die tragbare Diesel-Zeltheizung hast du da einen Link ,rein interessehalber
Beiträge von Rudi
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Wenn ich zusammenrechne ist die Bodenlänge 210 cm innen , also knapp 220 cm außen.
Mehr würde ich keinen DoKa zumuten.
Die Breite von 210 cm liegt auch an der oberen Grenze für einen PU.
Die Abtrennung im Alkoven würde ich weg lassen, du mußt dich eh im Bett drehen das wird schon eng genug.
Zieh den ersten Alkovenknick einen halben Meter nach vorne, gibt ein besseres Raumgefühl.
Wie Holger schreibt Innenhöhe 2 m ,dann die Sitzgruppe auf ein Podest von 20 cm stellen,
bringt mehr Stauraum im Boden , da hast du eh nicht all zu viel.
Die Duschwanne ist eindeutig zu klein, da mußt du noch vergrößern, die Schräge begradigen.
Durch Gasverzicht sparst du einige Kilo .
Heizen mit Heizlüfter geht aber nur am CP mit 230 V Anschluß.
Heizen mit Standheizung vom Amarok wird schwer umzusetzen sein.
Die Zweitbatterie evtl. ,wenn Platz ist, vorne im Motorraum unterbringen.
(hinten 30 kg weniger,vorne 30 kg mehr)
und beim Amarok nimm gleich die HD Version mit der Zusatzfeder.
Wenn du alles Schwere nach vorne einbaust und bei Kabine und Ausbau aufs Gewicht achtest dann wirds zwar eng aber machbar. -
Hallo Frank
große Herausforderung
PU-Doppelkabine und Wohnkabine für 4 Personen.
Der Kabinenschwerpunkt ist zwar interessant, aber aus 23 jähriger Erfahrung gilt nur eins.
Alles Schwere wie Akku, Wasser, evtl. Gas, in der Kabine nach vorne.
Alles was hinter der Hinterachse ist belastet diese und verschlechtert das Fahrverhalten.
Du wirst eh mit den Gewichten (Gesamt und Hinterachse) Probleme bekommen.Willst du alles selbst bauen (wenn ja wie) oder "Nur" Ausbauen.
Deinen Grundriss muß ich mir später anschauen, werde meinen Senf dazu abgeben
EDIT:
kannst auch hier mal reinschauen
http://www.wohnkabinen-magazin.de/index.php/forumda gibts einen Amarok mit einer Tischerkabine
einen Amarok mit einer Four Wheel von Wohnkabinencenter
einen Amarok mit einer Selbstbaukabine mit ausziehbaren Toilettenraum -
Jetzt geb ich auch mal meinen Senf dazu
Als erstes :
Der FUSO 4x4 scheint eine gute Basis als Fernreisemobil zu sein.
Zum einen da er bereits seit vielen Jahren außerhalb Europas angeboten wird
und entsprechend ausgereift ist. (A B E R das berühmte A B E R ,siehe Punkt 4)
Das er zu einigem fähig ist , mit entspechenden Reifen, beweisen ja die Videos auf Youtube.
Ich seh Ihn als gute Alternative zu VARIO 4x4 evtl. noch zu Bremach und Daily 4x42. selbst wenn Mitsubishi mehrheitlich zur MB Nutzfahrzeuge Sparte gehört glaub ich nicht das Mercedes
im Schadensfall der richtige Ansprechpartner ist.
Der FUSO ist und bleibt ein Mitsbishi und wird auch dort gewartet und repariert .3. Spurbreite :
was bringt mir eine schmale Spur und ein schmales Führerhaus wenn ich dann hinten einen Koffer mit 2 bis 2,2 m Breite drauf setzte.
(oft genug im 4x4 Forum -- Bremach erlebt)
Wenn ich mich mit dem Aufbau auf die Breite des schmalen Fahrerhauses beschränke, dann o.k.4. EURO 5 und AdBlue ( und jetzt kommt das A B E R )
Wenn ich so einige Reiseberichte mit EURO 5 Motore und deren Probleme durchlese hab ich Zweifel ob diese Fahrzeuge
außerhalb Europas überhaupt brauchbar sind.
Australien, Amerika Nord, sind befahrbar wenn ich genügend Adblue mitschleppe .
Aber Amerika Süd mit den höhen Andenpässen wird schon sehr problematisch
(siehe diesen Bericht mit einem EURO 5 Crafter http://b-u-globetrotter.de/Crafter.htm
Und Afrika Zentral mit zweifelhaften gepanschten Diesel wird auch nicht besser.
Ebenso in Ländern mit hohen Schwefelgehalt im Diesel.Ich glaub der einzige der diese Probleme annähernd im Griff hat scheint Allrad Christ für den Bremach zu sein.
Selbst Iveco und Mercedes scheint für diese Probleme keine Kundenlösung zu haben, wenn man oben genanntes Forum liest.5. warum soll das Doppelkupplungsgetriebe verglühen ???
die Schaltvorgänge sind präziser als jeder Fuß das schafft.
Das 7 Gang DSG im T 5 z.B. ist ein Traum ,würde ich jeden Wandlerautomaten vorziehen.Fazit für mich
Wenn ich mir so ein Teil als Fernreise-Mobil zulege muß ich mir schon Gedanken machen welche Länder ich bereisen will.
Evtl. ist dann ein alter EURO 1 oder EURO 2 4x4 die bessere Wahl.@ Rainer
du interessierst dich für den FUSO 4x4 , was hast du vor ?????????
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Hallo JmE
gibts zu dem Fahrzeug bzw. Kabine weitere Info´s ?
die Hubmechanik interessiert mich -
Hallo Axel
Der Doblo hat ja keine Ladefläche wie ein jap. PU sondern ein FlatBed.
da wird es wohl nichts geben als Serienkabine.(zumindestens ist mir nichts bekannt)Evtl. bauen lassen von
http://www.ormocar.de/
http://www.x-vision-x.de/index.php
http://www.exkab.de/
http://www.offroadtechnik.de/Trotz 1 t Zuladung mußt du aufs Gewicht achten.
Der Doblo ist bestimmt nicht so robust gebaut wie ein Japan-PU (stabiler Leiterrahmen)
Und die Japaner haben schon ( teilw.) Probleme bei schweren Kabinen. -
hier noch ein Link -- nur zur Info
http://wemo.ch/download/Hauptkatalog2011web.pdf
dort werden nicht nur die Produkte beschrieben
sondern auch welche Fehler gemacht werden bzw was man vermeiden sollte. -
Hallo Dave
Ich würde dir auch ein Sandwich empfehlen
ob Gfk -Schaum- Gfk oder Alu -Schaum - Holz ,oder auch andere Möglichkeiten gibts,
ist Geschmacksache.Alkoven für und wieder.
Mit Alkoven wird das Fahrzeug in der Regel gut einen halben Meter höher.
Wenn du den Platz als Schlaffläche brauchst o.k.hier ein paar Kabinenbauer bzw. Plattenanbieter in der CH und im Süden von D
http://www.tartaruga.ch/stage/expe/index_expe.shtml
http://www.swisscampers.ch/info.html
http://www.wagner-kunststofftechnik.de/index1.html
http://www.ormocar.de/
http://www.gfk-sandwichplatten.de/ -
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Wurde ja schon alles geschrieben.
Verbrauch dürfte bei 50 l je nach Außentemperatur und Einlagerung von warmen Lebensmitteln zw. 25-40 A je Tag liegen.
Bedenke auch das du beim Kältespeicher abends vor dem Ausschalten nichts warmes mehr in den Kühlschrank legst.
Zu bedenken ist auch das beim Kältespeicher innen im Schrank die Temperatur um ca. 5 Grad niedriger ist ( um die 0 Grad)
Der Kältespeicher benötigt diese niedrige Temperatur um sich aufzuladen.
Verbrauch mit oder ohne Speicher wird fast gleich sein.
Durch die tiefere Temperatur benötigt der Speicher natürlich mehr Energie die er dann in der Nacht durch Abschalten wieder einspart.Also 50 Ah Batterie ist schon arg wenig . 1 bis max. 2 Tage mehr geht da nicht.
Ist aber nicht optimal für den Akku , da der dann jedes mal bis auf ca. 25-30 % oder noch tiefer entladen wird , was für die Lebensdauer nicht so toll ist.
70 AH ist das mindeste , eher 100 AH sollten es schon sein.EDIT:
noch was
das CFM Aggregat ist super robust,fast unkapputbar, würde es "fast" mit dem Schwingkompressor von Engel auf eine Stufe stellen.
Aber nervig laut, steht bei mir im Keller, habs gegen einen Danfoss BD 35 getauscht. -
Zitat von halber
, kannst du doch dünne hartfaser mit ordentlicher oberfläche nehmen. das dürfte um einiges leichter sein.
ordentliche Oberfläche ist ja schon mal o.k.
aber Hartfaser ist doch das Zeug was gerne Feuchtigkeit aufsaugt ?
oder steh ich jetzt am Schlauch
hast du evtl. nen Link zum Hartfaser mit Oberfläche -
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Hallo Jan
du hast Recht ,in 4 mm Sperrholz hält nicht all zu viel.
1.) entweder den Großteil der Kräfte in den Boden einleiten und an den Wänden nur abstützen, bzw. großflächig verkleben.
2.) oder wie Bimobil es macht, zw. Isolierung und Sperrholz an bestimmten Stellen einen schmalen Streifen Alublech (o,8 oder 1mm) mit einarbeiten.
3.) oder an bestimmten Stellen statt der Iso ca. 10 cm breites wasserfest verleimtes Sperrholz einarbeiten.
was hast du vor ? , neue Kabine bauen ? , ist dein Hardtop zu klein ?
Gruß Rudi
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Hallo Klaus
30 Jahre Bimobil -- dürfte wohl eine der ersten gewesen sein.
Wie lange gibts Bimobil eigentlich schon ??Kann da nicht ganz mithalten.
Meine Husky 220 wird 23 und geht ins 24 .Jahr. -
Zitat von Balu
Die Methode vom Grundgerüst und Beplanken wird ganz klassisch von BiMobil genutzt.
Versteh ich jetzt überhaupt nicht.
Bimobil baut seit 30 Jahren und als einer der ersten ein Alu-PU Schaum-Holz Sandwich.
nur im Boden gibts einen stabilisierenden Alurahmen und an den Kanten ein Alu-Vierkant-Rohr.@ Frank
meinst du so was??
https://picasaweb.google.com/PickupCamper/FourWheelCampers_Eindruecke_aus_der_Produktion?authkey=Gv1sRgCJKSlPCsgLnGVw&pli=1# -
schau dir das Teil mal an , obs passt ?
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Das Anschauen der Bilder ist schon sehr nervig , erstmal x mal Werbung wegklicken.

Ich glaub der Vorbesitzer hat die Paneele nachträglich angebracht.
Bau mal das Fenster aus.
Der Wandaufbau müßte sein :
außen Gfk oder Alu 1-3 mm , dann PU Hartschaum 30-60mm,dann 4-6 mm Sperrholz.Ich würde erstmal die Presspan-Paneelen rausreißen (die haben da gar nichts zu suchen)
und das Ausmaß des Schadens lokalisieren.Das Sperrholz ist mit dem PU Schaum verklebt.
Wenn verfault kann man es locker entfernen, sonst etwas mühsam, aber machbar.
Eine rechteckige Fläche kann man so erneuern und neu mit dem Schaum verkleben.Aber noch wichtiger ist die Ursache des Wassereintritts zu finden und abzudichten.
Ursache könnte das Fenster sein oder die Kantenleisten im Eck. -
Zitat von Der_Stief
.... die dahinter liegenden Paneelen (Pressspan) frei lagen, fielen mir diese fast schon alleine entgegen. Manche wurden nur noch von der Ummantlung gehalten, da sich der Pressspan schon kompostierte.
Hallo Stief
Willkommen hier
Kannst du mal ein /zwei Bilder einstellen von der Presspan-Paneele.
Ich kann mir nicht vorstellen das MABu an den Wänden Presspan verbaut.
Da ist in der Regel Sperrholz 4 -6 mm.
Am Boden um die 12 mm Multiplex-Platten.
Erstmal lokalisieren wie großflächig der Schaden ist und wo das Wasser überhaupt rein kommt.
Also erstmal Bilder dann schaun wir weiter.Gruß Rudi
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Hallo Matthias
Bist du der Oldie - Matthias im anderen Forum ??
Willkommen hier im Forum.
Auf eine renovierungsbedürftige Exkab kannst du bis zum Sankt Nimmerleinstag warten.
Die wird es nicht geben.hier http://www.explorermagazin.de/bazar/bazar.htm wird öfter was passendes angeboten.
hier http://www.offroadtechnik.de/ gibts Leerkabinen zum Selbstausbau.
hier http://x-vision-x.de/ auch was zum Selbstausbauen oder Fertig.
hier http://www.wohnkabinencenter.de/ wurde ja schon genannt.Gruß Rudi