Beiträge von Balu
-
-
Zitat von Anton
das ist der Autoindustrie doch egal!
Sie verdienen ja auch Geld mit Autos für die anderen Märkte.
Da hast du wohl Recht, Anton.
Aber warum verbietet mir der Staat ein Fahrzeug in der EU zuzulassen, das überall auf der Welt fahren kann?
Andere Fahrzeuge mit aberwitzigen PS-Zahlen und Verbräuchen, die absolut gesehen nicht unerhebliche Mengen an Schadstoffen in die Luft blasen, werden doch auch als Nischenfahrzeuge geduldet!Zitat von AntonIch bin davon überzeugt, viele Umweltprojekte dienen nur einem: Dem Geld schäffeln! In Industrie wie bei dehnen, die diese Luftverschmutzungszertifikate handeln. Interessant auch, das ausgerechnet der Präsident des Weltklimarates auch gleichzeitig der Chef der Zertifikatshandelsbank war. Oder sogar noch ist?
In den 80er Jahren, als die Grünen populär und von Organisationen aus den USA hier bei uns platziert wurden, hat man drüben schon überlegt wie man der Bevölkerung das Geld aus der Tasche ziehen kann. Sicherlich erinnert sich der Ein oder Andere noch an die Spiegel-Ausgabe mit den Köllner Dom bis zum Turm im Wasser. Eine Aussage damals: "Ohne Angst in den Massen keine Bewegung der Massen!"
Oder anders: ohne den Leuten Angst zu machen das die Welt mit einer Klimakatstrophe untergeht, werden wir kein Kapital daraus schlagen können!
Dass die Welt in einer Klimakatastrophe untergeht, ist natürlich Schwachsinn! Die Welt wird nicht untergehen. Wir machen nur die Lebensbedingungen kaputt, die für Menschen komfortabel sind - und das bekommen leider die zuerst zu spüren, die so gar nichts dazu können. Die Natur kommt sicher prächtig ohne Menschen und Säugetieren aus - die Insekten und Kakerlaken stehen schon in den Startlöchern! Die Dinosaurier haben sich wesentlich länger gehalten als der Mensch bis heute - und wo fehlt er heute?
Zitat von AntonEin etwas anderes Thema, das aber prima passt, ist die völlig daneben liegende Isolation der Häuser mit Syropor und Konsorten. Sondermüll wohin man schaut. Was ist damit in 20, 30 oder evtl auch 50 Jahren? Der Industrie, die es für teuer Geld heute verkauft, der ist es egal, dann schließlich muß der werte Hausbesitzer die Entsorgung bezahlen.
Das ist ein ähnlich interessantes Thema wie die ach so umweltfreundliche Atomkraft. Die ist auch seehr umweltfreundlich, aber kein Mensch weiß, wohin mit dem strahlenden Abfall! "Unseres" wird Gott sei Dank am 31. Mai 2015 abgeschaltet, aber die bessere Feldscheune, die als Zwischenlager für den Atommüll auf das Gelände errichtet wurde, bleibt uns bis zur Errichtung des Endlagers erhalten (also Auflösung kurz nach "St. Nimmerlein"). Zusätzlich soll eine Feldscheune errichtet werden, die den radioaktiven Müll beim Abriss des Reaktorgebäues aufnehmen soll!
Manchmal fragt man sich wirklich...
Gruß
Herby,
der gerade über seine Isolation im Womo grübelt... -
Zitat von Anton
Hab' ich gerade aufgemacht!
Kuckst du:
http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=15&t=8178Gruß
Herby -
Hallo,
ich denke diese Euro-Klassen stellen wie wie viele andere umweltrettende Maßnahmen eine ungeheuerliche riesige Bevormundung der Bürger dar. Auf der einen Seite dürfen keine Glühlampen mehr verwendet werden, oder keine Staubsauger über 1000 Watt. Aber wie hoch ist deren Anteil am tatsächlichen Energieverbrauch eines Haushalts? Aber SUVs mit hunderten vom PS fahren ungestraft in der Gegend herum. Da werden Energieeffizienzklassen erdacht, nach denen ein Smart weniger umweltfreundlicher ist, wie ein Leopard-Panzer, wenn man sie konsequent anwendet, - nur um diese Spritschleudern zu rechtfertigen.
Bei KFZ sehe ich das genau so!
Da werden Fahrzeuge, die bei ihrer Herstellung als vorbildlich galten, was Verbrauch und Abgaswerte anbelangt, im Laufe der Zeit mit immer höheren Strafsteuern belegt. Man stellt fest, dass Benziner den Grenzwert an Feinstaub um das 1000fache überschreiten, den Dieselfahrzeuge einhalten müssen, aber da wird nicht eingeschritten, weil das zu teuer sei. Es wird entdeckt, dass der Großteil der Feinstaubbelastung aus dem KFZ-Betrieb vom Reifenabrieb herkommt und dass der Anteil von Fahrzeugen ohne Umweltplakette inzwischen so gering ist, dass sie beim Feinstaubaufkommen fast keine Rolle mehr spielt. Und was ist die Konsequenz für so ein "Alteisen"?
KEINE! Sie werden trotzdem mit (D)Um(m)weltzonen gegängelt!
So entstehen solche absurde Situationen, wie z. B. dass ich meine Enkelkinder nur mit dem Wohnmobil besuchen kann, weil der PKW nicht die richtige Plakettenfarbe hat. Obwohl er das doppelte an Diesel säuft, ist das wohl umweltfreundlicher! Handwerker, die morgens zu ihren Kunden in die (D)Um(m)weltzone fahren und abends wieder raus, wird das mit älteren Fahrzeugen verwehrt - quasi eine Enteignung durch die Hintertür - während Stadtwerke ihre Rußschleudern weiter in den (D)Um(m)weltzonen herumschleichen dürfen, um den Nahverkehr oder die Müllabfuhr abzuwickeln. Den Stadtwerken ist aus finanziellen Gründen nicht zuzumuten, ihre Fahrzeuge an die Standards anzupassen, die für den Rest der Bevölkerung gelten.
Von solchen Dingen wie die Sauerei bei der Schifffahrt, die Anton gepostet hat, mal ganz zu schweigen.
Interessant finde ich auch die Tatsache, dass die Fahrzeuge, die bei uns aus Umweltschutzgründen nicht mehr fahren dürfen, munter in der dritten Welt (ist das ein anderer Planet?) weiterfahren, während wir hier das Klima retten.Und hat sich schon irgendjemand Gedanken darüber gemacht, wie die Umwelt mit der Herstellung neuer Autos (und anderer Dinge), die vorzeitig aus irgendwelchen Gründen ersetzt werden, belasten? Dafür kann man ein älteres Fahrzeug lange fahren, bis diese Belastung ausgeglichen ist. Stichwort Resourcen schonen!
Versteht mich bitte nicht falsch!
Ich sperre mich nicht gegen die Entwicklung von neuen, besseren Technologien. Ich habe aber ein Problem, dass ich sehr selektiv dafür bestraft werde, weil ich nicht ständig das Neueste haben muss. Sollen die Steuern für umweltfreundlichere Fahrzeuge doch sinken - den Straßenerhalt zahlen wir schon lange nicht mehr darüber - aber alte Fahrzeuge sollten einen Bestandsschutz genießen und nicht ständig höher besteuert werden. Die meisten alten Fahrzeuge sterben im Laufe der Zeit eh einen natürlichen Tod und werden so immer weniger. Ich habe auch ein Problem damit, dass mir die Autoindustrie kalt lächelnd erklärt, dass die Autos, die in der EU zulassungsfähig sind, für weite Bereiche der Welt nicht zu gebrauchen sind. Ich rede nicht nur vom Schwefelgehalt des Diesels, die sich ändern mag, sondern z.B. über die Höhentauglichkeit der PDFs. In den Hochebenen der Anden ein Nogo! Ein Fahrzeug, das meinen Einsatzvorstellungen entspricht, darf in der EU gar nicht mehr zulassen!
Warum?
DAFÜR würde ich gerne eine Strafsteuer in Kauf nehmen. Die kämen wahrscheinlich sogar über die Spritersparnis dank weniger Umwelttechnik unterm Strich wieder herein. Beim T5 spricht man von 2 Litern!
Ich denke ich habe hier genug Stoff für eine sicher kontroverse Diskussion über Umweltschutz in allen Farben geboten!Gruß
Herby -
-
Zitat von nunmachmal
nur der dritte Link könnte ein Treffer werden, wenn man den den Zugang dazu hätte und es deutsche Versionen dann gibt.
Mein TÜVer und ich können kein Italienisch.Hallo Peter,
ich weiß nicht, ob du es übersehen hast, aber oben rechts kannst du die Sprache dieser Seite auf Englisch umstellen - besser wie nix!Gruß
Herby -
Ich leere und desinfiziere meine Anlage im Frühjahr.
Dann fülle ich zuhause Frischwasser ein und dosiere Micropur dazu und gut ist. im Laufe des Jahres mit immer nur nachgetankt und Mikropur gleich nach dem Nachtanken dazugegeben. Die letzten 25 Jahre hat das ganz gut geklappt und wir hatten bisher keinerlei Beschwerden. Ob das daran liegt, dass wir vielleicht etwas robuster sind, oder einfach nur Glück hatten, oder ob das tatsächlich ausreichend ist, kann ich natürlich nicht mit Bestimmtheit sagen.Gruß
Herby -
Zitat von nunmachmal
Ich und mein Projekt aufgeben? Nur weil kein Kabinenbauer sich traut? NIEMALS!!

Hallo Peter,
ich dachte weniger an die Kabinenbauer, sondern dass das neue (Reise-)Konzept vielleicht auch dir (euch) gefallen könnte. aber das hat sich ja geklärt.
Zitat von nunmachmalWas fehlt sind Aufbaurichtlinien vom Ducato.

Hast du schon mal die verschiedenen Hersteller (Fiat, Peugeot, Citroen) direkt angefragt, oder die local Dealer dieser Fahrzeuge? Evtl. einen Aufbauhersteller, der Ducato-Aufbauten macht, die aber so weit weg ist von dem was du machen willst, dass dein Auftrag per se für ihn uninteressant ist? Irgend jemand muss doch den richtigen Link rausrücken.
Von VW kommt man ja auch an den entsprechenden Link.Gruß
Herby -
Hallo Peter,
ein interessantes Projekt, das du da vorstellst. Aber nur für mich zum besseren Verständnis:
Das ist ein Projekt, das dein Bruder für sich plant, oder tust du dich mit ihm zusammen und gibst deine geplante eierlegende Wollmichsau dafür auf?Gruß
Herby -
-
Wir haben doch Dirk im Forum (Dirk16), der einen Aufstellmechanismus für Solarelemente entwickelt hat.
Kuckst du hier:
http://www.relleumdesign.de/html/solarmount.html
Vielleicht wäre ja das eine (Umrüst-)Lösung für dich?Gruß
Herby -
Ich würde sagen sinnvollerweise am Samstag. Es soll ja Leute geben, die am Freitag arbeiten müssen und deshalb noch nicht da sein können.
Vielleicht sollten wir eine Liste mit den Teilnehmern und den möglichen Terminen machen.
Alle sollten einfach die bestehende Liste kopieren, in eine neue Antwort einfügen und ihren Namen und die möglichen Termine dahinter. So bekommen wir recht einfach einen Überblick, wer teilnehmen möchte und wann er da sein kann. Dann hätten wir den Termin, der den meisten am besten pastGruß
HerbyIch fange gleich mal an:
Balu (Herby) - Fr/ganztags, Sa/ganztags
-
Hallo Stefan,
diese D+ Leitungen führen Spannung, wenn die Lichtmaschine Strom abgibt.
Für dich heißt das, wenn der Motor läuft, sollte da gegen Masse 12V anliegen, wenn der Motor aus ist, 0V.Zweimal deswegen, weil ein Anschluss schaltet den Kompressoerkühlschrank ein, wenn die Lima Stromproduziert (vermute ich mal), der andere schaltet das Trennrelais für die Aufbaubatterie (ziemlich sicher).
Gruß
Herby -
Zitat von Kartman
Hier war doch so ein toller Drehschemel-Kofferanhänger ausgebaut worden.
Meinst du den hier:
http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=5&t=7478Gruß
Herby -
-
Hallo John,
warum nicht?
du wärest nicht der erste und sicher auch nicht der letzte, der mit irgend einer ÜLÖ (Übergangslösung) hier aufschlagen würde. Es waren auch schon ein sehr aktives Forumsmitglied mit einem großen Wohnwagen da, weil die aktive Selbstbauphase wohl schon vorbei war.
Ich jedenfalls würde mich freuen, die "fröhlichen Grüße" mal persönlich kennen zu lernen.Gruß
HerbyP.S.: Bitte nicht vergessen, mir ein Bild mit dem Gespann, mit dem du kommst, zu schicken - wegen das Namensschildes.
-
Hallo Anton,
es liegt mir fern, die beleidigte Leberwurst zu spielen.Die Entschuldigung von dir war
a) meinerseits überhaupt nicht nötig - du hattest ja im Prinzip nicht unrecht.
b) Ist sie in jedem Fall angenommen und ich bin dir in keiner Weise böse. Ich schreibe genau wie du was ich denke und trete damit sicher auch manchen auf den Schlips
Mein Problem ist folgendes - wie ich auch schon weiter oben in diesem Thread geschrieben habe:
Wo fängt es an und wo hört es auf?
Private Blödeleien - OK!
Aber im konkreten Fall haben wir Warmwassererzeugung als Thema und sind in die Problematik gerutscht, dass Butan bei winterlichen Temperaturen nicht mehr in die Gasphase übergeht. Das Thema Gastankflaschen mit seinen eigenen Problemchen wie Butananteil im Tankstellengas usw. ist mit Sicherheit einen eigen Thread wert. Unter der Überschrift "Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)" sucht und findet doch in 5 Jahren kein Schwein mehr diese Infos über Gastankflaschen!
Deine Aussage, dass das man auf Umwegen vom Hundertsten zum Tausenden kommen kann und das nicht weiter schlimm sei, ist so gesehen nicht unbedingt zielführend.
Wenn wir uns schon bemühen, die Technik-Threads straffer zu halten, wäre es dann nicht sinnvoll, solche "Nebenschauplätze" in eigene Themen auszulagern? Schließlich soll die Nachwelt doch etwas wiederfinden!Verstehst du nun ein wenig besser, was mich verunsichert?
Gruß
Herby -
Hallo Wolfgang,
mein Wissensstand ist, dass der Propananteil an normalen Tankstellen von 40% auf 60% erhöht wird und nur bestimmte Tanken 95/5 anbieten.
Fahrzeugmotoren gehen ja anders mit mit dem Betriebsstoff um. Das Gas wird aus der Flüssigphase entnommen, von daher ist das Verdampfungsproblem erst mal zweitrangig. Das wird erst im Motorraum in einem Verdampfer gasförmig. (Wie auch immer das funktioniert.) Und die Lösung, die mir ein Mitarbeiter der Gasfrau auf der CMT angedient hat, scheint mir auch wenig praktikabel. Der meinte, man solle eine el. Heizmatte um die Gasflasche wickeln, damit man das Butan in die Gasphase kriegt. Die Gasflasche elektrisch beheizen, damit ich mit Gas die Kabine heizen kann?
In meinen Augen nicht der Weisheit letzter Schluss!
Gruß
Herby,
der überlegt, ob wir nicht einen separaten Gas-Thread aufmachen sollten um diesen Thread nicht zu zerreden.
Es wirkt - ich bin verunsichert wie weit man vom eigentlichen Thema weg kann.
-
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
Übrigens: wir werden eine einzelne 14 oder 18kg Alu-Gastankflasche einsetzen: die kann ich zu Reisebeginn auffüllen und habe so immer volle 14kg bzw. 18kg Gas zur Verfügung, nach meinen Erfahrungen völlig ausreichend, sogar im Winter.
Hallo Wolfgang,
ich liebäugle auch mit so einer Gastankflasche, zögere aber noch wegen der Butanproblematik (Anteil 40%, Siedepunkt ca. 2°) im Winter. Es gibt zwar Tankstellen die Gas mit 95% Propan verkaufen, aber die sind dünn gesät (und in meiner näheren Umgegend gar nicht vorhanden
). Da es bei mir nicht so sehr eilt, kann ich ja mal schauen, wie es bei dir funktioniert. 

Gruß
Herby -
Es stellt sich die Frage, wo der Schwerpunkt liegt. Wenn ich im Fahrzeug lebe und den Hänger als "Stauraum" für alles nehme, was ich nicht ständig brauche (Winterklamotten, Fahrrad usw.), dann muss der Hänger nicht so groß sein, dafür das Fahrzeug etwas größer. Wobei jeder Meter Fahrzeuglänge im Solobetrieb in Städten (besonders bei der Parkplatzsuche) die Sache erschwert. Der Hänger kann hingegen in Außenbereichen stehenbleiben. Wenn ich das Fahrzeug als Stauraum nehme, kann das kompakt sein, aber jeder Wochenendausflug muss dann mit Hänger gemacht werden - mit allen Nachteilen. (z. B. Sonntagsfahrverbot mit Hänger bei LKW-Zulassung des Zugfahrzeuges)
Ein Spagat, der sehr genau auf die eigenen Vorlieben und Wünsche abgestimmt werden muss. Die Gesamtzuglänge von 18m ist meines Wissens unabhängig von der Führerscheinklasse. Für den Führerschein spielt es nur eine Rolle, was die Sachen wiegen. (BE = max. 3,5t Zugfahrzeug + max. 3,5t Hänger)Gruß
Herby