anwendung kein Problem.
    Ist ja öfters so, dass es theoretische Probleme gibt, die irgendwo gelehrt werden, die dann aber für bestimmte Anwendungen gar nicht relevant sind. Man darf da dann die Verhältnismäßigkeit nicht verlieren. Macht auch keinen Sinn tausende von Euro in Gewichtsersparnis zu investieren, wenn man dann hinterher insgesammt vielleicht mal auf lange Zeit 100 Euro Sprit spart damit

    Ich lass mich einfach mal überraschen.

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