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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Rudi

Beiträge von Rudi

  • Zuladung ausschöpfen oder nicht

    • Rudi
    • 19. April 2013 um 15:57
    Zitat von PeterM

    ja, bin ich ......... bin ja nur Kfz-Ingenieur -

    Alles klar .
    Ich bin im viermalvier Forum nur lesend unterwegs , daher hier mal alle Daumen nach oben über die qualifizierten und Super-Antworten.
    Das müßte jetzt mal raus , ......ich hör schon auf mit der Schleimerei :D sonst zerlaber ich den Tread

    und Danke für die Info :)

  • Zuladung ausschöpfen oder nicht

    • Rudi
    • 19. April 2013 um 13:49

    Hallo Peter

    erstmal eine Frage:
    bist du der PeterM der auch im viermalvier Forum unterwegs ist ??

    meine Frage hat jetzt nicht wirklich was mit dem Thema zu tun.
    Oder doch ? die beiden haben ja nicht geschrieben ob die Kabine auf die Ladefläche
    oder auf den Rahmen soll.

    du schreibst <<<<< aus der Beschränkung der Rahmenverwindung. <<<<<<

    soll heißen.... wenn ich einen Zwischenrahmen starr auf den Fahrzeugrahmen schraube
    beschränke ich die Verwindung und die Gefahr eines Rahmenbruchs ist gegeben.

    Genau das macht Bimobil mit Ihren Kabinen, das wäre somit nicht so toll.

    Oder hab ich das falsch verstanden.

  • Zuladung ausschöpfen oder nicht

    • Rudi
    • 19. April 2013 um 12:42

    Hallo Sonja und Hubert

    Willkommen hier im Forum

    Alles nicht so einfach ....du schreibst es.
    Ich bin seit 24 Jahren mit einer DoKa und Wohnkabine unterwegs.

    Hier meine Erfahrung.

    Natürlich müßt Ihr Euch alle mit dem Gewicht dazurechnen.
    Der Fahrer ist beim Leergewicht in der Regel schon dabei.

    Nur stimmt das Leergewicht lt. Prospekt selten mit dem tatsächlichen überein.
    Plus 100 - 150 kg sind fast schon normal.

    Dann kommt es drauf an welche Straßen Ihr fahren wollt.
    nur Teerstraßen oder auch mal abseits oder gar Gelände ??

    Am wichtigsten ist aber die Gewichtsverteilung.
    Da bei einer DoKa die Kabine schon sehr weit hinten beginnt
    sollten alle schweren Gegenstände wie Akku, Wasser, Kühlschrank/Box, Gas ,Stauraum usw.
    im vorderen Bereich, also auf der Hinterachse plaziert werden.

    Die Frage Zuladung ausschöpfen oder nicht stellt sich eigentlich nicht.

    Selbst mit Leichtbau beim Kabinenausbau werdet Ihr mit 2 Erwachsenen und 2 Kinder
    und dem ganzen Zeug was mit soll am Gewichtslimit kratzen , wenn nicht drüber .
    Hauptproblem ist die Hinterachse die ,so weit ich weiß, bei 1850 kg ist.

    Je länger die Kabine , sprich der Überhang ist, desto mehr wird die Hinterachse belastet
    und desto schlechter ,unstabiler wird das Fahrverhalten.

    Leergewicht der Kabine 500 kg ist etwas hoch, eine 220er (Bodenlänge) Kabine hat um die 400 kg .
    Plus Ausbau 150 -200 kg , 4 Stützen haben zusammen auch noch 40 kg.

    Also rechnet mal mit 600 kg ,plus Personen plus Gas plus Wasser plus Stühle,Tisch usw.
    Dann werden die 1100 kg ganz schnell erreicht sein.

    Wie willst du die Kabine bauen ?
    aus Sandwichplatten
    oder Alurahmen und Aluplatten verkleben ?
    oder ??? erzähl mal :D

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • Rudi
    • 15. April 2013 um 23:04

    @ Jürgen

    hab deine Bauphase schon im BT verfolgt
    Klasse-Arbeit -- Super

  • Dachplatte in der Läge zusammen fügen

    • Rudi
    • 12. April 2013 um 10:27

    Hallo Stefan

    Hat der FUSO nicht ein kippbares Führerhaus ??
    oder wie kommt man sonst an den Motor ?
    Wie soll das dann mit einem Alkoven funktionieren.

    Anderer Vorschlag : Großfamilie , ich geh mal von 3 Kinder aus ??

    Ohne Alkoven bauen... dafür nach hinten die Kabine verlängern ca. 50 cm
    und mit Schachtelhubdach die erforderliche Höhe herstellen.
    Hinten ein 3 fach Stockbett einbauen ... oder noch besser , so lassen wie geplant
    und oberhalb der geplanten Sitzgruppe im Hubdach eine riesen Liegewiese einbauen .

    Vorteil :du mußt die Platten nicht stückeln, was eh problematisch sein wird.
    die Höhe ist wesentlich weniger ,was das Fahrverhalten, Spritverbrauch pos. beeinflußt.
    Und wenn deine Frau dich in die Botanik schickt wirds auch einfacher.

    Natürlich muß der Grundriss evtl. umgestrickt werden, aber das sollte doch machbar sein.
    Hab mal etwas deinen Plan abgeändert, ist aber nicht maßstabsgerecht.

    Nur mal so zum Nachdenken

    Bilder

    • FUSO.JPG
      • 48,45 kB
      • 809 × 471
  • Minimallösung Gasinstallation Flaschentank?

    • Rudi
    • 3. April 2013 um 13:53

    Hallo Alex

    Die Vorschriften hat ja "Fachmann" Krabbe schon erläutert.
    Hier nur eine Alternative zu Woick.
    http://www.gasfachfrau.eu/

    Kosten und Gewichtsersparnis bei etwas größerer Flasche 6 kg

  • Suche Aufbauten mit KLeinstjeep als Basis

    • Rudi
    • 21. Februar 2013 um 20:53
    Zitat von Recycler

    Hallo , aber der wird praktisch auf den Lada geschnallt .

    Hi Mirco

    So einfach gehts nicht.
    Wenn du mehr wissen willst dann geh im Forum auf die Suche.
    Gib 3.Achse oder Twin Cab La Vida ein.

  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Rudi
    • 21. Februar 2013 um 19:45
    Zitat von SeppR

    Und an die halte ich mich mürrisch, schließlich sollen nicht noch drastischere Vorschriften gegen Offroader erlassen werden.Sepp

    Brav :D --------- ist schon Mist wenn der TRex in die Botanik will und der Fahrer in die andere Richtung düst. :mrgreen:

  • Suche Aufbauten mit KLeinstjeep als Basis

    • Rudi
    • 21. Februar 2013 um 17:44

    Hallo

    die Nordstar Kabine hat 560 kg in Serienausstattung
    http://www.nordstar.de/nordstar-modelle/eco-200/index.html

    die Tischer hat in Serienausstattung 414 kg
    http://www.tischer-pickup.de/Kab200.html

    suche in Google bei Bilder unter Nordstar Eco 200 oder Tischer 200 , da siehst du wie es innen aus schaut.

    450 kg Zuladung ist nicht nur knapp sondern zu wenig für dein Vorhaben.
    bei der Tischer mit 414 kg fehlen noch Wasser ,Gas und alles was du mit nimmst, plus Ihr beide plus Hund.
    650 kg werden es wohl locker werden.

    wenns für den " Kleinen" eine Kabine sein muß dann höchstens eine mit Hubdach
    die ExKab ---http://www.nordstar.de/nordstar-modelle/eco-200/index.html ....
    wären o.k. aber die sind auch nicht gerade leicht.

    Die Kabinen werden in der Regel nicht mit 12 Schrauben sondern mit 4 Spannschrauben oder Gurte an
    vorher festgelegten evtl. verstärkten Punkten befestigt .

    Ein Durchgang oder ein Durchfassen ist in der Regel bei den genannten Kabinen nicht vorgesehen.

    Die Lightbox ... könnte evtl passen-- Gewicht müßte erfragt werden
    http://www.explorermagazin.de/bazar/bazar.htm

    Und mach dir wegen dem Lada und der 3. Achse keinen Kopf .
    Dieses System ist eigentlich genial , ging aber nie in Serie und ist Vergangenheit.

  • Fenstereinbau

    • Rudi
    • 4. Februar 2013 um 19:34

    Also ich hab meine Fenster vor 24 Jahren eingeklebt mit Sika (welches weiß ich nicht mehr)
    Nach ca. 16 Jahren war das kleine Alkovenfenster undicht.
    Dieses auszubauen und wieder einzubauen war eine Arbeit für 2 Tage.
    Den Kleber am Alu wegzupopeln ging nur mechanisch und Millimeter für Millimeter.
    Am Kunststoff vom Fenster gings etwas besser weg.
    Mir graust wenn das große Fenster mal undicht werden sollte .
    Nie wieder einkleben , lieber alle 10 Jahre mit Dichtmasse abdichten wenn notwendig.

  • ich bins

    • Rudi
    • 2. Februar 2013 um 15:21

    Hi

    hab mal deine Zeichnung mit Maßen versehen.
    Ist schon eine Monsterkabine.
    Die gelbe Kabine wär das absolut maximale was ich einer DoKa zumuten würde.
    Aber auch nur mit einer leichten Kabine, mit leichten Innenausbau und gewichtsoptimierten Ausbau.
    Der Grundriss ist ein Vorschlag bei einer 220er Kabine.

    Denk mal über den Ford Ranger nach.
    Der Radstand ist etwas länger und der Abstand Fahrerhaus zur Achse ist 5 cm mehr (nicht viel aber doch etwas)

    Bilder

    • DMax Cab.JPG
      • 50,46 kB
      • 750 × 819
  • ich bins

    • Rudi
    • 2. Februar 2013 um 12:09

    Hallo Alexander

    Deine Zeichnung in aller Ehren.
    Die Maße entsprechen in etwa dieser Fehlkonstruktion.
    Gesund schaut das nicht mehr aus.
    vom Gewicht will ich gar nicht viel sagen,die Kabine hat so weit mir bekannt ist, etwas über 800 kg ( noch ohne Wasser usw. )
    Das Fahrverhalten ist nur mit großen Aufwand am Fahrwerk einigermaßen fahrbar.
    Jede Kurve wird zum Spielchen... kipp ich, oder rammt mich der Truck von hinten....

    Mein Tip:
    schraube deine Ansprüche nach unten oder vergiß es.

    Bilder

    • Knaus.JPG
      • 25,56 kB
      • 475 × 300
  • Versicherung Nissan NP300

    • Rudi
    • 1. Februar 2013 um 19:30
    Zitat von kanukle

    Wer hat Erfahrung mit der Versicherung eines NP300. Wie es ausschaut, haben die Versicherungen Probleme mit diesem Fahhrzeugtyp. Steuertechnisch wird er wohl als LKW gesehen.Es soll eine Kabine fest aufgebaut werden.Kanukle

    ich verweise mal aufs Nachbarforum
    http://www.wohnkabinen-magazin.de/index.php/faq?tag=Versicherung

  • ich bins

    • Rudi
    • 31. Januar 2013 um 18:07
    Zitat von holger4x4

    Mit Trick kannst du auch eine einteilige flexible Matratze verwenden die sich beim zusammenschieben vorne in die Rundung des Alkovens (nach oben) begibt.

    wie die von Paul......http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…e+Kabine#p57428

    die ist übrigens zu verkaufen, Top Kabine wie ich mich pers.überzeugen konnte.

  • ich bins

    • Rudi
    • 31. Januar 2013 um 12:58
    Zitat von 3125

    gibt es andere Möglichkeiten / Material um das Gewicht so gering wie möglich im Leerzustand zu halten ?

    Jein.....

    Beispiel Ormocar
    lt Homepage hat die Standartplatte 7,9 kg , Bodenplatte um die 10 kg.
    so eine Kabine hat ca. 35 m/2 x 7,9 kg = 276,5 kg
    plus 5 m/2 Boden x 10 kg = 50 kg
    dazu kommen die Kantenleisten und der Kleber .
    also alles zusammen Leerkabine um die 420 kg
    dann Stützen 40 kg ,Innenausbau ,Kühlschrank 20 kg , Akku 30 kg usw,usw,

    dann gibts Platten aus Kohlefaser ,Wabensandwich, Monopan usw. die sehr leicht sind.
    Diese habe ich ich aber bisher nur bei kleinen Kabinen gesehen die wirklich geländetauglich sind.
    Und eine Kabine aus Kohlefaser ist fast unbezahlbar.
    Beispiel : http://offroad-leichtbau.de/home.0.html

    Muß es eine vollwertige Naßzelle sein??
    Überleg mal die Naßzelle in den Eigangsbereich zu integrieren und mit einer Falttüre abschließen.

  • ich bins

    • Rudi
    • 31. Januar 2013 um 12:23
    Zitat von 3125

    ups, hat ich grad vergessen, der pu bekommt natürlich eine luftfederung und auflastung spendiert

    dann fällt der DMax und der Ranger schon mal weg (beide nicht auflastbar, DMax evtl. im Laufe 2013 um vermutlich 100 kg vom Autohaus Amrhein in München)
    bleibt noch Navara auf 3,5 t / HA 2,1 t mit Luftfeder aber ohne offizielle Nissan-Freigabe.
    und Hilux mit LuFe auf 3,5 t /HA 2,1 t oder besser,eigentlich ein Super-Fahrwerk von Toyota Nestle auf 3,5 /HA 2,1 t (ohne LuFe ) für gutes Geld,
    auch ohne Toyota Freigabe.

    Egal welches Fahrzeug, das Gewicht einer großen Kabine liegt fast nur hinter der HA und das ist fahrdynamisch nicht so toll.
    LuFe und Stoßdämpfer und Fahrwerk können einiges abmildern,aber die Physik können auch die nicht überlisten.

    Und ganz ehrlich: mit meiner gewichtsoptimierten 220er auf DoKa bin ich vom Fahrverhalten nicht so begeistert.
    Aber irgendeinen Tod muß man Sterben.

    hier kannst mal reinschauen
    http://www.wagner-kunststofftechnik.de/index1.html
    da sind einige Beispiele

  • Management für 2 Batterien (Stromchinesisch für Anfänger)

    • Rudi
    • 30. Januar 2013 um 17:34
    Zitat von Maddes

    Ich hin der totale Elektroleie.
    Zu meinen Geräten: Eberspächer D1LC und Electrolux Box 12V 230V Gas

    wo ist im T3 die Starterbatterie ?? im Motorraum hinten oder unter den Sitzen ??
    ist in der Nähe ,am besten daneben, Platz für eine 2. Batterie ??

    willst du die oben genannte Kühlbox auch über die 2. Batterie betreiben.
    Macht eigentlich keinen Sinn ,die Teile brauchen um die 80 -100 W , also um die 7 - 8 A Strom .
    da ist in 10 Stunden der Akku leer und die Heizung läuft dann auch nicht mehr.
    Besser ist eine Kompressorbox, die braucht viel weniger und kühlt wenigstens.

  • ich bins

    • Rudi
    • 30. Januar 2013 um 17:10

    Hallo Alexander

    Ich habs befürchtet.
    DoKa plus Komfort-Monster-Kabine.

    Wolfgang hat ja schon jede Menge geschrieben.

    die großen Hersteller Tischer,Nordstar bieten für eine DoKa eine Kabine mit bis zu 240 cm Bodenlänge an.
    Bimobil, baut die Ladefläche runter und baut eine 230er drauf.

    All diese Kabinen sind ,nach meiner Meinung, eine Nummer zu groß.
    Sie sind nicht gewichtsoptimiert aufgebaut (z.B. Kühlschrank hinten oben,Akku hinten,usw.)
    So eine Kabine hat in Serienausstattung um die 630 kg und mehr.
    Das gesamte Gewicht liegt auf der Hinterachse und im Überhang.
    Die Hinterachse ist da ganz schnell am Limit bzw. überladen.

    Schau dir mein kleines Bildchen rechts an.
    das ist eine 220er ,Ladefläche ist abgebaut,Kabine ist gewichtsoptimiert ausgebaut
    (alles Schwere wie Akku,Wasser,Kühlschrank,Kleiderschrank usw.ist ganz vorne eingebaut)

    Reisefertig mit nur 20 l Wasser 2 Erwachsene und 1 Kind hatte ich 2850 kg ,war also am Limit.

    Also deine Vorstellungen wirst du mit einer DoKa nicht verwirklichen können.

    Warten wir mal auf deine Zeichnungen.

  • ich bins

    • Rudi
    • 30. Januar 2013 um 08:38

    Hi Ralf
    Wollt nur klarstellen das der DMax hinten 1870 kg HA Last hat.
    120 kg mehr sind bei unseren PU mit
    Kabine gerade noch im rechtl. Rahmen oder Überladen.
    Und das man die Gewichte nicht ausreizen sollte da sind wir uns einig.
    Edit
    Der DMax hat hinten leer um die
    820 kg je nach Ausführung

  • ich bins

    • Rudi
    • 29. Januar 2013 um 23:04
    Zitat von holger4x4

    Und der Isuzu hat nur 1750kg! Ford hat schonmal 100kg mehr :D

    Irrtum Holger, der neue DMax hat hinten 1870 kg und hat so mit von allen jap. Serien-PU die höchste Hinterachslast auf dem Papier.

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