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  2. Anton

Beiträge von Anton

  • Verkratzte Scheiben

    • Anton
    • 11. April 2007 um 11:03
    Zitat von hwk


    sicherlich kann man die Acrylscheiben polieren. Hierzu gibt es z.B. von Kedo Chemie eine Politur, die man mit der Lammfellhaube auch gut verarbeiten kann. Die Finger sollte man von Polituren lassen, die Lösemittel auf Alkoholbasis haben, da sich sonst die Scheiben mit Spinnennetzartigen Mikrorissen überziehen. Beim Polieren möglichst nicht zu fest drücken, da sich sonst das Acryl erwärmt und dann oberflächlcih schmilzt.

    Hallo hwk

    Danke für die schnelle Antwort! Wo krieg ich den das Zeug, beim Autozubehör oder ehr beim Caravanfritzen :?:

    Und mit dem Lösemittel - macht das besoffen wenn es an die Finger kommt :?: Das wär ja cool, das erspart einem die Fahne :D:D

    Gruß Anton

  • Verkratzte Scheiben

    • Anton
    • 11. April 2007 um 09:52

    Hallo

    ich hab mal ne Frage:

    Wie bekommt man verkratzte und leicht matte Acrylscheiben wieder auf Vordermann :?: Kann man die Polieren :?: Und wenn, womit :?:

    Es handelt sich um Scheiben aus einem T4 von der Bereitschaftspozilei. Vorn und an der Türen müssen sie gegen normale Scheiben ersetzt werden, hinten dürfen sie drin bleiben.

  • Kofferneubau

    • Anton
    • 4. April 2007 um 10:11
    Zitat von Ronald

    Aber ein Fenster und/oder Mueckenschutz wird durch den Hebelmechanismus schwierig, oder hast du da noch was in petto :?:

    Gruss Ronald

    Hallo Roland

    schön das es dir gefällt!

    Ein Fenster kommt da natürlich nicht hin, dafür hab ich ja genug Glas an den Seiten. Aber von innen kommt noch ein Rahmen mit Moskitogitter.

    Die Hebelkonstruktion wird mit eingebunden und innen sieht man dann nur noch den Verstellhebel.

    Gruß Anton

  • Kofferneubau

    • Anton
    • 3. April 2007 um 14:06

    Hallo

    Leider geht es nur langsam voran. Über den Winter hab ich mal Lüftungsklappen gebaut. Dachluken wollte ich nicht. Ich finde diese Konstruktion passt besser zum ganzen Auto.

    Alle Bilder unter
    http://www.flickr.com/photos/11120850@N02/

    Hier ein paar Bilder von den Klappen

    Gruß Anton

    Bilder

    • Bildreihe 6.jpg
      • 47,92 kB
      • 600 × 450
  • Rost an vielen Stellen

    • Anton
    • 29. März 2007 um 12:58
    Zitat von frigo

    Meiner Ansicht nach sollte man den Rost an erreichbaren Stellen bis aufs blanke Blech abschleifen und anschließend mit einem vernünftigen Lackaufbau schützen.
    Bei schlecht erreichbaren Stellen ist Fertan genial, aber auch nur, wenn man sich genau an die Herstellervorgaben hält.

    Das Fett von Mike Sanders ist super, aber schwer zu verarbeiten, da es erhitzt werden muss. Dafür kriecht es in den Sommermonaten auch in die kleinsten Ritzen.

    Der Nachteil ist aber, dass es auch überall rauskommt. Nicht so toll, auf einer sauberen Auffahrt ständig Flecken unter dem Auto zu haben.

    Hallo

    Auch ich hab gute Erfahrungen mit Fertan. Auch gerade auf leicht angerosteten Flächen mit leichten Rostnarben. Die bis auf's blanke Blech wegzuschleifen geht bei stärkerem Rost schon schnell an die gesamte Substanz. Also hab ich immer gut angeschliffen leicht angefeuchtet und etwas Fertan aufgesprüt, min. 24 besser 48 Std. wirken lassen, nochmals abgespült, (der schwarze Staub muß weg!) und dann mit den üblichen Grundierungen, evtl. Spachtel, und Lacken aufgebaut.

    Mike Sanders ist ist wirklich genial, absolut empfelenswert!
    Besser en Fettfleck als einen Rostfleck.

    Folgende Erfahrung hab ich noch mit Fertan:

    Bei meinem Hanomag auf Stahlblech hat es gut funktioniert.

    Bei unserem älteren T4 habe ich dann, nach eben diesen guten Erfahrungen, auch die leicht gammeligen Radläufe damit behandelt. verarbeitet wie oben beschrieben.
    Da war der Erfolg aber ehr bescheiden. Meine Vermutung: Die Kotgflügel sind aus Verzinktem Blech und da hilft kein Fertan. Denn es funktioniert ja nur auf Eisen.

    Gruß Anton

  • Isolator

    • Anton
    • 24. März 2007 um 13:06
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Hallo Anton,

    wat isset denn nu, PU oder PE? PU ist ein Hartschaum wie Styrodur,

    Sorry, natürlich PE.

    Na gut, zu teuer. Trotzdem hab ich's nicht mit den Ebay Heinis! Dann such ich mal nach günstiger im Fachhandel.

    Gruß Anton

  • Isolator

    • Anton
    • 23. März 2007 um 13:44

    Hallo

    Ich hab mal ne Frage:

    Ich habe ein gutes Isoliermaterial, ähnlich X-Thremisolator, also geschlossenzelliger PU mit guten Eigenschaften gegen Druck ( z.B. plattliegen) an der Hand.

    Plattengröße: ca. 190x60cm, 14mm dick, 390 Gramm/qm

    Quadratmeterpreis 26,- Euro inkl. Mwst

    Ist der Preis angemessen? Oder zu teuer? Oder zu billig?

    Gruß Anton

    Mein Projekt geht weiter. Leider nur langsam. Schei.... fehlende Zeit.
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=2895

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • Anton
    • 21. März 2007 um 17:46
    Zitat von mangiari

    Mit der Oberfräse (so eine hätte ich) stell ich mir das aber nicht so einfach vor, da muss man dann ja mehr oder weniger frei Hand fräsen. oder wie soll man da sauber mit Anschlag in die Stirnseite reinkommen?

    Hallo

    Eine gute Oberfräse hat normalerweise eienn Verstellbaren Anschlag unterhalb der Auflagefläche. Also gehen würd das Lamello einfräsen mit der OF schon, aber besonders prickelnd kann ich mir das nach tausenden mit einer Lamellofräse gefrästen Verbindungen die ich so gefräst hab nicht vorstellen. Wacklig, nicht so genau und vor allem nicht ungefährlich!
    Bei ein paar einzelstücken aber sicher machbar.

    Gruß Anton

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • Anton
    • 20. März 2007 um 19:12
    Zitat von VWBusman


    die Ausenseite würde ich auf jeden Fall Wasserdicht machen. Wie HWK schon geschrieben hat mit Unterbodenschutz oder einem Harten Lack.

    Das wird nicht gelingen. Das letzte was ich meinem Fahrzeug antun würde, ist Unterbodenschutz. Der wird an der Oberfläche hart, irgentwo gibt es Beschädigungen oder kleine Risse und da dringt das Wasser ein ob man will oder nicht. Und darunter gibts den besten und schönsten Gammel. Nur sehen kann mans nicht. Für optisch eingestellte Mitmenschen aber eine gute Sache.

    Gut vorstellen könnt ich mir eine Wachsschicht. Die bleibt flexibel und kleine Macken reparieren sich bei Wärme selber. Oder Korosionsschutzfett von Mike Sanders. Sieht nicht schön aus, ist nur mit Sauerrei zu verarbeiten, kleckert bei Hitze gelegentlich aber klebt gut auf dem Untergrund, weißt das Wasser ab und kriecht in jede Ritze.

    Hilft gegen Wasser von unten. Wasser von oben sollte gar nicht in so großen Mengen eindringen können das es Schaden anrichtet. Und was von oben reindiffudiert, diffudiert auch oben wieder raus.

    Gruß Anton

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • Anton
    • 13. März 2007 um 09:14
    Zitat von paulikxp


    ... Thema Lkw als Womobasis

    Ja, das ist ein leidiges Thema.

    Ich hab mal nachgedacht. Wieviel CO2 entsteht wohl, wenn ein Neuwagen gebaut wird? Von Rohmaterialien bis zu fertigen Mobil? Oder anders gesagt, wie sieht es mit der Ökobilanz von Neuwagen aus?

    Vielleicht ist ja jemand in der Runde, der sich mit so was auskennt.

    Und dann noch etwas:

    Mit einem 10 tonner als Womo wird man blöd angeguckt. Genau wie mit einem alten Landrover der etwas Russt. (Bröckchen statt Feinstaub)

    100.000ende fahren jedes WE in Stadion zum Fußball, und wieß Gott nicht alle mit der Bahn oder nur 20 KM.

    Aber so was wird sogar vom Staat gesponsort.

    Wie im alten Rom: Das Volk will belustigt werden! Sonst denkt es noch über wirkliche Probleme nach!

    Gruß Anton

    der seine alten Autos fährt so lange es geht

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • Anton
    • 8. März 2007 um 14:56
    Zitat von Shark69


    Anton, wie trägst Du den Lack zuguterletzt auf???

    Wohl auch mit der Rolle. So ein Koffer ist ganz schön groß und dafür braucht man halt viel Platz. Und zum lackieren mit der Pistole noch mehr wie für die Rolle. Ganz zu schweigen von der Sauerei mit dem Lacknebel wenn man spritzt.

    Meine Lackierung ist in Seidenmatt gehalten, dabei wird auch eine gerollte Oberfläche sehr ansehnlich.

    Die Kanten werden bei mir auch Alu. Teilweise habe ich am Dach Rundungen, aber es wird schon hinhauen. Die Muster sehen jedenfalls gut aus.

    Gruß Anton

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • Anton
    • 8. März 2007 um 12:27

    Uwe

    Ich hab die Fahrzeugbau- oder Siebdruckplatten mit 150 Papier matt geschliffen und mit 2K Grundierung versehen und danach mit Kunstharzlack mit der Rolle lackiert. Wenn alles fertig ist, das heist alle Kanten dran und Fenster/Türen eingebaut, kommt noch mal eine Schicht Lack drauf.
    Beim mattschleifen nur soviel schleifen, das die Oberfläche heil bleibt, also nicht bis aufs Holz durchschleifen.

    Gruß Anton

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • Anton
    • 7. März 2007 um 11:28

    Hallo

    Da baut noch jemand ganz neu mit Holz, und ich krieg' das erst heute mit.

    Ich Trottel, ich blöder!

    Die gewählten Materialstärken find ich richtig und angemessen. Bei den relativ kleinen Flächen bei denen die dicken Platten eingesetzt werden retten dich die paar Kilo, gerade im unteren Bereich des Aufbaus, wohl nicht. Und von dem allgemein üblichen Gebrauch der Möbel als statisches Elemend halt ich auch nix. Zur zusätzlichen aussteifung ja, aber halten sollte so eine Kiste auch ohne die Möbel.

    Ein solider Holzaufbau ist eben durch nix zu ersetzen :wink:
    Allerdings ist ein Mitschubitschi kein Hanomag.
    http://de.pg.photos.yahoo.com/ph/omaaenne/al…m/ph//my_photos

    @Tony

    Welchen Leim hast du den genommen? Normalen wasserfesten oder Pur-Konstruktionsleim? Und was nimmst Du als Eckverstärkung bzw. Winkel an den Außenecken?

    freundliche Schreinergrüße

    Anton

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • Anton
    • 3. März 2007 um 10:41
    Zitat von Groecamp

    Sorry, aber ich glaube er spricht von ein paar Jahren!!!

    Wenn ichs richtig verstanden habe, will Rainer in ein paar Jahren ein paar Monate vereisen.

    Zu der Idee was bis dahin auf dem Markt an Neufahrzeugen erscheint, kann es was die Reparaturfreundlichkeit betrifft nur schlimmer werden.
    Die LKW werden schließlich immer mehr mit Edelelektoschrott vollgestopft.
    Ein Actros ist jetzt schon kompliziert, ich möchte nicht wissen, was uns denn in 5 Jahren so serviert wird.

    Meine Meinung: Bröckchen statt Feinstaub :wink:

    Gruß Anton

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • Anton
    • 2. März 2007 um 14:27

    Hallo und Willkommen hier, Rainer!

    MAN oder Mercedes? Das kann ich dir auch nicht sagen.
    Auf Halde stellen würd ich das Fahrzeug aber nicht unbedingt.

    Meine Überlegung geht aber in so einem Fall wo anders hin: muß es unbedingt ein Neuer sein? Wenn's ein WoMo werden soll, ist doch ein LKW auch wenn er älter ist, kaum noch kaputt zu kriegen.
    Das Fahrgestell und auch sonst alles ist doch für ganz andere Belastungen ausgelegt. Und bei einem älteren Fahrzeug ist die Reparaturfreundlichkeit wesendlich besser als bei diesen Elektronikdingern, egal wie viel sie davon haben. Das ist gerade in fernen Ländern ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Es muß ja nicht gleich ein Oltimer sein.

    Gruß Anton

  • Kofferneubau

    • Anton
    • 3. Februar 2007 um 09:48
    Zitat von Uwe adsV


    Die Latten - als was hast Du sie gekauft ? Gewöhnliche Dachlatten werdens ja wohl kaum sein :). Maße ? Aus Kiefer hab ich gelesen- irgendiwe schon impregniert ?

    Die Plattenstöße - wie baust Du da ? Indiesem Zusammenhang: Ich würde ja einen Alkoven (freitragend) brauchen, 150cm Bodenlänge. Da hab ich noch ein wenig Bauchschmrezen das das Ding nicht runterkracht. Gebt mir bitte Tipps ! Oder reicht eine entsprechende Platte für die Seitenwand ?

    Türen und Klappen - wie und/oder woraus baust Du die ? Welche Beschläge ?

    Welche Fenster wilst Du benutzen ?

    Welchen Kleber benutzt Du ?

    Fragen über Fragen.

    Alles anzeigen

    Uwe

    vielen Dank für dein Interesse!

    Fangen wir oben an:

    Alle Hölzer sind aus Kiefernbohlen zugeschnitten und ausgehobelt. Die Runden am Dach teilweise verleimt und gefräst. Das geht aber nur mit Profimaschinen aus der Schreinerei richtig vernünftig, auch was die Holzverbindungen angeht. Maße der Aufrechten: 4cm dick x 5 cm breit. Die Maße vareiren aber und richten sich auch teilweise nach Eckenabständen und sichtbaren Kanten. Imprägniert sind die nicht. Das Holz am Dach bleibt sichtbar und wird mit OSMO Klarwachs behandelt wie alles weitere in Inneren auch.

    Plattengröße:
    Die Platten sind Handelsübliche Maße 150x250cm. Die sind im Hochformat an den Seitenwänden und hinten und vorn quer angebracht. Seitlich hat man dadurch leider viel Verschnitt, da der Koffer außen ca. 155 cm Hoch ist. Die Fugen sind stumpf verleimt und so angeordnet, das die meisten genau an den Fenster- Und Türüberlappungen leigen, der Rest wird mit einer Aluleiste abgedeckt.

    Alkoven:
    Beim Alkovenbau würd ich es so machen: Oberen Riegel nach möglichkeit durchgehend gestalten, und dann von hinten unten nach vorn oben mit einer Strebe versehen. Den Rest hält locker die Paltte. die müsste aber noch ein Stück mit der Seitenwand verbunden sein. Ist etwas blöd zu erklären. Mach doch mal ne Zeichnung von der Seite, dann könnt ich dir reinmalen wie ich es meine.

    Türen + Fenster:
    Türen, Klappen und Fenster bau ich selber auch aus Holz. Als Beschläge kommen Teilweise normale Türschlößer oder spezielle Fensterverriegelungen zum Einsatz. Die Fensterbeschläge gibts bei Ormocar. Als Scharniere nehme ich Aluminium Stangenscharnier mit großem Querschnitt.

    Kleber:
    Als Kleber hab ich bei der Holzkonstruktion Würth PUR- Konstruktionskleber genommen. Hält bombenfest und ist wasserbeständig.
    Die aufgeleimten Platten müssen aber gut angeschliffen werden, also die Braune Oberfläche ab, denn darauf hält nix. Zum Lackieren außen reicht aber Mattschleifen.

    Alles klar?

    Gruß Anton

  • Kofferneubau

    • Anton
    • 30. Januar 2007 um 16:25
    Zitat von Ronald

    - und welche Innenverkleidung ?

    - durch die eingebauten Möbel ist die schon sehr stabil geworden.

    Denke daher daß deine etwas "überstabil" ist.

    Hallo

    Roland

    Innen kommt 6mm Birkensperrholz an die Wände und Decke. Die Möbel werden auch daraus gemacht. Als Oberfläche wird das Material mit OSMO Klarwachs 2X behandelt - fertig.

    Möbel mit in die Statik einzubeziehen währ nix für mich. Das erinnert mich immer an billige Wohnwagen. Obwohl das oft auch bei teueren so ist.

    Überstabil!? Wie kann etwas überstabil sein? Das Ding soll halten, auch auf schlechten Wegen und wenn's mal Abseits der Straßen geht. Dann lieber ein paar Kilo mehr.

    Gruß Anton

  • Expertenrunde

    • Anton
    • 26. Januar 2007 um 14:23

    Picco

    sorry, so hab ich es nun auch wieder nicht gemeint.

    Für mich immer wieder ein Drama: Aussagen in Foren, die nicht hundertprozentig klar ausgedrückt, falsch rüber kommen. Und mal eben korregieren geht auch nicht so gut wie im persönlichem Gespräch.

    Also Picco Nix für Ungut - wir werden schon Klar kommen. Dieses ist eines der besten Foren die ich kenne.

    Zitat von christianus

    Fest in ein Fahrzeug eingebaut, is nicht, weder Holz noch Glas, das hat was mit der Verletzungsgefahr Dritter durch Splitter im Falle eines Unfalls zu tun und ist auch gut so.

    @ Christianus

    Da liegt bei mir der Fall etwas anders. Da es sich um ein Fahrzeug BJ. 1965 handelt, gehen auch Holzfenster. Diese Tatsache lässt sich aber nicht auf alle vor allem jüngere Fahrzeuge bedenkenlos übertragen.
    Nach anfertigung eines Musters der Fensterprofile mit passendem Glas hat mein TÜVler mir das OK zum Einbau gegeben. Einen ECE Stempel auf der Scheibe fordert er aber auch. Aber den gibts.
    Sein Kommentar: " ...die sind sicher Stabiler als manches Alu- oder Kunstofffenster."

    Wenn sie eingebaut sind, werde ich klären, ob der Einbau auch in jüngere Fahrzeuge möglich ist. Bis dahin schweig ich mich darüber aus.

    Mit Echt-Iso-Glas meinte ich Zweischeibenisolierglas aus Echtglas. Evtl. besser bekannt als Thermopaneverglasung. Das gibt es auch in ESG oder Verbundglas.

    Gruß Anton

  • Expertenrunde

    • Anton
    • 26. Januar 2007 um 09:27

    Hallo

    Wie Picco im Fred über "X-Threm Isolator" schriebt, wollen wir den Fred nicht zerreden.
    Aber das geht schnell, wer von uns ist schon frei von Emotionen!?

    Und Mangiari kann ich nur zustimmen der schriebt:

    Zitat
    Ereifer mich schon ab und an gerne mal, und muss dann zugeben, dass ich's so ganz genau noch nicht ausprobiert habe, aber z.B. genau so in meinem neuen Ausbau vorhabe.
    Zitat Ende

    Aber wenn man nicht fest von seinen Vorhaben überzeugt ist, lässt man es besser bleiben. Auch bei meinem Selbstbau kommen Sachen zum Einbau, die nicht unbedingt dem heutigen Standart im WOMO Bau entsprechen. Z.B. Speziell angefertigte Holzfenster mit Echt-ISO-Glas.
    Ist das deshalb falsch? Ich glaube nicht, wies es aber auch nicht wirklich. Die Zukunft wird es zeigen.

    Einen Vorteil hat der Selbstbauer gegenüber dem gewerblichen Hersteller:Er braucht keine Garantien geben.
    Schlimmstenfalls beißt er sich selbst ins Bein. :evil:

    Aber auch das ist nur meine persönliche Meinung.

    Viele Grüße Anton

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • Anton
    • 25. Januar 2007 um 13:51
    Zitat von Picco

    -Nie, aber auch gar nie mehr auf die unglaublich vielen enorm kompetenten"Experten" ("Ich würde das so und so machen, das ist eine 100%ige Lösung, kanst Dich drauf verlassen, das habe ich schon hundertmal gemacht"),

    PS: Mit den Experten seid nicht Ihr gemeint, denn Ihr tut es ja! :lol:

    Hallo

    Ja Picco, das ist ein weites Feld. Wer ist denn Experte? Die großen Hersteller? Der kleine Tüftler? Oder jemand, der alle bauphysikalischen Bedenken beim Bau berücksichtig?

    Fehler in Planung und Ausführung gibt es sicher überall. Nur schade, das man das meistens zu spät bemerkt.

    Wenn also jemand seine (ob nun richtig oder falsche) Meinung äußert, dann sicher nicht weil er jemandem Schaden möchte. Ob sich der nächste dann daran hält, das bleibt einzig und allein ihm überlassen.

    Aber sind wir Experten, nur weil wir selber Womo's bauen? Was heute gut und richtig ist, kann morgen schon Schnee von gestern sein.

    Nichts ist beständig - außer dem Wandel!

    Gruß Anton

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