Hallo
Hab mal wieder ein paar Fotos gemacht. Um das Reinstellen zu erleichtern, hab ich sie hier eingestellt:
http://de.pg.photos.yahoo.com/ph/omaaenne/al…adb7re2&.src=ph
Gruß Anton
Hallo
Hab mal wieder ein paar Fotos gemacht. Um das Reinstellen zu erleichtern, hab ich sie hier eingestellt:
http://de.pg.photos.yahoo.com/ph/omaaenne/al…adb7re2&.src=ph
Gruß Anton
Zitat von Leerkabinen-Wolfgangdaß mit der Dämmung funktioniert in beide Richtungen - mehr Dämmung = weniger Wärmedurchgang = höhere Temperaturdifferenz zwischen innen und aussen. Ich hatte aus meinen Hauserfahrungen versucht darzulegen, daß die dicke Dämmung auch dafür sorgt, daß die Innentemperaturen nicht so stark steigen.
Hallo Wofgang,
Ich glaub es ist nicht richtig rübergekommen. Was ich sagen wollte ist, das die Dämmung beim WOMO immer nur ein Kompomiss sein kann.
Denn ein WOMO 22 bis 26 cm zu Dämmen schiedet aus verschiedenen Gründen sicher aus.
Alles andere ist der Versuch, das Beste aus möglichst wenig zu machen.
Finde ich.
Gruß Anton
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
Unser Haus haben wir als Niedrigstenergiehaus (fast-Passivhaus) gebaut - an den Wänden mit bis zu 22cm Dämmung, unter dem Dach sogar 26cm.Wir haben früher in einer DG-Wohnung gewohnt, die nur 2cm Styropordämmung unter den Dachziegeln hatte,
Genau das meine ich. Eine Isolierung wie im Niedrigenergiehaus wird man wohl im WOMO nicht hinbekommen.
Und im Winter Heizen geht besser wie im Sommer Kühlen.
Gruß Anton
Hallo
hat jemand schon mal die Seiten von Dustdevil gelesen?
Die Jungs haben völlig recht. So dick Isolieren das die Hitze draußen bliebt geht beim Fahrzeug wahrscheinlich gar nicht. Denn irgentwann kriecht die Wärme auch durch die dickste Isolierung. Es ist halt nur eine Zeitverzögerung diese Effektes möglich. Wenn es abends oder in der Nacht dann kühler wird, dauert es genau so lange, bis die Wärme wieder aus dem Fahrzeug entweicht.
Ein gutes Beispiel ist auch ein mit etwa 15-20 cm isoliertes Hausdach. Auch da kricht die Hitze bei längerer Sonneneinstrahlung durch. Und die unangenehmen Temperaturen einer Dachwohnung sind sicher den Meisten bekannt.
Natürlich kann man durch lüften was erreichen. Aber das ist ein anderes Thema.
Besser nicht zu dick Isolieren, und wenn möglich mit Luftschicht arbeiten.
Gruß Anton
Hallo,
auch von mir einen Glückwunsch! Prima das es noch mehr Leute gibt die lieber von grundauf selber bauen als auf das Plastikzeug von großen den Herstellern zu setzen.
Das Ding scheint sehr gut gelungen zu sein. Hast Du die ganze Konstruktion selber angefertigt?
Was sprach denn der TÜV so dazu? Bist Du jetzt als Hersteller eingetragen?
Ach jau, ich wollte ich könnte auch schon mit meinem Koffer fahren.
Gruß Anton
Hallo
Scheinbar schient das Gewicht des Holzkoffers interessant zu sein. Ich hab mir mal die Mühe gemacht, und genau berechnet:
Massivholz + Siebdruckplatten + Metallrahmen(Unterbau) 526 kg zzg. ca. 2kg Schrauben.
Das ist das momentane Gewicht so wie er bisher dasteht. Fenster und Türflächen hab ich Durchgehen mitgerechnet.
Weitere Angaben folgen.
Oben sprach ich von Leerkoffer. Das ist ein Koffer OHNE Fenster, Türen und Klappen. Die Defenition ist zu lesen bei http://www.dustdevil.de/materialien_gesamt.html
Gruß Anton
Zitat von Thomas Frizen-Fischer
Na, wenn Du alles so aus dem Vollen schnitzen wirst
Keine Bange, daran hab ich gedacht. Der Leerkoffer wird so um die 850 - 900 Kilo wiegen.
Soviel wiegen Leerkoffer von renomierten herstellen bei der Größe auch ungefähr.
Schätz doch mal, was das Dachgestell wiegt, was auf meinen ersten Bilden zu sehen ist!
Gruß Anton
Zitat von AntonAlles anzeigen@ Christopher
Fahrzeugbauplatte? Auch bekannt als Siebdruckplatte, weil sie auf der einen Seite eine siebähnliches Muster hat.
Es ist im Grunde eine Sperrholzplatte, besser gesagt Multiplexplatte aus einzelnen ca 1,5 mm dicken Furnierlagen, die kreuzweise Wasserfest verleimt sind. Das macht die Platte enorm stabil. Selbst schmale Streifen sind kaum durchzubrechen. Gute Platten kommen aus Finnland und sind aus Birke. Billige kommen aus Asien und sind aus Tropenholz. Das muss ansich nicht schlechter sein, aber die Qualitäten schwanken doch gewaltig. Lieber einen Euro mehr anlegen.
Dazu kommt noch ein Wasserundurchlässiges Finisch auf den Außenseiten. Das ist allerdings so abweisend, das es angeschliffen bzw. abgeschliffen werden muß, um z.B. eine gescheite dauerhafte Verleimug zu bekommen. (Siehe bild oben links)
Einen Nachteil haben die Dinger aber: Sie sind relativ schwer.
Gruß Anton
Hallo Gemeinde,
es geht weiter, die Außenbeplankung aus Fahrzeugbauplatte ist dran. Wenn auch nicht ganz leicht - aber super stabil. Der Aufbau ist wirklich sehr verwindungssteif geworden.
Zitat von mangiari
Ich kenn mich mit Diesel-Kochern nicht aus. Heizt der indirekt?Ansonsten finde ich stinkt selbst ein mit Reinigungsbezin betriebener Benzinkocher ganz schön. Dann würde ich auf jeden Fall einen sehr kräftigen Küchenabzug installieren, damit Du Dich nicht in Deinem Mobil vergiftest.
Hallo mangiari,
moderne Dieselkocher für Womos funktioniern wie ein Ceranfeld in der Küche. Zuluft kommt von außen und Abluft/Abgase gehen nach draußen.
Tolle Sache - aber teuer.
Ein Benzinkocher stinkt nicht wirklich - wenn er sauber brennt. Für gute Abluft muss man allerdings sorgen.
Aber gute Abluft braucht ein Raucher in seinem Mobil auch! Hust hust hust.....
Aber ich denke, du bist Nichtraucher. ![]()
Gruß Anton
Zitat von Thomas Frizen-Fischerdann kenst Du sicher auch den Phillip aus dem Hanfbachtal.
klar kenn ich Phillip. Der ist doch schon fast Kult! Ich war schon ein paar mal da und hab Teile für meinen Hano geholt. Immer wieder ein Erlebniss....
Gruß Anton
Zitat von Thomas Frizen-FischerÜbrigens würde ich für die Ausfachung der Holzkonstruktion mit Isolierung auf jeden Fall Styrodur wählen.
Was mich noch interessieren würde, ist warum Du ausgerechnet den AL 28 als Basis gewählt hast, .
Die Ausfachung wird auch aus Styrodur, das war schon geplant, auch wenns etwas schwerer ist.
Tja - warum einen AL 28?
Eigentlich hat das ganz anders angefangen. Vor etwa 25 Jahren, da war ich noch am friggen, sagte ich zu meiner jetzigen Frau: "Wenn ich mal groß bin, kauf ich mir einen AL 28" denn ich wollte immer einen alten LKW haben.
Und letztes Jahr konnt ich dann einen Hano günstig kriegen. Von der Substanz war er gut, ausgebaut als Womo aber die Einrichtung war zimlich fritte. Und nach dem Rausreisen derselbigen kam dann auch der Gammel zum vorschein. Was tun? Reparieren oder Neubau. Und wir haben uns eben für Neubau entschieden. Das Fahrgestell ist fertig, es wartet nur noch auf den Aufbau.
Es geht mir also mehr um den alten LKW. Aber warum nicht mit einem Womo verbinden?
Gruß Anton
stimmt was du da sagst. ich bin manchmal ein schlechter Erklärbär
Ich setze oft zu viel voraus.
In der Umganssprache der Schreiner gibt es eben beschichtetet Platten, das sind diese Melaminharzbeschichteten.
Und dann gibt es Resopal und Konsorten. Das ist dann das Robuste.
Aber ganz richtig ist deine Erklärung der HPL Platten auch nicht. Die Mittellagen stimmen, aber die Oberfläche besteht aus Dekorpapier und einer zusätzlichen Lage getränktem, transperenten Deckpapier die mit der genannten Struktur versehen ist.
Ich glaub, wir müssen noch mal in die Berufschule......
Aber wir wollen es auch nicht übertreiben.....
Gruß Anton
Zitat von TobiWir zersabbeln zwar gerade einen Thread, .........
Wie dichtest Du bei den Resopalplatten die Fugen (Decke/Wand/Boden) ab? Genauer - welches Dichtmaterial hält auf der Oberfläche?
Hallo,
Ja, das mit dem Fred versabbeln, das geht schnell. Oftmals ist es aber auch ein weites Feld, wo es viele Möglichkeiten gibt.
Abdichten würd ich das mit Silikon. Richtiges Silikon aus dem Sanitärbereich. Was richtig nach Essig stinkt! ![]()
Denn auch Arbeitsplatten in der Gastronomie oder im Küchenbau werden damit abgedichtet. Natürlich sollte alles trocken Fett- und Staubfrei sein dann klebt es auch vernüftig. Und ab und zu kontrollieren sollte man die Fugen auch.
Gruß Anton
Zitat von gertauf diese Möglichkeit habe ich bereits am 28.11. hingewiesen.
@ gerd
Sorry Gerd - ich habs übersehen. Aber wenn mann mal über 30 Beiträge auf einmal gelesen hat........
Ein Anmerkung noch dazu: Melamin hat nichts mit Resopal oder so zu tun. Melamin ist eine Beschichtung die aber in keinem Verhältniss zu dem anderen Werkstoff steht. Melaminbeschichtete Spanplatten werden zwar für den Möbelbau eingesetzt, auch für Küchen und so, sind aber nicht im Ansatz so gut von der Oberfläche wie die Harnstoffharzplatten.
Das mit dem heiss verleimen ist schon so wie du sagst. Die Platten neigen zum verziehen. Krumm werden, wie man so schön sagt. Vor allem wenn nicht beide Seiten mit dem gleichen Material belegt werden.
Gute Ergebnisse erzielt man daher auch mit Kontaktkleber. ( Pattex) Oder Weissleim, und dann kalt, so um 30Grad, unter der Presse.
Wobei sich Kontaktkleber auch mit einer Rolle zum Andrücken verarbeiten lässt. Ist aber anstrengend und das Ergebniss nicht so gut.
Gruß Anton
Hallo
Ich hab den Fred mal gelesen und wenn ich nix Übersehen habe, ist von einer möglichen und guten Wand- und Bodenbeschichtung noch keine Rede gewesen.
Hochdruckschichtstoffpressplatte.
Bekannter under den Handelsnahmen Resopal, Duropal oder Getalit.
Das sind mit Harnstoffharz verpresste Papierlagen die eigentlich jeder als Arbeitsplatte in der Küche kennt. Diesen Belag gibt es auch lose in Plattenform mit etwa 1mm Stärke zum aufkleben, z.b. mit Pattex, oder aufleimen auf alle tragenden Plattenwerkstoffe. Und in 1000 + 1 verschiedenen Dekoren. Marmor, Holz oder Aluriffel, alles ist möglich.
Das Zeug ist extrem abriebfest, selbst wenn man drauf rum lascht, siehe Laminatboden, und wasserfest ist es auch.
Nur die Verarbeitung ist für Laien nicht ganz einfach. Und ganz billig ist das Zeug auch nicht. Die Plattengrößen variiren zwischen ca 120x210cm für Türbelege, bis zu ca 150x 410 für größere Möbelbauten. Wenn man besondere Wünsche hat, muß man evtl ne ganze Platte nehmen. Oder man ist flexibel und nimmt evtl. einen Rest aus der Schreinerei. Aber das ist der Ideale Naßzellenbelag. Die Trägerplatte sollte aber nicht zu dünn sein, also mal so ab 6mm aufwärts, und muß, besonders bei dünnen Platten, von beiden Seiten beklebt werden, um Verzug zu vermindern.
Möglich zum Beispiel:
Trägerplatte aus Wasserfestem Sperrholz, 6mm. Oben die Kunstoffplatte, unten ein billiges Absperrfurnier. Das unter der Furnierpresse verleimt. Wer keine Presse hat,
kann man ja auch machen lassen.
Die Furierrückseite eignet sich dann wieder für eine Verklebung mit Sandwitschmaterialien und /oder Leisten.
Gruß Anton
Hallo,
schön das es euch gefällt!
Die Außenhülle wird aus Fahrzeugbauplatten mit abgedeckten Fugen und Ecken. Somit denke ich das da kein Wasser eindringt. Und die sind so stabil, das eine Beschädigung durch Äste nahezu auszuschießen ist, wenn sie nicht mit Gewalt aufschlagen. Das Dach wird mit Alublech belegt, in wasserabweisender Konstruktion ohne liegende Fugen die undicht werden könnten. Es wird kein Aufstelldach. S.U.
@Christopher
ja, die Querriegel sind aus dem Vollen geschnitten, aber in der Höhe verleimt um Verzug und Risse auszuschließen. Und dann über eine Schablone am Anlaufring gefräst.
Die Inenhöhe ist an den Seiten um etwa 10cm erhöht worden, so das man gut sitzen kann. In der Mitte, da wo die große Öffnung im Dach ist, kommt noch ein Dächschen aufs Dach. Da wo man geht ist dann die Stehhöhe ca 195 und man hat oben an den Seiten noch ein schönes Lichtband und vorn und hinten Lüftungsklappen.
Gruß Anton
Und für heute ein leztes Bild. Als Material habe ich Kiefer gewählt. Das ist ausreichend fest und nicht zu schwer. Und die Decke im wird als sichtbare Konstruktion ausgeführt. Und riechen tuts auch nach Holz und nicht nach Plastik.
Viele Grüße Anton
Und weiter geht's