Beiträge von Balu
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Zitat von sharkrider
Um das vielleicht zu erklären - wir sind primär Großhandel - meine Kunden dann der Einzelhandel, Werkstätten, Karosserie- und Ausbaubetriebe - nicht nur im 4x4 Bereich.
Ware selber mitbringen möchte/werde ich nicht. Ware dabei haben wir dann z.B. in Bad Kissingen - dort wird man kaufen können. Dafür ist diese Messe ja da
...Ausnahmen, die wir zum Verkaufen mitbringen sind ein paar Sachen, die wir aus unserem Fahrzeug ausgebaut haben und nicht mehr benötigen, wie z. B. Klappwaschbecken, Leuchten und ein paar andere Dinge - das ist aber dann wirklich Flohmarktware weil gebraucht.
Wo ist dann das Problem mit dem "Gschmäckle"
Wenn du vielleicht noch herstellerunabhängig darauf hinweist, auf was man beim Kauf achten muss, dann ist doch jegliche Neutralität gewahrt!
Ich freue mich auf den Workshop!Gruß
Herby -
Hallo Michael,
das finde ich eine super Idee!
Wenn du dir die Arbeit machst, habe ich kein Problem damit, wenn du den Namen deiner Firma nennst. Warum sollst du das Firmenlogo auf den Unterlagen schwärzen? Schließlich ist auf jedem Artikel, den man in die Hand nimmt, ein Markenlogeo drauf! Warum also nicht deines? Das sollte das geringste Problem sein. Der Anton kommt ja auch jedes Jahr mit seinem Hano und riesiger Werbung von seinem Wanderladen drauf und keiner stört sich dran!
Einen Beamer und eine weiße Womowand als Leinwand haben wir bis jetzt noch jedes Jahr aufgetrieben für die Reiseberichte am Samstagabend. Wie das am hellen Tag bei Sonnenschein funktioniert weiß ich nicht so genau.Zum "Geschmäcke":
Wenn die Sachen, die du bei deinem Workshop verwendest, überzeugen, spricht ja nichts dagegen sich etwas zu kaufen. Vielleicht nicht direkt auf dem Treffen, um irgendwelche Gewerbegeschichten zu umgehen. Schließlich gibt es ja auch immer einen kleinen Flohmarkt.
Vielleicht gibt es ja bei Käufen, die man irgendwann tätigt, einen kleinen Forumsrabatt?
Bei anderen Foren habe ich sowas schon erlebt. (Kann, muss aber nicht! - Bitte nicht falsch verstehen!)Kurzum, mach, das bitte. So eine praktische Vorführung sagt mehr als 1000 Kataloge und Hochglanzprospekte.
Gruß
Herby -
Zitat von nik100943
Vielleicht wäre es auch hilfreich, wenn der Veranstalterkreis, unterstützt von einem (gn) PR-Menschen rechtzeitig vor dem Leerkabinen-Treffen eine informative PRESSEMITTEILUNG / PRESSSEMELdUNG zu dem Treffen an alle örtlichen / überörtlichen MEDIEN versenden könnte. Eine (noch) umfangreichere Berichterstattung in den Medien würde vermutlich die Bemühungen von Wolfgang bei der VG-Verwaltung / Kreisverwaltung in Bodenheim in Bezug auf einen Wohnmobilstellplatz an bekannter Stelle sehr unterstützen ...

Hallo Nik,
eine super Idee!
Da muss ich doch glatt an dich denken!
Um die lokale Presse zu informieren, muss man die auch kennen. Wenn man ein paar hundert km ab vom Schuss ist, kennt man die lokalen "Käsblättle" rund um Bodenteil nicht! Wobei "Käsblättle" eher Größe und Verbreitungsgebiet charakterisieren soll und nicht die Qualität. Die ist ein anderes Kapitel.
Du als direkter Nachbar scheinst mir am ehesten geeignet, den Wolfgang in diesem Punkt zu entlasten.Gruß
Herby -
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
.S.: ich werde den Bäcker vorwarnen

Vielleicht sind die dann etwas entspannter, was Vorbestellungen anbelangt. Ich denke dabei an die Szene, als wir am Freitag für Samstag einen Nusszopf vorbestellt hatten. Am Samstag dann die erleichterte Meldung in die Hinterstube: "Der Nusszopf wurde abgeholt!"


Gruß
Herby -
Hallo Thomas,
so ist das nun mal im Leben!
Jeder hat eine andere Art sich Neuem und Unbekannten anzunähern.
Es gibt z. B. Leute, die kaufen alle Klamotten aus Katalogen und schicken es bei Nichtgefallen zurück und solche, die das ständige Gerenne zur Post scheuen und lieber im Laden die Sachen direkt anschauen. Dabei geht se weniger um Vermögen (die viertel Stichsäge), das man bindet oder verdummt, sondern eher um die Bürokratie, (Bestellen, kündigen), die man sich beim Kauf im Laden erst mal spart. Widerruf hin oder her!
Dass ein Abo Vorteile hat, wenn man etwas immer will. ist natürlich unbestritten.Gruß
Herby,
der übrigens seine Stichsäge am Stück gekauft hat.

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Hallo,
nachdem Martin ("world_is_waiting") letztes Jahr um die Zeit schon fleissig auf sein neues Magazin hingewiesen hat, stand ich zunächst vor den gleichen Problem wie der Wolfgang: Woher nehmen und nicht stehlen.
Auch bei mir daheim war es nicht so einfach, einen Laden ausfindig zu machen, der das Magazin hat. Und gleich abonnieren wollte ich auch nicht. (Die berühmte Katze im Sack!) Die ersten drei habe ich gekauft - und man glaubt es nicht, meine Frau drängt mich dazu das Heft zu abonnieren. Wegen der guten Reiseberichte! Der technische Teil interessiert sie nicht die Bohne! Das aktuelle Heft werde ich wohl noch an der Tanke holen, aber dann werde ich auf ein Abo umsteigen (müssen), wenn es genau so gut wie die ersten drei ist.Gruß
Herby -
Zitat von ThomasFF
Auch bei der Tauchpumpe ist ein Hauptschalter sinnvoll, denn man kann dann beim Entleeren alle Hähne zum Nachströmen der Luft aufmachen, ohne dass die Pumpe läuft.
Oder einfach separat absichern - was unterm Strich vielleicht kostengünstiger ist und die selbe Funktion hat. So habe ich's gemacht.
Gruß
Herby -
Zitat von 3125
hmm, ich denke bei uns wird es kein Sasionende im normalen Sinn geben
...und er steht permanent im Freien
Für dieses Anwendungsprofil ist eigentlich eine Tauchpumpe ideal. Ich lasse meine ohne Skrupel auch mal im Tank einfrieren. Ich mache den Tank im Winter-Alltag maximal halbvoll, damit er nicht auffrieren kann. Aber da sage ich ja nichts neues. Wenn der Tank vereist ist, warte ich mit der Wasserentnahme so lange, bis es wieder flüssig ist. Hat mich in über 20 Jahren vielleicht drei Tauchpumpen (bei strengem Frost) gekostet. Bei ca. 10€/Pumpe ein überschaubares Risiko, wie ich glaube. Der geringere Durchfluss der Tauchpumpe erfordert vielleicht mehr Geduld beim Füllen der Kochtopfes, dafür spart er Wasser, wenn man den Hahn eine Weile offen hat (z. B. bei der Körperpflege). Das Handling mit dem Hauptschalter für die Nachtruhe bzw. bei Abwesenheit fällt weg, Frost ist nicht tragisch und der Tankinhalt wird bei einem Leck in der Leitung auch nicht ins Wohnzimmer gepumpt.
Jeder muss selbst wissen, wo er seinen Schwerpunkt setzt - ich jedenfalls bin mit meiner Tauchpumpenlösung sehr zufrieden...Gruß
Herby -
Zitat von Walter2
Ich wollte so kompakt wie möglich, aber so groß wie nötig sein. Jeder cm nach oben ist schlechter für das Fahrverhalten aber besser für den Komfort.
Hallo Walter,
das mit dem kompakt wie möglich sehe ich auch so.
Bei mir sind's 5,35m Länge. damit passe ich gerade noch so auf jeden PKW-Parkplatz. Die 3,06m Höhe sind einer Brücke mit 3,10m geschuldet, durch die ich muss, wenn ich aus dem Dorf will. Da ich wahrscheinlich nicht so extrem wie du im Gelände herumturne ("nur VW-T5") habe ich meinen Alkoven maximiert. Meine Frau und ich sind nicht die Schlanksten und wenn's klemmt, wenn der auf dem hinteren Schlafplatz später rein oder eher raus will (oder bei anderen Gelegenheiten

), dann wird das ungemütlich. Ein wenig mehr Luft ist (vor allem für meine Frau) auch beim Schlafen angenehmer.
Aber das ist ja das Schöne in unserem Haufen: Jeder baut so, dass es für seine Bedürfnisse ideal ist und so kommt eine unglaubliche Vielfalt an Grundrissen, eingesetzten Materialien und Basisfahrzeugen zustande.
Um es mit einer großen Fast-Foodkette zu sagen:
ICH LIEBE ES!Gruß
Herby -
Zitat von Walter2
Hallo Christopher
bin 2,85 m hoch
LG
WalterHallo Walter, hallo Christopher,
<Blödelmodus an>
ich bin "nur" 1,79 m hoch. Einer Höhe von 2,85 m ist das doch sicher überall schwierig mit dem aufrechten Stehen!

Tschuldigung - hat einfach gereizt.

Gruß
Herby,
dessen Womo 3,06 m hoch ist.
<Blödelmodus aaus> -
Zitat von John_mit_Ente
"... und im übrigen bin ich der Meinung, dass Blech hitzebeständiger als Pappelsperrholz ist"
...Wärme gut leitet und damit so heiß werden kann, dass man sich gehörig die Pfoten verbrennen kann. Wenn ein Möbel(!) solche Hitze ertragen muss, sollte man über die grundsätzliche Konstruktion des Teils nachdenken. Mir persönlich wäre das Konstrukt dann zu "heiß". Ich ziehe Möbel vor, bei denen ich mir bei Benutzung nicht die Finger verbrenne(n kann). Und die kann man auch in Holz bauen, was (zumindest für mich) die angenehmere Haptik und Anmutung hat.
Gruß
Herby -
Zitat von flugbaer
Ja, die Seite hatte ich auch schon gefunden. In den letzten Wochen habe ich dort aber nicht viel Interessantes gefunden. Und das mit dem Gewerbeschein macht die Sache nicht unbedingt einfacher.
Hallo Martin,
Nur so ein Gedanke...
wenn du so ein nettes Sümmchen sparen kannst:
Ein Gewerbe an- und wieder abmelden kostet nicht die Welt. Der (Mehr-)Aufwand bei der Steuererklärung ist auch überschaubar, wenn du wenig bzw. keinen Umsatz machst.
Aber wenn da eh' nichts interessantes zu finden ist...Zitat von flugbaerAlso wird es wohl auf ein Bett in Fahrtrichtung hinauslaufen. Ich hätte gerne 2,1 m als Bettlänge, im Zweifel reichen vielleicht auch 2 m, wenn kein Fußteil vorhanden wäre.
Aber bei einem Längsbett würden wir wahrscheinlich neben dem Bett Platz verschwenden (Wir kämen wahrscheinlich mit 2 x 1,4 m hin, sprich ein halber Meter neben dem Bett bliebe schwer zu nutzen) oder wir fahren ein wirklich dekadentes Bett mit 2,1 x 1,9 m durch die Gegend. was ich nicht wirklich schlimm fände, wenn nicht noch eine Naßzelle, eine Küche und eine Essecke in den Koffer sollten...Da sehe ich zwei Möglichkeiten:
Entweder
ein richtig dekadentes Queensbett, bei dem jeder auf seiner Seite einsteigen kann
oder
die Matratze im Fußteil verschmälern (wie bei den Querbetten in den Pössl-Ducatos) und daneben die (kleine) Nasszelle setzen (wie in vielen Teilintegrierten).Gruß
Herby -
Zitat von AxelKleitz
ich möchte bitte auf keinen Fall wieder die schon geführte Gasdiskussion in Wohnmobilen anstoßen!!!!!!
Habe lediglich gehofft das ich einen Erfahrungsbericht bekommen kann.
Mein Fahrzeug ist kein Wohnmobil und ich denke über eine Portable Lösung nach.Hallo Axel,
jetzt hilf mir bitte zu verstehen was du eigentlich willst.
Du wirfst einen Ofen in den Ring, der für Wohnmobile keine Zulassung hat und willst von Wohnmobilisten einen Erfahrungsbericht.
Könnte schwierig werden.Ohne jetzt eine Gasdiskussion anstossen zu wollen:
Die Vorschriften für Gasanlagen sind, soweit ich weiß für alle KFZ gültig - nicht nur für Wohnmobile. Ob da eine "fliegende Gasanlage", über die du im Moment wohl nachdenkst, so sicher und legal ist, ist wage ich zu bezweifeln.

Aber zurück zu deinem eigentlichen Anliegen:
Wäre die Suche nach Erfahrungsberichten in einem Bootsforum (einem Gebiet, wo der Ofen zugelassen ist und auch verkauft wird) nicht erfolgreicher als hier?Gruß
Herby -
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Hallo Krabbe,
ist jetzt etwas OT,
aber wenn du für Bodenheim 2015 etwas vorbereitest, könntest du dann da auch etwas über das Hickhack mit den Gastankflaschen (Stahl/Wynen und Alugas/Gasfrau) sagen? Was ist da erlaubt, was verboten? Ist das Ganze nur ein Familienzwist oder was steckt da rechtlich dahinter? Was darf man nun wirklich guten Gewissens und was nicht?Da ich mich im Moment etwas mit der Materie beschäftige, aber auf keinen grünen Zweig komme, würde ich mich auf einen Exkurs darüber in Bodenheim freuen.
Gruß
Herby -
Zitat von sharkrider
Muss ein teil des Nachwuches tatsächlich erst einmal in ein Erziehungslager, bevor er sich überhaupt in der Öffentlichkeit bewegen darf? Oder wo läuft da was falsch???
Ich denke, das fängt im Kleinkindalter an.
Wenn z.B.
- zuhause Kinder schon als 4-Jährige die Tischordnung bestimmen dürfen und sich die Großeltern daraufhin (auf Druck Eltern) umsetzen MÜSSEN, um den Frieden für die Mahlzeit zu wahren,
- dieselben Kinder (aus pädagogischen Gründen) nur eine Fernsehsendung erlaubt bekommen und nach drei Sendungen nochmal drei heraushandeln mit Schreien und Heulen,
- es ein klares Jein erst nach gründlicher Diskussion gibt,
- wenn die Eltern zuschauen wie der 5-jährige seinen Bruder im Säuglingsalter traktiert bis der weint und dann nur "betroffen" reagieren und vorsichtig nachfragen, ob er wirklich glaubt, dass das der Kleine mag, Konsequenzen ? Fehlanzeige!dann wird in meinen Augen schon da der Grundstein in Sachen (mangelnder) sozialer Kompetenz gelegt. Wir reden dabei wohlgemerkt nicht von irgendwelchen sog. bildungsfernen Familien, sondern von gut situierten Akademikern.
Gruß
Herby