Beiträge von Balu
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Zitat von chrisi
Ob man damit beim TüV Gnade findet?Hallo Chrisi,
ich denke die Chancen sind gar nicht mal so schlecht.Der Käfer hat ja keine selbsttragende Karosserie, sondern einen Plattformrahmen (ich glaube zumindest, dass es so heißt)
In den 70er wurden doch viele Käfer zu Strandbuggys umgebaut. Auch viele Umbaukits auf Käferbasis, die irgendwelche Sportwagen oder Oldtimer imitieren waren mal stark in Mode.Alle nach dem Motto:
Käferblech weg und ein neuer Plastikbody auf den Rahmen.Warum nicht mal ein Camper?
Solange man das Gewicht im Auge behält.Viel Spaß beim basteln des "Zweitmobils"


Gruß
Herby -
Zitat von mrmomba
Plastic fällt für mich auch Flach, weil der Tank ja auch, wie das Ersaztrad, die stabilität des Vorderwagens erhalten sollte.
Daher habe ich da noch nicht gefragt.
Hallo mrmomba,
ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber:

Willst du ernsthaft behaupten, dass die Karosserie des T3 ohne Reserverad in der Mulde instabil wird?



Das wäre das erste Fahrzeug von dem ich höre, dass das ZWINGEND nur mit eingelegtem Reserverad gefahren werden dürfte, weil es sonst auseinanderfällt - um es etwas drastisch auszudrücken.
Steht das irgendwo in der Bedienungsanleitung oder aus welcher Quelle hast Du das Wissen?
Meinem T3 hat es jedenfalls nicht geschadet, wenn das Reserverad draussen war.
Neugierige Grüße
Herby -
Zitat von nunmachmal
Doch, ich messe ab Mitte Hinterachse.
Zur Zeit habe ich hinter der Achse halt nichts.
Hallo Peter,
das halt ich jetzt aber mal für untertrieben.
Jetzt mal vorsichtig geschätzt:
Radkasten ab Mitte Hinterachse: ca:..40cm
Danach Blech mit Stoßstange:.....ca. 40cm
Mach zusammen +/- 15cm:.......ca: 80cm
+ AHK und TrittstufeGeringfügig mehr mehr als "Nix" und gar nicht so weit von 120cm entfernt

Gruß
Herby -
Zitat von ThomasFF
By the way, Claudio, was heißt denn "Hoi zämä"?......


Als Unterfranke, wo jedes Dorf seinen eigenen Dialekt hat und es zwei Dörfer weiter schon schwierig mit dem Verstehen des Originaldialektes wird, würde ich das mal so interpretieren:
HALLO ZUSAMMEN
Aber es kann sein, dass mich mein "Dialektgefühl" täuscht. In dem Fall wird Picco mich sicher korrigieren!

Gruß
Herby -
Hallo Anja, hallo Wolfgang
kaum ist man ein paar Tage außer Haus, um den neuen Enkel auf dieser Welt zu begrüßen, wird der Anmeldethread gestartet.
Hoffentlich sind wir nicht schon zu spät dran!
Wir würden gerne ab 1. Mai mit unserer Reiseschnecke kommen und auf jeden Fall gerne an der Weinbergrundfahrt teilnehmen.
Auch das Feuerwehrprogramm klingt gut - ich bin auf jeden Fall dabei, Claudia denke ich auch (zumindest bei der Bierprobe
), aber die ist noch das Enkelkind betüdeln.
Mit dem Essen warte ich noch die Diskussion ab, was es gibt. - Ihr kennt mich ja!


Gruß
Herby -
Hallo,
Die Firma Almaric macht keine Tiefziehteile, sondern arbeitet mit Plattenmaterial, das sie zusammenschweißen. Inwieweit die Dir eine Platte "rund föhnen" kann ich Dir auch nicht sagen. Vielleicht mal anrufen. Ich persönlich habe mit der Firma gute Erfahrungen gemacht.Gruß
Herby -
Hallo Peter,
ich sehe das genau so wie Restler.
Der 330L2 (3,3t) wird nur als Fronttriebler geliefert.
Der 350L2 (3,5t) wird mit Front-, Heck- und Allradantrieb geliefert.Wäre doch schade um die schönen Knochen...


Gruß
Herby -
Hallo Peter,
nochmal zum Transit. Ich glaube, ich bin da über den richtigen Link gestolpert.http://www.ford.de/Hidden/BroschuerenPreiseDaten/tabid=tab1
da kann man unter "der neue Ford Transit" einen deutschen Vorabprospekt für den neuen Transit herunterladen - mit Maßtabelle! Und Preislisten und und und...
Kannst ja mal runterladen, wenn Du willst.Gruß
Herby -
Hallo Peter,
es geht auch einfacher!
Der neue Transit wird in den USA schon verkauft.
Kuckst Du hier:http://www.ford.com/commercial-trucks/transit/
Das einzig lästige an der Seite sind die amerikanischen Bemaßungen, die Du in metrische Umrechnen müsstest. Aber ansonsten kein schlechter Vorab-Einstieg!
Gruß
Herby -
Ein weihnachtliches Hallo in die Runde
Nachdem ich den Holger dazu animiert habe, sein "Dezemberprojekt" auch unserem Forum zugänglich zu machen, fände ich es auch fair, wenn man sich hier fachlich über diese neue Technik austauscht oder still und staunend mitliest (so wie ich
). Diskussionen über das für und wider der verschiedenen Batteriearten hatten wir schon einige. Wenn da Bedarf ist, sollte man vielleicht in einem eigenen Thread darüber diskutieren.Gruß
Herby -
Hallo Holger,
ein interessantes Projekt, dem früher oder später die Zukunft gehören wird. Bleibatterien werden im Campingbereich sicher früher oder später Auslaufmodelle sein, wie heute Glühlampen beim Licht. Da setzt sich auch LED mehr und mehr durch.Zitat von holger4x4Da ich faul bin und nicht alles 2x posten will, könnt ihr den Fortgang der Geschichte hier lesen: http://www.wohnkabinen-magazin.de/forum/elektrik…dezemberprojekt
Deine Faulheit in allen Ehren, aber Du weißt schon, dass Du so jeden, der da bei Dir mitlesen möchte, nötigst, sich nochmal in einem Forum anzumelden, weil er sonst keine Bilder zu sehen bekommt.
Schade eigentlich!
Ich weiß nicht ob ich vom hundertsten ins tausendste Forum stolpern möchte.
Gerade bei solchen Themen, die wahrscheinlich eigentlich in unsere Wissensbasis gehörten!


Gruß
Herby -
Zitat von merlin88
...Renault , auweiha , die haben teilweise selbst keine Ahnung was Sie eigentlich verkaufen --
Das hängt wohl vom Autohaus ab und kann dir bei allen Fahrzeugmarken passieren!
Es muss aber nichts über das Fahrzeug selbst sagen.In unserem Bekanntenkreis gibt es z. B. einen Inhaber eines Malerbetriebes, der inzwischen den dritten Renault Master aus Überzeugung in der Firma hat. Vom VW Crafter zum Renault ist er gekommen wegen der überzogenen Preisvorstellungen von VW!
Unser Kangoo rennt auch schon seit über 10 Jahren und fast 250000km problemlos.So macht jeder seinen eigenen Erfahrungen mit Automarken und Autohäusern - was sich nicht immer decken muss!
Gruß
HerbyTante Edit meint, dass ein Geländewagen vielleicht vom Radstand passen könnte, aber bei Kabinenlänge und (vor allem) bei der Nutzlast könnte es eng werden.
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Zitat von VWBusman
ein entlasten der Vorderachse verschiebt den Schwerpunkt zwar nach hinten aber wenn der Schwerpunkt mal hinter der Hinterachse
liegt ist schon sehr viel in der Planung und Umsetzung falsch gelaufen. Ein halbwegs vernünftiges Fahren stelle ich da dann doch sehr in FrageHallo Christopher,
wenn mich meine physikalischen Kenntnisse nicht komplett im Stich lassen, würde das Fahrzeug nach hinten auf den Überhang kippeln und die Vorderachse in der Luft hängen, wenn der Fahrzeugschwerpunkt HINTER der Hinterachse liegt. (So ähnlich wie beim Skateboard, wenn der Skater nach hinten absteigt und das Vorderteil hochschnellt)
Ein halbwegs vernünftiges Fahren ist so wirklich nicht möglich!

Was Du wahrscheinlich gemeint hast, ist je näher der Schwerpunkt an der Hinterachse liegt, desto stärker wird die Vorderachse entlastet, was vernünftiges Fahren schwer macht.
Das habe ich in meiner Jugend mal erlebt, als wir mit meinem Opel Rekord Caravan (Kombi) einen schweren gebrauchten Mercedes Dieselmotor holten. Der Typ, von dem wir ihn kauften, hatte zwar einen Gabelstapler zum Einladen, aber mit so kurzen Gabeln, dass er ihn gerade soweit ins Auto bugsieren konnte, dass die Heckklappe zuging. Der Vorderwagen was so leicht, dass ich statt über kurvige Landstrassen freiwillig über 100 Kilometer Umweg gefahren bin, um auf Autobahnen zu fahren, wo es keine großartigen Kurven gab

Gruß
Herby -
Zitat von 3125
so, jetzt sach ich auch mal was : ich wickel mir nen handtuch um de kopp und gut iss!

der fön ist für die ar...haare vom ollen....
gruss nicoleJetzt muss ich aber mal herzhaft lachen!
Meine Liebste wollte (auch) unbedingt einen Spannungswandler für 'nen Föhn haben. Ich habe damals einen 1000W-Konverter angeschafft. Als sie dann das Riesenteil gesehen hat und die dicken Kabel, die zur Batterie gehen, bekam sie Respekt.
Kurz gesagt:
Der Föhn ist seit sechs Jahren unbenutzt in der Schublade!
Mit dem 1000W-Konverter wird ab und an ein Notebook betrieben oder mal der Foto-Akku aufgeladen.
Ob's da vielleicht auch was kleiners getan hätte?

Lange Rede - kurzer Sinn:
Redet mal offen über eure (elektrischen) Bedürfnisse miteinander und plant nach dem was ihr braucht und nicht nach dem was ihr glaubt, dass der andere braucht!Gruß
Herby -
Hallo ihr Beiden,
ich tue mir im Moment noch etwas schwer mit dem Begriff "Yuppie-Laster".Wie muss ich mir da die Nutzung vorstellen?
Als "Spielzeug für Städter", die am Wochenende mal Landluft schnuppern wollen und irgendwo frei stehen?
Da mag die Ladung mit der LIMA Sinn machen, wenn ich im Zweifelsfall nur mich mit dem Lärm störe.Als Fahrzeug für City-Touren, wo ich mitten in der Zivilisation mehr oder weniger unauffällig am Straßenrand die Nacht verbringen möchte.
Wenn ich dann da den Motor anschmeisse und ein halbes Stündchen laufen lasse, um meine Batterien wieder auf Vordermann könnte der Ärger mit den Anwohnern vorprogrammiert sein. Wenn nicht bei mir, dann vielleicht beim Nächsten, der da still parken will und gar nicht die Absicht hat, herum zu lärmen.Ich denke, abhängig vom Nutzungsprofil sollte man über Konzeption der Stromversorgung weiterdenken.
Gruß
Herby -
Ja ist denn schon wieder Weihnachten?
Das kommt immer so unerwartet und überraschend!


Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr
wünscht euch allen
Herby -
Zitat von Thomas Frizen-Fischer
Bist Du Dir sicher, dass diese Regelung auch für die PKW am Dreieckshaken gilt?
Hallo Thomas,
über diese Dreieckslenkergeschichte weiß ich gar nichts. Habe ich auch nichts dazu geschrieben.
Ich habe mich beim Lesen nur gewundert, dass es so etwas überhaupt in Europa gibt. Wäre interessant, wie das rechtliche Konstrukt eines solchen "Anhängsel" ist. Wenn das als Anhänger gilt, würde die Gewichtsregelung greifen. Wenn es als Abschleppen in irgend einer Form gilt - da ist es meines Wissens so, dass Du nur für das Zugfahrzeug einen ausreichenden Führerschein haben musst. Sicher ein interessantes Thema.Mir ging es eigentlich um Führerscheinbestimmungen bezüglich der Achsenzahlen, das mögliche Gewicht der Hänger und die Gesundheitsprüfung, die nicht zwangsläufig beim C1E nötig ist. So ist es zum Beispiel mit dem C1E sehr wohl möglich ohne Gesundheitsprüfung Hänger mit mehr als 3,5t zu ziehen, wenn das Zuggewicht von 12t nicht überschritten wird. Das hattest Du ein wenig anders dargestellt, wenn ich Dich richtig interpretiert habe.
Gruß
Herby -
Zitat von Thomas Frizen-Fischer
Wermutstropfen, Du musst den Führerschein für LKW mit Anhänger haben, der alte Dreier mit den 7,5 t reicht nicht, weil der geschleppte PKW mehr als eine Achse hat. ...
...Was jedoch keine Probleme macht, ist ein Tandemanhänger, auf den Du Deinen PKW auflädst, wenn der Hänger nicht mehr als 3,5 t zul GG hat. Darüber brauchst Du den alten Dreier mit Altersuntersuchung alle 5 Jahre über 50, oder eben den neuen LKW-Anhänger-Führerschein, auch mit Alterskontrolle.
Hallo Thomas,
bei den neuen Führerscheinklassen sind Dir leider einige "Schnitzer" unterlaufen:
Zunächst:
Mit der Umstellung des alten Klasse 3 erhältst Du die Klassen BE und C1EBE
Erlaubt das Fahren eines Fahrzeugs mit max 3,5t und einem Hänger mit max. 3,5t. Der Passus mit der Achsenzahl ist gefallen. Nur noch die Gewichte zählen!
C1E
Erlaubt das Fahren eines Fahrzeugs mit max. 7,5t bzw. eines ZUGES BIS 12t. Es zählt nur das Gesamtgewicht - die Gewichtung von Zugfahrzeug und Hänger und die Achsenzahl spielen keine Rolle.
Es gibt keine zeitliche Befristung und keine regelmäßigen Untersuchungen beim Arzt ab 50.
Wenn Du den alten Klasse 3 voll ausschöpfen willst und 18,5t BEI ZÜGEN mit drei Achsen fahren willst, NUR DANN greifen die Gesundheitsprüfungen!Ich hoffe, dass ich zur Geltung der Führerscheinklassen etwas Licht in den Dschungel bringen konnte.


Gruß
Herby