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  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Für was entscheide ich mich?

    • mangiari
    • 9. Oktober 2007 um 10:06

    Ich glaube hier liegt auch wieder ein klassischer Fall von einem Mißverständnis vor, das auftritt, weil man einen Satz auf fünf verschiedene Arten lesen kann. Wenn jemand etwas sagt, dann hört man genau ob er das ernst, böse oder witzig meint. Wenn man etwas schreibt hat man zwar auch diesen Klang im Ohr (beim schreiben), aber der der ließt, hat diese Information nicht und so kommen Aussagen oft völlig anders rüber als beabsichtigt. Da gab's auch mal ne Untersuchung zu und es war wirklich erschreckend wie sehr das was gelesen wird von dem was gemeint ist abweicht.

    Ich glaube Balus "Von wegen "Blösinn !" war wirklich nur so gemeint von wegen "Unterstell doch bitte nicht gleich Blödsinn, nur weil es sich nicht um die exakte Tatsache handelt". Unter keinen Umständen kann ich mir vorstellen dass Balu Dir Blödsinn vorwerfen wollte. Ich schätze Deine offensichtlich auf einem sehr exakten Wissensstand basierenden Beiträge sehr, dass ich Womobox-Halbgott betitelt werde habe ich mir nicht ausgesucht, Womobox-Labersack wäre wohl angebrachter, aber darauf haben die Benutzer ja keinen Einfluss.

    Ich schreibe halt ganz gerne meinen Wissensstand, oft ist er zumindest etwas konkreter als der der Nachfragenden. Wenn danach noch eine exakte Berichtigung kommt ist doch wunderbar.

  • Für was entscheide ich mich?

    • mangiari
    • 8. Oktober 2007 um 12:40

    Danke Balu für die Seitenunterstützung. Ich weiß, ich schreib viel "ich glaube" oder "ich hab gehört" oder "ich weiß nicht". Aber wie gesagt, ich mache das nicht weil ich weniger sichere Informationen habe als andere, sondern eben um dem Lesenden einen Eindruck zu vermitteln wie gesichert die Information ist.

    hallo: In Deutschland brauchst Du Dir da keine Sorge zu machen. Jedes in automobilen zugelassenes Gerät muss eine thermische Sicherung haben, das bedeutet sobald die Flamme nicht mehr brennt, muss nach kurzer Zeit auch die Gasabfuhr komplett verriegelt werden. Du kennst das sicher vom Herd, den muss man am Anfang oft recht lange gedrückt halten, damit er überhaupt an bleibt (weil das PIEZO-Element noch nicht heiß genug ist).

    Diese Sicherheits-Funktion muss auch alle 2 Jahre vom TÜV-überprüft werden. Sprich der macht den Kocher an, löscht ihn ohne den Hebl auf aus zu drehen (z.B. durch ausblasen, oder durch kurze Unterbrechung durch verschluss der Flasche) und dann muss die Leitung nach kurzer Zeit schließen. Man hört das auch immer an einem deutlichen "Knack", auch wenn man den Kocher ganz regulär ausschaltet.

    Genau das selbe gilt natürlich auch für Kühlschränke oder Heizungen.
    Der Grund warum viele vor der Installation einer Gasanlage zurückschrecken ist meiner Meinung nach der hohe Aufwand für die Realisierung, die genauen Vorschriften, die man dazu einhalten muss, die Erstabnahme durch den TÜV und die alle zwei Jahre fällige Wiederabnahme und nicht auch zuletzt der erhebliche Platz, der für den Gaskasten und die Flaschen drauf geht.

    Kla und dann hat man natürlich bei Gas auch immer explodierende Altbauten im Hinterkopf :D

    Ich hab mit meiner Gasanlage noch nie Probleme gehabt. Der Techniker hat sie problemlos abgenommen, sie war immer schön dicht und war auch nicht so aufwändig zu realisieren. Und ich bin eigentlich nur ein sehr windiger Bastler, nicht etwa ein ausgebildeter Handwerker. Man muss sich halt informieren, an welche Bestimmungen man sich genau zu halten hat und wenn man mit dem Werkzeug und so sehr unsicher ist, kann es sicher nicht schaden bei den ersten Verschraubungen jemanden zur Seite zu haben, der das schon ein paarmal gemacht hat.

  • Wie Farbreste konservieren?

    • mangiari
    • 5. Oktober 2007 um 09:02

    ah, das ist ne gute Idee, mal sehen wo ich sowas finde.

  • Wie Farbreste konservieren?

    • mangiari
    • 5. Oktober 2007 um 08:27

    Hallo, meine 10kg Tonne PU-Beschichtung für Duscheund Fahrradkeller ist fast leer. Ich würde den Rest gerne aufheben für kleine Ausbesserungsarbeiten und ein paar features aufheben, die erst sehr viel später angegriffen werden.

    Der 10kg Eimer hatte einen blöden Deckel, bei dem die Verschlussfläche wesentlich größer war als die Angriffsfläche um ihn zu öffnen. Jedenfalls ist der jetzt total verbogen und schließt sicher nicht mehr dicht. Hab das jetzt erstmal provisorisch mit meterweise Alufolie umwickelt, dass es mir nicht gleich eintrocknet. Ich würde das jetzt gerne in ein Gefäß umfüllen, in dem ich das problemlos noch nen Jahr lagern kann aber auch mal zwischendrin mehrfach was entnehmen. Die Farbe bindet über aufnahme von Luftfeuchtigkeit ab, ich brauch also was absolut dampfdichtes.

    Meint ihr normale Gläser aus dem Supermarkt reichen dafür? Die stehen da ja auch immerhin jahrelang mit Unterdruck rum und scheinen da nicht so viel Luft- / Feuchtigkeisdurchsatz zu haben. Leider gibt's die Farbe nur in ziemlich großen Gebinden und günstig ist sie auch nicht. Wenn ich jetzt irgendwann noch ein paar Details in der Dusche dazu baue wollt ich nicht gleich wieder 10kg Farbe kaufen.

    Macht es Sinn die Farbe, bevor man sie einlagert nochmal etwas zu verdünnen? Um Verdunstungseffekten vorzubeugen? Die Farbe ist (zum spritzen) verdünnbar.

  • ***

    • mangiari
    • 4. Oktober 2007 um 11:34

    Anstatt den Solarregler abzuklemmen könntest auch einfach ne Abdeckung auf die Solaranlage machen, dann musst die auch nach dem Inbetriebnehmen nicht mühsam entstauben.

  • Aufbau Bodenplatte

    • mangiari
    • 4. Oktober 2007 um 10:17

    Würde mich wundern wenn da drunter noch viel Isolierung kommt. Bei den komerziellen Kastenwagenausbauten die ich bis jetzt gesehen hab war die Isolierung eher stiefmütterlich (z.B. JamesCook Ausbau)

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 4. Oktober 2007 um 10:06

    Die besseren Ladegeräte sind doch alle auf Dauerbetrieb ausgelegt und haben eine Erhaltungsladung, die man immer dran hängen lassen kann (zumindest laut Hersteller).

    Dass Dir das Calira schon dreimal verreckt ist klingt ja nicht gerade vielversprechend :shock:

    Naja, mal sehen wie sich das ganze weiter entwickelt.

  • Für was entscheide ich mich?

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 22:33

    Ich hab keine genauen Werte, aber ich denke im Betrieb dürfte sich das nicht viel geben vom Stromverbrauch her. Es gibt aber ein Problem: Die Dieseheizung muss so Glühkerzen betreiben, bevor sie läuft, die ziehen ganz schön Strom. Das Problem: wenn Deine Batterie schon bissl geschwächt ist, hätte sie zwar noch Stundenlang Power für das Gebläse der Heizung, aber der dicke Strom der Glühkerze zwingt die Spannung so weit in die Knie, dass die Heizung zur "Batterieschonung" abschaltet.

    Keine AHnung ob das bei dem Modell, für was Du Dich entschieden hast ein Problem ist, aber ich hab ein paar Bekannte die von Webasto-Dieselheizungen wieder auf Gas umgestiegen sind, weil nach drei Tagen im Skiurlaub immer schluß war mit heizen.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 21:31

    Hier noch ein Detail im Sportgerätekeller: Die Eurobox. Ich hab mir vorgenommen den gesammten Schubladenbau zu sparen und einfach so Boxen auf Leisten zu verwenden. Und weil die so toll sind, hab ich jetzt überall wo noch ein wenig Platz ist, immer gleich in dem Format gebaut. Die passt da auf den mm genau rein und sitzt dann auch fest, so dass während der Fahrt nix rumfliegen kann. Da kommen dann hier in dem Fall vielleicht so Spannriemen und anderes Kleinzeugs rein, was man halt so im Keller braucht.

    Bilder

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 21:27

    So und damit das Mobil auch langsam mal seinem Namen gerecht wird hier noch Neuigkeiten von der Sportgarage. Auch hier wieder alles dick mit der PU-Bodenbeschichtung eingepinselt, zum einen weil links unter dem Hängeschrank die Kleiderstange für die tropfnassen Paddelklamotten hinkommt (man beachte dort auch die großzügige Lüftungsöffnung), zum anderen weil rechts in dem Bereich hochkant Fahrräder an die Wand kommen, da schlägt man schon mal mit nem Lenker an die Fahrzeugwand. Die PU-Beschichtung ist sehr zäh und schlagfest und verhindert so, dass nach und nach ein Kratzer nach dem anderen der Karosserie Schaden zuführen können.

    Chronologisch habe ich diese Heckgarage vor der Dusche gerollt und das war sozusagen der Feldversuch. Ist auch nicht so gut geworden wie die Dusche, überall Nasen und Tropser, aber im Keller ist es ja egal, der muss nicht schön sein.

    Mittig sieht man noch die krumme Bogenförmige Öffnung nach vorne, die hat noch nicht ihre entgültige Form, da muss ich erst sehen wie hoch dann der Zwischenboden wird, um die ganz auszusägen. Jedenfalls soll man da dann im Sommer ein kurzes Kajak, im Winter die Skisachen reinschieben können. Auch nach vorne wird dann natürlich alles mit dieser PU-Beschichtung gerollt. Man soll da Eimerweise Wasser rein kippen können, ohne dass es irgendwo Probleme macht.

    In den Hängeschrank, der nur von vorne zugänglich ist, kommt übrigens tagsüber das Bettzeug rein, im Gegensatz zu den meisten von Euch hab ich kein festes Bett, ich muss immer den Tisch runter bauen und wenn man morgens wieder auf Frühstück mit Tisch umbaut, muss das Bettzeug ja irgendwo hin.

    Bilder

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 21:20

    Hier nochmal was zu Dachluken: Das ist die Luke in der Dusche und man erkennt dass es sich um so ein Teil aus billigem Plastik handelt, an dem kein Kleber gescheit hält. Da sind Undichtigkeiten natürlich nie ganz ausgeschlossen, auch wenn ich auf der Außenseite wirklich sehr großzügig mit der Dichtmasse war.

    Ganz wichtig war mir deshalb zwischen Isolierung und Dachhaube einen Spalt frei zu lassen und die Isolierung wirklich sehr sorgfältig innen mit dem Dach zu versiegeln. Sollte tatsächlich Wasser eindringen, kann dieses ausschließlich in den Innenrahmen der Luke laufen und von dort in die Dusche tropfen, das juckt mich nicht. Der horizontale Weg zwischen Dach und Isolierung ist ausgeschlossen.

    Bei einem Freund von mir haben sie eine ähnliche Luke verbaut und einfach mit Steinwolle isoliert, bis an den Lukenrahmen hin. Vor kurzem sind ihm da dann Literweise Wasser reingesickert und die ganze Decke schimmelt jetzt so schön vor sich hin und hängt durch wie ein Hängebauchschwein. Sowas vermeide ich gerne schon beim Planen.

    Das ist hier übrigens kein Wald und Wiesen Silikon, das ist PU-Masse, die sehr flexible ist und selbst auf dem PE-Schaum recht gut hält.

    Bilder

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 21:10

    Hier sieht man jetzt das Innere der Dusche von oben. Man erkennt: Nix fertiges, alles selbt gezimmert. Der Ablauf ist einfach in eine Siebdruckplatte gefräst, an die dann zwei schrägen Platten anschließen, die die Wanne bilden. Das ist so schräg, dass man auch problemlos mal am Berg oder halb auf dem Randstein duschen kann, ohne Ablaufprobleme.

    Die beiden Service-Öffnungen werden natürlich noch dicht verschlossen. Auch das Dächlein unter das das Heizungsrohr kommt, bekommt natürlich noch ne senkrechte Blende, dass das Heizungsrohr kein Spritzwasser abbekommt.

    Was rechts so ein bisschen wie ein Oktoberfest-Pisoir aussieht ( :lol: ) ist der Auffangablauf für das geplante Klapp-Waschbecken. Das Hineinpinkeln werd ich mir verkneifen ;)

    Um zu duschen muss natürlich die vordere Öffnung (im Bild ganz vorne unten) auch noch verschlossen werden, hier werde ich eine richtige Tür bauen, bin kein Freund von Duschvorhängen, die sind immer so anzüglich :?
    Die Tür wird das Scharnier an der (im Bild) linken Kante der Türöffnung haben und nach innen öffnen. Dann muss man sich an die andere Wand drücken, die Tür schließen und dann reicht der Platz gerade so für ne Dusche. Bierbauch ist nicht eingeplant, auf den muss ich noch ein paar Jahre verzichten.

    Bilder

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 21:02

    So, jetzt ist die Dusche schon gelb. Ich hab sie komplett mit so PU-Bodenbeschichtung (Estovoss super) ausgerollt, das ist ganz hübsch geworden und ist ziemlich widerstandfähig. Das wird normal als Bodenbeschichtung für Industieranlagen verwendet, ist Lebensmittelecht und Da kann man auch mit dem Stapler drauf rumdüsen ohne dass was kaputt geht. Sollte also auch für ne Dusche taugen. Ich hab die Phenol-Platten alle angeschliffen, dann mit so nem PU-Haftgrund auch von Voss-Chemie behandelt und hinterher zweimal mit der Bodenbeschichtung gerollt. Mit dem Fellroller wird die Struktur so rauh, dass es optisch ganz in Ordnung ist, obwohl, ich mit dem Kleber beim Bauen recht rumgebatzelt habe und irgendwie beim Streichen ständig Holzstaub und Spänne in die Farbe gefallen ist :roll:

    Die Öffnung im Bild ganz oben ist der Schrank für Handtücher und anderes Zeugs was ins Bad gehört und füllt den gesammten Raum überm Fahrer aus.

    Die Öffnung unten ist eine Service Klappe über die man an die Rohrleitungen und die gesammte Elektrik für die Dusche rankommt. Da wird dann noch ne gelbe Platte davor geschraubt. Das ist alles so konstruiert, dass die Platte überall überlappt wird, Wasser kann dann keins reinlaufen.

    Unter dem schrägen Dächlein was man links unten erkennt, wird das Heizungsrohr verlegt, natürlich will man in der Dusche auch heizen können, zum einen um die Feuchtigkeit raus zu bekommen, zum anderen um im Winter nicht am Boden anzufrieren.

    Bilder

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  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 20:54

    So, es ging schon etwas weiter und endlich habe ich auch wieder ein paar Fotos zu präsentieren. Erstmal die Dusche. Die hat jetzt alle Stellwände, und ist fertig zum beschichten. Dunstabzugshaube ist auch schon installiert und angeschlossen, die rechte Küchenseite verkleidet, die Spüle liegt sdchon mal da wo sie auch später hin soll...

    Zu erkennen hier auch die Bauweise der Möbelwände: Die Dusche ist aus 4mm Phenolplatten gebastelt, die alleine natürlich nicht steif sind. Bei der Wand links zum betrachter hin sind zur Versteifung zwei Vierkanthölzer an den Kanten aufgeklebt, die Wand zur Küche hin besteht aus einem "Sandwich" aus einer 4mm Birkensperrholz-Platte, drei jeweils 6cm breite Streifchen 4mm Birkensperrholz und dann die 4mm Phenolplatte. So ist das ganze so dick und fast so stabil wie ne 12mm Siebdruckplatte, wiegt aber nur die Hälfte oder sogar weniger. Trotzdem ist die Seite zur Dusche hin wasserfest. Auch den sonstigen Möbelbau mach ich zum Großteil in so Fachwerk oder Schicht-Leim-Verfahren.

    Bilder

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  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 07:45

    Ui, jetzt hab ich noch was gefunden, das sieht mal richtig ordentlich aus, alleridngs auch nicht gerade günstig wenn man viele davon braucht:

    Beim Conrad Bestellnummer 730405
    Vielleicht bau ich mir ja doch noch so nen Block auch noch auf. Bis jetzt dachte ich komm ich mit zwei einfachen Mini-SIcherungskästen und ner Handvoll fliegender SIcherungen aus.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 07:34

    Naja, nach der Erfahrung mit dem Calira-Brand bin ich jetzt etwas penibel geworden mit den Sicherungen. Ich pack jetzt wirklich überall wo der Querschnitt reduziert wird auch immer eine Sicherung hin. Klar hab ich auch nen Sicherungskasten, aber ich hab auch einige andere Verbindungen, die eben nicht über den Sicherungskasten laufen. Das sind z.B. die ganzen Messleitungen der verschiedenen Elektroniken, die gerne ganz nah an den Pluspol der Batterie wollen und nicht so lange Leitungen vertragen.

    Klar verwende ich Adernendhülsen und üblicherweise auch Kabelschuhe und keine Verschraubungen. Aber ich habe nirgends Halterungen für Flachsicherungen mit Flachsteckern gefunden. Bei Conrad z.B. gibt's die entweder schon mit Kabel dran (ok, das würde mit zwei Kabelschuhen pro Seite gehen, finde ich aber nicht optimal) oder gleich mit Lötstiften, das ist für ne fliegende Geschichte ja auch nix.

    Option b) hab ich nicht so richtig verstanden. Ich nehm halt Adernhülsen in dem Durchmesser dass ich die ganze Litze rein bekomm, das reduziert ja nun wirklich den Durchmesser nicht. Und was sind das für Sicherungshalter für Flachsicherungen, an die man was direkt anschrauben kann? Hab ich so noch nicht gesehen, aber wenn Du eine Bezugsadresse hast wäre das natürlich das was ich suche.

  • Kastenwagenbauer: Karosserie vs. Möbelbau

    • mangiari
    • 3. Oktober 2007 um 07:25

    Hm, wahrscheinlich lag es daran dass mein letzter Bus aus finanziellen Gründen einer mit Blechschäden rundrum war, dass ich so oft an die Schiebetür musste. Und ja, es würde mich auch nicht wundern wenn die vom VW ein bisschen langlebiger wäre :D

    Aber ich wollte mir den Weg dorthin schon offen halten. Habe auch vorgesehen der Schiebetür eine Innenseite zu verpassen, die komplett abgenommen werden kann. Denn wenn ich die zur Isolierung einfach zuklebe, kommt man da ja echt nicht mehr gescheit ran, bzw muss dann alles neu machen, falls mal was ist.

  • Elektrikprobleme

    • mangiari
    • 2. Oktober 2007 um 22:35

    Vielleicht hilft es noch zu sagen was für ein Kontrollpanel Du hast und was sonst noch alles angeschlossen ist. Wenn Deine Frage geklärt ist können wir gleich mit meiner weiter machen, mein sau-teurer Batterie-Computer vom Büttner spinnt nämlich auch bissl :?

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • mangiari
    • 2. Oktober 2007 um 22:28

    Hallo, der Schaltplan von meinem Solarregler sieht vor, dass ich eine 6qmm Leitung zur Batterie hin lege, die aber nur mit 10Ampere abgesichert ist. Ich nehme an der Grund dafür ist, dass durch den hohen Querschnitt die Spannung der Batterie möglichst genau gemessen werden soll, ohne große ohmsche Verluste in der Leitung.

    Bis jetzt hab ich bei Einzel-Sicherungen bis 10 Ampere immer diese fliegenden Halter genommen, aber die sind mit 1,5qmm schon gut bedient. 6qmm geht auf keinen Fall. Für die anderen Stellen, bei denen ich mit 6qmm oder sogar dicker gearbeitet habe, habe ich diese Streifensicherungen genommen, die in Kunstoffgehäuse kommen und mit Kabelschuhen angeschlossen werden, das ging wunderbar. Nur leider find ich nirgends Streifensicherungen unter 30Ampere.
    :cry:

    Ok, ich könnt jetzt hergehen und die 30Ampere Sicherung mit der Schere auf 1/3 der Breite kappen, aber es wäre mir schon lieber das ganz normal und ordentlich zu machen, auch wenn es natürlich nicht wirklich sicherheitsrelevant ist, ob ich eine 30 oder eine 10 Ampere Sicherung in die 6er Leitung hänge.

    Hat jemand ne saubere Lösung, bzw ne Bezugsadresse für 10 Ampere Sicherungen, an die man ordentliche Querschnitte bekommt?

  • Wasserhähne/Mischbatterien aus Metall?

    • mangiari
    • 2. Oktober 2007 um 22:18

    Hab auch immer die ganz einfachen Hähne aus dem Baumarkt verbaut. Klar, die sind eigentlich auch bissl schrottig, aber noch zehnmal besser als dieser Kunststoffschmarn. Und wenn was kaputt geht bekommt man überall einfach für'n Zwanni nen neuen. Im Wohnmobilzubehör wollen die ja gleich fast mal 100 Euro für sowas...

    Man muss halt bisschen gucken bis man eine Lösung gefunden hat, wie man mit dem Schlauch auf die Haushaltsarmaturen kommt, aber da gibt's eigentlich immer genug, insbesondere diese Messing-Schlauchanschlüsse, mit denen man Gartenschlauch an normale Wasserhähne befestigen kann, sind hier ganz praktisch. Einfach mal gucken gehen. Welcher der vielen Baumärkte am wenigsten schrottig ist hab ich leider noch nicht wirklich rausgefunden. Wenn da jemand was weiß wär ich über sachdienliche Hinweise auch froh
    :twisted:

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