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Beiträge von mangiari

  • Belastbare Oberfläche für Garage

    • mangiari
    • 30. Mai 2007 um 13:56

    Da hab ich jetzt noch eine handwerkliche Frage. Ich hab im Bus ne nicht mehr so tolle Tischlerplatte als Boden vom Vorgänger. Am Anfang war klar: Die muss raus und was wasserfestes und vor allem Isolierung rein. Die ist aber flächig verklebt und der Boden drunter ist noch tiptop (habe an einer stelle testweise entfernt), also sauber und der Lack nicht angegriffen. Wenn ich die ganze Platte rausgemacht hätte, hätte ich mir den gesammten Lack und wahrscheinlich auch noch die Verzinkung zerstört.

    Also ranzlige Tischlerplatte bleibt, trotz den 12mm Höhenverlust :roll:

    Damit ich aber eine dauerhaft stabilen Untergrund habe (könnte ja sein dass da irgendwo Kondensfeuchtigkeit entsteht und die ungeschütze Platte das faulen anfängt) wollte ich da vollflächig ne dünne 4mm Siebdruck Platte drüber kleben, die zumindest vor auslaufender Flüssigkeit sperrt und kleinere Schäden auf dem Holz drunter statisch überbrückt. Die wollte ich eigentlich vollflächig mit Epoxy kleben, weil ich mir da auch für andere Zwecke nen großen Kanister voll bestellt hab. Jetzt hat sich aber herausgestellt dass das Harz beim Transport (war im Winter) kaputt gegangen ist :evil:

    Mit was würdet ihr das jetzt verkleben? Ich dachte halt dieses ganz dünnflüssige Epoxy ist optimal, weil man's leicht verteilen kann, es tief in die Tischlerplatte einzieht (und diese damit auch gleich zumindest oben vorm Verfaulen schützt). Oder fällt Euch ne bessere Lösung ein? Hält Epoxy gut auf angeschliffener Phenol-Beschichtung (Siebdruck)?

    Alternativ könnte man natürlich auch irgendeinen Dispersionkleber Fußbodenkleber nehmen, der schützt zwar nichts, ist aber einfach zu verarbeiten und viel billiger. Außerdem ist er wohl auch bei der Verarbeitung gesünder.

    Was meint ihr?

  • Beleuchtung mit Kaltkathoden?

    • mangiari
    • 30. Mai 2007 um 12:25

    Das zweite erinnert an einen Röntgenschirm :D
    Danke für die Links. Evtl. mach ich nochmal einen Lichtest LED <-> Röhren, bei gleicher Stromaufnahme, denn so ganz glücklich bin ich mit dem LED-Licht auch nicht. Ich werd auf jeden Fall LEDs einbauen, z.B. um Kisten und Fächer auszuleuchten, aber so als Hauptbeleuchtung in der Küche bin ich mir noch nicht ganz sicher.

    Ach ja, das erinnert mich dran, ich wollte ja noch im anderen Thread den Spannungsregler mit aufnehmen. Vielleicht komm ich heut Abend mal dazu
    :roll:

  • Beleuchtung mit Kaltkathoden?

    • mangiari
    • 30. Mai 2007 um 11:00

    komisch, hab dort gar keine Röhren gefunden. Klingt ja interessant. Wie sind denn so die Wirkungsgrade im Vergleich zu LEDs und wie ist das Licht?

    Kannst Du mal die Artikelnummer so ne Röhre raussuchen? Vielleicht hat er sie aber auch einfach nimmer im Programm. Ich hab nur die inverter gefunden.

  • Radio-Problem: nach 3 Sekunden immer Sendersuchlauf

    • mangiari
    • 30. Mai 2007 um 00:01

    Hast noch ne Betriebsanleitung für das Ding? Es gibt bei manchen Radios so ne Funktion starke (lokale) Sender zu bevorzugen und schwächere nicht zu wollen.

    Alternativ könnt's noch sein dass Du Verkehrsfunkt aktiviert hast, aber der Sender keinen Verkehrsfunk ausstrahlt, dann sucht er auch nach nem anderen.

    Technische Probleme? Keine Ahnung kannst ja nochmal überprüfen ob die Antenne wirklich gut sitzt und zum Test mal statt dem Antennenkabel ein vielleicht 50cm langes Stück nicht abgeschirmtes Kabel in die Antennenbuchse stecken (nur in die Buchse für den Stecker, die Masse außenrum darf zum Leiter keinen Kontakt bekommen). Ich fahr meistens mit so "Kabel-Antennen" weil ich wieder den Adapter von alt auf neu (oder umgekehrt) nicht gefunden habe und meist ist der Empfang schon in Ordnung. Also um zu testen ob's an der Antenne liegt sollte es sicher reichen.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 29. Mai 2007 um 20:06

    Dann hab ich noch ein bisschen PE-geschweisst. Gut es ist nicht schön geworden, aber es hält und ist wider Erwarten auch auf Anhieb dicht gewesen. Es ist hier der Auslass vom Abwassertank. Ich hab es so an die Ecke gesetzt, dass der Kanister selbst bei absolut waagrechter Ausrichtung einigermaßen leer läuft. Zusätzlich werde ich ihn dann noch leicht gekippt montieren, so dass beim Entleeren nicht so viel Restwasser im Kanister verbleibt und vor sich hin gammelt.

    Bilder

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 29. Mai 2007 um 19:51

    Dann hat's zu regnen angefangen und ich hab den Rest des verlängerten Wochenendes Installation gemacht. Die Kühlerschleife ist jetzt fertig vom Motor bis in den "Boiler" verlegt. Nur noch nicht am Kühlerkreislauf angeschlossen, ich möcht das ganze erstmal massiv mit heißem Wasser spülen, um zum einen die Dichtigkeit zu überprüfen und zum anderen alle Möglichen Fremdkörper wie Kupferspäne, Plastikprösel Flussmittel... aus den Leitungen zu spülen.

    Hier ein Blick in den "Boiler". Zwischen den beiden Wärmetauschern am unteren Rand des Bildes muss man sich noch einen dritten vorstellen. Nachdem Tobi meinte in seinem gekauften ist nur eine ganz einfache Rohrschleife drin, bin ich mal gespannt wie effizient die Temperaturübergabe sein wird.

    Es sieht übrigens nur so aus als ob die Zuleitung durch das PE-Rohr erfolgt. Das PE-Rohr ist nur da um eine dichte Verbindung mit dem Kanister zu gewährleisten, innen drin steckt dann nochmal Kupferrohr. Somit kann das Kühlerwasser nicht aus dem System, selbst wenn das PE bei der Dauer-Heißbelastung etwas undicht werden sollte.

    Die gelb-rötliche Verfärbung am Kanister ist übrigens kein organischer Schmodder oder vom Kupfer, das sind Eisenablagerungen, weil der Tank im letzten Bus eine Blech-Rohrschelle hatte, die nicht vor Korrosion geschützt war. Aber Eisen ist gesund. In manchen Alpenregionen fahren die Leute extra nur deswegen hin, weil das Wasser so gelbliche Ablagerungen macht :D
    (Außerdem ist es ja nur Duschwasser, getrunken wird da nicht draus)

    Bilder

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 29. Mai 2007 um 19:46

    So, wieder viel gemacht. Immerhin sind jetzt alle Ausschnitte ins Blech vollendet und schon wieder dicht mit Inhalt gefüllt. Vorne rechts die zwei Pilzlüfter für die Küche (einer Dunstabzug über den Kocher, einer Kamin für den Absorber)

    Links vorne die kleine Dachluke für die Nasszelle, rechts in der Schiebetür und gegenüber je ein Seitz-Aufstellfenster und in der Mitte oben das Mini-Heki. Alles mit sehr großzügig PU-Mopntagekleber reingeklebt. Das jeweils in mehreren Schritten, damit die Dichtung außen noch von innen Feuchtigkeit zum aushärten ziehen kann.

    Bilder

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  • Belastbare Oberfläche für Garage

    • mangiari
    • 29. Mai 2007 um 12:24

    Parallel-Posting?

    Ich hab jetzt mal nach Beschichtungen gesucht und bin über die Firma VOSSCHEMIE gestolpert. Die verkaufen bei Rosenheim (da kann ich mal schnell hinfahren das ist ok) alle Arten solcher Beschichtungen. Hauptsächlich für Industriehallen in denen dann auch Stapler gefahren wird und so. Das sollte für die Garage reichen. Preislich liegen die so bei 18 - 25 Eur pro Liter, zumindest war das der grobe Anhaltspunkt den die freundliche Frau am Telefon gab. Der Verbrauch ist mit 300-500ml pro qm angegeben. Und das wird auch so meist gerollt und nur selten gespritzt, also für meine Laienhafte Verwendung optimal.

    Hier der Katalog

    Vom Aufwand her ist das dann wohl wirklich billiger als PVC, da braucht man nichts schnipseln, kleben fixieren...
    Dann ist das durchaus ok wenn ich für paar Töpfe 100 Euro hinleg.
    Werd ich gleich morgen mal vorbeifahren :D
    Sollte das Ergebnis tatsächlich ansehlich sein, wird die Dusche evtl. ja auch so gerollt, mal sehen.

    Noch ne Frage: Wenn ich damit direkt auf das lackierte Karosserieblech gehe, wie würdet ihr das vorbehandeln? Reicht das entfetten mit Alkohol, oder sollte ich es anschleifen?

  • Belastbare Oberfläche für Garage

    • mangiari
    • 29. Mai 2007 um 12:18

    Diese PU-Beschichtungen hab ich ja auch bei Tobi (beim Treffen) bewundern dürfen. Allerdings ist mir das glaube ich zu aufwändig. Selber kann ich's nicht spritzen, weil ich dazu keine Ausrüstung habe, zum Spritzen geben geht nicht, weil der Bus abgemeldet ist. Außerdem ist mir das auch viel zu teuer.

    Ich brauch einfache, schnelle und billige Lösungen, in 8 Jahren fällt der Bus eh auseinander, wegen der Kilometerleistung :roll:

    Gibt es so PU-Masse auch zum selber rollen und wird das einigermaßen glatt? Hab das glaube ich irgendwo gelesen dass es sowas gibt. Allerdings hat da ein Eimerchen gleich über 100 Euro gekostet und bei mir kommen bestimmt an die 10qm Zusammen. Der Quadratmeter PVC-Belag liegt mehr so um die 10 Euro!

    Ich hätte jetzt ne 4mm Phenol-Platte (Siebdruckplatte ohne Siebdruck) auf den Boden geklebt, da drauf nen Bodenbelag und an den Wänden einfach den Bodenbelag direkt. Die Garage wird absichtlich nicht isoliert, denn es ist mir gerade recht wenn die sich im Sommer aufheizt, da dort die tropfnassen stinkigen Neopren-Klamotten zum Trocknen hängen. Und mit dem Zwangsentlüftungsquerschnitt der da hinten eingebaut ist, brauch ich mir im Winter auch keine Hoffnung auf milde Temperaturen machen. Schwitzwasser ist auch kein Problem, da die Garage ja eh als Nassraum ausgelegt ist.

    Noch ne Frage: hält PU-Zeugs (also sowohl diese Beschichtungen, als auch PU-Montagekleber-Nähte) auf PVC? Dann könnte man ja eine Kombination machen und so mit einer geringen Menge Dichtmasse hinkommen und die gerade Flächen mit PVC machen. Aber ich fürchte das gibt keine ordentliche Verbindung, oder? Gibts irgendeinen Belag, der sich besser verbinden lässt?

  • Kontrollpanel selbst machen (Tankanzeige, Voltmeter, Hauptsc

    • mangiari
    • 29. Mai 2007 um 10:39

    Cool, danke für die Info, dann werd ich die LEDs da auch direkt dran hängen. 15mA ist ja auch wirklich nicht die Welt ;)

  • Belastbare Oberfläche für Garage

    • mangiari
    • 29. Mai 2007 um 09:57

    Im Heck meines Ausbaus wird eine Garage für Fahrräder, Kajaks, nasse Klamotten und ähnliches entstehen. Das muss richtig wasserfest sein, da die Kajaks nass sind und die Klamotten tropfen. Ich will also auch einen Gulli einbauen und die Bodenbeschichtung auch an den Wänden hochziehen, dass mir zum einen da nix reinläuft und zum anderen auch aneckende Fahrradteile nicht die Wände verkratzen (Blech-Kastenwagen)

    Jetzt überleg ich hin und her was wohl das geschickteste sei. Zur AUswahl stehen bis jetzt Siebdruckplatten oder irgendso ein Kunstoffzeugs (PVC-Bodenbelag) von der Rolle. Gibt es die in unterschiedlichen Festigkeitsklassen? Die Kajaks können durchaus mal kleine Steinchen am Boden haben und werden dann rein und raus geschoben, das wird also in kürzester Zeit sehr verkratzt sein. Ich brauch keine super-Optik, aber es sollte halt auch nach Jahren noch eine "Oberfläche" sein, die man auch mal sauber machen kann und die keine Undichtigkeiten bekommt.

    Würdet Ihr (im Fall von PVC-Belag) zu einem glatten, oder mit Struktur greifen? Gibt ja diese mit dem lustigen Kreis-Relief wie sie in den 80ern immer in Schwimmbädern verbaut wurden.

    Vorschläge?

    Und hat jemand ne Idee wie ich dann Flächen die in mehrere Achsen gekrümt sind abgedeckt bekomme?

  • Kontrollpanel selbst machen (Tankanzeige, Voltmeter, Hauptsc

    • mangiari
    • 27. Mai 2007 um 10:00

    Und das passt hier am besten, stöpsel mir die Kontrollanzeigen auch alle selbst zusammen. Dann passen sie auch schön zum restlichen Bus. Ich hab ein Calira Ladeteil (das mir mein Vater mal geschenkt hat). Das hat auch einen Ausgang für so eine Ladekontrollanzeige. Mir gefallen diese Kontrollanzeigen aber weder optisch noch preislich. Calira war aber so freundlich an die Pins außen am Gerät draufzuschreiben was sie bedeuten. Da gibt's einen für "Störung" und einen für "Ladung" und einen für "Erhaltungsladung" und noch ein paar mehr oder weniger sinnvolle.

    Ich dacht mir wenn ich die Info schon hab, könnt ich da ja noch schnell paar LEDs unter das Voltmeter packen. Weiß jemand wie die Ausgänge belegt sind? Also werden die auf 12V gelegt? Oder Masse? (ok, könnt ich auch ausmessen, aber ich geh mal davon aus dass sie auf 12V gelegt werden).
    Weiß nun jemand wie stark ich die belasten darf? Ist es ok da ne LED direkt dranzuhängen, mit 15mA oder meint ihr ich sollt nen Transistor vorschalten?

  • Dachhaube

    • mangiari
    • 27. Mai 2007 um 09:47

    Ich glaube hier passt's ganz gut: Bastel gerade die ganzen Fenster und Hauben und Pilze auf's Dach und steh jetzt vor dem Problem dass das Mini-Heki nicht symetrisch ist und nirgends steht wierum es gehört.
    Ok, eigentlich ist es klar, das Schnarnier (sie wird in eine Richtung geklappt, nicht nach oben gescheert) muss wohl nach vorne, damit man es auch bei mäßiger Fahrt leicht geöffnet halten kann ohne dass es abreißt. Aber irgendwie suggeriert mir die "aerodynamische Form" genau das Gegenteil. Hier hätte ich erwartet dass die dicke runde Seite vorne hinkommt, dann würde es nach hinten flach auslaufen.

    Oder gilt das nur bei perfekten Tropfen und flach anlaufen und dann dick abgerundet ist auch ne gute Form?
    Weiß jemand aus sicherer Quelle genau wie rum's gehört? Vielleicht ist sie absichtlich gegen den Wind ausgelegt, damit in der Lüftungsstellung auch ordentlich was rein kommt, ganz offen kann man eh nicht damit fahren egal wierum.

    Edit (Problem gelöst): Ok, ich hab's beim nachträglich Bilder in den Beitrag verlinken selbst gefunden. Das flach ansteigende (und das Scharnier) gehört tatsächlich nach vorne. Weiß jemand warum die Form sorum gewählt wurde?

  • PU-Kleber auf Acryllack - Trocknungszeit?

    • mangiari
    • 26. Mai 2007 um 23:00

    Da fängt's schon an. Ich lackier hier mal was und da mal was (ok, man sollte wohl sagen ich mal an) dann hab ich die Farbe an den Fingern und in den Haaren und überall und dann steh ich halt da im Bus wo lackiert wurde und mach mit was anderem weiter. Und bei der Hitze halt ich's noch nicht mal im T-Shirt aus, wenn ich ne Maske im Gesicht trüge, würde ich wahrscheinlich nach 3 Minuten kolabieren (bin recht hitzeempfindlich)

    Ich hab's jetzt übrigens vorsichtshalber mal extrem ausprobiert, also Acryllack nur ein paar Minuten getrocknet, so dass er gerade nicht mehr flüssig war und dann den PU-Kleber drauf.

    Der Kleber haftet in der Tat super auf dem Lack, nur leider der Lack dann nichtmehr auf dem Untergrund. Man kann das ganze nach Trocknung wunderbar zusammen abziehen :?

    Also doch wieder brav warten...

  • PU-Kleber auf Acryllack - Trocknungszeit?

    • mangiari
    • 26. Mai 2007 um 09:54

    Die Kombination der Grundierung und des Lackes stimmt schon, das ist spezielle Grundierung für Acryllack. Zum einen geht die eben eine sehr gute Verbindung mit dem Untergrund ein (wohl auch weil sie Lösungsmittelhaltig ist), zum anderen ist sie eben Acryl-fest. Man kann mit Acryl nicht auf jede Grundierung drauf. Und klar, die Grundierung lasse ich ordentlich austrocknen, das geht eh recht schnell. Die ist schon nach ein paar Stunden schleifbar. Und wenn ich dann auch direkt mit der Nase dran nichts mehr erschnuppern kann, sind mir die Reste die evtl. noch drin stecken könnten egal.

    Klar, 2-Komponenten PUR-Lack wäre wohl schon toll, aber ich brauch die Farbe an allen Ecken, sprich ich pinsel damit auf (grundiertes) Metall, Kunststoff (nur zur Optik, hält erstaunlich gut), größere Holzflächen...
    Und dann mit so teurem High-Tech-Lack auf großen Holzflächen rum zu pinseln, wäre auch wieder Overkill. Und seit wann schützt eine Atemschutzmaske (also eine mit rein mechanischem Filter) vor Lösungsmitteln?

    Bis jetzt war ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Die Klebungen halten auch super, das hab ich ja geschrieben (und auch wirklich getestet). Nur ob drunter der Lack (z.B. im Randbereich) auch so korrosionsbeständig ist, kann ich halt nicht beurteilen. Ich kenne nur die Empfehlung z.B. beim Flicken von Neopren mit PU-Systemen diese vorher feucht zu machen, dann zieht's den Kleber so richtig schön rein. Dachte das wäre beim Lack vielleicht auch möglich.

  • PU-Kleber auf Acryllack - Trocknungszeit?

    • mangiari
    • 25. Mai 2007 um 23:25

    Hallo, auch wenn viele den Acryllack ja als Spielzeug ansehen, hab ich doch das meiste damit lackiert, weil er zum einen das einzige System war, was ich im Baumarkt um die Ecke in der passenden RAL-Farbe zu meinem Bus bekommen habe und zum anderen ist die Verarbeitung angenehmer. Er stinkt nicht, hat keine Lösungsmittel macht keine Kopfschmerzen und man kann Rollen, Pinsel und sonstiges Werkzeug einfach unter fließendem Wasser reinigen.
    Mir ist wichtiger dass ICH noch ein paar Jahrzehnte mache, wenn der Bus dann schon nach 10 und nicht erst 15 Jahren auseinander fällt ist mir das meine Gesundheit wert :D

    So, jetzt die Frage:
    Ich schneid ziemlich viel am Metall rum, grundiere das dann (nicht auf Wasserbasis, sondern mit einer Lösungsmittelhaltigen, Acryl-festen Antikorrosionsgrundierung. Der "Lakspezialist" im Baumarkt meinte wenn man ordentlich grundiert, dann ist Acryllack schon ganz brauchbar).
    Dann eben der Acryllack und hinterher wird was mit viel PU-Montagekleber reingeklebt. Lüftungsgitter, Fenster, Hauben, Lüftungspilze...

    Der Acryllack wird hart indem er trocknet, also das Wasser raus verdunstet. Der PU-Kleber wird fest indem er der Umgebungsluft Wasser entzieht. klingt für mich jetzt danach als ob es für die Klebung bestimmt nicht verkehrt wäre nicht ewig zu warten, zu schleifen und dann zu kleben, sondern den Kleber bereits auf den oberflächenharten Lack aufzutragen, dann zieht er gleich das Wasser aus dem Lack. Man sagt ja auch dass PU-Kleber oder Sekundenkleber auf saugfähigen feuchten Materialien sehr gut klebt.

    Ist das gut? Oder riskiere ich dadurch dass der Acryllack nicht richtig fest wird? Bis jetzt scheinen die Verbindungen gut zu sein, der Kleber lässt sich zumindest auch an Stellen wo nur versehentlich gebatzelt wurde nicht so leicht wegreiben. Allerdings kann ich natürlich nicht mehr feststellen ob der Lack drunter auch so haltbar ist wie er sein soll.
    Weiß jemand bescheid?

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • mangiari
    • 25. Mai 2007 um 02:15

    Das stört natürlich nur wenn auch 230V anliegen und das Schaltnetzteil ordentlich schaltet. Solange nur saubere 12V anliegen, stört auch nix (außer beim Wechselrichter, dessen Job ist es ja die Gleichspannung zu stören ;) )

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • mangiari
    • 24. Mai 2007 um 10:55

    Bringt es was wenn ich das Dingens nochmal zusätzlich abschirme? Ich hab da eh so nen Kasten wo all die Sachen (Das Ladeteil, der Wechselrichter, Sicherungen, 230Volt verkabelung mit FI und so) drin sind, den könnt ich innen auch einfach mit nem dünnen Stahlblech auskleiden.

    Oder meinst die Streuung ins Boardnetz ist gravierender, als was die Dinger so herumstrahlen?

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • mangiari
    • 24. Mai 2007 um 10:17

    Ich glaube nicht dass es die Stromversorgung war, die das Radio gestört hat, denn wenn ich CD höre stört das Ladeteil das Radio überhaupt nicht. Nur der Empfang über die UKW Antenne (die ja knapp über der Motorhaube überm Fahrerhaus ist) war total gestört. Ich denke also dass da was über die Antenne eingestreut wurde.

    Macht mir jetzt auch keine großen Sorgen, aber find's halt schon ganz schön peinlich für so "High-End" Geräte mit High-End-Preisen.

  • Hagelschaden GFK-Kabine

    • mangiari
    • 23. Mai 2007 um 23:31

    Meine Eltern hatten mal nen Hagelschaden von so nem richtig üblen Hagel-Gewitter auf ihrem Knaus-Womo (ganz normales Modell von der Stange). Ich weiss jetzt nicht wie diese Kabine aufgebaut ist, aber es war jedenfalls nicht so schlimm. Die haben von irgendeiner Versicherung (Vollkasko?) Geld dafür bekommen und eigentlich haben die Beulen niemanden gestört.

    Könnte mir aber vorstellen dass Sandwich mit Alu-Außenhaut da unempfindlicher ist. Klar, Beulen gibt's da auch, aber GFK bricht ja auch gerne mal wenn es punktuell zu stark belastet wird.

    War Golfball-Optik nicht mal der letzte Schrei? ;)

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