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  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • mangiari
    • 23. Mai 2007 um 23:09

    Ich sehe Beckengurte auf seitwärts-Sitzplätzen auch als keine sinnvolle Rückhaltemethode an, da man ja mit dem Oberkörper trotzdem voll zur Seite klappt. Die Beckengurte sind bei mir dazu da dass man nicht nach vorne vom Sitz rutscht, wenn man mal ins Schleudern kommt, oder seitlich jemand auffahren sollte. Die Abstützung nach vorne habe ich wie gesagt mit sehr stabilen Wänden die ordentlich gepolstert sind vorgenommen.

    Ich dachte immer Plätze mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sind die sichersten, aber das Argument mit herumfliegenden Gegenständen ist natürlich ein berechtigtes.

    Bei mir ist das Mitfahren eh nur ein mal schnell jemanden von a nach b mitnehmen, da der ganze Bus auf 2-Personen-Betrieb ausgelegt ist. Sollte es demnächst mal zu Kindern kommen, muss da eh umdisponiert werden. Zunächst könnte eine 3er Sitzbank vorne noch einen zusätzlichen (angegurteten) Kindersitz aufnehmen, ganz kleine würd ich eh nicht unbeaufsichtigt hinten haben wollen und mit zwei Bälgern ist der Ausbau sowieso völlig fehl geplant. Ist halt ein Jugend-Sportmobil und keine Familienkutsche 8)

  • Sitzbank

    • mangiari
    • 23. Mai 2007 um 12:16

    Sowas wär in der Tat interessant, passt aber überhaupt nicht in mein Ausbau-Konzept. Wohn-mäßig finde ich seitwärts Sitzbänke einfach wesentlich praktischer. Zumindest bei allen Raumplänen die ich bis jetzt so favorisiert habe.

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • mangiari
    • 23. Mai 2007 um 11:53

    Also die Wand ist wirklich stabil (unten und oben flächig befestigt und mehrfach durch massive Zwischenböden ausgesteift), mindestens so stabil wie der Außenaufbau eines normalen Womos. Und normalerweise "fliegt" man da nicht dagegen, sondern man lehnt breits seitlich mit dem Kopf dran, weil's einfach am bequemsten ist. Klar, wenn sich das Fahrzeug überschlägt, fliegt man wild durch die Gegend, da fliegt aber noch mehr durch die Gegend. Auch der Tisch z.B. ist eigentlich nicht dafür ausgelegt über Kopf zu halten, und die Schrankklappen mit den windigen Kunstoff-Pushlocks denke ich dürften bei einem richtigen Überschlag auch den Inhalt preisgeben. Und das hast auch bei tollen komerziellen Womos. Da zerlegt's die gesammte Inneneinrichtung mit allem was so drin ist. Ich denke so ein einfacher Umkipper dürfte in meinem Kastenwagen sogar sicherer sein als in den komerziellen Wohnmobilen, da das die Karosserie überlebt und bei mir sämtliche Befestigungen völlig überdimensioniert sind. Die Womos klappen ja zusammen wie Kartenhäuser. Der Überrollbügel bringt da auch nicht wirklich viel, wenn Du dann den Truma-Beuler und den Inhalt des Küchenschranks im Gesicht hast.

    Ich sprach ja von leichten Unfällen wie ein Auffahrunfall oder auch nur ne fieße Vollbremsung. Damit muss man halt rechnen. Wenn ich mich so richtig überschlag... Ja mein Gott. Wenn Du mit einem normalen PKW bei knapp 200 gegen den Brückpfeiler knallst sind die Überlebenschancen auch nicht sonderlich hoch, egal wie super sicher er gebaut ist. Oder wenn Dir beim Stauende der halbschlafende Sattelschlepper hinten drauf fährt. Das ist halt leider wesentlich realistischer, als dass Du im hohen Bogen von der Straße fällst.

    Ich finde es halt Schmarn einen einzigen Aspekt zu optimieren und dabei außer acht zu lassen ob das dann in dem Falle überhaupt einen echten Unterschied macht. Das ist aber ein gängiges Problem in Foren. Irgendwoher ist man auf ein Ding sensibel und verteidigt und argumentiert wie wild, sieht aber gar nicht, dass es im Gesammtzusammenhang völlig irrelevant ist. Sieht man ja auch immer wieder bei so Sachen "wie kann ich Geld sparen" oder "wie kann ich Gewicht sparen". Da wird im Detail getüftelt und wirgendwo anders übersieht man was, was das 10fache Potential gehabt hätte.

    Genauso bei der Isolierung. Da wird an der einen Seite herumgefummelt und Träger ausgeschäumt und was weiß ich, und dann hat man an der Schiebetür nen offenen Blechrahmen, oder nur nen Vorhang zum Fahrerhaus. Völlig verhältnislos.

    Oder die riesigen Bedenken in meinem Kühler-Boiler Thread. Zum Glück habe ich dann noch Zuspruch von Leuten gefunden, die über Jahrzehntelange Erfahrung mit diesem Thema verfügten, sonst hätte ich da am Ende nochmal groß umdisponiert oder was??

    Und was das Gewissen angeht: Wenn Du da Probleme vermeiden willst, darfst Du nicht am Straßenverkehr teilnehmen, denn dort kannst Du immer und überall Leute ins jenseits befördern, dazu brauchst Du kein Wohnmobil.

    Die Anregung ist ja sicherlich angebracht. Ich hab ja z.B. Beckengurte an meinen seitwärtssitzplätzen obwohl das nicht benötigt ist. Und ich lasse mir nur dort Sitzplätze eintragen wo ich der Meinung bin dass ein kleiner Auffahrunfall noch glimpflich ausgeht. Ich hätte hinten 4 Sitzplätze, aber nur 2 davon werde ich mit Gurten ausstatten und so auspolstern dass sie klar als Mitfahrgelegenheit dienen. Denn bei den anderen würde man auch angeschnallt zwangsläufig schwer verletzt, selbst bei einer einfachen Verzögerung, wenn man ohne jeglichen Halt zur Seite klappt und dann erst auf dem Boden (40cm unter der Höhe der Sitzfläche) gebremst wird.

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • mangiari
    • 23. Mai 2007 um 10:44

    Das kommt ziemlich drauf an wo und wie weit man fährt und außerdem auch auf die Randbedingungen der SItzplätze. Ich würde das Mitfahren auf einem meiner seitwärts-Sitzplätze mit Beckengurt und stabiler Holzwand in Fahrtrichtung (massive Schrankwand mit Polsterung in Kopfhöhe) als wesentlich sicherer einschätzen als z.B. eine beliebige Fahrt mit einem Motorrad. Und es gibt ne Menge Leute die ihre Kinder oder Frauen auf dem Motorrad mitnehmen.

    Ich achte schon drauf dass meine Sitzplätze hinten eine ausreichende Sicherheit bieten, auch bei kleineren Verkehrsunfällen. Das hat ja wohl gar nichts damit zu tun ob meine Befestigungspunkte vom Hersteller vorgesehen sind oder was.

    In jedem Reisebuss hast Du massenhaft Sitzplätze ohne Gurt. Nur im Womo soll das plötzlich gefährlich und unverantwortlich sein?

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • mangiari
    • 23. Mai 2007 um 10:39

    Ich hab da auch noch so ne bedenkliche Storry. Bin zwar total begeistert von meinem Calira-Ladegerät, aber im Moment ist es noch nicht eingbaut und steht einfach auf dem Rand der offenen Motorhaube und versorgt die Starterbatterie von Zeit zu Zeit mit Strom, da der Bus ja schon seit Wochen steht und ich das Radio oft laufen hab.

    Fand's dann allerdings nicht so schön, dass der Radioempfang komplett abbricht, sobald das Teil zu laden beginnt :?
    Da hätte ich mir von einem "High-Tech"-Gerät aus süddeutscher Fertigung für mehrere 100 Euros doch mehr erwartet. Ich hoffe mal das macht dann später wenn ich es hinten verbaut habe keine Probleme mehr. Werd die Lautsprecherkabel (die fast direkt über's Gerät laufen) aber vielleicht doch mal ordentlich abschirmen.

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • mangiari
    • 22. Mai 2007 um 12:52

    Ich glaub ich mach meinen TÜV bevor die Elektrik installiert ist... 8)

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • mangiari
    • 22. Mai 2007 um 09:44

    Echt? Nen Wechselrichter muss ne Zulassung für Fahrzeuge haben??? Wusste ich bis jetzt so nicht. Ich dachte das ist nur bei Gasgeräten der Fall, die 12V Geräte die ich selber bastel haben ja auch keine Zulassung für den Betrieb in Fahrzeugen. Oder gibt's da ne spezielle Bestimmung für 230Volt?

    Hat sich da was geändert, oder gab's die Anforderung so schon immer?

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 22:37

    Hat schon jemand Erfahrung mit dem oben verlinkten ebay-Verkäufer und insbesondere mit der Ware? Der kleine 200Watt Wandler sieht gar nicht verkehrt aus und soll angeblich sauberen sinus liefern. Eigentlich hab ich Wechselrichter immer für Luxus-Schnickschnack gehalten, aber zur Zeit koch ich immer so gerne mit dem Pürrierstab :oops:

    Ist ja auch sonst ganz praktisch. Aber mehr wie 200Watt brauch ich eh nicht, das reicht ja für die meisten kleinverbraucher (der Stab ist mit 170 angegeben). Kennt jemand das Teil oder ein anderes vom selben Hersteller? "IVT Sinus-Power-Inverter" kann ich auf dem Foto erkennen. Die Werte lesen sich eigentlich ganz gut.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 21:03

    Tja, leider ist der Effekt der vielen Arbeit (ich miete immerhin schon seit Januar meine Halle) kaum zu sehen.:oops:
    Hier ein aktuelles Ausbaufoto: Aber naja, ich arbeite mich halt von vorne nach hinten. Hab mir vorgenommen die nächsten drei Wochenenden super fleissig zu sein, so lange ist meine Freundin noch im Ausland und ich hab keine Ablenkung :D

    Wollt auch erst die ganzen Arbeiten am Blech (Fensterausschnitte...) fertig haben, bevor ich da hübsches Holz reinbau und dann wieder mit Metallspänen beriesel...

    Zur Zeit ist es so, dass ich immer Samstag super fleissig bin und Sonntag geht mir dann der Kleber aus...
    Vielleicht sollt ich mal ne Europalette auf Vorrat bestellern 8)

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 20:54

    Und hier noch ein Detailfoto vom Wandaufbau in der Nasszelle. Und dann heisst es immer man kann im Kastenwagen nicht Kältebrückenfrai isolieren? Also ich denke die Isolierung sollte für europäische Breiten reichen, man hat ja auch noch 'ne Heizung.

    Die ganzen Bleche sind flächig mit 1,5cm Xtrem beklebt, die Räume zwischen den Holmen sind dann gemischt mit Styrodur oder Xtrem bis auf Holm-Niveau gefüllt ( in diesem Fall 3cm Styrodur plus nochmal 2x 1,5cm Xtrem) und darüber (auch über den Holmen) ist dann nochmal 1,5cm Xtrem, das auf die abschließende 3mm Phenol-Platte aufgeklebt ist. Diese ist auf Leisten aufgeklebt, die an den Kreuzpunkten mit den Holmen verschraubt und verklebt sind. Ich hab absichtlich die Leisten nicht parallel zu den Holmen verlegt, so dass über das stark gepresste und mit Leim gesättigte Holz keine Teilkältebrücken entstehen. Die liegen jetzt meist auf Isoliermaterial auf und haben nur wenige Kreuzpunkte mit Metall.

    Die 1,8cm die ich somit im Innenraum verliere (dadurch dass ich auch über den Holmen isoliere) ist mir die reduzierte Schwitzwasserbildung im Winder allemal wert.

    Bilder

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 20:44

    Viel bringt viel und nach dieser Maxime hab ich die Dachluke eingeklebt. Sie ist bewusst unwiderruflich eingeklebt und nicht mit Dichmasse befestigt, da ich da keine Risiken eingehen will. Sollte sie wirklich mal kaputt gehen und man kann sie nicht in Einzelteilen reparieren, wird sie halt rausgeschnitten. Aber ich kenn genug Leute die mit undichten Hauben käpfen, über die sich unbemerkt literweise Wasser in der Decke sammelt.

    Drum hab ich bei der PU-Montagekleber Naht auch keinen Wert auf Optik gelegt, sondern mit Latex-Handschuhen so lange verstrichen, bis überall eine deckende Fläche vorhanden war. Oft bilden sich nämlich kleine Luftlöcher, wenn man mit nem Spachtel abzieht, weiß der Geier wie weit die dann gehen.

    Nach einer ausgiebigen Trocknungszeit, werde ich das ganze nochmal zusätzlich überbazeln, diesmal mehr auf Optik, also mit nem flachen Spachtel. So wird auch nochmal die Wahrscheinlichkeit verringert, dass irgendwo eine Undichtigkeit besteht. Innen achte ich dann drauf dass das Wasser keine Möglichkeit hat in die Deckenverkleidung zu laufen, sondern falls es tatsächlich zu einer Undichtichkeit kommt, sofort zu Tage tritt, damit man gleich was unternehmen kann. bzw. innen auf dem Boden richtet das Wasser nicht so viel Schaden an als in der Zwischendecke. Insbesondere in der Nasszelle.

    Bilder

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 20:31

    Und weil das Wetter so schön war hab ich auch gleich mal ein paar Löcher in mein Auto geschnitten. Zwei kleine für die Entlüftungspilze im Küchenbereich, einer für die Dunstabzugshaube, der andere für die warme Abluft vom Kühlschrank. Ich hoffe dass ich hier einen Kamineffekt erzielen kann und eine ordentliche Leistung vom Absorber bekomme. Im alten hatte das ganz gut funktioniert.
    Dann zwei kleine für den Gaskasten, mussten zwei sein, weil dazwischen ein dicker Träger verläuft, den wollt ich natürlich nicht trennen ;)
    Die offene Fläche entspricht nicht ganz 10cm x 10cm, aber angeblich ist das ja nicht erforderlich wenn der Gaskasten die Entlüftung am tiefsten Punkt hat und nur nach oben geöffnet werden kann. Auch beim letzten Bus hat der Tüv-Mann da nicht genau nachgemessen.

    Dann noch der Ausschnitt für die Dachhaube in der Nasszelle. Schön ist das bei Leibe nicht geworden, aber wozu auch, wird alles dick eingebazelt und von innen sieht man nur den Rahmen. Wichtig hier: Immer alles wieder schön versiegeln. In meinem ersten Bus, hatte jemand schlampig ausgebaut und die gesammten Fenster sind mit der Zeit undicht geworden, da die Blechkanten weggerostet sind. Mein letzter (den ich selbst ausgebaut habe) war überall 100% trocken (man muss halt wissen in welchen Details man schlampen darf ;) )

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 20:24

    So es ging ein wenig weiter. Das "Rückenmark" ist eingebaut:

    Im ersten Bild offen sieht man das Innenleben. Die Kupferrohre sind die Kühlerwasserleitungen (hin und zurück) für die Duschwassererwärmung, die zwei Alurohre zweigen warme Luft vom Fahrerraum ab um hinten schon mal vorzuwärmen. Die ganzen anderen Kabel sind hauptsächlich Musikanlage, Steuerung, z.B. für die Umwälzpumpe und Verbindung zwischen Starter- und Versorgungsbatterie. Ist alles noch recht wild, da noch nicht alle Kabel gelegt sind, erst dann wird sortiert und fixiert und die Kühlerleitungen isoliert.

    Im anderen Bild geschlossen. Der kasten rechts ist für die Versorgungsbatterie, man sieht auch schon den vorbereiteten Schlauch zur Abfuhr von Batteriedämpfen, die beim Ladeprozess entstehen. Auf den Holraum kommt noch ein Deckel drauf, der als Abstelltisch für den Fahrersitz fungiert. Mit vorgefertigten Plätzen für all die Dinge die immer im Auto rum(f)liegen
    Ganz vorne im blauen Kanal ist der Radioschacht, das muss aber im Moment noch im ErsatzPKW dienen. Drunter in der Schrägen kommen dann einige Bedienelemente und Anzeigen. Der Kanal ist so stabil ausgeführt, dass man beim durchklettern draufsteigen kann. Ist quasi gleichzeitig Treppenstufe. Da wollt ich dann noch so ne Gummioberfläche draufmachen wie auch im Fußbereich, dass nicht nach dreimal drüber laufen schon Kieselabdrücke im schönen blauen Lack sind ;)

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  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 12:30

    Ich hab hinten eine zyklenfeste Säurebatterie vorgesehen, die hat damit die selbe optimale Ladekennlinie wie die Starterbatterie. Das ist sicherlich die preisgünstigste Variante, und wenn man dann nach 5 Jahren mal ne neue Starterbatterie braucht bringt mich das auch nicht um, die kostet wesentlich weniger als die aufwändige Elektronik und die super teuren Gel-Batterien.

    Die stärkere Selbstentladung stört mich nicht, da ich Solarzellen für die Erhaltungsladung vorgesehen habe.
    Schau Dir mal die Geräte von Büttner-Elektronik und/oder Calira an, die haben elektronische Regelungen in allen möglichen und unmöglichen Ausführungen. Könnte mir vorstellen dass man problemlos noch einen zweiten Laderegler für die Starterbatterie zwischenschalten kann.

    ps: seit wann bedeutet "50% mehr" das doppelte??? :roll:

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 11:58

    jo, hängt gut unten über, nicht ganz an Boden, will ja keine Ameisenleiter bauen ;)

    Ich hoffe ihr hattet recht mit den 4mm, den nachträglich komm ich da nimmer hin.

  • Isolierung: kunstharzgebundene Steinwolle

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 11:03

    Für eine sofortige Fixierung hält Heißkleber aus der Discounter-Pistole ganz wunderbar an dem Styrodur. Das schmilzt sich so richtig schön rein. Allerdings muss das ganze dann für später noch ordentlich abgestützt werden, oder mit Montagekleber zusätzlich befestigt, da zumindest auf dem Blech das Sonneneinstrahlung bekommt Temperaturen erreicht werden, die die Tragfähigkeit vom Heißkleber bedenklich reduzieren.

    Ich arbeite deshalb mit Heißkleber (zur sofortigen Fixierung, dass ich weitermachen kann) und zusätzlich PU-Montagekleber (z.B. Pattex), der sonst erstmal paar Stunden trocknen müsste.
    Man sollte unbdingt darauf achten, das JEDE Kontaktfleche zwischen dem Styrodur und Metall mit Kleber fixiert ist, sonst quietscht das unerträglich!

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • mangiari
    • 21. Mai 2007 um 11:00

    Hab jetzt mal einen 4mm Schlauch vorgesehen und installiert, hatte Glück, da waren eh gerade Entlüftungen im Träger nach oben und unten, so konnte ich den Schlauch durchpopeln ohne bohren zu müssen. Er liegt jetzt auch fast senkrecht, keine Sammel-Schleifchen.

    Wenn ich ihn dann später doch nicht brauch ist ja auch egal.

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • mangiari
    • 18. Mai 2007 um 14:47

    Und wie sieh'ts mit der Formgebung aus? Ich habe den Batteriekasten jetzt schon fix und fertig und diesen mit wenig Toleranz an die üblichen Maße der 105AH Säurebatterie angepasst. Hast Du mir einen Hersteller zu so Vlies-Batterien? Klingt eigentlich nicht schlecht. Ist ja auch bei nem Unfall nicht so angenehm eine größere Menge offene Schwefelsäure dabei zu haben und das auch noch im Fahrerraum. Hab das zwar stabil verstaut, aber ob's einen Überschlag standhält :shock:

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • mangiari
    • 18. Mai 2007 um 14:04

    vlies-akkus?
    Ich kenn als gasfreie Variante nur die Gel-Akkus und die sind viel teurer und viel schwerer und größer. Der Hauptvorteil ist bei denen doch auch die geringe selbstentladung, das ist mir aber nicht so wichtig, weil ich eh Solar installieren will.

    Was sind Vlies-Akkus? :shock:

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • mangiari
    • 18. Mai 2007 um 09:59

    Danke, das hilft weiter. Es geht her ja nur um gasförmigen Überdruck, oder? Das heißt wenn der Schlauch nicht ausschließlich bergab geht macht nichts, oder? Oder bildet sich dann Kondensat was nicht abfließen kann?

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