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  2. Balu

Beiträge von Balu

  • VW T4 syncro - Umweltplakette rot auf grün?

    • Balu
    • 22. Juni 2014 um 09:51
    Zitat von Tuner

    ..Mein letztes Auto hab ich z.b. für 270 Euro gekauft und rund 5000 an teilen investiert. Und bis er fertig aif der Straße steht gehen bestimmt nochmal 5000 rein. Dafür hab ich dann aber ein Auto das mann fur Geld nicht kaufen kann. Und es trägt meine Handschrift.... Überall.

    Ob das so wirtschaftlich ist?
    Das ist doch das beste Beispiel dafür, dass alte Autos nicht immer zu dem Billigheimern gehören. Zumal ich doch davon ausgehen darf, dass wir nur über Teilekosten und nicht über Arbeitslohn sprechen, den man fairerweise auch zu den Kosten rechnen müsste. :idea:
    Aber das ist mit Sicherheit ein Objekt das im Aufbau und dann beim Fahren viel Spaß macht! :D

    Gruß
    Herby

  • BAsis MB 208D von 1991. Auf was muss man besonders achten?

    • Balu
    • 22. Juni 2014 um 09:39
    Zitat von John_mit_Ente

    ...Rein rechnerisch ist das sinnvollste, einen Halbjahres- bis Jahreswagen zu kaufen und nach maximal einem Jahr wieder abzugeben. Dabei liegt der größte Wertverlust beim Erstbesitzer und man hat keine Kosten für Reparaturen.

    Auch die diese Fahrzeuge müssen zunächst von einem Doofen gekauft werden - selbst wenn Halb-)Jahreswagen unterm Strich günstiger sind.

    Zitat von John_mit_Ente

    ... Mir würde die Arbeit an den Autos fehlen, das Glücksgefühl über eine erfolgreiche, gute Schweißarbeit oder die Freude darüber, wenn der komplett zerlegte Motor neu aufgebaut ist und mit der ersten Schlüsseldrehung anspringt. Das hat mit rationalen Gründen nichts zu tun. Die suche ich auch nicht mehr als Begründung für mein Tun. Es macht mir Spaß, das reicht.

    So ist das mit Hobbys. Sie machen Freude und kosten in der Regel Geld! :mrgreen:
    Wenn ich alle Kosten für mein Wohnmobil zusammenrechne, könnte ich sicher auch ins Hotel gehen! :shock::lol:
    Aber ob ich dort den Spaß und die Freiheiten wie mit dem Womo hätte? 8)

    Und irgendwie kann man sich alles schönrechnen! :wink:8):lol:

    Gruß
    Herby

  • Servus zusammen!

    • Balu
    • 21. Juni 2014 um 21:47
    Zitat von hoss09

    Der Alkoven ist außen 50cm hoch, das heißt innen 39cm ohne Matratze (die hat 9cm).

    Das wäre für mich als Schläfer, der gerne seitlich liegt schon grenzwertig. Mit der oberen Schulter an der Decke scheuern wäre nicht meine Vorstellung vom bequemen Schafen. Von sich gelegentlich ergebenden "Gymnastikstunden" mal vollkommen abgesehen. Aber jeder muss wissen, was er für Platzbedürfnisse hat...

    Gruß
    Herby

  • VW T4 syncro - Umweltplakette rot auf grün?

    • Balu
    • 21. Juni 2014 um 21:39
    Zitat von Tuncer

    Immerhin gibt es den T4 ja auch ab werk als benziner.

    Zitat von Tuncer

    Es gibt ja noch einen weg. Bei den T3 ist es im moment groß in mode auf moderne Benziner umzubauen.

    Jetzt hilf mir mal auf die Sprünge. Die Rede von dir Beitrag vorher eine war ja eben vom T3 und nicht vom T4.
    Mein T3 war ein Benziner Baujahr 79 mit 50 PS luftgekühlt. Gab es später auch wassergekühlte Benziner als T3? Deinen Sprung zum T4 kann ich dir gedanklich nicht ganz folgen.

    Gruß
    Herby

  • VW T4 syncro - Umweltplakette rot auf grün?

    • Balu
    • 21. Juni 2014 um 12:31
    Zitat von Tuncer

    Es gibt ja noch einen weg. Bei den T3 ist es im moment groß in mode auf moderne Benziner umzubauen.

    Die Geschichte mit den "artfremden" Benzinmotoren ist nicht so neu. Schon vor 30 Jahren wurden Ford V6-Motoren in die T3s verpflanzt. Wobei damals eher keine Unterhaltskosten gespart wurden...

    Gruß
    Herby

  • BAsis MB 208D von 1991. Auf was muss man besonders achten?

    • Balu
    • 21. Juni 2014 um 12:23
    Zitat von Tuncer

    Aber ich hab auch genug Freunde und bekante die sowas fahren ohne selber zu schrauben. Oder ohne die Möglichkeit oder das können dafür. Die kommen dann zu leuten wie mir und lassen das für einen guten kurs machen. Im Endeffekt fahren die immer sehr viel billiger als die die viel Geld für was neueres ausgeben.
    Allein schon was bei einem normalen neueren Auto eine einfache Inspektion kostet. Für den preis sind beim Oldi schon ne menge reparaturen mit drin.

    Hallo Tuncer,
    ich denke, wir sind uns einig, dass für Leute mit deinen Fähigkeiten alte Fahrzeuge spannend und auch finanziell interessant sein können, was Anschaffung und Unterhalt anbelangt. Weiter schreibst du, dass du Leuten gerne zu einem günstigen Kurs hilfst.
    Das ist zum einen eine Sache, die dein Finanzamt evtl. interessieren könnte :?:evil: . Aber das soll uns hier jetzt mal nicht interessieren. 8):wink: Ich helfe auch gerne und lasse mir gerne helfen, lasse mich dabei aber nicht zu irgendwelchen Kursen hinreissen (Nachbarschaftshilfe :wink::mrgreen: ).
    Zum anderen sind solche Leute, die auch gerne für andere basteln, selten. Es ist also eher die Ausnahme so jemanden zu finden :(

    Und wie schon der Thomas richtig schreibt, wenn ich das, was du recht günstig machst, für teures Geld in der Werkstatt machen lasse(n muss), dann wird auch so ein altes Schätzchen schnell teuer. Ich kann z.B. keinen großen Unterschied bei den Inspektionskosten in der Werkstatt meiner Womos alter Baujahre und meines aktuellen feststellen. Dass ein neueres Modell auch für dich teurer wird, weil die kompliziertere Elektronik auch dich an deine Grenzen (und somit in die teure Werkstatt) bringt, steht auf einem anderen Blatt und macht deine Vorliebe für alte einfacher gestrickte Autos durchaus nachvollziehbar.

    Zitat von Tuncer

    Und bei den meisten geht es eher um den stand in der Gesellschaft mit einem neuen Auto vor der Tür.

    Ich denke, da muss man jetzt unterscheiden:
    Reden wir von PKWs oder Fahrzeugen, die zu Wohnmobilen ausgebaut werden (sollen). Von den Wohnmobilen reden wir hier im Forum ja in erster Linie. Da werden sich die wenigsten alle paar Jahre aus gesellschaftlichen Gründen ein neues Womo anschaffen.
    Der einzige, den ich kenne, der das macht (machen muss) ist ein Bekannter, der einen Großhandel für Wohnmobilausrüstung hat und von allen seinen Kunden mal ein Wohnmobil der Oberklasse aus deren Stall fahren muss, damit sich keiner bevorzugt oder benachteiligt fühlen muss.
    Aber da ist Geld auch nicht der limitierende Faktor! :wink::lol:

    Zitat von Tuncer

    Womit soll mann sonst erklären das jemand der 15000 km im jahr fährt 15000 Euro drauflegt um das neue Modell zu kaufen das einen liter weniger verbraucht als das Vorgänger Modell. Also 15000 Euro ausgeben um 200 Euro zu sparen?
    Das ist die logik der leute die ich nicht nachvollziehen kann. Und auch nicht möchte.

    Da muss ich dir uneingeschränkt Recht geben.
    Wir fahren unseren Kangoo, Baujahr 2001 mit ca. 250.000km auch immer noch, trotz (teurer) Werkstattpflege (vielleicht auch mit Rechnungen über dem Zeitwert).
    Und der schnurrt wie ein Uhrwerk...
    ...Womit wir wieder bei der Pflege (unabhängig vom Baujahr) wären. :idea::mrgreen:

    Fazit:
    Wer selber schraubt oder einen Schrauber an der Hand hat, kann mit alten Fahrzeugen sicher sehr preiswert fahren.
    Wer wegen jeder Kleingikeit in die Werkstatt geht (gehen muss), für den muss ein neues Fahrzeug unterm Strich nicht teuerer sein.

    Und letztendlich müssen irgendwelche Doofen ja auch die neuen Fahrzeugen kaufen, die in 20 Jahren Bastler gerne billig kaufen und wieder herrichten. :lol::lol::lol:

    Gruß
    Herby

  • BAsis MB 208D von 1991. Auf was muss man besonders achten?

    • Balu
    • 20. Juni 2014 um 23:03
    Zitat von ThomasFF

    Dann schau Dir mal den hier an:...
    ...Noch Fragen?

    Und wie macht man aus den vorgestellten Fahrzeugen ein Wohnmobil? :shock:
    Ich glaube, das ist in dem Thread das hüpfende Komma! :wink::D

    Gruß
    Herby,
    der ansonsten keine Fragen hat! 8):lol:

  • Neu hier und 1000 Fragen...

    • Balu
    • 20. Juni 2014 um 19:20
    Zitat von Achi Martin

    ...Also eine riesige seitlich Klappe
    die man als Markise verwenden kann und hinter der man kocht.

    Hallo Martin,
    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum!

    Zu der riesigen seitlichen Klappe:
    Die Klappe wird immer im Gegensatz zu einer Markise recht klein ausfallen. Die Markisenfunktion wird sie nur schlecht erfüllen. Das "Freiluft-Feeling" in der Kabine ist natürlich in jedem Fall da. Vielleicht kennst du ja jemanden in der Nähe, der eine Markise am Womo/Wowa hat, und sie mal für dich soweit ausfährt, wie die deine Klappe hochgklappt vorsteht, damit du eine Vorstellung vom Schattenwurf des Klappe bekommst.

    Zum Kühlschrank hat der Holger schon alles gesagt.
    Wobei, wenn ihr im Winter reist, wirst du wohl öfter Landstrom oder deinen "Vielstoffstromerzeuger mit genug Power" benötigen, um die Batterien wieder aufzupäppeln, wenn ihr eineige Tage frei setehen wollt.
    Zum Origo-Spiritus-Kocher/Backofen kann dir sicher der Christopher (VWBusman) mehr sagen. Der hat das Teil im Gebrauch und ist sehr zufrieden damit.

    Gruß
    Herby

  • BAsis MB 208D von 1991. Auf was muss man besonders achten?

    • Balu
    • 20. Juni 2014 um 19:03
    Zitat von Tuncer

    Wie ich es geschrieben hab. Das sind zwei unterschiedliche Meinungen und für jeden sieht es anders aus...
    ...Aber wenn jemand alte Autos nicht mag findet der mehr als genug Argumente dagegen. Und der andere dafür. Also...
    Jeder so wie er mag.

    Hallo Tuncer,
    ich möchte nicht, dass wir uns missverstehen. Ich habe nichts gegen alte Autos.
    Aber in diesem Thread ging es um eine Entscheidungsfindung für jemanden, wo wir nicht wissen, welchen technischen Hintergrund sie hat. Von daher sollten alle Fakten auf den Tisch. Wie du richtig sagst, für jeden sieht es anders aus, je nach den eigenen Fähigkeiten. Und mir war wichtig herauszustellen, welche Fähigkeiten für ein altes Auto sinnvollerweise nötig sind, damit man wirklich Freude daran hat.
    Neue Autos sind nicht unbedingt schlecht und für Nichtschrauber oft problemloser. Bei der Anschaffung alter Autos ist der Griff ins Klo eben wahrscheinlicher, wenn ich nicht den nötigen technischen Background habe. Und er Freundin vom Oliver nützen im Zweifelsfall deine sicherlich fundierten Kenntnisse ein altes Auto am Laufen zu halten wenig... :(

    Gruß
    Herby

  • BAsis MB 208D von 1991. Auf was muss man besonders achten?

    • Balu
    • 20. Juni 2014 um 15:19
    Zitat von Tuncer

    Tja und jetzt komm ich und seh es genau andersrum.
    Bei den alten kisten, natürlich vorausgesetzt das sie einmal vernünftig durchrepariert sind, kannst du ohne bedenken quer durch Afrika oder sonstwo hinfahren. Die dinger halten das aus und auch durch.

    Hallo Tuncer,
    da hast Du sicher recht. Einfache überschaubare Technik, natürlich vorausgesetzt das sie einmal vernünftig durchrepariert sind.
    Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Du als erfahrener Karosseriebauer und Bastler erkennst das, aber ein Laie? :?:?:

    Zitat von Tuncer

    Ich fahre die Baujahre am liebsten denn egal welche Marke oder modell. Wenn da was kaputt geht kündigt sich das fast immer 6 monate vorher an. Und was von jetzt auf gleich ausfällt lässt sich auch von jetzt auf gleich reparieren.

    Siehe oben:
    "Fachmann" <-> "Laie"
    Wo du die "Flöhe husten" hörst, merkt ein Laie vielleicht noch lange nichts.

    Zitat von Tuncer

    Bei neueren Fahrzeugen hingegen geht irgendwie eine lampe an und dann stehst du. Und du stehst nicht gut. Aber lange.
    Mir persönlich ist es zu gefährlich etwas neueres zu fahren. Selbst mit einer total verbastelten wurstkiste hat mein letzter urlaub mit 5 personen uber 18000 km null pannen gehabt.

    Na sooo gefährlich ist das auch wieder nicht. Ich fahre jetzt so ein "neueres Fahrzeug" seit über 140.000km und es ging noch nie "Irgendeine Lampe an" und ich stand. Und eine Kupplung wurde mir auch in Albanien problemlos gewechselt.
    Nichts gegen "verbastelte Wurstkisten". Sowas habe ich lange genug gefahren. Aber wenn man nicht der absolute Crack am Schraubenschlüssel ist, ist da auf längeren Reisen immer ein gewisser Nervenkitzel dabei. Das brauche ich inzwischen nicht mehr.

    Zitat von Tuncer

    Da hab ich bis 8 uhr noch einen Motor eingebaut wo meine frau schon am einladen war und um 10 sind wir losgefahren ans Mittelmeer.

    Genau auf diese Aktionen können die meisten ganz gut verzichten.

    Zitat von Tuncer

    Was soll ich sagen. Ich hab ein paar mal nach Öl und wasser gesehen und in Bulgarien den kopf nachgezogen. Beim grillen.
    Aber andauern klingelte mein handy von den Kollegen. Von 20 kollegen sind nur 8 durchgefahren. Alle anderen hatten pannen.

    Wäre jetzt mal interessant, was da so an Pannen anfiel. Irgendwelcher Kleinkram, den du mit Links erledigt hättest oder ernshaftes. Beim Grillen eben mal den Kopf nachziehen ist ja auch nicht unbedingt das Standardprozedere neben Öl und Wasser kontrollieren. Andere hätten da wahrscheinlich den Motor kaputtgefahren und wären dann auch gestanden.
    Nicht gut aber lange! :wink::mrgreen:
    Wieder:
    "Fachmann" <-> "Laie"

    Zitat von Tuncer

    Also ein 208 der gut gemacht ist läuft mit sehr sehr wenig pflege noch 20 Jahre.
    Kaum ein heutiger neuwagen schafft das noch. Egal wie gut ihr pflegt. Das lässt die technik nicht zu.

    Das musst du mir näher erklären:

    Warum sind dann die 208er und Konsorten kaum mehr im deutschen Straßenbild zu finden, wenn sie mit sehr wenig Pflege noch 20 Jahre laufen würden?

    Warum schaffen heutige Neuwagen keine 20 Jahre? Bei ordentlicher Pflege sollte das kein Problem sein. Vor allem, wenn ich bereit bin das zweieinhalbfache des Zeitwertes in Reparaturen zu stecken, wie du das zum 208er schreibst. Rost ist z. B. bei neueren Fahrzegen nicht mehr das Thema, während die alten Kisten unterm A... weggerostet sind - und ich musste mit meinem neumodischen Fahrzeug beim Grillen noch nie den Kopf nachziehen! :lol:

    Zitat von Tuncer

    Und wenn ich es nur von den kosten her seh?
    Neu gut 50.000. Und hält 5 bis 10 jahre...
    ...50.000 neuwagen nach 10 jahren noch 3 bis 5000 Zeitwert. Gepflegt natürlich.

    Schau mal bei Mobile doer so die Preise für 10 jahre alte Wohnmobile oder VW-Busse an, die nicht absolut am Ende sind! Dir gehen die Augen über! :shock:
    Die halten mit Sicherheit noch eine ganze Weile. Sonst würde die ja kein Mensch zu den Preisen kaufen. Oder sind die Käufer alle doof?

    Zitat von Tuncer

    Und wenn ich es nur von den kosten her seh?
    208 als gute basis 2.000 plus 5.000 fürs aufarbeiten. Klar geht billiger aber egal. Mit lack und leder. Gut. Dann noch mal 13.000 für den Ausbau. Sind wie bei 20.000. Und dann vergleichen wir mal nach 10 jahren.
    50.000 neuwagen nach 10 jahren noch 3 bis 5000 Zeitwert. Gepflegt natürlich.
    208 hat nur 20 gekostet aber in 10 jahren ist das ein gesuchter Oldtimer. Warscheinlich über 20.000 wert.

    Na ja, da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens.
    Zum einen sind gpflegte "Neuwagen" nach der Zeit (10 (Jahre) erheblich mehr wert wie du schreibst, zum anderen erscheint mir ein 208er als gute Basis für 2000€ auch ein wenig utopisch, wenn ich bei Mobile.de reinschaue.
    Und ich wage zu behaupten, dass ein Oldie altersbedingt mit einigen außerplanmäßigen Reparaturkosten zu Buche schlägt. Vor allem wenn man nicht selber schrauben kann. Der Wert solcher alten Schätzchen wird gerne überbewertet. Unterm Strich ist die Ersparnis wahrscheinlich gar nicht so immens wie du denkst.
    Natürlich möchte dir nicht die Freude an alten Fahrzeugen ausreden. Für dich sind sie wahrscheinlich die beste und billigste Art Fortbewegungsmittel, weil du viel (bzw. alles) selbst daran machst (machen kannst). Wenn man die Wartung und Reparaturen in der Werkstatt machen lassen muss ist dieser (Kosten-)Vorteil schnell dahin.

    Ich denke einfach, es ist ein Unterschied ob ein versierter Schrauber an so ein Projekt angeht oder jemand , der wegen jeder Kleinigkeit in die Werkstatt muss. Das sollte bei der Anschaffung stets bedacht werden.

    Zitat von Tuncer

    Sooo seh ich das. Und die letzten 25 jahre gaben mir recht.

    Aaah ja!
    Vor 25 Jahren wurde der von dir so hochgelobte 208er aber noch produziert! War damals auch ein "gefährliches Neufahrzeug" nach deiner Definition?
    Oder was willst du uns jetzt eigentlich über die Fahrzeugentwicklung der letzten 25 Jahre sagen? Womit hast du recht?
    Hilf mir da bitte ein wenig auf die Sprünge!
    Ich kapier's nicht!

    Gruß
    Herby

  • Gasheizung und Gasherd auf engem Raum… - möglich?

    • Balu
    • 19. Juni 2014 um 12:24
    Zitat von ThomasFF

    ...für ein starker Wagen, den Du da hast.....? Ein ausgebauter Reisebus?

    Hallo Thomas,
    Schau mal auf den Avatar vom Hendrik. Vielleicht hilft das weiter.... :wink::D

    Gruß
    Herby

  • Gasheizung und Gasherd auf engem Raum… - möglich?

    • Balu
    • 19. Juni 2014 um 11:28

    Hallo Hendrik,
    zum Typ vom Herd:
    da ist doch hinten auf dem Foto ein Typenschild. Was steht da drauf? Da sollte der Hersteller und Typ doch vermerkt sein. Wenn ja, vielleicht gibt es eine Anleitung irgendwo als Download.

    Zum Anschluss:
    Mein Wissensstand ist, dass fest installierte Gasgeräte nicht mit Schlauch angeschlossen werden dürfen. Aber da haben wir ja Gassachverständige im Forum, die da sicher genaueres sagen können.

    Gruß
    Herby

  • Es ist vollbracht........

    • Balu
    • 17. Juni 2014 um 10:57

    Hallo ihr beiden,
    auch von uns herzlichen Glückwunsch zur "neuen Wohnung".

    Viel Spaß beim entspannten mobilen Wohnen und allzeit eine handbreit Luft ums Blech!
    Außerdem viel Erfolg beim finden einer Bleibe für Tiffy. Die muss ja auch irgendwo wohnen! :wink:

    Gruß
    Claudia und Herby

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Balu
    • 15. Juni 2014 um 10:17
    Zitat von Tuncer

    ...Also ich hab da schon 2 jahre drüber gegrübelt...

    Das kommt mir bekannt vor! Meine Allerliebste hat in der Planungsphase, die bei mir änlich lang war, immer gesagt: "Wenn du den Kerl aufschneidest, kommen lauter Wohnmobile raus!" :lol:

    Zitat von Tuncer

    ...die machbarkeit der einzelnen punkte ausprobiert weil mir von vorn herein 8 punkte am bisher üblichen aufbau nicht gefallen haben und ich erst anfangen wollte eine kabine zu bauen wenn ich dafür was vernünftiges als alternstive gefunden hab.
    Und glaubt mir das war nicht einfach.

    Die Einzelergebnisse zu einem guten Ganzen zusammenzufassen wird sicher nochmal eine Herausforderung.
    Ich bin schon gespannt auf die Life-Vorführung in Bodenheim, wenn alles fertig ist.

    Gruß
    Herby

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Balu
    • 15. Juni 2014 um 02:02
    Zitat von VWBusman

    - momentan bekomme ich das Gefühl das Du zwar im Fahrzeugbau gute Erfahrungen hast
    aber jede gut gemeinte Bemerkung hier aus dem Forum belächelst. Bitte korrigiere mich wenn ich mich irre.

    Hallo Christopher,
    meine Einschätzung geht in eine ähnliche Richtung. Der Tuncer hat wahrscheinlich viel Erfahrung damit irgendwelche Probleme im Fahrzeugbau zu lösen, aber Wohnkabinenbau und vieles was damit zusammenhängt ist Neuland für ihn.
    Viele Fallstricke werden sich im Verlauf des Baus auftun und es wird interessant, welche (unkonventionelle) Lösungen Tuncer finden wird.
    Es bleibt spannend - warten wir die Lösungen ab.
    Noch ist es zu früh über die Ideen den Stab zu brechen. Die Zeit wird zeigen, was wie realisiert werden kann und wo Änderungen des ursprünglichen Konzepts von Nöten sein werden.

    Gruß
    Herby

    de sich nicht unbedingt belächelt fühlt, aber die Wege des Tuncer interessiert und neugierig mitverfolgt. Vielleicht entsteht ja wirklich etwas revolutionäres, nie da gewesenes, wenn man unbefangen genug ans Werk geht...

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Balu
    • 14. Juni 2014 um 15:49
    Zitat von Tuncer

    ...Also über gewicht brauchen wir definitiv nicht reden.

    Freut mich zu hören! :D

    Darf ich trotzdem fragen, welche Maße die Kabine haben soll, welchen Wandaufbau du für die Kabine geplant hast, und was da der qm wiegt?
    Dann hätte man schon mal eine grobe Vorstellung was die Leerkabine in etwa wiegen wird.

    Gruß
    Herby

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Balu
    • 14. Juni 2014 um 15:29
    Zitat von VWBusman

    ...das man nicht viele Absetzkabinen sieht liegt vielleicht daran das man die Augen nicht offen hat :lol: .
    Es fahren schon einige Absetzkabinen rum. Ich habe sogar das Gefühl es werden in letzter Zeit immer mehr.

    Hallo Christopher,
    Ich glaube, ihr habt beide irgendwie Recht.
    Du sagst das immer mehr Absetzkabinen herumFAHREN, Tuncer sagt, dass nur wenige Absetzkabinen herumSTEHEN.
    Das sind zwei Paar Stiefel!

    Und ich muss Tuncer recht geben:
    Abgesetzte Kabinen habe ich bisher auch nur auf Messen gesehen. :shock::lol::lol::lol:

    Gruß
    Herby

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Balu
    • 14. Juni 2014 um 15:13
    Zitat von Tuncer

    Ach ja. Für die Rolltür hab ich zwar keinen Link oder so. Aber FFW.
    Also die Flensburger Fahrzeugbauwerke bauen die Fahrzeuge für UPS und die bauen die ein. Da bekommt mann die. Mit 12 volt antrieb...

    Hallo Tuncer,
    dass es die Dinger gibt, zweifelt hier keiner an, wie ich glaube. Nur ist das Nutzungsprofil für einen Camper optimal?!? :?:roll:
    Die Feuerwehr macht am Einsatzort seinen Rollo auf und nach dem Einsatz wieder zu. Bei uns daheim übrigens manuell.
    Die UPS-Leute machen zwar die Tür 100x am Tag auf und zu, aber die haben auch den KFZ-Motor den ganzen Tag am Laufen. Da ist der Stromverbrauch für den Rollo eher untergeordnet. Aber wie sieht das aus, wenn du ein Wochenende stehst mit Tür auf/Tür zu. Packt das die Batterie? Nicht alles, was es gibt, ist für jeden Zweck sinnvoll.

    Zitat von Tuncer

    Und die anderen sachen mit Batterie leistung und Wasser oder Abwasser sind nachher standartteile wo es nicht lohnt drüber nachzudenken, find ich. Da findet sich der platz und die größe später beim bauen von selbst....

    Dass sich Platz und Größe der einzelnen Komponenten während des Baus sich ergeben, das ist so (fast) richtig. Die Größenordnung muss schon zum Nutzungsprofil passen. Wenn Du z. B. drei Tage frei stehen möchtest und Strom und Wasser sind nach einem Tag am Ende, dann passt was nicht. Und wenn für größere Reisen, wie du sie planst, die Zuladung neben den mitfahrenden Personen nur noch für Zahnbürste und Scheckkarte reichten sollte dann wäre das auch ein Punkt, den ich überdenken würde.

    Zitat von Tuncer

    Und das mit dem Gewicht ist eigentlich kein wirkliches thema da während der fahrt hinten niemand drin ist und alle Personen vorne mitfahren. Und ein groser leerer raum kann so schwer nicht sein.....

    Du planst einen recht großen "leeren Raum". Enstsprechend große Wandflächen hast du. Die gibt es gewichtstechnisch nicht zum Nulltarif. Dann hast du sicher ein Mindestmaß an Einrichtung geplant - auch Gewicht. Egal wo du die 5 Personen während der Fahrt hinsetzt - sie werden etwas wiegen. Das zulässige Gesamtgewicht und die Achslasten einzuhalten wird auf jeden Fall eine sportliche Herausforderung bei deinem Projekt. Da drücke ich dir alle Daumen.

    Das böse Erwachen beim Bauen kommt oft auf der Waage, wenn man allzu sorglos in puncto Gewicht baut. Das ist der Knackpunkt, dem du nach meiner Meinung noch nicht genügend Aufmerksamkeit schenkst. Gerade mit dem Gewicht der benötigten Batteriekapazität ist nicht zu spaßen. Du wärest nicht der erste, der sich beim Gewicht gewaltig vertut. Eigentlich wird hier fast jedes Fahrzeug schwerer als ursprünglich geplant. Wenn du die entsprechende Basis hast, kannst du auflasten. Wir haben hier im Forum einige, die das mussten. Einer hat sogar den 2er Führerschein gemacht, nachdem sein Fahrzeug auf der Waage war.
    Aber beim T4 ist die Luft seeehr dünn, was Auflastung angeht.

    Bitte versteh mich nicht falsch! Ich zweifle nicht daran, dass du die handwerklichen Fähigkeit hast, die Details deiner Pläne umzusetzen. Dafür habe ich zu wenig von dir gesehen, als dass ich mir dazu überhaupt ein Urteil erlauben könnte. Aber das wird sich bei der Baudokumentation hier im Forum sicher ändern. :wink::D
    Ich hoffe nur inständig, dass du beim Gesamtkonzept das Gewicht der Fuhre im Auge behältst. Und zwar exakt gerechnet, nicht nur Daumen mal Pi geschätzt. So Sachen wie z. B. elektrische Rolltüren mit Lichtschrankensteuerung à la Enterprise sind sicher ein nettes Gimmick, aber wenn ich dann jedesmal überlegen muss, ob der Strom noch zum Auf- und Zumachen reicht oder ich nochmals 30kg Batterien für den Spaß nötig sind, dann würde ich Vor- und Nachteile genau abwägen.

    Gruß
    Herby

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Balu
    • 13. Juni 2014 um 22:11
    Zitat von mrmomba

    Schiebetür / Rolltür finde ich super, hast du da ein link?

    Mich würde mal interessieren, wie sich das elektrische Rolltor auf die benötigte Batteriekapazität auswirkt. Vor allem, wenn der Dreijährige mit den Sensoren zum Öffnen "Enterprise" spielt Von nix kommt nix!

    Zitat von mrmomba

    Auch super finde ich die innenhöhe von mehr als 260cm. Wobei ich hinten noch mal ca. 30-40cm aufschlagen würde, dann könnte man da ein bequemen Hemm (Heckalkove) designen. Dann hast du alleine schon 2 Festbetten. Ich hatte ein Ding auch schon mal auf einem LT gesehen 2 Stöckig.

    Bei 3,5t Gesamtgewicht bleiben auf der Hinterachse nur begrenzte Nutzlasten. Die werden durch den großen Überhang von Haus aus ziemlich ausgereizt. (Hebelgesetz lässt grüßen.) Da ist denke ich für ein Bett im "1.Stock" hinter der Hinterachse eher zuviel des Guten. Bei einem LT mit höherem Gesamtgewicht mag die Sache dank einer höheren Hinterachslast anders aussehen.

    Gruß
    Herby

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Balu
    • 13. Juni 2014 um 21:50
    Zitat von Tuncer

    Bei nur luft bleibt mann beim kleinsten fehler im System liegen und kann nicht mehr fahren.


    Hallo Tuncer,
    das ist so nicht ganz richtig. Wenn die Steuerung aus irgendwelchen Gründen einen Knacks hat, kann man die abstellen und die Bälge manuell füllen. Wenn ein Balg undicht ist, kann man immer noch mit geringer Geschwindigkeit fahren. Und die Luftbälge müssen wohl was aushalten. LKWs und sogar Baustellenfahrzeuge würden kaum damit herumfahren, wenn die Bälge so empfindlich wären. Auf Straßen sehe ich da kein Problem und viel mehr geht mit dem Riesenaufbau den du planst, eh nicht.

    Zitat von Tuncer

    Ich will zum luftfahrwerk trotzdem federn behalten. Bei nur luft bleibt mann beim kleinsten fehler im System liegen und kann nicht mehr fahren. Wenn ich damit losfahre fahr ich durch die Türkei zum Mittelmeer und an die Schwarzmeer Küste und auch ins gebirgige innland. Und da will ich nie liegenbleiben. Wobei ich auch so nicht liegenbleiben will. Und Steuerung gibts bei mir auch nicht. Nicht mal Motorsteuergerät. Bestenfalls ein paar Relais. Halt nur was ich auch alleine reparieren kann.


    Jetzt steh ich schon wieder auf dem Schlauch. Wenn Du nur Zusatzluftfedern hast und keinerlei Steuerung dazu, wie soll dann das Absenken und Hochpumpen funktionieren? Eine Vollluftfeder mit zusätzlichen Federn kenne ich nicht. Hast du da schon etwas genaueres im Hinterkopf oder bist du erst in der Findungsphase und trägst mal einfach Ideen zusammen.

    Zitat von Tuncer

    Wenn ich damit losfahre fahr ich durch die Türkei zum Mittelmeer und an die Schwarzmeer Küste und auch ins gebirgige innland. Und da will ich nie liegenbleiben.

    Höchstens mit einem überdimensionierten tiefhängenden Hinterteil hängenbleiben! :lol:
    Wenn die Strassen da wo du hinwillst genau so aussehen wie im albanischen Inland, wirst du deinen geplanten Überhang noch verfluchen.

    Zitat von Tuncer

    Und zur Absenkung hinter der Ladefläche. Ich möchte nach Möglichkeit soweit es sich realisieren lässt am liebsten Ebenerdig einsteigen. Und nicht erst eine klappleiter auspacken um zur Tür zu gelangen. Und wenn meine Mutter mit bald 70 sich das ding ansehen will soll auch sie ohne panik einsteigen können.
    Und wenn ich hinten 2,90 Deckenhöhe hätte. Was ist daran schlecht?

    An 2,9m Deckenhöhe ist an sich nichts schlechtes. (Wenn man vom (unnötigen) Gewicht der Seitenwäde mal absieht) Aber selbst wenn deine Mutter ebenerdig einsteigen können soll, muss sie innen irgendwie auf das Niveau des Rahmens kommen. <Ironiemodus an> Mit Treppenlift oder Rolltreppe? <Ironiemodus aus> Da wäre in meinen Augen eine ordentliche Treppe im Fahrzeug sinnvoller. Du hättest einen ebenen Boden im Fahrzeug und hinten mehr Bodenfreiheit. Und wie du in der Absenkung eine gemütliche Sitzecke für 5 Personen plus Eingangstür unterkriegen willst, kann ich mir im Moment auch noch nicht so recht vorstellen.
    Aber, wie schon gesagt es wird dein Fahrzeug und auf jeden Fall spannend, wie du alle Details löst, insbesonde unter dem Aspekt 3,5t nicht zu überschreiten.

    Neugierige Grüße
    Herby

    Tante Edit stellt gerade fest, dass die unterste Stufe des Einstiegs bei meiner Kabine auch nicht tiefer liegt als der Einstig zum Fahrerhaus, obwohl die Kabine auf dem Rahmen liegt. Und wenn ich nicht mehr ins Fahrerhaus reinkomme...
    ...dann ist's egal wie hoch der Einstieg ins Wohnabteil ist. :idea::mrgreen:

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