Ok, dann hab ich das wohl falsch im Kopf gehabt (drum hab ich auch in Klammern ich glaube davor gesetzt, wenn Du mal genau schaust). Ich versuche bei Infos immer ungefähr mit rüber zu bringen wie fix die Infos sind. Ist ja schön wenn's nicht so ist, muss man ja nicht gleich mit der Keule auf einen losgehen...
Beiträge von mangiari
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Hallo, ich hab mal ne Frage an die Kastenwagenausbauer. Insbesondere an die, die Sachen wie Küchenzeilen oder ähnliches in den Ausschnitt der Schiebetür stellen.
Ich will auch einen Teil der Schiebetür verbauen, in meinem Fall mit einer Sitzbank und der entsprechenden Rückenlehne. Das ist fix, da gibt's nix dran zu drehen. Problem ist jetzt nur: So ne Schiebetür ist ja schon ein sensibles Teil. Bei meinem alten hab ich mehrmals einen Verschlussbolzen ausgetauscht, den Bowdenzug geölt oder ähnliches. Für all das musste man an die gesammte Schiebetür hinkommen, was natürlich nicht mehr geht, wenn Möbel davor stehen.
Was nun? Die Schiebetür im Reperaturfall komplett ausbauen?
Die bekommt man als Laie ja nie wieder so hin dass der Gummi dicht schließt, das hab ich mir beim alten schon verbockt gehabt. Oder die andere Alternative: Entfernbare Möbel. Das ist in meinem Fall aber auch Kacke, weil unter der SItzbank ein von hinten zugänglicher wasserfester Raum vorgesehen ist, in dem Kajaks gelagert werden. Noch dazu ist der Kajak-Keller nicht isoliert und der Übergang zum Wohnraum kann dann natürlich nicht nur aus so nem Brettchen mit Scharnier bestehen.
Außerdem hab ich auch keine Lust ewig an eine Falt-Zauber-Lösung hinzuwerkeln, ich muss langsam mal fertig werden, nach einem Jahr Gewerkel und schon wirklich arg summierter Hallenmiete...Hat jemand zufällig den ultimativen Tipp?
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Also ich hab das irgendwo gelesen und bei meiner Truma war extra ein Aufkleber dabei, auf dem man ankreuzeln musste in welchem Jahr die Heizung das erste mal in Betrieb genommen wurde.
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Diesel ist wohl auch von Vorteil wenn man länger und viel im Ausland unterwegs ist. Da haben sie nämlich überall andere Gasflaschen. Diesel gibt's überall.
Dass das heizen mit Diesel in Deutschland wirklich billiger ist, glaube ich eigentlich nicht. Schließlich zahlst Du nen Haufen KFZ-spezifische Abgaben auf den Brennstoff.
Meist hat mal halt eh Gas für den Kocher, dann kann man auch einfach damit heizen. Wenn man schon mit ner DIeselheizung anfängt, will man natürlich auch ne Gas-freie Kochstelle (Spiritus oder indirekt mit Diesel) und auch nen Kompressor statt Absorber Kühlschrank.
Über Lebensdauer würde ich mir auch mal keine Gedanken machen, im Gegenteil, bei Gas musst Du offiziell die Brennkammer nach (ich glaube) 10 Jahren auswechseln lassen. Mit Diesel kenn ich mich diesbezüglich nicht aus.
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Wenn ich jetzt nochmal auf das Thema sensibilisiert bin, ich such eher Leisten, an die man einfach so was ranbinden kann. Ich hatte an so Dreieck-Elemente mit Rundstäben in Zickzack-Anordnung gedacht, wie sie z.B. auf Bühnen an der Decke hängen, nur in viel kleiner. Kennt jemand einen Anbieter für sowas?
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Hey wow, das macht ganz schön was her und sieht dabei auch noch durchaus bezahlbar aus. Genau sowas such ich noch für den Boden und die Seitenwand in meiner Heckgarage. Dor kommt ja immer alles mögliche schwere Gerät rein und ordentlich befestigt erhöht das die Lebensdauer von Gerät und Fahrzeug.
Danke für den Link.
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Also so ein paar do-it-yourself Lösungen würden mir jetzt schon einfallen. Aber wenn Du was gutes fertiges findest, würde mich das auch interessieren. Ich könnte mir so versenkte Ausschnitte vorstellen, ähnlich wie diese Langlöcher mit großer Öffnung, wie man sie oft an Geräterückseiten findet um sie an die Wand zu hängen. Dann an die zu befestigenden Möbel unten so Spannhebel dran, die man zuerst einfädeln und dann auf Spannung umklappt.
Sowas gibt's bestimmt. Falls nicht, kann man sich sicher auch mit Beschlägen aus dem professionellen Kistenbau aus dem Musik- und Bühnenbereich behelfen. Die Frage ist, ob die sich so schön versenkt verwenden lassen, so dass, man wenn nichts befestigt ist, nicht ständig dran hängen bleibt.
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Stimmt, das hab ich vergessen, die Dichtungen am Kühlschrank sind mit magnetischem Material gefüllt. Allerdings ist das doch nur bei Haushaltskühlschränken der Fall, oder? Ich glaube mein Elektrolux hat kein Stahl in der Tür.
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Es gibt so Profile wie sie z.B. auch die Autotüren abdichten als Meterware. Das sind so Schaumgummi-Röhrchen mit Luft drin. Die lassen sich sehr weit zusammendrücken und geben aber noch genug Druck zurück um richtig abzudichten. Sowas kannst mit Sika einfach festkleben. Ich kenn kein Vollmaterial, was diese Eigenschaften erfüllen würde.
Ich hab so ein Profil an U-Blech-Abdeckprofil bei Mercato bestellt, das hat nur wenige Euro pro Meter gekostet, allerding 40Eur Mindestabnahme. Aber ich hab eh recht viel davon gebraucht
Im Baumarkt gibt's auch von Molto so Fensterdichtungen, aber das ist nur eine sehr notdürftige Lösung, die sind nur so 4mm dick und auch recht labil. Aber natürlich besser als nichts.
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Das Schweißen ist ein rechtes Gebazel und stinkt, aber alles machbar. ABer ich hätte keine Bedenken dass eine Verschraubung mit Gummidichtung nicht dicht sein soll. Muss man halt gescheit zu ziehen. Das ist doch die normalste Art der Abdichtung, irgendein flexibles wasserdichtes gepresstes Material. Hatte in meinem letzten nen Haufen so verschraubungen in den Tanks und in diesem kommen wieder welche rein.
Es gibt im Baumarkt sogar fix und fertige Sets, um zwei Regentonnen zu verbinden. Das sind zwei Anschlussstücke zum Schrauben mit nem Stück PVC-Schlauch dazwischen.
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Naja, wie gesagt, die elektronik ist dabei wohl noch das am wenigsten aufwändige. Du musst ja an die ganzen verschiedenen Relais wenn nicht sogar Zuleitungen hin. Das ist einfach ein unglaublich fummeliges verkabeln.
Wenn man sich aber auf ein paar wesentliche Dinge beschränkt (für die es seperate Sicherungen gibt), kann man vielleicht mit vertragbarem Aufwand was am Sicherungskasten erreichen.
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Ah ok, die sehen ganz in Ordnung aus, allerdings haben die kein recht intuitives Bedienelement für eine Heizung, bei der man ja evtl, eine einfach ablesbare Einstellbarkeit haben möchte.
Ich hatte damals sowas genommen: 126721
Und das war echt ne Katastrophe. Die Anzeige geht auf 0,1° genau, die einzelnen Messungen springen aber um 3° hin und her, möchte gar nicht wissen um wieviel sie von der tatsächlichen Temperatur abweichen. -
Naja, das Restlicht der Kontrolllampe könnte das Auswechseln der Glühbirne erleichtern

Aber ernsthaft: Wenn es mit wenig Aufwand möglich wäre, fände ich eine Anzeige "Irgendeine Glübirne der Fahrzeugbeleuchtung außen ist kauptt" schon cool, die Kontrolle welche das ist, kann ja nach wie vor manuell geschenen. Aber der Aufwand das zu verkabeln steht in keinem Verhältnis zum vorhandenen Nutzen.
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Also unmöglich ist das natürlich nicht, bei jeder Außenglübirne zu überprüfen ob, wenn Spannung anliegt auch die Lampe brennt. Aber ob's Der Aufwand wirklich bringt? Du musst dann ja wirklich nen Haufen Kabel verlegen.
Ich weiß jetzt nicht so genau wie die Außenbeleuchtung verkabelt ist, z.B. ob am Relais was die Scheinwerfer betätigt bereits zwei getrennte Ausgänge für rechts und links (vorne) vorhanden sind, oder ob man die dann auch noch weiter vorne irgendwo im Motorraum abgreifen muss.
Und mal ehrlich, wie oft fallen Glühbirnen aus? Ich hab in meinem Leben vielleicht 3 oder 4 gewechselt und habe doch immerhin schon 6 Autos über mehr als 10 Jahre gefahren. Man sieht das ja auch ganz gut, wenn man im Dunkeln auf den Vordermann (z.B. vor der Ampel) auffährt, ob man links und rechts ne gleich helle Reflektion hat. Und das Rücklicht muss man halt mal ab und an gucken. Aber selbst das sieht man eigentlich ganz gut, wenn man den an der Ampel auffahrenden Hintermann im Rückspiegel beobachtet. Blinker sind ja eh so ausgelegt, dass sie doppelt schnell blinken, wenn eine Glühbirne kaputt geht.
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Genau so eins hab ich doch oben verlinkt. Problem ist nur, dass die Teile normal für Hausinstallation vorgesehen sind. Da ist eine Kupfer-Kanüle dran, die sieht nicht so aus wie wenn die im KFZ so richtig lange Lebensdauer erreichen würde.
Die einfachen elektronischen Temperaturanzeigen vom Conrad sind leider totaler China-Schrott. Ich hab mir da für den letzten Bus eine besorgt, so eine große Hysterese kann man gar nicht vorsehen, dass die vernünftig funktionieren würden. Das ganze klang zunächst sehr schön:
Ein digitales Einbauinstrument mit großer Skala, mit min. und max. Speicher und zusätzlich ein Alarmausgang für unterschreiten und überschreiten von einstellbaren Temperaturschwellen.
Leider ist schon die Digitalanzeige zwischen den einzelnen Messintervallen so weit hin und her gesprungen (zum Teil um mehr als 3° !!!) dass es mir zu peinlich gewesen wäre sowas in meinen Bus zu installieren. Das Ding wäre als Zufallsgenerator brauchbarer gewesen denn als Thermostat

Und nein, die Schwankungen waren nicht real, ich hab den (externen) Temperaturfühler extra dick isoliert, um das zu überprüfen.
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Noch ein Nachtrag zum Tacho, ich gehe mal davon aus, dass da schon irgendwie so eine Art D+ vorhanden gewesen wäre, aber mit allen Steckern getrennt war jedenfalls keine der vielen Zuleitungen ein klassisches D+
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Meine Truma ist auch schon "älter", also zumindest 7 Jahre alt, ist aber schon 30mb. Musst Du halt mal nachsehen.
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Ich hab ne einfache Truma aus der E Reihe und die war im letzten Bus auch unangenehm laut, wobei ich nie herausgefunden habe, was da so laut war. Ich gehe davon aus, dass der Lüftermotor irgendeine Resonanz an einem Teil das fest mit der Heizung verbunden war getroffen hat. War sehr nervig.
Um dies zu vermeiden hab ich die Heizung diesmal auf eine Holzplatte installiert, die über eine ziemlich dicke PE-Schaumschicht vom restlichen Fahrzeug entkoppelt ist. Bin mal gespannt ob das Konzept aufgeht. Die Strömungsgeräusche in den Rohren schätze ich als nicht störend ein. Über Nacht hab ich wenn überhaupt sowieso nur in der kleinen Stufe geheizt, die macht sehr wenig Wind.
Wenn Du Die Heizung schon installiert hast, dann probier doch einfach mal aus, wie viel Geräusche tatsächlich über die Rohre übertragen werden. Wenn ich das jetzt richtig verstehe, war Deine Angst auch nicht das Strömungsgeräusch der Luft, sondern dass die Rohre selber Schwingungen der Heizung in den Innenraum übertragen. Hier könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man das verbessern kann, wenn man kurz nach der Heizung ein Stück Gummi-Rohr zwischenschaltet, so dass die steifen Alu-Rohre den Schall nicht übertragen können. Denkbar wäre hier z.B. so ein Stück Kühlerschlauch, der sollte die Temperaturen doch vertragen können.
Ist jetzt aber reine Spekulation, hab mit sowas keinerlei Erfahrung, baue bei mir auch sehr oft nach dem Prinzip Trial'n Error.
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Ich bastel mir gerade so nen Schwellwertschalter, fast 50 Euro für nen D+ Detektor, der nur einen einfachen Spannungsschalter mit Hysterese darstellt, ist mir definitiv zu blöde. Wird was ganz einfaches mit ein paar Widerständen und Transistoren, ich werd's reinstellen wenn's fertig ist.