Wir haben den 6L Warmluft und Heizsttab 230V 500W verbaut.
Die 6L reichen uns aus, im Sommer schalten wir 15-30min bevor wir duschen wollen den Heizstab ein. Wir duschen nacheinander und benötigen in Summe ca.20l Wasser welches durchgehend warm ist (Eingestellt mit Verbrühschutz sodass dauerhaft auf Warm gedreht ist).
Der Stromverbrauch ist im Sommer kein Problem, im Winter gibt es Warmwasser über die Standheizung. Wobei wir auch da zuheizen da der Boiler am Ende eines Luftstranges liegt und damit nicht optimal heiß ist.
Da wir insgesamt eine Stromüberkappazität haben und wenn ich auf den Platz achten müsste, würde ich nur 230V und Heizstab nehmen. Die 230V kommen von einem 2KW Wechselrichter, wir haben keinen Landstromanschluss.
Beiträge von Auf.Fridas.Spuren
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Hallo,
nein, ich habe das noch nicht so umgesetzt. Ich bin noch in der Planung - und nun doch wieder zu einem festen Hubdach - also mit sich parallel zu den unteren Wänden nach oben auffahrende Wände. Also quasi eine Hutschachtel.
Damit ist es im Winter wärmer ... wenngleich schwieriger und sehr viel schwerer

Wie ist deine Erfahrung im Winter - bei 0° oder gar -10° ?? Wart ihr da schon mal unterwegs mit den Stoffwänden ?
Irgendwie denke ich mir, dass das zwar warm zu bekommen ist, aber eben dauern Heizleistung benötigt oder ?
LG
Jan
Hinter dem Zeltstoff sind feste Wände (3cm mit Isolierung) versteckt. Sind bis -9°C schon unterwegs gewesen und drinnen hatte es angenehme 20°C. Das war die Grenze und die Heizung auf Vollgas (2kw Diesel), aber auch nur weil ich bisher keine Ansaugung von Innenluft realisiert habe und immer Außenluft angesaugt wird. Denke da wäre noch mehr drin, wenn man das will...
Meine seitlichen Wände wiegen je 18kg. Vordere und hintere weiß ich nicht mehr auswendig. Finde das Hutschachtel Prinzip auch gut, aber dann müsste der Alkoven an sich höher sein oder eine nicht parallel klappende Hutschachtel realisiert werden. Weiß nicht ob du mit der Kabine schon angefangen zu bauen hast? -
Hallo Peer,
danke für deine Anmerkungen und guten Gedanken. So ganz verstehe ich das noch nicht: Wo siehst du Probleme mit Wasser aufgrund der "Ausdehnung zw. Dichtung und Wand" ??
Eine doppelte Dichtung macht wirklich Sinn, hab aber noch keine so rechte Idee, wo ich diese unterbringen kann.

Hier im roten Bereich wäre es sicher ideal ... aber da ist ja die überstehende Außenhaut vom Zelt (hier im Bild bereits leicht korrigiert, als Klebeband-/Druckknopf-Befestigung unten - ohne Keder).
Hallo Jan,
hast du deine Abdichtung nun so umgesetzt wie von dir Beschrieben? Zur Abdichtung an der Klappe vorne kann ich dir nichts sagen, da ich ein parallel Hubdach habe. Die äußere Dichtung im geschlossenen Zustand ist bei mir umlaufend wie bei dir dargestellt. Bei mir kann das Wasser welches vielleicht eindringt hinten und nach meinen 45° Ecken seitlich auslaufen. Das Dach wird mit 6 Spannern gehalten und dadurch die Gummilippe auf die Außenwände gedrückt. Konnte bisher kein eindringendes Wasser feststellen.
Der Zeltstoff ist bei mir ähnlich wie in deiner Zeichnung dargestellt befestigt, jedoch ohne Kederleist oder überstehenden Stoff. Die Seitenwand schließt bei mir mit einem Z-Profil ab. An dem Z-Profil ist der Stoff außen befestigt (umgeschlagen um ein Lochband und vernietet). An den Ecken Tropft bei Regen das Wasser manchmal auf das Profil, abprallende Tropfen sorgen dafür das Wasser dann nach innen kann. Problem gelöst durch eine Silikonfuge am unteren Ende des Zeltstoffes außen. -
Habe den Stoff um ein mit Kunststoff ummanteltes Lochband der Breite 10mm umgeschlagen und dann zwei mal eingewickelt. Denke aber 1x wickeln hätte gereicht.
Der Stoff an sich braucht nicht viel Platz, bei mir an der engsten Stelle (Klappmechanismus der vorderen und hinteren Wand) geht der Spalt gegen null.
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Hallo Silvan,
willkommen im Forum.
Ich habe das Profil schon vor einiger Zeit auf Instagram gesehen. Ursprünglich wollten wir unsere Kabine ebenfalls in RAL6034 lackieren (das ist doch auch die Farbe deiner Kabine?!) – haben uns dann doch für RAL6011 entschieden.
Grüße Philipp
Hallo Phil,
danke. Stimmt, da bist du mir auch aufgefallen. Schöne Kabine hast du. Müsste eine andere RAL sein, Lichtgrün meine das war 6027. -
Hallo Silvan,
willkommen im Forum.
Wenn ich mich recht erinnere haben wir uns dieses Jahr in Brakel gesprochen!?
Gruß Christopher mit dem insolito Aufbau
Hallo Christopher,
ja das stimmt. Wie klein die Welt doch ist
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Hallo zusammen,
ich bin Silvan, der Besitzer von Frida. Ich habe mit meiner Partnerin 2023 ein VW Bus Doka Pritsche vom Baustellenfahrzeug zum Camper mit Eigenbau Wohnkabine umgebaut. Inzwischen 60.000km Strecke hinter sich, dabei über 10.000 km Pisten in Zentralasien, Kaukasus und Marokko. Für 15 Monate war dies unser Zuhause.
Die Doka wurde höhergelegt, bekam ein neues Fahrwerk und eine Auflastung. Die Kabine besteht aus Aluprofilen und ist mit Alublechen beplankt. Isoliert ist das ganze mit 5cm PUR Platten. Für Stehhöhe sorgt ein Paralellhubdach. Hinter dem Zeltstoff befinden sich umlaufen Klappwände in 3cm Stärke.
Aktuell schaue ich mich nur um und bin hier deshalb beigetreten. Bitte seht es mir nach wenn ich Fragen nicht gleich antworte und mehrere Tage brauche. Sobald das Hochladen der Bilder in der Camper Galerie wieder funktioniert werde ich hier einen Ordner anlegen. Seit gespannt.
