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Beiträge von mangiari

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 3. September 2007 um 11:53

    Hm, für einen kurzen Moment habe ich mit dem von Dir verlinkten Gerät geliebäugelt, um damit einfach eine 230V Quelle zu haben. Aber das kost ja fast genauso viel wie die Spezialisten für zwei Batterien. Naja, wie gesagt, jetzt gibt's erstmal nen gescheites Trennrelais, derweil muss der Strom erstmal vom Dach kommen :D

    Für's Trennrelais mach ich mal nen Extra Threat.

  • Wirkungsgrad Laptopnetzteil vs. Wandler

    • mangiari
    • 3. September 2007 um 09:57

    Wie ist das eigentlich mit Geräten die nicht während der Fahrt betrieben werden? Also wenn ich z.B. den 230V Wandler nur für den Lockenstab, den Rasierer und den Stabmixer benutze und per Relais dafür sorge, dass der Wandler bei laufendem Motor nie Strom bekommt? Kann man dann nicht argumentieren, dass dies auf Sicherheitsrelevante Dinge keinen Einfluß haben kann, bzw, dass ide Dinge (im Moment) nicht sicherheitsrelevant sind?

    Äh, war nur so ne Denkidee, habe nicht vor einen günstigen 230V Wandler einzubauen, der nicht alle Normen erfüllt.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 2. September 2007 um 09:47

    z.B. versorgt er sowohl die Aufbau als auch die Starterbatterie, im Gegensatz zum Calira (wenn ich das richtig verstanden habe) sogar mit getrennten Ladekennlinien.

    Ich glaub ich werd mir jetzt erstmal ein elektronisch gesteuertes Trennrelais besorgen und dann unabhängig davon irgendwann irgendein Ladeteil, hätte ich das so schon vorher gemacht, wäre jetzt nämlich nur das Relais im Eimer und nicht das teuere Ladegerät.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 1. September 2007 um 14:30

    Ich bin mir noch nicht so sicher was ich als Austausch will. War halt schon attraktiv, ein Automatiklader mit super kennlinie, und Trennrelais alles in einem Gehäuse. Aber wenn ich es mir recht überlege, z.B. die Geräte vom Büttner sehen auch recht professionell aus und sind ein bisschen günstiger. Eigentlich bin ich eh kein Freund von alles in einem Gerät, denn wenn dann was kaputt geht ist gleich der ganze Funktionsumfang kaputt und man muss sehr teuer Ersatz beschaffen. Wenn's nur das Ladeteil gewesen wäre, wäre mir jetzt erstmal wurscht, da ich eh nur sehr selten Strom zur Verfügung habe.

    Aber um ehrlich zu sein hatte ich gehofft dass SOOO ein teures Gerät, aus good old Germany für die Ewigkeit hält. Naja, so kann man enttäuscht werden. :roll:

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 1. September 2007 um 08:21

    Nein, das Ladegerät hatte lediglich die Funktion des Trennrelais inne. Eine Aussenleitung war nicht angesteckt. Außerdem ist der Fehler sehr eindeutig bei den Anschlussterminals für die 12V Batterien zu suchen, jedenfall muss dort der Kurzschluss gewesen sein, bzw jetzt nachdem die Isolierung verbrannt ist ist er da immer noch. Wie gesagt, eigentlich sieht alles danach aus, dass die Kabel unsauber angeschlossen wurden und so Kontakt bekommen konnten, lediglich meine persönliche Sorgfalt an der Stelle und die Tatsache dass auch im Gehäuse Strom geflossen zu sein scheint, sprechen dagegen. Denn ich hatte eben genau drauf geachtet dass die Anschlüsse noch isoliert in den Terminals verschwinden.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 31. August 2007 um 22:43

    Also ein Blitzschlag im Auto direkt ins Ladeteil halte ich für ausgeschlossen :lol:

    Ich hab die Orginalverkabelung mit 6qm verwendet und beide Stränge waren abgesichert, die Sicherungen sind ja auch geflogen, aber erst sehr spät. Es muss halt ein wackeliger Kurzschluss bestanden haben, der genug Strom fließen lässt, dass eine derartige Hitze entsteht, aber auf der anderen Seite die Sicherungen noch nicht angeschlagen haben. Irgendwann ist dann die Isolierung der Kabel durchgeschmolzen und dann gab's (zum Glück) endlich nen richtigen Kurzschluss, auf den dann natürlich auch die Sicherungen ansprechen.

    Anhand der Beschädigungen am Gerät habe ich halt den Eindruck gewonnen, dass der Kurzschluss IM Gerät war und nicht außerhalb.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 31. August 2007 um 20:26

    Dass die mir kein neues Gerät hinstellen ist ja klar, aber ein Vorzugspreis bei der Neuanschaffung dieses abartig teuren Teils fände ich schon nett und das tut denen dann ja auch nicht weh.

    Was das nicht sachgemäße Anschließen angeht, ich hab ja immerhin Elektrotechnik im Nebenfach studiert und verbringe einen nicht unwesentlichen Teil meiner Freizeit mit Elektrik und Elektronik. Und ich habe auch die Anschlüsse sehr sorgfälltig überprüft.

    Ich bin mir selbst nicht so ganz sicher was ich glauben soll, aber immerhin ist auch die halbe Platine verkokelt, und es sieht so aus als ob durchaus auch Strom dort geflossen ist und nicht nur außerhalb am Klemmterminal. Eine Version die ich mir auch noch vorstellen könnte ist die, dass mir beim Basteln beim Kürzen von entisolierten Litzen evtl, ein paar Äderchen in das Ladeteil gefallen sind (das Ding hat große Lüftungsschlitze rundrum) und dort einen Kurzschluss verursacht haben. So ganz logisch find ich das aber alles nicht, da ich wie gesagt beim Verlassen des Autos alles durchgemessen habe und kein Strom floss. Und das Auto wurde dann auch nicht mehr bewegt und wieso soll da plötzlich von alleine ein Kurzschluss entstehen??? Vor allem wie soll das mein Fehler sein, wenn ich die mitgelieferten Leiter nach vorgegebenem Schaltbild so in die Terminals rein klemme, dass sie noch mit Isolierung in den vorgesehenen Schächten verschwinden???

    Aber naja, beweisen wird man da wohl nichts können. Also vor allem nicht für den Preis, den sowas kostet, auch wenn's ja leider nicht wirklich billig ist. Wenn ich von Calira nicht wenigstens positiven Zuspruch bekomme und ein kleines Trostpflaster (z.B. in Form eines Vorzugspreis), such ich mir nen anderen Hersteller. Man kann sich ja doch zumindest noch aussuchen, von wem man den überteuerten Schrott kauft :D

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 31. August 2007 um 15:03

    Eieiei, das ist ja wirklich der Supergau schlechthin. Auf der anderen Seite sollte man auch meinen dass eine abgesicherte Leitung bei Kurzschluss gefälligst die Sicherung durchbrennen soll. Aber das echte Leben ist halt härter als die Theorie...

    Bin mal gespannt was Calira zu dem Vorfall sagt, denen hab ich heute Morgen ne freundliche Mail geschrieben.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 31. August 2007 um 11:54

    Hallo, das war vielleicht ein Schock eben. Wollte nur schnell zum Bus, um ein bisschen Werkzeug zu holen, da ich für den Umzug einiges zerlegen muss.

    Erster Eindruck: Kein Strom. Nanu? Riecht auch bissl komisch und überall liegen schwarze Fitzel herum. Was ist denn hier passiert?

    Nach längerem gesuche und gemesse dann das Ergebnis:

    die Sicherungen zu beiden Batterien durchgebrannt, das teure Calira-Ladeteil schaut aus als hätte ein Kugelblitz eingeschlagen. Die vier Anschlüsse (pro Batterie plus und minus) sind komplett verschweißt. Was zum Geier??
    Irgendwie muss dort längere Zeit ein Strom geflossen sein, der nicht ausreichte die 40 Ampere Sicherungen fliegen zu lassen, aber doch, ordentlich Hitze zu entwickeln.

    Die einleuchtenste Erklärung wäre wohl ein feiner Kurzschluss beim Anschluss der Leiter, also z.B. dass ein feiner Draht der Litze in den anderen Anschluss herüber hängt oder ähnliches. Dagegen spricht aber, dass ich dort sehr sauber gearbeitet habe, und genau das extra kontrolliert habe und außerdem dass so ein feiner Leiter bei Kurzschluss eigentlich sofort durchglühen müsste, und außerdem habe ich beim Verlassen des Wagen ganz genau gemessen, dass auch keine Leckströme fließen, wollte ja nicht mit leerer Batterie dastehen. Also zum Zeitpunkt als ich das Auto letztes mal verließ, kann der Fehler noch nicht bestanden haben, aus den Batterien ist kein Strom geflossen. Außerdem hatte ich das ganze schon ein paar Tage in Betrieb und habe mit freude zugesehen wie das Ladeteil meine Batterien immer schön voll hielt, und auch bei anderen Stromquellen (Solaranlage, Lichtmaschine) immer schön brav die Batterien zusammengeschalten und hinterher wieder getrennt hat.

    Naja, wie gesagt, Glück im Unglück. Ich werde jetzt mal versuchen ob ich bei Calira vielleicht auf Kulanz wenigstens ein günstiges Austauschgerät bekomme und dann werde ich in Zukunft die Sicherungen noch penibler dimensionieren, auch auf die Gefahr hin, dass die dann einmal zu oft rausfliegen. Dann muss man halt automatik-sicherungen nehmen, die man ohne viel Aufwand wieder aktivieren kann.

  • Trinkwasserschlauch NICHT aus PVC?

    • mangiari
    • 31. August 2007 um 10:15

    Dieser Trinschlauch von dem ich spreche hat gar keinen Behälter. Der wird auf normale PET Flaschen aus dem Supermarkt gesteckt. Und dort schmecke ich normalerweise kein Kunstoff, zumindest nicht zu Beginn. Wenn das Wasser mal abgestanden ist (Kohlensäure überdeckt Geschmäcker) und die Flaschen länger in der Sonne lagen, schmeckt auch PET Flasche scheisse.

    Nene, bin mir ziemlich sicher dass es der PVC-Schlauch ist.

  • Wirkungsgrad Laptopnetzteil vs. Wandler

    • mangiari
    • 29. August 2007 um 22:27

    Also generell klingt es natürlich so, dass 12 -> 230 -> 19 irgendwie keinen so guten Wirkungsgrad haben kann wie 12 -> 19. Allerdings sind die einfachen Notebooknetzteile für 12 Volt schon ganz schön schrottig, da kann es schon sein dass ein guter 230V Sinuswechselrichter das besser hin bekommt. Die Frage ist, wie effizient dann wieder Dein 230V Netzteil ist, ich könnte mir vorstellen dass auch dort Sparsamkeit nicht gerade groß geschrieben wird, zumindest wenn es um die Energie des Kunden geht :)

    Im Endeffekt hilft nur nachmessen. Beide Versionen probieren und die effizientere nehmen, wenn keine anderen Gründe für eine der beiden Lösungen sprechen.

    Ich hab übrigens so ein billig-Notebook-12V-Adapter der mit 70 Watt angegeben ist, und der ist schon ganz schön müde. Ich muss das Notebook auf jeden Fall mit mindestens halbvollem Akku verwenden, als puffer. Ohne Akku schafft er die Lastspitzen nicht und wenn der Akku leer ist und auch geladen werden möchte, dann fällt die Spannung so weit ab, dass das Notebook sich beschwert.

    Also wenn Du was solides willst, solltest Du bei der Watt-Angabe des 12Volt Teils nicht knausern und dann werden die ja auch ganz schnell wieder ganz schön teuer.

  • Opel Movano-Flex-Ausbau

    • mangiari
    • 29. August 2007 um 16:09

    Also wenn der Wohn-Ausbau recht spartanisch sein darf, dann stell ich mir das nicht zu aufwändig vor. Es gibt ja fix und fertige Küchenkästen mit mini-Wasseranlage, gibt auch so minimalduschen, die nur aus ner Wanne und nem Duschvorhang bestehen. Für die Betten machst einfach Leisten an die Wand, auf die dann ein Lattenrost über die volle Breite zum liegen kommt.

    Stauraum einfach in Euro-Stapelkisten, die unter den Lattenrost kommen. Vielleicht noch nen 0815 Campingtisch und los geht's.

    Wenn Du ein richtiges Wohnmobil willst, was beheizt und isoliert ist, ordentliche Möbel und ne richtige Nasszelle bietet, ist es glaube ich weniger aufwändig zwei Fahrzeuge zu kaufen und ich glaube auch sicherlich preislich atraktiver, aufwändige Lösungen erfordern umfangreiches Budget.

  • Trinkwasserschlauch NICHT aus PVC?

    • mangiari
    • 29. August 2007 um 09:19

    Das witzige ist ja, dass der PVC-Schlacuh auch als lebensmittelecht zertifiziert ist. Aber sorry, wenn ich den Kunstoff im Wasser schmecke hat das bei mir nichts mit lebensmittelecht zu tun, zumindest der Geschmack ist ja dann verfälscht :?

    Und ich muss zugeben, ich bin da bissl sensibel. Generell was Geschmäcker und Gerüche angeht. Ich halte auch im Supermarkt alles unter die Nase und von 10 Paprika kommen 3 nicht in Frage, weil sie schimmlig riechen. Das kann dann zwar keiner nachvollziehen, aber mir schmecken sie nicht.

    Ach doch, meine Mutter riecht noch feiner. Ich hab im Schulalter mal heimlich ne Party geschmissen, als die Eltern 2 Wochen im Urlaub waren, und obwohl lediglich im Garten geraucht wurde, das Haus super aufgeräumt und noch ne Woche gelüftet war, hat sie schon in der Türschwelle gemeint "Hier hat doch wer geraucht!"

    Ich denk ich werd mal die beschichteten aus den Links oben probieren, und dünnen Latexschlauch für das Trinksystem hab ich dort auch gefunden. Kostet ja nicht die Welt, ich werde hier Erfahrungen berichten.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • mangiari
    • 28. August 2007 um 14:09

    Wie schon erwähnt wollte ich das Teil auf jeden Fall in Fahrzeugfarbe lackieren und es handelt sich gerade mal um 10cm. Wenn man nicht genau vor dem Auto steht sieht man das Ding gar nicht. Aber ich denke ich werd jetzt erstmal schauen dass ich die für die Zulassung relevanten Teile fertig bekomme, Regenabweiser kann man ja noch beliebig nachrüsten und bei der nächsten HU schauen die Leute ja auch nicht mehr so kritisch wie bei der ersten Abnahme.

  • Trinkwasserschlauch NICHT aus PVC?

    • mangiari
    • 28. August 2007 um 12:24

    Hm, ja ich hab ne Tauchpumpe die in nem Kanister hängt. Das dürfte mit Rohr eher schwierig werden :lol:

    Ich habe hier so Trinkwasserschlauch für Großveranstalter gefunden. Der ist aus Gewebeverstärktem PU und hat innen eine "lebensmittelechte Gummierung", was das dann auch immer genau ist.

    Hier hab ich sowas auch in bezahlbar und in dünneren Durchmessern gefunden, allerdings schweigen die sich schon wieder drüber aus, aus was für Material die Innenbeschichtung ist. Ich denk ich werd da einfach mal anrufen.

    Das mit dem PVC und warmem Wasser kann ich übrigens nicht wirklich bestätigen. Ich hab so nen Trinkschlauch für Outdooraktivitäten, mit dem man ohne ne Flasche rauszukramen immer aus dem Rucksack nuckeln kann. Den hab ich schon zig mal warm gespült und der schmeckt immer noch so ätzend :?
    Leider ist es noch viel schwieriger NICHT-PVC Schläuche in so dünnen Durchmessern zu bekommen.

  • Trinkwasserschlauch NICHT aus PVC?

    • mangiari
    • 28. August 2007 um 11:29

    Hallo, weil ich gerade im Wassersack-Threat dran erinnert wurde, ich hab noch keine Schläuche für meine Trinkwasserversorgung gefunden. Die ganzen Dinger die ich so von Reimo, oder aus den Gartencentern kenne sind aus PVC und stinken wie die Pest und geben auch Geschmack an's Wasser ab. Abgesehen, dass das bestimmt auch nicht so richtig gesund ist (trotz garantierter Lebensmittelechtheit), finde ich es einfach unangenehm wenn das Wasser ein G'schmäckli hat. Ich trink halt oft das Wasser einfach so. Für'n Kaffee oder zum Kochen wär's ja nicht so schlimm.

    Was gibt es denn für andere Materialien und welche Nachteile haben die? Ich kenne noch Latex oder Silikonschläuche. Sind die Geschmacksneutral und Lebensmittelecht? Was würdet ihr empfehlen?

  • Flexibler Wassertank?

    • mangiari
    • 28. August 2007 um 11:21

    So ein Wassersack hört sich gar nicht doof an. Ich hab nur 2x 19l Trinkwasser und wenn man länger mal wohin fährt, wo die Trinkwasserbeschaffung nicht so einfach ist, wäre es ja praktisch einfach noch so ein Faltdingens mitzunehmen, das nimmt leer keinen Platz mehr weg. Jetzt frag ich mich nur wie man die Dinger wieder sauber bekommt. Die haben nur nen 40mm Einfüllstutzen und nen 13mm Auslauf?

    Also ich die einzige Möglichkeit der Reinigung eine Spülung?

    Und aus was ist denn die Innenhülle? Bei dem Link zum Bootszubehör stand's dabei: PVC. Beim WOICK hab ich dazu keine Angaben gefunden. Trinkwasser in PVC aufbewahren find ich nicht so prikelnd, das stinkt so übel...
    Da ist mir das PE schon wesentlich lieber, auch wenn's auch nicht ganz geschmacksneutral ist.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • mangiari
    • 27. August 2007 um 11:20

    Hm, daran hatte ich auch schon gedacht, allerdings mehr um das Dingens zu verstecken, wenn es ein Problem sein sollte das fest an der Seitenwand zu installieren. Denn wie Du schon festgestellt hast, ist so eine stabile Kippmechanik, die man dann natürlich auch ordentlich arretieren muss ganz schön schwer. Eine fest angebrachte Lösung sollte man doch recht leicht hinbekommen.

    Wenn schon keine feste, dann hätte ich aber eher was zum ausfahren gemacht, ähnlich diesen elektrischen Trittstufen, nur eben auf dem Dach und nicht unter der Türe. Denn wenn Du das Teil zum klappen machst, musst Du bei Regen erstens erstmal die Tür aufmachen, dann schifft's schon rein, bis man es runtergeklappt hat, und dann hat man das ganze Wasser was auf dem Vordach (auf dem Dach) drauf ist auch noch drin.
    Aber ich denke so was zum Ausfahren würde ich dann wegen zu großem Aufwand weglassen und dann doch immer fluchen, weil's im Bett wieder mal feucht ist...

    Wie ist denn das überhaupt mit so anbauten da oben. Darf ich über zwei Meter Höhe innerhalb meines Grundrisses tatsächlich alles machen was ich will, solange ich niemanden fahrlässig gefährde? Auf mein Dach hab ich eigentlich immer alles draufgeklebt, auf was ich Lust hatte, das hat nie jemanden interessiert. Aber da sieht man es ja auch nicht so wie an der Seite.

    Im Zweifelsfall könnte ich natürlich auch was mit ner Klemmbefestigung für die Dachständer-Aufnahme machen, damit es wirklich nur "Ladung" ist. Allerding dürfte das aerodynamisch und gewichtstechnisch wesentlich ungünstiger ausfallen. Eine fixe Geschichte wäre mir schon am allerliebsten und ich denke der CW-Wert ist mit mehreren Dachhauben, Pilzlüftern und der Solaranlage eh schon nicht mehr so berauschend, als dass ein Brettchen mit minimalem Querschnitt (in Richtung Fahrtwind) da noch groß was kaputt machen könnte.

    Ich wollte dann an die äußere Kante dieses Regenabweisers auch gleich die Kederleiste für das Sonnensegel dran machen, denn wenn ich die direkt über der Schiebetür an die Fahrzeugwand mache, dann kann man die Schiebetür bei nach unten abgespanntem Sonnensegel nimmer aufmachen, bzw. die Schiebetür schleift dann immer am Stoff, was ich beim letzten als sehr suboptimal in Erinnerung habe (das ist sogar der Fall, wenn man gar keine Kederleiste hat, sondern das Sonnensegel auf dem Dach befestigt hat).

  • Erfahrung mit Dachhauben bei schlechtem Wetter

    • mangiari
    • 26. August 2007 um 19:54

    Diesen Sprühregen hab ich bei meinem alten mit den einfachen Dachhauben auch gehabt. Das Mini-Heki in kleinster Stellung hat bei mir bis jetzt aber noch nicht getropft, allerdings ist das dann auch wirklich nur eine minimale Belüftung, so richtig durchziehen kann's da dann nicht.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • mangiari
    • 26. August 2007 um 19:49

    Sagt mal, wenn alles was über 2m Außenhöhe ist nicht so kritisch gesehen wird, meint ihr ich kann mir da auch ne Schiebetürabdeckung selbst basteln?
    Ich dachte an eine Art Minivordach, das bei geöffneter Schiebetür den Regen geradeso noch über die Schiebetür leitet. Vorne rund und etwas tiefer, nach hinten flach auslaufend und immer dünner, auch wegen der Aerodynamik. Das ganze ordentlich befestigt und in Fahrzeugfarbe lackiert, damit's nicht so auffällt (auch dem TÜV nicht ;))

    Also das Ding wäre auf jeden Fall über 2m Außenhöhe und es würde auch nicht über den Grundriss des Fahrzeugs hinausstehen, also die Breite nicht beeinflussen, da der Kastenwagen ja oben schmäler wird.

    Spoiler für Dachhauben darf man ja auch einfach so auf's Dach kleben, da sollten doch "Spoiler" für die Schiebetür so weit oben auch ok sein, oder?

    Und meint ihr ich bekomme das ordentlich abgerundet so hin, dass es nicht pfeift wie blöde?

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