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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Anton

Beiträge von Anton

  • Hier ist er, unser neuer Feuerstern

    • Anton
    • 14. Oktober 2015 um 14:22

    :oops: Oh Oh :oops: :shock:

    @Beni

    da muß ich mich in aller Höflichkeit entschuldigen! Das hab ich gar nicht so gemeint. Zu Schluß kommt es noch soweit, das Du meine Tipp's alle für dummes Zeug hälst.

    Ich habe gar keine Bedenken das mein Koffer den Geist aufgibt. Erstens hab ich Erfahrung weil auf dem Hanomag ja auch so ein ähnliches Gebilde war, und auch Stefans Aufbau hält wie man sehen kann.

    Trotzdem möchte ich zu den Gedanken die Du dir zu meinem Bauverfahren gemacht hast etwas sagen. Also

    Zitat von dreamteam

    :
    Wenn man nun Deine Weise mit der der Aufbau Hersteller vergleicht kann man folgenden Schlussstrich ziehen:
    Beim Aufbau Hersteller werden die Sandwichs ja auch mit einem dünnflüssigerem PUR Kleber hergestellt (verpresst). Dies ist im Grunde genommen vergleichbar mit der Herstellung wie Du Deine Wände auf der Montage Wand hergestellt hast. Also Kif Kif (gleich).

    Nee, nicht ganz. Denn ich hab ja nur die Hölzer auf die Siebdruckplatte geleimt. Mit einem zähflüssigem PUR Konstruktionsleim ähnlich Weißleim, nur gegen alles mögliche, z.B. Wasser und Witterung, beständiger und auch leicht aufschäumend.

    Zitat von dreamteam

    Du hast anschliessend die Wände zu einem Aufbau zusammen gestellt und die jetzt entstandenen Kontaktflächen mit dem selbem Kleber verklebt. Diese Kontaktflächen können in diesem Masse die Aufbauhersteller noch gar nicht nutzen denn dort befindet sich bei denen nur der Dämmkern (PUR) welcher ja keine erwähnenswerte Reissfestigkeit hat, sondern für sie nur so weit brauchbar ist um den Aufbau "selbststehend" zu machen.

    Genau, nur bei mir an den Ecken bzw. Übergängen zu Dach und Boden ist es massives Holz mit großen Leimflächen.

    Zitat von dreamteam

    Der Aufabuhersteller MUSS nun noch die Ausseneckprofile anbringen um eine gewisse Festigkeit zu gewährleisten. Dazu verwenden sie dann die silikonartigen PUR bzw. MS Polymer Kleber mit deren Dehnungskarkteristik.
    Wenn Du Deine Eckleisten aussen nun auch mit dem normalen PUR Kleber verklebt hast ist einzig diese Stelle evtl als kritisch bzw. mit Vorsicht zu beobachten... ...und bei evtl "Nichthalten" diese mit dem richtigen Kleber zu verbessern/erneuern.

    Nein, meine Außenecken aus Aluminium sind auch mit einem Hybritkleber (Otto Coll M500) geklebt bzw. abgedichtet. Und weil es so schön ist zusätzlich verschraubt. Alle 10cm. Die sind auch nicht zum halten der Verbindung, sondern nur als Schutz vor Feuchtigkeit und Beschädigung der Kofferecken. Alles in allem also sicher ausreichend stabil.

    Zitat von dreamteam

    Es kann deshalb durchaus auch möglich sein das deine Vorgehensweise trotzdessen halten wird... ...was ich für Dich und Deinen Koffer auch sehr hoffe.
    Ich würde mal sagen das Du mit dem Hersteller des Klebers in Kontakt tretten solltest um das ganze zu besprechen. Du hast ja am ehesten jetzt evtl. noch die Möglichkeit was auszubessern.

    Das hoffe ich auch, 100% weiß man das aber erst hinterher. :wink:

    Den Leim gibt es seit Jahren und alle bisherigen Verleimungen haben gehalten. Und sollte einmal der Fall eintreten das es doch nicht hält, wird von der Herstellerseite sicher damit argumentiert, das die Anwendungsmöglichkeiten zu verschieden, die Verarbeitungsfehler zu individuell und somit keine Haftung zu übernehmen ist.

    Nachbessern ist leider nicht. Die Verbindungen würden gnadenlos zerstört. Und das wolln wir doch nicht. :(

    Viele Grüße

    Anton

  • Hier ist er, unser neuer Feuerstern

    • Anton
    • 14. Oktober 2015 um 10:45
    Zitat von dreamteam


    da dieser hingegen dem PUR Kleber mit seinen
    Karakteristiken (Elastizität, UV beständigkeit,...) besser zu diesem Zweck geeignet ist.... ...bzw. der andere überhaupt nicht mehr geeignet ist.

    :shock: Oh Oh! :shock:

    Dann wird, wenn denn der Pur-Kleber gar nicht mehr für das zusammenleimen der Ecken geeignet ist, meine Kiste wohl in absehbarer Zeit den Geist aufgeben. :(:(:(

    VG

    Anton

  • Zwang zur Umschreibung So.Kfz. Wohnmobil?

    • Anton
    • 13. Oktober 2015 um 16:11

    Hallo

    je nach alter des Fahrzeugs kommt auch noch eine evtl. H-Zulassung zum tragen.

    ein 25 jahre alter LKW, der erst jetzt zum Womo umgeschrieben wird, bekommt dann in 5 Jahren keine H-Zulassung, weil der Umbau bzw. die Nutzungsänderung nach den ersten 10 Jahren der Erstzulassung stattgefunden hat.

    VG

    Anton

  • Hier ist er, unser neuer Feuerstern

    • Anton
    • 12. Oktober 2015 um 18:33
    Zitat von nunmachmal

    [
    So wie ich das sehe, kann bei der Version mit der Nut der Kleber gar nicht arbeiten, da die Überstände das doch verhindern.
    Oder liege ich da falsch?

    Hallo

    ich denk mal Falsch, Peter. :wink:

    die Kleberstärke ist ja vorhanden, und die braucht es ja haupsächlich damit der Kleber hält weil eine zu dünne Schicht sofort abreist. Dabei ist es egal ob der Kleber in der Nut liegt oder nicht. Das Holz wir kaum soviel aufquellen das der Kleber abreißt. Das gibt ja kein Unterwasserfahrzeug. :wink:

    VG

    Anton

  • Hier ist er, unser neuer Feuerstern

    • Anton
    • 12. Oktober 2015 um 18:20
    Zitat von dreamteam

    Und ja, so eine Montage Wand ist schon vorgesehen... ;)
    Nur... ...wie dick soll das Kantholz für die Montage Wand sein? Ich dachte so Pi x Daumen 60x60 für die Vertikalen, und ca. 80x30 Horizontalen.

    Hallo

    wenn es auf dem Boden und na der Decke fest ist, brauchst Du nur Bretter. Mein Gestell hab ich aus 18mm fertigen Glattkantbretten zusammengebaut das hat alles gehalten. Die Aufrechten nimmst Du ca. alle 60cm Hochkant, also die Schmalseite nach vorn und die ca.10cm Breite geht in die Tiefe, Darauf flach alle 40cm ein Querbrett und horizontal. Unten hatte ich winklig zur leicht geneigten Fläche eine Auflage angeschraubt auf der erst die Platte, und dann der Riegel zu liegen kam. So konnte man bequem allein Arbeiten ohne das was um oder runter fällt.

    Hab die Bilder dazu noch mal Rausgesucht. Ich muß feststellen, bei mir war der Abstand der Querbretter ca. 60 cm, ging auch.

    Leider muß ich feststellen, das ich die Bilder auf dem anderen Rechner hab. Des hier der Link zur Seite wo Du gucken kannst.http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…=7934&start=105

    VG

    Anton

  • Hier ist er, unser neuer Feuerstern

    • Anton
    • 12. Oktober 2015 um 13:36

    Hallo Benni

    so hab ich das gemacht: raue Seite innen, Klebeflächen angeschliffen bis die Phenolharz Beschichtung ab war und dann mit einen PUR Konstruktionskleber von Würth verleimt.

    Für das Leimen hab ich mir ein Gestell gebaut, das ist in meinem Holzkoffer-Beitrag zu sehen. Das hat gut funktioniert, da man ja auch in der Mitte der Platte fürs Leimen Druck aufgebaut werden muß.

    Wenn Du das mit Polymer Kleber machen willst, Brauchst Du eine Schichtstärke und nicht soviel Druck. Ich würd's so machen:

    Vielleicht baust Du auch ein Gestell um eine ebene Fläche zu bekommen auf der Du die Wände montieren kannst. Wenn die angebrachten Leisten 30 bis 40 cm auseinander sind, wird auch die Platte nachher gerade. Darauf stellst Du die Platten und und gibst auf die Traghölzer den Kleber in ausreichender Stärke an, dann drückst Du diesen kleinen Fliesenkreuze von ca 1,5 bis 2 mm Stärke in passenden Abständen in den Kleber und drückst die Hölzer an, aber es bleibt eine passende Kleberstärke und der Überschuß kann gleichmäßig wegg. Zum Fixieren kannst Du jetzt noch oben und unten oder in den Fensterausschnitten eine Schraubzwinge ansetzen und dann kann alles in Ruhe abbinden.

    Da kannst das natürlich auch im liegen machen, aber im stehen kann man auch mal in der Mitte oder auf der Rückseite gut arbeiten.

    Abschleifen würd ich aber auch und gründlich mit Aceton reinigen.

    Alles klar?

    Sonst weiter Fragen oder mich mal Anrufen.

    VG

    Anton

  • Kabine ohne Aufbautür; ehemals Frage Stabilität Alkoven

    • Anton
    • 9. Oktober 2015 um 13:06
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    ... Aber das muß und wird nicht für jeden gelten; das Schöne an unserem Forum ist ja, daß jeder die Möglichkeit hat, auf dem Weg zu seinem ganz persönlichen Ideal allseits Unterstützung zu erhalten...

    Hallo

    @ Wolfgang

    Du hast natürlich recht! Vielleicht war meine Anfangsbemerkung ein wenig deftig!? :?

    Aber ich komme nicht umhin, das für uns eine solche Lösung nicht akzeptabel wäre. Das wär uns echt zu fucklelig.

    Aber ich freu mich schon auf Bilder von eurem Neuen. Denn es ist ja ein interessantes Projekt, auch wenn es für mich als so extremen Leichtbau nicht in Frage käme.

    Viele grüße

    Anton

  • Frage Stabilität Alkoven

    • Anton
    • 9. Oktober 2015 um 12:11
    Zitat von hockd

    also wer ein Standartaufbau mal hatte mit Holzgerippe,
    was auch schon vergammelt war, braucht so was nie wieder.

    Hallo

    hier werden aber Äpfel mit Bananen verglichen! So einfach ist das nicht! :?

    Ein, wie von Dieter wahrscheinlich gemeint, älterer Aufbau in der damals gern genommenen Technik ist ja wohl nicht mit einer Holzeinlage in einer Sandwitschwand zu vergleichen.

    Denn so ein zusammen getackertes Lattengerüst mit Alublech drauf kann nicht halten, was die vielen Wasser- und sonstigen Schäden ja beweisen. :(

    Ganz anders sieht das aus wenn ein Holzaufbau vernünftig gemacht ist. Z.B. Holzbock sein Fahrzeug ist ja der beste Beweis dafür das es auch anders geht! :D

    VG

    Anton

  • Kabine ohne Aufbautür; ehemals Frage Stabilität Alkoven

    • Anton
    • 8. Oktober 2015 um 14:00
    Zitat von Balu

    Dadurch dass nicht nur die Rückwand, sondern ein Teil des Daches mit ausgeschnitten wird (vom B- bis zum C-Spriegel) geht man hoch erhobenen Hauptes zwischen den Betten im Alkoven bis zur Tür und bückt sich kurz für den Weg quer durch das letzte (Quer-)Drittel der Doka und steigt zur deren Hintertür aus.
    So habe zumindest ich das Konzept verstanden und auf dem letzten Treffen in Bodenheim gesehen.

    ( Anton: Einmal nicht in Bodenheim und schon ist man nicht mehr auf dem Laufenden :evil::wink::lol: )

    Hallo

    Es ist sicher schade das ich nicht da war, aber dafür brauch ich nich nach Bodenheim, das hab ich auch so verstanden.

    Trotzdem ist mir suspekt, wie man relativ bequem und ohne größere Verrenkungen durch die doch recht schmale und niedrige, nicht mal rechtwinklig zu öffnende DOKA- Tür Ein- und Aussteigen will. Dann noch ein Tablett mit etwas was nach draußen soll in den Händen oder ähnliches in den Händen? Und der Planer bzw. der spätere Besitzer ist ja auch nicht nur eins '59 groß.

    Aber OK. Das Leben besteht aus Kompromissen

    VG

    Anton

  • Kabine ohne Aufbautür; ehemals Frage Stabilität Alkoven

    • Anton
    • 8. Oktober 2015 um 11:11

    edit Leerkabinen-Wolfgang: Beiträge aus 'Frage Stabilität Alkoven' in eigenen Thread verschoben, um Inhalt des ursprünglichen Threads zu erhalten.

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Inzwischen haben wir eine Lösung gefunden: wir verzichten auf eine Aufbautür (eingestiegen wird über die hintere Beifahrertür der DoKa) und schneiden das Fahrerhausdach vom B- bis zum C-Spriegel aus.

    Hallo

    Cool was man so alles bauen kann! :D

    Aber bei allem Respekt, lieber Forumsvorsitzender: Das ist nicht Dein Ernst, oder? :?::cry::?:

    Es soll jedes mal beim Ein- oder Aussteigen durch das Loch gekrabbelt werden? :?::cry::?:

    Viele Grüße

    Anton

  • Glasfasermatten im Angebot

    • Anton
    • 8. Oktober 2015 um 10:52

    Hallo

    so, jetzt die genaueren Angaben zu den GFK Matten.

    Die Gewebebezeichnung von oben nach unten ist von links nach rechts auf dem PickUp. Alles klar? :wink:

    Links: Kernlage ca. 2mm

    Saugvlies 150g

    Glasfilamentgewebe 390g

    Glasrovinggewebe 600g

    und ganz rechts: Glasfilamentgewebe 280g

    Wie viel das genau auf welcher Rolle ist, wissen wir nicht. :?: Wir können es schlecht abrollen und messen. :? Aber es sind etliche Quadratmeter.

    Bilder möchte ich aus rechtlichen Gründen keine hier einstellen.

    Wer mehr wissen möchte, hier die Seite wo's das gibt:http://shop.hp-textiles.com/shop/index.php

    Viele Grüße

    Anton

  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Anton
    • 6. Oktober 2015 um 17:48
    Zitat von aspen

    Neue Frage an alle:
    Rechnerisch komme ich auf eine Gesamtfläche der Kabine von etwa 18 m2.
    Was denkt ihr, wie viel Liter Grundierung und wie viel Liter Autolack benötige ich für die Fläche? Reichen 5 Liter Lack zuzügl. Verdünnung?

    Hallo

    beim lackieren meines Koffers mit einer Außenfläche von ca. 25qm habe ich für's Grundieren und Lackieren etwa 3,5 Liter plus Verdünnung plus Härter pro Durchgang verbraucht.

    Das liegt ja auch etwas am Lack den Du verwenden willst. Wir haben auf eine Empfehlung des Farbenhändlers meines Vertrauens was neues ausprobiert. Das nennt sich Selemix Direktlack und kann als Grundierung oder Abschlußlack verwendet werden. Das Zeug ist für alle Untergründe geeignet. Ich habe es auf rohes Holz, Alu und Siebdruckplatte und natürlich auch auf die Klebernähte gespritzt und bin zufrieden. Der Glanzgrad liegt allerdings nur bei etwa 70%. Also mehr Richtung seidenmatt. Aber das sollte auch so sein. Gemischt wird das 4 : 1 : 1 (Lack - Härter - Verdünnung)

    Ich weis allerdings nicht, ob es das in allen Farbtönen gibt. In RAL Farben aber ist es kein Problem.

    Zitat von aspen

    Und reichen mir 6 kg Körapur 666/90 für die Verklebung mit PU-Platten innen?

    Da kann ich leider nicht weiterhelfen :(

    VG

    Anton

  • Glasfasermatten im Angebot

    • Anton
    • 6. Oktober 2015 um 17:33

    Hallo Willy,

    ich mach mich schlau und werde berichten....

    Lieferschein gibt's keinen mehr, das hab ich schon rausbekommen.

    VG

    Anton

  • Glasfasermatten im Angebot

    • Anton
    • 6. Oktober 2015 um 14:31

    Hallo Leute,

    ein Bekannter der professionell GFK Pickup Kabinen baut hat noch einiges an Glasfasermatten, Gewebe und Einlegmaterial was er gern los werden möchte, da er das Laminieren der Kabinen mittlerweile in Auftrag gibt.

    Es sind noch ettliche Quadartmeter, mit dehnen man sicher noch manches bauen kann. Kosten sollen die, möglichst alle zusammen, VB 400,- Euro. Man müsste sie allerdings abholen, oder einen Versand per Spedition organisieren.

    Viele Grüße

    Anton

    Bilder

    • Glasfaser.jpg
      • 44,54 kB
      • 918 × 498
    • Glasfaser 2.jpg
      • 42,07 kB
      • 918 × 498
  • Umbaugeschichte MB1120 AF

    • Anton
    • 25. September 2015 um 09:34

    Hallo

    Applaus Applaus! :D

    Sauber fotographiert! Da sieh man mal richtig wie das TC eingebaut aussieht.

    Viele Grüße

    Anton

  • Holzkofferneubau der 2.

    • Anton
    • 24. September 2015 um 10:05
    Zitat von sasisust

    , könnte sich das Dach verziehen weil du nur einseitig laminiert hast, ich möchte mir später einmal ein Aufstelldach bauen und das müsste natürlich so leicht wie möglich werden.
    Auf jeden Fall sieht ganz toll aus, obwohl ich gemeint habe du seist schon viel weiter :D
    Herzliche Grüsse Stefan der auf die Küche gespannt ist

    Hallo

    Nee nee, da hat sich nix verzogen. Die Unterkonstruktion hält das alles wie ich mir das vorgestellt hab. Kommt vielleicht auch auf die Größe der geraden Flächen an. Bei mir sind ja genug Spanten drunter. Das maximal freie Sperrholz ist ca. 150cm lang und 47cm breit. Wenn das Dach fertig ist, werde ich's mal wiegen. Bin selber gespannt was dabei rauskommt. Aber es ist nicht so schwer wie es aussieht, man kann es locker mit zwei Leuten tragen

    Ja ja, mit der weiter sein ist so eine Sache. :?

    Vieles hab ich aber schon fertig und brauch es nur noch zusammen bauen. Es ist halt immer was anderes und so läuft die Zeit davon....

    Viele Grüße

    Anton

  • Umbaugeschichte MB1120 AF

    • Anton
    • 23. September 2015 um 13:34

    Hallo

    die Küche sieht gut aus! :D

    Toller Herd / Ofen! :D Ist das ein Diesel- oder Gasherd?

    Aber auch sonst - Hut ab!

    Frage: "was kommt denn noch in das freie Loch unten"?

    Viele Grüße

    Anton

  • Holzkofferneubau der 2.

    • Anton
    • 22. September 2015 um 16:55
    Zitat von willy

    Hoi Anton

    Wo hast Du denn die Matten gekauft, wenn ich fragen darf? 8)

    Hallo

    klar darfst Du fragen, Willy!

    Die hab ich von einem Bekannten der der Pickup Kabinen In GFK baut.

    http://www.das-fernweh-mobil.de/

    Weil er selber nichts Großes mehr laminiert sondern diese Arbeit vergibt, waren das noch Reste auf der Rolle. Aber was heißt Reste? Da ist noch einiges vorhanden. Interesse? Dann Frag ich mal ob er was übrig hat.

    VG

    Anton

  • Holzkofferneubau der 2.

    • Anton
    • 22. September 2015 um 14:33
    Zitat von dreamteam

    Ach und, vlt hast du es ja schon erwähnt, hast du die rauhe Seite der Siebdruckplatten nach aussen oder nach innen gedreht?

    Hallo

    da hab ich wohl vergessen zu Antworten, sorry, aber jetzt:

    Glatte Seite Außen, Siebseite innen!

    Aber in der Zwischenzeit hat sich auch was getan! :D

    Vieles sieht man nicht aber mit dem Dach sind wir einen guten Schritt weiter.

    Das GFK ist drauf und wartet auf's Topcoat.

    Und dann auf die Regenrinne....

    VG

    Anton

    Bilder

    • AB 46.JPG
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    • AB 47.JPG
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  • Welches Material für die Dämmung

    • Anton
    • 17. September 2015 um 15:13
    Zitat von Sauerland2


    1. die Außenwand bei meinem Feuerwehr Auto ist nicht gerade sondern in einem leichten Bogen, es könnte also sein das eine feste Dämmung nicht richtig anliegt;
    2. die Außenwand hat eine Stärke von 1,5 mm, das sollte eigentlich reichen, wenn nicht kann ich innen noch ein oder zwei Querstreben rein machen;
    3. es kommt ja als Abschluss noch die Innenwand, dann sollte alles eigentlich stabil genug sein.

    Hallo

    wenns ein altes Feuerwehrauto ist, brauchst Du keine zusätzliche Stabilität in Form von "nachträglichem" Sändwitsch in die Wände bringen. Das hab bisher so gehalten, dann wird es das auch weiterhintun.

    Du brauchst also nicht diesen Verbund von Außen- und Innenmaterial mit beidseitig festgeklebtem Schaum dazwischen. Nimm Torcellen, klebe es (von Innen) auf's Außenblech und achte darauf das es keine Kältebrücken in Form von Holmen oder so bleiben und gut ist's.

    Darüber eine Innenwand aus Sperrholz in 5 oder 6mm. Denn daran kann mal leichte Sachen direkt montieren.

    Jetzt kommen sicher wieder die Bedenkenträger wegen dem Feuchtigkeitsdiffusionsverhalten einer solchen Wand. Aber wenn es kein dauerhaft bewohntes Winterfahrzeug werden soll wird es funktionieren.

    Viele Grüße

    Anton

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