Hier ein Abendessen für eine Person (genauer gesagt für mich
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Gib's zu!
Das war ein Menu für 5 Personen, das du direkt von den Servierplatten gegessen hast. ![]()
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Gruß
Herby
Hier ein Abendessen für eine Person (genauer gesagt für mich
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Gib's zu!
Das war ein Menu für 5 Personen, das du direkt von den Servierplatten gegessen hast. ![]()
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Gruß
Herby
Zum Glück werden/müssen per App die Tarife angezeigt.
Nutzt dir aber gar nichts, wenn du die falsche Karte hast.
Unser Sohnemann fährt (noch) einen ZOE. Der kann ein Lied davon singen.
Und das witzige ist:
Je nach Karte, die du verwendest, können an ein und derselben Säule für ein und denselben Strom ganz unterschiedliche Tarife aufgerufen werden. ![]()
Schöne neue Stromwelt! ![]()
Gode: "Per Adapter durch die Galaxis"
Geau!
Mit 42 Stück...
...und vergiss das Handtuch nicht! ![]()
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Gruß
Herby
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Du sprichst meine Sprache.
Das erinnert mich ein wenig an den Herren, der in der ADAC-Postille gemeckert hat, dass die zusätzlichen Schutzstreifen unterhalb der Leitplanke nur dazu dienen würden, die Raser unter den Mopedfahrern zu schützen und somit überflüssig wären.
Was er dabei vergessen hat:
Die ganzen Leitplanken halten nur Raser auf Kurs - auch Autofahrer. Wenn jeder ordentlich fahren würde, wären alle Leitplanken so überflüssig wie ein Kropf. Dass Autos den Zusatzschutz, den man Moppedfahrern an kritischen Stellen gewährt, nicht brauchen, das hat der Herr geflissentlich übersehen...
Es ist immer eine Frage der vertragsgemäßen Nutzung.
...
Es gibt analog zu den Sondertarifen für WP oder Nachtstromspeicherheizungen auch Sondertarife für Ladestationen. Auch hier ist der Deal „ Du bekommst den Strom billiger, dafür kann ich die Ladestation - natürlich unter Berücksichtigung eines sinnvollen Ladebetriebs- nach Bedarf steuern“.
Nutzt man eine solche Ladestation anders als im Vertrag festgelegt, hat das rechtliche Konsequenzen.
Was lernen wir daraus?
Erst mal das Kleingedruckte an der Ladesäule lesen, ehe man den Stecker der Bordbatterie einsteckt.
Alternative für ganz Abgebrühte:
Wo kein Kläger, da kein Richter. ![]()
Gruß
Herby
Ist immer wieder spannend, zu welch thematischer Erweiterung der Diskussionen meine einfachen Nachfragen animieren ...
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Aber sei´s drum, ich habe ja dank der Hinweise aus diesem Forum meinen Wissenshorizont erweitert und die gewünschten Informationen gefunden, vielen Dank. Ob ich mir ein solches Kabel bastele, werde ich mal für mich im stillen Kämmerlein entscheiden.
Da hast gscheit recht
Schön dass du die nötigen Infos gekriegt hast. Ziel erreicht. ![]()
By the way: Ich habe auch allerlei andere Adapter an Bord, z.B. ...- und von CEE auf Gardena ... *lach*
Alles für allerlei "Notfälle"...
Wenn du noch mehr so "spezielle Sachen" suchst:
https://etel-tuning.eu
ist eine hervorragende Quelle für derlei Dinge. ![]()
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Gruß
Herby
Hallo Herby,
alles gut.
Das ist doch schön. Es liegt mir fern jemanden anzugreifen und auf den Schlips zu treten.
Aus diversen Vorschriften, die sich wiederum auf Verordnungen und Gesetzte stützen, ergibt sich, das das Laden eines Elektrofahrzeugs dem Anschluss eines Speichers an das Stromnetz entspricht.
Es ist auch angedacht, diese Speicher zur kurzzeitigen Stabilisierung des Netzes zu nutzen. Man spricht hier von Netzdienstleistung, das ist schon ganz anders als ein normaler Tankvorgang.
Diese Geschichte mit der Stabilisierung des Netzes habe ich in einem anderen Forum auch schon mitverfolgt. Dem Netzbetreiber kann es doch letztendlich egal sein, ob ich mit dem Strom, den ich tanke, fahre oder koche. In beiden Fällen hängt ein Akku am Netz. Meiner Meinung nach muss da aber derjenige, der sein Fahrzeug (bzw. einen anderen Akku) an die Ladesäule hängt, sein Einverständnis zur Netzstabilisierung (Stromentnahme) geben. Das wäre dann eine komplett andere Baustelle. Da geht es ja darum überschüssigen Strom aus regenerativen Energien in den Batterien zwischenzulagern und dann wieder ins Netz zurück zu speisen.
Ich stelle mir das schon grenzwertig vor, wenn ich mein Fahrzeug an eine Ladestation hänge, weil ich volle Reichweite brauche und dann ist die Kiste leerer wie vorher, nach dem Motto: "Sorry, wir mussten gerade das Netz stabilisieren."
Da ist unabhängig von der Diskussion wer sich an die Ladesäule hängen darf noch viel Regelungsbedarf. Ein interessanter Aspekt wäre unter anderem, dass der Energieversorger Ladezyklen von meiner Batterie nutzt und sie damit verschleißt.
Aber da wären wir schon beim nächsten Thema bezüglich der Elektromobilität....
...und vernünftige Camper mit Elektroantrieb sind ja noch in weiter Ferne.
Gruß
Herby
Ruhig Blut.
Ich schrieb ausdrücklich „für mich ist die Sache einfach“.
Ich bin ganz ruhig.
Bitte sei mir nicht böse, wenn ich deine Argumentation noch nicht so recht verstanden habe. Entweder ist die Sache doch nicht so ganz einfach oder bin ich ja auch nur ein wenig begriffsstutzig. ![]()
Der Anschluss eines Elektrofahrzeugs an eine Ladestation ist anders zu beurteilen als das Tanken an einer Zapfsäule.
Schau, das ist der Punkt. Juristisch scheint (noch) nichts dagegen zu sprechen und von der technischen Seite auch nicht. Das hast du weiter oben selbst geschrieben. Warum ist das also anders zu beurteilen?
Der Anschluss eines Elektrofahrzeugs an eine Ladestation ist anders zu beurteilen als das Tanken an einer Zapfsäule.
Man schießt hier einen Speicher an das Stromnetz an.
Liegt das nicht in der Natur eines Tankvorganges, dass ich meinen Speicher an eine Quelle anschließe?
Bei Gas oder Diesel fragt mich kein Mensch, was ich damit hinterher anstelle. Bei Strom soll das anders sein? Wenn ich meine Batterie zuhause oder auf dem Campingplatz auflade, tue ich das schließlich im Prinzip aus dem selben Stromnetz.
Ob man das nun für bürokratisch hält, oder nicht, es ist nunmal so.
Das ist genau der Punkt, über den ich stolpere. Du sagst: "Es ist nunmal so." Und das scheint dir als Begründung genug zu sein. Dem könnte ich nun einfach dagegen setzen: "Das ist nunmal nicht so."
Würde uns das weiterbringen?
Zu einer sachgerechten Antwort gehört für mich, sämtliche Aspekte zu betrachten.
Schau, genau das versuche ich.
Was der Einzelne daraus macht, ist nicht meine Sache.
Da hast du wohl recht! Ein jeder ist selbst seines Glückes Schmied.
Gruß
Herby
Da hat der Vater Staat schon vorgesorgt und LPG wesentlich höher versteuert. Das ist wie wenn du Zuhause deinen Heizungstank mit Diesel füllen lässt.
Dann verticken die Gashändler den reinen Stoff ohne Steuer in Flaschen aber ganz schön teuer. Bei Hornbach, einer der billigsten Anbieter bei uns, kosten 11kg Gas 15€. An der Tanke kostet der Liter Gas ca. 0,60€, macht bei 22 kg schlappe 13,20€. Da stört unterm Strich der höhere Steuersatz eher nicht. Oder habe ich jetzt einen Denkfehler?
Der eigentliche Vorteil ist, dass mit einem Tank und drei Adaptern überall in Europa Gas nachfassen kann, was mit den zig Flaschenformaten und Anschlussnormen ja nicht unbedingt gegeben ist. Einfach mal die Flasche tauschen ist für den gemeinen Globetrotter im Ausland kaum möglich.
Gruß
Herby
Für mich ist die Sache einfach:
Eine Ladestation ist für das Laden von Elektroautos gedacht. Für das Laden von Wohnwagen/mobilen gibt es Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und u.U. private Steckdosen.
Man muss doch nicht alles machen, was irgendwie technisch machbar ist. Nur wegen Freizeitgestaltung.
Das sehe ich mal als deine persönliche Meinung an, da du strafbaren Missbrauch juristisch (noch) nicht belegen kannst.
Es wird in unserem Hobby viel getan, nur zur Freizeitgestaltung, was andere für unnötig befinden. Da werden Klimaanlagen, Backöfen, Mikrowellen, Kaffeeautomaten, ja sogar Wasch- und Spülmaschinen in die Wohnmobile eingebaut. Wir haben doch oft eher rollende Apartments als Campingfahrzeuge im ursprünglichen Sinn. Nur weil es technisch irgendwie machbar ist.
Bei Gode habe ich übrigens wenig Angst, dass er mit der Laderei an Autoladestationen großen Missbrauch treibt, wenn du dir mal seinen Fuhrpark anschaust. Da ist eher der Spieltrieb der Vater des Gedankens.
Wenn du dir den Preis des verlinkten Ladekabels mal anschaust, werden die wenigsten die Anschaffung tätigen, um Strom zu Preisen zu tanken, die sich oft nicht wesentlich von denen an Stromsäulen auf Stellplätzen unterscheiden. Das ist finanziell nicht wirtschaftlich, selbst wenn man man umsonst Strom tankt, wird sich das kaum amortisieren.
Was hältst du eigentlich davon, dass man seinen Gastank für Heizen und Kochen an der Autotanke betankt. Ist das nicht auch eine Zweckentfremdung, nur weil's technisch machbar ist? ![]()
Gruß
Herby
Also - was ich herausgelesen habe ist, dass in Europa wohl die Anschlussstecker "Typ 2" nach IEC621960 üblich sind, und dass es sich um 3-Phasen-Drehstrom 3 x 400 V handelt. Kennt jemand die Anschlussbelegung der Steckdose in den Ladestationen? Und wird auch der Nulleiter mitgeführt? Denn dann kommt mir der Gedanke, ob man sich nicht dafür einfach einen Adapter von einem IEC621960 Stecker auf eine CEE-Steckdose anfertigen kann. Dann wäre man ausgerüstet, um zumindest in dringenden Bedarfsfällen auch an solchen Stationen mal nachladen zu können ... v.a. wenn dort gerade stundenlang kei E-Auto lädt.
Hallo Gode,
Tante Google könnte dir evtl weiterhelfen.
Für dieSteckerbelegung hilft die gute alte Wikipedia weiter:
https://de.wikipedia.org/wiki/IEC_62196_Typ_2
Für Adapter könnte das die richtige Suchanfrage sein:
typ 2 stecker adapter cee
Ich bin nur dummer Elektrolaie und weiß nicht, was die Links taugen.
Und immer schön legal bleiben... ![]()
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Gruß
Herby
Rechtlich halte ich das Ganze für mehr als fragwürdig. Man ist da u.U. ganz schnell im strafrechtlich relevanten Bereich.
Welche (straf-)rechtlichen Konsequenzen siehst du da?
Widerrechtliches Parken eines Verbrenners auf einem für Elektromobile vorgesehen Parkplatz?
Kann es dann überhaupt widerrechtlich sein, wenn man zur Stromaufnahme dort parkt?
Eine interessante Frage, gewiss...
So lange man den Strom, den man an einer solchen Quelle zapft, ordnungsgemäß bezahlt, sollte es dem Energieversorger egal sein, wer das tut. Im Gegenteil, der wird sich wahrscheinlich über das "Zubrot" freuen. Einen Betrug oder so etwas kann ich da nicht erkennen.
Aber ich bin kein Jurist.
Neugierige Grüße
Herby
Was soll ich sagen: Wir haben den Waschtrockner schon öfter gebraucht, Allradantrieb noch garnicht.
Was soll ich dazu sagen?
Bei mir ist's genau umgekehrt.
So unterschiedlich können die Anforderungen an ein Reisemobil sein. ![]()
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Gruß
Herby
Wenn wir Dich nicht hätten, lieber Herby, der Nagel-auf-den-Kopf-Treffer dieses Forums......... Ergriffenes Dankeschön!
Keine Ursache.
Freut mich aufrichtig, dass ich helfen konnte. ![]()
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"L O C K E R" ?????
Streiche "locker" und ersetze es durch "mit gewissen Aufwand durchaus möglich".
Dann sind wir glaube ich bei dem was Wolfgang gemeint hat, nämlich dass man eine so große Kiste mit Zuladungsreserven in der 3,5t-Klasse bauen kann.
Gruß Herby
Wenn das tatsächlich was taugt könnte man damit ja evtl. mal überschüssigen Solarstrom verklappen...?!?
Überschüssigen Solarstrom in der kalten Jahreszeit? ![]()
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Hallo Hartwig,
ich sag mal so:
Dieser Thread geht über weite Bereiche über Reparaturen oder Modifikationen des Ford. Dem Laien erschließt sich nicht immer ganz genau, ob das (Konstruktions-)Mängel, Wartungsfehler oder "Hirnfürze" von dir sind, wie du so nett schreibst. Fakt ist, dass ich auf Reisen nicht unbedingt am Auto schrauben möchte, sondern problemlos fahren. Das ist ja bei dir nicht immer gegeben.
Ob das jetzt echte Probleme unterwegs sind, oder ob du einfach nur mal einen Schraubenschlüssel in die Hand nehmen musst, damit es dir gut geht, kann ich aus der Entfernung nicht beurteilen. Aber ich habe mich ehrlich gesagt auch schon dabei ertappt, dein Fahrzeug, so wie du seinen Zustand im Moment beschreibst, als unzuverlässig einzuordnen.
Hauptsache, du hast Spaß damit - beim Schrauben und beim Fahren. Ich habe meinen Schwerpunkt eher beim Fahren. ![]()
Aber das ist ja das Schöne, dass hier jeder anders tickt und anders ticken darf.
Schreib weiter so! - Es macht Spaß zu lesen,was du so alles mit dem Fahrzeug treibst. Auch wenn einiges davon meine handwerklichen Fähigkeiten und Möglichkeiten übersteigt und meinen technischen Horizont übersteigt.
Gruß
Herby