Beiträge von Balu
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Interessanter Artikel.
Aber dort wird gesagt, dass bei PKWs der Haupteintrag der Wärme über die Scheiben kommt. Beim Womo ist der prozentuale Anteil der Fensterflächen wohl etwas geringer!
Was mich stutzg gemacht hat, war die Aussage, dass mit der Spezialbeschichtung bei SCHWARZEN Cabrio-Sitzen die Aufheizung der Sitzoberfäche um 20% verringert werden könne.
Die Farbe SCHWARZ wird doch nicht zufällig explizit erwähnt. Das ist für mich ein Indiz dafür, dass die Farbe schon einen Einfluss auf die Erwärmung der Oberfläche hat. Inwieweit sich das dann durch die Isolierung auf den Innenraum durchschlägt ist eine andere Diskussion.
Was die Kabinenprobleme mit dunklen Farben angeht, sind sich Herr Kuhn und Herr Bohrer von der Fa. Ormocar wohl auch nicht ganz einig. Mir hat Herr Bohrer von einer dunkelroten Lackierung abgeraten, weil das Probleme geben könne.
Aber der Herr Kuhn ist da wohl ein wenig risikofreudiger. Das ist mir auch schon bei anderen Dingen im persönlichen Gespräch aufgefallen.
Wahrscheinlich lautet hier die Devise wie in vielen anderen Fällen:
NO RISK NO FUN! 
Gruß
Herby -
Zitat von Mo-Liner
Cool ist schwarz nicht ....

Mit der Farbe ist es, wie mit allem..... eine reine Glaubensfrage......
Hallo Klaus,
ganz so einfach ist es dann doch nicht!
- Ich denke, das Argument mit Schäden durch Delamination ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Da ist Dein Aufbau keine Referenz, sondern eher ein besonders robuster Sonderfall.
- Dass sich schwarz stärker aufheizt als weiß ist eine physikalische Tatsache.
- Die richtige Farbe aus "Tarnungsgründen" ist allerdings eine reine Glaubensfrage! Da gebe ich Dir recht!
Gruß
Herby -
Hallo Manfred,
da Du in der BRD nur noch Sitze mit geprüften Rückhaltevorrichtungen benutzen darfst - also irgendwelche gekauften Sitzböcke mit TÜV-Prüfung - sollten damit die Maße feststehen. Die gibt das verwendete Bauteil vor. Bei während der Fahrt unbenutzten Sitzen kannst Du eigentlich machen was Du willst.
Wenn Du noch unsicher bist, Sprich doch einfach mal mit dem TÜVler, der das Ganze abnehmen soll. Der wird Dir sagen, was er gerne hätte und freut sich, dass er schon im Vorfeld mitmachen durfte.
Außerdem kannst Du bei TÜV Nord bzw. -Süd die Ausbauvorschriften nachlesen.
Bei sicherheitsrelevanten Dingen haben die Herren in Blau eh das letzte Wort - also am besten sich dort schlau machen!Gruß
Herby -
Zitat von urologe
Hallo Campo,
Du hast ein sehr schönes Projekt !
Ich habe schon vergebens am Nummernschild gerätselt , woher Du kommst.
Hallo Ralf,
auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt ein Spielverderber in dem heiteren Ratespiel bin. Des Rätsels Lösung ist im Dometic-Fred.Zitat von campoAuch herzlich wilkommen auch aus Belgien.
Alles Klar?

Gruß
Herby -
Hallo Markus,
ich bin jetzt nicht der große Experte auf diesem Spezialgebiet, aber nur so mal eine Überlegung:
Jede GFK-Kabine wird ja auf einen Hilfsrahmen oder direkt auf den Fahrzeugrahmen geschraubt. Da klappt es ja auch mit der Ausdehnung.Aber es fahren auf der Welt hunderte GFK-Koffer herum, deren Kanten geklebt sind und die in extremen Situationen halten. Was ist Deine Überlegung, dass Du diesen "Sonderweg" einschlagen willst?
Als "klassischer Metaller" kein Vertrauen in die moderne Klebetechnik?
Da stossen ja bekanntlich zwei (Fertigungs-)Welten aufeinander!
Gruß
Herby -
Hallo Manfrad, ist eigentlich ganz einach:
Dort wo Du eine Spannung von 12V anliegen hast, die Kabel entsprechend 12V dimensionieren.
Dort wo Du eine Spannung von 220V anliegen hast, die Kabel entsprechend 220V dimensionieren.Zum besseren Verständnis:
Was Du am Verbraucher benötigst, ist letztendlich elektrisch Leistung (P).
El. Leistung ist Spannung (U) multipliziert mit der Stromstärke (I),
also
P = U x IWenn die Spannung höher ist, müssen also geringere Ströme fließen, um die gleiche Leistung zu erzielen. => Es genügen geringere Leitungsquerschnitte. (220V)
Wenn die Spannung niedriger ist, müssen also höhere Ströme fließen, um die gleiche Leistung zu erzielen. => Die Leitungsquerschnitte müssen größer sein. (12V)Alles Klar?


Gruß
Herby -
Hallo Matthias,
jetzt hilf mir bitte mal zu verstehen:Zitat von Matzn...Nur windige einbauten.
Das mit dem Einachser und dem leichten Einbau währe zu überdenken...Du versuchst Gewicht durch geringe Wandstärken zu optimieren. Wo ist da der Unterschied zu den Wohnwagen? Einmal Leichtbau, einmal windig?
Dann die Breite:
Zitat von Matzn...Auserdem ist mir ein normaler WW eigentlich zu groß.Allein schon von der Breite her.
Du hast einen Aufbau von ca. 160 cm Breite innen. Dazu die Wandstärken und dann die Radkästen mit den Rädern außen dazu. Damit bist Du auch mindestens bei 2 Metern.
Eine Breite, die kleinere Wohnwagen auch haben. Wo ist da genau der Vorteil? Die Breite kann es in meinen Augen nicht sein!Ein etwas ratloser
Herby -
Zitat von Matzn
Bei reinen wowa ist das zu vernachlässigen, da ja in ihrem inneren eh keine Personen zugelassen sind.In einem Transporter ist das anders.Spreche jetzt nicht von Wohnmobilen etc.,
Äh, und was bringt das jetzt in Deinem Hänger? Da sind doch auch keine Personen während der Fahrt zugelassen.
Zu der Hängerbreite und den Sitzverhältnissen:
Wenn es Dir möglich ist, stelle mal eine Biergarnitur mit den Außenabständen 1,5m und irgendeine Wand hinter die Bänke (Pappkarton) und teile sie bei 1,2 m ab. Dann setze Dich mit Deiner Family mal drei Stunden rein und simuliere "Regentag". Dann kannst Du die Platzverhältnisse bei einem Schlechtwettertag einschätzen. Für mich wär's zu eng!
Aber vielleicht reicht es euch ja!
Gruß
Herby -
Zitat von Matzn
Ich denk das man ja nicht alles auf einmal ausbauen muss.Zb. muss ich nicht von vornherein 5 Fenster einbauen, zwei tuns am anfang auch.Aber das ist nur ein Beispiel.
Hallo Matthias,
ob ich mir das antun würde, weiß ich nicht. Die Erfahrung zeigt, dass vieles was sich als Provisorium halbwegs bewährt hat nicht mehr ordentlich gemacht wird. Die wenigsten machen sich die Mühe nochmal den Ausbau auseinander zu rupfen, um ihn zu optimieren.Zitat von MatznDas mit der losen Bodenplatte ist sogar so crashtest bewiesen und zeigt, das der schaden am und im Fahrzeug erheblich geringer im fergleich zu fest verschraubten bodenplatten im fahrzeug.Ein kumpel arbeitet bei einem führenden Ausbauhersteller für fahrzeugeinbauten.
Der meinte, das das eine gute Lösung ist.Hast Du da mal Quellen zu dem Crashtest? Ich höre zum ersten mal davon und bin ein wenig verwundert, warum kein dann einziger Hersteller so baut.
Um nochmal auf die Maße von Deinem (Wunsch-)Hänger zurück zu kommen. Bist Du sicher, dass Du mit den 1,59 m Innenbreite klar kommst? Das ist verdammt schmal...(vor allem mit 4 Personen)
Gruß
HerbyEdit:
Uups, Holger war schneller was die Breite angeht!
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Hallo Matze,
erstmal herzlich willkommen hier im Forum.
Die erste Frage, die ich an Dich habe, ist die nach dem Zugfahrzeug, das Du hast. Weil zwischen 1,3t und 2,6 t ist schon ein kleiner Unterschied. Das will erst mal gezogen sein.
Welcher Einsatzzweck schwebt Dir vor? Offroad, Schlechtwege oder nur Straßen?
Wie willst Du übernachten? Nur auf (Camping-)Plätzen mit 230V-Anschluss? Oder willst Du frei stehen, dann muss der Strom anders in die Bordbatterie kommen (evtl. Solar).
Außerdem irritiert mich ein wenig, dass Du die Innenmaße schon kennst, auf der anderen Seite noch nicht weißt, welches Gewicht der Hänger haben soll.
Hast Du schon mal Überlegungen zum Grundriss gemacht? Dann wäre es hilfreich, wenn Du den mal hier posten würdest.
Dein Bodenaufbau mit loser dicker Multiplexplatte und schwimmendem Laminat bzw. Parkett kommt mir etwas überdimensioniert vor. Der ganze lose Einbau bringt Dir im Falle eines Unfall eher Nachteile, wenn alles lose im Hänger rumfliegen kann.Ich weiß, mehr Fragen als Antworten...
Aber ich habe den Eindruck, dass Du noch in einem recht frühen Planungsstadium bist. Mir erschien es eher als Pflichtenheft denn als Bauplan.
Wenn Du Dich etwas genauer mit Deinem Projekt und seinem Grundriss auseinander gesetzt hast, können wir sicher auch konkretere Tipps geben.
Ich denke, mit der Ausarbeitung eines Grundrisses für 4 Personen auf der von Dir angedachten Fläche steht und fällt Dein Plan. Da hat jeder andere Bedürfnisse.Gruß
Herby -
Na ja, wenn nur der Blick aufs Bad das störende Element ist...
ich habe da auf der CMT in Stuttgart auch Nasszellen gesehen, wo die Dusche im Gang war, wie bei dem Burow, aber der Rollo sich nicht aufgewickelt hat, sondern das ganze Badgedöns (Waschbecken, Duscharmatur und Klo) verdeckt hat. Man hat dann zwar keine abgetrennte Dusche, aber Platz im Fahrzeug gespart.
Aber bitte fragt mich nicht, wer das verbaut hatte - da waren soo viele und für meinen Ausbau war das vom Grundriss her keine Lösung. Deshalb habe ich mir den Hersteller nicht gemerkt.Gruß
Herby
Tante Edit meint:
Liebe Cordula, wenn's so einfach wäre, könnten wir ja von der Stange kaufen

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Hallo Ihr beiden,
probiert es doch mal bei einem bei einem Knaus-Händler, ob so etwas als Ersatzteil zu haben ist.
Ansonsten kann es nicht verkehrt sein, den Hersteller direkt anzugehen. Ich habe das damals mit meinem Hochdach gemacht. Ich wollte auf meinem Peugeot das Original Concorde-Hochdach. War damals zwar nicht billig, aber möglich!
Warum sollte das mit Knaus nicht gehen?Gruß
Herby -
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Zitat von AxelKleitz
Falls Du mal einen neuen Ducato hast, lass nie deine Frau fahren..................
dann darfst Du nie mehr fahren wenn sie dabei ist...................................
er fährt sich wie ein PKW.AXEL
Na dann Glückwunsch!
zum neuen Spielzeug und zu der Frau!
Meine fährt unser Büssle zwar auch souverän (seit drei Bussen). Aber sie fährt nur, wenn sie keine Lust zum Übernachten im Bus hat und unbedingt noch heim will
Auf langen Touren ist es viel praktischer zu stricken oder zu gucken, ob die Schuhbändel zu sind (schlafen
)
Zum Glück ist es mir egal, ob ich unterwegs das Lenkrad festhalte oder nicht.
Gruß
Herby -
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Zitat von VWBusman
Nochmal für alle - es handelt sich bei dem Mückengitter um den Mückenvorhang von OBI.
Also nicht nur bei OBI gekauft sondern die Eigenmarke von OBI.Vielleicht zur Ergänzung:
Der Obi hat mehrere Modelle als Eigenmarke. Was wir hier verbaut haben, sind die, die mit einem durchgehenden Magnetband von oben nach unten verschlossen werden. Montage an den Rändern mit Klettband.
Freunde von uns haben beim Discounter Fliegengitter geholt, die alle paar Zentimeter einen Magneten zum verschließen haben. Die Dinger sind ein Sch... im Vergleich zum Obi-Gitter.Gruß
Herby -
Zitat von urologe
ist das der Original - OBI -Mückenschutz ?
der hat mich schon in Bodenheim begeistert -
aber , mei es dauert , bis Begeisterung in Tat umgesetzt ist ...Genau der!
Spätestens nach der ersten Nacht mit Schnaken im (rollenden) Appartement steigt die Bereitschaft die "Begeisterung in Tat umzusetzen" rapide an!

Gruß
Herby -
Hallo Manfred,
in meinem letzten Womo hatte ich eine Kamera mit Shutter (damals noch ohne IR-Beleuchtung nachts) verbaut, in meinem aktuellen habe ich "gespart" und ein Kamerasystem von Luis ohne Shutter (mit IR-Beleuchtung nachts) verbaut.
Fazit:
IR-Beleuchtung bringt schon was. Werde ich aber evtl. mit "Zusatzleuchten" untern erweitern. Wenn die Kamera recht hoch sitzt (bei mir knapp 3m), dann könnte die Ausleuchtung nachts (noch) besser sein.
Was ich schmerzlich vermisse ist der Shutter. Bei mir nistet sich regelmässig eine Spinne an der Kamera ein. Die hat nichts besseres zu tun, als die Linse mit einem Netz zu verzieren. Nicht optimal für die Sicht!
Mit Shutter war das kein Problem. Die Optik war geschützt und wenn der Shutter aufging, waren evtl. vorhandene Netze weg!
Ein weiterer Vorteil:
Bei Sauwetter war die Linse nicht voll Spritzwasser (-> kein verschwommenes Bild), wenn man rückwärts fahren wollte, da bei Nichtgebrauch durch Shutter geschützt.Ich hoffe, meine Erfahrungen können Dir ein wenig als Entscheidungshilfe dienen, auch wenn ich nicht direkt auf Deine Favoriten eingehen konnte.
Gruß
Herby