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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Anton

Beiträge von Anton

  • auflasten Ja aber auf wie viel???

    • Anton
    • 5. Februar 2011 um 12:38
    Zitat von Balu

    Ösiland ist ein etwas flapsiger Ausdruck für Österreich. Dort gelten Fahrzeuge über 3,5t als Schwerlastfahrzeuge, die nicht mahr mit einem Pickerl auf die Autobahn dürfen. Für die gibt's die Go-Box, auf die Du im Voraus eine gewisse Summe laden musst.

    Hallo

    Ösiland = Östereich war mir schon klar. :)

    Diese GoBox aber nicht. Bisher war ich immer nur mit em Bulli in der Alpenrepublik oder in der Schweiz, somit kam diese Regelung für mich nicht in Frage. Ansonsten fahr ich auch keine AB in diesen Ländern, da siehste ja nix. Dafür ist mir die Gegend zu schön.

    Und jetzt mit dem Hano fahr ich ja auch so gut wie keine AB. Also für mich nicht relevant, diese Vorschrift.

    VG
    Anton

  • auflasten Ja aber auf wie viel???

    • Anton
    • 5. Februar 2011 um 06:59
    Zitat von dm


    Die einzige Grenze, die mir zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen einfällt ist ein ab und an vorkommendes Überholverbot für Kraftfahrzeuge ab 4 Tonnen.

    Hallo

    da bin ich aber froh, das ein Überholverbot ab 4 Tonnen für mich mit 4,6 Tonnen (das KFZhat 4,6t - nicht ich :wink: )nicht in Frage kommt! :)

    Aber mal ne Frage:

    was darf ich in Östereich und der Schweiz ab 3,5 Tonnen nicht was ich hier in Deuschland darf?

    Und was ist

    Zitat

    GoBox in Ösiland

    ?

    VG
    Anton

  • Lakierung auf Sperrholz

    • Anton
    • 5. Februar 2011 um 06:40

    Hallo

    Christopher hat recht. Nur lackiert wird das kein schönes Ergebniss. Es werden sich nicht nur die Stöße, sondern auch jede, auch noch so gründlich verpachtelte Schraube makieren. Und wirklich dicht wirds auch nicht. Trotz verleimen und verschrauben. Habe da so meine Erfahrungen.

    VG
    Anton

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • Anton
    • 19. Januar 2011 um 10:12
    Zitat von hero

    - Über alles, also auf die vorhandene Dämmung der Gefache und die Gitterstreben, ca. 30 mm geschlossenporigen Dämmstoff (z.B. Styrodur oder bei gekrümmter Fläche X-trem Iso) flächig verkleben.
    - Darauf 4 mm Sperrholz (Multiplex) flächig verkleben.

    Hallo

    Ja, das ist sicher nicht falsch. Aber auch Martin hat da einen Einwand:

    Zitat

    Nur kriegt man es dann nie wieder beschädigungsfrei runter... Aber gut, will ich das?

    Mir währ wohl bei dem Gedanken alles mal, aus welchem Grund auch immer, wieder demontieren zu können. Kleben hat sicher viele Vorteile, aber leider auch Nachteile!

    VG
    Anton

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • Anton
    • 18. Januar 2011 um 16:52
    Zitat von halber

    wir kommen immer weiter von eigentlichen thema ab, wollen wir das thema nicht neu starten?

    Hallo

    das ist ne gute Idee!

    Wenn ichs richtig verstanden habe, fragte Martin nach verschiedenen Wandplattenstärken und deren Befestigungsmöglichkeiten mit möglicher Vermeidung von Kältebrücken.

    Das Thema Dampfsperre ja oder nein, Taupunktverschiebung in so einer dünnen Wand usw. wird glaub ich sowieso nie endgültig geklärt werden können. Dafür bauen gerade die selbstbauer mit zu viel verschiedenen Materialien und unterschiedlichen Techniken.

    Ansonsten muß es auch mal gut sein!

    Da schließ ich mich Thomas Fritzen Fischer an der sagte

    Zitat

    Das ist so wie der Unterschied zwischen Deutschen Einfamilienhäusern der besseren Art, bei denen der Gedanke, dies an die Ururenkel vererben zu können eine Rolle spielt, und den amerikanischen Holzhütten,

    VG Anton

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • Anton
    • 16. Januar 2011 um 13:03

    Hallo

    es ist doch bei einem Bus genug Platz vorhanden. Da kommt es auf 1, 2cm Innenmaß doch gar nicht an, 0der?

    Wenns meiner wär, würd ich über das (hoffendlich) gut korrosionsgeschützte Metallrohrgestell 2cm Styrodur aufbringen, darauf einen 15mm Sperrholzstreifen mit selbstschneidenden Schrauben, die ich vorher zur Korrosionsveringerung in Mike Sanders gesteckt hätte, aufschrauben und dann die Innenverkleidung aus 6mm Multiplex mit sichtbaren Schrauben befestigen. In 6mm Multiplex können leichte Sachen direkt befestigt werden, und für die schwereren Teile hat man immer noch die Sperrholzstreifen. Die Streifen sollten natürlich am besten da am Rahmen angeschraubt werden, wo hinterher auch die Belastungspunkte des weiteren Ausbaus sind. So hat man keine direkte Kältebrücke und könnte die gesamte Dämmung noch etwas dicker ausführen. Und eine Sichtbar sauber verschraubte Innenverkleidung ist doch keine Schande, oder?

    Wegen der Dampfsperre, die ich übrigens nicht einbauen würde, und wegen dem Taupunkt würd ich mir nicht so große Gedanken machen. Wenn vernünftig gelüftet wird, ist das gar nicht so ein großes Problem. Und bis der Bus dann durchgegammelt ist, tut einem der Kopf wahrscheinlich nicht mehr weh.

    Viele Grüße

    Anton

  • Terminplanung Leerkabinen-Treffen 2011

    • Anton
    • 24. November 2010 um 17:56
    Zitat von mikkes

    Ich mach auch ne gelbe Rundumleuchte drauf, das mir keiner von euch mit euren riesen Dingern drüberfährt! :D ;)

    Hallo

    ist vielleicht besser!

    Denn wir parken auf auf Kleinwagen. Schade ist nur, das die immer so blöde im Profil hängen bleiben!

    VG

    Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 4. Oktober 2010 um 18:54
    Zitat von Balu

    [
    Diese Autos werden dann nach Russland oder Afrika oder sonst wohin vertickt und fahren dort munter weiter. Gott sei Dank schädigen sie dort unser Klima nicht mehr! Hauptsache bei uns ist der Konsum angekurbelt. :evil:

    Hallo

    genau so ist es Herby! Genau das habe ich gemeint als ich diese Diskusion angeschoben habe!

    Zitat

    ...von verschiedenen Messstellen zu sehen bekomme stimmen genauso mit den vorhergesagten langfristigen Steigerungen der Temperaturen, dem in der Atmosphäre gemessenen CO2 (Quelle: schweizerisches Bundesamt für Statistik)

    Das die Temperaturen gesteigen sind, ist unbestreitbar. Aber, und da sind sich auch die Umweltverbände einig, steigen sie nicht mehr wie vorhergesagt. Und ob das CO2 wirklich steigt, wird nirgends in objektiven Zahlen berichtet. Und erst recht nicht, ob CO2 direkt etwas mit der Erwärmung zu tun hat. Und Statistiken, selbst die der immer sehr genauen Schweizer, sind immer relativ zu betrachten. Und warum ist es so, das die lautstarksten Gegner von CO2 immer Chefs der Emmisonshandelsbörse sind?

    Also bleib ich dabei, Kritik, oder zumindest Bedenken sind angebracht.

    VG Anton

    Herby, vielen Dank für die positive Einschätzung von meinem Alteisen!

  • Alkoven Schaden

    • Anton
    • 4. Oktober 2010 um 14:55
    Zitat von Gaensejuech

    Ist das so OK?

    Hallo

    ja warum nicht? Ich würde versuchen alles so genau wie möglich wie den Originalwandaufbau zu machen, dann kann eigentlich nix schiefgehen.

    Gibts Bilder?

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 4. Oktober 2010 um 14:47
    Zitat von Picco

    Hoi zämä

    Aber es gibt immer und überall Zweifler, Kritiker usw, aber auch Verschwörungstheoretiker...deshalb sollte man grundsätzlich sehr vorsichtig sein was man als 'Beweis' betrachtet und was nicht...aus dem Zusammenhang der Rede gerissene Einzelsätze sind zwar (leider) für die meisten Menschen überzeugend, für mich sind sie aber nichts anderes als eben aus dem Zusammenhang gerissene Einzelsätze...

    Picco

    Ja, Du hast recht. An Einzelsätzen ist blöd, das sie sich für Ausenstehende oftmals anhören wie aus dem Zusammenhang gerissen, aber man kann ja achlecht ein ganze Buch zitiren.
    Auch ich streite einen Klimawandel nicht ab. Ob der aber vom CO2 kommt, da sind sich ja auch die Wissenschaftler nicht sicher . Und wie bei uns in Deutschland damit umgegangen wird, ist schon sehr fragwürdig. Ich kann leider nicht beurteilen, wie es bei euch in der Schweiz dieses Thema diskutiert wird. Kommen eure Politiker z.B.auch auf so seltsame Ideen, alle Häuser in naher Zukumft so zu dämmen, das gar keine Wärme mehr entweicht? Diese Idee ist schon fragwürdig. Und alles im Namen von CO2. Zum Glück wird jetzt doch nichts draus. Denn das wäre mehr oder weniger eine Enteignug fast aller Immobilienbesitzer gewesen.

    Aber mal eine Frage:
    Warum schütten die Reichen dieser Weld künstliche Inseln auf, die nach den Prognosen der Klimaforscher in einigen Jahren ja überflutet würden, wenn alles so eintrifft wie angekündigt. Sind die wirklich so naiv? Oder dreht der Geldadel doch mit diesen Szenarien am Rad der großen Geschäfte die er mit den Normalbürger macht.

    " ...der Minister nimmt flüstern den Bischhof beim Arm - halt Du sie dumm, ich halt sie arm." (Zitat nach Reinhard Mey)

    VG Anton

  • Neuaufbau eines Oldtimer

    • Anton
    • 4. Oktober 2010 um 14:10
    Zitat von Kedok


    Ein Schreiner meinte ich soll Konstruktionsholz nehmen um die defekten Stellen zu reparieren - spricht da was dagegen?

    Hallo Alex

    da hast Du dir ja was vorgenommen. KVH ist eine Möglichkeit, aber wenn dann nimm Kiefern, das ist Harzhaliger als Fichte und damit haltbarer. Einen Nachteil sehe ich aber bei KVH, die Stagen neigen schon mal leicht dazu etwas verzogen zu sein. Abhilfe könnte dan aber ein nochmaliges Aushobel bringen. Dann hättest Du weniger Verschnitt (Abfall) als wenn Du die Hölzer aus Bohlen selber zuschniedest und Aushobelst. Sandwitsch geht natürlich auch, aber dann müsstest Du alle Wände komplett erneuern. Ist das erforderlich?

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 2. Oktober 2010 um 09:45
    Zitat von Questman

    "DPF"- nein Danke - "Global Verdunkelung gegen Globale Erwärmung"

    Hallo

    DPF - das ist auch so eine Sache. Um wehm nützt sie am meisten? Der herstellenden Industrie und den Ölmultis. Ein Stopfen im Auspuff erhöt nun mal den Verbrauch.

    Wenn wirklich Energie und damit CO2 gespart werden sollte, hätten wir lange ein 2 Liter Auto in Serie. Aber damit ist kein Geld zu verdienen. Uns werden immer noch PS -Starke Neuwagen präsentiert, die kein Mensch braucht. Und ein Tempolimit ist in Deutschland lange überfällig. Aber unsere so umweltbewusten Politiker trauen sich nicht das durchzusetzen. Womit wir wieder bei dem politischen Lobbiismus zur Großindustrie sind.

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 2. Oktober 2010 um 07:16
    Zitat von Balu


    Da gibt es zu einen die Fraktion, die behauptet, die Temperaturen steigen in Zukunft überproportional an, mit allen Konsequenzen, die das Horrorszenario dazu bietet.
    Zum andern die Fraktion, die behauptet, dass mit zunehmender Erwärmung der Golfstrom zum Erliegen kommt und so eine neue Eiszeit auf uns zukommt.

    Hallo

    Damit hast Du Recht Herby. Das diese beiden Fraktionen nicht zusammenkommen liegt einfach daran, das mit dem zweiten Senario kein Busines zu machen ist.
    Eine Eiszeit lässt sich von Menschen nicht verursachen. Mit der Behauptung wir könnten die Erderwärmung aufhalten, sieht es da schon ganz anders aus.
    Wenn nur die entsprechenden Szenarien lange genug in allen Medien dargestellt werden, ist ein Großteil der Bevölkerung bereit, mit entspechenden (Geld)Mitteln fast alles zu tun was von langer Hand als großes Geschäft erfunden und angeschoben wurde. Aber es ist schwierig das ganze zu durchschauen, da die Zeitdimensionen zu langfristig und die Auswirkungen bzw. Unterfangen sich über Jahrzehnte einschleppen. Gut geplant, und immer in kleinen Häppchen verabreicht, sind Massen halt gut zu manipulieren.

    1989 sagte der Präsident des IPCC :" Wir müssen Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachte, dramatische Statements machen und wenig Erwähgung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Jeder von uns Forschern muß entscheiden, wie weit er ehrlich oder effektiv sein will."

    Kurz darauf erscheint DER SPIEGEL mit schon besagten untergegangenem Kölner Dom auf der Titelseite.

    Schon 1986/87 wurde in einflußreichen Kreisen in den USA beschlossen, mit dem Wort "Klimakatastrophe" ein "long lasting gigantic business" anzuschieben.

    Zitat

    wir sollten uns einfach nicht zu wichtig nehmen. Wenn wir unsere Lebensgrundlage vernichten, gehen wir eben genauso unter wie Dinosaurier oder andere Lebensformen. Die Natur wird den Verlust schon verschmerzen.

    Richtig! Aber bis dahin wollen die Mächtigen der Weld möglichst viel Kohle verdienen. Obwohl man Geld nicht essen kann.

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 1. Oktober 2010 um 16:57
    Zitat von Balu

    Wenn die Energiekonzerne so wenig Interesse an Atomstrom hätten bzw. so machtlos wären, wie Du vermutest, wäre die Verlängerung der Laufzeiten doch überhaupt gar nicht auf den Tisch gekommen. Ich denke die Energiekonzerne sind sehr wohl interessiert daran, die alten AKWs als Lizenz zum Geld drucken zu verwenden, aber schlau genug, zu sehen, dass das Atomzeitalter irgendwann zu Ende geht. Wenn dann jeder dezentral macht, was er will, haben die Konzerne ihre Macht verspielt. Deshalb das Engagement in anderen Energie-Erzeugungsformen.

    Hallo Herby

    Ich hab nicht behauptet das Energiekonzerene kein Interesse an Atomstrom haben. Du Hast schon recht, die Dinger sind Gelddruckmaschinen. Aber genau das ist ja mein Reden. Wenn nur ein Teil der Riesengewinne in die Forschung z.B. von Entsorgung und Endlager flössen, sehe es anders aus. Davon bin ich überzeugt.

    Natürlich ist die Halbwertzeit eine wichtige Sachlage die nicht verschwiegen werden kann. Aber wie stark strahlt denn eigentlich ratioaktiver Müll, z.B. schwach oder mittelstrahlender? Dazu hab ich noch keine Infos gefunden. Warum nicht? Weil es zur Revolution kommen würde oder weil es doch nicht so schlimm ist und Panikmache aber gut für die Atomgegner ist. Ich weiß es auch nicht.
    In Amerika wird überigens ein Endlager gebaut. In der Wüste von Nevada. Tief unter der Erde in massivem Gestein.

    Ansonsten herscht dort wie auch sonst nirgends auf der Welt so ein Hype um die Atomenergie wie in Deutschland. Warum nicht? Sind die anderen Staaten alle tolaritär oder ihre Einwohner blöd?

    Ich gebe aber zu das man über Sicherheit evtl. anders denkt wenn man so einen Reaktor immer vor der Nase hat.

    Ich möchte nochmal darauf hinweisen, es geht mir um die CO2 Diskusion und um die Beschlüsse und Gesetze die uns dazu aufgezwungen werden, nicht um die Diskusion der Energiegewinnung.

    In diesem Zusammenhang möchte ich gern etwas aus dem Buch "Die Lüge der Klimakatastrophe" schreiben: der ehemaliger Vorsitzender des Weltklimarates hat gesagt: Zitat: "Jeder Wissenschaftler muß selbst entscheiden ob er ehrlich oder effektiv sein will." Dieser Vorsitzende ist auch noch gleichzeitig Chef der weltweiten Emmisoinshandlesbank gewesen.
    Worum geht es beim Emmisionshandel? Vordergründig um Vermeidung von CO2, in Wahrheit doch um Handel mit Zertifikaten. Das ist doch eine Face! Noch Fragen?

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 1. Oktober 2010 um 14:35
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    . Ich denke, allen ist klar, daß Öl viel zu schade zum verbrennen, Atomkraft risikoreich, Kohleverstromung eine schmutzige Sache ist und Gas von einigen Lieferanten abhängig macht. Insofern stehe ich jeglicher Energiegewinnung ohne diese negativen Nebeneffekte sehr positiv gegenüber.

    Hallo

    Jegliche Energiegewinnung ohne negative Nebeneffekte finde ich auch völlig OK. Unabhänigkeit von Lieferanten ist auch eine Sache, die nicht zu unterschätzen ist.

    Atomstrom?

    Da habe ich eine andere Meinung. Innerparteilich noch großpolitisch ist diese Energieform gewollt. Angefangen hat es mit der Gründung der Grünen mit einer Person, die zumindest zum Teil amerikanischen Ursprungs ist. Petra Kelly. Geschaffen um una abhänig von erdölfördenden Ländern zu machen. Und unsere eigene Energieversorgung möglichst am Boden zu halten. Langsam wehren wir uns. Wir sind nicht umsonst Weltmeister bei den regenerativen Energieerzeugnissprodukten.

    Trotzdem wage ich (obwohl mir leider die Möglichkeiten fehlen es zu untermauern) zu behaupten, das bei entsprechender Forschung die Atomenergie Sicher und die Endlagerfrage lange gelöst wäre! Wenn es denn Politisch gewollt wäre und ein Teil der Forschungskosten für erneuerbare Eneregie in die Richtung investiert würden. Auch aus Gewinnen der Strommultis. Wenn wir eine unabhänige Regierung hätten die sich nicht selber zu Lobiisten der Konzerne macht, wären wir ein gutes Stück weiter. Teschernobyl ist für mich keine Frage der allgemeinen Sicherheit von Atomkraftwerken, sondern vom System der damaligen UDSSR und dem damit verbundenen Schlampigkeit die sich auch in vielen anderen Bereichen zeigt.

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 1. Oktober 2010 um 13:45
    Zitat von Balu


    Bei Soloarzellen und und Windkrafträdern ist es nun so, dass sie während ihres Lebenszyklus nach der Herstellung (zumindest theoretisch) keine fossilen Energien verbraten, aber Energie erzeugen. Von da wäre es interessant die Gesamtbilanz zu sehen, ob die letztendlich positiv oder negativ ist. Da fehlen mir leider die Infos. Wäre schön, wenn Du da etwas in den Ring werfen könntest. Du scheinst ja da tiefer in der Materie zu sein als ich.

    Hallo

    Gefunden hab ich dies:http://www.volker-quaschning.de/datserv/kev/index.php

    Aber ich möchte nochmals darauf hinweisen, es geht mir nicht so sehr um Energiegewinnung, sondern um die Behauptung, antrophogenes CO2 sei am Klimawandel schuld. So mit untergehendem Kölner Dom auf der Titelseite des Spiegel vor etwa 20 Jahren. Könnt ihr euch an das Bild erinnern?

    Und was wird angeschoben? Ablasshandel!

    VG Anton

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 1. Oktober 2010 um 12:29
    Zitat von Balu

    Bei uns im Dorf war eine Rapssaatgut-Heizung für eine öffentliches Gebäude auch ganz schnell wieder vom Plan gestrichen, als die Subventionierung dafür unerwartet wegfiel. Soviel zum Thema Bio-Energieerzeugung und Wirtschaftlichkeit.
    Aber über die Sinnhaftigkeit von Bio-Energie im Allgemeinen kann man ja trefflich streiten, wenn man sieht, was mit den Regenwäldern und den Lebensmittelfeldern in der dritten Welt passiert, damit wir Biodiesel in unseren Kraftstoff gemischt bekommen, den moderne Motoren so gar nicht vertragen.

    Gruß
    Herby

    Hallo

    Bei diesem Thema wird ja rege diskutiert, das freut mich!

    @Herby

    Schön das Du zu den Leuten gehörst, die das Ganze zumindest auch skeptisch sehn. :)

    Zitat

    um dieses Beispiel bewerten zu können, wäre für mich interessant, wieviel Strom die Biogasanlage mit wieviel Mais produziert. Ohne diese Zahlen weiß kein Mensch inwieweit der Dieseleinsatz sinnvoll ist.

    Ich hab schon vergeblich nach Informationen dazu gesucht, das einzige was ich bisher darüber gefunden habe, ist Werbung von Herstellern solcher Anlagen. Aber darin ist nichts von Energieeinsatz zu Energienutzen zu finden.

    Wolfgang

    Dein Einwand ist berechtigt. Aus diesem Grund hab ich das Thema auch in Off Topic gestartet und vom eigenlichen Feuerlöscher Threat getrennt.

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 1. Oktober 2010 um 12:18
    Zitat von 2vgsrainer

    Aber es ist schon etwas naiv zu glauben, das man für den Betrieb einer Biogasnalage keine Energie aufwänden müsste und die Biomasse freiwillig in den Fermenter spaziert :P:wink:

    @Rainer
    Hallo

    Moment - ich hab nicht behauptet das man für den Betrieb von Biogasanlagen keine Energie benötigt. Im Gegenteil! Genau da liegt der Knackpunkt.

    Solarenergie oder Elektroautos sind auch so ein Trugschluß. Es ist sicher richtig für fossile Energie nach und nach einen Ersatz zu finden.
    Aber im Moment ist es noch so, das z.B. eine Solaranlage so gut wie keine herkömmliche Enigie einspart. Siliziumgewinnung und Herstellung verschliegen Unmengen Energie die bisher noch nicht mit "erneurebaren" Energien abzudecken ist. Ähnlich verhält es sich bei der Batterieherstellung für Elektroautos. Oder die Aluminium und Glasfaser Herstellung die für Windräder gebraucht wird. Auch sie verschlingen enorme Enigien die zu Großteil noch herkömlich produziert werden und auch in absehbarer Zeit nicht durch Eigenproduktion dieser Anlagen zu gewinnen sind.

    Versteh mich nicht falsch, ich bin nicht gegen Solar, Wind oder Biogas, finde es aber absolut nicht i.O. das der Mensch als Sündenbock hingestellt wird was den CO2 Anteil in der Luft angeht. Da ist nix bewiesen! Erst recht nicht das der menschen gemachte Anteil von 2% am CO2 Ausstoss zur Erderwärmung beiträgt. Nur uns wird es eingeredet, um große Geschäfte in Gang zu bringen!

    Kritik an gängigen Meinungen kommt nie gut an, aber lies doch mal, wenn Dus noch nicht getan hast, das Skeptikerhansbuch http://alt.eike-klima-energie.eu/wcmsmimefiles/…_96dpi_1047.pdf

    Oder das Buch " Die Lüge der Klimakatastrophe"

    Bei beiden kann auch ich nicht 100% zustimmen, bestätigt mich aber im Verdacht, das sich einige Wenige an der allgemeinen Menschheit zu deren Schaden bereichern. Und zwar durch groß angelegte Werbemaßnahmen und Katastrophenszenarien.
    Zumindest die Politik sollte den Bürgern gegenüber ehrlicher sein und zugeben, das es sich auch um ABM Maßnahmen handelt die sowohl Industrie Gewinne und dadurch dem Staat Steuern beschert. Immer dran denken: 19% gehören immer Angela.

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 1. Oktober 2010 um 09:45
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    ich füge einmal etwas an, das in Deinem Beitrag wichtig ist, um ihn nicht falsch zu verstehen:
    :wink::wink::wink::wink::wink::wink::wink::wink::wink::wink::wink::wink::wink:

    Wolfgang

    Hallo

    in Bezug auf die Feuerlöscher ist selbstverständlich angebracht!

    Beim Rest ist es mir schon Ernst! Wir werden es erleben. Und wir werden noch viel Geld Locker machen müssen um den Ökowahn zu bezahlen. Der im übrigen mehr als suspekt ist.

    Mal ein Beispiel:

    Für eine Subvensionierte Biogasanlage für angeblich sauberen Ökostrom hier im Nachbarort hat allein das Mähen des "Betriebsstoffs" Mais ca. 1200 Liter Diesel gebraucht! (sichere Quelle, kenn den Bauern) Ohne den tonnenschweren Transport der Biomasse über etwa 40 Kilometern vom Erntefeld bis zur Anlage.

    Nur das wird weder in den Medien, noch von Politikern publiziert. :shock:

    Also - Bedenken sind angebracht!

    VG Anton

  • Thema: Feuerlöscher in "der Aufbau"

    • Anton
    • 30. September 2010 um 12:19

    Hallo,

    mit Erschrecken hab ich gelesen, das da teilweise CO2 Löscher benutzt werden. Ja seit ihr denn wahnsinnig? :evil:

    Das geht ja gar nicht!

    Das gibt früher oder später, wenn sie euch erwischen, richtig Ärger mit den Klimaschützern, wenn nicht soger mit dem Weltklimarat und der Uno.
    Ich hab munkeln gehört, das jetzt auch die CO2 Kartuschen für die Wassersprudelgeräte verboten werden sollen. Da entweichen immerhin 450g. pro Flasche.
    Bier-, Mineralwasser-, und anderen CO2 haltigen Getränketrinkern soll es dann anschließend an den Kragen gehen. Es geht immerhin um das ergeizige Ziel, von den 0,038% CO2 in der Atmosphäre einzusparen was eben möglich ist. Wichtige Leute reden von bis zu 80% Einsparung. Wieviel ist das eigentlich genau?
    Da können wir froh sein, das in anderen Teilen der Erde oberirdische Kohlefelder unlöschbar brennen. Sonst gehen bald alle Bäume ein und die Erde wird noch ein weing weniger grün.
    Und unser Futter wird dann auch weniger.

    VG Anton

    PS: die Geschäftsidee mit der Klimakatastophe ist bald 30 Jahre alt und wirklich genial. Warum konnte mir das nicht einfallen? :?:

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