Danke Sonnentau und Thomas.
Wieder was gelernt!
Vielen Dank!
Herby
Danke Sonnentau und Thomas.
Wieder was gelernt!
Vielen Dank!
Herby
Zitat von SonnentauWas mir mehr Sorge bereitet sind die verbauten Mosfets und deren Kühlung im Kunstoffgehäuse.?
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Wenn ich so viel von Elektronik verstehen würde, wäre der Thread wahrscheinlich überflüssig. Bleibe doch bitte auf einem Niveau, das Laien gut verstehen können - auch wenn's nicht immer einfach ist... ![]()
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Gruß
Herby
Bevor ich den Thread vom Myk ganz zerfasere, mache ich mal was "eigenes" auf, um meine Fragen nochmals zu stellen.
Vielleicht können mir ja die Experten auf diesem Gebiet ein wenig weiterhelfen.
Wenn meine Bleiakkus über den Jordan gehen, spiele ich auch mit dem Gedanken auf LiFePo umzusteigen.
Die Batterien, die der Myk anvisiert, sind für mich auch interessant, weil die laut Reimo in die Sitzkisten vom T5 passen.
Das sind die Dinger:
http://www.aufbaubatterien.de/epages/6486266…6/Products/1009
Ich habe bisher gelernt, dass ich die Akkus einfach gegen Blei tauschen kann. Ist das richtig so?
Kann ich auch 2 Stück parallel an meine bisherige Installation hängen, oder muss ich da zusätzlich noch etwas balancen?
Wie sieht das generell aus mit Laden bei LiFePo ohne "Y" bei Temperaturen unter null Grad?
Laut den Datenblättern ist das so nicht bzw. sehr eingeschränkt vorgesehen. Aber das normale Szenario ist doch, dass man im Winter ins kalte Fahrzeug steigt, startet und losfährt. Dabei wird die kalte Batterie zwangläufig geladen. Die Solaranlage schiebt ja auch Strom rein, wenn die Sonne scheint - auch wenn es kalt ist.
Was passiert in dem Fall?
Schadet das den Akkus?
Myk versucht das Problem mit der Ladung von der Lima mit dem Lader zu umschiffen:
http://www.wohnkabinen-shop.de/media/pdf/43/e…2_3307_3309.pdf
Aber wenn ich den Schaltplan so anschaue, wird der Solarstrom hinter diesem Ladegerät in die Batterie eingespeist - unabhängig von der Temperatur. Somit habe ich das (Minus-)Temperaturproblem wieder durch die Hintertür.
Fragen über Fragen...
ratlose Grüße
Herby
Zitat von MykTatsächlich ist es so, dass ich es mir an der Stelle einfach mache und ein Komplettsystem einsetze, namlich dieses: http://www.aufbaubatterien.de/epages/6486266…6/Products/1009. Es ist ab -20°C einsetzbar, nachdem die Batterie im Innenraum steht, sollte es keine Einschränkungen geben.
Hallo Myk,
diese Batterie ist ja anders aufgebaut als die "normalen" LiFePos. Da sind nicht 4 große Blöcke drin, die hintereinander geschaltet sind, sondern 79kleine Blöcke, die parallel geschaltet sind, von denen dann 4 Stränge in Serie geschaltet sind. Da stelle ich mir das Balancing als richtige "Mäusemelkerei" vor. Hast du mal den Hersteller kontaktiert, wie das mit dem Balancing von 316 Zellen funktioniert oder gehst du nach dem Motte "no risk no fun"? Die Maße von dem gesamten Gehäuse sind unschlagbar klein. Das ist schon ein Vorteil. Reimo scheint die gleichen Batterien für ein paar hundert Euro mehr zu vertreiben. Jedenfalls, wenn man die Bilder und Daten so vergleicht. Ob man das als Indiz für Großserientauglichkeit werten darf?
Vielleicht kann sich auch mal einer von von den LiFePo-Gurus zu dem Kozept äußern.
Die Batteriemaße würden im Prinzip auch mir sehr gut gefallen.
Vielleicht weiß auch jemand, was passiert, wenn man eine LiFePo-Batterie ohne "y" bei Minustemperaturen lädt. Der Normalfall ist doch, dass man im Winter ins Fahrzeug steigt und startet. Dann wird doch bei herkömmlicher Verkabelung das Trennrelais geöffnet und der Strom fließt in die unterkühlte Batterie. Schadet das der Batterie oder was passiert in dem Fall eigentlich? ![]()
Gruß
Herby
Zitat von mrmombaENDLICH HABE ICH DEN HERSTELLER GEFUNDEN!!
Ich hatte ja ein ähnliches Konzept mit dem alten Peugeot Boxer ausgebaut. Dazu hatte ich das originale Hochdach vom Concorde Compact für ein Schweinegeld draufgemacht.
Der Haken an diesen Hochdächern ist, dass man (zumindest wir) nicht mit dem Kopf in der schmalen Spitze ganz vorne schlafen möchte, sondern am Einstiegsende. Das heißt in der Praxis raufklettern und dann eine 180°-Drehung, dass die Wohlfühlrichtung stimmt. Mit zunehmenden Alter fällt das immer schwerer. Ich steige lieber bei Bedarf über meine Holde hinüber, wenn ich nachts mal raus muss. Ist zum Glück (noch) sehr selten!
Hat also alles sein für und wider!
Gruß
Herby
Zitat von campoAlso jetzt meine Bemerkung. Ist es clever ein 3,5 T Fahrzeug zu kaufen um danach permanent auf 3,5 Tonne Rum zu fahren. 30% Reserve wurde bezeichnen ein Technisches 4,55 T Fahrzeug oder 2,7T mit 30% Reserve als 3,5er.
Hallo Campo,
das Problem ist doch, dass die 3,5t Fahrzeuge gewichtsmäßig mit heißer Nadel gestrickt sind. Natürlich würde es Sinn machen, ein tragfähigeres Fahrgestell zu nehmen. Aber die sind oft wieder schwerer. Das Mehrgewicht fehlt dann wieder bei der Nutzlast.
Ein Teufelskreis!
Und die 3,5t sind in Europa leider eine magische Grenze in Sachen Führerschein und Maut. ![]()
Gruß
Herby
Zitat von Alpenfreund...Vertiefungen im Kabinenboden sind derzeit nur für Abwasser, Batterien sowie die Eingangsstufe geplant.
Hallo Oli,
die Absetzkabinen, die ich kenne, liegen Plan auf den Fahrzeugrahmen auf (zumindest vor der Hinterachse). Jede Vertiefung zwischen den Achsen musst du beim Absetzen über die Hinterachse hinweg wuchten => erheblich mehr Hubweg!
Aber da sage ich die wahrscheinlich nichts neues. ![]()
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Gruß
Herby
Zitat von Wohndosewenn ich das als absoluter Grünschnabel jetzt richtig verstanden habe, verklebst du alles im Innenraum mit diesem Silka Zeugs.
Hallo Rob,
erstmal herzlich willkommen hier im Forum!
Wenn du ein wenig mitliest, wirst du ganz schnell vom Grünschnabel zum Profi. Zumindest in der Theorie! ![]()
Zu dem "Klebezeug":
Sika (ohne "l" in der Mitte) ist ein Hersteller von Klebern und Dichtmitteln, die mehr Kleben wie Dichten. Von der Sorte gibt es noch einige Hersteller.
Das hat nichts mit Silikon zu tun! Das ist eine andere Baustelle. Wenn du mal in der Wissensbasis unter "Links" nachschaust, findest du das Kapitel "Kleben und "Dichten". Dort wirst du mit Klebern erschlagen und es gibt einen weiterführenden Thread zu diesem Thema.
Gruß
Herby
Hallo Thomas,
zunächst mal ein Kompliment!
Das Bad schaut super aus.
Aber bei dem gefliesten Boden hätte ich Bedenken bezüglich der Dichtheit. Im Fahrbetrieb wird die Kabine ein wenig arbeiten, wenn's dumm kommt und Vibrationen werden sowieso vorkommen. Da könnten unter Umständen Risse entstehen, wo das Duschwasser durchsickert. Von daher bin ich gespannt, wie sich der Boden bewährt.
Ich drück' dir auf jeden Fall die Daumen!
Gruß
Herby
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang9 Monate Lieferzeit? Das klingt doch sehr überschaubar! Bei meiner Kabine sind es jetzt schon deutlich mehr.
Bei dir ist aber Lieferzeit = Entwicklungszeit, wenn ich das richtig verstanden habe.
Bei Ormocar ist die Lieferzeit in erster Linie Wartezeit.
Das ist ein feiner Unterschied!
Vor allem, wenn man "nur" Standard will und es in den Fingern juckt...
Gruß
Herby
Zitat von MobilixOK, wenn wir noch einen finden, der ein paar Gabeln hat und vielleicht ein Messer oder Löffel
Wegen Marokko: wäre noch gut, wenn noch einer einen Kompass beisteuern könnte, sonst fahren wir womöglich dran vorbei...
Wir wollen im Winter auch nach Marokko.
Und jetzt kommt der Knaller schlechthin:
Wir werden einen kompletten Bestecksatz dabeihaben!!! ![]()
Vielleicht kann man zumindest abschnittsweise zusammen reisen?
Gruß
Herby,
der seinem "elektrischen Kompass" auch noch Marokko beibringen will.
Zitat von AxelKleitzkeinen Tüv der Welt interessiert die Ladung bei einem LKW, wenn sie ordentlich gesichert ist und kein Gefahrgut ist.
Ein "Eisenkasten" mit einem Rohr dran interessiert den also auch nicht, wenn richtig befestigt.
Der eine Punkt ist, dass nach meiner Meinung das Fahrzeug tatsächlich als LKW zugelassen sein muss, dass man beim Ofen von "Ladung sprechen kann. Spannend bleibt in meinen Augen die Frage, inwieweit ohne Trennwand zum Fahrerhaus ein fest installierter Ofen überhaupt als Ladung gelten kann. Gerade das "richtig befestigt" deutet ja auf eine feste Installation und nicht auf Ladung hin.
Mich würde auch interessieren, wie Börni seinen Ofen rückbaubar machen will, sprich den Ausgang vom Ofenrohr bei Nichtgebrauch abdichten/kaschieren will.
Aber das so zu machen ist mit Sicherheit ein interessanter Ansatz.
Fragende Grüße
Herby
Zitat von BörniHolzofen tolle Idee, ich wundere mich nur dass es noch keinen Gegenwind gab, bei dem Thema Holzofen auf so kleinem Raum oder habe ich den überlesen?!
Ich bin voll bei dir, unser Holzöfchen kam heute an, wir werden sehen ob die Zweifler recht behalten, oder ob wir es doch zu unserer Zufriedenheit umsetzen können.
Hallo Börni,
sprich wegen des Ofens und des Durchstiegs erst mal mit dem TÜV-Prüfer, der das Ganze abnehmen soll. Sonst hast du ein Loch für das Ofenrohr im Aufbau und musst den Ofen rückbauen, wenn es doof läuft. ![]()
Gruß
Herby
Zitat von hockd...aber wenn ihr auch 30,- € zu 2, losbekommen habt
dann sin die 70,- € zu 4, auch nicht weit...
Hallo Dieter,
die 30€ waren zu dritt in einem Luxusrestaurant am Ohridsee für einen kompletten Abend mit reichlich Getränken und war so ziemlich das teuerste, was wir bezahlt haben. In einheimischen Lokalen ging das wesentlich billiger - dafür war dann die Karte überschaubar...
... aber irgendwas ist immer! ![]()
Gruß
Herby,
der glaubt, dass vielleicht auch ein bisschen Glück zur Auswahl der Lokalitäten gehört ![]()
Zitat von Thomas135...Am besten machst Du einen Termin mit Hr. Kuhn. Ich weis dass der immer viel zu tun hat...
Vor allem hat er ein Sekretariat, das ihn sehr gut abschirmt. Als ich auf einer Urlaubsreise dort spontan vorbeikam, und nur ein Aufmaß für ein neues Rollo wollte, das ich dort kaufen und einbauen lassen wollte, hat das Skeretariat versucht mich abzuweisen. Wenn ich hier etwas wolle, sei ein Termin zwingend - und überhaupt, Her Kuhn habe jetzt einen Termin mit Kunden! Erst als ich der Dame klar machte, dass ich nicht nochmal hunderte Kilometer fahren wollte, um ein Aufmaß zu bekommen, jetzt aber bereit sei, zu warten - irgendwann würde Herr Kuhn wohl wieder Zeit haben, kam Bewegung in die Sache. Dann schaute die Dame mal in die heiligen Hallen, was ginge. Sie kam dann mit Herrn Kuhn im Schlepptau zurück. Der nahm sich sehr viel Zeit für uns und erklärte, dass er lediglich an einem Kundenauto mitgearbeitet habe, weil die Terminlage so eng gewesen sei!
Also Termin machen ist gaaanz wichtig!
Aber dann hat Herr Kuhn auf jeden Fall genug Zeit. Ich habe meine Lektion gelernt mache in Zukunft stets einen Termin. ![]()
Gruß
Herby
Hallo Carl,
was ich im letzten Jahr um die Osterzeit so mitgekriegt habe, sind die Auftragsbücher ziemlich voll. Ich glaube nicht, dass das so viel besser geworden ist. Aber vielleicht wissen da welche mehr, die später dort waren.
Gruß
Herby
Zitat von nunmachmalIch glaube ja auch das der Fachbegriff für dieses Gas Lambrusco, oder so ähnlich heißt, ...
Ja das kenne ich auch! Das ist relativ einfach anwendbar. Sogar direkt in flüssiger Form! ![]()
Ich hatte bisher nur das Glück, nicht nach Verabreichung des Mittels beraubt worden zu sein. ![]()
Gruß
Herby
Hallo Thomas,
vielen Dank für deine sehr ausführlichen Recherchen.
Ich bin zugegebenermaßen Laie, was die Materie Narkose angeht. Was ich verstanden habe ist, dass von den Fluranen man weniger braucht, um eine Wirkung zu erzielen. Aber wie schaut das in der Praxis aus?
Für mich bleibt die Frage offen, wie exakt die Dosierung sein kann/muss, damit keine Unfälle (Todesfälle) passieren. Von tödlichen Unfällen bei Narkose-Überfällen habe noch keine Berichte gelesen. Wie muss man sich die Anwendung der von dir genannten Flurane genauer vorstellen? Verteilt sich das Zeug gleichmäßig in der Atemluft, so dass es letztendlich egal ist, auf welcher Höhe man schläft? Im anderen Fall würde sich ja bei einer Höhe eine Überdosierung einstellen, bei der anderen eine Unterdosierung (Schlafplatz umgebaute Sitzecke <=> Alkoven).
Wie stellt der Ganove fest, wann die "richtige" Konzentration bei allen Schlafenden erreicht ist, aber nirgends eine Über- bzw. Unterdosierung herrscht? Zumal sich das tatsächliche Luftvolumen im Fahrzeug sich aufgrund der Außenmaße nur sehr grob abschätzen lässt und man keine Ahnung hat, welcher Personenkreis (vom Säugling bis zum kräftigen Mann) an Bord ist? Lüftet der Dieb danach erst mal unauffällig durch, damit er selbst rein kann (er hat ja Zeit!
), oder geht er mit Gasmaske rein?
Diese Unbekannten lassen mich (zumindest im Moment noch) nicht wirklich an eine Betäubung glauben, die zwar wirksam ist, aber keine Todesfälle hervorruft. Wenn das Narkotisieren wirklich so einfach wäre, dass das jeder Laie auf der Straße mit vielen unbekannten machen kann, dann würden das unter den definierten Bedingungen, die in Kliniken herrschen, irgendwelche Schwestern und nicht Narkoseärzte machen.
Gruß
Herby
Uups, der Börni war schneller! ![]()