Erinnert mich iwie an Amazing Discoveries auf dem Homeshopping Sender....
Beiträge von mowagman
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denkste auch mal drüber nach, für den unten im Boden des Carports 20 oder 25 cm tiefe Fahrspuren zu fräsen?
Ja , das tue ich

Einer meiner Nachbarn hat das übrigens gemacht, Foto reich ich bei Bedarf gern mal nach...
Bei ihm steht in der besagten Garage übrigens ein wunderschöner Orion Womo Oldtimer mit Austin Motor...
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Nachtrag fürs Protokoll: hatte dem Händler 3500 EUR geboten. Das war ihm scheinbar zu frech, denn er ist seitdem sprachlos....
Damit hat sich dieses Abenteuer denn auch erledigt...
Suche geht weiter...
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Von wegen zu simpel.... wieder was dazu gelernt. Also gibt mein smartes Telefon vermutlich auch die GPS Daten im Ausland aus? Habe bisher beim Grenzübertritt immer alles "unnütze" abgeschaltet. Werde das beim nächstes Mal einfach mal testen.
Die GPS Mäuse benötigen aber zusätzlich wieder ein Anzeigegerät wie Laptop etc. um die Daten auszugeben?
Werde zusätzlich mal die Bucht abscannen nach älteren Garmins. Habe ja gerade etwas Zeit....
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Bedankt schon mal, werde mal die Bucht durchstöbern.
Bevorzugtes Fahrtgebiet ist Skandinavien: DK, S und N.
Habe zur Zeit ein Smartes Medion Mobiltelefon am Start, was die Medion Navigation GoPal drauf hat. Läuft aber nur in D und benötigt zumindest beim Start eine Internetverbindung. Ansonsten ist da noch die Google Navi drauf, aber die zieht ja auch dauernd Daten vom Netz. Mein Funkvertrag für die Daten gilt nur für D, daher die Frage mit den Roaming Gebühren. -
Moin Zusammen,
gibte es eigentlich reine GPS Empfänger, die tatsächlich nur die aktuelle Position anzeigen? Und das unabhängig davon, ob ich mich in Deutschland oder im Ausland bewege?
Hintergrund: ich möchte keinen teuren Roaming Gebühren für die Nutzung via Internet zahlen, und auch nicht für jeden Urlaub neues digitales Kartenmaterial kaufen müssen.
Für die 2,3 Male, an denen wir unsere Position bestimmen müssten würde mir ein einfacher Empfänger wie oben skizziert reichen. Wie heisst der passende Suchbegriff für mich?
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Moin zusammen,
schon mal danke. Habe dem Händler mal mein Angebot unterbreitet. Das Ding ist ein Ami, der Aufbau vermutlich Alu mit Holzplanken und Isowolle, ich weiss es aber nicht mit Bestimmtheit. Baujahr ist immerhin schon 1993. Das Heckteil geht ums Eck, ist also kein einzelnes Profil. Ursache? Vermutlich Unfall.
Bin mit diesem Messgerät durchs Mobil gepirscht. Und das hat mir zumindest ein dichtes Dach signalisiert. Die Wand unter dem Spülenschrank hat aber auch Alarm ausgelöst.
Falls der Händler auf mein Angebot eingeht würde ich die Heckmöbel (Schlafzimmer) und den Spülenschramk ausbauen, den Schaden genauer sondieren und dann mal einem Karosseriebauer vorführen.
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Moin Zusammen,
dank Suchauftrag isser doch wieder aufgetaucht und ich habe ihn mir auch gleich angesehen. Hier ist die besagte Stelle:
Innen ist da ein hoher Schrank vor und an der Stelle laut Messgerät auch feucht (> 50%). Ansonsten ist das Dach dicht, das Mobil etwas verwohnt aber nicht wirklich muffig. Ich habe jedenfalls schon was schlimmeres gerochen....
Was meint Ihr?
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Ich habe das mit UHU Kraftkleber aus dem Baumarkt verklebt. Stinkt nach dem Aushärten und Lüften nicht mehr.
Braucht wie alle Kleber diverse Plusgrade, und vorsichtig auch mit der Taugrenze. Auf Feuchtigkeit pappt nix. -
Für den ganz perfekten Stil gehört da ja eigentlich ein V8 rein

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Moin Zusammen,
meine Holde und ich waren am Wochenende auf der Messe in HH,hauptsächlich um zu festzustellen ob wir einen Integrierten oder einen Alkoven wollen. Das Thema war nämlich noch längst nicht ausdiskutiert... Ich finde die meisten Alkovenmobile eher häßlich und stehe mehr auf die dicken Integrierten Liner oder Reisebusse. Als wir nun endlich mal live vor und in so einem Teil standen, war aber nur ich begeistert. Meine Holde möchte in so etwas keinen Urlaub machen.
Im Laufe der zahlreichen Besichtigungen und Gespräche kristallisierten sich aber einige passenden Eckdaten für uns heraus. So würde eine Länge von 6 bis 7 Meter für uns ausreichend sein, Höhe bis 3 Meter wird uns durch das Carport diktiert.Und was ich tatsächhlich zugeben muss: Alkoven sind wirklich praktisch. Nur solche geschwungenen Eierbeulen mag ich wirklich immer noch nicht leiden, ich bevorzuge da einigermassen kantige gerade Linien.
Super fanden wir einen Grundriß mit 2 Etagebetten für unsere Kleinen quer im Heck, großzügiger Sitzgruppe und Alkoven für uns.So gesehen z.B. im Ilusion i670 Blue von WOF. Platz 2 auf unserer Liste wäre ein Alkoven mit Doppelbett längs im Heck und Waschraum/Klo im Heck daneben. Eine Dusche benötigen wir nicht an Bord, das würden wir dann am Stellplatz oder auf dem CP erledigen.
Schräg unpraktisch fanden wir einen Teilintegrierten mit Hubbett über der Mittelsitzgruppe. Der Sinn hat sich uns irgendwie nicht erschlossen. Das Bett war zudem auch nur mit 150 kg zu belasten, scheidet daher nicht nur wegen der Optik sondern auch aus ganz realen Gründen aus...
Großartig war hingegen der neue FrankiaT640 FF2 mit einer riesigen Rundsitzgruppe im Heck. Da ist Platz für die ganze Familie zum Spielen, Essen, Lümmeln, Fernsehen usw. Leider ist der mit 3,2 mtr einfach zu hoch für uns...
Wer kennt noch Mobile mit Heckrundsitzgruppe?
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Fantastisch, endlich mal einer mit dem richtigen Auto unterwegs.
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Schickes Auto....
Kann man das Vibrieren / störende Geräusch mit der Digikam dokumentieren? Stells doch mal bei DuRöhre rein, dann kann der ein oder andere vielleicht was sagen.
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Danke schon mal. Die Suchaufträge laufen ja weiter, mal sehen ob die Kiste wieder auftaucht....
Im Moment habe ich noch zwei unter Beobachtung, die schon seit Dezember inseriert werden. Allerdings tief im Westen....
Mal sehen wie es mir Anfang März geht und ob sie dann noch da sind. Dann kann ich das wenigstens noch mit einem Besuch eines Freundes am Rhein verbinden....Werde berichten...
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Danke Euch. Hat sich leider zerschlagen... siehe auch hier: Manno...
Suche geht weiter, werde mich dann ggfls. wieder mit Fragen melden...
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Moin Zusammen,
muss mal meinen Frust loswerden.... Zum wiederholten Male bin ich anscheinend zu langsam um ein Womo zu kaufen.
Habe seit Monaten mehrere Suchaufträge bei den einschlägigen Portalen. Sobald was neues und für uns interessantes per e-mail reinkommt rufe ich auch gleich beim Händler oder Verkäufer an. Auch dieses mal wieder. Womo neu inseriert, sofort angerufen, Details geklärt, ne Menge Fragen gestellt und für den nächsten Tag Termin vereinbart. Nächsten Morgen Taschenlampe, Iso Matte, OBD Scanner, Knipse und Feuchtemesser eingepackt und los. Von unterwegs noch mal vorsichtshalber angerufen, war ja immerhin 200 km ein Weg. Antwort: nö, der ist schon verkauft.... manno....
Zum Glück war noch das schwedische Möbelhaus auf dem Weg, sonst wäre der Trip komplett umsonst gewesen....
Bin ich zu altmodisch? Ein Womo kauft mann doch nicht gleich bei der ersten Besichtigung, oder? Wenn er mir gefallen hätte, dann hätte ich zumindest noch einen zweiten Termin zusammen mit meiner Holden gemacht. Oder muss ich jetzt gleich am Telefon sagen, das ich ihn haben will?
Bin gerade echt genervt...
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Moin Zusammen,
habe jetzt konkret was im Auge, Daten und Bilder folgen später. Das Teil ist sehr günstig, hat jedoch 2 kleinere Unfallschäden am Heck. Vermutlich ist der Vorbesitzer beim Rangieren mit dem Überhang mit den beiden hinteren unteren Ecken rückwärts irgendwo gegengefahren. Da ist das Teil natürlich jetzt feucht, der Rest scheint trocken und gut zu sein.
Ich selber falle für irgendwelche Reparaturen körperlich komplett aus dieses Jahr. Aber der Kaufpreis ist so interessant, das eine etwas aufwendigere Reparatur im Bereich von bis zu 3.000 EUR durchaus im Budget wäre.
Wer kennt empfehlenswerte Firmen im Bereich Hamburg und um zu?
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Strompreise sind natürlich ein Argument, vor allem wenn die Akkus bis zum Sommer permanent am Ladegerät hängen. Zur Ehrenrettung sei gesagt, ich habe insgesamt 7 alte Batterien hier stehen. Die stammen meist von meinen alten Kisten oder irgendwelchen Hausschlachtungen. Zwei davon hatte ich regelmässig im Einsatz, die anderen 4 habe ich wie gesagt aufgepäppelt. Eine ist tatsächlich tot, die ließ sich auch nicht mit der Brutalmethode wiederbeleben. Die nimmt mein Schrotter gern und tut dafür auch noch nen Heiermann raus. Für die anderen hatte ich quasi keine Anschaffungskosten.
Erster Test wird im Frühsommer auf einem Festival sein, da werden die Akkus für die angemessene Beschallung unseres Camps benötigt. Da sind dann immer 2 Stück zusammengeschlossen.
Und dann werden wir hoffentlich nach Schweden mit dem Mobil düsen. Da sollen die Akkus aber nur als Backup dienen.
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So kurzer Nachtrag: habe mir von ELV ein Ladegerät mit Pulserfunktion gekauft und damit über Wochen jetzt 4 alte Batterien wieder hochgepäppelt. Bisher hats gut geklappt. Werde jetzt mal ein kleines Lämpchen an die Akkus anschliessen und sie wieder entladen und dann von neuem anfangen. Geplant sind sie für den Einsatz im Sommer, schauen wir mal ob sie bis dahin belastbar regeneriert sind...
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Zitat
Meine Erfahrung: Je originaler etwas ist, desto eher ist ein Prüfingenieur zufrieden. Mein t3 hatte im Übrigen einen nachgerüsteten 3-Punktgurt, der an den oberen Anschlagpunkt im Heck des Fahrzeugs hatte (also sehr langer Gurt).
Bringt jetzt die aktuelle Diskussion nicht weiter, ich musste aber damals bei der Umwidmung meines T3 Halbkastens zum Womo den Dreipunktgurt wieder zum 2-Punkt rückrüsten. Nach erfolgter Umschreibung habe ich den langen Dreipunkter wieder eingebaut, was bei späteren HUs nicht bemängelt wurde. Wohlgemerkt: der lange Gurt war an den Originalpunkten montiert und war auch ein Original VW Teil, nur war dem Ing der Gurt zu lang....