Hallo,
für mich ist der TÜV-Süd zuständig. Das sollte aber keinen gravierenden Unterschied machen.
Dort hatte ich nie Probleme mit der Zulassung von Eigenbauten. Von den 4 Fahrzeugen, die ich dort vorgefahren habe, um den Eintrag als Wohnmobil zu bekommen, hatte ich nur 1x Probleme. Das war bei meinem alten T3, da hat mir der Prüfer statt der gewünschten 5 Sitzplätze nur 4 eingetragen. War aber damals angesichts des Gewichts meines Pressspanausbaus wahrscheinlich auch gerechtfertigt.
Das einzig Unangenehme war regelmäßig die Rechnung!
Ich verdiene mein Geld nicht annähernd so schnell, wie ich es dort wieder los wurde! ![]()
![]()
Aber jetzt sag mal, was hast Du denn durchweg so negatives erlebt?
Was willst Du mit den Aussagen von uns erreichen? Willst Du einen "TÜV-Report für Selbstausbauer" herausgeben ![]()
Dass es bei entsprechender Vorarbeit gut klappen kann, liest Du doch hier immer wieder! Selbst Herrbert hat es letztendlich geschafft, obwohl er erst mal Schiffbruch erlitten hat.
Also ich habe es (letztendlich immer problemlos) so gemacht:
Die Richtlinien, die es beim TÜV für den Ausbau gibt, holen. Ist ein kleines Faltblatt (zumindest bei uns im Süden). Entsprechend dieser Vorgaben planen. Das Ganze nicht mit dem Erstbesten, sondern dem Prüfer seines Vertrauens durchsprechen. (Der erste muss nicht zwangsläufig der Beste sein!
) Und bei diesem Prüfer auch die Kiste durchfahren.
"Einen auf Konfrontation machen" dürfte in den allermeisten Fällen den Ermessensspielraum des prüfenden Technikers gewaltig einschränken ![]()
.
Gruß
Herby